MACH MAL MARKE – Branding ohne B******t mit Paul & Vinz

Paul Stolle und Vinzenz Gubser

MACH MAL MARKE ist der ehrlichste deutschsprachige Branding-Podcast für Markenentwicklung in KMU — mit Klarheit, Haltung und Fokus auf die Themen, die Unternehmen im Alltag weiterbringen. Du führst ein Unternehmen und hast das Gefühl, deine Marke trägt nicht? Dann liegt das selten am Design — sondern an fehlender Klarheit. Wir sprechen über Markenentwicklung, Positionierung und Kommunikation in KMU — angenehm ehrlich und ohne Agentur-Blabla. 🎯 Für Unternehmer:innen und Entscheider:innen, die ihre Marke aktiv führen wollen. 🎥 Neue Folgen: Dienstag & Freitag 👉 Jetzt abonnieren und Klarheit in deine Marke bringen. 💡 Mehr Wissen: https://machmalmarke.jetzt/ 🎧 Alle Folgen: https://machmalmarke.podigee.io/ — 🤝 Direkt Kontakt aufnehmen? 🌱 Paul Stolle — Nachhaltiges Branding 👉 https://paulstolle.ch/ 🔥 Vinzenz Gubser — Nostalgisches Branding 👉 https://vinzenzgubser.ch/

  1. 4d ago

    Du verlierst Kunden, ohne es zu merken (und Marketing macht es nur schlimmer)

    #132 — Warum potenzielle Kund:innen dich längst gefunden haben, sich aber still gegen dich entscheiden – und was du prüfen solltest, bevor du mehr Geld in Werbung steckst.Zwei Schreinereien, eine Anfrage. Die eine zeigt veraltete, unscharfe Bilder und kaum Informationen. Die andere zeigt echte Projekte, echte Menschen und einen klaren Weg zur Kontaktaufnahme. Der Auftrag geht an die zweite. Die erste erfährt nie davon: keine Absage, keine verlorene Offerte, kein Feedback. Genau das macht es so tückisch. Verlorene Offerten kannst du analysieren. Wer sich nie meldet, hinterlässt dagegen keine Spur. Und wer dann reflexartig mehr Werbung schaltet, schickt im schlimmsten Fall noch mehr Leute auf einen Auftritt, der sie abschreckt. In Folge 132 reden Paul und Vinz darüber, warum der erste Eindruck fällt, lange bevor ein Gespräch stattfindet. Sie klären, wo glaubwürdig aufhört und unprofessionell anfängt, und warum fehlende Sichtbarkeit oft gar nicht das eigentliche Problem ist. Du bekommst: → Warum »Wir überzeugen im persönlichen Gespräch« nichts nützt, wenn es nie zu einem Gespräch kommt → Woran du merkst, dass dein Auftritt deine gute Arbeit unglaubwürdig macht → Die fünf Fragen, die deine Website beantworten muss, bevor Kund:innen sie stellen → Warum Floskeln auf der Website dich austauschbar machen und was du stattdessen hinschreiben solltest → Preise zeigen oder nicht: Es gibt keine Pauschalantwort, aber einen Widerspruch, den du unbedingt vermeiden musst → Warum mehr Marketing ein Vertrauensproblem verstärkt, statt es zu lösen → Warum ein schwer erreichbarer Kontakt mehr über deine Marke verrät als jeder Slogan → Wann du als Nischen-Geheimtipp auch ohne starken Auftritt durchkommst und warum das selten der Fall ist Takeaway: Vielleicht brauchst du nicht mehr Aufmerksamkeit. Vielleicht musst du einfach aufhören, die falschen Signale zu senden. Wann hast du deine eigene Website zuletzt mit den Augen einer fremden Person angeschaut? ———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 Aufträge, von denen du nie erfährst 04:37 Der erste Eindruck 06:44 Frage 1: Wie schnell bilden wir uns eine Meinung? 08:24 Frage 2: Macht ein schlechter Auftritt gute Arbeit unsicher? 09:56 Frage 3: Authentisch oder unprofessionell? 11:14 Warum Interessenten wirklich abspringen 17:33 Fragen, Preise, Informationen … als Vertrauen? 21:50 Sichtbarkeit ist nicht das Problem 27:17 Schlusswort: Deine Marke aus fremden Augen

