Der Hypnosepodcast mit Herz - Veränderung beginnt im Innen

Peggyschroeder

In diesem Podcast nehme ich dich mit auf eine Reise nach innen – zu mehr Klarheit, innerer Ruhe und echter Veränderung. Du erfährst, wie Hypnose dir helfen kann, dich von alten Mustern zu lösen, Blockaden zu überwinden und deinem inneren Kompass zu vertrauen. Hier bekommst du Impulse, die dich begleiten . Hypnose ist mehr als Technik – sie ist ein Weg zurück zu dir selbst. Schön, dass du da bist.

  1. 14h ago

    Folge 80| Staffel 2, Folge 30: „Kann ich das wirklich alles sagen?“ – Was ich in therapeutischen Erstgesprächen immer wieder höre

    „Ich stehe mir selbst im Weg.“„Ich bin nicht genug.“„Ich traue meinem eigenen Urteilsvermögen nicht mehr.“„Ich kann mich nicht regulieren.“„Ich möchte einfach wieder ich selbst sein.“ Das sind Sätze, die ich in therapeutischen Vorgesprächen immer wieder höre. Ganz unterschiedliche Menschen. Ganz unterschiedliche Geschichten. Doch ähneln sich manche Gedanken, Ängste und Wünsche erstaunlich oft. Viele Menschen, die ein erstes Gespräch mit mir führen, kennen mich bereits aus diesem Podcast. Und genau daraus ist die Idee für diese Folge entstanden. Ich möchte dir heute einen kleinen Einblick darin geben, was Menschen mitbringen, wenn sie zum ersten Mal über das sprechen, was sie belastet und was ich als Therapeutin hinter diesen Sätzen höre. Vielleicht erkennst du dich an der einen oder anderen Stelle wieder. Wir sprechen darüber, warum hinter dem Gedanken „Mit mir stimmt etwas nicht“ häufig eine ganz andere Geschichte steckt, weshalb wir unser eigenes Erleben irgendwann infrage stellen können und warum Verstandenwerden manchmal bereits etwas in uns verändert. Ich nehme dich außerdem mit in meine therapeutische Haltung: Was bedeutet eigentlich wirklich zuhören? Was passiert beim Paraphrasieren? Warum muss in einem Gespräch nicht sofort eine Lösung gefunden werden? Und welche Rolle kann Co-Regulation spielen, wenn wir lange versucht haben, alles mit uns selbst auszumachen? Auch verschiedene therapeutische Möglichkeiten haben ihren Platz: Gespräch, Körperwahrnehmung, Regulation, das Erkennen von Beziehungsmustern, innere Bilder und Hypnose. Dabei steht für mich immer zuerst der Mensch und erst danach die Methode. In dieser Folge geht es auch um die Sätze, die manchmal besonders schwer auszusprechen sind. Um Scham, Wut, Angst, Zweifel und Ambivalenz. Um die Sorge: „Was denkt mein Gegenüber über mich, wenn ich das erzähle?“ Und um eine Erfahrung, die sehr heilsam sein kann: Ich spreche etwas aus – und mein Gegenüber bleibt da. Vielleicht verändert sich dann irgendwann auch die innere Frage. Von: „Wie werde ich das endlich los?“ hin zu: „Wie möchte ich eigentlich mit mir leben?“ Und vielleicht sogar: „Wie kann ich wieder mehr ich selbst sein?“ In dieser Folge erzähle ich außerdem von meiner Gruppentherapie ab Herbst und davon, warum es eine besondere Erfahrung sein kann, bestimmte Dinge nicht länger ausschließlich mit sich selbst auszumachen. 👉 Weitere Informationen zu meiner therapeutischen Arbeit findest du auf meiner Website:Hypnosepraxis Düsseldorf Und diese Folge hat bereits die Idee für eine weitere entstehen lassen: Was ist Hypnose eigentlich – und wie funktioniert therapeutische Hypnose? Denn auch dazu begegnen mir in Vorgesprächen immer wieder dieselben Fragen. Dazu wird es bald eine eigene Folge geben. Wenn du dich heute in einem der Sätze wiedergefunden hast, musst du daraus keinen neuen Auftrag an dich machen. Vielleicht darf zunächst einfach die Erkenntnis da sein: Ich bin mit solchen Gedanken und Gefühlen nicht allein. Wenn dir diese Folge gutgetan hat, teile sie gerne weiter – von Herz zu Herz 💛 Und wenn du meinen Podcast unterstützen möchtest, freue ich mich über dein Abonnement und eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts. Psychologie verstehen heißt nicht, sich zu bewerten. Psychologie verstehen heißt, sich selbst immer besser zu begreifen. Denn Veränderung beginnt dort, wo Verständnis wächst. Von Herz zu HerzDeine Peggy 💛

