Unverstellt hörbar

Jens Lang und Gäste

Unverstellt hörbar – der Podcast für echte Sichtbarkeit ohne Show Marketing darf leicht sein – und Sichtbarkeit muss nicht nach Dauerfeuer oder Zwang klingen. Ob keine Lust auf Marketing, Tipps-Overload, Reichweite oder die Angst vor dem ersten Post – hier findest du Geschichten aus der Praxis, Inspiration für deinen Business-Alltag und klare Impulse, wie du Schritt für Schritt authentisch sichtbar wirst. 🎧 Unverstellt, nahbar, ehrlich. Für mehr Leichtigkeit, Authentizität und Freude in deiner Sichtbarkeit.

  1. Feb 20

    #28 - Vielseitigkeit und Fokus

    Du bist Coach und Künstlerin, hast ein Herz für Ernährung und liebst gleichzeitig Storytelling. Du fragst dich: Muss ich mich auf ein Thema festlegen? Verliere ich mich, wenn ich mich fokussiere? In dieser Folge zeigen wir, warum Fokus nicht Amputation bedeutet – sondern deiner Vielseitigkeit endlich einen Rahmen gibt, dem andere folgen können.Das lernst du in dieser Folge– Warum Vielseitigkeit ein echtes Asset ist – und kein Problem, das gelöst werden muss– Was der Unterschied ist zwischen sich festlegen und einen Fokus setzen– Das Bild des Sichtbarkeitsbaums: Wurzeln, Stamm, Äste, Blätter – und was das für deine Themen bedeutet– Wie du den roten Faden durch deine Themen findest und in einem Satz formulierst– Wie Themen-Sessions funktionieren: abwechslungsreich bleiben, ohne die Community zu verwirren– Der Minischritt für die nächsten 24 Stunden: dein roter Faden in 15 WörternFür wen ist diese Folge?Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, zu viele Themen zu haben – und dir der Gedanke, dich zu fokussieren, sich anfühlt wie Verzicht auf einen Teil von dir.Zitat aus der Folge"Fokussieren bedeutet nicht, deine anderen Interessen zu töten. Es bedeutet, ihnen einen Rahmen zu geben, damit andere dir folgen können."Links & Kontakt🌿 Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

    8 min
  2. Feb 13

    #27 - Das Gift des Vergleichens

    Du scrollst durch deinen Feed, siehst Menschen, die weiter sind, mehr Reichweite haben, mehr Likes sammeln – und plötzlich fühlst du dich klein. Wer soll mir denn zuhören? Andere sind so viel weiter als ich. Dieser Gedanke ist einer der sichersten Wege, sich selbst auszubremsen. In dieser Folge nehmen wir ihn auseinander – und zeigen, wie du den Vergleich vom Hammer zum Spiegel machst. Das lernst du in dieser Folge – Warum wir uns ständig mit anderen vergleichen – und was dahinter steckt – Der entscheidende Perspektivwechsel: Dein Standpunkt ist keine Schwäche, sondern deine Stärke – Warum Erfolg kein Kuchen ist, der weniger wird, wenn andere ein Stück nehmen – Drei konkrete Schritte aus der Vergleichsfalle – Triggermomente erkennen, eigene Maßstäbe definieren, Vergleich als Inspiration nutzen – Die Reflektionsfrage und der Minischritt für die nächsten 24 Stunden Für wen ist diese Folge? Diese Folge ist für dich, wenn du beim Scrollen immer wieder das Gefühl bekommst, nicht weit genug zu sein – und wenn fremde Zahlen dich mehr beschäftigen als dein eigener Fortschritt. Zitat aus der Folge "Gerade weil ich noch am Anfang bin, kann ich andere mitnehmen und inspirieren. Das ist kein Makel – das ist meine Stärke." Links & Kontakt 🌿 Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop 🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de 📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar 📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht 📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

