Zaster und Zinsen – Der Podcast

Das Team von Träume – Finanzierungen

💶 Zaster & Zinsen – Der Podcast Wir reden über alles rund ums Thema Finanzen – mit klarem Fokus auf Baufinanzierung. Ob Zinsen, Fördermittel, Eigenkapital oder echte Baugeschichten: Wir liefern Orientierung, Tipps und Insights – klar, ehrlich und nah an der Praxis. 👉 Mit spannenden Gästen aus der Finanz- und Immobilienbranche. Für junge Familien, Selbstständige, Bauprofis und alle, die endlich ins Eigenheim wollen. Authentisch. Klar. Ohne B******t. Moderiert von Träume – Finanzierungen.

  1. 6d ago

    Wie viel Eigenkapital brauchst du 2026 wirklich? So verändern sich Zins, Rate & Bankauswahl

    Wie viel Eigenkapital braucht man 2026 wirklich für den Hauskauf? 20 Prozent? 30 Prozent? Oder funktioniert eine Immobilienfinanzierung vielleicht sogar ganz ohne Eigenkapital? In Folge 63 von Zaster & Zinsen wollen wir es nicht bei pauschalen Antworten belassen. Deshalb nehmen wir eine Musterfamilie und rechnen dieselbe Finanzierung mit unterschiedlichen Eigenkapitalvarianten durch. Das Spannende: Wir verändern weder die Immobilie noch die Familie oder die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, sondern nur das eingesetzte Eigenkapital. Dabei schauen wir uns an, was dadurch mit Darlehenshöhe, Monatsrate, Zinssatz und Bankauswahl passiert. Außerdem klären wir, was eigentlich hinter Begriffen wie 100-%-, 110-%- oder 90-%-Finanzierung steckt und warum mehr Eigenkapital nicht automatisch mit jedem zusätzlichen Euro einen besseren Zins bedeutet. Und wir sprechen über einen Punkt, der beim Hauskauf gerne vergessen wird: Was passiert nach dem Kauf? Denn den letzten Euro ins Haus zu stecken, kann rechnerisch zwar den Kredit reduzieren. Wenn danach aber Auto, Möbel, Waschmaschine oder eine unerwartete Reparatur kommen, kann die fehlende Reserve schnell zum Problem werden. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht einfach: „Wie viel Eigenkapital brauche ich?“ Sondern: „Wie viel Eigenkapital ist bei meiner Finanzierung sinnvoll und wie viel sollte danach noch übrig sein?“

    Wie viel Eigenkapital brauchst du 2026 wirklich? So verändern sich Zins, Rate & Bankauswahl
  2. Sep 7

    5 Verträge, 9 % Rendite, Rente mit 85 – was hier schiefgelaufen ist | Zaster & Zinsen Ep. 60

    Eine junge Familie möchte eigentlich alles richtig machen: fürs Alter vorsorgen, die Kinder absichern und Rücklagen für das eigene Zuhause bilden. Das Ergebnis: fünf neue Verträge. Doch als Sören und Kevin die Unterlagen später gemeinsam durchgehen, tauchen immer mehr Fragen auf: Warum steht dort ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren? Warum wurde mit 9 % Rendite pro Jahr gerechnet? Warum steckt Geld, das eigentlich als Rücklage fürs Eigenheim gedacht ist, in einer Lösung mit sehr langem Anlagehorizont? Und welche Kosten entstehen dabei eigentlich? Dieser echte, selbstverständlich vollständig anonymisierte Kundenfall ist der Ausgangspunkt für Folge 60 von Zaster & Zinsen. Wir sprechen darüber, woran du gute Finanzberatung erkennst, welche Warnsignale du ernst nehmen solltest, was Strukturvertriebe eigentlich sind, warum hohe Renditeversprechen kritisch hinterfragt werden sollten, warum Kosten nicht nur in Prozent betrachtet werden sollten, und weshalb ein gutes Finanzprodukt trotzdem vollkommen falsch für deine persönliche Situation sein kann. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die gesamte Finanzbranche schlechtzureden. Die wichtigste Erkenntnis der Folge lautet vielmehr: Problematisch wird es dort, wo der Verkauf wichtiger wird als der Mensch. Und unser Zaster-Grundsatz dieser Woche: Wenn du ein Finanzprodukt nicht verstehst, unterschreib es nicht.

    5 Verträge, 9 % Rendite, Rente mit 85 – was hier schiefgelaufen ist | Zaster & Zinsen Ep. 60
  3. Aug 24

    Haus gekauft und dann? Was Eigentum nach dem Kauf wirklich kostet

    Die Finanzierung steht, der Kaufvertrag ist unterschrieben und die Schlüssel sind übergeben. Geschafft? Nicht ganz. Denn der Kaufpreis ist längst nicht die letzte Ausgabe rund ums Eigenheim. Nach dem Einzug kommen Umzug, Möbel, Garten, Versicherungen, laufende Nebenkosten, Renovierungen und irgendwann auch Reparaturen dazu. In dieser Folge von Zaster & Zinsen sprechen Rebecca, Kevin und Sören darüber, wie viel finanziellen Spielraum Immobilienkäufer nach dem Kauf wirklich brauchen – und warum eine Finanzierung nicht nur auf dem Papier funktionieren sollte. Unter anderem geht es um die Fragen: Ist die Kreditrate wirklich mit der bisherigen Miete vergleichbar? Welche Kosten werden nach der Schlüsselübergabe am häufigsten vergessen? Wann wird aus „Das machen wir später“ eine teure Nachfinanzierung? Sollte möglichst das gesamte Eigenkapital in den Kauf fließen? Wie viel Geld sollte nach dem Immobilienkauf noch verfügbar sein? Welche Rücklagen braucht ein älteres Haus? Und braucht man bei einem Neubau überhaupt schon Reserven? Außerdem erzählt Sören von einem echten Kundenfall, bei dem eine zweite Besichtigung und ein genauer Blick auf den Immobilienwert dazu geführt haben, dass die Käufer sich doch gegen die Immobilie entschieden haben. Unsere Frage an euch: Welche Ausgabe nach dem Immobilienkauf habt ihr selbst unterschätzt – oder würdet ihr vermutlich unterschätzen? Viel Spaß mit der neuen Folge von Zaster & Zinsen!

    Haus gekauft und dann? Was Eigentum nach dem Kauf wirklich kostet

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