Friedenskirche Singen - Predigten und Seminare

Friedenskirche Singen

Willkommen beim Podcast der Friedenskirche Singen – hier findest du Predigten und Seminare zum Nachhören: bibeltreu, alltagsnah und ermutigend. Ob im Alltag, unterwegs oder zu Hause – lass dich durch Gottes Wort stärken und inspirieren. Wir sind eine evangelische Freikirche im BEFG und sind als Gemeinde Unterwegs - Mit Jesus - Mit dir - Für unsere Stadt. Neue Folgen erscheinen regelmäßig. Jetzt abonnieren und mit uns im Glauben wachsen! Mehr unter www.friedenskirche.de.

  1. Lass dich senden! Predigt der Friedenskirche Singen vom 15.02.2026 von Jorin Jansen

    FEB 15

    Lass dich senden! Predigt der Friedenskirche Singen vom 15.02.2026 von Jorin Jansen

    Predigtthema: Lass dich senden! Predigtreihe: Göttliche Orientierung Prediger: Jorin Jansen Predigttext: Jesaja 6, 1-8 Beschreibung:Wie erkennt ein Christ eigentlich seine Berufung? Und wie entsteht echte göttliche Orientierung? Mit dieser Predigt endet die Reihe „Göttliche Orientierung“. Nachdem es in den vergangenen Wochen um Vertrauen auf Gottes Führung und um den ernsthaften Umgang mit Sünde ging, richtet sich der Blick nun auf die Frage: Was geschieht, wenn Gott uns ruft? Anhand der Berufung des Propheten Jesaja wird deutlich, dass göttliche Orientierung nicht zuerst mit der Frage beginnt: „Was soll ich tun?“, sondern mit der Erkenntnis: „Wer ist Gott?“Jesaja sucht keinen Auftrag – Gott offenbart sich ihm. Erst im Angesicht der Heiligkeit Gottes erkennt Jesaja seine eigene Schuld, erlebt Vergebung und wird anschließend gesandt. Diese Reihenfolge ist entscheidend:Offenbarung → Erkenntnis der eigenen Schuld → Vergebung → Sendung. Die Predigt zeigt, warum viele Christen in der Frage nach ihrer Berufung stehenbleiben: Sie warten auf besondere Zeichen, während der grundlegende Auftrag längst gegeben ist. Gottes Ruf richtet sich nicht nur an wenige Auserwählte, sondern an Menschen, die seine Gnade erfahren haben und bereit sind zu antworten. Göttliche Sendung bedeutet dabei nicht unbedingt Anerkennung oder einfache Wege. Schon die Propheten des Alten Testaments mussten erleben, dass Treue zu Gott oft Widerstand, Verzicht und Missverständnisse mit sich bringt. Doch wer Gottes Barmherzigkeit selbst erfahren hat, kann nicht mehr schweigen. Die zentrale Frage dieser Predigt lautet deshalb:Wenn Gott fragt „Wen soll ich senden?“ — was antwortest du? Nicht Begabung oder Persönlichkeit sind entscheidend, sondern die Erfahrung der Vergebung und die Bereitschaft, sich senden zu lassen. Gott ruft Menschen nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie ihm begegnet sind. Eine Predigt über Berufung, Gnade und den Mut, Gottes Ruf nicht nur zu hören, sondern darauf zu antworten:„Hier bin ich, sende mich.“

    31 min
  2. Wehe der Sünde Teil 2 - Predigt der Friedenskirche Singen vom 01.02.2026 von Jorin Jansen

    FEB 1

    Wehe der Sünde Teil 2 - Predigt der Friedenskirche Singen vom 01.02.2026 von Jorin Jansen