    Folge 80| Staffel 2, Folge 30: „Kann ich das wirklich alles sagen?“ – Was ich in therapeutischen Erstgesprächen immer wieder höre
  2. Sep 27

    Folge 79| Staffel 2, Folge 29: Psychologie verstehen: Warum reagiere ich so? – Kampf, Flucht, Erstarrung und Anpassung verstehen

    Kennst du diese Momente, in denen du dich hinterher fragst: „Warum habe ich eigentlich so reagiert?“ Jemand kritisiert dich – und du gehst sofort in die Verteidigung. Du wirst wütend oder möchtest am liebsten aus der Situation verschwinden. Vielleicht passiert auch etwas ganz anderes: Dein Kopf wird plötzlich leer, du findest keine Worte – und zwei Stunden später weißt du ganz genau, was du gerne gesagt hättest. Oder du lächelst, stimmst zu und versuchst, die Situation zu beruhigen, obwohl sich in dir eigentlich alles dagegen sträubt. Warum reagieren wir manchmal so schnell, noch bevor unser Verstand überhaupt hinterherkommt? In dieser Folge meiner Reihe „Psychologie verstehen“ schauen wir uns die bekannten Begriffe Fight, Flight, Freeze und Fawn genauer an – auf Deutsch: Kampf, Flucht, Erstarrung und Anpassung beziehungsweise Beschwichtigung. Gemeinsam mit Anna betrachten wir dieselbe Situation gleich viermal und beobachten, wie unterschiedlich unser System auf Stress und eine wahrgenommene Bedrohung reagieren kann. Du erfährst, welche Funktion diese Reaktionsweisen haben können, was dabei in unserem Nervensystem geschieht und warum wir Menschen trotzdem nicht einfach in vier feste „Nervensystemtypen“ einteilen können. Denn vielleicht erstarrst du in einem Gespräch mit deinem Chef, gehst mit deinem Partner eher in den Kampf und merkst bei einem anderen Menschen, wie schnell du dich anpasst und versuchst, die Stimmung wieder in Ordnung zu bringen. Wir sprechen auch darüber, warum Selbstregulation nicht bedeutet, immer ruhig und entspannt zu bleiben. Ärger, Aktivierung und der Wunsch, sich zu schützen, gehören zu unserem menschlichen Erleben. Regulation kann uns dabei helfen, wieder mehr Zugang zu unseren Handlungsmöglichkeiten zu bekommen. Ein Gedanke ist mir in dieser Folge besonders wichtig: Verstehen bedeutet nicht, jedes Verhalten zu entschuldigen. Wir können Verantwortung für unser Verhalten übernehmen, ohne uns dafür abzuwerten. Dafür gebe ich dir ein kleines Modell mit: Bemerken – Regulieren – Entscheiden. Was passiert gerade in meinem Körper? Was brauche ich, um wieder etwas mehr Orientierung zu bekommen? Und wie möchte ich mit der Situation umgehen, wenn mir wieder mehr als eine Reaktionsmöglichkeit zur Verfügung steht? Vielleicht entsteht dadurch mit der Zeit etwas sehr Wertvolles: mehr Raum zwischen dem ersten automatischen Impuls und dem, was du tatsächlich tun oder sagen möchtest. Denn deine erste Reaktion ist nicht automatisch deine einzige Möglichkeit. Wenn du noch tiefer verstehen möchtest, wie unser Nervensystem auf innere und äußere Reize reagiert, passen diese beiden Folgen sehr gut als Ergänzung: Folge 74 | Psychologie verstehen: Warum mich Kleinigkeiten so stark treffen – Trigger verstehen👉 [LINK ZUR TRIGGER-FOLGE] Selbstregulation beginnt in Beziehung – Warum wir Co-Regulation brauchen👉 [LINK ZUR FOLGE SELBSTREGULATION & CO-REGULATION] Wenn du dich mit Themen wie Selbstwert, Ängsten, Stress, innerer Regulation und persönlicher Entwicklung intensiver beschäftigen möchtest, findest du mich auch regelmäßig mit verschiedenen Seminaren bei Yoga Vidya.👉 ZU DEN YOGA-VIDYA-SEMINAREN Mehr über meine therapeutische Arbeit, meine Praxis in Düsseldorf und meine weiteren Angebote findest du hier:👉 Hypnosepraxis Düsseldorf Auf Instagram findest du mich unter @hypnosepraxisduesseldorf.de. Wenn dir diese Folge gutgetan oder geholfen hat, dich selbst ein Stück besser zu verstehen, teile sie gerne mit einem Menschen, für den dieses Thema ebenfalls hilfreich sein könnte – von Herz zu Herz. Und wenn du meinen Podcast unterstützen möchtest, freue ich mich sehr über dein Abonnement und eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts. Von Herz zu Herz,deine Peggy 💛

