Radical Sparks

Radical Sparks

Du willst dich zeigen und hast Angst vor der Meinung anderer. Du willst Nein sagen und sagst doch wieder Ja. Du landest in Beziehungen immer wieder am gleichen Punkt. Was diese Momente verbindet: ein Gefühl, dem du ausweichst. Verstehen allein ändert daran wenig. Aber du kannst trainieren, deine Gefühle zu halten, so wie du deinen Körper trainierst. Schritt für Schritt. Darüber sprechen Alexandra & Julia. Ehrlich, aus ihrer Arbeit mit Klientinnen und Klienten und aus ihrem eigenen Weg. Radical Sparks ist das Gym für emotionale Kapazität. Du lebst, was du fühlst. Hol dir deinen Spark zurück.

  1. 4d ago

    #026 Wie dir Sprache hilft, mit herausfordernden Gefühlen umzugehen

    „Mir geht’s irgendwie nicht gut.“ Solange das alles ist, was du über dein Inneres sagen kannst, bleibst du in diesem Gefühl hängen, ohne zu wissen, was eigentlich los ist. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, warum es so viel verändert, Gefühlen einen genauen Namen zu geben. Beide erzählen, wie lange sie selbst nur „irgendwie nicht gut“ sagen konnten und was sich verschoben hat, als sie die richtigen Worte gefunden haben. Es geht um zwei Wege dorthin: über den Kopf, mit einem größeren Wortschatz für Gefühle, und über den Körper, indem du spürst, ob ein Wort wirklich stimmt. Und es geht um die Falle, ein Gefühl perfekt zu benennen und es trotzdem nicht zu fühlen. Das nimmst du mit: Warum die Bewertung in „gut“ und „schlecht“ dich von deinen Gefühlen trenntWie dir ein einfaches Koordinatenkreuz hilft, ein Gefühl einzuordnen und zu benennenWas hinter Wut, Traurigkeit, Angst und Scham steckt, wenn du sie nicht wegschiebstWie du über den Körper prüfst, ob ein Wort wirklich zu deinem Gefühl passtWarum Benennen ein Anfang ist und Fühlen der eigentliche SchrittDeine Aufgabe für diese Woche:Sammle die fünf Gefühle, die du gerade am häufigsten fühlst, und gib jedem einen genauen Namen. Dann beschreib, wie sich jedes davon in deinem Körper anfühlt. So entsteht deine eigene Landkarte. Die Gefühlskarte zur Folge: Gefühlskarte herunterladen Zitat aus der Episode:„Das, wofür wir Worte haben, formt unsere Realität.“ (Alexandra) Erwähnt in dieser Folge: Vivian Dittmar: Gefühle & Emotionen – Eine GebrauchsanweisungFocusing nach Eugene GendlinDein Gym für emotionale KapazitätFühlen lernen ist ein Skill – und den kannst du trainieren. Hier geht’s zu unserem Gym für emotionale Kapazität: www.radical-sparks.com Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  2. Oct 21

    #025 Die Starke, die Souveräne, die Verständnisvolle: Wie wir im Alltag authentischer werden

    Alle wollen authentisch sein, und gerade deshalb lohnt sich ein ehrlicher Blick darauf, wie oft wir im Alltag genau das Gegenteil leben. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, was Authentizität wirklich bedeutet, nicht auf Social Media, sondern in der Partnerschaft, in der Familie, mit Freunden und bei der Arbeit. Beide erzählen offen von den Rollen, die sie selbst über Jahre getragen haben, und davon, warum es so schwerfällt, diese abzulegen, obwohl sie längst nicht mehr passen. Es geht um den Preis, den wir für ein angepasstes Leben zahlen, und darum, was es braucht, um Schritt für Schritt wieder mehr so zu leben, wie es uns wirklich entspricht. Das nimmst du mit: Warum wir uns nicht deshalb anpassen, weil wir schwach sind, sondern weil wir uns sonst nicht sicher fühlenWelche typischen Rollen und Masken wir tragen, von der Starken bis zur Verständnisvollen, und wann sie zum Problem werdenWas ein angepasstes Leben kostet: Freiheit, Lebendigkeit, Freude und echte VerbindungWarum der erste Schritt die Erlaubnis ist, sich selbst wichtig zu nehmen, und warum das nichts mit Egoismus zu tun hatWarum es emotionale Kapazität braucht, um aus dem Gewohnten herauszugehen und die Unsicherheit dabei halten zu können Zitat aus der Episode:„Nicht authentisch zu leben hat für mich Freiheit, Lebendigkeit und Freude gekostet.“ – Julia Eine Frage zum Mitnehmen:Welche Rolle oder welche Maske trägst du, wenn du in einer Gruppe von Menschen bist, und wie fühlt sich das eigentlich an? Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Website: www.radical-sparks.com Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat, teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung, es bedeutet uns wirklich viel.