    Titel: Wehe der Sünde (Teil 2) Prediger: Jorin Jansen Bibeltext: Matthäus 18, 8-9 Beschreibung:Was meint Jesus, wenn er sagt: „Hau sie ab. Reiß es aus.“?In Teil 2 der Predigt „Wehe der Sünde“ greift Jesus Worte auf, die uns heute fremd, hart und fast unerträglich erscheinen – und doch voller Liebe sind. Jesus warnt seine Nachfolger eindringlich davor, mit der Sünde zu spielen. Er nutzt drastische Bilder, um klarzumachen: Sünde ist kein Haustier. Kein harmloser Begleiter. Kein kleines Problem. Sünde zerstört – und deshalb ruft Jesus zu radikaler Umkehr auf. „Hand und Fuß“ stehen für sichtbare, praktizierte Sünde – für Muster, Entscheidungen und Verhaltensweisen, die uns immer wieder von Gott wegziehen.„Das Auge“ steht für das Innere – für Herzenshaltungen, Gedanken, Motive und verborgene Sünden, die niemand sieht, außer Gott. Jesus ruft nicht zur Selbstverstümmelung auf, sondern zu entschlossener Herzensarbeit:Abschneiden. Loslassen. Grenzen setzen. Ehrlich werden.Nicht aus Gesetzlichkeit – sondern aus Liebe. Diese Predigt macht deutlich:Gnade bedeutet nicht Gleichgültigkeit gegenüber der Sünde.Gnade bedeutet Freiheit von der Sünde. Jesus ist nicht gekommen, um uns zu vergeben und dann in der Gefangenschaft zu lassen, sondern um uns wirklich frei zu machen. Der Heilige Geist ist keine Dekoration, sondern Befähigung. Heiligkeit ist kein religiöser Perfektionismus, sondern ein Lebensweg – im Alltag, im Verborgenen, im Herzen. Gleichzeitig richtet diese Predigt den Blick klar auf das Evangelium: Keine Sünde ist größer als das Blut Jesu Christi.Kein Versagen stärker als seine Gnade. Kein Feind mächtiger als der gekreuzigte und auferstandene Herr. Diese Predigt ist ein Rettungsruf – ernst, herausfordernd und zugleich zutiefst hoffnungsvoll.Ein Aufruf zur Umkehr, zur Freiheit und zur erneuerten Hingabe an Jesus Christus.

    36 min
  3. Wehe der Sünde! Predigt der Friedenskirche Singen vom 25.01.2026 von Jorin Jansen

    JAN 25

    Wehe der Sünde! Predigt der Friedenskirche Singen vom 25.01.2026 von Jorin Jansen

    Thema: Wehe der Sünde Prediger: Jorin Jansen Bibelstelle: Matthäus 18, 1-9 Beschreibung: Im Rahmen der Predigtreihe „Göttliche Orientierung“ richtet diese Predigt den Blick auf ein Thema, das Jesus selbst mit großer Ernsthaftigkeit behandelt: die Realität und zerstörerische Kraft der Sünde. Ausgehend von Matthäus 18,1–9 zeigt Jorin Jansen, dass göttliche Führung nicht nur aus Wegweisung besteht, sondern auch aus klaren Warnschildern – Bereichen, in die wir nicht gehen sollen. Die Jünger fragen nach Größe im Reich Gottes, doch Jesus antwortet mit einem Kind in ihrer Mitte. Größe bedeutet für ihn nicht Macht oder Ansehen, sondern Demut. Gleichzeitig macht Jesus unmissverständlich klar, wie ernst die Folgen sind, wenn Menschen andere zur Sünde verleiten oder Sünde verharmlosen. Sein „Wehe“ ist kein Ausdruck von Härte, sondern von tiefem Mitleid und Warnung vor der zerstörerischen Dynamik der Sünde – für Einzelne, für Gemeinschaften und für ganze Gesellschaften. Die Predigt widerspricht deutlich dem Zeitgeist, in dem Sünde relativiert, umdefiniert oder als persönliche Wahrheit behandelt wird. Stattdessen wird gefragt: Was sagt Jesus selbst dazu? Warum ist er so radikal in seinen Worten? Die Antwort: Weil Sünde nicht harmlos ist, sondern Beziehungen zerstört, Herzen verformt und letztlich von Gott trennt. Doch die Predigt bleibt nicht bei der Warnung stehen. Sie führt zum Zentrum des Evangeliums: Rettung geschieht nicht durch moralische Leistung, religiöse Zugehörigkeit oder gute Absichten, sondern allein durch Jesus Christus. Die bewegende Anekdote vom Schächer am Kreuz macht deutlich: Der einzige Grund, warum ein Mensch Zugang zum Reich Gottes hat, ist Gnade – weil „der Mann am mittleren Kreuz gesagt hat, dass wir kommen können“. Diese Predigt verbindet ernste Wahrheit über Sünde mit tiefer Dankbarkeit für das Erlösungswerk Jesu. Sie ruft dazu auf, Sünde nicht zu verharmlosen, aber noch mehr: die Gnade nicht zu vergessen, die größer ist als jede Schuld. Eine Einladung zur Umkehr, zur Demut – und zu neuem Staunen über das Evangelium.

