Handelsblatt Invest – Der Podcast für Finanzprofis

Handelsblatt Invest ist der neue Podcast für professionelle Investoren und ambitionierte Privatanleger. Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, spricht jede Woche mit internationalen Experten über die wichtigsten Trends an den Kapitalmärkten. Ob Aktien, Anleihen, Krypto oder Rohstoffe – Handelsblatt Invest bietet echte Deep Dives statt nur Schlagzeilen. Damit auch Sie kommende Marktbewegungen früh erkennen – in Frankfurt, an der Wall Street und darüber hinaus. Immer mittwochs ab 3 Uhr kostenlos für alle Handelsblatt-Abonnenten. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an invest@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Alexandra Grünig

  1. 5d ago • Handelsblatt+ Only

    Standard-Chartered-Expertin über den Boom bei digitalen Vermögenswerten

    Der Boom rund um tokenisierte Aktien geht in die nächste Phase. Ab Dezember sollen Aktien in Token-Form an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt werden und das 23 Stunden pro Tag, fünf Tage die Woche. Für Jennifer Lassiter, Leiterin für digitale Vermögenswerte in den USA, Großbritannien und Europa von Standard Chartered, ist dies ein wichtiger Schritt. Dennoch fehle es vielen Finanzinstituten an Gesetzen und Regulatorik, sagte Lassiter im Podcast Handelsblatt Invest. Finanzhäuser müssten sich somit darauf einstellen, „noch eine ganze Weile alte und neue Systeme gleichzeitig zu betreiben und die Kosten für den Betrieb zweier Systeme zu tragen.“ Für Lassiter, die ihre Karriere bei der US-Regulierungsbehörde FDIC startete, hat ein langsamer Übergang auch seine Vorteile. Im Podcast spricht sie auch über den Wettbewerb zwischen den USA und Europa, sowie über Projekte in Asien, die heute schon die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen. Im Anschluss spricht Thomas Jansen, Experte für charttechnische Analyse bei Investor Guard, über die Kurschancen vom Bitcoin und warum die größte Digitalwährung gute Chancen hat, die Marke von 100.000 Dollar noch in diesem Jahr wieder zu knacken. Ein Musterportfolio von Jansen finden Sie hier. https://www.finanzen.net/kryptodepot *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Standard-Chartered-Expertin über den Boom bei digitalen Vermögenswerten
  2. Sep 1 • Handelsblatt+ Only

    Aufsichtsratschef Dombret spricht über den Umbau bei N26

    Andreas Dombret bereitet als Aufsichtsratschef von N26 die neue Phase der Digitalbank vor. Dieses Jahr „ist ein Übergangsjahr“, sagte der ehemalige Investmentbanker und Regulierer im Podcast Handelsblatt Invest. Unter dem neuen CEO Mike Dargan wandle sich das Start-up von einer gründergeführten zu einer professionell geführten Bank, so Dombret, der den Posten des Aufsichtsratschefs seit November hält. Nachdem die deutsche Finanzaufsicht Bafin mehrfach Mängel bei dem Institut festgestellt hatte, zogen sich die Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal in den vergangenen Jahren aus dem operativen Geschäft zurück – auf Druck der Investoren. Im Podcast spricht Dombret über die Aufräumarbeiten und das Kundenwachstum der Bank, die nach den Skandalen im Wettbewerb mit Konkurrenten wie Revolut oder Trade Republic deutlich zurückgefallen ist. Zudem äußert er sich zur bevorstehenden Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit. Dombret, der auf eine lange Karriere als Investmentbanker, Bundesbanker und Regulierer zurückblickt, pflegt immer noch beste Kontakte in die deutsche Finanzwelt und verfolgt auch die geplante Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit genau. Auch wenn die Übernahme „ein großer Verlust“ für die deutsche Bankenlandschaft sei, erwartet Dombret keine negativen wirtschaftlichen Folgen aus dem Deal. „Es mangelt nicht an Wettbewerb in Deutschland“, stellte er klar. Er geht davon aus, dass die Bundesregierung die Aktienbeteiligung, die sie an der Commerzbank hält, vorerst nicht verkaufen wird. Erst, wenn es zu dem Deal komme, der „sowohl vom Vorstand als auch vom Aufsichtsrat genehmigt und empfohlen ist, wird sich der Bund überlegen, was er mit seinem Aktienanteil macht“, sagte der N26-Aufsichtsratschef. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Aufsichtsratschef Dombret spricht über den Umbau bei N26
  3. Aug 25 • Handelsblatt+ Only