  3. Oct 14

    #024 Nicht perfekt, sondern echt – Sichtbarkeit mit Alexa Kirsch

    Fast jeder Mensch, der vor einer Kamera steht, ob Mann oder Frau, sagt als Erstes denselben Satz: „Ich mag mich auf Fotos nicht.“ In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia mit Alexa Kirsch über Sichtbarkeit. Alexa hat seit 43 Jahren Menschen vor der Kamera und hat dabei immer wieder erlebt, wie schnell man durch die Fotografie ganz nah an jemanden herankommt. Genau dort, wo das Shooting eigentlich aufhört, fing es für sie oft erst an. Deshalb hat sie sich zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und zur systemischen Therapeutin ausbilden lassen. Heute verbindet sie beides: Sie zeigt Menschen, dass sie auf einem Bild gut sind, so wie sie sind, und begleitet sie auf dem inneren Weg dahin, das auch selbst so zu fühlen. Es geht um die Frage, warum es sich so bedrohlich anfühlen kann, gesehen zu werden, und zwar nicht nur von anderen, sondern vor allem von uns selbst. Alexa erzählt, wie sehr sie ihr eigenes ungeschöntes Selbstporträt erschreckt hat und was sich verändert hat, als sie hingeschaut hat, statt wegzuschauen. Julia und Alexandra teilen ihre eigenen Erfahrungen mit „Bin ich schön genug?“ und mit der Scham, die kommt, wenn man sich zeigt. Das nimmst du mit: Warum Fotografie und Psychotherapie mehr miteinander zu tun haben, als man denkt, und warum ein Shooting heilsam sein kannWarum fast niemand gern fotografiert wird – auch Models nichtWie frühe Sätze aus der Kindheit und unrealistische Vorbilder unser Selbstbild prägenWarum das perfekte Bild nicht das makellose ist, sondern das, auf dem du dich erkennstWeshalb Sichtbarkeit leichter wird, wenn die Scham da sein darf, statt dass du sie vermeidestEine einfache Übung für den Morgen vor dem Spiegel: Wie spricht deine innere Stimme mit dir? Zitat aus der Episode:„Was vor allen Dingen hilft, ist zu merken: Dieses Gefühl von Scham, das dann kommt, das ist okay für mich.“ – Alexandra Alexa Kirsch: Instagram: @alexa_kirsch @alexa.kirsch.fotographieWebsite: www.alexakirsch.com Wir freuen uns, wenn du uns folgst: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Website: www.radical-sparks.com Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat, teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  4. Oct 6

    #023 Wenn Pause schwerfällt

    #023 · Wenn Pause schwerfällt Endlich ist Zeit für eine Pause. Du setzt dich hin, und spätestens nach zehn Minuten hast du wieder das Handy in der Hand. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, warum Nichtstun für viele von uns schwerer ist als jede To-do-Liste. Sie erzählen aus ihrem eigenen Alltag, warum sich Beschäftigtsein so vertraut und sicher anfühlt und was sich zeigt, wenn es plötzlich still wird. Und sie teilen, was ihnen wirklich geholfen hat, in der Ruhe anzukommen. Das nimmst du mit: Warum sich Produktivsein oft sicherer anfühlt als RuheWas in der Stille auftaucht, wenn du nicht mehr beschäftigt bistWarum Verstehen allein nicht reicht und Fühlen ein ganz anderer Weg istWarum dein Kopf oft gerade dann laut wird, wenn etwas gefühlt werden möchteWie Ruhe, Langeweile und Nichtstun da sein dürfenZitat aus der Episode:„Sobald ich definiere, woher der Schmerz kommt, entsteht meistens wieder Drama.“ – Alexandra Du willst das nicht nur hören, sondern trainieren?Im Emotional Gym trainierst du deine emotionale Kapazität Schritt für Schritt, mit Struktur, Begleitung und einer Gruppe, die denselben Weg geht. So wird Ruhe nach und nach zu etwas, in dem du dich sicher fühlst.👉 Alle Infos: www.radical-sparks.com Mehr von uns: Website: www.radical-sparks.comInstagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat, teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  5. Sep 30

