Das gute Leben in der Moderne

Sascha Fast

Die Moderne ist eine einzigartige Herausforderung an uns. Wie können wir trotzdem ein gutes Leben führen? Der Frage will ich mich widmen.

  1. #14 Was macht eine Frau attraktiv?

    5D AGO

    #14 Was macht eine Frau attraktiv?

    Inhalt: Viele trainingspraktische Tipps. Viel Training im Alltag Coaching: https://me-improved.de/coaching Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594 I. Einleitung und methodischer Rahmen Zielsetzung: Analyse der Mechanik weiblicher Attraktivität und Demonstration einer rationalen Herangehensweise an schwierige Themen. Perspektive: Fokus auf die Perspektive des heterosexuellen Mannes zur Beschreibung der Anziehungsmechanik. Werturteile: Unterscheidung zwischen moralischem Wert (Würde) und Marktwert (Attraktivität); Ablehnung einer moralischen Abwertung der Frau. II. Biologische und kulturelle Grundlagen Paarungsstrategien: Kurzfristige Strategie (geringes Investment, hohe Quantität). Langfristige Strategie (hohes Investment, Fokus auf Qualität/K-Strategie). Der Mensch als Hybridwesen: Zusammenspiel von biologischen Trieben und kulturellen Einflüssen. Kulturelle Varianz: Beispielhafter Vergleich zwischen den Stämmen der Hatza (egalitär, Fokus auf Fleiß und Gesundheit) und der Ache (prestigebasiert, Fokus auf physische Kraft). III. Die drei Säulen der Attraktivität Heißheit (Hotness/Geilheit): Definition: Eigenschaften, die einen Mann unmittelbar erregen und kurzfristiges Paarungsverhalten aktivieren. Physische Marker: Signale für Fruchtbarkeit (breite Hüften, schmale Taille, Östrogen-Gesicht). Verhaltensmarker: Hohe Risikobereitschaft, Impulsivität, Offenheit für Erfahrungen und signalisierte sexuelle Verfügbarkeit. Funktion: Wirkt in Beziehungen wie „Zucker“ (energetisches Makroelement). Jugend: Definition: Abwesenheit von Alterserscheinungen als Indikator für Fruchtbarkeit. Wahrnehmung: Statistischer Peak der Attraktivität zwischen 21 und 23 Jahren. Psychologie: Wesentlicher Treiber für den langfristigen männlichen Bindungswillen und den (oft unbewussten) Wunsch nach Familiengründung. Schönheit: Äußere Schönheit: Überzeitliche Werte wie Symmetrie und genetische Qualität. Innere Schönheit: Charakterzüge wie Mütterlichkeit, Fleiß und Verträglichkeit (wichtig für die Erziehung der Nachkommen). IV. Moderne Phänomene und Dynamiken Übersteigerung: Trend zur künstlichen Hervorhebung sekundärer Geschlechtsmerkmale in der modernen Kultur (Schönheitschirurgie). Slut-Shaming: Analyse als Methode der Konkurrenz unter Frauen zur Diskreditierung des Bindungswertes anderer Frauen. Dating-Mismatch: Divergenz der Bedürfnisse im Alter; während bei Frauen der Bindungswunsch oft dringlicher wird (biologische Uhr), sinkt bei Männern ohne Perspektive auf Familiengründung oft der instinktive Bindungstrieb. V. Synthese und Fazit Die „gute Frau“ im biologischen Kontext: Eine Kombination aus überzeitlicher Schönheit, Jugend (Familienpotenzial) und Heißheit (Erregung). Relationalität der Attraktivität: Attraktivität ist nicht statisch, sondern entsteht auch in Relation zum Verhalten des Mannes (Sicherheitsgefühl, Führung). Kritik der Moderne: Warnung vor einer rein egozentrischen Sicht auf Partnerschaften; Plädoyer für eine Bindung, die in gemeinsamen, höheren Zielen aufgeht, statt nur dem individuellen Glück zu dienen.

