KarriereFunk

Christopher Funk

Hallo, mein Name ist Christopher Funk Mit über 25 Jahren Erfahrung als Recruiter, Headhunter und Führungskraft weiß ich genau, was erfolgreiche Bewerber und Bewerberinnen anders machen. Und das sind oft nur kleine aber absolut entscheidende Details. Nach über 10.000 selbst geführten Interviews und Bewerbungsgesprächen kenne ich genau die Denkweise von Unternehmen und Personalern. Ich weiß, warum manche Menschen ganz leicht die besten Jobs bekommen und andere nur Absagen. Und ich weiß wie deine Bewerbung aussehen muss, um endlich an die richtig guten Jobs zu kommen. Ich weiß aber auch, wie es ist zu scheitern und habe schon zweimal meinen Job verloren. Daher verstehe ich auch, wie sich das anfühlt - richtig mies! Deutschlands bekanntester Headhunter arbeitet jetzt für Dich!

  1. 12/15/2025

    #015 - Die beste Antwort im Bewerbungsgespräch (kennt fast keiner!)

    Worum geht es? Beste Antwort im Bewerbungsgespräch – wenn du diese Wörter im Kopf hast, geht's im Kern fast immer um einen Moment: „Erzählen Sie etwas über sich." Die Frage klingt harmlos. Ist sie aber nicht. Genau hier scheitern viele Bewerber – nicht, weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil sie das Falsche sagen. Und wenn du hier falsch einsteigst, wird's brutal schwer, das Gespräch später wieder einzufangen. Die gute Nachricht: Mit der besten Antwort im Bewerbungsgespräch kannst du die ersten 60 Sekunden so nutzen, dass der Rest des Interviews plötzlich leichter wird. In diesem Beitrag bekommst du meine praxiserprobte Struktur für die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch: warum „Erzählen Sie etwas über sich" ein versteckter Test ist, wie du die „Ich bin – Ich kann – Ich will"-Formel nutzt, welcher Textmarker-Trick dich in Minuten vorbereitet – und welche drei Fehler du ab heute streichst. Warum „Erzählen Sie etwas über sich" der entscheidende Test ist Was hier wirklich geprüft wird (und warum das die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch entscheidet) Diese Frage ist kein Warm-up. Das ist ein Test, ob du verstanden hast, wie du dich und deine Geschichte richtig verkaufst – relevant, klar, fokussiert. Wer jetzt unstrukturiert losläuft, verliert Aufmerksamkeit. Wer hier sauber landet, setzt den Frame fürs ganze Gespräch. Die 4 Checks im Kopf des Interviewers Authentizität: Passt dein Auftreten zu deinen Unterlagen? Konsistenz: Erzählst du etwas, das deinem CV widerspricht? Kommunikation: Kannst du klar, souverän, verständlich sprechen? Fit: Passt deine Story zur Stelle und zum Unternehmen? Der Klassiker, der dich unsichtbar macht Viele starten mit „Ich bin in XY geboren…" und rattern den Lebenslauf vom Kindergarten bis zur letzten Fortbildung runter. Ergebnis: Dein Gegenüber schaltet innerlich ab – weil es keine Haltung, keinen roten Faden und kein „Warum" gibt. Und genau deshalb brauchst du die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch als Struktur, nicht als Zufall. Die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch: „Ich bin – Ich kann – Ich will" Wenn du dir nur eine Sache merkst, dann diese drei Zeilen. Die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch ist keine perfekte Story – sondern eine klare Choreografie: Ich bin – Ich kann – Ich will. 1) Ich bin: Dein professioneller Kontext in einem Satz Hier lieferst du den Rahmen: Wo stehst du gerade? Was ist dein Schwerpunkt? Kein Privatroman – berufliche Einordnung. Formulierungen, die sofort professionell klingen „Ich bin aktuell [Rolle] mit Schwerpunkt [Thema] und habe in den letzten [X] Jahren vor allem [relevante Aufgaben] gemacht." „Mein roter Faden ist [Thema]. Genau dort habe ich zuletzt [Projekt/Verantwortung] übernommen." 2) Ich kann: Drei Beweise statt zehn Behauptungen Jetzt kommt der Teil, der deine Beste Antwort im Bewerbungsgespräch von „nett" zu „einstellbar" macht: Du nennst 2–3 relevante Stärken – und belegst sie mit Ergebnissen. Mini-Story statt Adjektiv (Beweis-Logik) Statt „Ich bin teamfähig" sagst du: „Ich habe ein schwieriges Projektteam mit 8 Personen zusammengebracht, Konflikte moderiert – und wir waren innerhalb von X Monaten erfolgreich." Merke: Zahlen, Daten, Fakten sprechen immer für dich. Das ist ein Turbo für die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch. 3) Ich will: Motivation + Mehrwert (der entscheidende Abschluss) Hier beantwortest du die Frage hinter der Frage: Warum genau diese Stelle – und warum genau dieses Unternehmen? Und du verknüpfst es mit dem Nutzen, den du bringst. Der Abschluss-Satz, der das Gespräch öffnet „Ich will zu Ihnen, weil [1–2 echte Gründe]. Und ich bin überzeugt, dass ich mit [dein Beitrag] besonders bei [Anforderung aus der Anzeige] einen Unterschied mache." Vorbereitung, die kaum einer nutzt (und genau deshalb wirkt): der Textmarker-Trick Die meisten „bereiten sich irgendwie vor". Auf dem Weg zum Interview. Im Kopf. Einmal. Und wundern sich, warum es holprig wird. Wenn du die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch willst, brauchst du eine einfache Methode, die dich zwingt, relevant zu bleiben. So geht's in 5 Minuten Druck dir die Stellenanzeige aus. Markiere mit Textmarker die wichtigsten Anforderungen (Skills, Erfahrung, Ziele). Nimm deinen Lebenslauf und markiere die Stellen, die diese Anforderungen belegen. Wähle daraus 3 Highlights (Ergebnis + Beispiel). Setz die Highlights