    Folge 79| Staffel 2, Folge 29: Psychologie verstehen: Warum reagiere ich so? – Kampf, Flucht, Erstarrung und Anpassung verstehen
  3. Sep 13

    Folge 77 | Staffel 2, Folge 27: Gaslighting – Kann ich meiner Wahrnehmung noch trauen?

    Kennst du diesen Moment nach einem Gespräch, in dem du plötzlich denkst: „Vielleicht habe ich das wirklich falsch verstanden.“„Vielleicht bin ich tatsächlich zu empfindlich.“„Vielleicht erinnere ich mich einfach falsch.“ Der Begriff Gaslighting begegnet uns inzwischen überall, besonders in den sozialen Medien. Dabei wird er schnell für ganz unterschiedliche Konflikte verwendet. Doch eine Meinungsverschiedenheit ist noch kein Gaslighting. Zwei Menschen dürfen dieselbe Situation unterschiedlich wahrnehmen und sich unterschiedlich daran erinnern. In dieser Folge von „Psychologie verstehen“ schauen wir deshalb genauer hin. Natürlich begleitet uns dabei wieder Anna. An ihrem Beispiel schauen wir Schritt für Schritt darauf, was passieren kann, wenn die eigene Wahrnehmung immer wieder infrage gestellt wird, bis aus gesunder Selbstreflexion zunehmend Selbstzweifel werden. 💛 In dieser Folge erfährst du: was Gaslighting psychologisch eigentlich bedeutet worin der Unterschied zwischen Gaslighting und einer normalen Meinungsverschiedenheit liegt warum wir die Absicht des Gegenübers oft gar nicht sicher beurteilen können was mit einem Menschen geschieht, wenn seine Wahrnehmung wiederholt infrage gestellt wird warum manche Menschen vulnerabler für Gaslighting sein können weshalb Vertrauen und emotionale Nähe dabei eine wichtige Rolle spielen wie aus gesunder Selbstreflexion allmählich chronischer Selbstzweifel werden kann und wie Anna Schritt für Schritt lernt, ihrer eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen Ein Gedanke ist mir dabei besonders wichtig: Gaslighting funktioniert nicht, weil ein Mensch schwach oder dumm ist. Gerade in engen Beziehungen ist es vollkommen menschlich, die eigene Wahrnehmung mit der eines Menschen abzugleichen, dem wir vertrauen. Schwierig wird es, wenn wir dabei irgendwann unsere eigene innere Orientierung verlieren. Genau deshalb bleiben wir in dieser Folge ganz bewusst bei der Person, die diese Erfahrung macht. Wir diagnostizieren den anderen Menschen nicht. Wir müssen auch nicht wissen, ob etwas bewusst oder unbewusst geschieht, um die Wirkung auf uns selbst ernst nehmen zu dürfen. Am Ende begleiten wir Anna deshalb auch auf ihrem Weg zurück: zu ihrer Wahrnehmung, ihren Grenzen und ihrer Selbstwirksamkeit. Vielleicht ist dieser Satz die wichtigste Erinnerung aus dieser Folge: Deine Wahrnehmung darf existieren. Ein anderer Mensch darf eine Situation anders erleben. Und du darfst trotzdem deiner eigenen inneren Orientierung Gewicht geben. 💛 Mehr über meine therapeutische Arbeit und meine Praxis in Düsseldorf findest du hier:👉 Hypnosepraxis Düsseldorf Meine Selbsthypnosen zu unterschiedlichen Lebensthemen findest du hier:👉 Shop für Selbsthypnosen Und hier findest du die anderen Podcast aus der Reihe "Psychologie verstehen" Auf Instagram findest du mich unter @hypnosepraxisduesseldorf.de – dort freue ich mich auch über deine Gedanken zu dieser Folge. Wenn dir diese Folge gutgetan oder dir geholfen hat, etwas besser zu verstehen, teile sie gerne mit einem Menschen, für den dieses Thema gerade wichtig sein könnte – von Herz zu Herz. 💛 Und wenn du meine Reihe „Psychologie verstehen“ weiter begleiten möchtest, abonniere den Hypnose Podcast mit Herz und hinterlasse mir gerne eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts. Von Herz zu HerzDeine Peggy 💛

