Unverstellt hörbar

Jens Lang und Gäste

Unverstellt hörbar – der Podcast für echte Sichtbarkeit ohne Show Marketing darf leicht sein – und Sichtbarkeit muss nicht nach Dauerfeuer oder Zwang klingen. Ob keine Lust auf Marketing, Tipps-Overload, Reichweite oder die Angst vor dem ersten Post – hier findest du Geschichten aus der Praxis, Inspiration für deinen Business-Alltag und klare Impulse, wie du Schritt für Schritt authentisch sichtbar wirst. 🎧 Unverstellt, nahbar, ehrlich. Für mehr Leichtigkeit, Authentizität und Freude in deiner Sichtbarkeit.

  1. FEB 6

    #26 - Wenn Angst dein Business bremst – im Gespräch mit Sandra Hahne

    In dieser Folge spreche ich mit der psychologischen Beraterin und Mentaltrainerin Sandra Hahne über ein Thema, das viele lieber vermeiden: Angst – besonders in Bezug auf Sichtbarkeit im Business. Sandra zeigt, warum Angst nicht dein Gegner sein muss, sondern dein Kompass werden kann. Sie teilt offen ihre eigene Geschichte, von Mobbing-Erfahrungen über einschränkende Glaubenssätze bis hin zum mutigen Schritt in die Sichtbarkeit. Wir sprechen über Schüchternheit, die Macht von inneren Prägungen – und wie kleine Schritte echte Freiheit ermöglichen können. 🎧 Themen dieser Folge: Wie Angst dein Marketing und deine Sichtbarkeit beeinflusst Warum Schüchternheit kein Persönlichkeitsmerkmal sein muss Die versteckten Glaubenssätze hinter dem „Wer will das schon hören?“ Was es braucht, um sich trotz Angst zu zeigen Warum Sandra heute Menschen auf ihrer Reise in die innere Freiheit begleitet Wie Human Design ihre Sicht auf ihre Stimme verändert hat 💡 Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du eigentlich rausgehen willst, aber Angst dich zurückhält. Sandra macht Mut, hinzuschauen – und zeigt, dass hinter der Angst oft deine größte Kraft liegt. 🔗 Links zur Folge: Komme jetzt in meine gratis Community: ⁠https://langsicht.de/community⁠ 🌿 Sandras Website: ⁠https://sandra-hahne.de⁠ 📸 Instagram: ⁠https://www.instagram.com/sandrahahne_wirk.ungs.stark/ 🎙 Sandras Podcast: ⁠Das gibt’s nicht auf Rezept⁠ 🧭 Buche ein Kennenlerngespräch mit Sandra: ⁠https://cal.com/sandra-hahne/orientierungsgesprach⁠ ✨ Teile deine Gedanken zur Folge mit uns – gerne per Nachricht auf Instagram oder per Mail an: ⁠support@langsicht.de⁠

