UNFILTERED Podcast

Benedikt Böhnke, Daniel Kormann

In diesem Business-Podcast geht es um ungefilterte Gespräche von erfolgreichen Persönlichkeiten. Gespräche, die inspirieren, bewegen und der jungen Generation Mut machen.

  1. 6d ago

    Ep. 34, Mariano Gomide de Faria – He cut his team from 870 to 260 people. Then VTEX sold more.

    Diese Folge ist auf Englisch, unsere erste. Seventeen months ago, my guest looked at the 870 people in his part of the company and decided to refound it from the future backwards. Today there are 260. And he says: we sell more, we implement better, our clients get better support. He also says what it cost him: people who had worked for him for 25 years. Mariano Gomide de Faria co-founded VTEX in Brazil 26 years ago, without venture capital, in a country that was still on dial-up during the internet boom. The company was profitable in 23 of those years. With four clients on the books he took Walmart live, a year and a half before Oracle managed it in Europe. Today Walmart, Samsung and Carrefour run on his platform, in 48 countries. And the founders still hold control. This is the first English episode of Unfiltered. My friends in Dubai asked for it for a year, and I wanted the first one to be with someone who tells owners things nobody else says out loud. Mariano says budget and headcount are the cancer of any organization, because that is how power is handed out. He says executives are not paid to take risk but to protect the status quo. He says he is always afraid and proud of it. He has banned AI dashboards in his company. And he and his wife have written a will that gives away 95 percent of their assets, because he wants his kids to stay hungry. Because I come from a family business with 5,000 employees, we talk about the second generation, about titles instead of raises, and about what a Brazilian founder in New York would tell German owners: fire half of your board, ask for a plan for 50 years instead of five. Germans are bigger than Germany. Plus the story of how one phone call, via Richard Branson, brought Barack Obama to VTEX Day in São Paulo. Enjoy the episode. 📲 The best moments of the episode on Instagram: https://www.instagram.com/unhyde.me/ ▶️ Watch the episode on YouTube: https://www.youtube.com/@Unhyde More on Mariano Gomide de Faria: https://www.linkedin.com/in/mariano-gomide-de-faria-vtex/ https://www.instagram.com/marianogfaria/ More on VTEX: https://www.vtex.com https://www.linkedin.com/company/vtex/ https://www.instagram.com/vtexglobal/ Sponsored episode / Werbung: This episode is sponsored by VTEX, the enterprise commerce platform Mariano co-founded. VTEX is currently fighting for the right to use the colour pink: https://setpinkfree.com https://www.instagram.com/setpinkfree

    Ep. 34, Mariano Gomide de Faria – He cut his team from 870 to 260 people. Then VTEX sold more.
  2. Sep 19

    Ep. 33, Dr. Ingmar Hoerr – Er entdeckte die mRNA-Impfung. Als die Welt sie brauchte, lag er im Koma.