in „Ich bin – Ich kann – Ich will" ein. Das Ergebnis: Du erzählst nicht „alles". Du erzählst das, was dein Gegenüber wirklich braucht, um „Ja" zu sagen. Genau so entsteht die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch. Der mutige Profi-Move: Stell die eine Gegenfrage Die Frage, die dich sofort als fokussiert positioniert Wenn du ein bisschen mutiger bist, legst du noch eine Schippe drauf. Du antwortest nicht sofort – du steuerst kurz den Rahmen: „Sehr gerne. Bevor ich starte: Wenn Sie an die Position denken – welche Erfahrungen, Kenntnisse oder Skills sind Ihnen besonders wichtig? Dann kann ich meine Selbstpräsentation genau darauf ausrichten." Wenn jemand abblockt: Plan B Dann sagst du freundlich: „Alles klar – dann gebe ich Ihnen in 60 Sekunden meinen roten Faden." Und du gehst in die Formel rein. Auch das ist die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch: souverän bleiben, nicht diskutieren. Die 3 häufigsten Fehler (und wie du sie sofort eliminierst) Fehler 1: Schlecht über Ex-Chefs oder Ex-Firmen sprechen Auch wenn's wirklich mies war: Sag's nicht. Du willst keinen Zweifel säen nach dem Motto: „Was erzählt die Person später über uns?" Professionalität gewinnt hier immer. Fehler 2: Erfolge „zu klein" erzählen Du darfst Begeisterung zeigen. Du willst mitreißen. Wenn du etwas richtig gut gemacht hast, soll das dein Gegenüber auch spüren – sonst klingt selbst die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch wie ein Behördenbrief. Fehler 3: Starr am Skript kleben Wenn Zwischenfragen kommen („Wie genau haben Sie das gemacht?"), ist das kein Störsignal – das ist Interesse. Dann springst du aus der Choreografie, beantwortest sauber – und gehst zurück. Flexibilität ist Teil der Besten Antwort im Bewerbungsgespräch. Beispiele: Drei Vorlagen für deine Beste Antwort im Bewerbungsgespräch Beispiel 1: Berufseinsteiger Ich bin: „Ich bin Berufseinsteiger im Bereich [X] und habe mich in Studium/Praktikum auf [Y] fokussiert." Ich kann: „In Projekt [Z] habe ich [Aufgabe] übernommen und dabei [Impact] erreicht." Ich will: „Ich will zu Ihnen, weil [Grund]. Und ich möchte mit [Stärke] dazu beitragen, [Ziel der Rolle] zu erreichen." Beispiel 2: Berufserfahrene Ich bin: „Ich bin aktuell [Rolle] mit Schwerpunkt [Thema]." Ich kann: „Zuletzt habe ich [Projekt] verantwortet – Ergebnis: [KPI/Zahl]. Besonders stark bin ich in [Skill 1] und [Skill 2], weil ich das wiederholt geliefert habe." Ich will: „Ich will die Rolle, weil [Fit]. Und ich sehe meinen Hebel darin, dass ich [Mehrwert] einbringe." Beispiel 3: Quereinstieg Ich bin: „Ich komme aus [Branche A] und habe dort [relevante Verantwortung] getragen." Ich kann: „Übertragbar sind vor allem [Skill 1], [Skill 2], [Skill 3]. Beispiel: [Mini-Story]." Ich will: „Ich wechsle bewusst, weil [Motivation] – und bei Ihnen passt das, weil [Stellenbezug]." 🎥 Üben, bis man's nicht mehr merkt: Kamera + Feedback Die Leute, die das richtig gut machen, haben es vorher geübt – so gut, dass man es nicht mehr merkt. Stell dein Handy hin, nimm dich auf, hol 1–2 Leute dazu und lass sie zuhören. Einmal üben reicht nicht. Zwei- bis fünfmal macht den Unterschied. So wird aus „ganz okay" die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch. 🔎 Quick Takeaways: Beste Antwort im Bewerbungsgespräch in 7 Punkten Beste Antwort im Bewerbungsgespräch heißt: Relevanz statt Lebenslauf-Vorlesen. „Erzählen Sie etwas über sich" ist ein Test, kein Smalltalk. Nutze Ich bin – Ich kann – Ich will als roten Faden. Belege Stärken mit Zahlen, Daten, Fakten. Nutze den Textmarker-Trick (Anzeige markieren, CV spiegeln). Wenn du mutig bist: Stell die Gegenfrage nach den wichtigsten Skills. Vermeide die 3 Killer: schlecht reden, Erfolge klein machen, starr bleiben. Anleitung: In 20 Minuten zur Beste Antwort im Bewerbungsgespräch So baust du dir in 20 Minuten die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch auf „Erzählen Sie etwas über sich" – klar, relevant und souverän. Stellenanzeige markieren Markiere 5–7 Kernanforderungen (Skills, Erfahrung, Ziele) mit Textmarker. Lebenslauf spiegeln Markiere im CV genau die Stellen, die diese Anforderungen belegen. 3 Highlights auswählen Wähle drei Beweise (Ergebnis/KPI/Impact) – pro Beweis ein kurzes Beispiel. In „Ich bin – Ich kann – Ich will" gießen Formuliere 60–90 Sekunden. Kurz. Relevant. Mit klarem Abschluss. 2–5x üben (Handy + Feedback) Nimm dich auf, optimiere Tempo, Blickkontakt, Pausen – und wiederhole. 🔊🔊 Schon gehört? Wenn du das Thema Beste Antwort im Bewerbungsgespräch als Audio vertiefen willst: Hör in diese passende VertriebsFunk-Episode rein: Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch (so antworten!) Fazit: Die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch ist eine Choreografie – keine Biografie Wenn du dir eine Sache mitnimmst: Die Beste Antwort im Bewerbungsgespräch ist nicht „mehr erzählen". Es ist richtig erzählen. Relevanz, Beweise, klare Motivation. Und das geht mit „Ich bin – Ich kann – Ich will" so einfach, dass du dich später fragst, warum du es nicht früher genutzt hast. Mach's dir konkret: Textmarker raus, Anzeige markieren, CV spiegeln, drei Highlights wählen – und dann üben, bis man's nicht mehr merkt. Genau dann wirken die ersten 60 Sekunden nicht wie Prüfung, sondern wie Heimspiel. Ausgewählte Links zur Episode Die 5 wichtigsten Fragen in JEDEM Bewerbungsgesprä