    52 min
  2. JAN 30

    #25 Der Sichtbarkeitskater: Warum du nach einem Post „dicht machst“

    Du postest etwas – vielleicht ein Foto, einen persönlichen Text oder ein Video – und kurz danach fühlst du dich plötzlich leer, überreizt oder willst am liebsten das Handy wegwerfen. Willkommen beim Sichtbarkeitskater. In dieser Folge geht es dsrum, warum dieses Gefühl nichts mit „falsch posten“ zu tun hat, sondern oft mit einem unsichtbaren Druck im Hintergrund: die Annahme, dass du nach einem Post dauerhaft liefern musst. Du lernst, wie du Sichtbarkeit so gestalten kannst, dass sie dich trägt – statt dich auszubrennen: mit Pausen, einem verlässlichen Rhythmus und einer Haltung, in der dein Post eine Einladung ist, keine Leistungsschau. In dieser Folge erfährst du: was in deinem Nervensystem passiert, wenn du dich zeigst (Adrenalin hoch – dann Abfall) warum „Konstanz“ nicht „Dauerfeuer“ bedeutet wie du Erwartungen nach dem Posten loslässt (Likes, Kommentare, sofort reagieren müssen) 3 praktische Schritte, um den Sichtbarkeitskater zu normalisieren und einzuplanen ein Mini-Ritual für die nächsten 24 Stunden, das dich sofort entlastet 🗣️ Zitate aus der Folge „Konstanz heißt nicht Dauerfeuer.“ „Plane deinen Content so, dass Pausen Teil deines Rhythmus sind.“ ⏱ Kapitelmarken 00:00 Intro: Was ist der Sichtbarkeitskater? 00:34 Warum er entsteht: Nervensystem, Adrenalin & „Hangover“ 01:10 Kern-Erkenntnis: Sichtbar sein & trotzdem Pausen machen 01:34 Der typische Ablauf nach dem Post: Checken, warten, erschöpfen 02:21 Falsche Annahmen: „Ich muss mich erklären“ / „Sichtbarkeit ist linear“ 02:59 Reframe: Sichtbarkeit ist Beziehung – keine Show 03:23 Gegenperspektive: Kater nicht wegdrücken – einplanen wie Dehnen nach dem Workout 04:08 Ansatz 1: Normalisieren + Pause nach dem Post einbauen 04:52 Ansatz 2: Erwartungsdruck reduzieren (Einladung statt Applaus) 05:38 Ansatz 3: Rhythmus finden (Batching, Contentplan mit Pausen) 06:34 Reflexion: Was tust du direkt nach dem Post – und warum? 07:14 24h-Minischritt: Offline-Ritual + Handy 2 Stunden aus 🌿 Workshop:⁠ https://langsicht.de/workshop⁠ 🌿 Website:⁠ https://unverstellt-sichtbar.de⁠ 📸 Instagram Podcast:⁠ https://instagram.com/unverstellt_sichtbar⁠ 📸 Jens:⁠ https://www.instagram.com/langsicht⁠ 📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

    9 min
  3. JAN 23

    #24 - Angst vor Bewertung: Wie du Kritik führst, statt dich zu verstecken

    Du willst dich zeigen – aber da ist diese Stimme: „Was werden die anderen denken?“ Die Angst vor Bewertung ist einer der größten Sichtbarkeits-Stopper für feinfühlige und introvertierte Menschen. In dieser Folge nimmt Jens Druck raus und zeigt dir, warum diese Angst menschlich ist – und wie du lernst, handlungsfähig zu bleiben, selbst wenn Kritik kommt. Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Bewertung ist Information – nicht das Urteil über deinen Wert. Und du lernst konkrete Tools, wie du mit inneren Kritikern, destruktiven Kommentaren und deinem Bedürfnis nach Anerkennung so umgehst, dass du dich nicht mehr klein machst. In dieser Folge erfährst du: warum Kritik so wehtun kann (Zugehörigkeit vs. Ausschluss) wie alte Erfahrungen deine heutige Sichtbarkeit prägen – ohne dass sie dein Schicksal sein müssen warum du nie allen gefallen wirst (und warum das sogar gut ist) 3 praktische Hebel: innere Kritiker sichtbar machen, Inhalt vs. Form trennen, Grenzen setzen ein Mini-Ritual, damit Kommentare nicht deinen ganzen Tag bestimmen 🗣️ Zitate aus der Folge „Du wirst nie jedem gefallen.“ „Du darfst entscheiden, auf welche Kritik du reagierst und wie.“ ⏱ Kapitelmarken 00:00 Intro: Angst vor Bewertung – warum sie dich stoppt 00:36 Druck rausnehmen: Anerkennung & Kritik sind menschlich 01:11 Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt (wenn du dich als Person zeigst) 01:37 Ursprung: alte Erfahrungen & Prägungen 02:10 Beispiel: Video veröffentlicht trotz Angst – und handlungsfähig geblieben 03:11 Perspektivwechsel: Kritik als Information statt Urteil 03:45 Wahrheit: Du wirst nie allen gefallen (Pumuckl hat Dislikes) 04:50 Reframe: Sichtbarkeit als Einladung, nicht als Werbung 05:11 Tool 1: Innere Kritiker aufschreiben & entmachten 05:53 Tool 2: Inhalt vs. Form trennen (handwerklich, Interesse, Angriff) 06:44 Tool 3: Grenzen setzen & bewusst antworten (oder löschen) 07:29 Kommentar-Ritual: nur zu bestimmten Zeiten lesen 07:46 Reflexionsfrage: Was ist das schlimmste Urteil – und ist es wirklich Gefahr? 08:30 24h-Minischritt: Schutzsatz formulieren + etwas Kleines teilen 🌿 Workshop: https://langsicht.de/workshop 🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de 📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar 📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht 📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

