Die Drei von der Taxstelle

Steuerkanzlei Tomas Di Stasio

Steuern sind trocken? Nicht bei uns! Willkommen bei Die Drei von der Taxstelle – Voll Besteuert. Wir sind euer Video-Podcast für alles, was in der Welt der Finanzen wirklich zählt. Ob in kurzen, prägnanten Impulsen für den schnellen Überblick, in ausführlichen Deep-Dives, die in die Tiefe gehen, oder im Dialog mit hochkarätigen Gästen aus der Branche: Wir liefern euch die Expertise, die ihr braucht. Wir analysieren aktuelle Urteile, hinterfragen neue Gesetze und besprechen den ganz normalen Wahnsinn zwischen Paragraphen und Praxis. Drei Köpfe, eine Mission: Steuern alltagstauglich erklären!

  1. 5d ago

    Verfahrensdokumentation Kasse: Was muss rein – und warum ist sie so wichtig?

    Wer darf kassieren? Was passiert bei einer Kassendifferenz? Wie kommen die Daten aus dem Kassensystem in die Buchhaltung?  Genau solche Fragen gehören in eine Verfahrensdokumentation für die Kasse.  In dieser Folge von „Die Drei von der Taxstelle – Voll Besteuert“ nehmen wir uns einen Hörerwunsch vor und zeigen, was eine gute Verfahrensdokumentation leisten sollte, warum sie gerade bei bargeldintensiven Unternehmen relevant ist und weshalb sie weit mehr sein kann als ein Dokument für die nächste Betriebsprüfung.  Denn im besten Fall beschreibt sie schlicht und nachvollziehbar, wie eure Kasse im echten Unternehmensalltag funktioniert.  Das Wichtigste in dieser Folge  Was eine Verfahrensdokumentation Kasse eigentlich ist  Welche technischen Angaben hineingehören  Wie Kasse und Buchhaltung zusammenspielen  Wer welche Verantwortung trägt  Warum Stornos und Fehler nachvollziehbar sein müssen  Welche Rolle das interne Kontrollsystem spielt  Was bei Kassendifferenzen passieren sollte  Warum regelmäßige Aktualisierungen wichtig sind  Wie die Dokumentation beim Onboarding helfen kann  Warum lohnt sich eine Verfahrensdokumentation?  Eine gute Verfahrensdokumentation schafft Klarheit darüber, wie Prozesse tatsächlich gelebt werden: vom Kassieren über Änderungen und Stornos bis zur Datenübertragung in die Buchhaltung.  Das kann nicht nur bei einer Betriebsprüfung oder unangekündigten Kassennachschau hilfreich sein. Auch neue Mitarbeitende, Steuerberatung und Unternehmen selbst profitieren davon, wenn Abläufe, Verantwortlichkeiten und Kontrollmechanismen sauber dokumentiert sind.  Und ganz wichtig: Ihr müsst nicht mit der perfekten Version starten.  Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben ihre Abläufe längst im Kopf. Der erste Schritt ist, dieses Wissen einmal strukturiert zu Papier zu bringen – und die Dokumentation anschließend mit dem Unternehmen weiterzuentwickeln.  Ihr habt noch keine Verfahrensdokumentation für eure Kasse oder seid unsicher, ob eure bestehende Dokumentation zu euren tatsächlichen Abläufen passt?  Dann sprecht uns gerne an. Wir unterstützen euch dabei, eure Prozesse strukturiert aufzunehmen und eine Lösung zu entwickeln, die zu eurem Unternehmen passt.  Und wenn ihr weitere Themenwünsche habt: Schreibt sie uns in die Kommentare oder meldet euch über Instagram oder LinkedIn.  Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠    Kontaktformular: ⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt  Abonniert „Die Drei von der Taxstelle – Voll Besteuert“, damit ihr keine neue Folge verpasst! Kapitelmarken  0:00 Ein Hörerwunsch: Verfahrensdokumentation Kasse 2:34 Wozu braucht man eine Verfahrensdokumentation?4:40 Betriebsprüfung und Kassennachschau 7:42 Kassensystem, Software und Schnittstellen 8:22 Wer darf die Kasse bedienen? 8:53 Das interne Kontrollsystem 11:18 Warum Fehler und Stornos dazugehören 13:29 Wann die Dokumentation angepasst werden muss 14:54 Verfahrensdokumentation fürs Onboarding

  2. Aug 3

    Corona-Hilfen zurückzahlen? Was das Urteil aus Köln für Unternehmen bedeutet.