    Morgan-Stanley-Chefökonom: Hohe US-Renditen „sind kein Grund zur Panik“

    Seth Carpenter, Chefökonom von Morgan Stanley, erklärt im Podcast, warum die Sorge vor einer Schuldenkrise übertrieben ist und warum die Zinsen in den USA nicht steigen dürften. Die Sorge vor steigenden US-Renditen treibt derzeit Anleger auf der ganzen Welt um. Zeichnet sich ein Machtkampf zwischen US-Finanzminister Scott Bessent und den Bondmärkten ab? „Das ist die zentrale Frage“, betont Seth Carpenter, Chefökonom von Morgan Stanley, im Podcast Handelsblatt Invest. Carpenter geht davon aus, dass das US-Finanzministerium deutlich größere Summen einsetzen müsste, um den 32 Billionen Dollar schweren Anleihemarkt nachhaltig zu beruhigen. Bessent hatte vergangene Woche eine vergleichsweise kleine Rückkaufaktion von längerfristigen Anleihen angekündigt. Und der Effekt war schnell wieder verpufft. Carpenter, der früher selbst im Finanzministerium und bei der US-Notenbank Fed gearbeitet hat, hält steigende Anleiherenditen indes für weniger dramatisch als andere Investoren. „Ich sehe keinen Grund zur Panik“, stellt er im Podcast klar. Die US-Schulden seien zwar außergewöhnlich hoch und stiegen weiter. Doch der US-Anleihemarkt sei wegen seiner Größe und Liquidität mit keinem anderen Bondmarkt vergleichbar. Für globale Investoren sei es praktisch unmöglich, Dollar-Anlagen vollständig aus ihren Portfolios zu verbannen. Damit könnten sich die USA deutlich höhere Schuldenniveaus erlauben. Im Podcast erklärt er auch, warum die Zinsen in diesem Jahr doch nicht steigen könnten und warum der neue Handelskrieg zwischen den USA und Kanada zunächst nur geringe ökonomische Auswirkungen haben dürfte. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Morgan-Stanley-Chefökonom: Hohe US-Renditen „sind kein Grund zur Panik“
  4. Aug 18 • Handelsblatt+ Only

    Amundi-Stratege: „Den S&P würden wir tendenziell untergewichten“

    Thomas Kruse, Chief Investment Officer von Amundi Deutschland, erklärt im Podcast, wo das größte ETF-Haus Europas nun stärker investiert – und warum er den Pessimismus vieler Europäer nicht teilt. Das Geschehen an den Märkten wird immer mehr von der Politik beeinflusst. Diese Entwicklung hat nach den Worten von Thomas Kruse, Chief Investment Officer bei Amundi Deutschland, nicht erst mit der zweiten Amtszeit Donald Trumps, sondern bereits während der Corona-Pandemie begonnen. Am deutlichsten zeige sich das in den Handelsbeziehungen zwischen den einzelnen Ländern. Die Folgen seien Zölle und Wirtschaftsblöcke, die sich feindlich gegenüberstehen. Europa scheint in dieser Weltordnung zu den Verlierern zu gehören. Die Abhängigkeit von LNG-Importen aus dem Persischen Golf habe Europas Verwundbarkeit erneut gezeigt, erklärt Kruse. Trotzdem blickt der Chef-Anlagestratege positiv auf den Kontinent. „Was wir gut können in Europa, speziell auch in Deutschland, ist Innovation, ist Ingenieurswissen, ist Strukturierung der Arbeitsprozesse“, sagt Kruse. Im Podcast spricht er darüber, wie er und seine Kolleginnen und Kollegen nun ihre Investments aufstellen. Eine wichtige Erkenntnis sei, dass Anleihen nicht mehr zwangsläufig ein Schutz gegen fallende Aktienkurse seien. Außerdem erklärt Kruse, bei welchen Aktien er jetzt vorsichtiger ist und wie Europa in einer von KI-Anwendungen aus den USA und China geprägten Welt nicht ins Hintertreffen gerät, sondern sogar Technologieführer werden kann. Im zweiten Teil spricht Maximilian Wienke vom Broker Etoro darüber, ob der jüngste Kursanstieg des deutschen Softwarekonzerns SAP nachhaltig ist. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Amundi-Stratege: „Den S&P würden wir tendenziell untergewichten“
  5. Aug 11 • Handelsblatt+ Only