    10 min
  4. JAN 16

    #23 - Helfen wollen, aber nicht sichtbar sein: Der innere Konflikt (und wie du ihn löst)

    Du willst Menschen helfen. Deine Arbeit soll wirklich etwas verändern – und trotzdem willst du dich nicht in den Mittelpunkt stellen. Genau dieser innere Widerspruch bremst viele feinfühlige Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen aus: Du spürst das Bedürfnis da draußen, aber du bleibst „hinter der Tür stehen“. In dieser Episode zeigt Jens, warum dieses Dilemma kein persönlicher Fehler, sondern die logische Folge aus zwei konkurrierenden Überzeugungen ist: „Ich muss anderen helfen.“ „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich / aufdringlich.“ Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Marketing ist keine Show – es ist ein Wegweiser. Du brauchst keine Bühnenshow, sondern ein Schild: „Hier entlang, wenn du Unterstützung suchst.“ In dieser Folge erfährst du: warum „meine Arbeit spricht für sich“ gut klingt, aber nicht reicht, wenn dich niemand findet weshalb Lautstärke nicht mit Wirkung gleichzusetzen ist (Klarheit & Echtheit zählen) wie du Sichtbarkeit als Einladung statt als Aufdrängen sehen kannst 3 konkrete Schritte, um den Konflikt zu lösen (inkl. Mini-Übung für die nächsten 24 Stunden) „Werbung ist also eine Einladung. Sie ist nicht: Ich drücke dir mein Produkt auf – sondern: Ich mache es dir leicht, mich zu finden.“ „Marketing ist nicht Show, es ist ein Wegweiser.“ „Du musst nicht schreien, um gehört zu werden, aber du musst den Mund aufmachen.“ 00:00 Intro: Willkommen & das zentrale Dilemma 00:29 Bildmetapher: Der Raum voller Menschen – und du bleibst hinter der Tür 01:12 Überzeugung #1: „Ich muss anderen helfen“ 01:33 Überzeugung #2: „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich“ 02:09 Warum „meine Arbeit spricht für sich“ dich unsichtbar hält 03:03 Annahmen hinterfragen: Was bremst dich wirklich 03:32 Reframe: Werbung als Einladung & Auffindbarkeit 04:06 Mythos Lautstärke: Leise Stimmen können wirken 05:05 Gegenperspektive: Ist es egoistisch, dein Wissen zurückzuhalten? 05:53 Grenzen: Sichtbarkeit heißt nicht, alles preiszugeben 06:34 3 Schritte aus dem Konflikt – Überblick 06:36 Schritt 1: Aufschreiben – Helfen vs. Zeigen (und wovor du Angst hast) 07:40 Schritt 2: Sichtbarkeit als Dienst am Publikum 08:32 Schritt 3: Im Kleinen anfangen (Kanal wählen, der sich sicher anfühlt) 09:39 Wahrheitstest: Geht’s um Bestätigung oder ums Helfen? 10:30 Reflexionsfragen: Wo versteckst du dich noch? 11:11 Mini-Schritt (24h): Eine Person anschreiben / Voice / Mini-Impuls teilen 12:05 Ausblick: Nächste Folge – Angst vor Bewertung 🌿 Sei bei unserem nächsten Online Workshop dabei: https://langsicht.de/workshop 🌿 Website:https://unverstellt-sichtbar.de 📸 Instagram Podcast:https://instagram.com/unverstellt_sichtbar 📸 Jens auf Instagram:https://www.instagram.com/langsicht Teile deine Gedanken zur Folge:DM via Instagram oder Mail an support@unverstellt-sichtbar.de