    Obwohl die Corona-Pandemie im März 2020 begann, sind viele Unternehmen und Steuerkanzleien noch immer mit Schlussabrechnungen, Nachfragen und Bescheiden beschäftigt. Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln bringt nun eine weitere offene Frage ins Spiel: War die beihilferechtliche Grundlage der Überbrückungshilfe IV überhaupt passend?  Die Bundesregelung Kleinbeihilfen sollte grundsätzlich Liquiditätsengpässe ausgleichen. Die Überbrückungshilfe IV orientierte sich jedoch an betrieblichen Fixkosten. Das Verwaltungsgericht Köln hat diese Konstruktion in den behandelten Fällen kritisch beurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das Verfahren geht weiter.  Das Wichtigste aus der Folge:  Warum die Schlussabrechnungen noch immer nicht fertig sind  Was das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln bedeutet  Weshalb Soforthilfe und Überbrückungshilfe unterschieden werden müssen  Welche Folgen für andere Corona-Hilfen denkbar sind  Warum ein Bescheid nicht einfach liegen bleiben sollte   Besonders wichtig: Die möglichen Rechtsmittel unterscheiden sich je nach Bundesland. In Bayern ist laut grundsätzlich der Klageweg relevant, während in anderen Bundesländern zunächst ein Widerspruch möglich sein kann. Deshalb sollte jeder Bescheid individuell und möglichst sofort geprüft werden.  👍 Wenn dir die Folge gefällt, lass ein Like da. 🔔 Abonniere unseren Kanal und aktiviere die Klingel.   💬 Hast du Fragen zu Corona-Hilfen, Schlussabrechnungen oder Rückforderungen? Schreib sie in die Kommentare.  Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠    Kontaktformular: ⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt    Kapitelmarken: 0:00 Intro: Corona-Hilfen beschäftigen uns noch immer  3:07 Sechs Jahre später: Warum die Verfahren weiterlaufen  3:53 Das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln  4:37 Liquiditätsengpass oder Fixkostenerstattung?  9:34 Drohen Rückforderungen trotz Schlussbescheid?  9:51 Rückforderungsbescheid: Frist und Rechtsmittel  Die Folge gibt den im Gespräch dargestellten Stand wieder und ersetzt keine individuelle rechtliche Prüfung.

  3. Jul 27

    Immobilienkaufpreis richtig aufteilen: So beeinflusst der Gebäudeanteil deine AfA

    Beim Immobilienkauf ist der Preis verhandelt, die Finanzierung steht und der Notartermin rückt näher. Eine steuerlich entscheidende Frage bleibt dabei jedoch häufig unbeachtet: Wie viel des Kaufpreises entfällt auf das Gebäude und wie viel auf Grund und Boden?  Denn nur der Gebäudeanteil kann über die AfA abgeschrieben werden. Die neue Aufteilungshilfe des Bundesfinanzministeriums verspricht eine schnelle Berechnung. Doch insbesondere bei älteren Immobilien und hohen Bodenrichtwerten kann das Ergebnis deutlich von der wirtschaftlichen Realität abweichen.  In dieser Folge sprechen wir darüber, warum du dich mit der Kaufpreisaufteilung unbedingt vor dem Immobilienkauf beschäftigen solltest, welche Bewertungsverfahren infrage kommen und wann ein Gutachten sinnvoll sein kann.  Darum geht es:  Warum nur der Gebäudeanteil abschreibbar ist  Wo die BMF-Arbeitshilfe an Grenzen stößt  Weshalb hohe Bodenrichtwerte Ergebnisse verzerren können  Warum Sach- und Ertragswertverfahren stark abweichen  Was vor dem Notartermin geprüft werden sollte  Welche Folgen die Aufteilung für spätere Investitionen hat  Unser Fazit  Eine schnell ausgefüllte Excel-Datei ersetzt keine individuelle Prüfung. Gerade bei größeren Investitionen kann eine wirtschaftlich nachvollziehbare Kaufpreisaufteilung die AfA, den laufenden Cashflow und spätere Sanierungsentscheidungen über viele Jahre beeinflussen.  Du planst den Kauf einer vermieteten Immobilie? Dann sprich möglichst vor der Unterzeichnung des Kaufvertrags mit deinem Steuerberater und prüfe gemeinsam, welche Aufteilung zum konkreten Objekt passt.  Abonniere „Die Drei von der Taxstelle – Voll Besteuert“, damit du keine neue Folge verpasst. Du hast eine Steuerfrage oder einen Themenwunsch? Schreib uns bei Instagram, LinkedIn oder direkt in die Kommentare.  Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠    Kontaktformular: ⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt    0:00 Wunschthema aus der Community  2:58 Warum die Kaufpreisaufteilung wichtig ist  4:51 Restwertmethode und Kritik des BFH  8:48 Aktuelle Bodenwerte treffen alte Herstellungskosten  12:32 Regionale Unterschiede und hohe Bodenrichtwerte  13:09 Praxisbeispiel: Mehrfamilienhaus in Nürnberg  14:53 Der Einfluss einer kürzeren Restnutzungsdauer  17:53 Warum die Beratung vor dem Kauf erfolgen sollte  18:55 Auswirkungen auf anschaffungsnahe Herstellungskosten

