Wechsel als Chance – dein Podcast für ein leichtes Leben

Sabine Braun

Ein Podcast für Frauen ab 40, die rund um die Wechseljahre spüren: So will ich nicht mehr weitermachen. Vielleicht fühlst du dich fremd in deinem Körper, schläfst schlechter, bist schneller erschöpft oder fragst dich immer öfter: „Was ist eigentlich mit mir los?“ Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach mehr Klarheit, Leichtigkeit und einem Leben, das wieder wirklich zu dir passt. Ich bin Sabine – Mentaltrainerin, Wechsel-Expertin und spirituelle Begleiterin für Frauen in der Lebensmitte. In meinem Bootcast erwarten dich ehrliche Gespräche, persönliche Geschichten, inspirierende Expertinnen und neue Perspektiven rund um die Wechseljahre – körperlich, emotional und mental. Hier geht es nicht nur um Hormone oder Symptome. Es geht um dich, deine Bedürfnisse, deine Beziehungen, dein Körpergefühl und die Frage, wie du dein Leben in dieser neuen Phase bewusst gestalten möchtest. Denn der Wechsel ist keine Krise. Er kann deine Chance sein, dich selbst wieder ernst zu nehmen, dir wieder zu vertrauen und neu zu entscheiden, was dir wirklich guttut. Komm mit an Bord. Denn das Leben ist eins – deins. 🛶

  1. 2h ago

    Selbstfürsorge in den Wechseljahren - Was wirklich zu dir passt

    Selbstfürsorge klingt oft so, als müssten wir jetzt auch noch meditieren, journaln, genug trinken, Krafttraining machen, perfekt schlafen und am besten gleich noch eine Morgenroutine etablieren. Dabei darf Selbstfürsorge genau das Gegenteil sein: etwas, das dich unterstützt, dir Kraft gibt und dein Leben leichter macht. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Routinen hilfreich sein können, aber nicht zu einem weiteren To-do werden dürfen. Warum nicht jede Methode zu dir passen muss und weshalb es viel wichtiger ist, wieder mehr hineinzuhören und hineinzufühlen: Was tut meinem Körper gut? Was bringt mich zur Ruhe? Was gibt mir Energie? Wovon möchte ich mehr in meinem Leben haben? Dabei geht es um Bewegung, Kraft, Ernährung, Tageslicht und Schlaf, aber genauso um die Dinge, die unser Leben innerlich nähren: Dankbarkeit, Selbstliebe, Verbindung, Freude, Ruhe und Klarheit darüber, wie du eigentlich leben möchtest. Wir holen uns heute unglaublich viele Impulse von außen, über Social Media, Expertinnen und Experten und natürlich auch über KI. Das kann wertvoll sein. Aber eines kann dir niemand abnehmen: Fühlen kann niemand für dich. Denn niemand kann für dich spüren, was sich stimmig anfühlt, was dein Körper braucht oder wonach dein Herz sich wirklich sehnt. Und genau deshalb ist Selbstfürsorge für mich keine weitere Aufgabe, die du perfekt erfüllen sollst. Sie darf dich tragen. Wenn du merkst, dass du dich selbst wieder besser kennenlernen und klarer spüren möchtest, was wirklich zu dir passt und wie du leben möchtest, dann lern gerne meine CHANCE-Methode kennen.

    Selbstfürsorge in den Wechseljahren - Was wirklich zu dir passt
  2. Sep 29

    Bin ich zuviel?