    Im März 2020 wartet die ganze Welt auf einen Impfstoff, und mein heutiger Gast wird zum Chef des Unternehmens berufen, das die Technologie dafür erfunden hat. Zwei Tage später sitzt er in Berlin im Gesundheitsministerium. In der Nacht danach platzt in seinem Kopf ein Aneurysma. Am nächsten Morgen wacht er nicht mehr auf. Seine Kollegen sitzen schon am Flughafen, seine Sekretärin lässt im Hotel nachsehen, und die Ärzte geben ihm eine Überlebenschance von 13 Prozent. Dr. Ingmar Hoerr hat als Doktorand in Tübingen entdeckt, dass man mit mRNA impfen kann. Sein ganzes Umfeld hatte ihn davor gewarnt, mit diesem Molekül zu arbeiten. Er hat es trotzdem getan und daraus CureVac gegründet, die erste mRNA-Firma der Welt, Jahre vor BioNTech und Jahre vor Moderna. Die ersten Patente hat er selbst geschrieben, nach einem Besuch in der Bibliothek, weil für einen Anwalt kein Geld da war. Dieses Gespräch hat mich an vielen Stellen sprachlos gemacht. Ich wusste nicht, dass ein Münchner Investor mitten in seinem Pitch aufstand und wortlos den Raum verließ. Ich wusste nicht, dass er im Pentagon saß und ein Offizier auf den Tisch schlug, weil er endlich hören wollte, was nicht funktioniert. Ich wusste nicht, dass sein eigener Vorstandschef bei Donald Trump im Oval Office saß, ohne es ihm zu sagen. Und ich hätte nie gedacht, dass der Mann, dessen Entdeckung Millionen Menschen geschützt hat, bis heute Morddrohungen bekommt. Ingmar spricht in dieser Folge so offen wie selten jemand bei uns. Er erzählt, warum der Impfstoff seiner eigenen Firma scheiterte, während er im Koma lag, was er heute über die Übernahme durch BioNTech denkt und wie es sich anfühlt, aus dem eigenen Lebenswerk herausgehalten zu werden. Trotzdem sitzt hier kein verbitterter Mann. Er hat sein Geld in eine Stiftung gegeben, die es ausgibt, bis nichts mehr da ist, und er sagt einen Satz, den ich mir gemerkt habe: Jeder Tag ist Gold wert, und es ist ein Privileg, auf dieser Erde sein zu dürfen. Viel Spaß mit dieser Folge. 📲 Die besten Momente der Folge findet ihr auf Instagram:https://www.instagram.com/unhyde.me/ 🎧 Alle Folgen auf Spotify und Apple Podcasts:https://open.spotify.com/show/27FYuxE7nDNJsgTPjFtR6Ghttps://podcasts.apple.com/de/podcast/unfiltered-by-unhyde/id1829135943 Mehr zu Ingmar Hoerr und seiner Stiftung:https://morpho-foundation.com/

    Ep. 33, Dr. Ingmar Hoerr – Er entdeckte die mRNA-Impfung. Als die Welt sie brauchte, lag er im Koma.
  3. Sep 12

    Ep. 32, Kerstin Strauss – Vom Engelbert-Strauss-Imperium zur Marke, die kein Hai durchbeißt

    Ein Jahr lang haben Ärzte meiner heutigen Gästin gesagt, die rote Stelle in ihrem Gesicht sei harmlos. Einer riet ihr sogar, sie einfach mit etwas Camouflage abzudecken. Dann schaute endlich jemand genauer hin. Es war Hautkrebs, und ein halbes Jahr später wäre sie tot gewesen. Kerstin Strauss trägt einen der bekanntesten Namen Deutschlands. Engelbert Strauss, die Workwear, die Banden in jedem Fußballstadion. Sie hätte es sich bequem machen können, stattdessen hat sie ihr eigenes Label nach fünfzehn Jahren selbst beerdigt und noch einmal komplett bei null angefangen. Mit KERSY STRAUSS baut sie heute eine Beachwear-Marke auf, deren erster Neoprenanzug pink war. Als ihre Produzenten in Taiwan entsetzt fragten, was denn dann mit den Haien sei, hat sie kurz gegoogelt und trocken geantwortet: Haie sind farbenblind. Dieses Gespräch hat mich an mehreren Stellen wirklich überrascht. Ich wusste vorher nicht, dass kein Kunde auf eine neue Marke wartet, egal wie berühmt der Name dahinter ist. Ich wusste nicht, dass man seine erste Surfstunde im eigenen kaputten Prototyp nehmen kann und daraus eine Firma entsteht. Und ich hätte nie gedacht, dass der schwerste Moment einer Krebserkrankung erst nach der Heilung kommt. Kerstin sagt einen Satz, den ich so noch nie gehört habe: Du entwickelst eine Beziehung zum Krebs. Heute arbeitet sie an einem Anzug, durch den kein Haibiss geht, und will die erste Marke der Welt werden, die UV-Schutz sexy macht. Nach diesen anderthalb Stunden glaube ich ihr das. Viel Spaß mit dieser Folge. 📲 Die besten Momente der Folge findet ihr auf Instagram: https://www.instagram.com/unhyde.me/ 🎧 Alle Folgen auf Spotify und Apple Podcasts: https://open.spotify.com/show/27FYuxE7nDNJsgTPjFtR6G https://podcasts.apple.com/de/podcast/unfiltered-by-unhyde/id1829135943 Kerstin findet ihr hier: https://www.instagram.com/kersy_adler/ https://www.instagram.com/kersy.strauss/ https://kersystrauss.com

