Ungeklärt - Die offenen Fälle der Justiz

Ungeklärt.Podcast

Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz ist der True-Crime-Podcast über reale, bis heute ungelöste Kriminalfälle aus Deutschland. Jede Episode beleuchtet ein echtes Verbrechen, verschwundene Personen oder mysteriöse Todesfälle – sorgfältig recherchiert, spannend erzählt und respektvoll gegenüber den Opfern. Wir verbinden Justiz, Ermittlungsarbeit und Menschenschicksale zu einer fesselnden Erzählung. Die Stimmen der Sprecher wurden mithilfe moderner KI-Technologie erstellt.

  1. Jun 30

    Helmut Strigl – Das lautlose Verschwinden des Lehrers | Cold Case Bayern (2018)

    Im Sommer 2018 verschwindet der pensionierte Lehrer Helmut Strigl aus dem kleinen Ort Trugenhofen bei Rennertshofen in Bayern. Zunächst scheint niemand sein Verschwinden zu bemerken. Erst Jahre später wird offiziell nach ihm gesucht – und die Ermittlungen bringen immer mehr Ungereimtheiten ans Licht. Während Helmut Strigl spurlos verschwunden bleibt, fließen seine Renten- und Pensionszahlungen weiter. Geld wird bewegt, Dokumente tauchen auf und ein Mann aus seinem Umfeld gerät in den Fokus der Ermittler. Doch bis heute fehlt jede Spur des ehemaligen Lehrers. War Helmut Strigl Opfer eines Verbrechens? Warum dauerte es so lange, bis sein Verschwinden auffiel? Und weshalb geht die Polizei inzwischen von einem Tötungsdelikt aus, obwohl weder eine Leiche noch sein Fahrzeug gefunden wurden? In dieser Folge von Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz rekonstruieren wir den gesamten bekannten Ablauf des Falls, beleuchten die Ermittlungen, sprechen über die Rolle seines persönlichen Umfelds und gehen den zahlreichen offenen Fragen nach, die bis heute unbeantwortet geblieben sind. Dieser Podcast behandelt ausschließlich reale Kriminalfälle. Alle Informationen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen. Spekulationen werden klar von gesicherten Fakten getrennt. Wenn dir unser Podcast gefällt, folge „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ und aktiviere die Benachrichtigungen. So verpasst du keine neue Folge über ungeklärte Vermisstenfälle, Cold Cases und rätselhafte Verbrechen. #TrueCrime #ColdCase #HelmutStrigl #AktenzeichenXY #Bayern #Rennertshofen #Trugenhofen #Podcast #Kriminalfall #Vermisst #Ungeklärt #TrueCrimeDeutschland #Justiz #Mystery #Ermittlungen #Kriminalpodcast

    Helmut Strigl – Das lautlose Verschwinden des Lehrers | Cold Case Bayern (2018)
  2. Jun 22

    Simone Dewenter – Verschwunden zwischen Bonn und Trier | Cold Case Deutschland

    Im Dezember 2002 verschwindet die 30-jährige Simone Dewenter spurlos. Die gehörlose Frau aus Köln wird zuletzt am Abend des 29. Dezember auf dem Straßenstrich in Bonn-Endenich gesehen. Eine Bekannte beobachtet, wie Simone in einen weißen Transporter steigt. Es ist das letzte Mal, dass sie lebend gesehen wird. Drei Tage später, am Neujahrstag 2003, wird ihre Leiche rund 150 Kilometer entfernt in Rheinland-Pfalz gefunden. Der Fundort liegt nahe dem Parkplatz Azert zwischen Schweich und Hetzerath. Schnell wird klar: Simone wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Doch wer war der Fahrer des weißen Transporters? Warum führte die Fahrt von Bonn ausgerechnet in die Region Trier? Wurde Simone am Fundort getötet oder wurde ihr Körper dort abgelegt? Und weshalb konnte der Täter trotz umfangreicher Ermittlungen bis heute nicht identifiziert werden? In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ rekonstruieren wir die bekannten Ereignisse, beleuchten die Ermittlungen der Kriminalpolizei Trier, die Spur des weißen Fahrzeugs, die vorhandene DNA sowie die neuen Hinweise, die mehr als 20 Jahre später nach einer Ausstrahlung bei Aktenzeichen XY Cold Cases eingingen. Der Fall Simone Dewenter gehört zu den rätselhaftesten ungeklärten Mordfällen Deutschlands und wirft bis heute zahlreiche Fragen auf. 🔎 Themen dieser Folge: • Simone Dewenter • Bonn-Endenich • Parkplatz Azert • Trier • Schweich • Cold Case Deutschland • Aktenzeichen XY • Vermisstenfall • Ungeklärter Mord • True Crime Deutschland • Täter-DNA • Kriminalfall Rheinland-Pfalz • Kriminalfall Nordrhein-Westfalen • Weißer Transporter • Ungeklärte Verbrechen Wenn euch unsere Arbeit gefällt, folgt oder abonniert „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“, um keine neue Folge zu verpassen. #TrueCrime #ColdCase #SimoneDewenter #AktenzeichenXY #Ungeklaert #Mordfall #Kriminalfall #Podcast #TrueCrimeDeutschland #Bonn #Trier #Vermisst #ColdCasesDeutschland

