Handballkäs

Danny Pieth

DER Handball-Podcast aus und für Mittelhessen! Neben Erstligist HSG Wetzlar und Zweitligist TV Hüttenberg sind unzählige Vereine bis in die unteren Spielklassen vertreten. Euch will ich meine Stimme geben!

  1. 1d ago

    Raus aus dem Kopf, rein ins Spiel! - Mit David Sehnke

    Gude aus Mittelhessen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Handballkäs! Vier Niederlagen in Folge, zuletzt das bittere 30:33 gegen den TUSEM Essen. Beim TV Hüttenberg ist nach einem vielversprechenden Saisonstart ordentlich Sand im Getriebe. Was ist da los? Warum fehlt plötzlich die gewohnte Aggressivität in der Abwehr? Und wie kommt man aus so einer Negativspirale wieder raus? Darüber habe ich mit David Sehnke gesprochen. Der junge Rückraumspieler ist im Sommer vom HC Erlangen nach Hüttenberg gewechselt und erzählt ganz offen, was in den Köpfen der Spieler vorgeht, wenn eine Partie plötzlich aus den Händen gleitet. Wir sprechen über Selbstvertrauen, seinen persönlichen Weg in den Profihandball und darüber, warum manchmal einfach der Mut zum nächsten Wurf fehlt. Gerade in schwierigen Zeiten kommt es darauf an, als Mannschaft zusammenzustehen. Und wenn es um den gemeinsamen Auftritt geht, haben wir bei Handballkäs den passenden Partner: TextilLab aus Hüttenberg! Ob Trikots, Shirts oder Caps – TextilLab stattet ganze Teams mit individuell veredelten Textilien von Top-Marken aus. Für Sportvereine genauso wie für Praxen oder Handwerksbetriebe. Schnell, zuverlässig und zu fairen Preisen. Mehr dazu auf textillab.de! Und damit zurück aufs Spielfeld: Am Sonntag um 17 Uhr ist der TV Hüttenberg beim SC DHfK Leipzig gefordert. Eine schwere Auswärtsaufgabe – aber vielleicht genau die richtige Gelegenheit, um vor der Länderspielpause endlich wieder ein Erfolgserlebnis einzufahren. Und auch in Wetzlar heißt es: Raus aus dem Kopf, rein ins Spiel! Am Sonntag um 15 Uhr steigt in der Buderus Arena das Hessenderby gegen die MT Melsungen. Die HSG wartet weiterhin auf ihren ersten Saisonsieg, während die Nordhessen als Favorit anreisen. Doch gerade in einem Derby zählen nicht nur Tabellenplätze. Für Wetzlar wäre ein Erfolg gegen den Nachbarn ein echtes Ausrufezeichen. Zwei mittelhessische Mannschaften, zwei schwierige Aufgaben – und die gleiche Frage: Wie bekommt man den Kopf wieder frei? Darum geht es auch in meinem Gespräch mit David Sehnke. Also, viel Spaß mit einer neuen Portion Handballkäs! Wir sehen uns in der Halle! Mehr Infos zum Handball in Mittelhessen gibt es hier: Facebook: https://www.facebook.com/danny.pieth Instagram: https://www.instagram.com/handballkaes/ WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VajIqzJ0VycEr1b8fb19 Zu TextilLab geht's hier lang: https://textillab.de/