    39 min
  4. Göttliche Orientierung - Predigt der Friedenskirche Singen vom 11.01.2026 von Jorin Jansen

    JAN 11

    Göttliche Orientierung - Predigt der Friedenskirche Singen vom 11.01.2026 von Jorin Jansen

    Thema: Göttliche Navigation Prediger: Jorin Jansen Bibelstelle: Sprüche 3, 5-10 Beschreibung:Fast niemand fährt heute noch ohne Navigationssystem. Es nimmt uns Entscheidungen ab, zeigt Wege, warnt vor Umwegen – und bringt uns zuverlässig ans Ziel. Doch wer navigiert eigentlich unser Leben? Unser Bauchgefühl, unsere Erfahrung, unsere Ängste – oder Gott? Ausgehend von Sprüche 3, 5–6 lädt diese Predigt dazu ein, eine grundlegende Entscheidung zu treffen: Wem vertraue ich wirklich? Verlasse ich mich auf meinen eigenen Verstand – oder vertraue ich Gott von ganzem Herzen und lasse mich von ihm führen? Jorin Jansen zeigt am Beispiel Salomos, dass göttliche Weisheit nicht aus klugen Gedanken entsteht, sondern aus einem demütigen Herzen, das Gott an die erste Stelle setzt. Gott sieht weiter als wir, kennt Anfang und Ende und führt Wege, die wir selbst niemals planen würden. Doch diese Führung bleibt nicht theoretisch. Sie zeigt sich ganz konkret im Alltag: in unseren Entscheidungen, in unserem Umgang mit Versuchung, in unseren Prioritäten – und sogar in unserem Umgang mit Besitz und Geld. Die Predigt macht deutlich, warum es uns oft schwerfällt, Gottes Navigation zu vertrauen: Wir halten uns selbst für klüger, folgen unseren eigenen Maßstäben und übersehen dabei, wie sehr unser Herz sich selbst täuschen kann. Wahre Orientierung entsteht dort, wo Ehrfurcht vor Gott, Gehorsam und Vertrauen zusammenkommen. Diese Predigt fordert heraus, ehrlich zu prüfen: Wer sitzt am Steuer meines Lebens? Und bin ich bereit, mein Denken, meine Gewohnheiten und meine Sicherheiten Gott anzuvertrauen? Eine Einladung, das „göttliche GPS“ neu zu aktivieren – und den Weg zu gehen, den Gott bereitet.

    31 min
  5. Siehe, ich mache alles neu! Predigt in der Friedenskirche Singen vom 04.01.2026 von Jorin Jansen

    JAN 5

    Siehe, ich mache alles neu! Predigt in der Friedenskirche Singen vom 04.01.2026 von Jorin Jansen