    Simone Dewenter – Verschwunden zwischen Bonn und Trier | Cold Case Deutschland
  3. Jun 14

    Adelina Pismak – Verschwunden auf einem kurzen Heimweg

    Am 28. Juni 2001 verschwindet die zehnjährige Adelina Pismak in Bremen-Kattenturm. Sie war bei ihrem Großvater zu Besuch und wollte anschließend zurück zur Wohnung ihrer Mutter. Der Weg ist nur wenige hundert Meter lang. Trotzdem kommt Adelina dort nie an. Innerhalb kurzer Zeit beginnt eine umfangreiche Suche. Polizei, Einsatzkräfte, Spürhunde, Taucher und zahlreiche Helfer suchen nach dem Mädchen. Fahndungsplakate werden verteilt, Hinweise geprüft und das Umfeld befragt. Doch zunächst fehlt jede Spur. Niemand scheint sicher beobachtet zu haben, was auf diesem kurzen und vertrauten Heimweg geschehen ist. Mehr als drei Monate später, am 7. Oktober 2001, entdeckt eine Pilzsammlerin im Pastorenwäldchen bei Weyhe-Leeste einen blauen Plastiksack. Darin befinden sich Adelinas sterbliche Überreste. Der Vermisstenfall wird endgültig zu einem Mordfall. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Waldstück nicht der eigentliche Tatort war. Adelina wurde vermutlich an einem anderen Ort getötet und später dorthin gebracht. Das legt nahe, dass der Täter ein Fahrzeug genutzt haben könnte und möglicherweise über Ortskenntnisse verfügte. In der Nähe des Fundortes stoßen die Ermittler auf weitere rätselhafte Gegenstände. Im Boden sind mehrere Damenbadeanzüge, Strumpfhosen und andere Kleidungsstücke verscharrt. Haben diese Funde etwas mit Adelinas Tod zu tun? Stammen sie vom Täter? Oder liegen dort zwei voneinander unabhängige Geschehnisse vor? Die Polizei prüft Hinweise auf Wäschediebstähle, einen möglichen Fetischbezug und sexualisierte Tatmotive. Eine entscheidende Spur ergibt sich daraus jedoch nicht. Auch persönliche Gegenstände von Adelina bleiben verschwunden. Dazu gehören unter anderem ihr blauer Wollrock, eine weiße Tasche, ein Schlüsselbund und weitere Dinge, die sie an diesem Tag bei sich gehabt haben soll. Bis heute ist ungeklärt, was damit geschah und ob der Täter einzelne Gegenstände an sich nahm oder an einem anderen Ort entsorgte. Im Laufe der Ermittlungen geraten verschiedene Personen in den Fokus. Jahre später wird auch Marc Hoffmann überprüft, der wegen der Entführung, des sexuellen Missbrauchs und der Ermordung zweier Kinder verurteilt wurde. Die Parallelen wirken erschreckend. Dennoch gelingt es den Ermittlern nicht, ihm den Mord an Adelina nachzuweisen. Er wurde in diesem Fall weder angeklagt noch verurteilt. In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ rekonstruieren wir Adelinas letzten bekannten Weg, die große Suche, den Fund im Pastorenwäldchen und die wichtigsten Ermittlungsansätze. Wir sprechen über die rätselhaften Kleidungsstücke, die Bedeutung des Ablageortes und die Frage, ob Adelina ihren Täter möglicherweise kannte. Warum verschwand ein zehnjähriges Mädchen auf einem so kurzen Heimweg, ohne dass jemand etwas Entscheidendes bemerkte? Wo befand sich der eigentliche Tatort? Warum wählte der Täter ausgerechnet das abgelegene Waldstück bei Weyhe-Leeste? Und gibt es noch heute jemanden, der weiß, was am 28. Juni 2001 geschah? Der Mord an Adelina Pismak ist bis heute ungeklärt. Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei Bremen entgegen. Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um das Verschwinden und die Tötung eines Kindes sowie um den Verdacht eines Sexualdelikts. „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ erzählt ungelöste Vermissten- und Mordfälle sachlich, respektvoll und ohne unnötige Sensationsdarstellung. #AdelinaPismak #Ungeklärt #TrueCrime #ColdCase #Bremen #Kattenturm #Weyhe #Vermisst #Mordfall #Podcast

