Spuren zum Selbst

Stefan Proeller

Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt und  interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten.  Dieser Podcast ist ein Stück gelebte Biographiearbeit und Selbstreflexion. Wenn Du direkt in Themen eintauchen möchtest, empfehle ich Dir direkt in die Webseite https://drproeller.de zu springen. Dort sind wichtige Folgen zusammengestellt und so verknüpft, dass Du mit einem Mausklick direkt dahin gelangst. Du kannst auf direkt hier klicken  https://spuren-zum-selbst.letscast.fm/episode/47-welchen-mehrwert-bringt-dir-der-podcast-es-geht-um-selbstreflexion-emotionale-intelligenz-und-das-verstehen-von-gedanken-gefuehlen-werten-und-verhalten-ausserdem-werden-meditation-innere-frequenz-und-austausch-als-impulse-genannt, um etwas  Nutzen und Mehrwert des Podcast für Dich zu erfahren. Der Podcast erscheint in der Regel jede Woche  am Donnerstag  um 0 Uhr. https://drproeller.de

  1. Oct 21

    66 Oswald Burgers Meinung zu Stoppschildern: Entweder eine Alternative suchen oder das Stoppschild ignorieren.

    Oswald Burger, ein pensionierter Lehrer und Politiker aus Überlingen, spricht über Stoppschilder und Grenzen im Alltag. Er beschreibt sich als vielseitig interessiert und engagiert, besonders beim Lesen, bei Theater- und Kulturveranstaltungen sowie bei historischen Forschungen. Weil daraus immer neue Interessen entstehen, müsse er seine Aktivitäten selbst begrenzen und koordinieren. Burger erzählt, dass er sich gelegentlich zu viel vornehme. Wenn mehrere Verpflichtungen gleichzeitig anstehen, signalisiere ihm seine nächtliche Beschäftigung mit den Aufgaben, dass etwas wegfallen müsse. Er könne dann absagen oder Vorhaben verschieben. Um Überlastung vorzubeugen, plane er seine Zeit sorgfältig und behalte Termine auch langfristig im Blick. Bei dringenden Situationen, etwa nach einem Todesfall, könne es nötig sein, andere Aufgaben zurückzustellen und Prioritäten neu zu ordnen. Zugleich müsse er berücksichtigen, welche Folgen seine Entscheidungen für Familie, Freunde und Gruppen hätten, an denen er beteiligt sei. Manchmal sage er eine übernommene Verpflichtung ab, wenn er sie menschlich nicht bewältigen könne. Menschen, die an einem Hindernis nicht weiterkommen, rät Burger, nicht sofort aufzugeben: Sie könnten einen Schritt zurückgehen und nach einem anderen Weg zum Ziel suchen. Ein Umweg könne neue Erfahrungen ermöglichen. Zugleich gebe es Vorhaben, die tatsächlich beendet oder aufgegeben werden müssten. Als Schlussgedanken empfiehlt er, den Blick nicht ausschließlich auf das Stoppschild zu richten, sondern auch auf mögliche Wege dahinter. Sich auf das Hindernis zu fixieren, könne lähmen; stattdessen solle man prüfen, ob sich eine Alternative finden lässt.

    66 Oswald Burgers Meinung zu Stoppschildern: Entweder eine Alternative suchen oder das Stoppschild ignorieren.
  2. Oct 7