    Titel: Siehe, ich mache alles neu Prediger: Jorin Jansen Bibelstelle: Offenbarung 21, 1-8Beschreibung:„Siehe, ich mache alles neu.“ – Mit diesen Worten spricht Gott selbst in der Offenbarung. Nicht als vage Hoffnung, nicht als frommer Wunsch, sondern als klare Zusage des Thrones. In dieser Predigt zum Jahresbeginn nimmt Jorin Jansen uns hinein in die gewaltige Vision aus Offenbarung 21: Gott gibt diese Welt nicht auf. Er erneuert sie – und er erneuert Menschen. Doch was bedeutet dieses „Alles neu“ ganz konkret? Gilt es nur einer zukünftigen Welt, einem neuen Himmel und einer neuen Erde? Oder hat diese Verheißung schon heute Konsequenzen für unser Leben, unsere Nachfolge und unsere Gemeinde? Die Predigt macht deutlich: Gottes Erneuerung beginnt nicht irgendwann – sie beginnt jetzt. Gott erneuert zuerst Herzen, Leben und Wege. Aus Schuld wird Vergebung, aus Angst Vertrauen, aus Orientierungslosigkeit ein neuer Weg. Doch diese Erneuerung geschieht nicht automatisch. Offenbarung 21 spricht auch von Verantwortung, von Überwinden, von Umkehr. Mit großer Klarheit zeigt die Predigt, warum Gottes Zusage niemals eine Einladung zur Passivität ist. „Siehe, ich mache alles neu“ ist kein Freifahrtschein zum Abwarten, sondern ein Ruf zur Entscheidung. Umkehr bedeutet nicht bloß Reue oder Entschuldigung, sondern eine echte Richtungsänderung des Lebens. Gottes Erneuerung ist das Geschenk – unsere Umkehr ist die Antwort. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf Jesus selbst: das A und das O, der Anfang und das Ende, die Quelle des lebendigen Wassers. Persönlich, gemeindlich und missionarisch wird diese Zusage angewandt und mündet in die entscheidende Frage:Willst du zulassen, dass Gott auch in deinem Leben alles neu macht? Eine Predigt zum Jahresanfang, die tröstet, herausfordert und den Blick fest auf Christus richtet – den, der erneuert, was zerbrochen ist, und der sein Werk vollenden wird.

    29 min
  6. Wenn Altes vergeht - Predigt der Friedenskirche Singen vom 28.12.2025 von Jorin Jansen

    12/28/2025

    Wenn Altes vergeht - Predigt der Friedenskirche Singen vom 28.12.2025 von Jorin Jansen

    Titel: Wenn Altes vergeht Prediger: Jorin Jansen Bibelstelle: Jesaja 43, 18-19 Beschreibung:Zwischen den Jahren werden Erinnerungen oft besonders präsent. Vergangenes kommt hoch: schöne Momente, vertraute Menschen, alte Traditionen – aber auch Verluste, Brüche und Dinge, die schmerzhaft zu Ende gegangen sind. In diese Spannung hinein spricht die Predigt aus Jesaja 43,18–19 eine herausfordernde und zugleich hoffnungsvolle Botschaft: „Gedenkt nicht an das Frühere … siehe, ich will ein Neues schaffen.“ Jorin Jansen ordnet den Text zunächst innerbiblisch und historisch ein. Das Volk Israel lebt im Exil in Babylon. Heimat, Tempel und Königtum sind verloren – zentrale Pfeiler ihrer bisherigen Gotteserfahrung. Gott aber ruft sein Volk dazu auf, nicht im Vergangenen stehenzubleiben. Nicht, weil das Alte bedeutungslos wäre, sondern weil er einen neuen Exodus ankündigt: einen neuen Weg, neues Leben, neue Hoffnung. Von dort schlägt die Predigt den Bogen in unser eigenes Leben. Auch wir halten oft an Vergangenem fest – selbst dann, wenn es uns gefangen hält. Neuanfang mit Gott bedeutet deshalb immer auch Loslassen. Altes muss vergehen, damit Neues wachsen kann. Dieser Prozess ist nicht einfach, oft schmerzhaft und mit Gegenwind verbunden. Doch Gott verheißt: Er schafft Wege in der Wüste und Wasserströme in der Einöde. Diese Predigt lädt dazu ein, ehrlich hinzuschauen: Was darf vergehen? Wo ruft Gott dich heraus aus dem Alten? Und worauf möchtest du vertrauen, wenn Neues noch im Werden ist? Bei allem Wandel bleibt eine Konstante: Gott selbst vergeht nicht. Er ist derselbe – damals wie heute – und er will neu mit dir anfangen.

    42 min

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