    Adelina Pismak – Verschwunden auf einem kurzen Heimweg
  4. Jun 6

    Erhard Büker - DNA-Jagd auf den Bielefelder Backsteinmörder – Der Fall Erhard Büker

    Im März 1990 wird in Bielefeld ein Mann tot aufgefunden: Erhard Büker. Der 52-Jährige liegt auf einem Spielplatz im Ostmannturmviertel. Schnell wird klar, dass er Opfer eines schweren Gewaltverbrechens wurde. Der Fall erschüttert Bielefeld, doch trotz umfangreicher Ermittlungen bleibt der Mord über Jahrzehnte ungeklärt. Heute, mehr als 35 Jahre später, kommt wieder Bewegung in den Cold Case. Moderne DNA-Technik könnte eine Spur nutzbar machen, die früher nicht ausgereicht hat. Ermittler hoffen, den Täter doch noch zu identifizieren. Ein alter Mordfall, eine Spur aus der Vergangenheit und die Frage: Kann moderne Kriminaltechnik nach so langer Zeit noch Gerechtigkeit bringen? In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ geht es um den Mordfall Erhard Büker aus Bielefeld. Wir blicken auf den letzten bekannten Abend des Opfers, den Fundort im Ostmannturmviertel, die damaligen Ermittlungen und die offenen Fragen, die bis heute geblieben sind. Wer war Erhard Büker? Was geschah in der Nacht vor dem Leichenfund? Warum blieb der Fall so lange ungelöst? Welche Rolle spielt der Backstein? Und kann eine DNA-Spur den Bielefelder Cold Case nach Jahrzehnten doch noch aufklären? Der Fall zeigt, wie schwierig Ermittlungen in alten Mordfällen sein können. Zeugen erinnern sich nicht mehr genau, Spuren altern, mögliche Täter leben weiter, und manches, was 1990 technisch kaum auswertbar war, kann heute plötzlich entscheidend werden. Genau deshalb werden Cold Cases immer wieder neu geprüft. Diese Folge rekonstruiert den öffentlich bekannten Stand des Falls sachlich, respektvoll und dokumentarisch. Es geht nicht um Sensation, sondern um die Frage, was aus den bekannten Informationen nachvollziehbar ist und welche offenen Punkte bis heute bestehen. Themen dieser Folge: Der Mordfall Erhard Büker Bielefeld im März 1990 Der Spielplatz im Ostmannturmviertel Der Backstein als mögliches Tatmittel Die damaligen Ermittlungen Die Bedeutung alter Spuren Moderne DNA-Technik Cold-Case-Ermittlungen nach mehr als 35 Jahren Ungeklärte Fragen und mögliche neue Hinweise „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ beschäftigt sich mit realen Kriminalfällen, ungeklärten Mordfällen, Vermisstenfällen und Cold Cases aus Deutschland. Jede Folge versucht, die bekannten Fakten verständlich einzuordnen und offen gebliebene Fragen klar von Spekulationen zu trennen. Fall: Erhard Büker Ort: Bielefeld Jahr: 1990 Thema: Cold Case, Mordfall, DNA-Spur, Backsteinmord, ungeklärter Kriminalfall Hinweis: Diese Folge basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und Medienberichten. Verdachtsmomente, Hypothesen und offene Fragen werden nicht als gesicherte Tatsachen dargestellt.