    Du verlierst Kunden, ohne es zu merken (und Marketing macht es nur schlimmer)
  2. Oct 22

    »Andere machen es auch so« – der teuerste Satz in KMU (und warum KI ihn gefährlicher macht)

    #131 — Warum Branchenstandards dich unsichtbar machen, wie KI den Einheitsbrei noch verstärkt und mit welchem einfachen Test du herausfindest, ob man dich überhaupt noch erkennt. »Aber alle anderen machen das doch auch so.« Kaum ein Satz fühlt sich vernünftiger an, und kaum einer kostet KMU mehr Geld. Blau, weil Blau Vertrauen schafft. Weisse Hemden vor neutralem Hintergrund. Dieselben Phrasen, dieselben Website-Baukästen. Wer sich an seiner Branche orientiert, fühlt sich sicher, verschwindet aber genau dort, wo Kund:innen entscheiden. Mit KI wird das noch schärfer. Sie lernt vom Durchschnitt und spuckt den Durchschnitt wieder aus: gleich klingende Texte, gleich aussehende Websites, gleich generische Blogbeiträge. Wer nicht weiss, wofür er steht, wird von KI nicht gestärkt, sondern noch austauschbarer gemacht. In Folge 131 reden Paul und Vinz darüber, warum Branchencodes kein Gefängnis sind, wo es sinnvoll ist, sich an Standards zu halten, und wo man bewusst ausbrechen sollte, um im Kopf der Kund:innen hängen zu bleiben, wenn es zählt. Du bekommst: → Warum »alle machen es so« keine Absicherung ist, sondern eine unbewusste Entscheidung gegen deine eigene Marke → Wie Branchencodes entstehen und warum du sie reproduzierst, ohne es zu merken → Weshalb KI deine Branche noch gleicher macht und wie du das verhinderst → Wo Standards sinnvoll sind (z. B. bei Bedienbarkeit und Orientierung) und wo sie dich Kund:innen kosten → Warum man sich an Unternehmen nicht erinnert, die aussehen wie alle anderen, selbst wenn das Angebot gut war → Einen Test, den du heute machen kannst: Auftritte ohne Logo nebeneinanderlegen und dich selbst suchen → Warum der Markenanwalt im Metal-Shirt gewinnt und was das für deinen Handwerksbetrieb heisst → Warum Longform-Content wichtiger wird, wenn KI entscheidet, wer als Expert:in gilt Takeaway: Gleich unter Gleichen bist du gleich austauschbar, gleich billig und gleich schnell vergessen. Echte Sicherheit entsteht erst, wenn du zu dir stehst und das auch zeigst. Frage an dich: Fühlst du dich mit den Standards deiner Branche wohl, oder würdest du am liebsten ausbrechen?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 Der Satz, den jeder kennt 04:09 Die Gefahren des Nachahmens 10:23 Gleich sein, wo es Vertrauen schafft 12:34 Mut zur Individualität & Reduktion 18:27 Eine Marke, die in Erinnerung bleibt 19:58 Der Branchen-Test 22:44 Fazit und Verabschiedung

    »Andere machen es auch so« – der teuerste Satz in KMU (und warum KI ihn gefährlicher macht)
  3. Oct 15

    Warum Kunden nicht bei dir kaufen (Spoiler: Es liegt weder am Preis noch an der Konkurrenz)

