La Luna Podcast. Planlos glücklich, dance, move, heal

Anja und Dimi

La Luna Podcast ist ein Raum für magische Weiblichkeit. Sanft, wild, spirituell. Wir öffnen ein Feld für echte Begegnung, mit dir selbst und mit uns. Hier teilen wir unsere Wahrheit, persönliche Geschichten und Erfahrungen aus dem Leben. Authentisch, ehrlich und voller Herz. Es geht um Heilung, Bewegung, Energiearbeit, Intuition und das Erinnern an unsere weibliche Kraft. LaLuna Circle ist ein sicherer Raum, den wir gemeinsam mit dir gestalten, durch Worte, durch Präsenz, durch Sein.

  1. Sep 30

    #79 Feng Shui / Organo

    Wenn Räume Energie tragen – Feng Shui & Raumenergie Hey ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Heute bin ich tatsächlich einmal ganz alleine hier im Podcast. Und ich habe ein Thema mitgebracht, das mich schon seit rund 20 Jahren fasziniert: Feng Shui. Mich begeistert die Vorstellung, dass unsere Umgebung nicht nur aus Wänden, Möbeln und Gegenständen besteht, sondern dass ein Raum auch eine ganz bestimmte Atmosphäre haben kann. Vielleicht kennst du das: Du betrittst einen Raum und fühlst dich sofort wohl. Und dann gibt es Räume, in denen du dich irgendwie unruhig oder unwohl fühlst, ohne genau sagen zu können, warum. Genau da beginnt für mich die spannende Welt der Raumenergie. Feng Shui kommt ursprünglich aus China und beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Umgebung. Dabei spielen unter anderem die Anordnung von Räumen und Möbeln, Farben, Formen, Materialien, Licht, Himmelsrichtungen und der Energiefluss – das sogenannte Chi – eine Rolle. Unser Zuhause ist schliesslich viel mehr als ein Ort, an dem unsere Sachen stehen. Hier schlafen wir, erholen uns, arbeiten, lieben, träumen und entwickeln uns. Deshalb finde ich die Frage spannend: Wie fühlt sich mein Zuhause eigentlich an? Nicht nur: Sieht es schön aus? Sondern: Fühle ich mich hier wohl? Kann ich entspannen? Fühle ich mich sicher? Kann die Energie fliessen? Durch meine aktuelle Weiterbildung bei Organo ist Feng Shui gerade wieder ganz präsent. Ich beschäftige mich dort mit energetischen Zusammenhängen und habe auch das Thema Feng Shui gewählt. Für mich verbinden sich dadurch zwei Bereiche: die bewusste Gestaltung eines Raumes und seine energetische Wahrnehmung. Denn wir können einen Raum wunderschön einrichten und trotzdem kann sich etwas nicht ganz stimmig anfühlen. Vielleicht kennst du das auch: In einem Raum gab es einen Streit und obwohl längst niemand mehr da ist, fühlt sich die Atmosphäre noch angespannt an. Oder du betrittst einen Ort und denkst sofort: Wow, hier ist etwas Besonderes. Du kannst es nicht erklären. Aber du spürst es. In meiner Arbeit mit energetischer Raumharmonisierung geht es darum, einen Raum nicht nur optisch, sondern auch energetisch wahrzunehmen. Je nach Ansatz können unterschiedliche Belastungen betrachtet und energetisch harmonisiert werden. Auch das Thema Elektrosmog kann dabei eine Rolle spielen. Dabei ist mir wichtig: Eine energetische Betrachtungsweise ersetzt keine technischen Messungen oder medizinischen Abklärungen. Aber genauso wie wir unseren Körper pflegen, dürfen wir auch unsere Räume bewusst wahrnehmen. Schliesslich verbringen wir sehr viel Zeit darin. Vielleicht gehst du nach dieser Folge einmal ganz bewusst durch deine Wohnung. Nicht mit der Frage: „Was muss ich alles verändern?“ Sondern: „Wie fühlt sich dieser Raum für mich an?“ Wo fühlst du dich wohl? Wo hältst du dich gerne auf? Gibt es einen Ort, den du intuitiv eher meidest? Vielleicht gibt es Dinge, die schon lange herumstehen und eigentlich zu einer vergangenen Lebensphase gehören. Auch das gehört für mich zur Raumenergie: Was darf bleiben – und was darf gehen? Am Ende geht es für mich nicht darum, die perfekte Wohnung nach irgendwelchen Regeln zu erschaffen. Es geht darum, einen Raum zu kreieren, der dich unterstützt. Einen Ort, an dem du auftanken kannst und dich zuhause fühlst. Vielleicht ist das die schönste Form von Feng Shui: Nicht einfach einen Raum schöner zu machen, sondern ihn so zu gestalten, dass er dich in deinem Leben unterstützt. Schau dich nach dieser Folge einmal bewusst in deinem Zuhause um und frag dich: „Wie fühlt sich dieser Raum für mich an?“ Denn manchmal beginnt Veränderung nicht in uns. Manchmal beginnt sie tatsächlich in dem Raum, in dem wir leben. Much Love, Anja