    #022 · Dein Leben ist nur so groß wie die Kapazität deines Nervensystems

    #022 · Dein Leben ist nur so groß wie die Kapazität deines Nervensystems Du weißt genau, was du willst. Und trotzdem landest du immer wieder im alten Muster. Das liegt nicht an dir, sondern daran, wie viel du fühlen kannst, ohne auszuweichen. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine steile These: Nicht die Umstände bestimmen, wie groß dein Leben wird, sondern wie viel Gefühl dein Nervensystem halten kann. Sie erzählen, warum Alexandra acht Jahre lang nichts auf Social Media gepostet hat, obwohl der Plan längst stand, und warum Julia nach einer 30-Tage-Challenge ein paar Jahre später wieder bei null anfing. Und sie zeigen, warum sich das Unangenehme manchmal sicherer anfühlt als das, was man sich eigentlich wünscht. Das nimmst du mit: Warum dich Beruhigen immer wieder an denselben Punkt bringt und was stattdessen etwas verändertWoher deine Grenzen kommen: Du kannst gut halten, was du als Kind oft gefühlt hast, und alles andere vermeidest duWarum sich das Vertraute sicher anfühlt, auch wenn es dir nicht guttut, und Nähe plötzlich unsicher oder sogar langweilig wirktWie dein Kopf dir perfekte Gründe liefert, etwas nicht zu tun, und warum dein Umfeld sie meistens bestätigtWarum emotionale Kapazität trainierbar ist wie ein Muskel, und warum das nur mit Wiederholung und nicht allein funktioniertZitat aus der Episode:„Das Nervensystem ist dafür da, unser Überleben zu sichern. Nicht, unser Traumleben zu gestalten.“ – Julia Frage zum Mitnehmen:Wo fühlt sich dein Leben gerade klein an? Und liegt das wirklich an deinen Umständen oder an dem, was du bisher halten kannst? Schreib uns: ⁠hello@radical-sparks.com⁠ Fühlen lernen, nicht nur verstehen:In unserem Fitnessstudio für emotionale Kapazität trainierst du regelmäßig und gemeinsam mit anderen: ⁠www.radical-sparks.com⁠ Folge uns: Instagram: ⁠https://www.instagram.com/radicalsparks/⁠Facebook: ⁠https://www.facebook.com/radicalsparks.official/⁠Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat, teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  6. Sep 23

    #021 Was dich People Pleasing kostet - und warum für dich einstehen sich oft nicht gut anfühlt.

    #021 Was dich People Pleasing kostet - und warum für dich einstehen sich oft nicht gut anfühlt. Du kennst den Satz: Du musst für dich einstehen, eine Grenze setzen, mal Nein sagen. Und trotzdem zögerst du. Nicht weil du zu schwach dafür bist – sondern weil das, was danach kommt, echt was kostet. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, warum es so schwer ist, für sich einzustehen – und warum das Aussprechen der Worte nur die halbe Miete ist. Julia erzählt, wie sie jahrelang ihre eigenen Bedürfnisse komplett aus den Augen verloren hat, weil sie für jeden Menschen spürbar sein wollte, was er braucht. Alexandra teilt, wie sie stattdessen ins Passiv-Aggressive gerutscht ist – und was es sie gekostet hat, das zu ändern. Das nimmst du mit: Warum der eigentliche Preis fürs Grenzensetzen nicht das Aussprechen ist, sondern das, was danach an Gefühlen kommt – und wie du lernst, sie zu halten, statt wegzulaufenWie Anpassung sich anfühlt wie Sicherheit, dich aber Stück für Stück von dir selbst entferntWarum „ich mach mich schuldig, wenn ich andere mit meinem Schmerz konfrontiere" oft die falsche Rechnung istEin konkreter Reframe für den Moment vor dem Nein: „Selbst wenn das Schlimmste passiert – ich komme klar."Zitat aus der Episode: „Das eine ist das Aussprechen der Worte. Und das andere – und das gilt es wirklich zu üben – ist das Halten-Können der Gefühle, die danach kommen." Dein Gym für emotionale Kapazität Fühlen lernen ist ein Skill – und den kannst du trainieren. Hier geht's zu unserem Gym für emotionale Kapazität: ⁠www.radical-sparks.com⁠ Aktuell gibt es unseren Kurs noch mit Lifetime Access. Das heißt: Wenn du ihn kaufst, gehört er für immer dir. Ab 29.09.2026 startet unser Membership-Programm. Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  7. Sep 17