    Ep. 32, Kerstin Strauss – Vom Engelbert-Strauss-Imperium zur Marke, die kein Hai durchbeißt
  4. Sep 5

    Ep. 31, Alexander Schwörer – Vom Plastik-Lkw zum Panama-Kanal: Der geheime Weltkonzern PERI

    Sein Vater schickte ihn mit 22 in die USA. Der Auftrag: Nimm deine fünf besten Freunde und finde heraus, warum wir dort seit 14 Jahren kein Geld verdienen. Alexander Schwörer ist Gesellschafter von PERI, dem Weltmarktführer für Schalung und Gerüste aus Weißenhorn. Rund 10.000 Mitarbeiter, 1,8 Milliarden Euro Umsatz, 84 Länder. Ohne diese Firma steht kein Hochhaus, keine Brücke und auch nicht der Panama-Kanal. Und der Trommler-Stand der Ultras in der Allianz Arena steht übrigens auch auf einem PERI-Gerüst. Was ich aus diesem Gespräch mitnehme: Jeder Boom hat ein Ablaufdatum, sein Vater baute deshalb schon im Wiedervereinigungsboom das Ausland auf. In einem Boom kann jeder, die Wahrheit zeigt sich in der Krise. Die US-Tochter rettete er nicht mit Tools, sondern mit Präsenz, neuen Preisen und einem Bleistift als CRM. Nachfolge heißt für ihn, die Firma gesünder zu übergeben, als man sie bekommen hat. Mit seinem Bruder gilt seit 2007 eine Regel: Streit hinter geschlossenen Türen, nach außen eine Stimme. Als Dubai ankündigte, 75 Prozent aller Gebäude zu drucken, investierte er in genau die Technologie, die sein eigenes Produkt ersetzen könnte. Und sein Rat an alle, die Praktika sammeln: Praktika abhaken ist Quatsch, und zu McKinsey muss sich niemand quälen. Dazu: der Absturz in der Finanzkrise von 140 auf 10 Prozent Auslastung, der auf dem Oktoberfest begann. 48 Startup-Investments, noch kein Exit. Und seine Antwort auf die Frage, ob die junge Generation faul ist. Folge uns auf Instagram ⬇️ Benedikt Böhnke ► https://www.instagram.com/benedikt.boehnke/Alexander Schwörer ► https://www.instagram.com/alexanderschwoerer/Unfiltered by Unhyde ► https://www.instagram.com/unhyde.me/ Sponsor: (WERBUNG)Diese Folge wird unterstützt von Unhyde https://www.unhyde.me/de Benni:LinkedIn ► https://www.linkedin.com/in/benedikt-boehnke/TikTok ► https://www.tiktok.com/@unhyde_me Aufnahmedatum: 05.08.2026 Unfiltered by Unhyde gibt es hier auf YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Ich hole die Unternehmer vors Mikrofon, die Deutschland wirklich bauen. Ohne Filter, ohne PR. Unfiltered by Unhyde.