    Raus aus dem Kopf, rein ins Spiel! - Mit David Sehnke
  2. Oct 23

    Bambi, Blocks und Gummibärchen - Mit Cintia Riegel

    Gude aus Mittelhessen Sieben Tore gegen den Tabellenführer, ein entscheidender Block in letzter Sekunde und am Ende ein 28:28, das sich fast wie ein Sieg angefühlt hat. Cintia Riegel hat beim sensationellen Unentschieden der TSG Leihgestern gegen den PSV Recklinghausen ordentlich auf sich aufmerksam gemacht. Und deshalb sitzt sie heute bei mir am Mikrofon. Wir sprechen darüber, warum sich Geduld manchmal auszahlt, wie sie sich ihren Platz in der 3. Liga erarbeitet hat und weshalb sie in ihrer Mannschaft ausgerechnet „Bambi“ genannt wird. Ach ja, und warum sie regelmäßig für Gummibärchen-Nachschub sorgen muss, klären wir natürlich auch. Denn eine gute Mannschaft braucht nicht nur die richtigen Leute, sondern auch den passenden Teamgeist. Und wenn's um das passende Outfit geht, dann kommt unser neuer Partner ins Spiel: TextilLab aus Hüttenberg! Ob Trikots für euren Verein, Shirts für eure Praxis oder Arbeitskleidung für euren Handwerksbetrieb – TextilLab stattet komplette Teams mit individuell veredelten Textilien von Top-Marken aus. Schnell, zuverlässig und zu fairen Preisen. Schaut einfach mal auf textillab.de vorbei! Und wenn wir schon in Hüttenberg sind, dann schauen wir auch gleich auf das kommende Handballwochenende. Der TV Hüttenberg empfängt am Samstagabend um 19.30 Uhr den TuSEM Essen im Sportzentrum. Nach zuletzt zwei Niederlagen soll gegen das Schlusslicht der 2. Bundesliga endlich wieder ein Erfolgserlebnis her. Eine Etage höher wartet auf die HSG Wetzlar dagegen eine echte Herkulesaufgabe. Am Sonntag um 16.30 Uhr geht's zu den Füchsen Berlin. Nach dem enttäuschenden Auftritt gegen Erlangen ist die Mannschaft von Rúnar Sigtryggsson gefordert, eine Reaktion zu zeigen. Und das ausgerechnet bei einer der besten Mannschaften der Bundesliga. Aber zurück zu meinem Gast. Cintia Riegel hat nicht nur einen ziemlich guten Wurf, sondern auch jede Menge spannende Geschichten mitgebracht. Und eines kann ich schon mal verraten: Mit Handkäse kann sie deutlich weniger anfangen als mit Gummibärchen. Aber das sei ihr ausnahmsweise verziehen. Viel Spaß mit einer neuen Portion Handballkäs! Wir sehen uns in der Halle! Mehr Infos über den Handball in Mittelhessen bei: Facebook: https://www.facebook.com/danny.pieth Instagram: https://www.instagram.com/handballkaes/ und in meinem WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029VajIqzJ0VycEr1b8fb19 Hier geht's zu TextilLab: https://textillab.de/ Bild Cintia: https://www.jenniver-fotografie.de/

    Bambi, Blocks und Gummibärchen - Mit Cintia Riegel
  3. Sep 18

    Immer all-in – Thomas „Turbo“ Schäfer über Pokalsieg, Nationalteam und Neustart

    Gude aus Mittelhessen Am Wochenende geht es wieder rund, der Spielplan ist knallvoll mit jeder Menge spannender Begegnungen. Für unsere Bundesligisten geht’s am Sonntag um Punkte. Die HSG Wetzlar hat um 16:30 Uhr den VfL Gummersbach zu Gast in der Buderus Arena. Der TV Hüttenberg ist ab 17 Uhr beim VfL Lübeck-Schwartau zu Gast. Für meinen Gast in der heutigen Folge geht es am Samstag in sein erstes Heimspiel bei seinem neuen Club. Vom schnellen Rechtsaußen zum erfahrenen Trainer: Thomas „Turbo“ Schäfer hat im Handball schon einiges erlebt. Er spielte in der Bundesliga, lief für die deutsche Nationalmannschaft auf und gewann 1994 mit der SG Wallau/Massenheim den DHB-Pokal. Später kehrte er in den mittelhessischen Handball zurück – als Spieler, Trainer und Sportlicher Leiter. Seit diesem Sommer steht Thomas bei den Frauen der HSG Eibelshausen/Ewersbach an der Seitenlinie. Für ihn ist es nach vielen Jahren bei der HSG Wettenberg ein echter Neustart. Wir sprechen über den Ursprung seines Spitznamens, die Höhepunkte seiner Spielerkarriere und die Frage, wie sehr ihn diese Zeit als Trainer geprägt hat. Natürlich geht es auch um seine neue Mannschaft, seine Vorstellung von gutem Handball und darum, warum er auch mit 56 Jahren noch lange nicht genug von diesem Sport hat. Also: Ab auf die Platte mit Thomas „Turbo“ Schäfer. Viel Spaß bei der neuen Folge Handballkäs! Wir sehen uns in der Halle! Mehr Infos rund um den Handball in Mittelhessen gefällig? Gibts hier bei: Facebook: https://www.facebook.com/danny.pieth Instagram: https://www.instagram.com/handballkaes/ WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VajIqzJ0VycEr1b8fb19