    11 min
  2. 12/08/2025

    #014 - 5 Geheimnisse der Top 1% Die Wahrheit über Erfolg im Job

    Einleitung: Karriere Erfolg sofort greifbar machen Karriere Erfolg entsteht selten durch Glück, sondern durch klare, einfache Regeln. Wer sie lebt, erlebt schneller echten Fortschritt im Job. Ehrlichkeit baut Vertrauen auf, Pausen geben Energie, Planung schafft Ruhe, das Netzwerk öffnet Türen und Fokus hält dich auf Kurs. Außerdem kannst du heute starten; zudem findest du hier kurze Schritte, konkrete Beispiele und einen kompakten 30-Tage-Plan für mehr Karriere Erfolg. Somit wird aus guten Vorsätzen eine handfeste Routine. Prinzip 1: Ehrlichkeit & Vertrauen Wer als ehrlich gilt, bekommt Chancen; denn Menschen empfehlen dich nur, wenn sie dir vertrauen. Vertrauen wirkt wie ein Verstärker: Es spart Rückfragen, senkt Druck und stärkt Beziehungen. Deshalb gib Zusagen nur, wenn du sie halten kannst; außerdem antworte auch dann, wenn die Antwort „Nein" ist – das zahlt unmittelbar auf deinen beruflichen Erfolg ein. Praxis-Tipp Schreibe dir jede Woche drei kleine Vertrauens-Taten auf: ein Rückruf, eine kurze Hilfe, eine Einführung. Dadurch wächst dein Karriereerfolg leise, aber sicher; gleichzeitig stärkst du dein Netzwerk. Prinzip 2: Auszeiten & Energie Starke Leistung entsteht in Wellen: erst Fokus, dann Pause. Schon kurze Unterbrechungen – etwa fünf Minuten aufstehen, atmen, gehen – machen dich wieder klar und schneller. Folglich solltest du Pausen wie Meetings planen und sie wirklich einhalten; dennoch bleibt genug Zeit für Output. Timing-Tipp: Lege wichtige Gespräche, wenn möglich, auf den späten Vormittag. Viele sind dort am stärksten – somit eignet sich dieses Zeitfenster ideal für Interviews oder Gehaltsgespräche auf dem Weg zu mehr Karriere Erfolg. Rockefeller-Lesson: Energie ist kein Zufall. Pausen sind Teil des Plans – nicht dessen Gegner; außerdem erhöhen sie die Qualität der Arbeit. Prinzip 3: Tagesplanung – proaktiv arbeiten Viele starten mit E-Mails und verlieren die besten Stunden. Stattdessen beginnst du proaktiv: Lege zuerst fest, was heute zählt, danach öffnest du die Inbox. So sieht man deinen Fortschritt – außerdem fühlst du ihn. Infolgedessen sinkt Stress, während deine sichtbaren Ergebnisse steigen. Morgen-Routine (12 Minuten) Ziele prüfen (1′), anschließend 3–5 Top-Prioritäten notieren (3′) Blocker klären (2′), dann 90-Minuten-Deep-Work blocken (1′) Kurze Info an Stakeholder (2′) und vier Lernslots pro Woche (je 15′) Damit arbeitest du ruhig und sichtbar; zudem schützt du deine besten Stunden für Fokusarbeit. Prinzip 4: Netzwerk & Freundschaften Lose Kontakte – die berühmten weak ties – bringen oft neue Chancen. Freunde kennen dich gut, jedoch sehen Bekannte andere Felder. Daher lohnt es sich, diese Brücken zu pflegen; außerdem fühlt sich Geben gut an und kommt meist zurück. Praxis-Plan (wöchentlich) 3 Reconnects (ehemalige Kolleg:innen, Kommiliton:innen, Partner) – zudem 1 Intro geben 1 „Give first" (Ressource, Feedback, Job-Lead) – anschließend kurzer Check-in Einmal im Quartal: Mini-Dinner mit 4–6 Personen – ferner Follow-up nach 48 h So wächst dein Kreis langsam, aber stetig; gleichzeitig steigen Sichtbarkeit und Empfehlungen. Prinzip 5: Fokus & Kontinuität Zu viel auf einmal führt zu wenig Ergebnis. Deshalb wähle ein Ziel pro Quartal und arbeite täglich kurz und klar daran. Außerdem misst du deinen Fortschritt mit einfachen Zahlen. Somit bleibst du dran – ein Kernprinzip für echten Karriere Erfolg. Mini-System 1 Fokus-Projekt pro Quartal; zusätzlich tägliche 60–90 Minuten Deep-Work Eine Lead-Metrik tracken (z. B. 5 Kontakte/Woche); danach kurzer Review Störquellen senken: Benachrichtigungen aus, Single-Tasking, „Stop-Doing"-Liste – folglich mehr Ruhe Zum Beispiel: fünf saubere Bewerbungen pro Woche, anschließend ein kurzer Check. Dadurch hältst du Kurs – auch wenn es mal schwer wird. Rockefeller heute Verherrliche die Geschichte nicht – übertrage die Idee in den Alltag: klare Regeln, kleine Schritte, fester Rhythmus. Gleichzeitig helfen moderne Tools, die Routine leicht zu halten; insgesamt wächst dein Karriereerfolg verlässlich. 30-Tage-Plan Woche 1 – Vertrauen „No-Ghosting"-Regel, Antwort binnen 24 h; außerdem Stakeholder-Liste erstellen Zwei kleine Hilfen geben (Intro, Feedback); anschließend dokumentieren Woche 2 – Energie Zweimal täglich 5-Minuten-Pause + einmal 20-Minuten-Spaziergang; zudem Wasser bereitstellen Wichtige Termine zwischen 11–13 Uhr; danach kurze Reflexion Woche 3 – Output Fünf Deep-Work-Blöcke à 90 Minuten; währenddessen Inbox zu E-Mails erst nach Block 2; ferner ein sichtbarer Meilenstein Woche 4 – Netzwerk & Fokus 10 Reconnects, 3 Intros, 1 Mini-Dinner; anschließend Follow-up Fokus-Projekt-Review; danach neues Quartalsziel setzen Stolperfallen Inbox-Start → Erst Prioritäten, dann E-Mails; somit bleibt Fokus erhalten Pausen-Scham → Pausen fest einplanen; denn Erholung erhöht Qualität Nur im Notfall netzwerken → Wöchentlich geben; außerdem Reconnect-Kadenz halten Shiny Objects → Quartalsfokus + „Stop-Doing"-Liste; folglich weniger Ablenkung Quick Takeaways Vertrauen ist Karriere-Währung – handle danach; zudem halte Zusagen. Pausen erhöhen Leistung – plane sie fest ein; außerdem kurz und oft. Plane zuerst, öffne die Inbox später; somit nutzt du starke Stunden. Netzwerk wächst durch kleine, regelmäßige Taten; ferner wirkt Geben doppelt. Fokus + Kontinuität schlagen Hektik; folglich mehr sichtbare Ergebnisse. FAQs 1) Wie werde ich besser, ohne 60 Stunden zu arbeiten? Mit Deep-Work und kurzen Pausen; dadurch zählt Qualität vor Quantität. Außerdem hilft ein klarer Plan. 2) Lohnt sich Networking für Introvertierte? Ja. Starte asynchron: kurze Nachrichten, 1:1-Intros, klare Fragen; somit bleibt es leicht und wirksam. 3) Was zuerst: Lernen oder Bewerben? Beides – aber in Reihenfolge: 90 Minuten Bewerbung oder Projekt, danach 15 Minuten Lernen; folglich bleibst du dran. 4) Wie messe ich Fortschritt? Mit einer Zahl pro Woche, z. B. Kontakte, Bewerbungen oder Lernmodule; außerdem kurzer Review am Freitag. 5) Wann sind Interviews ideal? Wenn möglich später Vormittag; dadurch triffst du dein Leistungshoch – gleichzeitig bleibst du ruhig. Fazit & Call-to-Action Karriere Erfolg wird von fünf Bausteinen getragen: Vertrauen, Pausen, Plan, Netzwerk und Fokus. Insgesamt ergibt das eine einfache Routine; außerdem ist sie sofort umsetzbar. Nimm dir 30 Tage und setze die Schritte um; anschließend ziehst du Bilanz und gehst den nächsten Schritt. Wenn du Sparring willst, buche jetzt ein Strategiegespräch – somit kommst du schneller zu dauerhaftem Karriere Erfolg. 🔊🔊 Schon gehört? „So gehörst du zu den Top 5 % Bewerbern!" – die perfekte Ergänzung für deinen nächsten Sprung. Ausgewählte Links zur Episode 5 fieseste Bewerbungs-Fragen (+ Antworten) 15 fiesesten Bewerber-Fragen Interview-Checkliste (Download) Personen in dieser Folge Christopher Funk   Deine Meinung zählt: Welche der fünf Prinzipien setzt du ab morgen um – und warum? Teile den Beitrag und markiere jemanden, der seinen Karriere Erfolg jetzt ankurbeln will.