    8 min
  3. Feb 6

    #26 - Wenn Angst dein Business bremst – im Gespräch mit Sandra Hahne

    In dieser Folge spreche ich mit der psychologischen Beraterin und Mentaltrainerin Sandra Hahne über ein Thema, das viele lieber vermeiden: Angst – besonders in Bezug auf Sichtbarkeit im Business. Sandra zeigt, warum Angst nicht dein Gegner sein muss, sondern dein Kompass werden kann. Sie teilt offen ihre eigene Geschichte, von Mobbing-Erfahrungen über einschränkende Glaubenssätze bis hin zum mutigen Schritt in die Sichtbarkeit. Wir sprechen über Schüchternheit, die Macht von inneren Prägungen – und wie kleine Schritte echte Freiheit ermöglichen können. 🎧 Themen dieser Folge: Wie Angst dein Marketing und deine Sichtbarkeit beeinflusst Warum Schüchternheit kein Persönlichkeitsmerkmal sein muss Die versteckten Glaubenssätze hinter dem „Wer will das schon hören?“ Was es braucht, um sich trotz Angst zu zeigen Warum Sandra heute Menschen auf ihrer Reise in die innere Freiheit begleitet Wie Human Design ihre Sicht auf ihre Stimme verändert hat 💡 Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass du eigentlich rausgehen willst, aber Angst dich zurückhält. Sandra macht Mut, hinzuschauen – und zeigt, dass hinter der Angst oft deine größte Kraft liegt. 🔗 Links zur Folge: Komme jetzt in meine gratis Community: ⁠https://langsicht.de/community⁠ 🌿 Sandras Website: ⁠https://sandra-hahne.de⁠ 📸 Instagram: ⁠https://www.instagram.com/sandrahahne_wirk.ungs.stark/ 🎙 Sandras Podcast: ⁠Das gibt’s nicht auf Rezept⁠ 🧭 Buche ein Kennenlerngespräch mit Sandra: ⁠https://cal.com/sandra-hahne/orientierungsgesprach⁠ ✨ Teile deine Gedanken zur Folge mit uns – gerne per Nachricht auf Instagram oder per Mail an: ⁠support@langsicht.de⁠

    52 min
  4. Jan 30

    #25 Der Sichtbarkeitskater: Warum du nach einem Post „dicht machst“

    Du postest etwas – vielleicht ein Foto, einen persönlichen Text oder ein Video – und kurz danach fühlst du dich plötzlich leer, überreizt oder willst am liebsten das Handy wegwerfen. Willkommen beim Sichtbarkeitskater. In dieser Folge geht es dsrum, warum dieses Gefühl nichts mit „falsch posten“ zu tun hat, sondern oft mit einem unsichtbaren Druck im Hintergrund: die Annahme, dass du nach einem Post dauerhaft liefern musst. Du lernst, wie du Sichtbarkeit so gestalten kannst, dass sie dich trägt – statt dich auszubrennen: mit Pausen, einem verlässlichen Rhythmus und einer Haltung, in der dein Post eine Einladung ist, keine Leistungsschau. In dieser Folge erfährst du: was in deinem Nervensystem passiert, wenn du dich zeigst (Adrenalin hoch – dann Abfall) warum „Konstanz“ nicht „Dauerfeuer“ bedeutet wie du Erwartungen nach dem Posten loslässt (Likes, Kommentare, sofort reagieren müssen) 3 praktische Schritte, um den Sichtbarkeitskater zu normalisieren und einzuplanen ein Mini-Ritual für die nächsten 24 Stunden, das dich sofort entlastet 🗣️ Zitate aus der Folge „Konstanz heißt nicht Dauerfeuer.“ „Plane deinen Content so, dass Pausen Teil deines Rhythmus sind.“ ⏱ Kapitelmarken 00:00 Intro: Was ist der Sichtbarkeitskater? 00:34 Warum er entsteht: Nervensystem, Adrenalin & „Hangover“ 01:10 Kern-Erkenntnis: Sichtbar sein & trotzdem Pausen machen 01:34 Der typische Ablauf nach dem Post: Checken, warten, erschöpfen 02:21 Falsche Annahmen: „Ich muss mich erklären“ / „Sichtbarkeit ist linear“ 02:59 Reframe: Sichtbarkeit ist Beziehung – keine Show 03:23 Gegenperspektive: Kater nicht wegdrücken – einplanen wie Dehnen nach dem Workout 04:08 Ansatz 1: Normalisieren + Pause nach dem Post einbauen 04:52 Ansatz 2: Erwartungsdruck reduzieren (Einladung statt Applaus) 05:38 Ansatz 3: Rhythmus finden (Batching, Contentplan mit Pausen) 06:34 Reflexion: Was tust du direkt nach dem Post – und warum? 07:14 24h-Minischritt: Offline-Ritual + Handy 2 Stunden aus 🌿 Workshop:⁠ https://langsicht.de/workshop⁠ 🌿 Website:⁠ https://unverstellt-sichtbar.de⁠ 📸 Instagram Podcast:⁠ https://instagram.com/unverstellt_sichtbar⁠ 📸 Jens:⁠ https://www.instagram.com/langsicht⁠ 📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