    #130 — Warum der Satz »Das geht doch noch« dein härtester Konkurrent ist und wie du Kund:innen hilfst, eine Veränderung überhaupt in Betracht zu ziehen. Ein Kunde lässt sich ausführlich beraten, ist begeistert und bekommt eine faire Offerte. Zwei Wochen später kommt die Absage. Niemand war günstiger, niemand hat ihm den Auftrag weggeschnappt. Er macht einfach nichts. Die meisten KMU schauen ständig auf die Konkurrenz und fragen sich, warum Kund:innen lieber dort kaufen. Dabei setzt diese Frage zu spät an. Solange jemand keinen Grund sieht, überhaupt etwas zu verändern, spielt es keine Rolle, wie gut dein Angebot ist. In Folge 130 reden Paul und Vinz darüber, warum der Status quo öfter gewinnt als jede Konkurrenz. Sie zeigen, wie du die Entscheidungshürden deiner Kundschaft verstehst und wie du kommunizierst, was sich durch deine Arbeit wirklich verändert. Die meisten Beispiele kommen vom Küchenbau, die Einsichten gelten aber für jede Branche. Du bekommst: → Welche Frage du dir stellen musst, bevor du dich mit der Konkurrenz vergleichst → Warum ein gutes Beratungsgespräch weniger Gewicht hat als die Meinungen von Freund:innen, Social Media und ChatGPT → Wie du Ängste und Unsicherheiten erkennst, bevor sie zur Absage werden → Warum Fragen, die du im Voraus beantwortest, mehr verkaufen als jedes Argument → Weshalb echte Teamfotos ein Sicherheitsgefühl schaffen, das kein Preis ersetzt → Wie du Nutzen statt Leistung kommunizierst, am Beispiel eines Treuhandbüros → Die Lücke, die fast jede Branche offen lässt, und wie du sie füllst → Warum es Vertrauen schafft, auch mal von einem Auftrag abzuraten Takeaway: Eine starke Marke muss nicht alle überzeugen, dass sie etwas Neues brauchen. Sie sorgt dafür, dass Menschen erkennen, wann eine Veränderung sinnvoll ist und warum sie dafür bei dir richtig sind. Was war dein letztes »Das geht doch noch«? Als Kund:in oder als Anbieter:in?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 Warum Kund:innen lieber beim Status quo bleiben 06:34 Teil 1: Den Status quo hinterfragen 15:45 Teil 2: Kaufentscheidungen leichter machen 22:47 Teil 3: Nicht die Leistung verkaufen – die Veränderung zeigen 32:29 Ehrlich beraten: Nicht jede Veränderung ist nötig 37:18 Zusammenfassung: Die drei wichtigsten Punkte 38:18 Ausblick und Einladung zum Austausch 38:49 Merksatz: Wann eine starke Marke wirklich überzeugt

    Warum Kunden nicht bei dir kaufen (Spoiler: Es liegt weder am Preis noch an der Konkurrenz)
  4. Sep 24

    Das beste Rebranding erkennt niemand als Rebranding (genau deshalb funktioniert es)

    #128 — Warum das stärkste Rebranding nicht im Design passiert, sondern in dem, was du aufräumst, streichst und klarer führst.»Das beste Rebranding erkennt niemand als Rebranding« — dieser Satz hat sich eingebrannt und trägt heute eine ganze Folge. Denn er trifft einen Denkfehler, den fast jedes KMU macht: Wer sich nicht mehr ernst genommen fühlt oder Preise nicht durchsetzen kann, denkt zuerst ans neue Logo. Dabei ist das Aussehen fast nie das eigentliche Problem. Paul und Vinz haben beide über den Sommer ihre Website überarbeitet — von aussen sieht kaum was anders aus. Trotzdem fühlt sich beides wie ein echtes Rebranding an. Wie das geht, und warum das für jedes KMU relevant ist, das gerade an seinem Auftritt zweifelt. In Folge 128 reden Paul und Vinz darüber, warum Rebranding selten im Design beginnt — sondern im Aufräumen von Angebot, Kommunikation und dem Weg, den Kund:innen bei euch gehen. Und warum genau das oft mehr bewirkt als jedes neue Farbkonzept. Du bekommst: → Warum ein neues Logo dein eigentliches Problem fast nie löst → Den Unterschied zwischen Redesign und Rebranding — und warum das keine Wortklauberei ist → Wieso Aufräumen der eigentliche Hebel ist, nicht das neue Aussehen → Was „UX" auch ausserhalb einer Website bedeutet — und warum sie im Verkaufsgespräch genauso entscheidet → Die Jaguar-Debatte als Warnbeispiel: Was passiert, wenn Rebranding die eigene Zielgruppe verliert → Warum „Frag 7 Leute in deinem Team, was eure Marke ausmacht — du bekommst 12 Antworten" ein Alarmsignal ist → Konkrete erste Schritte, bevor du überhaupt ans Design gehst Takeaway: Ein neues Gesicht ändert nichts, wenn der Weg dahinter derselbe bleibt. Rebranding beginnt mit Klarheit — nicht mit Farbe. War dein letztes Rebranding nur optisch? Und wirst du es nächstes Mal anders angehen?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 Warum gutes Rebranding kaum auffällt 03:58 Rebranding vs. Redesign: Was ist der Unterschied? 04:28 Jaguar als Beispiel für einen radikalen Markenwechsel 07:46 Rebranding im Kleinen: Pauls und Vinz’ eigene Veränderungen 13:55 Gedanke 1: Redesign ist die Folge, nicht das Ziel 17:20 Gedanke 2: Aufräumen schafft Klarheit und Fokus 21:46 Gedanke 3: Markenerlebnis und UX über die Website hinaus 25:03 Weniger, aber besser: kontinuierlich statt kompletter Neustart 29:50 Fazit: Ordnung schaffen, ehrlich auftreten, Marke stärken