    9 min
  3. 12/01/2025

    #013 - Die 5 wichtigsten Fragen in JEDEM Bewerbungsgespräch! (und die besten Antworten)

    Interviewfragen beantworten – so meisterst du die 5 wichtigsten Fragen im Vorstellungsgespräch souverän und selbstbewusst. Kennst du das? Du gehst aus dem Interview raus und fragst dich: War das jetzt gut genug? Habe ich die Interviewfragen richtig beantwortet – oder habe ich bei einer entscheidenden Frage danebengelegen? Genau deshalb zeige ich dir in dieser Episode, wie du die häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch so beantwortest, dass du Klarheit, Struktur und Wirkung kombinierst. Warum ist das so wichtig? Weil Personaler:innen immer wieder dieselben Muster einsetzen. Wenn du diese Muster kennst, kannst du Interviewfragen beantworten, ohne zu stocken – und du führst das Gespräch aktiv mit, statt nur zu reagieren. Darum geht es in dieser Episode: Ich verbinde Praxis aus tausenden Interviews mit konkreten Formulierungs- und Strukturvorschlägen, damit du nicht mehr rätst, sondern bewusst steuerst. Frage 1: „Stellen Sie sich doch bitte kurz vor." – die Selbstpräsentation Fast jedes Gespräch startet damit. Viele erzählen dann ihren kompletten Lebenslauf – und verlieren genau dort wertvolle Aufmerksamkeit. Stattdessen fokussierst du dich künftig auf 3–4 Stationen, die direkt zur Stelle passen. So beantwortest du diese Interviewfrage: Erstens formulierst du ein klares Einstiegsstatement: Wer bist du heute beruflich, wofür stehst du? Zweitens wählst du Beispiele, die Kompetenzen, Ergebnisse und Lernkurven zeigen. Drittens ziehst du die Brücke zur neuen Rolle: „Genau diese Erfahrungen möchte ich jetzt bei Ihnen einbringen." Merksatz: Selbstpräsentation bedeutet nicht „Lebenslauf nacherzählen", sondern eine gezielte Auswahl, mit der du das Bild zeichnest: „Ich passe genau auf diese Position." Frage 2: „Warum möchten Sie bei uns arbeiten?" – Motivation & Werte Das ist eine klassische Frage, an der viele scheitern. Sie nennen Gehalt, Urlaubstage oder Firmenauto – und wundern sich, warum kein Funke überspringt. Stattdessen solltest du zeigen, wie gut du dich vorbereitet hast und was dich wirklich an diesem Unternehmen reizt. So beantwortest du diese Interviewfrage: Erstens verknüpfst du die Aufgaben der Stelle mit deinen Stärken. Zweitens gehst du auf Werte und Ausrichtung ein: z.B. Internationalität, Innovation, Nachhaltigkeit. Schließlich zeigst du, warum genau diese Kombination – du und dieses Unternehmen – Sinn macht. Beispiel-Elemente: „Mich reizt, dass Sie X tun, weil ich mich in den letzten Jahren stark auf Y spezialisiert habe. Gleichzeitig finde ich Ihr Vorgehen in Z spannend, weil…" Frage 3: „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?" – ehrliche Reflexion Hier trennt sich oft Show von Substanz. Viele feuern Buzzwords ab: „teamfähig, belastbar, kommunikativ" – ohne ein einziges Beispiel. Dadurch wirkt es austauschbar. Wenn du Interviewfragen beantworten willst wie ein Profi, brauchst du hier konkrete Situationen. Stärken: Wähle 2–3 Stärken, die in der Stellenausschreibung wirklich gefragt sind, und belege sie mit kurzen Geschichten: Ausgangspunkt, deine Rolle, Konflikt/Herausforderung, Ergebnis. So wird aus einer Behauptung ein Beweis. Schwächen: Keine Floskeln wie „Ich bin zu perfektionistisch". Nenne eine echte Schwäche, die nicht direkt deine Zuverlässigkeit torpediert, und zeige deinen Entwicklungsweg: „Früher war es so, heute gehe ich so damit um, dadurch ist es viel besser geworden." Frage 4: „Wo sehen Sie sich in 3–5 Jahren?" – Perspektive statt Glaskugel Viele bekommen hier Stress, weil sie glauben, eine exakte Zielposition nennen zu müssen. Tatsächlich wollen Unternehmen vor allem sehen, dass du über deine Entwicklung nachdenkst. So beantwortest du diese Interviewfrage: Beschreibe Richtung, nicht Jobtitel. Beispielsweise mehr Verantwortung, Spezialisierung in einem Fachgebiet, erste Führungsaufgaben oder internationale Projekte. Außerdem kannst du zeigen, wie diese Entwicklung zur Struktur des Unternehmens passt. Frage 5: „Warum sollten wir Sie einstellen?" – die Kaufentscheidung Hier geht es nicht darum, großspurig aufzutreten, sondern darum, die Perspektive zu wechseln. Statt „Ich will…" denkst du: „Was braucht ihr – und wie erfülle ich das?" Wenn du diese Interviewfrage beantworten kannst, hast du einen großen Hebel für die Entscheidung. So strukturierst du deine Antwort: Erstens fasst du die 3–4 wichtigsten Anforderungen der Stelle zusammen. Zweitens verknüpfst du jede Anforderung mit einem konkreten Beispiel aus deiner Praxis. Drittens zeigst du, warum du dich langfristig in dieser Rolle siehst. So wird klar: Du verstehst den Job – und hast geliefert. Bonus: Fangfragen & Stressfragen souverän meistern Neben den klassischen Standardfragen tauchen oft Fang- und Stressfragen auf. Gerade deshalb solltest du auch hier einen klaren Plan haben, wie du Interviewfragen beantworten willst, ohne in die Defensive zu geraten. Typische Beispiele: „Wie sind Sie hergekommen?" – Kein Stau-Gejammer, sondern ein entspannter, positiver Einstieg. „Warum sollten wir Sie nicht einstellen?" – Du erkennst den Punkt an („Wo ich noch nicht perfekt bin…") und zeigst gleichzeitig, wie du genau daran arbeitest. „Der Job ist doch eine Nummer zu groß für Sie, oder?" – Du bleibst ruhig, gehst die Anforderungen durch und belegst, warum du sie Schritt für Schritt erfüllen kannst. Merke: Nachfragen ist erlaubt. Wenn du etwas nicht verstehst, frag nach – das zeigt Professionalität, nicht Schwäche. Karriere & Bewerbungspraxis: Interviewfragen beantworten heißt nicht, perfekte Sätze auswendig zu können, sondern deine Erfahrungen so zu sortieren, dass sie beim Gegenüber ein klares Bild ergeben. Deshalb lohnt es sich, deine wichtigsten Projekte, Erfolge und Lernmomente einmal sauber zu sammeln – eine Art persönlicher Bewerbungsbaukasten. Nutze das nächste Gespräch, um bewusst zu führen: Stelle eigene Fragen, fordere Feedback ein („Welchen Eindruck haben Sie von mir gewonnen?") und kläre die nächsten Schritte. Auf diese Weise erhöhst du die Wahrscheinlichkeit der Zusage – und deine Verhandlungsmacht. Schon gehört? Bewerbung mit KI: In 5 Minuten zum perfekten Lebenslauf (Anleitung Schritt für Schritt) Ausgewählte Links zur Episode 📌 Deine KarriereFunk-AI 📌 Perfekte Checkliste fürs nächste Interview 🎟️ 20% Coupon auf PDFs & Kurse: Code YOUTUBE auf karrierefunk.com Personen in der Folge: 👤 Christopher Funk auf LinkedIn | Instagram Über den KarriereFunk Podcast – Deutschlands bester Karriere-Podcast: Nach über 10.000 Interviews weiß ich, wie Unternehmen entscheiden – und wie du mit den richtigen Details überzeugst. Außerdem zeige ich dir als Headhunter, Recruiter und Führungskraft, wie du souverän auftrittst, Signale richtig liest und Angebote verhandelst. Deutschlands bekanntester Headhunter arbeitet jetzt für dich! KarriereFunk Episode 013 – #Vorstellungsgespräch #Bewerbungstipps #Interviewfragen beantworten