    9 min
  5. Jan 23

    #24 - Angst vor Bewertung: Wie du Kritik führst, statt dich zu verstecken

    Du willst dich zeigen – aber da ist diese Stimme: „Was werden die anderen denken?“ Die Angst vor Bewertung ist einer der größten Sichtbarkeits-Stopper für feinfühlige und introvertierte Menschen. In dieser Folge nimmt Jens Druck raus und zeigt dir, warum diese Angst menschlich ist – und wie du lernst, handlungsfähig zu bleiben, selbst wenn Kritik kommt. Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Bewertung ist Information – nicht das Urteil über deinen Wert. Und du lernst konkrete Tools, wie du mit inneren Kritikern, destruktiven Kommentaren und deinem Bedürfnis nach Anerkennung so umgehst, dass du dich nicht mehr klein machst. In dieser Folge erfährst du: warum Kritik so wehtun kann (Zugehörigkeit vs. Ausschluss) wie alte Erfahrungen deine heutige Sichtbarkeit prägen – ohne dass sie dein Schicksal sein müssen warum du nie allen gefallen wirst (und warum das sogar gut ist) 3 praktische Hebel: innere Kritiker sichtbar machen, Inhalt vs. Form trennen, Grenzen setzen ein Mini-Ritual, damit Kommentare nicht deinen ganzen Tag bestimmen 🗣️ Zitate aus der Folge „Du wirst nie jedem gefallen.“ „Du darfst entscheiden, auf welche Kritik du reagierst und wie.“ ⏱ Kapitelmarken 00:00 Intro: Angst vor Bewertung – warum sie dich stoppt 00:36 Druck rausnehmen: Anerkennung & Kritik sind menschlich 01:11 Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt (wenn du dich als Person zeigst) 01:37 Ursprung: alte Erfahrungen & Prägungen 02:10 Beispiel: Video veröffentlicht trotz Angst – und handlungsfähig geblieben 03:11 Perspektivwechsel: Kritik als Information statt Urteil 03:45 Wahrheit: Du wirst nie allen gefallen (Pumuckl hat Dislikes) 04:50 Reframe: Sichtbarkeit als Einladung, nicht als Werbung 05:11 Tool 1: Innere Kritiker aufschreiben & entmachten 05:53 Tool 2: Inhalt vs. Form trennen (handwerklich, Interesse, Angriff) 06:44 Tool 3: Grenzen setzen & bewusst antworten (oder löschen) 07:29 Kommentar-Ritual: nur zu bestimmten Zeiten lesen 07:46 Reflexionsfrage: Was ist das schlimmste Urteil – und ist es wirklich Gefahr? 08:30 24h-Minischritt: Schutzsatz formulieren + etwas Kleines teilen 🌿 Workshop: https://langsicht.de/workshop 🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de 📸 Instagram Podcast: https://instagram.com/unverstellt_sichtbar 📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht 📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de