    #020 Der Beweis, dass es geht: Wie du die richtigen Vorbilder findest

    Der Beweis, dass es geht: Wie du die richtigen Vorbilder findest Kennst du das Gefühl, wenn jemand genau das lebt, wovon du insgeheim träumst – und dich dieser kleine Stich von Neid dabei fast unangenehm berührt? Genau darüber sprechen Alexandra und Julia in dieser Folge. In dieser Episode geht es um das, was sie "Sparkles" nennen: Menschen und Situationen, die dir zeigen, was in deinem eigenen Leben möglich ist – nicht zum Nachahmen, sondern als Beweis. Sie sprechen darüber, warum Neid und Eifersucht oft die ehrlichsten Signale sind, die du hast, und warum es heute leichter ist als je zuvor, die richtigen Vorbilder für dich zu finden. Das nimmst du mit: Warum der Glaube "das ist möglich" oft wichtiger ist als der Weg dahin selbst – und was der Bannister-Effekt damit zu tun hatDie fünf Arten von Sparkles: vom Vollbild-Vorbild bis zum Neid-Sparkle, der dir zeigt, was du dir am meisten wünschstWarum ein Vorbild nicht dein Freund sein muss und du auch nicht alles an der Person gut finden musst, um von ihr zu lernenWie du Neid und Eifersucht als Wegweiser statt als etwas, wofür du dich schämst, nutzen kannstZitat aus der Episode:"Sparkles sind wirklich Beweise. Beweise dafür, was möglich ist." – Alexandra Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

  8. Sep 9

    # 019 Ist Atmen, Eisbaden & Co. wirklich eine gute Lösung – oder nur eine schöne Umleitung?

    Ist Atmen, Eisbaden & Co. wirklich eine gute Lösung – oder nur eine schöne Umleitung? Atmen, kaltes Wasser, Bewegung, Aufräumen – all das hilft kurzfristig fast immer. Aber was, wenn dasselbe unangenehme Gefühl kurz danach wieder da ist? Genau dieser Frage gehen Alexandra und Julia in dieser Episode nach: Ist State-Training eine elegante Art, Gefühle zu umgehen, oder ein echtes Werkzeug, um emotionale Kapazität aufzubauen? Die beiden sprechen offen über ihre eigene Erfahrung mit State-Training – wo es geholfen hat und wo es zur Vermeidung wurde – und entwickeln daraus eine klare Unterscheidung zwischen Regulieren, um ein Gefühl loszuwerden, und Regulieren, um es halten zu können. Darum geht es in dieser Episode: Die Unterscheidung zwischen einem Gefühl loswerden wollen und einem Gefühl halten können – und warum genau daran sich entscheidet, ob State-Training hilft oder nur ablenktWarum kurzfristige Tools wie Atmen, Eisbaden oder Aufräumen wichtig sein können, aber eben nur ein Teil der Gleichung sindEin Einblick in Julias und Alexandras eigene Erfahrung mit State-Training, inklusive der Erkenntnis, dass auch Aufräumen eine Form von Vermeidung sein kannWarum ein System, das ständig reguliert werden muss, nicht wirklich ruhig ist, sondern nur gemanagtWie sich Alexandras Leben verändert hat, seit sie gelernt hat, unangenehme Gefühle zu halten, statt sie wegzumachenZitat aus der Episode:„Reguliere ich mich, um das Gefühl loszuwerden – oder reguliere ich mich, um das Gefühl halten zu können?" – Alexandra Trainiere deinen State – der kostenlose Guide: Zum State-Training-Guide von Radical Sparks Wir freuen uns, wenn ihr uns folgt - es hilft uns sehr: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/

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