    Erhard Büker - DNA-Jagd auf den Bielefelder Backsteinmörder – Der Fall Erhard Büker
  5. Jun 4

    Monika Frischholz – SPURLOS VERSCHWUNDEN SEIT 1976

    Monika Frischholz – Spurlos verschwunden seit 1976 | Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz Am Nachmittag des 25. Mai 1976 verlässt die zwölfjährige Monika Frischholz ihr Elternhaus im oberpfälzischen Flossenbürg. Sie trifft sich mit Freundinnen, verbringt einige Stunden im Ort und wird später noch im Bereich der Floßer Straße gesehen. Dann verliert sich ihre Spur. Monika kehrt nie nach Hause zurück. Was zunächst wie das Verschwinden eines Kindes in einem kleinen bayerischen Ort erscheint, entwickelt sich zu einem der rätselhaftesten Vermisstenfälle Deutschlands. Polizei, Feuerwehr und zahlreiche Einwohner suchen nach dem Mädchen. Wälder werden durchkämmt, Hinweise überprüft und Zeugen befragt. Doch Monika bleibt verschwunden. Bis heute. Fast fünf Jahrzehnte später gibt es noch immer keine Gewissheit darüber, was an diesem Frühlingstag im Jahr 1976 geschah. Es gibt keine gesicherten Spuren, keine sterblichen Überreste und keinen Täter. Statt Antworten bleiben nur Fragen. Warum verschwand Monika ausgerechnet an diesem Nachmittag? War sie zur falschen Zeit am falschen Ort? Vertraute sie der falschen Person? Oder steckt hinter ihrem Verschwinden ein Verbrechen, das nie aufgeklärt werden konnte? Jahrzehntelang scheint der Fall festgefahren zu sein. Doch mehr als vierzig Jahre nach dem Verschwinden rollen die Ermittler die Akte erneut auf. Neue Hinweise führen zu umfangreichen Suchmaßnahmen, Grabungen und Ermittlungen. Die eigens gegründete Ermittlungsgruppe „Froschau“ untersucht alte Spuren neu und versucht herauszufinden, was damals wirklich geschah. Dabei geraten verschiedene Theorien in den Fokus. Könnte ein Täter aus dem Umfeld des Ortes verantwortlich sein? Wurde Monika Opfer eines Fremden? Oder liegt die Wahrheit ganz woanders? In dieser Folge von „Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz“ begleiten wir die letzten bekannten Stunden von Monika Frischholz, rekonstruieren die damaligen Ereignisse und werfen einen Blick auf die Ermittlungen, die bis heute andauern. Wir sprechen über die bekannten Fakten, die Suchmaßnahmen, die späteren Ermittlungen und die vielen offenen Fragen eines Falls, der eine Familie und eine ganze Region bis heute beschäftigt. Ein zwölfjähriges Mädchen verschwindet an einem hellen Nachmittag. Und fast fünfzig Jahre später weiß noch immer niemand, warum. 🎙️ Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz Wenn euch die Folge gefällt, folgt dem Podcast auf Spotify und aktiviert die Benachrichtigungen, um keine neue Folge zu verpassen. #MonikaFrischholz #ColdCase #TrueCrime #TrueCrimeDeutschland #Vermisst #Vermisstenfall #AktenzeichenXY #ColdCaseGermany #Podcast #TrueCrimePodcast #Bayern #Oberpfalz #Flossenbuerg #Kriminalfall #Ungeklaert #DieOffenenFaelleDerJustiz