    Immer all-in – Thomas „Turbo“ Schäfer über Pokalsieg, Nationalteam und Neustart
  4. Sep 11

    Jetzt oder nie - Franzi Dietz will es noch einmal wissen

    Gude aus Mittelhessen Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Handballkäs! Und bevor wir heute zu meinem Gast kommen, gibt’s erst einmal einen ziemlich guten Grund, am Samstagabend in der Stadthalle Linden vorbeizuschauen. Denn bei der TSG Leihgestern startet ein offizieller Spielball der Männer-Weltmeisterschaft 2027 seine Reise quer durch Deutschland. Leihgestern ist tatsächlich die allererste Station auf der Route Richtung München und die TSG macht aus diesem Besuch deutlich mehr, als den Ball einfach nur einmal durch die Halle zu tragen. Es gibt Aktionen rund um das Heimspiel. Jugendspielerinnen und Jugendspieler der HSG Pohlheim laufen mit den TSG-Frauen ein und nehmen den WM-Ball nach dem Spiel gleich mit. Denn der macht schon am Sonntag Station am Spieltag der HSG Pohlheim in der Sporthalle Holzheim. Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter werden von der TSG geehrt und nach dem Spiel gibt es noch ein echtes Highlight. Denn dann wird ein von Mathias Gidsel signierter Puma-Schuh versteigert. Ja, genau: Mathias Gidsel. Welthandballer, dänischer Superstar und sein unterschriebener Schuh kann am Samstag in Leihgestern den Besitzer wechseln. Das Anfangsgebot liegt bei 50 Euro und der Erlös kommt dem Frauenhandball der TSG zugute. Also: Falls ihr ohnehin zum Spiel wolltet, habt ihr jetzt noch einen Grund mehr. Und falls nicht – vielleicht ist das ja genau der Grund, doch vorbeizuschauen. Und damit sind wir auch schon ziemlich elegant bei meinem heutigen Gast. Denn der trägt seit diesem Sommer das Trikot der TSG Leihgestern. Sieben Jahre lang war sie eine der prägenden Spielerinnen bei der HSG Kleenheim-Langgöns. Spielmacherin, Führungsspielerin und ziemlich häufig ausgerechnet Gegnerin der TSG Leihgestern. Und dann hat sie mit 25 gesagt: Ich möchte es noch einmal wissen. Noch einmal 3. Liga. Noch einmal raus aus dem Vertrauten und schauen, was sportlich noch geht. Wir sprechen darüber, warum für diesen Schritt genau jetzt der richtige Zeitpunkt war, wie schwer ihr der Abschied aus Kleenheim gefallen ist, wie sich der Wechsel vom Derbygegner zur neuen Mannschaft anfühlt und welche Rolle sie bei der TSG übernehmen möchte. Aber wir reden natürlich nicht nur über Handball. Franzi erzählt auch von ihrem Beruf bei der Polizei, davon, wie sich Dienst und Leistungssport miteinander vereinbaren lassen und wir klären, ob die Trainerin Franzi eigentlich genauso ist, wie die Spielerin Franzi ihre Trainer gerne hätte. Also: Macht’s euch bequem. Viel Spaß mit Franziska „Franzi“ Dietz! Wir sehen uns in der Halle!