    14 min
  4. 11/23/2025

    #012 - 8 Zeichen, dass du den Job hast! (Im Bewerbungsgespräch)

    8 Zeichen Jobzusage – so erkennst du im Gespräch, ob du kurz vor der Zusage stehst! Kennst du das? Du kommst aus dem Interview und schwankst zwischen Euphorie und Zweifel. Kommt die Zusage oder die Absage? Genau deshalb zeige ich dir in dieser Episode acht klare Zeichen Jobzusage, die du sofort einordnen kannst. Dabei verbinde ich Praxis aus tausenden Interviews mit konkreten Handlungstipps – damit du nicht länger rätst, sondern gezielt führst. Zeichen 1: Die Gesprächsdauer. War eine halbe Stunde geplant, doch ihr sprecht deutlich länger? Hervorragend. Längere Gespräche entstehen, weil Rückfragen auftauchen, zusätzliche Entscheider dazukommen und die Rolle vertieft wird. Folglich ist echtes Interesse vorhanden. Zeichen 2: Echte Verbindung. Statt starrem Frage-Antwort-Spiel entwickelt sich ein Dialog auf Augenhöhe. Außerdem entstehen persönliche Bezüge, die über den Lebenslauf hinausgehen. Damit wächst Vertrauen – ein starkes Kaufsignal. Zeichen 3: Vorstellung im Team. Wirst du spontan Kolleg:innen oder der Führungskraft präsentiert, bist du bereits im engeren Kreis. Zugleich erhältst du Einblicke in Kultur und Arbeitsweise, was deine Entscheidung ebenfalls erleichtert. Zeichen 4: Deine Fragen werden ernst genommen. Bekommst du präzise, ausführliche Antworten, steigt die Verbindlichkeit. Deshalb solltest du strukturiert fragen: Ziele der ersten 90 Tage, KPIs, Teamkonstellation, Schnittstellen. Dadurch zeigst du Reife – und prüfst, ob der Fit wirklich passt. Zeichen 5: Kaufsignale erkennen. Sobald Verfügbarkeit, Gehaltsrahmen, Starttermin, Vertragsdetails oder Benefits thematisiert werden, ist das selten Zufall. Im Ergebnis prüft das Unternehmen, wie schnell aus „interessant" ein „Starten wir" werden kann. Zeichen 6: Nachfrage nach Referenzen. Referenzen einzuholen kostet Zeit. Gerade deshalb passiert es erst, wenn du realistisch auf der Shortlist stehst. Bereite 1–2 Personen vor, die Leistung und Zusammenarbeit belegen. Zeichen 7: Konkrete Zukunftsbilder. Spricht man mit dir über kommende Projekte, Verantwortlichkeiten oder zeigt dir den Arbeitsplatz, geht es über die Stellenanzeige hinaus. Somit testet das Team, wie du dich in der Praxis verortest. Zeichen 8 (Bonus): Du forderst Feedback aktiv ein. Frage am Schluss: „Welchen Eindruck haben Sie gewonnen – und was fehlt eventuell noch?" Dadurch bringst du Einwände ans Licht, anschließend entkräftest du sie mit Beispielen. So lenkst du das Gespräch in Richtung Entscheidung – eines der stärksten Zeichen Jobzusage. Karriere & Bewerbungspraxis: Achte nicht nur auf Inhalte, sondern auch auf Dynamik, Tiefe und Verbindlichkeit. Darüber hinaus solltest du Kaufsignale sammeln, strukturierte Fragen nutzen und Referenzen bereit halten. Schließlich empfiehlt es sich, am Ende proaktiv die nächsten Schritte zu vereinbaren: „Wie geht es zeitlich weiter? Wer entscheidet bis wann?" Auf diese Weise erhöhst du die Wahrscheinlichkeit der Zusage und verbesserst deine Verhandlungsposition. Und nun zur heiklen Stelle: der Gehaltswunsch. Genau hier kippen gute Gespräche oft. Demzufolge zeige ich dir in der nächsten Folge, wie du den Rahmen klärst, ohne dich festzulegen – damit du die Zusage sicherst und anschließend souverän verhandelst. Ausgewählte Links zur Episode 📌 Deine KarriereFunk-AI 📌 Perfekte Checkliste fürs nächste Interview 🎟️ 20% Coupon auf PDFs & Kurse: Code YOUTUBE auf karrierefunk.com 👤 Christopher Funk auf LinkedIn | Instagram Über den KarriereFunk Podcast – Deutschlands bester Karriere-Podcast: Nach über 10.000 Interviews weiß ich, wie Unternehmen entscheiden – und wie du mit den richtigen Details überzeugst. Außerdem zeige ich dir als Headhunter, Recruiter und Führungskraft, wie du souverän auftrittst, Signale richtig liest und Angebote verhandelst. Deutschlands bekanntester Headhunter arbeitet jetzt für dich! KarriereFunk Episode 012 – #Vorstellungsgespräch #Bewerbungstipps #Jobzusage