  2. Sep 23

    #78 Fülle und Mangel

    Fülle oder Mangel – was spiegelt dir dein Leben? Fülle oder Mangel? Vielleicht hast du dir diese Frage schon einmal gestellt. Warum scheint es bei manchen Menschen immer zu laufen, während bei anderen ständig das Gefühl da ist, dass etwas fehlt? Mehr Geld. Mehr Liebe. Mehr Anerkennung. Mehr Erfolg. Mehr Zeit. Mehr Leichtigkeit. Und vielleicht versuchen wir genau deshalb so oft, im Aussen etwas zu verändern. Wir wollen mehr verdienen, eine andere Beziehung, einen anderen Job, mehr Erfolg oder endlich dieses eine Ziel erreichen. Doch was wäre, wenn wir einmal die Perspektive verändern? Was wäre, wenn das Aussen nicht die Ursache ist, sondern ein Spiegel? Denn das, was uns im Außssen begegnet, kann uns sehr viel darüber zeigen, was in unserem Inneren gerade präsent ist. Wenn in uns ständig der Gedanke lebt: „Es reicht nicht“, „Ich habe nicht genug“, „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich muss noch mehr haben“, dann erleben wir unser Leben häufig genau durch diese Brille. Und selbst wenn wir mehr bekommen, entsteht sehr schnell wieder das Gefühl von Mangel. Dann ist es nicht mehr dieses eine Problem. Dann ist es das nächste. Noch mehr Geld. Noch mehr Erfolg. Noch mehr Anerkennung. Noch mehr Sicherheit. Doch Fülle funktioniert anders. Fülle bedeutet nicht, dass wir alles besitzen müssen. Fülle bedeutet, wahrzunehmen, was bereits da ist. Die Menschen, die uns lieben. Unser Körper, der uns jeden Tag trägt. Die Natur. Ein Dach über dem Kopf. Ein Lachen. Eine Umarmung. Ein Sonnenstrahl auf unserer Haut. Zeit. Möglichkeiten. Unser Atem. Unser Leben. Und genau hier beginnt Veränderung. Nicht unbedingt damit, dass wir im Aussen sofort alles verändern. Sondern indem wir beginnen, in uns selbst etwas zu verändern. Wenn wir unsere Gedanken verändern. Unsere Überzeugungen. Unsere Erwartungen. Unsere Bewertung. Unser Gefühl für uns selbst. Wenn wir beginnen, uns nicht mehr aus dem Mangel heraus zu bewegen, sondern aus dem Gefühl: „Ich bin bereits reich beschenkt. Ich bin bereits genug.“ Dann verändert sich unsere Wahrnehmung. Und mit unserer Wahrnehmung verändern sich unsere Entscheidungen. Wir handeln anders. Wir sprechen anders. Wir setzen andere Grenzen. Wir erlauben uns vielleicht Dinge, die wir uns vorher nicht erlaubt haben. Und dadurch kann sich natürlich auch unser Aussen verändern. Denn wir erschaffen unser Leben nicht nur durch das, was wir denken. Wir erschaffen es auch durch das, was wir aufgrund unserer inneren Haltung tun oder eben nicht tun. Deshalb dürfen wir uns manchmal fragen: Wo bin ich gerade im Mangel? Wo glaube ich, dass mir etwas fehlt? Und vor allem: Was glaube ich über mich selbst, wenn mir dieses Etwas fehlt? Denn genau dort liegt häufig der Schlüssel. Vielleicht fehlt dir nicht die Liebe. Vielleicht glaubst du tief in dir, nicht liebenswert zu sein. Vielleicht fehlt dir nicht die Anerkennung. Vielleicht erkennst du dich selbst noch nicht an. Vielleicht fehlt dir nicht die Fülle. Vielleicht erlaubst du dir selbst noch nicht, sie zu empfangen. Und das Schöne ist: Wir sind diesem Zustand nicht ausgeliefert. Wir können beginnen, nach innen zu schauen. Wir können unsere alten Muster erkennen. Wir können neue Entscheidungen treffen. Wir können lernen, uns selbst anders zu begegnen. Und vielleicht stellst du heute einmal nicht die Frage: „Was muss sich im Aussen verändern, damit es mir besser geht?“ Sondern: „Was darf sich in mir verändern, damit ich mein Aussen anders erleben kann?“ Denn manchmal beginnt die grösste Veränderung genau dort, wo wir aufhören, gegen das Aussen zu kämpfen und beginnen, uns selbst zuzuhören. Fülle beginnt nicht unbedingt mit dem Mehr. Fülle beginnt mit dem Erkennen von dem, was bereits da ist. Und vielleicht ist genau das der Moment, in dem sich dein Leben beginnt, ganz neu zu zeigen. Much love Anja & Dimi 🩷