  4. Jul 13

    Jahressteuergesetz 2026: Was sich bei Organschaft, Immobilien, Zinsen und Steuerbescheiden ändern soll

    Der Referentenentwurf zum Jahressteuergesetz 2026 liegt vor – und einige der geplanten Änderungen könnten Unternehmen, Immobilieninvestoren und Privatpersonen direkt betreffen.  In dieser Folge sprechen wir über die umsatzsteuerliche Organschaft, neue Regeln zur Kaufpreisaufteilung bei Immobilien, höhere Steuerzinsen, digitale Steuerbescheide und die erweiterte Forschungszulage.  Wichtig: Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Juli 2026 befindet sich das Jahressteuergesetz 2026 noch im Gesetzgebungsverfahren. Die Regelungen können sich also noch ändern.  Darum geht es in dieser Folge  Umsatzsteuerliche Organschaft künftig nur noch auf Antrag?  Bislang kann eine Organschaft automatisch entstehen  und manchmal erst Jahre später entdeckt werden. Künftig soll zusätzlich ein Antrag erforderlich sein.  Neue Regeln zur Kaufpreisaufteilung bei Immobilien  Wie viel des Kaufpreises entfällt auf das Gebäude und wie viel auf den Grund und Boden?  Der Entwurf soll die Aufteilung erstmals gesetzlich regeln. Warum pauschale Modelle wie 80/20 trotzdem riskant bleiben und wann ein Gutachten sinnvoll sein kann, erklären wir im Vodcast.  Höhere Grenze bei Rechte- und Lizenzvergütungen  Die relevante Grenze im Quellensteuerverfahren soll von 10.000 Euro auf 100.000 Euro steigen. Das ist keine Steuerbefreiung ist, aber dennoch eine Entlastung.  Steuerzinsen sollen steigen  Der Zinssatz für Nachzahlungen und Erstattungen soll künftig 3,6 Prozent pro Jahr betragen.  Das kann für Steuererstattungen erfreulich, bei erwarteten Nachzahlungen aber teuer werden.  Steuerbescheide werden digital  Wer seine Steuererklärung über ELSTER einreicht, sollte künftig nicht mehr automatisch mit einem Brief vom Finanzamt rechnen.  Wir sprechen darüber, was bei der digitalen Bekanntgabe zu beachten ist und warum sie Verfahren deutlich beschleunigen könnte.  Mehr Forschungszulage  Der Förderrahmen soll von 15 auf 25 Millionen Euro steigen – rückwirkend zum 1. Januar 2026.  Davon könnten insbesondere größere Forschungs- und Entwicklungsprojekte profitieren.  Die wichtigsten Punkte auf einen Blick  Organschaft soll künftig einen Antrag voraussetzen.  Die Kaufpreisaufteilung bei Immobilien soll gesetzlich geregelt werden.  Pauschale Aufteilungen wie 80/20 bleiben angreifbar.  Die Grenze bei bestimmten Quellensteuerverfahren soll steigen.  Nachzahlungs- und Erstattungszinsen sollen 3,6 Prozent betragen.  Steuerbescheide sollen grundsätzlich digital zugestellt werden. Der Förderrahmen der Forschungszulage soll steigen.  Unser Fazit  Einige geplante Regelungen könnten Verfahren tatsächlich vereinfachen. An anderen Stellen, vor allem bei der Kaufpreisaufteilung von Immobilien, bleibt Konfliktpotenzial.  Jetzt reinhören und abonnieren ! Abonniere „Die Drei von der Taxstelle – Voll Besteuert“ auf Spotify, YouTube oder deiner bevorzugten Podcast-Plattform, damit du keine steuerlichen Änderungen verpasst.  Du hast Fragen zum Jahressteuergesetz 2026? Schreib uns bei Instagram oder LinkedIn oder melde dich direkt bei uns.  Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠⁠    Kontaktformular: ⁠⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt⁠  Kapitelmarken  0:00 Intro und Themenüberblick  1:58 Was ist das Jahressteuergesetz 2026?  2:45 Neue Regeln für die umsatzsteuerliche Organschaft  4:44 Mehr Gestaltungsspielraum und weniger rückwirkende Probleme  7:44 Kaufpreisaufteilung bei Immobilien  11:22 Warum pauschale 80/20-Aufteilungen riskant sind  13:05 BMF-Arbeitshilfe oder Gutachten?  16:17 Neue Grenze bei Rechte- und Lizenzvergütungen  19:39 Höhere Zinsen auf Steuernachzahlungen und Erstattungen  22:24 Digitale Bekanntgabe von Steuerbescheiden  24:07 Erweiterung der Forschungszulage  #jahressteuergesetz #steuerrecht #steuernews #umsatzsteuer #organschaft #immobilien #abschreibung #afa #steuerbescheid #forschungszulage #steuerberatung