    11 min
  5. 11/17/2025

    #011 - Bewerbung mit KI: In 5 Minuten zum perfekten Lebenslauf (Anleitung Schritt für Schritt)

    AI Bewerbung: In 5 Minuten zum perfekten Lebenslauf (Anleitung Schritt für Schritt) AI Bewerbung – darum geht es hier. Ich zeige dir, wie du mit ChatGPT in kurzer Zeit einen starken Lebenslauf schreibst, passende Wörter aus der Stelle einbaust und dazu ein kurzes Anschreiben erstellst. Außerdem lernst du, worauf du beim Datenschutz achten solltest. So kommst du schnell und sicher zu einer guten AI Bewerbung. Zuerst legst du die Rolle fest: „Du bist mein Karrierecoach." Dann fügst du die Stellenanzeige ein. Danach bittest du ChatGPT, dir Fragen zu stellen: Warum willst du den Job? Welche Erfahrung passt? Was kannst du ab wann? Welcher Ton passt zur Firma – eher locker oder eher formell? So entsteht Schritt für Schritt ein klares Bild. Dadurch wird deine AI Bewerbung treffsicher. Als Nächstes lädst du deinen Lebenslauf hoch. Bitte um eine kurze Analyse: Stärken, übertragbare Fähigkeiten, mögliche Lücken. Gerade bei einem Wechsel – zum Beispiel von Beratung zu Gästeführung – sind Kommunikation, Auftreten, Storytelling und Gruppenführung wichtig. Deshalb sortierst du alles, was nicht hilft, einfach aus. So wird dein CV klarer, und die AI Bewerbung passt besser zur Stelle. Dann formulierst du die Abschnitte. Nimm eine kurze Überschrift („Kommunikativ, begeisternd, mit Blick für Menschen"). Schreibe ein kurzes Profil, liste drei bis fünf Stationen auf und zeige Wirkung mit Zahlen („+18 % Zufriedenheit", „50+ Gruppen geführt"). Außerdem kannst du Projekte, Sprachen und Ehrenamt ergänzen. Wenn die Branche locker ist, darf auch das Foto lockerer sein. Dadurch wirkt die AI Bewerbung modern und echt. Jetzt kommt das Anschreiben. Bitte ChatGPT um einen einfachen Aufbau: Einstieg mit Nutzen, dann dein Mehrwert, kurze Belege, am Ende eine klare Bitte um ein Gespräch. Verwende Beispiele aus der Anzeige und aus deinem Werdegang. Achte jedoch darauf, dass der Text wie du klingst. Prüfe Namen, Daten und Fachwörter. So bleibt deine AI Bewerbung glaubwürdig. Tipps für mehr Tempo: Nutze kurze Prompts wie „Fasse in 5 Bullet Points zusammen", „Schreibe aktiver", „Kürze um 20 %" oder „Baue diese Keywords ein". Außerdem kannst du um zwei Varianten bitten – formell und locker – und dann mischen. Dadurch bekommst du schnell eine Version, die passt. Zum Schluss der Qualitätscheck: Lies alles laut vor. Stimmt der rote Faden? Passen Jobtitel, Daten und Ergebnisse? Sind die Sätze kurz? Wenn ja, ist deine AI Bewerbung bereit zum Versand. Falls nicht, verbessere noch zwei, drei Punkte und speichere die finale Fassung als PDF. Danach heißt es: Abschicken und auf das Interview vorbereiten. Ausgewählte Links zur Episode 📌 Deine KarriereFunk-AI: karrierefunk.com/s/karrierefunk/lp-karrierefunk-ai 📌 Checkliste fürs nächste Interview: karrierefunk.com/s/karrierefunk/lp-interview-checkliste 💡 20 % Coupon „YOUTUBE" auf karrierefunk.com – PDFs und Kurse für deinen nächsten Schritt. Personen in dieser Folge 👤 Christopher Funk auf LinkedIn 👤 Christopher Funk bei Instagram Über den KarriereFunk Podcast – Deutschlands bester Karriere-Podcast: Nach über 10.000 Interviews weiß ich, wie Unternehmen entscheiden. Als Headhunter, Recruiter und Führungskraft zeige ich dir die kleinen, aber wichtigen Details – damit du dich klar abhebst und die Jobs bekommst, die zu dir passen.