    Volkswirt Johannes Mayr: „Es steht noch sehr viel Geld an der Seitenlinie“

    Geht es um Knappheit, denken die meisten Investoren primär an Halbleiter und Speicherchips, die im Wettlauf um immer bessere KI-Modelle benötigt werden. Johannes Mayr, Chefvolkswirt beim Investmenthaus Eyb & Wallwitz, ist hingegen überzeugt: Es gibt nicht nur diese eine Knappheit, sondern mehrere. Im Podcast Handelsblatt Invest erklärt der promovierte Volkswirt, dass die Weltwirtschaft bereits seit der Pandemie in eine Phase der Engpässe eingetreten ist. „Vorher hielten billiges Geld, globale Lieferketten und immer neue technologische Fortschritte die Preise niedrig und das Wachstum hoch“, sagt er. Nun werden die Knappheiten immer offensichtlicher. Die Straße von Hormus, die immer wieder geöffnet und geschlossen wird, ist für Mayr das aktuell greifbarste Zeichen dafür. Doch durch die Geopolitik erzeugte Knappheiten sind für Mayr nur ein Ausschnitt des Gesamtbildes. Aus seiner Sicht viel tiefgreifender sind solche, die der KI-Boom provoziert: die Knappheit an Kapital und Energie. Während sich die erstgenannte überwinden lasse, sieht er bei Energie den Engpass weniger in der Erzeugung, sondern in der Verteilung. Heruntergebrochen auf den Investmentprozess heißt dies, so Mayr, dass Anleger sich gezielt mit den Flaschenhälsen in den jeweiligen Wertschöpfungsketten auseinandersetzen müssen. Einzig beim Wasser glaubt der Volkswirt nicht an den Markt. „Wasser ist zu wichtig, als dass sein Preis über Angebot und Nachfrage geregelt werden kann.“ Im zweiten Teil des Podcasts erklärt Thomas Altmann von der Investmentboutique QC Partners, warum der Dax eine attraktive Beimischung in vielen Portfolien sein kann. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Volkswirt Johannes Mayr: „Es steht noch sehr viel Geld an der Seitenlinie“
  6. Aug 4 • Handelsblatt+ Only

    Bitwise-Investment-Chef Matt Hougan: „Profi-Investoren werden die nächste Bitcoin-Rally antreiben“

    Für Matthew Hougan mehren sich die Anzeichen, dass die lange Flaute bei den Kryptopreisen bald vorbei sein könnte. „Ein neuer Bullenmarkt könnte indes anders aussehen als bisherige Rallys“, sagt der Investment-Chef des Vermögensverwalters Bitwise im Podcast Handelsblatt Invest. Lockerere Regulierungsvorschriften in den USA hätten dazu geführt, dass die Token von Anbietern wie Hyperliquid und Aave künftig bessere Kurschancen hätten als Ether und Soloana, die Stars der letzten großen Rally. Ob der Bitcoin demnächst noch einmal die Marke von 100.000 Dollar knacken kann, hänge von einer Anlegergruppe ab: institutionellen Investoren. „Die sind weiterhin extrem optimistisch“, erklärt Hougan, der viele institutionelle Anleger zu seinen Kunden zählt. „Profi-Investoren werden die nächste Bitcoin-Rally antreiben.“ Im besten Fall könnte die größte und älteste Digitalwährung auf 250.000 Dollar steigen. Damit würde sie sich vom derzeitigen Stand fast vervierfachen, der Bitcoin notiert derzeit bei rund 64.000 Dollar. Doch die Branche ist für ihre Volatilität bekannt und hat zuletzt immer wieder enttäuscht. Sollte etwa die Blase rund um Künstliche Intelligenz (KI) platzen, könnte der Bitcoin-Kurs laut Hougan auch unter die wichtige Marke von 50.000 Dollar fallen. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Bitwise-Investment-Chef Matt Hougan: „Profi-Investoren werden die nächste Bitcoin-Rally antreiben“
  7. Jul 28 • Handelsblatt+ Only

    Joram Scher: „Uhren, die wir mal für 30.000 Euro in Händen hielten, kosten nun eine Million“

