Handelsblatt Invest – Der Podcast für Finanzprofis

Handelsblatt Invest ist der neue Podcast für professionelle Investoren und ambitionierte Privatanleger. Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, spricht jede Woche mit internationalen Experten über die wichtigsten Trends an den Kapitalmärkten. Ob Aktien, Anleihen, Krypto oder Rohstoffe – Handelsblatt Invest bietet echte Deep Dives statt nur Schlagzeilen. Damit auch Sie kommende Marktbewegungen früh erkennen – in Frankfurt, an der Wall Street und darüber hinaus. Immer mittwochs ab 3 Uhr kostenlos für alle Handelsblatt-Abonnenten. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an invest@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Alexandra Grünig

  1. 2d ago • Handelsblatt+ Only

    Howard Marks: „Wir werden mehr Pleiten und Restrukturierungen sehen“

    Howard Marks wird aktiv, wenn viele Investoren ängstlich sind. Der Mitgründer und Co-Chairman von Oaktree ist mit Investments in notleidende Kredite und Hochzinsanleihen berühmt geworden. Im Podcast Handelsblatt Invest spricht er über die Folgen höherer Zinsen. „Wir werden mehr Pleiten und Restrukturierungen sehen“, glaubt Marks, der die Dotcom-Blase und die Finanzkrise vorhergesagt hat. Er selbst bereitet sich indes darauf vor, „deutlich aktiver zu werden und bessere Chancen zu finden, Geld einzusetzen“. Oaktree hat dafür zuletzt eine Reihe großer Fonds aufgelegt. Marks (80) ist bekannt für seine „Memos“. Das sind fundierte Marktanalysen, die er seit 1990 schreibt und die an der Wall Street zur Pflichtlektüre gehören. Auch Star-Investor Warren Buffett gehört zu den Stammlesern. Marks spricht im Podcast auch über seine Sicht auf die Nervosität rund um Künstliche Intelligenz (KI) und wie sich schlaue Investoren abseits von kurzlebigen Hypes verhalten sollten. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Howard Marks: „Wir werden mehr Pleiten und Restrukturierungen sehen“
  2. Oct 13 • Handelsblatt+ Only

    Deutsche-Bank-Experte Ulrich Stephan: „KI ist ein Boom und keine Blase“

    Die Quartalssaison könnte den Aktienmärkten eine neue Phase an Kursgewinnen bescheren. Das sagt Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Podcast Handelsblatt Invest. Die wichtigsten „großen Kurstreiber“ seien laut dem Stephan anhaltend starke Unternehmensgewinne – in den USA wie in Europa. Analysten schätzen, dass in den USA die Gewinne der Konzerne im S&P 500 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigen. Auch für die Unternehmen im Stoxx Europe 600 seien Gewinnsteigerungen von mehr als 20 Prozent denkbar. Schon in den vergangenen Quartalen waren die Ergebnisse erstaunlich stark. „So etwas sieht man eigentlich nur nach Krisen“, gibt der Deutsche-Bank-Experte zu bedenken. Im Zentrum stehe, so Stephan, der anhaltende Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI). Trotz wachsender Sorgen vor Übertreibungen, hält er den Aufschwung für intakt. „Wir glauben nach wie vor, dass es ein Boom ist und keine Blase“, betont er im Podcast. Er gehe davon aus, dass Konzerne noch bis ins nächste Jahr hinein massiv in KI investieren werden. Stephan geht davon aus, dass das die Gewinne weiter antreibt – und entsprechend auch die Aktienkurse. Ansonsten verrät er im Podcast, welche Branchen im Dax er attraktiv findet und für wie gefährlich er die deutlich gestiegenen Anleiherenditen in Frankreich und den USA hält. Moderiert von Astrid Dörner Produziert von Max Rex *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Deutsche-Bank-Experte Ulrich Stephan: „KI ist ein Boom und keine Blase“
  3. Oct 6 • Handelsblatt+ Only