    11 min
  6. 11/03/2025

    #010 - Körpersprache im Bewerbungsgespräch: Do's & Don'ts

    Körpersprache im Bewerbungsgespräch: 7 Fehler & klare Tipps In dieser Folge zeige ich dir, wie Körpersprache im Bewerbungsgespräch wirkt – und warum sie oft den Ausschlag gibt. Inhalte sind wichtig, doch die nonverbale Kommunikation entscheidet häufig früher. Deshalb bekommst du einfache Schritte, mit denen du Haltung, Blickkontakt und Gestik sofort besser nutzt. Fehler #1: Der erste Eindruck passiert zu spät Zuerst zählt der Weg zum Gespräch: Empfang, Flur, Fahrstuhl. Sei freundlich, lächle und stehe aufrecht. Außerdem hilft es, das Handy wegzupacken. So wirkst du ruhig und bereit. Fehler #2: Ankommen ohne klare Körpersprache Sobald du das Team triffst, richte dich auf, atme ruhig und halte Blickkontakt. Dadurch zeigst du Sicherheit. Warte kurz, lächle natürlich und halte die Hände sichtbar. Danach startest du gelassen ins Gespräch. Fehler #3: Der unpassende Händedruck Warte auf das Angebot zur Begrüßung. Greife vollflächig zu, drücke dosiert und löse wieder. Kein „nasser Fisch", jedoch auch kein Schraubstock. So bleiben deine Körpersignale respektvoll und klar. Fehler #4: Hektische Selbstpräsentation Viele reden zu schnell. Besser: Sprich etwas langsamer, setze kurze Pausen und nutze Gestik nur zur Betonung. Außerdem hilft eine aufrechte Haltung mit ruhigen Händen über dem Tisch. Dadurch wirkt deine Botschaft geordnet. Fehler #5: Zuhören ohne sichtbare Präsenz Aktives Zuhören zeigt Körpersprache in Aktion: nicken, kurz notieren, dann nachfragen. So zeigst du Respekt und echtes Interesse. Gleichzeitig hältst du Blickkontakt und bleibst im Gesprächsfluss. Fehler #6: Nervöse Ticks lenken ab Bein wippen, am Ärmel zupfen oder auf dem Tisch trommeln – all das stört. Stattdessen atme ruhig ein und aus. Zudem hilft eine kleine Vorab-Routine: Schultern lösen, kurz lächeln, dann sprechen. Dadurch bleibt deine Ausstrahlung klar. Fehler #7: Schwacher letzter Eindruck Das Gespräch endet nicht an der Tür. Verabschiede dich aktiv, gib allen die Hand und halte noch einmal Blickkontakt. Anschließend bleibst du bis zum Ausgang professionell. Schließlich prägt der Schluss oft die Erinnerung. Bonus: Online-Interview Im Video-Call wirkt Körpersprache noch stärker. Stelle die Kamera auf Augenhöhe, schau in die Linse und sitze aufrecht. Außerdem sollten Hände sichtbar sein, denn das wirkt offen. Stimme und Tempo tragen zusätzlich – deshalb kurz atmen, dann sprechen. Karriere-Fazit Mit bewusster Körpersprache gewinnst du Vertrauen – zuerst im Einstieg, danach in der Selbstpräsentation und schließlich beim Abschied. Wenn du Haltung, Blickkontakt und Gestik gezielt nutzt, wirkst du ruhig, klar und interessiert. So überzeugst du Entscheider auch dann, wenn andere ähnliche Inhalte haben.   Ausgewählte Links zur Episode 📌 Mit einem Download zu der perfekten Checkliste für das nächste Interview   Personen in dieser Folge 👤 Christopher Funk auf LinkedIn 👤 Christopher Funk bei Instagram Über den KarriereFunk Podcast – Deutschlands bester Karriere-Podcast: Nach über 10.000 Interviews weiß ich, wie Unternehmen denken. Mit 25+ Jahren Erfahrung als Headhunter zeige ich dir, wie du mit klarer Körpersprache und einfachen Worten punktest. Deutschlands bekanntester Headhunter arbeitet jetzt für dich!

    11 min
  7. 10/27/2025

    #009 - Mafia-Tipp: Mobber stoppen – so bereut er es!

    Mobber stoppen: Mafia-Tipp – so bereut er es! Neulich rief mich eine Kandidatin an. Tolle Leistung, starkes Profil – und trotzdem wurde sie im Team immer wieder angepikst. Genau darum geht es heute: Mobber stoppen, ohne Theater, dafür mit Haltung. Ich zeige dir, wie du mit Blick, Körpersprache und klaren Grenzen die Dynamik drehst – im Job, im Alltag und sogar im Bewerbungsgespräch. Kein Pathos, sondern robuste Praxis. Außerdem verlinke ich dir Hilfen, damit du sofort loslegen kannst. 1) Dein Blick entscheidet. Wer wegschaut, wirkt angreifbar; wer hält, wirkt präsent. Wenn dir direkter Augenkontakt schwerfällt, richte den Blick auf die Nasenwurzel. So sendest du Ruhe statt Gegenangriff – und du kannst Mobber stoppen, bevor die Situation kippt. Mehr Formulierungen findest du in meiner Interview-Checkliste. 2) Körpersprache ist Macht. Schultern breit, Brust auf, Kinn leicht gesenkt, Hände ruhig. Dadurch sagst du nonverbal: „Bis hierhin und nicht weiter." Außerdem bleibt deine Stimme automatisch stabiler. Zusätzliche Tipps zur Wirkung habe ich in der Podcast-Übersicht gesammelt. 3) Mindset & Grenzen. Sei kooperativ, doch markiere sofort eine rote Linie. Zum Beispiel: „So sprechen wir hier nicht miteinander." Kurz, respektvoll, deutlich. Dadurch stoppst du Tests früh.  4) Cool bleiben. Manche provozieren, damit du ausrastest. Atme daher bewusst, zähle innerlich bis zwei und antworte erst dann. Ein humorvoller, respektvoller Konter wirkt oft entwaffnend. Folglich wird deine Ruhe zum Schutzschild – und genau so lässt sich Mobber stoppen. 5) Verbündete. Allein ist es mühsam; gemeinsam ist es leicht. Suche dir Menschen mit Rückgrat, gib Unterstützung – und fordere sie auch ein. Sprich Situationen an, statt sie totzuschweigen. So entsteht ein Netz, das trägt. Gemeinsam Mobber stoppen wirkt nachhaltiger als jede Einzelschlacht. 6) Schärfe dein Schwert (Performance). Leistung schützt. Wer Probleme löst, wird seltener angegriffen – und bekommt Rückendeckung von Entscheider:innen. Dokumentiere deshalb KPIs, Projekte und Cases. Dadurch stoppst du Mobber indirekt: Kompetenz schafft Autorität. 7) Die Macht der Stille. Eine Sekunde Pause kann lauter sein als zehn Sätze. Wenn du souverän schweigst, ohne auszuweichen, bricht das Gegenüber oft ab. Deshalb lässt sich Mobber stoppen manchmal mit Stille – präzise, respektvoll, wirksam. Transfer in Karriere & Bewerbungen: Im Interview gelten dieselben Regeln. Halte Blickkontakt, sitze aufrecht, strukturiere deine Antwort – und setze Grenzen bei unsauberen Stressfragen: „Gern beantworte ich das, sobald klar ist, auf welche Kennzahl Sie sich beziehen." Anschließend lieferst du messbare Erfolge. Zudem baust du früh Verbündete auf: Referenzen, Fürsprecher, interne Kontakte. Kurz gesagt: So kannst du Mobber stoppen – im Gespräch, im Job, im Alltag. Ausgewählte Links zur Episode 📌 Perfekte Checkliste fürs nächste Interview | Alle Podcast-Folgen | Coaching Personen in dieser Folge 👤 Christopher Funk auf LinkedIn | 👤 Christopher Funk bei Instagram Über den KarriereFunk Podcast – Deutschlands bester Karriere-Podcast: Nach über 10.000 Interviews kenne ich die Denkweise von Unternehmen und Personalern. Mit 25+ Jahren Erfahrung als Recruiter, Headhunter und Führungskraft zeige ich dir die kleinen, entscheidenden Details, die Top-Bewerber:innen anders machen. Deutschlands bekanntester Headhunter arbeitet jetzt für dich!