    1h 1m
  2. FEB 7

    #13 Wie man richtig viel Training in einen vollen Alltag bekommt

    Inhalt: Viele trainingspraktische Tipps. Viel Training im Alltag Coaching: https://me-improved.de/coaching Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594 I. Grundphilosophie und Trainingsprinzipien Alltagstauglichkeit: Das Training ordnet sich dem Berufs- und Familienleben unter, nicht umgekehrt. Effizienz durch Split-Einheiten: Bevorzugung von zwei kürzeren Einheiten gegenüber einer langen Einheit zur Aufrechterhaltung der Intensität. Volumenorientiertes Basistraining: Fokus auf den Erhalt und Ausbau der Fitnessgrundlage statt auf neue Rekorde. Erhöhung der Reizdichte: Minimierung von Pausenzeiten als größte „Zeitfresser“ im Training. Rationaler Ansatz: Ein kontrollierter, disziplinierter Stil ohne die Notwendigkeit extremer emotionaler Selbstüberwindung. II. Struktur des Tagesablaufs Frühstart: Bewegung mit dem Hund in moderatem Tempo gefolgt von einer intensiven Arbeitsphase. Familienfokus: Zeit für die Unterstützung der Kinder und das gemeinsame Frühstück. Vormittagstraining: Erste kurze Trainingseinheit, integriert in aktive Arbeitspausen. Mittagstraining: Zweites oder drittes Trainingsmodul (z. B. Athletik oder Zirkeltraining). III. Ernährungs- und Supplementierungsstrategie Gezielte Kohlenhydratsteuerung: Honig vor dem ersten Lauf zur Energiebereitstellung. Obst direkt nach dem Laufen zum Ausgleich des Verbrauchs. Magerquark-Mahlzeit mit Honig, Beeren und Walnüssen nach dem Vormittagstraining. Anpassung an die Belastung: Reduzierte Kohlenhydrate nach Sprints; moderate Zufuhr nach Zirkeltraining. Supplemente: Gezielter Einsatz von Kreatin und L-Tyrosin. IV. Die vier Säulen des Trainingsinhalts Krafttraining (Zwei-Drittel-Split): Spezielle Aufteilung der Muskelgruppen über die Woche (Druck/Zug-Kombinationen). Fokus auf komplexe Übungen: Einbeinige Kniebeuge, einarmiges Schulterdrücken und Klimmzug-Varianten. Ausdauertraining: Herz-Kreislauf-Fokus durch Läufe mit reiner Nasenatmung. Peripherer Fokus durch muskulär forderndes Zirkeltraining. Stabilität und Mobilität: Gezielte Verletzungsprophylaxe und Behebung muskulärer Schwachstellen. Einsatz von belasteter Dehnung zur Gewinnung von Kontrolle in gedehnten Positionen. Athletik: Sprints mit kontrollierter Intensität auf Asphalt. Explosive Sprünge und Würfe mit dem Medizinball. V. Wochenplanung und Regeneration Blockstruktur: Aufteilung der Woche in zwei Miniblöcke zur optimalen Steuerung der Ermüdung. Periodisierung: Wechsel zwischen Einheiten mit hoher Intensität und Einheiten mit höherem Volumen. Ermüdungsmanagement: Nutzung unterschiedlicher Belastungsreize, um die Erholung einzelner Systeme zu ermöglichen. Vollständige Ruhe: Ein fester trainingsfreier Tag zur Regeneration.

    58 min
  3. JAN 31

    #12 Wie finde raus, was ich mit dem Leben tun soll?