  5. Jun 29

    Betriebsprüfung in der Gastronomie: Kassendaten, Richtsatzsammlung und Zuschätzung einfach erklärt

    Was passiert eigentlich, wenn bei einer Betriebsprüfung plötzlich ein hoher fünfstelliger Betrag als mögliche Zuschätzung im Raum steht? In dieser Folge von „Die Drei von der Taxstelle“ sprechen wir über einen echten Fall aus der Gastronomie beziehungsweise Diskothekenbranche und zeigen, warum ordentliche Kassendaten zwar extrem wichtig sind, aber nicht automatisch jede Diskussion mit dem Finanzamt verhindern.  Es geht um Richtsatzsammlungen, Ausbeutekalkulationen, digitale Buchhaltung, Freigetränke, ungenaue Ausschankmengen und die Frage, warum gute Dokumentation im Zweifel bares Geld wert sein kann.  Wichtigste Punkte der Folge  Warum formale Ordnung so wichtig ist Wenn Kassendaten, technische Sicherheitseinrichtung und Buchführung formal sauber sind, hat das Gewicht. Dann steht nicht sofort alles infrage. Genau deshalb lohnt es sich, Kassenführung und digitale Prozesse von Anfang an richtig aufzusetzen. Was eine Richtsatzsammlung leisten kann und was nicht Richtsatzsammlungen können Hinweise geben, sind aber kein Freifahrtschein für pauschale Vergleiche. Gerade bei speziellen Betrieben wie Diskotheken wird es schwierig, wenn Äpfel mit Birnen verglichen werden.Wie das Finanzamt heute prüft Digitale Kassendaten und digitale Eingangsrechnungen ermöglichen sehr genaue Auswertungen. Das Finanzamt kann nachvollziehen, welche Getränke eingekauft und welche Umsätze theoretisch möglich gewesen wären. Warum Ausbeutekalkulationen in der Praxis kompliziert sind Theorie und Realität sind nicht immer deckungsgleich. Wer in der Gastronomie arbeitet, weiß: Es wird nicht immer exakt bis zum Eichstrich ausgeschenkt. Freigetränke, Verschütten, Mischungsverhältnisse oder Flaschenangebote können die Kalkulation deutlich beeinflussen.  Warum „wer schreibt, der bleibt“ hier besonders gilt Je besser besondere Vorgänge dokumentiert sind, desto enger wird der Spielraum für Schätzungen. Das gilt zum Beispiel für Freigetränke, Aktionen, Eigenverbrauch, Bruch, falsche Buchungen oder besondere Verkaufsformen.   Du hast selbst Erfahrungen mit Betriebsprüfungen in bargeldintensiven Betrieben gemacht oder eine Frage zur Kassenführung? Schreib sie uns in die Kommentare oder melde dich bei uns auf Instagram oder LinkedIn. Und wenn dir die Folge hilft: Like dalassen, abonnieren und weitersagen.  Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠    Kontaktformular: ⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt    Kapitelmarken  0:00 Einstieg: Warum Betriebsprüfungen schnell ernst werden können 1:17 Rückblick auf Richtsatzsammlung und BFH-Rechtsprechung 1:50 Betriebsprüfung in der Gastronomie: ein Praxisfall aus der Diskothek 5:02 Warum formale Mängel gefährlich sind 6:15 Kassendaten, GoBD und technische Sicherheitseinrichtung 7:07 Ausbeutekalkulation: Einkauf, Getränkekarte und möglicher Umsatz 13:34 Freigetränke, Ausschankmengen und Mischungsverhältnisse 15:31 Warum Dokumentation den Schätzungsrahmen reduziert 18:52 Digitale Betriebsprüfung, KI und die Zukunft der Steuerprüfung