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  8. 10/19/2025

    #008 - KI & Jobs: So schlimm wird es wirklich! (Experte warnt)

    Künstliche Intelligenz und Jobs: So schlimm wird's KI verändert Arbeit – schnell, messbar und unumkehrbar. In dieser Episode zeige ich dir, welche Aufgaben zuerst verschwinden, welche bleiben und wie du dich heute schon klug positionierst. Dabei gehe ich pragmatisch vor: weniger Hype, mehr Umsetzung. Außerdem erhältst du einen klaren 90-Tage-Plan, mit dem du sichtbar Fortschritte erzielst. Zunächst zur Lage: Unternehmen automatisieren regelbasierte, wiederholbare Tätigkeiten. Dadurch sinken Kosten und Durchlaufzeiten, zugleich steigen Qualitätsstandards. Folglich geraten Jobs mit viel Routine unter Druck – etwa einfache Recherchen, Standardberichte, basale Übersetzungen oder generische Grafiken. Gleichzeitig gewinnen Rollen, die Kontext, Verantwortung und Urteilsvermögen verlangen. Deshalb bleibst du mit Steuerung, Review und Entscheidungsfähigkeit relevant. Was heißt das praktisch? Nutze KI als Leistungsbooster. Dadurch erhöhst du Output und Qualität, anstatt ersetzt zu werden. Außerdem machst du deine Erfolge greifbar – ein entscheidender Vorteil im Bewerbungsprozess. Kurz: Du führst die Tools, die Tools führen nicht dich. Karriere & Bewerbungen: So stellst du dich auf Erstens, dokumentiere Impact. Schreibe nicht „Chatbot genutzt", sondern „Report-Erstellung um 20% beschleunigt; 30 Stunden/Monat automatisiert". Zweitens, belege Kompetenz. Füge Mini-Work-Samples hinzu: vorher/nachher-Prozesse, Prompts mit Ergebnissen, kurze Screenshots. Drittens, strukturiere dein Profil. Ergänze im CV einen Bereich „Künstliche Intelligenz und Automatisierung" und verankere messbare Resultate in jeder Station. Viertens, trainiere Live-Demos. Erkläre im Interview in zwei Minuten eine konkrete Automatisierung – Schritt für Schritt. Dadurch wirkst du souverän und praxisnah. 90-Tage-Plan: von Idee zu Ergebnis Tag 1–30: Analysiere deine Aufgabenliste. Markiere Routinen, die du standardisieren kannst. Starte mit einem Use Case: z. B. Recherche zusammenfassen, E-Mail-Entwürfe generieren oder einfache Datenanalysen. Danach misst du Zeitgewinn und Fehlerquote. Tag 31–60: Skaliere. Baue Vorlagen, Checklisten und stabile Prompts. Außerdem richtest du einen klaren Review-Prozess ein: Du prüfst Ergebnisse, definierst Akzeptanzkriterien und iterierst gezielt. So erhöhst du Sicherheit und Qualität. Tag 61–90: Mache dich sichtbar. Aktualisiere CV, LinkedIn und Portfolio mit Kennzahlen, Screenshots und kurzen Cases. Danach übst du eine Live-Demo für Interviews: Problem, Vorgehen, Ergebnis, Lerneffekt. Schließlich bittest du zwei Kolleg:innen um Feedback – und verbesserst deine Darstellung. Was bleibt (vorerst) sicher? Handwerk in unstrukturierter Umgebung, komplexe Koordination, kundensensitive Kommunikation und kreative Führung. Dennoch profitierst du hier massiv von KI-Assistenz – etwa durch bessere Vorbereitung, schnellere Analysen und strukturierte Follow-ups. Somit steigert KI auch in „sicheren" Feldern deinen Marktwert. Unterm Strich: Künstliche Intelligenz und Jobs – das Thema wirkt bedrohlich, doch du gewinnst die Kontrolle, sobald du messbare Resultate lieferst. Setze heute an, erweitere monatlich deinen Werkzeugkasten und zeige deinen Impact. Genau das überzeugt Hiring-Manager – und sichert dir die besten Chancen.   Ausgewählte Links zur Episode 📌 Dein KarriereNeustart 📌 Mit einem Download zu der perfekten Checkliste für das nächste Interview   Über den KarriereFunk Podcast – Deutschlands bester Karriere-Podcast: Nach über 10.000 Interviews weiß ich, wie Unternehmen entscheiden. Mit 25+ Jahren Erfahrung als Headhunter zeige ich dir die kleinen, entscheidenden Details – damit Deutschlands bekanntester Headhunter jetzt für dich arbeitet.

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Hallo, mein Name ist Christopher Funk Mit über 25 Jahren Erfahrung als Recruiter, Headhunter und Führungskraft weiß ich genau, was erfolgreiche Bewerber und Bewerberinnen anders machen. Und das sind oft nur kleine aber absolut entscheidende Details. Nach über 10.000 selbst geführten Interviews und Bewerbungsgesprächen kenne ich genau die Denkweise von Unternehmen und Personalern. Ich weiß, warum manche Menschen ganz leicht die besten Jobs bekommen und andere nur Absagen. Und ich weiß wie deine Bewerbung aussehen muss, um endlich an die richtig guten Jobs zu kommen. Ich weiß aber auch, wie es ist zu scheitern und habe schon zweimal meinen Job verloren. Daher verstehe ich auch, wie sich das anfühlt - richtig mies! Deutschlands bekanntester Headhunter arbeitet jetzt für Dich!