    Inhalt: Wie finde ich meine Lebensaufgaben? Coaching: https://me-improved.de/coaching Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594 I. Einleitung: Das Problem der Orientierung in der Moderne Nietzsches Diagnose: Das Gleichnis vom „tollen Menschen“ und der Tod Gottes als Sinnbild für den Verlust eines gemeinsamen Fundaments.Die strukturelle Leere: Das Fehlen einer gemeinsam geteilten Struktur in der Moderne, die dem Einzelnen hilft, Entscheidungen zu treffen.Existenzielle Ratlosigkeit: Die Schwierigkeit, den eigenen Lebenskurs ohne festes Fundament zu bestimmen oder zu korrigieren.II. Die Kritik der traditionellen Orientierungsquellen Die Psychologie als Wissenschaft: Das Problem der Wertfreiheit; sie beschreibt Gesetzmäßigkeiten, kann aber ohne das Einfließen von Weltanschauungen keine Normen oder Werte setzen.Die reine Philosophie: Ihre Funktion als logisches Analysewerkzeug (ähnlich der Mathematik), die jedoch bei der Bewertung von Lebensfragen die Ebene der reinen Vernunft verlassen muss.Die Religion: Ihr Vorteil als Lieferant einer fertigen Weltanschauung gegenüber dem Nachteil der Abhängigkeit vom persönlichen Glauben und Autoritätsargumenten.III. Werkzeug 1: Die Auflösung innerer Widersprüche (Philosophische Methode) Identifikation von Widersprüchen: Das Erkennen von Unstimmigkeiten zwischen Überzeugungen und Handeln (z. B. Gesundheitsstreben vs. ungesunde Ernährung).Harmonie als Sinnstifter: Die Steigerung von Sinn und Bedeutung durch die Herstellung innerer Konsistenz.Gewohnheiten als Infrastruktur: Der Aufbau eines Alltags, der den Menschen trägt, statt bewältigt werden zu müssen.Berufliche Anwendung: Die Trennung von Tätigkeit (z. B. „Philosophieren“) und äußeren Containern (z. B. „Professur“) zur Lösung von Zielkonflikten.IV. Werkzeug 2: Ein psychologisch und physiologisch korrektes Leben (Naturwissenschaftliche Methode) Anerkennung der Realität: Die Unterordnung der eigenen Wünsche unter körperliche und geistige Gegebenheiten (Hormone, Neurotransmitter, Regelkreise).Gefahren der Moderne: Soziale Medien als „Fast Food“ für die Psyche, die durch Fragmentierung der Aufmerksamkeit und Mangel an echter Intimität geistig schädigen.Gesundheit als ethische Basis: Physische Fitness als Mittel gegen übersteigerten Egozentrismus und als Voraussetzung für Handlungsfähigkeit.Charakterarbeit: Die Nutzung psychologischer Modelle (z. B. Big Five) zur objektiven Selbsterkenntnis und gezielten Persönlichkeitsentwicklung.V. Werkzeug 3: Das spirituelle Leben (Spirituelle Methode) Transzendenz des Egos: Die Ausrichtung des Lebens auf eine höhere Wirklichkeit oder ein Ziel außerhalb der eigenen Person.Authentische Motivation: Die Notwendigkeit ehrlicher Hingabe; Kritik an egoistischen Motiven für scheinbar altruistische Taten (z. B. Handeln nur für den Himmel oder das Nirvana).Das Konzept Bodhicitta: Das Streben nach Erleuchtung zum Wohle aller leidenden Wesen als Beispiel für eine höhere Ausrichtung.Praxisbeispiel Familie: Die Aufhebung des Unterschieds zwischen Eigenwohl und dem Wohl anderer innerhalb einer korrekten Wertehierarchie.VI. Fazit: Der Weg zum richtigen Handeln Synthese der Werkzeuge: Widersprüche auflösen, Realitäten akzeptieren und sich Höherem widmen.Transformation des Alltags: Die Entwicklung von einer Situation des Kampfes hin zu einem Leben, das auf einem soliden Fundament gründet.Die Unendlichkeit der Aufgaben: Das ständige Finden neuer Handlungsanweisungen durch die fortlaufende Arbeit an diesen drei Bereichen.

    1h 3m
  4. #11 Wie schafft man Vatersein, Mannsein und Partnerschaft? (mit Michael)

    JAN 24

    #11 Wie schafft man Vatersein, Mannsein und Partnerschaft? (mit Michael)