    Jetzt oder nie - Franzi Dietz will es noch einmal wissen
  5. Sep 4

    Ich bin eher so die Akutfrau – 10 Jahre auf der TVH-Bank mit Anna-Louisa Klein

    Gude aus Mittelhessen Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Handballkäs – und zur zweiten Runde von „Ab auf die Liege“. Und der Name ist tatsächlich Programm. Denn in dieser Reihe geht es um die Menschen, bei denen die Handballer irgendwann fast zwangsläufig landen: auf der Liege. In der ersten Folge war Maren Klarner bei mir zu Gast, Physiotherapeutin bei der HSG Wetzlar. Diesmal bleiben wir in Mittelhessen, wechseln aber die Liga und fahren ein paar Kilometer weiter zum TV Hüttenberg. Mein Gast ist Anna-Louisa Klein. Und während Maren bei der HSG gerade erst angefangen hat, gehört Anna beim TVH inzwischen fast schon zum Inventar. Seit zehn Jahren gehört sie dort zum Team. Zehn Jahre 2. Bundesliga, Aufstieg in die Bundesliga, Abstieg, unzählige Spiele, noch mehr Trainingseinheiten und vermutlich eine ganze Menge Tape. Vor allem aber bedeutet das: Anna hat in diesen zehn Jahren ziemlich viel erlebt. Sie kennt die Spieler, sie kennt die Abläufe und sie kennt wahrscheinlich auch die Geschichten, die normalerweise nicht unbedingt den Weg aus dem Behandlungsraum nach draußen finden. Und genau darüber wollen wir reden. Wie sieht der Alltag einer Physiotherapeutin im Profihandball wirklich aus? Wie eng wird die Beziehung zu den Spielern? Was passiert, wenn am Spieltag plötzlich jemand auf der Liege liegt und sagt: „Mach mich irgendwie fit“? Und wer entscheidet am Ende eigentlich, ob es wirklich weitergeht? Bevor wir anfangen, noch eine Sache in eigener Sache. „Ab auf die Liege“ soll keine einmalige Geschichte bleiben. Ich möchte daraus eine feste Reihe bei Handballkäs machen – mit Physiotherapeuten, Ärzten und anderen Menschen, die dafür sorgen, dass die Spieler überhaupt auf der Platte stehen können. Und vielleicht hört gerade jemand zu, der sagt: Das passt zu uns. Da wollen wir mitmachen. Für dieses Format suche ich nämlich noch einen Kooperationspartner, der Lust hat, „Ab auf die Liege“ langfristig zu begleiten. Wenn ihr also aus der Region kommt, vielleicht sogar aus den Bereichen Gesundheit, Medizin, Therapie, Sport oder Prävention – oder einfach findet, dass dieses Format zu eurem Unternehmen passt – dann meldet euch gerne bei mir. Vielleicht heißt es hier demnächst nicht nur „Ab auf die Liege“, sondern „Ab auf die Liege – präsentiert von …“ So. Genug Eigenwerbung. Anna wartet schon. Also: Schuhe aus, rauf auf die Liege – und los geht’s. Viel Spaß mit Anna-Louisa Klein. Wir sehen uns in der Halle!

    Ich bin eher so die Akutfrau – 10 Jahre auf der TVH-Bank mit Anna-Louisa Klein
  6. Aug 21

    Wenn die Profis Feierabend machen – Mit Maren Klarner

    Gude aus Mittelhessen Endlich geht’s wieder los! Die Saison 2026/2027 steht kurz bevor und an diesem Wochenende läutet der DHB-Pokal die 1. Runde ein. Und während der TV Hüttenberg mit einem 27:25-Sieg beim TV Gelnhausen bereits den ersten erfolgreichen Schritt getan hat, muss unser mittelhessischer Erstligist am Sonntagabend ran. Die Eulen Ludwigshafen empfangen die HSG Wetzlar um 17 in der Ebert-Hölle – keine leichte Aufgabe für die Grün-Weißen und mein Gast wird alles hautnah erleben. Handball war für Maren Klarner schon immer mehr als nur ein Sport. Mit vier Jahren stand sie selbst auf der Platte, mit 15 verkündete sie vor laufender Kamera, dass sie eines Tages Physiotherapeutin beim THW Kiel werden wolle. Jahre später landete sie tatsächlich in Kiel, ehe es die heimatverbundene Mittelhessin zurück in die Region zog. Jetzt ist Maren Physiotherapeutin bei der HSG Wetzlar und damit mittendrin im Alltag eines Handball-Bundesligisten. Wenn das Training für die Profis vorbei ist, beginnt ihre Arbeit oft erst richtig. Sie behandelt, hört zu, stimmt sich mit Ärzten und Trainern ab und muss im entscheidenden Moment auch einem ehrgeizigen Profi sagen: Für dich geht es heute nicht weiter. Wie groß ist diese Verantwortung? Wie gewinnt man als Neue das Vertrauen einer Mannschaft? Und hilft es dabei, dass Maren als Spielerin selbst eine ziemlich sture Patientin war? Ich wünsche Euch viel Spaß mit der neuen Folge und meinem Gast Maren Klarner. Wir sehen uns in der Halle!

    Wenn die Profis Feierabend machen – Mit Maren Klarner

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