  3. Sep 16

    #77 Wertschätzung

    Wertschätzung, warum sie bei dir selbst beginnt Wie sehr schätzt du dich selbst? Und damit meinen wir nicht nur die Dinge, die du gut kannst, deine Erfolge oder das, was du für andere leistest. Sondern dich, als Mensch. Mit allem, was dich ausmacht. Mit deinen Stärken, deinen Schwächen, deinen Erfahrungen, deinen Entscheidungen und auch mit all den Seiten von dir, die du vielleicht selbst noch nicht lieben kannst. Wir alle kennen den Wunsch nach Anerkennung und Wertschätzung von aussen. Wir möchten gesehen werden. Wir möchten hören, dass wir etwas gut gemacht haben. Dass wir wichtig sind. Dass wir geliebt werden. Dass unsere Arbeit, unsere Zeit und unser Sein einen Wert haben. Doch was passiert, wenn wir unseren eigenen Wert davon abhängig machen, ob andere Menschen ihn erkennen? Dann geben wir einen Teil unserer Macht ab. Denn wenn die Wertschätzung von aussen ausbleibt, beginnen wir vielleicht zu zweifeln: Bin ich nicht gut genug? Bin ich nicht wichtig genug? Habe ich etwas falsch gemacht? Dabei darf Wertschätzung bei uns selbst beginnen. Wenn wir lernen, uns selbst wirklich zu sehen und anzuer-kennen, entsteht etwas ganz Besonderes: Wir brauchen die Bestätigung von aussen nicht mehr, um unseren eigenen Wert zu spüren. Das bedeutet nicht, dass uns die Wertschätzung anderer egal wird. Natürlich tut es gut, gesehen und anerkannt zu werden. Aber sie wird von einem „Ich brauche das, damit ich mich wertvoll fühle“ zu einem „Ich freue mich darüber, aber mein Wert hängt nicht davon ab.“ Vielleicht dürfen wir uns deshalb einmal ganz ehrlich fragen: Wie oft erkenne ich an, was ich jeden Tag leiste? Wie oft sage ich mir selbst: „Das hast du gut gemacht“? Wie oft bin ich stolz auf mich? Wie oft erlaube ich mir, einfach zu sein, ohne etwas leisten zu müssen? Und wie oft übersehe ich all das Gute in mir, weil ich immer schon wieder beim nächsten Ziel, beim nächsten Problem oder bei dem bin, was noch nicht funktioniert? Selbstwert und Selbstwertschätzung entstehen nicht dadurch, dass wir perfekt werden. Sie entstehen dadurch, dass wir aufhören, uns ständig gegen eine vermeintlich bessere Version von uns selbst auszuspielen. Vielleicht ist genau jetzt der Moment, dir selbst einmal Danke zu sagen. Danke für deinen Weg. Danke für all die Herausforderungen, die du gemeistert hast. Danke für die Entscheidungen, die vielleicht nicht immer richtig waren, dich aber etwas gelehrt haben. Danke für deine Stärke. Danke für deine Verletzlichkeit. Danke dafür, dass du immer wieder aufstehst und weitergehst. Denn du bist nicht erst dann wertvoll, wenn du etwas erreicht hast. Du bist wertvoll, weil du bist. Und je mehr wir diese Wahrheit in uns selbst verankern, desto weniger müssen wir im Aussen danach suchen. Dann dürfen Beziehungen, Begegnungen und Menschen unser Leben bereichern, aber sie müssen nicht mehr unseren Wert bestimmen. Vielleicht ist das eine der schönsten Formen von Freiheit: Mich selbst so sehr zu wertschätzen, dass die Welt mir meinen Wert nicht mehr beweisen muss. Und genau dort beginnt eine ganz neue Beziehung zu uns selbst. Much love Anja & Dimi 🩷🩷🩷