  6. Jun 15

    Steuern sparen mit Immobilien? Alle AfA-Möglichkeiten für Vermieter einfach erklärt

    Immobilien abschreiben 2026: Welche AfA bringt wirklich Steuervorteile?    Wer eine Immobilie vermietet, sollte die Abschreibungsmöglichkeiten kennen. Denn genau hier steckt oft das größte steuerliche Potenzial.  In dieser Folge von „Die Drei von der Taxstelle“ sprechen Tomas, Lea und Emanuele über die verschiedenen Abschreibungsarten bei Immobilien.   Von der klassischen linearen AfA über die aktuelle degressive AfA für Neubauten bis hin zu Sonderabschreibungen für Mietwohnungsneubau und Denkmalimmobilien.  Außerdem geht es um Restnutzungsdauergutachten, aktuelle Entwicklungen bei der Finanzverwaltung und ein wichtiges BFH-Urteil, das Immobilieninvestoren kennen sollten.  Das erwartet dich in dieser Folge  Was die lineare AfA bei Immobilien bedeutet   Wann 2 %, 2,5 % oder 3 % Abschreibung gelten   Wie ein Restnutzungsdauergutachten die Abschreibung erhöhen kann   Für wen die degressive AfA mit 5 % interessant ist  Welche Voraussetzungen für die Sonderabschreibung nach § 7b gelten   Warum Neubau nicht automatisch Sonder-AfA bedeutet   Das aktuelle BFH-Urteil zu Ersatzneubauten   Wie die Denkmal-AfA funktioniert   Warum Abschreibungen kein Steuersparmodell, sondern häufig ein Steuerverschiebungsmodell sind   Wichtige Erkenntnisse  ✓ Die lineare AfA bleibt der Standard bei vermieteten Immobilien.  ✓ Restnutzungsdauergutachten können die Abschreibung deutlich beschleunigen.  ✓ Für bestimmte Neubauten ist aktuell eine degressive AfA von 5 % möglich.  ✓ Die Sonderabschreibung nach § 7b kann zusätzlich erhebliche Liquiditätsvorteile schaffen.  ✓ Denkmalimmobilien bieten hohe Abschreibungsmöglichkeiten, sind aber kein Selbstläufer.  ✓ Bei Immobilieninvestitionen lohnt sich eine frühzeitige steuerliche Planung besonders.  Dein nächster Schritt  Du planst einen Immobilienkauf, einen Neubau oder möchtest prüfen, ob deine Immobilie steuerlich optimal abgeschrieben wird?  Dann sprich mit uns. Oft entscheiden Details über erhebliche steuerliche Unterschiede.  Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠    Kontaktformular: ⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt  Kapitelmarken  0:00 Intro und Einstieg  2:36 Warum Abschreibungen bei Immobilien so wichtig sind  3:28 Die lineare AfA einfach erklärt  7:23 Restnutzungsdauergutachten und aktuelle Entwicklungen  10:08 Die degressive AfA für Neubauten  14:09 Sonderabschreibung nach § 7b EStG  16:20 BFH-Urteil zu Ersatzneubauten  19:10 Denkmal-AfA und Sanierungsgebiete  22:40 Fazit: Welche Abschreibung passt zu welcher Immobilie?