    Das beste Rebranding erkennt niemand als Rebranding (genau deshalb funktioniert es)
  5. Sep 17

    Du musst nicht Experte werden — du bist es schon (Zeigen statt Labeln)

    #128 — Warum Expertenstatus nicht aus mehr Können entsteht, sondern aus Fokus, eigener Perspektive und dem Mut, dein Wissen sichtbar zu machen. Die meisten, die als Experten gelten, haben das Rad nicht neu erfunden. Sie haben einfach eine eigene Perspektive, einen klaren Fokus und zeigen, was sie können – statt es zu behaupten. Das kennt jede:r: Auf der Website steht »Ihr kompetenter Partner für individuelle Lösungen« – und genau das sagt niemandem irgendwas. Das Problem ist nicht fehlende Kompetenz. Das Problem ist, dass 20 Jahre Erfahrung, gute Arbeit und zufriedene Kunden nach aussen unsichtbar bleiben, weil sie nie gezeigt werden. In Folge 128 reden Paul und Vinz darüber, warum Expertenstatus nicht verliehen wird, sondern entsteht – und warum die meisten KMU längst mehr Substanz haben, als sie nach aussen zeigen. Du bekommst: → Warum »Experte« als Selbstbezeichnung nichts wert ist – und was stattdessen zählt → Wieso eine eigene Perspektive wichtiger ist als ein einzigartiges Angebot → Den Döner-Effekt: Warum weniger Angebot mehr Expertenstatus bringt → Wie der Halo-Effekt dafür sorgt, dass dir Kunden automatisch mehr zutrauen → Vier konkrete Wege, Expertise zu beweisen statt zu behaupten → Warum Wiederholung wichtiger ist als der eine perfekte Post → Wie du als Handwerksbetrieb ohne Meistertitel trotzdem zum Kopf für dein Thema wirst Takeaway: Dein Problem ist selten fehlendes Wissen. Es ist fehlende Sichtbarkeit dessen, was du längst kannst. Jetzt reinhören und rausfinden, wo du selbst schon Experte bist, ohne es zu merken. Seht ihr Paul & Vinz eigentlich als Experten für Branding? Ja / Nein / Vielleicht / Was für 1 Frage!?!———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 Einführung in das Expertenbranding 01:23 Die Wahrnehmung von Expertenstatus 04:18 Die Bedeutung der eigenen Perspektive 07:07 Differenzierung durch Kommunikation 10:10 Die Rolle von Authentizität und Mut im Branding 15:46 Die Bedeutung von Expertenstatus 17:04 Fokus statt Breite für Expertenstatus 24:48 Beweise deine Expertise 28:52 Die Suche nach Sichtbarkeit und Wahrnehmung 35:25 Fazit und abschließende Gedanken

    Du musst nicht Experte werden — du bist es schon (Zeigen statt Labeln)
  6. Sep 8

    Mit 30k zur eigenen Marke – so würden wir einen Handwerksbetrieb branden (einfacher, als du denkst)