    Inhalt: Was macht man als Papa? Was macht man als Mann? Was macht man als Partner Coaching: https://me-improved.de/coaching Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594 I. Einleitung und Kontext Vorstellung der Gesprächspartner: Michael (IT-Experte, Vater von 14 Monate alten Zwillingen) und Sascha. Ziel des Gesprächs: Austausch über engagiertes Vatersein und Reflexion der Vaterrolle in einer Zeit abnehmender Vorbilder. II. Die Zeitkomponente: Junges vs. spätes Vatersein Michaels Situation als „später Vater“ (fast 40) und die Herausforderung des Schlafmangels. Saschas Rückblick auf seine jungen Eltern: Aktivität, geringeres Sicherheitsbedürfnis und sportliche Vorbilder. Die Pflicht zur Fitness: Warum Väter „aktiv jung“ bleiben müssen, um ihren Kindern ein Vorbild zu sein. III. Die Prägung durch die eigene Herkunft Saschas Reflexion: Zwischen Risikoerziehung (Schnitzen mit 5 Jahren), harter väterlicher Disziplin und bedingungsloser familiärer Loyalität. Michaels Reflexion: Ein eher passives, aber von Vertrauen geprägtes Verhältnis zum alleinerziehenden Vater; die Bedeutung von Selbstständigkeit. Die Transformation der Großväter: Wie die Geburt von Enkeln die Beziehung zur eigenen Vatergeneration heilen und bereichern kann. IV. Emotionale Bindung und Rollenentwicklung Die Entwicklung von Vatergefühlen: Warum die Bindung oft erst nach Monaten von einer reinen Pflichtwahrnehmung zu echter Wärme reift. Vom „Event-Vater“ zum präsenten Alltags-Vater: Kritik an oberflächlicher Involvierung. Die Heldenreise: Vatersein als bewusster Schritt in den „Abgrund“ des Unbekannten zur Charakterbildung. V. Partnerschaft und Haushaltsmanagement Das Konzept der Redundanz: Warum Väter im Haushalt (z. B. Windeln wechseln, Kochen) genauso kompetent sein müssen wie Mütter, um Krisen abzufedern. Gefahren der „Excel-Ehe“: Kritik am akribischen Aufrechnen von Aufgaben, das die Partnerschaft sabotiert. Polarität in der Beziehung: Das Zusammenspiel maskuliner und femininer Temperamente als Orientierungshilfe statt moderner Entpolarisierung. Pragmatismus vs. Perfektionismus: Aufgaben streichen statt sie nur aufzuteilen. VI. Väterliche Erziehung im gesellschaftlichen Kontext Soziale Kosten: Die Entscheidung, sich ab der Grundschule für das Kind zu „kostümieren“ (gepflegtes Auftreten statt „Penner-Look“). Gegen den Zeitgeist: Warum ein Leben mit Kindern trotz Einschränkung der Freiheit wertvoller und bewundernswerter ist als reiner Hedonismus. VII. Praktische Überlebensstrategien für Väter Optimierung der Umwelt: Die Wohnung so sicher gestalten, dass man die Kinder „laufen lassen“ kann, ohne ständig einzugreifen. Körperliche Vorbereitung: Die Empfehlung eines gezielten „Tragetrainings“ für den Bizeps, um den Alltag stressfreier zu bewältigen. Integration statt Trennung: Sportliche Betätigung (z. B. Raufen, Fahrradfahren) direkt mit den Kindern im Alltag verschmelzen. Schlaf-Management: Die Akzeptanz getrennter Schlafarrangements zur kurzfristigen Regeneration. VIII. Fazit: Sinn durch Last Abschließende Gedanken zum Pro-Natalismus. Die Erkenntnis, dass wahre Transzendenz im uneigennützigen Handeln für die „Einheit Familie“ liegt. Plädoyer für die Annahme der elterlichen Herausforderung als Weg zu einem tieferen Lebenssinn.