    Ep. 31, Alexander Schwörer – Vom Plastik-Lkw zum Panama-Kanal: Der geheime Weltkonzern PERI
  5. Aug 29

    Ep. 30, Dr. Marc-Alexander Burmeister – Was mit deiner Blutprobe wirklich passiert (Teil 2)

    Jeder zweite Frauenarzt in Deutschland schickt seine Proben an dasselbe Labornetzwerk. Geführt wird es von meinem heutigen Gast. In Teil eins hat Dr. Marc-Alexander Burmeister erzählt, wie er vom Notarzt mit tausend Einsätzen zum Manager wurde und wie Macron und Merkel in der ersten Corona-Welle halfen, ein Narkosemittel über geschlossene Grenzen zu bringen. Falls du das verpasst hast, schau es dir unbedingt an. Jetzt, in Teil zwei, geht es um dich. Marc führt mit der amedes Gruppe eines der größten Labornetzwerke Europas, viereinhalbtausend Mitarbeiter, hundert Standorte. Und er erklärt Dinge, die ich vorher nicht wusste: Was passiert wirklich mit einer Blutprobe, nachdem sie die Praxis verlässt? Warum kann derselbe Eisenwert mit 35 harmlos sein und mit 55 ein Warnsignal, hinter dem im schlimmsten Fall ein Krebs steckt? Und warum ist das große Blutbild ohne konkrete Fragestellung oft ein Schrotschuss, obwohl er sein Geld genau mit solchen Tests verdient? Wir sprechen außerdem darüber, wieso ein kanadischer Pensionsfonds in deutsche Gesundheitsversorgung investiert und was Private Equity im Gesundheitswesen wirklich bedeutet. Über Künstliche Intelligenz, die Ärzten am Point of Care hilft, die richtigen Untersuchungen anzuordnen. Über humanoide Roboter für die Labor-Nachtschicht und die Rechnung, wie man die Arztkapazität um 50 Prozent erhöht, ohne einen einzigen Arzt einzustellen. Über eine deutsche Uniklinik, die 2026 noch die Hälfte einer Kinderintensivstation auf Papier dokumentiert. Und über seine Zeit als CEO von Deutschlands größtem Pflegeanbieter mitten in der Pandemie, mit 250 Standorten, 30.000 Bewohnern und einer bemerkenswert ehrlichen Haltung zur Impfpflicht. Ein Gespräch über die Frage, wie Medizin und Wirtschaft zusammenpassen, ohne dass der Patient verliert. 👤 Zu Gast: Dr. Marc-Alexander Burmeister, Anästhesist, Ex-Notarzt, CEO der amedes Gruppe 🎙 Unfiltered by Unhyde

    Ep. 30, Dr. Marc-Alexander Burmeister – Was mit deiner Blutprobe wirklich passiert (Teil 2)
  6. Aug 22

    Ep. 30, Dr. Marc-Alexander Burmeister – Vom Notarzt an die Spitze von Europas Labormedizin (Part 1)

    Ich habe selten einen Gast erlebt, bei dem ich so oft gedacht habe: Moment, das muss ich nochmal hören. Marc-Alexander Burmeister ist Anästhesist. Einer, der Menschen die Hand gehalten hat, bevor die Narkose kam. Er war Notarzt in Hamburg, über tausend Einsätze, und hat dabei gelernt, was Triage wirklich bedeutet: entscheiden, wem man zuerst hilft, und ertragen, wem gerade nicht. Genau diese Denkweise hat er später mitgenommen, als er mit Mitte dreißig in die Wirtschaft ging. Achtzehn Jahre beim Familienkonzern B. Braun, zuletzt als Chef in Frankreich und Deutschland. Heute führt er die amedes Gruppe, eines der größten Labornetzwerke Europas mit viereinhalbtausend Mitarbeitern. Darüber sprechen wir ausführlich in Teil zwei. In diesem ersten Teil erzählt er mir, warum man so aufwacht, wie man einschläft. Warum Patienten nur einen Bruchteil dessen behalten, was Ärzte ihnen sagen. Was die Medizin von der Luftfahrt gelernt hat und warum ein Satz wie „Herr Professor, Ihr Handschuh ist kaputt" Leben rettet. Er erzählt von seiner Schwester, die schwer verunglückte, als er zwölf war, und warum seine Berufswahl deshalb vielleicht kein Zufall war. Warum er als Führungskraft dreißig Prozent aller Projekte komplett streicht. Und dann kommt die Geschichte, die ich immer noch nicht ganz glauben kann: wie in der ersten Corona-Welle in Frankreich das Narkosemittel ausging und wie Macron, Le Maire und Merkel persönlich halfen, es über die Grenzen zu bringen. Teil zwei kommt nächsten Samstag um 17 Uhr. Dann geht es um dich: was mit deiner Blutprobe wirklich passiert, warum das große Blutbild oft nichts bringt und was Marc in der Pandemie mit 30.000 Pflegebedürftigen erlebt hat. Abonniere den Kanal, wenn du das nicht verpassen willst:

    Ep. 30, Dr. Marc-Alexander Burmeister – Vom Notarzt an die Spitze von Europas Labormedizin (Part 1)
  7. Aug 8

    Ep. 28, Michael Käfer über den Preis, das eigene Erbe kaufen zu müssen

    Michael Käfer hat sein Familienunternehmen nicht geerbt. Er hat es gekauft. Anfang der Neunziger wollten sein Vater und sein Onkel verkaufen. An einen Investor. Michael hat einen Kredit aufgenommen und ihnen den Feinkosthandel, den Party-Service und die Wiesn-Schänke abgekauft. Wie von Fremden, sagt er selbst. Die letzte Rate hat er 2012 gezahlt, fast zwanzig Jahre später. Und das Erste, was er als Eigentümer getan hat, war nicht aufbauen. Es war abreißen. Die Schreinerwerkstatt weg. Die eigene Automechanik weg. Die Zeltflotte weg. Alles Dinge, die sein Vater über Jahrzehnte zusammengetragen hatte. Sein Satz dazu, ohne Beschönigung: Im Nachhinein war alles richtig. Aber für jemanden, der da sein Herzblut drin hat, war es nicht einfach. Wir sitzen im Stammhaus in der Prinzregentenstraße, und irgendwann ist es kein Interview mehr. Es sind zwei Söhne starker Väter, die sich gegenseitig erzählen, wie das ist. Wenn der Vater nicht loslassen kann. Wenn man Entscheidungen trifft, die den eigenen Vater verletzen. Und wenn man irgendwann merkt, dass man selbst inzwischen auf der anderen Seite sitzt. Michael erzählt außerdem von der Nacht, in der er als 15-Jähriger im Wald 30 Weißwürste platzen ließ. Von einem Feuerlöscher, der in einem Lastwagen aufging und ein komplettes Buffet zerstörte, drei Stunden vor der Kommunion. Von Bill Clinton, der ihm auf der Wiesn zwei Minuten lang das Gefühl gab, die wichtigste Person im Raum zu sein. Von Jeff Koons, der jeden Abend im P1 saß und dem er nie ein Bild abgekauft hat. Und von etwas, das er den geliehenen Freund nennt. Bei einer Hochzeit ist er wochenlang Teil der Familie. Er kennt den Budgetstreit, die Brautmutter, die Konfliktherde. Und wenn das Fest vorbei ist, ist es vorbei. Von beiden Seiten. Seine Söhne sind 15 und 16. Er sagt, er wird ihnen die Chance geben. Und er sagt genauso deutlich, dass ein anderer Weg vollkommen in Ordnung wäre. Eine Folge über Verantwortung, über Loslassen, und über den Preis, den man zahlt, wenn man den eigenen Namen weiterträgt.

    Ep. 28, Michael Käfer über den Preis, das eigene Erbe kaufen zu müssen

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In diesem Business-Podcast geht es um ungefilterte Gespräche von erfolgreichen Persönlichkeiten. Gespräche, die inspirieren, bewegen und der jungen Generation Mut machen.

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