    Steuern sparen mit Immobilien? Alle AfA-Möglichkeiten für Vermieter einfach erklärt
  7. Jun 1

    Erweiterte Grundstückskürzung 2026: Oldtimer, Immobilienverkauf & gewerblicher Grundstückshandel erklärt

    In dieser Folge von Die Drei von der Taxstelle wird es relevant für alle, die Immobilien über eine GmbH halten oder mit Immobilienvermögen arbeiten. Tomas spricht über drei aktuelle BFH-Urteile rund um die erweiterte Grundstückskürzung – und die haben es in sich.   Was passiert steuerlich, wenn eine Immobilien-GmbH plötzlich Oldtimer hält? Wann wird ein Immobilienverkauf zum gewerblichen Grundstückshandel? Und warum kann selbst der Verkauf von 13 Immobilien am Ende trotzdem unschädlich sein?  Die Folge zeigt einmal mehr: Im Steuerrecht entscheiden oft die Details. Und genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf aktuelle Rechtsprechung.  Das erwartet dich in der Folge:  Warum Oldtimer in einer Immobilien-GmbH zum Problem werden können   Was die erweiterte Grundstückskürzung gefährdet  Warum eine En-Bloc-Veräußerung nicht automatisch schützt   Wann ein gewerblicher Grundstückshandel vorliegt  Welche Rolle Finanzierung, Haltedauer und Einzelfallumstände spielen   Warum ein aktuelles BFH-Urteil überraschend positiv ausgegangen ist   Du hast Fragen zur Immobilien-GmbH, zur erweiterten Grundstückskürzung oder zum gewerblichen Grundstückshandel?  Dann schreib uns gerne bei Instagram oder LinkedIn oder hinterlass einen Kommentar unter der Folge.  Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠    Kontaktformular: ⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt  Kapitelmarken  0:00 Intro  3:10 Erweiterte Grundstückskürzung erklärt 4:08 Oldtimer in der Immobilien-GmbH – BFH urteilt streng 6:46 En-Bloc-Veräußerung & Gewerbesteuer 8:32 13 Immobilien verkauft – trotzdem kein Grundstückshandel? 10:30 Warum dieses Urteil wichtig für die Praxis ist

  8. May 18

    Energetische Sanierung steuerlich absetzen 2026: Wärmepumpe, Fenster & Dämmung richtig nutzen

    Du planst eine Wärmepumpe, neue Fenster oder eine energetische Sanierung an deinem Eigenheim? Dann solltest du diese Folge unbedingt hören! In der neuen Folge von „Die Drei von der Taxstelle” sprechen wir darüber, wie Sanierungen steuerlich gefördert werden können und worauf du unbedingt achten musst, damit die Förderung am Ende nicht verloren geht. Wer die falschen Zuschüsse nutzt oder Formalitäten übersieht, verschenkt schnell mehrere tausend Euro Steuerermäßigung. Das sind die Themen: welche Maßnahmen steuerlich begünstigt sind wie die Förderung nach §35c EStG funktioniert warum Rechnungen und Bescheinigungen so wichtig sind welche Rolle KfW- und BAFA-Zuschüsse spielen und wann sich welche Förderung wirklich lohnt Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge mehr verpassen! Wichtigste Punkte der Folge Steuerermäßigung für energetische Sanierungen an selbstgenutzten Immobilien 20 % Steuerbonus auf begünstigte Kosten Verteilung über drei Jahre: 7 %, 7 %, 6 % Maximal 40.000 € Steuerermäßigung pro ObjektWelche Maßnahmen gefördert werden Warum Fachunternehmerbescheinigungen Pflicht sind Unterschied zwischen Steuerermäßigung und Werbungskosten KfW- und BAFA-Zuschüsse richtig einordnen Häufige Fehler bei der Finanzierung und Beantragung Du hast Fragen zu energetischen Maßnahmen, Zuschüssen oder steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten rund um deine Immobilie? Schreib uns bei Instagram oder LinkedIn oder hinterlasse deine Fragen direkt in den Kommentaren. Hier geht's direkt zu unserer Homepage: ⁠⁠https://www.steuerkanzlei-distasio.de/⁠⁠ Kontaktformular: ⁠www.steuerkanzlei-distasio.de/kontakt Kapitelmarken 0:00 Intro 2:48 Unterschied zwischen Eigennutzung und Vermietung 4:35 Wie hoch ist die steuerliche Förderung? 6:31 Welche Immobilien sind begünstigt? 7:16 Welche Maßnahmen zählen? 10:23 Fachunternehmerbescheinigung erklärt 13:44 Formale Voraussetzungen & typische Fehler 15:27 KfW- und BAFA-Zuschüsse: Vorsicht Kombination

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