    2h 37m
  5. #10 Sinn im Leben I - Zeit und Sinnschöpfung

    JAN 17

    #10 Sinn im Leben I - Zeit und Sinnschöpfung

    Inhalt: Sinn ist verstehbar. Es gibt Methoden, das Leben sinnvoll und bedeutsam zu gestalten. Manche Menschen machen das instinktiv und andere müssen das bewusst machen. In dieser Folge geht es um die erste Form von Sinn: Die Zeitform. Coaching: https://me-improved.de/coaching Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594 I. Einleitung: Sinn als aktive Schöpfung Sinn des Lebens: Warum wir aufhören sollten zu suchen und anfangen sollten zu bauen. Viktor Frankl & Die kopernikanische Wende: Das Leben stellt die Fragen – wir geben die Antwort durch unser Handeln. Proaktive Lebensgestaltung: Warum Passivität zu Orientierungslosigkeit führt. Meaning vs. Purpose: Der Unterschied zwischen dem, was uns trägt (horizontal), und dem, was uns Richtung gibt (vertikal). II. Das Prinzip: Die Zeitform des Sinns Nachhaltige Entscheidungen: Warum eine Handlung heute auch morgen noch wertvoll sein muss. Vermeidung von Sinnverfall: Die Psychologie hinter der Midlife Crisis und fehlgeleiteten Karrieren. Harmonieform: Wie widerspruchsfreie Ziele (z. B. Gesundheit und Ernährung) die Lebensqualität steigern. III. Strategien für die Zukunft: Flow & Erbe Flow-Zustand erreichen: Durch klare Strukturen und To-Do-Systeme Reibungsverluste minimieren. Legacy – Ein Erbe hinterlassen: Warum Projekte, Kinder und Werte über den Tod hinaus wirken. Kritik der Erlebniskultur: Warum Reisen und Konsum allein keinen dauerhaften Sinn stiften. Lebensplanung: Projekte so wählen, dass sie „Dividenden“ für das Alter abwerfen (z. B. körperliche Fitness). IV. Fokus in der Gegenwart: Meditation & Deep Work Achtsamkeit & Meditation: Training der Konzentration, um die Reizüberflutung durch Smartphones zu bewältigen. Vermeidung von Social Media Binges: Strategien gegen digitale Zerstreuung. Strukturiertes Handeln: Zeitblöcke für E-Mails und Intervalltraining (EMOM) als Werkzeuge für maximale Präsenz. Wertschöpfung im Alltag: Wie aus einfachen Routinen bedeutende Lebensinhalte werden. V. Kraft aus der Vergangenheit: Reflexion & Herkunft Lebenswandelkapital: Wie man vermeintliche Umwege (z. B. ein abgebrochenes Studium) in nutzbare Fertigkeiten umwandelt. Ahnenforschung & Identität: Die Rolle der Eltern und Vorfahren für das eigene Selbstverständnis. Verantwortung übernehmen: Positive familiäre Vorbilder übertreffen und aus negativen Mustern lernen. Schreibübungen & Self-Authoring: Methoden, um die eigene Geschichte ehrlicher und kraftvoller zu deuten. VI. Fazit: Das Gesamtlebenskonzept Persönlichkeitsentwicklung: Sinn als lebenslanger Prozess und kontinuierliche Arbeit. Authentizität: Warum ein sinnvolles Leben aus der Übereinstimmung von Werten und Taten entsteht. Zusammenfassung: Die Integration von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einem stimmigen Ganzen. Sinn des Lebens Viktor Frankl Persönlichkeitsentwicklung Psychologie Flow-Zustand Meditation & Achtsamkeit Produktivität & Zeitmanagement Midlife Crisis Lebensgestaltung Selbstoptimierung Resilienz Philosophie im Alltag Die Zeitform des Sinns – Wie du ein bedeutungsvolles Leben gestaltest