    10 min
  6. Jan 16

    #23 - Helfen wollen, aber nicht sichtbar sein: Der innere Konflikt (und wie du ihn löst)

    Du willst Menschen helfen. Deine Arbeit soll wirklich etwas verändern – und trotzdem willst du dich nicht in den Mittelpunkt stellen. Genau dieser innere Widerspruch bremst viele feinfühlige Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen aus: Du spürst das Bedürfnis da draußen, aber du bleibst „hinter der Tür stehen“. In dieser Episode zeigt Jens, warum dieses Dilemma kein persönlicher Fehler, sondern die logische Folge aus zwei konkurrierenden Überzeugungen ist: „Ich muss anderen helfen.“ „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich / aufdringlich.“ Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Marketing ist keine Show – es ist ein Wegweiser. Du brauchst keine Bühnenshow, sondern ein Schild: „Hier entlang, wenn du Unterstützung suchst.“ In dieser Folge erfährst du: warum „meine Arbeit spricht für sich“ gut klingt, aber nicht reicht, wenn dich niemand findet weshalb Lautstärke nicht mit Wirkung gleichzusetzen ist (Klarheit & Echtheit zählen) wie du Sichtbarkeit als Einladung statt als Aufdrängen sehen kannst 3 konkrete Schritte, um den Konflikt zu lösen (inkl. Mini-Übung für die nächsten 24 Stunden) „Werbung ist also eine Einladung. Sie ist nicht: Ich drücke dir mein Produkt auf – sondern: Ich mache es dir leicht, mich zu finden.“ „Marketing ist nicht Show, es ist ein Wegweiser.“ „Du musst nicht schreien, um gehört zu werden, aber du musst den Mund aufmachen.“ 00:00 Intro: Willkommen & das zentrale Dilemma 00:29 Bildmetapher: Der Raum voller Menschen – und du bleibst hinter der Tür 01:12 Überzeugung #1: „Ich muss anderen helfen“ 01:33 Überzeugung #2: „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich“ 02:09 Warum „meine Arbeit spricht für sich“ dich unsichtbar hält 03:03 Annahmen hinterfragen: Was bremst dich wirklich 03:32 Reframe: Werbung als Einladung & Auffindbarkeit 04:06 Mythos Lautstärke: Leise Stimmen können wirken 05:05 Gegenperspektive: Ist es egoistisch, dein Wissen zurückzuhalten? 05:53 Grenzen: Sichtbarkeit heißt nicht, alles preiszugeben 06:34 3 Schritte aus dem Konflikt – Überblick 06:36 Schritt 1: Aufschreiben – Helfen vs. Zeigen (und wovor du Angst hast) 07:40 Schritt 2: Sichtbarkeit als Dienst am Publikum 08:32 Schritt 3: Im Kleinen anfangen (Kanal wählen, der sich sicher anfühlt) 09:39 Wahrheitstest: Geht’s um Bestätigung oder ums Helfen? 10:30 Reflexionsfragen: Wo versteckst du dich noch? 11:11 Mini-Schritt (24h): Eine Person anschreiben / Voice / Mini-Impuls teilen 12:05 Ausblick: Nächste Folge – Angst vor Bewertung 🌿 Sei bei unserem nächsten Online Workshop dabei: https://langsicht.de/workshop 🌿 Website:https://unverstellt-sichtbar.de 📸 Instagram Podcast:https://instagram.com/unverstellt_sichtbar 📸 Jens auf Instagram:https://www.instagram.com/langsicht Teile deine Gedanken zur Folge:DM via Instagram oder Mail an support@unverstellt-sichtbar.de

    13 min

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