    Monika Frischholz – SPURLOS VERSCHWUNDEN SEIT 1976
  6. 11/25/2025

    Ungeklärt – Der mysteriöse Mord an Tado Loncar

    Im Dezember 1991 verschwindet Tado Loncar spurlos aus dem Rhein-Main-Gebiet. Der 61-jährige Mann jugoslawischer Herkunft wollte eigentlich von Frankfurt aus mit einem Reisebus zurück in seine Heimat fahren. Am Vortag hob er in Stockstadt am Rhein eine größere Bargeldsumme ab – Geld, das er mit nach Hause nehmen wollte. Doch Tado Loncar erreicht den Busbahnhof nie. Stattdessen beginnt eine der rätselhaftesten und bis heute ungelösten Kriminalgeschichten Deutschlands. Nur Stunden nach seinem geplanten Reiseantritt wird Tado Loncar am frühen Morgen des 7. Dezember 1991 auf dem Autobahnparkplatz „Dottenberg“ an der A5 nahe Gemünden (Felda) gefunden – bewusstlos, schwer unterkühlt und nicht mehr in der Lage, selbst um Hilfe zu rufen. Wenig später stirbt er im Krankenhaus, ohne je wieder das Bewusstsein zu erlangen. Was zunächst wie ein tragischer medizinischer Notfall aussieht, entpuppt sich nach der Obduktion als brutales Verbrechen: Tado Loncar wurde mit K.-o.-Tropfen betäubt, ausgeraubt und anschließend in der eisigen Dezembernacht ausgesetzt. Seine gesamten Wertgegenstände, sein Gepäck und das abgehobene Geld sind bis heute verschwunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass Tado Loncar bereits im Bereich Stockstadt oder Frankfurt angesprochen und in ein Fahrzeug gelockt wurde. Der Täter oder die Täter setzten ihn mit Betäubungsmitteln außer Gefecht, raubten ihn komplett aus und brachten ihn anschließend zu einem abgelegenen Parkplatz an der A5, weit weg von seinem ursprünglichen Aufenthaltsort. Dort wurde er in hilflosem Zustand sich selbst überlassen – bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ein sicheres Todesurteil. Warum gerade dieser Parkplatz? Wer wusste von seinen Reiseplänen und dem mitgeführten Bargeld? Handelte es sich um einen gezielten Raub, einen Zufallstäter oder sogar um eine organisierte Gruppe, die Reisende im Rhein-Main-Gebiet ins Visier nahm? Und gibt es möglicherweise weitere Fälle jener Jahre, bei denen Betäubungsmittel und Raub eine ähnliche Rolle spielten? Erst Jahrzehnte später, als Cold-Case-Einheiten eingerichtet werden, nimmt der Fall wieder Fahrt auf. Moderne Ermittlungsmethoden, neue toxikologische Erkenntnisse und eine mögliche Verbindung zu einer Raubserie in Bayern rücken ins Zentrum der Untersuchungen. Doch trotz Aktenanalysen, neuer Zeugenaufrufe und der Präsentation des Falls bei „Aktenzeichen XY… ungelöst“ bleibt der entscheidende Hinweis bis heute aus. Der Mord an Tado Loncar ist ein Fall, der tief in die Lücken der frühen 90er-Jahre fällt – eine Zeit ohne Videoüberwachung, ohne digitale Spuren, ohne heutige forensische Möglichkeiten. Ein Opfer, das allein unterwegs war. Täter, die professionell vorgingen und keinerlei Spuren hinterließen. Und ein Tatort, der bewusst so gewählt wurde, dass niemand zufällig etwas bemerken konnte. In dieser Episode von Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz rekonstruieren wir Tado Loncars letzte bekannten Schritte, analysieren die forensischen Ergebnisse, beleuchten die Ermittlungsarbeit der 90er-Jahre und ordnen die neuen Hinweise der Cold-Case-Ermittler ein. Ein Fall, der nach mehr als drei Jahrzehnten noch immer ungelöst ist – aber jederzeit aufgeklärt werden könnte, wenn nur ein einziger Zeuge spricht oder eine bisher unerkannte Spur auftaucht. Wenn du solche wahren, ungelösten Fälle unterstützen willst, abonniere den Podcast, teile diese Episode und hilf dabei, vergessene Opfer wieder sichtbar zu machen. Jeder Hinweis kann den Unterschied machen.

    Ungeklärt – Der mysteriöse Mord an Tado Loncar

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Ungeklärt – Die offenen Fälle der Justiz ist der True-Crime-Podcast über reale, bis heute ungelöste Kriminalfälle aus Deutschland. Jede Episode beleuchtet ein echtes Verbrechen, verschwundene Personen oder mysteriöse Todesfälle – sorgfältig recherchiert, spannend erzählt und respektvoll gegenüber den Opfern. Wir verbinden Justiz, Ermittlungsarbeit und Menschenschicksale zu einer fesselnden Erzählung. Die Stimmen der Sprecher wurden mithilfe moderner KI-Technologie erstellt.

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