    64 Ein spannendes Interwiew mit der 95 Jahre alten Sportlerin Gerda. Über Stoppschilder.

    In dieser Folge sprechen wir mit Gerda Dietz aus Überlingen am Bodensee, die 95 Jahre alt ist und erzählt, dass es ihr gut geht. Wir sprechen darüber, was man von älteren Menschen lernen kann und wie sich ihr Leben über die Jahrzehnte entwickelt hat. Sie berichtet von ihrer Jugend in einer Zeit, in der ein klassischer Berufsweg für Frauen nicht selbstverständlich war. Schule, Heirat und das Leben mit ihrem Mann standen im Mittelpunkt. Sie beschreibt ihr Leben trotz Höhen und Tiefen als schön und sagt, dass sie es noch einmal genauso leben würde. Ein wichtiges Thema ist für uns Bewegung und Sport. Gerda erzählt, dass Sport seit ihrer Jugend ein fester Teil ihres Lebens ist. Sie war schon als 12- oder 13-Jährige in der Sportschule, macht bis heute Nordic Walking und läuft noch, auch wenn sie nach einem Sturz vor einem halben Jahr vorsichtiger geworden ist. Wir sprechen auch über Motivation und Durchhaltevermögen. Gerda sagt, dass sie das deutsche Sportabzeichen 42 Mal gemacht hat und stolz darauf ist. Für sie gehört es dazu, sich zu überwinden und nicht auf der Couch zu bleiben, weil regelmäßige Bewegung im Alter besonders wichtig ist. Außerdem geht es darum, warum manche Menschen sich schwer mit Sport tun. Gerda meint, dass viele es können, aber nicht wollen. Sie sagt, dass Vorbilder aus der Familie wichtig sein können, und erzählt, wie sie ihre Kinder und Enkelkinder zum Sport mitgenommen hat. Zum Schluss sprechen wir darüber, wie man mit Hürden umgeht. Gerda betont, dass man auch mit Angst etwas versuchen kann und dass es oft hilft, einfach anzufangen. Für sie ist das der Weg, um Schwierigkeiten zu überwinden und sich selbst positiv zu überraschen.

  3. Sep 30

    63 Gabi Fleer über Stoppschilder und Angst

    In dieser Folge sprechen wir mit Gabi Flair, Coach und Supervisorin, über das Thema „Stoppschilder“ im Leben. Ausgehend von einer vorherigen Folge mit Dirk geht es darum, welche inneren und äußeren Hindernisse uns daran bremsen, Dinge umzusetzen, die uns wichtig sind. Wir beschreiben, wie Gewohnheiten, die Komfortzone und vor allem Angst dazu führen können, dass wir Vorhaben aufschieben oder ganz vermeiden. Dabei unterscheiden wir zwischen verschiedenen Formen von Stoppschildern, etwa äußeren Reizen, verbalen Einwänden oder inneren Sätzen wie „Das macht man nicht“. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie wir mit Ängsten umgehen können. Gabi beschreibt, dass sie Ängste nicht verdrängt, sondern sie symbolisch an den Tisch einlädt, ihnen zuhört und sie benennt. So sollen sie sichtbar und verständlich werden, statt nur als diffuse Bedrohung zu bleiben. Wir sprechen auch über den Versuch, bei sehr starker Angst Distanz zu gewinnen, etwa durch das Bild einer Leiter. Aus einer gewissen Höhe entsteht mehr Überblick, und die Angst wird weniger überwältigend. Im Gespräch kann dann auch deutlich werden, dass Ängste einen Schutzfunktion hatten oder aus früheren Erfahrungen, Kindheit oder Schocksituationen stammen. Zum Schluss wird festgehalten, dass ein Stoppschild erst einmal ein Innehalten bedeutet. Es kann helfen zu prüfen, ob ein Ziel wirklich passend ist oder ob man etwas besser lässt. So kann ein Stoppschild sowohl auf Gefahren hinweisen als auch dazu beitragen, achtsamer mit sich umzugehen.

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Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt und  interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten.  Dieser Podcast ist ein Stück gelebte Biographiearbeit und Selbstreflexion. Wenn Du direkt in Themen eintauchen möchtest, empfehle ich Dir direkt in die Webseite https://drproeller.de zu springen. Dort sind wichtige Folgen zusammengestellt und so verknüpft, dass Du mit einem Mausklick direkt dahin gelangst. Du kannst auf direkt hier klicken  https://spuren-zum-selbst.letscast.fm/episode/47-welchen-mehrwert-bringt-dir-der-podcast-es-geht-um-selbstreflexion-emotionale-intelligenz-und-das-verstehen-von-gedanken-gefuehlen-werten-und-verhalten-ausserdem-werden-meditation-innere-frequenz-und-austausch-als-impulse-genannt, um etwas  Nutzen und Mehrwert des Podcast für Dich zu erfahren. Der Podcast erscheint in der Regel jede Woche  am Donnerstag  um 0 Uhr. https://drproeller.de