    MEAG-Immobilienchef Haas: „Viele haben Druck und müssen verkaufen“

    Die Immobilienmesse Expo Real zeigt: Es gibt nur wenige Großanleger, die in Zeiten gestiegener Zinsen zu den Käufern gehören. Denn bereits seit Jahren sind Banken eher zurückhaltend, wenn es darum geht, Unternehmen Geld zu leihen, um Wohnungen, Büros oder andere Gewerbeeinheiten zu kaufen oder neu zu bauen. Einer, der momentan noch einkaufen kann, ist Stefan Haas. Die MEAG, in deren Geschäftsführung Haas das Immobiliengeschäft verantwortet, verwaltet nicht nur Vermögen des Dax-Konzerns Munich Re, sondern auch anderer Großinvestoren. Auch wenn der promovierte Bauingenieur über viel Kapital verfügt, fühlt er sich nicht wie ein kleiner Junge im Schokoladengeschäft. Haas sagt im Handelsblatt-Podcast Invest: „Wir wollen nur die teure Lindt-Schokolade.“ Allerdings sind er und seine Kollegen damit nicht allein, erklärt der Global Head of Real Estate bei der MEAG. „Auch wenn wir momentan einen Käufermarkt haben, um die wenigen wirklich guten Objekte gibt es meist mehrere Bewerber“, sagt Haas. Diese Situation werde auch noch eine Zeitlang anhalten, ist er sich sicher. Denn damit tatsächlich wieder mehr Objekte an den Markt kommen, müssten die Zinsen deutlich sinken. Ein Szenario, das angesichts der weltweiten Krisen aus Haas' Sicht eher unwahrscheinlich ist. Der Immobilieninvestor erläutert zudem seine Sicht auf die Politik. Sie unterscheidet sich von der vieler Akteure seiner Branche. Außerdem erklärt er, warum Deutschland seiner Meinung nach besser dasteht als viele glauben. Außerdem im Podcast: Thomas Jansen vom unabhängigen Analysedienst Investor Guard spricht über die Aktie von Vonovia und erklärt, für welche Anleger Deutschlands größter Vermieter einen Blick wert ist. Moderiert von Markus Hinterberger Produziert von Maximilian Rex *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    MEAG-Immobilienchef Haas: „Viele haben Druck und müssen verkaufen“
  4. Sep 29 • Handelsblatt+ Only

    Japan-Experte: „Die USA brauchen Geld aus Japan“

    Japan gehört zu den weltweit größten Kreditgebern. Vor allem in den USA sind Unmengen an Kapital aus der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt angelegt. Da nun die Zinsen in Japan steigen, befürchtet US-Finanzminister Scott Bessent, dass japanische Anleger ihr Kapital aus US-Anleihen abziehen und ihr Geld wieder in ihrer Heimat anlegen. Um das zu verhindern, will er, dass die Japaner den Yen teurer aufwerten. Sönke Siemßen bezweifelt im Podcast Handelsblatt Invest, ob eine starke japanische Währung den Amerikanern wirklich helfen werde. Im Gegenteil, sagt er: „Die USA sind auf Geld aus Japan angewiesen, da wäre ein schwächerer Yen unterstützend“, sagt der Portfoliomanager der Vermögensverwaltung der japanischen Großbank Nomura. Zudem mache eine schwache japanische Währung Exporte in die Vereinigten Staaten günstiger, was wiederum helfen könne, die dortige Inflation zu senken. Und die US-Regierung brauche angesichts der dortigen Zwischenwahlen im November nichts dringender als eine niedrige Inflation. Für Siemßen sind die Sorgen, die Japaner könnten ihr Geld aus den USA und Europa abziehen, unbegründet. „Wir sehen aktuell nicht, dass der japanische Anleger im großen Stil Kapital nach Japan zurückholt.“ Denn die Zinsen in Japan seien zwar gestiegen, aber noch deutlich niedriger als in den USA und auch noch niedriger als in vielen Staaten Europas. Im Podcast erklärt der Japankenner weiterhin, warum Japans Wirtschaftspolitik eine Blaupause für Europa sein kann und wie japanische Aktien helfen können, im Depot ein Gegengewicht zu amerikanischen Tech-Titeln zu bilden. Im zweiten Teil von Invest zeigt dann Analyst Maximilian Wienke vom Broker Etoro, warum die Toyota-Aktie besser als die der meisten anderen Autohersteller performt. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Japan-Experte: „Die USA brauchen Geld aus Japan“
  5. Sep 22 • Handelsblatt+ Only

    Hedgefonds-Manager Anthony Scaramucci: „Wir müssen Trump loswerden"

    Elf Tage. So lange dauerte Antony Scaramuccis Zeit als Kommunikationschef von US-Präsident Donald Trump. Von seiner schnellen und dramatischen Demontage im Sommer 2017 hat sich der New Yorker Hedgefonds-Manager mittlerweile aber gut erholt und gibt sich nun angriffslustiger denn je. „Wir müssen Trump loswerden“, sagt Scaramucci im Podcast Handelsblatt Invest im Gespräch mit Host Astrid Dörner. Der 62-Jährige führt weiter den von ihm gegründeten Hedgefonds Skybridge Capital, der unter anderem in Anthropic und SpaceX investiert ist. Mit seinem Podcast „The Rest is Politics US“ hat er ein zweites Standbein als Trump-Kritiker aufgebaut. Scaramucci sorgt sich vor allem darum, dass der US-Präsident das Land in eine „sanfte bis mittlere Diktatur“ verwandeln und die Wirtschaft in eine Krise stürzen könnte. In dieser Folge spricht er über sein neues Buch, „All the Wrong Moves“, wo sein Hedgefonds jetzt investiert und warum er weiter an das Potenzial des Bitcoin glaubt. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Hedgefonds-Manager Anthony Scaramucci: „Wir müssen Trump loswerden"
  6. Sep 15 • Handelsblatt+ Only