    Folge 77 | Staffel 2, Folge 27: Gaslighting – Kann ich meiner Wahrnehmung noch trauen?
  4. Sep 6

    Folge 76 | Staffel 2, Folge 26: Trauma verstehen

    „Wir sind doch irgendwie alle traumatisiert.“Diesen Satz hört und liest man inzwischen häufig. Doch psychologisch lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn Menschen können sehr Belastendes erleben und trotzdem über starke Ressourcen und eine hohe Resilienz verfügen. Andere Menschen reagieren vulnerabler und entwickeln länger anhaltende Beschwerden. Das Erleben eines belastenden Ereignisses allein erzählt noch nicht die ganze Geschichte darüber, wie ein Mensch dieses verarbeitet. In dieser Folge von „Psychologie verstehen“ möchte ich deshalb etwas Ordnung in einen Begriff bringen, der gerade in den sozialen Medien sehr präsent ist: Trauma. Gemeinsam mit unserer inzwischen vertrauten Anna schauen wir darauf, was während einer überwältigenden Erfahrung in unserem psychischen und körperlichen System geschieht – und warum zwei Menschen auf ähnliche Ereignisse vollkommen unterschiedlich reagieren können. 💛 In dieser Folge erfährst du unter anderem: was wir psychologisch unter einem Trauma verstehenwarum ein belastendes Erlebnis und eine Traumafolgestörung unterschiedliche Dinge sindwelche Rolle Ressourcen, Resilienz und Vulnerabilität spielenwas eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kennzeichnetwas Traumasensibilität eigentlich bedeutetwarum Wahlmöglichkeiten, Selbstbestimmung und das eigene Tempo in therapeutischen Prozessen so wichtig sindwie ich traumasensibles Arbeiten in meiner eigenen therapeutischen Praxis versteheMir ist bei diesem Thema besonders wichtig, den Blick auf den ganzen Menschen zu richten: auf das, was ihn belastet hat und ebenso auf seine Fähigkeiten, Beziehungen, Ressourcen und die Möglichkeiten, die heute vorhanden sind. Ab Herbst biete ich in meiner Praxis in Düsseldorf auch therapeutische Gruppenbegleitung in einem geschützten, traumasensiblen Rahmen an. Dabei stehen das individuelle Tempo, Selbstbestimmung, Ressourcen und Selbstwirksamkeit im Mittelpunkt. Weitere Informationen findest du auf meiner Website:👉 Hypnosepraxis Düsseldorf Dort findest du außerdem meinen Shop mit Selbsthypnosen zu unterschiedlichen Lebensthemen:👉 Selbsthypnosen & Audios Und wenn du dich mit mir austauschen möchtest, findest du mich auf Instagram unter @hypnosepraxisduesseldorf.de. Hier findest du weitere Folgen der Reihe: Psychologie verstehen: zu den Podcasts Wenn dir diese Folge dabei geholfen hat, Trauma etwas differenzierter zu verstehen, abonniere den Podcast, damit du die nächste Folge aus der Reihe Psychologie verstehen direkt findest. Über eine Bewertung bei Spotify und Apple Podcasts freue ich mich ebenfalls sehr. Und vielleicht kennst du einen Menschen, für den gerade diese differenzierte Sichtweise wohltuend sein könnte. Dann teile die Folge gerne weiter. Von Herz zu Herz 💛Deine Peggy