  4. Aug 26

    #74 Der Herbst steht vor der Tür

    🍂 Der Herbst steht vor der Tür, Zeit für Rückzug, Loslassen & Transformation 🍂 Die Natur macht es uns vor. Die Blätter beginnen sich zu verfärben, die Tage werden kürzer und langsam zieht sich die Natur zurück. Was im Frühling erwacht und im Sommer gewachsen ist, darf nun losgelassen werden. Auch wir Menschen sind ein Teil dieser Natur. 🌿 Der Herbst lädt uns ein, unser Tempo wieder etwas herauszunehmen. Nach innen zu schauen. Zu spüren, was uns noch nährt und was wir nicht länger mit in die nächste Jahreszeit nehmen möchten. ✨ Was darf ich loslassen? ✨ Welche alten Muster dürfen sich verabschieden? ✨ Wo darf ich meine Energie wieder mehr zu mir zurückholen? ✨ Und wonach sehnt sich meine Seele in dieser Zeit? Loslassen bedeutet nicht, etwas zu verlieren. Es bedeutet, Raum zu schaffen für das, was entstehen möchte. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, um dich bewusst auf die kommende Zeit einzustimmen, körperlich, emotional und energetisch. In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie wir uns die Natur zum Vorbild nehmen können und welche kleinen Rituale uns dabei unterstützen, vom Aussen wieder mehr ins Innen zu finden. 🍁 Eine Einladung, langsamer zu werden. Eine Einladung, nach innen zu lauschen. Eine Einladung, loszulassen. Und wenn du den Sommer noch ein wenig länger in deinem Herzen tragen möchtest … 🌞🌊✨ Komm mit uns nach Paros, für Sonne auf der Haut, Meeresrauschen im Ohr, Bewegung, Verbindung und ganz viel Zeit für dich. 🤍 Für unser Body Mind Retreat gibt es noch ein paar freie Plätze. Vielleicht ist genau jetzt der Moment, dir selbst dieses Geschenk zu machen. ✨ Melde dich über https://www.sweatstudio.ch/post/yoga-body-mind-retreat-griechenland oder direkt bei Dimi und komm mit uns dorthin, wo Körper, Geist und Seele wieder tanzen dürfen. 🌺 Much Love, Anja & Dimi

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