    DWS-Experte Gärtner: „Ein bis zwei Zinserhöhungen sind verkraftbar“

    An der Wall Street gilt eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed als ausgemacht. Die Frage ist nun jedoch, wie viele weitere folgen werden. Benjardin Gärtner, globaler Aktienchef bei der DWS, geht davon aus, dass die Aktienmärkte „ein oder zwei Zinserhöhungen in den USA gut wegstecken können“, sagte er im Podcast Handelsblatt Invest. Voraussetzung dafür sei indes, dass die Wirtschaft und die Gewinne der Unternehmen weiter wachsen. „Was nicht passieren sollte, ist, dass wir in einen anhaltenden Zinszyklus ähnlich wie im Jahr 2022 zurückkehren“, stellte Gärtner klar. Die Fed hatte damals, nach der Pandemie, die Leitzinsen in sieben Sitzungen von faktisch null auf die Spanne von 4,25 bis 4,50 Prozent angehoben. Das war das schärfste Straffungstempo seit Anfang der 80er Jahre und hatte für deutliche Kursverluste, vor allem bei Technologiewerten gesorgt. Im Podcast äußert sich der erfahrene Investor auch dazu, warum er die Rally bei Tech-Aktien noch intakt sieht und wo er in Europa zukauft. Im Anschluss spricht HSBC-Analyst Mike Tyndall über die Chancen der VW-Aktie, die besonders nach den großen Restrukturierungsplänen wieder zulegen könnte. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

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  7. Sep 8 • Handelsblatt+ Only

    Standard-Chartered-Expertin über den Boom bei digitalen Vermögenswerten

    Der Boom rund um tokenisierte Aktien geht in die nächste Phase. Ab Dezember sollen Aktien in Token-Form an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt werden und das 23 Stunden pro Tag, fünf Tage die Woche. Für Jennifer Lassiter, Leiterin für digitale Vermögenswerte in den USA, Großbritannien und Europa von Standard Chartered, ist dies ein wichtiger Schritt. Dennoch fehle es vielen Finanzinstituten an Gesetzen und Regulatorik, sagte Lassiter im Podcast Handelsblatt Invest. Finanzhäuser müssten sich somit darauf einstellen, „noch eine ganze Weile alte und neue Systeme gleichzeitig zu betreiben und die Kosten für den Betrieb zweier Systeme zu tragen.“ Für Lassiter, die ihre Karriere bei der US-Regulierungsbehörde FDIC startete, hat ein langsamer Übergang auch seine Vorteile. Im Podcast spricht sie auch über den Wettbewerb zwischen den USA und Europa, sowie über Projekte in Asien, die heute schon die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen. Im Anschluss spricht Thomas Jansen, Experte für charttechnische Analyse bei Investor Guard, über die Kurschancen vom Bitcoin und warum die größte Digitalwährung gute Chancen hat, die Marke von 100.000 Dollar noch in diesem Jahr wieder zu knacken. Ein Musterportfolio von Jansen finden Sie hier. https://www.finanzen.net/kryptodepot *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Standard-Chartered-Expertin über den Boom bei digitalen Vermögenswerten
  8. Sep 1 • Handelsblatt+ Only

    Aufsichtsratschef Dombret spricht über den Umbau bei N26

    Andreas Dombret bereitet als Aufsichtsratschef von N26 die neue Phase der Digitalbank vor. Dieses Jahr „ist ein Übergangsjahr“, sagte der ehemalige Investmentbanker und Regulierer im Podcast Handelsblatt Invest. Unter dem neuen CEO Mike Dargan wandle sich das Start-up von einer gründergeführten zu einer professionell geführten Bank, so Dombret, der den Posten des Aufsichtsratschefs seit November hält. Nachdem die deutsche Finanzaufsicht Bafin mehrfach Mängel bei dem Institut festgestellt hatte, zogen sich die Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal in den vergangenen Jahren aus dem operativen Geschäft zurück – auf Druck der Investoren. Im Podcast spricht Dombret über die Aufräumarbeiten und das Kundenwachstum der Bank, die nach den Skandalen im Wettbewerb mit Konkurrenten wie Revolut oder Trade Republic deutlich zurückgefallen ist. Zudem äußert er sich zur bevorstehenden Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit. Dombret, der auf eine lange Karriere als Investmentbanker, Bundesbanker und Regulierer zurückblickt, pflegt immer noch beste Kontakte in die deutsche Finanzwelt und verfolgt auch die geplante Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit genau. Auch wenn die Übernahme „ein großer Verlust“ für die deutsche Bankenlandschaft sei, erwartet Dombret keine negativen wirtschaftlichen Folgen aus dem Deal. „Es mangelt nicht an Wettbewerb in Deutschland“, stellte er klar. Er geht davon aus, dass die Bundesregierung die Aktienbeteiligung, die sie an der Commerzbank hält, vorerst nicht verkaufen wird. Erst, wenn es zu dem Deal komme, der „sowohl vom Vorstand als auch vom Aufsichtsrat genehmigt und empfohlen ist, wird sich der Bund überlegen, was er mit seinem Aktienanteil macht“, sagte der N26-Aufsichtsratschef. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

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