    13 min
  5. JAN 10

    #22 Warum Sichtbarkeit sich wie Stress anfühlt und was daran logisch ist

    Viele feinfühlige Selbstständige empfinden Sichtbarkeit als Stress: zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und der Angst vor Bewertung entsteht Spannung. In dieser Episode nach der Weihnachtspause spreche ich darüber, warum dieses Gefühl logisch ist, warum du nicht von null auf hundert sprinten musst und wie du einen neuen Umgang mit Sichtbarkeit finden kannst. Es geht darum, altes Denken zu hinterfragen, Stress nicht wegzudrücken, sondern zu verstehen, und kleine Schritte zu wagen. Sichtbarkeit als Beziehung, nicht als Bühne: Viele verbinden Marketing mit Show und Lautstärke. Sichtbarkeit darf auch leise sein – es geht darum, gefunden zu werden, nicht zu performen. Warum Stress entsteht: Alte Erfahrungen, erlebte Kritik und der Wunsch, sich zu schützen, prägen unser Gefühl von Sichtbarkeit. Diese Sätze sind Geschichten – keine Wahrheiten. Neue Perspektiven: Sichtbar zu sein macht dich nicht verletzlich, sondern greifbar und nahbar. Unperfekt zu starten ist ein Geschenk, keine Schwäche. Drei konkrete Moves: Schreib auf, was dir am Gedanken „sichtbar sein“ am meisten Stress macht. Teile einen unperfekten Gedanken oder eine Sprachnotiz – das macht dich greifbar. Sieh Marketing als Einladung: Du erleichterst den Menschen, dich zu finden, statt dich aufzudrängen. Reflexionsfrage: Welche Annahme über Sichtbarkeit stresst dich am meisten? Ist sie wahr? Woher kommt sie? Mini‑Schritt: Formuliere einen Satz, warum du 2026 sichtbar sein willst. Teile ihn mit dir selbst oder jemandem, dem du vertraust. Wenn du diese Folge hilfreich findest, abonniere den Podcast „Unverstellt hörbar“ und teile ihn mit Menschen, die sich beim Thema Sichtbarkeit gestresst fühlen. Dein Feedback hilft uns, weitere Folgen an deinen Bedürfnissen auszurichten.

    8 min
  6. 12/12/2025

    #21 Vom Funktionieren ins Leben: In Bewegung mit InAMotion (Interview mit Annette Müller)