    Folge 76 | Staffel 2, Folge 26: Trauma verstehen
  5. Aug 30

    🎙️ Folge 75 | Staffel 2, Folge 25: Was Kinder fürs Leben brauchen – Persönlichkeitsentwicklung beginnt früh | Interview mit Nadin Hartmann

    Was möchten wir unseren Kindern eigentlich fürs Leben mitgeben? Wissen ist wichtig. Und gleichzeitig gibt es Fähigkeiten, die unser ganzes Leben prägen: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Mut, Kommunikation, Verantwortung, der Umgang mit einem Nein und die Erfahrung: Ich kann etwas bewirken. In dieser Folge spreche ich mit Nadin Hartmann. Nadin ist Pädagogin, alleinerziehende Mama und Co-Autorin des Kinderbuches „Ein Papagei namens Selly – 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen“, das sie gemeinsam mit Maurice Bork geschrieben hat. Das Buch übersetzt Themen wie Zuhören, Kommunikation, Mut und Verantwortung in kindgerechte Geschichten. Wir sprechen darüber, welche Fähigkeiten Kinder früh fürs Leben entwickeln können, wie Selbstwert und Selbstwirksamkeit wachsen und warum eigene Erfahrungen dabei eine so große Rolle spielen. Und natürlich schauen wir auch auf uns Erwachsene. Denn manches, was wir unseren Kindern heute gerne mitgeben möchten, dürfen wir selbst erst im Laufe unseres Lebens entwickeln. Ein spannender Teil unseres Gesprächs dreht sich außerdem um das Thema Verkaufen. Denn wenn wir Verkaufen einmal weiter denken, geht es auch darum, sich zu zeigen, Wünsche zu formulieren, für eine Idee einzustehen, das Gegenüber wahrzunehmen und mit unterschiedlichen Reaktionen umgehen zu können. Nadin und ich kennen uns aus dem Persönlichkeitsentwicklungs-Netzwerk „Die wichtigste Stunde“ von Maurice Bork. Dort geht es um persönliches Wachstum, Weiterentwicklung und ein unterstützendes Umfeld – und genau aus diesem Umfeld ist auch unsere Verbindung entstanden. Nadin auf Instagram:@diegesundheitspaedagogin Das Kinderbuch von Nadin Hartmann & Maurice Bork:„Ein Papagei namens Selly“ ansehen Mehr zum Netzwerk, in dem Nadin und ich uns kennengelernt haben:Die wichtigste Stunde Hypnosepraxis Düsseldorf – Website Instagram – @hypnosepraxisduesseldorf.de Wenn dir unser Gespräch gefallen hat, abonniere den Hypnose Podcast mit Herz, damit du auch die nächsten Folgen direkt findest. Über eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts freue ich mich sehr. Und vielleicht kennst du eine Mama, einen Papa oder einen anderen Menschen, für den die Gedanken aus dieser Folge wertvoll sein könnten. Dann teile sie gerne weiter – von Herz zu Herz. 💛 Deine Peggy

    🎙️ Folge 75 | Staffel 2, Folge 25: Was Kinder fürs Leben brauchen – Persönlichkeitsentwicklung beginnt früh | Interview mit Nadin Hartmann
  6. Aug 23

    Folge 74 | Staffel 2, Folge 24: Folge 74 | Warum mich Kleinigkeiten so stark treffen – Trigger verstehen