    #127 — Wie sich 30'000 Franken auf Strategie, Design und Umsetzung verteilen – und warum das für die meisten Betriebe günstiger ist als ihre eigenen Fixkosten pro Monat. 30'000 Franken für eine Marke klingt erstmal nach viel — bis man sieht, was ein Betrieb sonst pro Monat allein an Personal- und Fixkosten zahlt. Dann relativiert sich die Zahl schnell. Die meisten KMU denken bei Branding an ein Logo oder ein paar Social-Media-Posts. Dabei geht es um etwas anderes: Wer kommt in zehn Jahren noch zu dir, und warum. Genau das lösen Paul und Vinz an einem konkreten Beispiel auf. In Folge 127 reden Paul und Vinz über den kompletten Ablauf, wenn sie einen Handwerksbetrieb mit einem Budget von 30'000 Franken branden würden — von der ersten Teamrunde bis zur fertigen Marke. Mit echten Zahlen, echten Prioritäten und ganz ohne Agentur-Wasserkopf. Du bekommst: → Warum das Team am Anfang steht — nicht das Design → Wie du dein Angebot so schärfst, dass es sich nicht mehr mit jedem anderen Betrieb vergleicht → Wieso ein neues Logo in den meisten Fällen komplett überbewertet wird → Wie viel Budget für Website, Fotos, Print und Umsetzung realistisch sinnvoll ist → Warum eigene Mitarbeitende oft die besseren Social-Media-Botschafter:innen sind als jede Agentur → Wieso gute Fotos mehr bewirken als jedes Stockbild oder KI-Bild → Wie man mit kleinem Budget trotzdem eine Marke baut, die zehn Jahre trägt Takeaway: 30'000 Franken reichen für eine komplette Marke, die trägt — wenn man das Geld an den richtigen Stellen einsetzt statt an den lautesten. Frage an euch: Welche andere Folge mit ganz konkreten Zahlen wünscht ihr euch als Nächstes?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 30’000 Franken für eine Marke 03:19 Warum Branding eine Investition ist 06:08 Strategie, Markenkern und Positionierung 10:20 Kommunikation und Markenpersönlichkeit 11:00 Designsystem statt Komplett-Neustart 15:37 Umsetzung: Die richtigen Massnahmen wählen 17:58 Website, Fotos und echte Einblicke 21:08 Team, Kultur und Arbeitgebermarke 24:28 Print, persönliche Ansprache und Fahrzeugbeschriftung 26:28 Social Media praktikabel aufbauen 29:19 Das neue Branding gemeinsam feiern 31:55 Fazit: Eine Marke, die langfristig trägt

    Mit 30k zur eigenen Marke – so würden wir einen Handwerksbetrieb branden (einfacher, als du denkst)
  7. Sep 3

    Dein bester Kunde zerstört deine Marke (4 Kundentypen, die du kennen musst)