    In dieser Folge sprechen Elisa und Jens mit Annette Müller, Coach, Mentorin und Begleiterin für Frauen, die nicht länger nur funktionieren wollen, sondern wirklich leben – mit Balance, Klarheit und Selbstverwirklichung. Annette teilt ihren Weg von Mobbing-Erfahrungen, Anpassung und einem fremdgesteuerten Leben im kaufmännischen Bereich hin zu der Entscheidung:„So will ich nicht weitermachen. Ich gehe jetzt meinen Weg.“ Im Gespräch geht es darum, wie sie: als Kind gelernt hat, sich anzupassen, um dazuzugehören – und dabei ihre eigenen Träume über Bord geworfen hat ihren Hörverlust auf einem Ohr heute als Signal ihres Systems liest: „Ich kann das nicht mehr hören.“ in der Elternzeit merkte, dass sie sich als Mama komplett verloren hatte – und sich fragte: „Wer bin ich eigentlich noch außer Mutter?“ den Mut fand, ihren sicheren Bürojob zu kündigen, um eine Ausbildung zur Selbstbehauptungs- und Resilienztrainerin für Kinder zu machen – und später Kinder-, Jugend- und Familiencoach mit tiefgehender Energiearbeit wurde Frauen – gerade Mamas – begleitet, die im Hamsterrad stecken und ständig sagen: „Ich muss funktionieren.“ Annette teilt außerdem ihre Sicht auf Sichtbarkeit:Sie zeigt offen, dass sie nicht jeden Tag bei 100 % ist, dass ihr Familienleben, ihr Zyklus und ihre Energie mitreden dürfen – und dass genau das Teil ihres authentischen Weges ist. Diese Folge ist für dich, wenn du spürst:👉 Du funktionierst, aber du fühlst dich nicht wirklich lebendig.👉 Du willst raus aus dem „Ich muss“ und rein in ein Leben, das sich nach dir anfühlt – mit buntem Konfetti statt grauem Hamsterrad. Zitate von Annette: „Vorher war irgendwie alles so dunkel – und dann plötzlich kam ein bisschen Konfetti ins Leben.“ „Wir sind hier, um glücklich zu sein – und das Leben ist für uns.“ 01:23 – Mobbing, Anpassung & Fremdsteuerung: Wie Annette sich selbst verlor 02:52 – Hörverlust auf einem Ohr: Jens’ Deutung als Körpersignal „Ich kann das nicht mehr hören“ 04:15 – Elternzeit als Wendepunkt: Hamsterrad, Mama-Rolle & die Frage „Wer bin ich noch?“ 06:02 – Die Entscheidung: Kündigung, Ausbildung zur Resilienztrainerin & das Bild vom Konfetti im Leben 09:49 – Weitere Ausbildungen: Kinder-, Jugend- & Familiencoach, Energiearbeit & Tiefenveränderung 11:44 – Kopf vs. Herz: Warum Entscheidungen gefühlt statt nur gedacht werden wollen 14:40 – Sichtbarkeit leben: Authentizität, Pausen, Unperfektsein als neue Stärke 17:00 – Podcast „Liebe, Lache, Lebe“: Warum Annette lieber im Gespräch als solo ist 18:53 – Zyklusorientierte Sichtbarkeit: Tage für Rakete, Tage für Decke über den Kopf 23:08 – Nicht linear: Warum sie bewusst zeigt, dass sie nicht immer 100 % geben kann 24:22 – Sichtbar werden als Prozess: Unsicherheit, Ausprobieren & Erwartungen runterdrehen 32:06 – Innerer Kritiker & Selbstzweifel: „Bis hierhin und nicht weiter“ – und wie Annette damit umgeht 34:27 – InAMotion: Ganzheitlicher Ansatz mit Kopf, Herz, Seele & Körper – Emotionen in Bewegung bringen 39:09 – Angst vor Veränderung & Sichtbarkeit: Vertrauen lernen, dass das Leben für uns ist 49:35 – Botschaft an eine Frau, die sich versteckt: „Du musst nicht allein gehen.“ 51:21 – Wo du Annette findest: Instagram & Website 🌿 Zu Gast in dieser Folge – Annette Müller / InAMotion Programm InAMotion – Emotionen & Leben in Bewegung bringen: https://www.a-mueller-coaching.de/coaching Podcast: „Liebe, Lache, Lebe – der Podcast, der bewegt und verbindet“ https://open.spotify.com/show/14g7QRO5OQ3M3cyx28Ma0L Instagram: ⁠https://www.instagram.com/annette.mueller.am 🌿 Host & Podcast Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop Website: https://unverstellt-sichtbar.de Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar Elisa auf Instagram: https://www.instagram.com/oasis_within_e Jens auf Instagram: https://www.instagram.com/langsicht 📩 Teile deine Gedanken zur Folge:Schreib uns gern auf Instagram oder per Mail an support@unverstellt-sichtbar.de

    53 min

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Unverstellt hörbar – der Podcast für echte Sichtbarkeit ohne Show Marketing darf leicht sein – und Sichtbarkeit muss nicht nach Dauerfeuer oder Zwang klingen. Ob keine Lust auf Marketing, Tipps-Overload, Reichweite oder die Angst vor dem ersten Post – hier findest du Geschichten aus der Praxis, Inspiration für deinen Business-Alltag und klare Impulse, wie du Schritt für Schritt authentisch sichtbar wirst. 🎧 Unverstellt, nahbar, ehrlich. Für mehr Leichtigkeit, Authentizität und Freude in deiner Sichtbarkeit.