    Kennst du das? Ein bestimmter Blick, ein anderer Tonfall oder eine kurze Nachricht und plötzlich wird dein Bauch eng, deine Gedanken kreisen und emotional passiert viel mehr, als die Situation auf den ersten Blick erklären würde. In dieser Folge aus meiner Reihe „Psychologie verstehen“ schauen wir uns gemeinsam an, was ein Trigger psychologisch eigentlich ist. Und natürlich begleitet uns wieder Anna. Ihre Chefin schreibt ihr nur einen einzigen Satz: „Hast du später kurz Zeit? Ich würde gern etwas mit dir besprechen.“ Innerhalb weniger Minuten ist Anna überzeugt, dass sie etwas falsch gemacht hat. Ihr Körper reagiert, sie kontrolliert alte E-Mails und kann sich kaum noch auf ihre Arbeit konzentrieren. Doch was ist hier eigentlich passiert? In dieser Folge erfährst du, wie aus einem äußeren Reiz eine starke emotionale Reaktion entstehen kann,welche Rolle unsere persönliche Bewertung und Bedeutung dabei spielt,warum zwei Menschen auf dieselbe Situation völlig unterschiedlich reagieren können,weshalb Gefühle viel über unser inneres Erleben erzählen,wie aktuelle Belastung beeinflusst, wie empfindlich wir auf einen Trigger reagieren,welche Funktion Grübeln, Rückzug, Kontrolle oder das Suchen nach Rückversicherung haben können,und wie du Situation, Interpretation und innere Bedeutung Schritt für Schritt unterscheiden kannst.Dabei geht es vor allem um eines: dich selbst besser zu verstehen. Denn hinter demselben Trigger können ganz unterschiedliche Themen liegen – zum Beispiel Selbstwert, Verlustangst, Ablehnung oder das Bedürfnis nach Sicherheit. 🎧 Geführte Selbsthypnosen für zu Hause In meinem Shop findest du Selbsthypnosen zu unterschiedlichen Lebensthemen, unter anderem zu Selbstwert, Verlustangst und Eifersucht, Liebeskummer, Körperannahme und innerer Sicherheit. 🌿 Mehr von mir Auf Instagram teile ich weitere Impulse rund um Hypnose, Psychologie, persönliche Entwicklung und meine Arbeit in der Praxis. @hypnosepraxisduesseldorf.de Hypnosepraxis Düsseldorf – Website Wenn dir diese Folge gutgetan oder einen neuen Blick auf deine eigenen Reaktionen geschenkt hat, abonniere den Hypnose Podcast mit Herz, damit du die nächste Folge aus „Psychologie verstehen“ direkt findest. Und vielleicht gibt es einen Menschen in deinem Leben, der sich manchmal fragt: „Warum trifft mich das eigentlich so sehr?“ Dann teile diese Folge gern weiter – von Herz zu Herz. 💛 Über eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts freue ich mich ebenfalls sehr. Von Herz zu Herz,deine Peggy

    Folge 74 | Staffel 2, Folge 24: Folge 74 | Warum mich Kleinigkeiten so stark treffen – Trigger verstehen
  7. Aug 16

    Folge 73 | Staffel 2, Folge 23: Folge 73 – Psychologie verstehen: Selbstregulation beginnt in Beziehung – Warum wir Co-Regulation brauchen