    Uhrenexperte Joram Scher spricht im Podcast über die Zweiteilung des Marktes und erklärt, warum auch eine Swatch ein Sammlerstück sein kann. „Der Uhrenbranche geht es momentan ganz mies und gleichzeitig sehr gut.“ Diese Aussage von Joram Scher zeigt, dass der Markt für mechanische Armbanduhren tief gespalten ist. „Das ist ungefähr so, als würde es Aldi schlecht gehen, während es einem Feinkosthändler wie Dallmayr blendend geht“, sagt Scher und liefert die Übersetzung gleich hinterher: Das untere und mittlere Preissegment bis etwa 7000 Euro leide, während am anderen Ende des Marktes, wo Uhren aus exklusiven Manufakturen wie F. P. Journe oder Lange & Söhne kommen, bei Auktionen sechs- bis siebenstellige Summen keine Seltenheit seien. Der Uhrenhändler und Spezialist für Luxusuhren aus zweiter Hand macht vor allem amerikanische Käufer für diesen Boom im Luxussegment verantwortlich. „Uns kaufen Händler aus den USA Uhren für Preise ab, da würden europäische Sammler abwinken“, erklärt Scher. Das Geld komme von Menschen, die mit dem KI-Boom reich geworden seien. Scher weiß aber auch, dass der Boom schnell wieder vorbei sein kann. Denn nach seiner Erfahrung gibt es eine gewisse Korrelation zwischen dem Aktien- und dem Uhrenmarkt. Abseits dieser Trends spricht er im Podcast aber auch über Hersteller und Modelle, die derart zeitlos seien, dass ihr Wert kontinuierlich weiter steige, auch wenn der Preis einer solchen Uhr „nur“ knapp über 10.000 Euro liege. Zudem geht es um eine Swatch, für die man sich als Käufer sogar bewerben musste. In der Big Bet analysiert Martin Utschneider vom Broker Robomarkets die Aktien der Swatch Group und des Schmuck- und Uhrenkonglomerats Richemont. Moderation: Markus Hinterberger Produktion: Max Rex und Lukas Teppler *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

    Joram Scher: „Uhren, die wir mal für 30.000 Euro in Händen hielten, kosten nun eine Million“
  8. Jul 21 • Handelsblatt+ Only

    Handelsraum Asien: „Das wird alles unter chinesischer Führung ablaufen“

    Vor kurzem hat China für das zweite Quartal ein Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent vermeldet. Das ist aus Sicht der Führung in Peking zu wenig. Aber mehr sei angesichts der Probleme, mit denen die Regierung und die Menschen vor Ort zu kämpfen haben, nicht drin, findet Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege beim Fondshaus Fidelity. Die Menschen in China sparten lieber ihr Geld als es auszugeben. Das sorge dafür, dass Chinas produzierendes Gewerbe einen schädlichen Preiswettkampf führe, der auch im Ausland ankomme. Roemheld sieht darin zwar ein Zeichen von Schwäche, andererseits aber auch einen klugen Schachzug der Führung in Peking. Chinas Staatschef Xi Jinping gehe es darum, in bestimmten Schlüsseltechnologien Weltmarktführer zu werden. „Und das setzt er mit viel Geduld um“, sagt Roemheld. So komme kein Unternehmen, das die für den KI-Boom so wichtigen Halbleiter produziere, an Vorprodukten aus China vorbei. „China hat schon vor mindestens 15 Jahren angefangen, Marktanteile in der Verarbeitung von seltenen Erden zu sammeln.“ Welche Rolle China und der gesamte asiatische Raum künftig spielen werden und was das für Investoren bedeutet, erklärt Roemheld in der aktuellen Folge von Handelsblatt Invest. Außerdem im Podcast: Maximilian Wienke vom Broker Etoro spricht über die Aktie des niederländischen Halbleiterausrüsters ASML. Moderation: Markus Hinterberger Produktion: Christian Heinemann *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: kundenservice@handelsblatt.com Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: invest@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

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Handelsblatt Invest ist der neue Podcast für professionelle Investoren und ambitionierte Privatanleger. Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, spricht jede Woche mit internationalen Experten über die wichtigsten Trends an den Kapitalmärkten. Ob Aktien, Anleihen, Krypto oder Rohstoffe – Handelsblatt Invest bietet echte Deep Dives statt nur Schlagzeilen. Damit auch Sie kommende Marktbewegungen früh erkennen – in Frankfurt, an der Wall Street und darüber hinaus. Immer mittwochs ab 3 Uhr kostenlos für alle Handelsblatt-Abonnenten. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an invest@handelsblatt.com. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Alexandra Grünig

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