Was passiert, wenn man sich erlaubt, mal weniger zu machen, und trotzdem das Gefühl loswerden will, ein schrecklicher Mensch zu sein? In dieser Folge sitzen Viki und Kathi ausnahmsweise mal am selben Ort zusammen, nämlich im Burgenland in Podersdorf, mitten in der Hitzewelle und mitten in ihrer Workation. Ganz unvorbereitet und dafür sehr ehrlich sprechen sie darüber, warum wir uns oft schuldig fühlen, wenn wir weniger arbeiten, und wie tief die Vorstellung sitzt, dass unser Wert von unserer Leistung abhängt. Sie vergleichen ihr heutiges Energielevel mit dem vom Start ihrer Selbstständigkeit, sprechen über den ständigen Drang, sich selbst zu optimieren, und darüber, wie Selbstständigkeit einem ungefragt die eigenen Baustellen aufzeigt. Es geht um die Freiheit, die man sich in der Selbstständigkeit zurückholen kann, aber auch darum, wie leicht man sie sich selbst wieder wegnimmt. Dazwischen gibt es Einblicke in aktuelle Hyperfixationen abseits vom Bildschirm, von Perlenketten bis Murdoku, und einen ehrlichen Blick auf Social Media, Sichtbarkeit und warum sie beide öfter zu zweit vor der Kamera stehen wollen. Zum Schluss wird es nochmal grundsätzlich: Warum Vergleichen fast immer hinkt, weil man nie die volle Geschichte einer anderen Person kennt, warum nicht jeder die gleichen Startbedingungen hat, und warum es völlig okay ist, dass niemand die Selbstständigkeit "durchgespielt" hat. Eine Folge für alle, die gerade mitten im Hamsterrad stecken und eine kleine Erinnerung brauchen, dass es auch anders geht. Key Takeaways aus der Folge: ✨ Warum sich weniger arbeiten oft nach schlechtem Gewissen anfühlt, obwohl es das nicht sollte✨ Wieso unser Wert nicht von unserer Leistung abhängt✨ Wie sich das eigene Energielevel über die Jahre der Selbstständigkeit verändert✨ Selbstständigkeit als Persönlichkeitsentwicklung auf Speed✨ Die Freiheit, die man sich in der Selbstständigkeit zurückholen kann, aber sich oft selbst nicht zugesteht✨ Warum Hobbys ganz ohne Bildschirm so guttun✨ Sichtbarkeit auf Social Media und warum sie sich beide öfter zeigen wollen✨ Warum Vergleichen mit anderen fast immer hinkt✨ Chancengleichheit und Privilegien ehrlich mitdenken✨ Warum niemand die Selbstständigkeit "durchgespielt" hat, und das auch gut so ist Unser größtes Learning aus dieser Folge:Niemand hat es im Griff, und das ist okay. Selbstständigkeit bedeutet ständige Weiterentwicklung, nie ein fertiges Ergebnis. Wer sich immer wieder erlaubt, auch mal weniger zu machen und sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen, findet langfristig mehr Ruhe und Klarheit. Unsere Songs für diese Folge: Kathi: "Float" von Olivia DeanViki: "Es war nicht alles schlecht" von Jennifer Rostock Zwei ganz unterschiedliche Vibes für eine Folge über Veränderung und darüber, wer man heute im Vergleich zu früher ist. 🎵 Business Disco Playlist Erwähnt in dieser Folge: Die Folge mit Kathrin Katz (Female Speakers Academy)Save the Date: bloomin' business Episode 2, 05.11.2026, Thema Boundaries, zur Warteliste hierUnser Newsletter, der Club Letter hier Psst: Am 11.09. feiert unsere Plattform ihren 1. Geburtstag 🎉 Mehr über PREP AND BRACE:PREP AND BRACE ist der Business Sparring Club für Gründer*innen und KMUs im Wandel.Wir verbinden digitale Lösungen mit persönlicher Begleitung, Sparrings und Expert*innenwissen, damit aus Ideen konkrete Schritte werden.👉 Mehr erfahren