    Was passiert, wenn du eigentlich weißt, dass eine Atemübung, Meditation oder Entspannung dir guttun könnte – und du dabei erst recht unruhig wirst? Vielleicht kennst du sogar diesen Gedanken: „Warum schaffe ich es nicht, mich selbst zu regulieren?“ Gerade jetzt, wo Begriffe wie Nervensystem und Selbstregulation überall auftauchen, kann daraus schnell ein neuer Anspruch entstehen. Dabei vergessen wir etwas Entscheidendes: Die Fähigkeit zur Selbstregulation entwickelt sich in Beziehung. Bevor wir lernen, uns selbst durch intensive Gefühle und innere Zustände zu begleiten, erfahren wir im besten Fall Co-Regulation durch andere Menschen. In dieser Folge von „Psychologie verstehen“ schauen wir uns deshalb ganz in Ruhe an, was Selbstregulation und Co-Regulation eigentlich bedeuten – und unsere Anna begleitet uns wieder mit ganz konkreten Situationen aus ihrem Alltag. du dich schnell innerlich angespannt oder überfordert fühlstdu bereits verschiedene Übungen zur Selbstregulation ausprobiert hast und dich fragst, warum sie bei dir manchmal wenig bewirkenRuhe und Stille dich gelegentlich sogar unruhiger machendu dein Nervensystem besser verstehen möchtestdu lernen möchtest, freundlicher mit deinen eigenen Regulationsstrategien umzugehenwas Selbstregulation psychologisch eigentlich bedeutetwarum Regulation viel mehr ist als „sich beruhigen“was Co-Regulation ist und wie wir sie zunächst in Beziehung erfahrenwie ein Erwachsener einem Kind helfen kann, starke Gefühle zu regulierenwarum es dabei um Verständnis statt um Schuld oder Eltern-Bashing gehtweshalb auch wir Erwachsenen weiterhin Co-Regulation brauchenwelche Rolle Freundschaften, Partnerschaften, Therapie und Gruppen dabei spielen könnenwarum Stille und klassische Entspannungsübungen bei manchen Menschen zunächst Unruhe auslösenWenn du das nächste Mal merkst, dass du innerlich aufgewühlt bist, frage dich zunächst: „Was nehme ich gerade wahr?“ Und anschließend: „Was würde mir jetzt helfen, mich ein kleines bisschen sicherer, verbundener und mehr bei mir zu fühlen?“ Vielleicht brauchst du Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht eine vertraute Stimme oder einen Menschen, der einfach einen Moment bei dir ist. Regulation muss nicht still aussehen. Auf meiner Website findest du weitere psychologische Impulse, Blogartikel und geführte Hypnosen: 👉 Hypnosepraxis Düsseldorf Passend zu dieser Folge findest du dort auch meine geführte Selbsthypnose „Yoga Nidra – Entspannung für Kiefer und Nacken: Leichtigkeit spüren“. Gerade wenn dir völlige Stille schwerfällt, kann eine geführte Entspannung eine schöne Möglichkeit sein, deiner Aufmerksamkeit weiterhin Orientierung zu geben. 👉 Hier kannst du sie dir holen Im Januar gebe ich außerdem bei Yoga Vidya ein Seminar rund um das Thema Stress. Dort können wir uns viel intensiver damit beschäftigen, wie Stress entsteht und welche unterschiedlichen Wege uns dabei unterstützen können, wieder mehr innere Ruhe und Regulation zu erfahren. 👉 Hier geht es zu meinen Seminaren bei Yoga Vidya Und wenn du regelmäßig kleine psychologische Impulse und Neuigkeiten von mir bekommen möchtest, kannst du dich auf meiner Website für meinen Newsletter anmelden. Dort wartet auch meine Herzmeditation als kostenloses Audio-Geschenk auf dich. Auf Instagram findest du mich unter @hypnosepraxisduesseldorf.de. Schreib mir dort gern, was du aus dieser Folge für dich mitgenommen hast. Wenn dir diese Folge gutgetan hat, teile sie gern mit einem Menschen, für den dieses Wissen ebenfalls hilfreich sein könnte – von Herz zu Herz 💛 Und wenn du meinen Podcast unterstützen möchtest, freue ich mich sehr über dein Abonnement und eine Bewertung bei Spotify. von Herz zu Herz deine Peggy

    Folge 73 | Staffel 2, Folge 23: Folge 73 – Psychologie verstehen: Selbstregulation beginnt in Beziehung – Warum wir Co-Regulation brauchen

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In diesem Podcast nehme ich dich mit auf eine Reise nach innen – zu mehr Klarheit, innerer Ruhe und echter Veränderung. Du erfährst, wie Hypnose dir helfen kann, dich von alten Mustern zu lösen, Blockaden zu überwinden und deinem inneren Kompass zu vertrauen. Hier bekommst du Impulse, die dich begleiten . Hypnose ist mehr als Technik – sie ist ein Weg zurück zu dir selbst. Schön, dass du da bist.

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