    1h 55m
  6. #9 Sebastian Kaindl - Athlet trotz normalem Leben | Dialog

    JAN 10

    #9 Sebastian Kaindl - Athlet trotz normalem Leben | Dialog

    Inhalt: Sebastian Kaindl und ich nerden Training herum und sinnieren über das Älterwerden. Coaching: https://me-improved.de/coaching Newsletter: https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels https://www.amazon.de/dp/1979748594 Sebastian Kaindl: https://www.kaindl-athletic-system.com/ Sebastian als „Trainingsnerd“: Charakterisierung durch eine zweckfreie Faszination für das Thema Training.Wissenschaftlicher Anspruch: Die Parallele zwischen der „Liebe zum Wissen“ (Agendafreiheit) und einer fundierten Auseinandersetzung mit sportlichen Prozessen.Definitionen von Zone 2:Physiologische Vorteile: Gezielte Entwicklung des aeroben Systems bei minimaler anaerober Belastung; ermöglicht hohen Umfang im Profisport während Regenerationsphasen.Der „Cozy Cardio“-Trend: Kritik an der TikTok-Inszenierung von Training als reines Wellness- und Selfcare-Ereignis (Kerzen, Musik) ohne echten Leistungsanspruch.Mentale Energie als limitierender Faktor: Zone 2 als wertvolle Methode für Menschen mit stressigem Alltag, da die Einstiegshürde gering ist und die psychische Energie geschont wird.Körpergefühl vs. Metriken: Warum das subjektive Belastungsempfinden (RPE) oft verlässlicher ist als technische Messwerte (Laktat, Puls), illustriert am Beispiel von Weltklasseathleten wie Tadej Pogačar.Konzept der Critical Power: Übertragung von Ausdauerprinzipien auf den Kraftsport durch hohe Dichte, kurze Pausen und submaximale Gewichte.Kritik an der Texas Method: Ablehnung starrer Systeme nach Mark Rippetoe zugunsten einer dynamischeren Trainingsgestaltung.Das EMOM-Prinzip: Sebastians Experiment mit 200 kg Kniebeugen im Minutentakt (Every Minute on the Minute) über 34 Minuten zur Steigerung der Arbeitskapazität.Neuromuskuläre Aktivierung: Das Risiko, durch eine zu hohe allgemeine Fitness die Fähigkeit zu verlieren, maximale neuronale Reize für Höchstleistungen (1RM) abzurufen.Die „Golden Zone“: Effizientes Training im Bereich von 70–85 % des 1RM als Volumenfüller ohne Substanzverlust.Systematik nach Dietmar Wolf: Hochfrequentes Training (z. B. 5–6 Mal Kniebeugen pro Woche) als Schlüssel zum Erfolg der norwegischen Nationalmannschaft.Double Threshold: Die wissenschaftlich fundierte Übertragung der Schwellen-Philosophie aus dem Ausdauersport auf das Powerlifting.Zeitpunkt vs. Zustand: Leistungssportler trainieren auf einen Peak (Wettkampf) hin, während Alltagsathleten eine dauerhafte körperliche Substanz anstreben sollten.Kritik am Peaking: Für Freizeitsportler ist das Zuspitzten der Form oft nur eine Beseitigung von Ermüdung, die jedoch unnötige Verletzungsrisiken birgt.Beispiel Hyrox: Die Gefahr der Überschätzung spezifischer Vorbereitung gegenüber einer starken allgemeinen Basis.Handlungsklarheit: Sport als Schutzraum gegen die Unklarheit der Moderne; Parallelen zur Strukturierung des Bewusstseins durch Social Media.Freiheit durch Planung: Das Prinzip „Constraints drive creativity“ – Feste Trainingspläne reduzieren Entscheidungsstress und ermöglichen ein meditatives Aufgehen in der Einheit.Identitätsmanagement: Kritik an der engen Identifikation als „Spezialist“ (z. B. Powerlifter); Plädoyer für das Selbstbild als allgemeiner „Athlet“.Biografische Reflexion: Die Warnung vor unsystematischer körperlicher Ausbeutung am Beispiel des Vaters („Maloche“).Realismus vs. Ego: Die bewusste Entscheidung, riskante Leistungen (z. B. Sprünge über sechs Treppenstufen) im Alter aufzugeben.Die „Barbell Strategy“ des Alterns: Ein psychologischer Trick – sich an Jüngeren messen (für den Erfolg), aber das Alter als legitime Entschuldigung für Rückschläge bereithalten.Sinn über Glück: Die Erkenntnis, dass Belastung und Sinnhaftigkeit im Training wichtiger sind als bloßes Wohlbefinden oder Fortschrittsglaube.Resümee über die Notwendigkeit von Zielen und Fortschrittskontrolle für ein sinnhaftes sportliches Leben.

    1h 55m

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Die Moderne ist eine einzigartige Herausforderung an uns. Wie können wir trotzdem ein gutes Leben führen? Der Frage will ich mich widmen.

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