    Eigentlich hat diese Folge schon vor der Wiener Wiesn begonnen, nämlich vor meinem Kleiderschrank. Keines meiner Dirndl hat mir mehr so richtig gepasst, vor allem obenrum. Mein Körper hat sich verändert, meine Brust ist größer geworden, und plötzlich stand ich vor dem Spiegel und dachte: Ist das zu eng? Zu viel? Zu auffällig? Kann ich das noch tragen? Ich bin trotzdem in Tracht gegangen – und genau dort ist etwas Spannendes passiert: Mein Körper war natürlich noch derselbe wie zwei Stunden vorher, aber mein Blick auf ihn hatte sich verändert. Plötzlich habe ich ganz unterschiedliche Frauen gesehen, verschiedene Körper, verschiedene Altersgruppen und ganz unterschiedliche Arten, Weiblichkeit zu zeigen. Und irgendwann habe ich mich selbst auch wieder wohler gefühlt. In dieser Folge geht es darum, wie sehr sich unser Körpergefühl verändert, wenn unser Körper sich verändert – und wie schnell wir anfangen, uns mit der Frau zu vergleichen, die wir vor zehn oder fünfzehn Jahren waren. Aber warum muss mein heutiger Körper eigentlich ständig gegen meinen früheren antreten? Ich spreche darüber, warum Akzeptanz für mich nicht bedeutet, dass ich alles an mir lieben muss, und warum ich durchaus etwas verändern wollen kann, ohne mich gleichzeitig abzulehnen. Und noch etwas ist mir auf der Wiener Wiesn aufgefallen: wie gut es tut, sich auf etwas einzulassen. Viele Menschen, Tracht, Stelzenessen, Musik, die ich daheim wahrscheinlich eher selten aufdrehen würde –und trotzdem dieses wunderschöne Gefühl von Zusammengehörigkeit, wenn Menschen von 25 bis 70 gemeinsam mitsingen, lachen und für einen Moment einfach Teil von etwas sind. Für mich hängen diese beiden Themen enger zusammen, als ich zuerst gedacht habe: sich zeigen und sich einlassen. Denn genau da kommt irgendwann auch die Frage: Wer möchte ich heute eigentlich sein? Nicht: Wie war ich früher? Sondern: Wie möchte ich mich heute fühlen, zeigen und leben? Und genau daraus entsteht für mich ein neues Selbstbild. Nicht aus dem Versuch, wieder die Frau von früher zu werden, sondern aus der Entscheidung, bewusster zu gestalten, wer ich heute sein möchte.

    Bin ich zuviel?
  3. Sep 15

    Viel getan - trotzdem nicht genug?

    Du hast den ganzen Tag gearbeitet, organisiert, gedacht, dich gekümmert und wahrscheinlich noch einiges im Hintergrund getragen, das niemand wirklich sieht. Und trotzdem sitzt du am Abend da und denkst: „Eigentlich hätte ich noch mehr schaffen müssen.“ Genau dieses Gefühl zeigt auch eine aktuelle österreichische Mental-Load-Studie: 25 % der Frauen fühlen sich durch Alltagsaufgaben stark belastet, 29 % berichten regelmäßig von stressbedingten körperlichen Beschwerden und rund 30 % fühlen sich erschöpft und gleichzeitig so, als hätten sie nicht genug geleistet. Und genau dieser letzte Punkt hat mich beschäftigt. Denn vielleicht macht uns nicht nur müde, was wir alles tun, sondern zusätzlich der Gedanke, dass es trotzdem nie genug war. In dieser Folge geht es deshalb um sichtbaren und unsichtbaren Mental Load, um unsere eigenen Ansprüche und um die Frage: Nach wessen Maßstab bewerte ich mich eigentlich? Ich nehme dich außerdem mit zu H wie HINTERFRAGEN aus meiner CHANCE-Methode. Denn manchmal geht es nicht darum, einfach positiver zu denken, sondern erst einmal herauszufinden: Woher kommt dieser Anspruch eigentlich? Ist er wirklich meiner? Und stimmt das überhaupt noch, was ich mir da erzähle? Und natürlich bekommst du eine ganz einfache Übung für deinen Alltag: statt noch einer To-do-Liste einmal eine Done-Liste. Vielleicht war heute nicht alles erledigt. Aber vielleicht war es trotzdem genug. Quellenhinweis Shownotes BIPA Mental-Load-Studie 2026, wissenschaftlich unterstützt durch das Österreichische Institut für Familienforschung an der Universität Wien, durchgeführt von Marketagent, n = 1.579 Personen in Österreich.

    Viel getan - trotzdem nicht genug?

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Ein Podcast für Frauen ab 40, die rund um die Wechseljahre spüren: So will ich nicht mehr weitermachen. Vielleicht fühlst du dich fremd in deinem Körper, schläfst schlechter, bist schneller erschöpft oder fragst dich immer öfter: „Was ist eigentlich mit mir los?“ Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach mehr Klarheit, Leichtigkeit und einem Leben, das wieder wirklich zu dir passt. Ich bin Sabine – Mentaltrainerin, Wechsel-Expertin und spirituelle Begleiterin für Frauen in der Lebensmitte. In meinem Bootcast erwarten dich ehrliche Gespräche, persönliche Geschichten, inspirierende Expertinnen und neue Perspektiven rund um die Wechseljahre – körperlich, emotional und mental. Hier geht es nicht nur um Hormone oder Symptome. Es geht um dich, deine Bedürfnisse, deine Beziehungen, dein Körpergefühl und die Frage, wie du dein Leben in dieser neuen Phase bewusst gestalten möchtest. Denn der Wechsel ist keine Krise. Er kann deine Chance sein, dich selbst wieder ernst zu nehmen, dir wieder zu vertrauen und neu zu entscheiden, was dir wirklich guttut. Komm mit an Bord. Denn das Leben ist eins – deins. 🛶