    #126 — Vier Kundentypen, die dein Angebot, deine Preise und dein Team verändern, ohne dass du es merkst – und wie du sie rechtzeitig erkennst. Ein Kunde, der seit Jahren zuverlässig zahlt, gut Umsatz bringt und mit dem alles eingespielt läuft, wirkt wie der Idealfall für jedes Unternehmen. Genau diese Sicherheit macht ihn aber gefährlich, wenn er beginnt, dein Angebot, deine Preise oder dein Team zu bestimmen. Sonderwünsche, Rabatte, Extrarunden für das Team – was einzeln harmlos aussieht, verschiebt mit der Zeit, wofür deine Marke eigentlich steht. Das Problem zeigt sich selten sofort, sondern erst dann, wenn ein einzelner Kunde dein Unternehmen mehr prägt als deine eigene Positionierung. In Folge 126 sprechen Paul und Vinz darüber, wie gute Kunden trotzdem schlecht für deine Marke sein können – und warum Kundenwahl in Wirklichkeit Markenarbeit ist. Du bekommst: → Warum ein wirtschaftlich starker Kunde trotzdem strategisch falsch für dich sein kann → Wie Sonderwünsche schleichend dein Angebot verwässern, ohne dass du es merkst → Warum ein professionelles Nein seriöser wirkt, als jeden Wunsch zu erfüllen → Wie ein einzelner Kunde deinen Preis über Jahre nach unten drückt → Warum ständige Sonderbehandlung eines Kunden zum Kulturproblem im Team wird → Wie du erkennst, ob ein Kompromiss Ausnahme oder schon Normalität ist → Warum lukrative Aufträge ausserhalb deiner Zielgruppe dich von deinen Wunschkunden wegziehen → Eine einfache Reflexionsfrage, mit der du deinen Kundenstamm neu bewertest Takeaway: Nicht jeder Umsatz ist guter Umsatz. Frag dich nicht, wer dir am meisten bringt, sondern mit wem du dein Unternehmen wirklich weiterentwickeln willst. Frage an dich: Welcher der vier Kundentypen kommt dir am bekanntesten vor? ———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 Der beste Kunde oder der schlechteste Kunde? 01:59 Die Auswirkungen von langjährigen Kundenbeziehungen 06:21 Kunde 1 verwässert dein Angebot 11:45 Kunde 2 zerfrisst deine Preise 16:54 Tipp: Investition in sich selbst 19:38 Kunde 3 beeinflusst deine Angestellten 24:22 Kunde 4 zieht dich von Zielgruppe weg 28:02 Reflexion über Kundenbeziehungen und Markenidentität

    Dein bester Kunde zerstört deine Marke (4 Kundentypen, die du kennen musst)
  8. Aug 25

    Bist du zu teuer? Oder versteckst du nur deinen Wert? (der teure Branding-Fehler)

    #125 — Warum du für gute Arbeit trotzdem einen schlechten Preis bekommst – und wie du die Lücke zwischen Wert und Wahrnehmung schliesst, bevor sie dich Kundschaft kostet. Du machst gute Arbeit, deine Kundschaft ist treu — und trotzdem heisst es immer wieder: zu teuer. Das Problem liegt aber selten beim Preis. Es liegt bei dem, was von aussen ankommt. Wenn dein tatsächlicher Wert und das, was Menschen davon sehen, verstehen und fühlen, auseinanderfallen, wirst du vergleichbar. Und vergleichbar heisst: Es entscheidet nur noch der Preis. In Folge 125 reden Paul und Vinz über die Lücke zwischen dem, was ein Unternehmen wirklich liefert, und dem, was aussen ankommt — und warum genau diese Lücke KMU am Ende Kundschaft, Zeit und Nerven kostet. Du bekommst: → Warum guter Service allein dich nicht vor Preisdruck schützt → Die zwei Richtungen, in denen die Wert-Wahrnehmungs-Lücke entsteht — und welche gefährlicher ist → Woran du erkennst, dass dein Auftritt dich unter Preis verkauft → Warum Empfehlungen ohne guten Auftritt zur Belastung für deine Kundschaft werden → Was Premium-Marketing-Tricks wirklich kosten, wenn du sie nicht halten kannst → Wieso Branding nie aus einem schlechten Unternehmen ein gutes macht — sondern nur verstärkt, was schon da ist → Der einfache Prozess, mit dem ihr die Lücke in eurem Betrieb schliesst Takeaway: Sei nicht besser, als du wirkst, und wirk nicht besser, als du bist. Beides kostet dich am Ende — nur auf unterschiedliche Art. Frage an dich: Ist deine Qualität besser als dein Auftritt, oder dein Auftritt besser als deine Qualität?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: podcast@paulstolle.chOder schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert: 00:00 Warum Markenwahrnehmung entscheidend ist 05:30 Zielgruppe verstehen und Nutzen vermitteln 10:48 Wenn gute Unternehmen nicht wertig wirken 16:48 Wenn Markenversprechen die Realität übersteigen 22:55 Authentizität statt Marketingtricks 26:28 Branding von innen aufbauen 29:16 Fazit: Qualität und Wahrnehmung im Gleichgewicht 30:51 Abschluss und Ausblick

    Bist du zu teuer? Oder versteckst du nur deinen Wert? (der teure Branding-Fehler)

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