Rucksack trifft Rad - der Outdoor-Podcast

Daniel Schöberl, Dorothee Fleck

Dorothee ist Weltreisende. Zweimal um die Welt. Einmal komplett durch Afrika. Mit dem Fahrrad. Kein Witz. Daniel ist der Rucksackträger. Sportlich am liebsten alles ausprobieren, Hauptsache in den Bergen – zu Fuß, auf Ski, mit dem Gravelbike oder beim Trailrunning. Bewegung ist Pflicht. Seit vielen Jahren sprechen die beiden über Reisen, Outdoor-Abenteuer, Ausdauersport und die Geschichten, die unterwegs entstehen. Nur bisher hat keiner zugehört. Mit „Rucksack trifft Rad“ werden diese Gespräche öffentlich. Hier geht es um Wanderungen, Radreisen, Bergsport, Trailrunning, Expeditionen und außergewöhnliche Menschen. Um Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Um Momente, in denen Pläne scheitern, Grenzen verschoben werden und die besten Geschichten entstehen. Mal sprechen Dorothee und Daniel untereinander, mal sitzen spannende Gäste am Mikrofon: Abenteurer, Sportler, Reisende und Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten. Ehrlich, persönlich, manchmal kritisch, oft lustig – aber immer mit Fernweh, Bewegung und Abenteuerlust im Gepäck. Für alle, die gerne draußen unterwegs sind oder davon träumen.

  1. 2d ago

    #018 – Radfahren im Winter: Dick einpacken oder Rad einmotten?

    #018 – Radfahren im Winter: Kalte Füße, große Klappe Daniel kommt frisch von einer Radtour vom Ahornboden bei Hinterriss – leicht außer Atem und mit der Erkenntnis, dass eine kurze Hose Ende Oktober auch eine Form von übertriebenem Optimismus ist. Beste Voraussetzungen also, um übers Radfahren im Winter zu sprechen. 😄 Während sein Rennrad bereits blitzblank im ehemaligen Kinderzimmer überwintert, müssen Gravelbike und Mountainbike weiterarbeiten. Dorothee versteht die ganze Aufregung nur bedingt: Wer kein Auto hat, fährt eben auch im Winter Fahrrad. Die Frage nach der Saisonpause hat sich damit ziemlich schnell erledigt. Wir sprechen über warme Kleidung, kalte Füße, Plastiktüten in den Schuhen und die Kunst, sich so einzupacken, dass man unterwegs noch die Bremse bedienen kann. Außerdem geht’s um Fahrradpflege und unterschiedliche Vorstellungen von Sauberkeit: Daniel gönnt dem Rennrad eine gewachste Kette, Dorothee hinterfragt erst mal den Sinn des Putzens. Wird schließlich sowieso wieder dreckig. Natürlich landet auch das Indoor-Training auf dem Prüfstand. Daniel hat Zwift ausprobiert und dabei sein 14-Quadratmeter-Zimmer erfolgreich in ein Tropenhaus verwandelt. Virtuelle Mitfahrer, echte Schweißausbrüche und irgendwann die Frage, warum man beim Radfahren eigentlich permanent aufs eigene Bücherregal schaut. Dorothee ergänzt einen weiteren Nachteil: Zu Hause sieht man die dreckige Küche. Draußen kann man wenigstens vor dem Abwasch davonfahren. Zwischendurch reisen wir gedanklich nach Marokko, wo Dorothee morgens im eingeschneiten Zelt lag – und sprechen über Spikereifen, rutschige Wege und vernünftige Fahrradbeleuchtung. Bei Letzterer gibt Daniel zu, dass zwischen ausführlicher Recherche und tatsächlichem Kauf durchaus mehrere Winter liegen können. Eine Folge über unsere Erfahrungen mit dem Radfahren in der kalten Jahreszeit – inklusive kleiner Ausrüstungsbeichten und der ziemlich einhelligen Meinung, dass frische Luft selbst durch die schönste virtuelle Landschaft schwer zu ersetzen ist. Fahrt ihr im Winter weiter oder zieht ihr auf die Rolle um? Und welchen Tipp gegen kalte Hände und Füße sollten wir unbedingt ausprobieren? Viel Spaß beim Anhören und viel Spaß beim Radeln! Weitere Infos: Dorothee 👉 womenscyclingguide.com Daniel 👉 rucksacktraeger.com 🚴 Dorothees Tipp aus der Folge: Beim pressedienst-fahrrad findet ihr Neuigkeiten und Tipps rund ums Fahrrad – auch für die kalte Jahreszeit. Wer regelmäßig mitlesen möchte, kann sich hier für den Newsletter anmelden: 👉 Newsletter des pressedienst-fahrrad

  2. Oct 13

    #017 – Mikroabenteuer mit dem Rad: Einfach mal weg

    Wie viel Abenteuer passt eigentlich in zwei oder drei Tage? Ziemlich viel – zumindest, wenn man Dorothee fragt. Ihre Strategie: Zelt, Schlafsack und Kocher aufs Rad packen, losfahren und abends schauen, wo man landet. Zu viel Planung wird schließlich überschätzt. 🚲⛺ In dieser Episode sprechen wir darüber, warum eine kleine Radreise direkt vor der Haustür manchmal völlig ausreicht, um für ein paar Tage aus dem Alltag auszubrechen. Dorothee erzählt von ihrem jüngsten Mikroabenteuer im Elsass, spontanen Schlafplätzen, günstigen Campingplätzen und davon, warum ein bisschen Ungewissheit für sie einfach dazugehört. Natürlich geht auch beim Mikroabenteuer nicht immer alles nach Plan. Zum Beispiel dann, wenn nach dem Zeltaufbau plötzlich ein Jäger auftaucht und erklärt, dass genau dort nachts Wildschweine gejagt werden. 🐗 Immerhin: Dorothee durfte bleiben. Wir sprechen außerdem darüber, wie viel Ausrüstung man für zwei oder drei Tage wirklich braucht, warum weniger Planung manchmal mehr Abenteuer bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt, wenn Wildzelten nicht unbedingt auf der persönlichen Bucket List steht. Kurz gesagt: weniger planen, mehr radeln – und den Schlafplatz vielleicht vorher kurz auf Hochsitze und Wildschweinspuren überprüfen. 😉 Shownotes: 🚲 ADFC Dachgeber – Übernachtungsmöglichkeiten von Radreisenden für Radreisende ⛺ Welcome To My Garden – private Gärten als Übernachtungsmöglichkeit 🏕️ 1NITE TENT – private Zeltplätze für eine Nacht 🛏️ Warmshowers – internationales Übernachtungsnetzwerk für Radreisende 🌲 Trekking Schwarzwald – legale Trekking-Camps mitten in der Natur 📖 Buchtipp aus der Folge: „Im Feld“ bei Joachim Zelter 🎙️ Rucksack trifft Rad – der Outdoor-Podcast mit Dorothee und Daniel

  3. Oct 2

    #016 – Dreggicher 1000er: 912 Meter Trailrun-Wahnsinn in der Rhön

    In dieser Episode gehen wir steil, aber so richtig. 912 Meter klingen zunächst nach einer Distanz, für die man eigentlich nicht einmal eine Trinkflasche braucht. Blöd nur, wenn es zusätzlich 140 Höhenmeter zu bewältigen gilt. 😄 Wir sprechen über den Dreggichen 1000er in Bad Brückenau – einen Berglauf, bei dem nach wenigen Minuten ziemlich zuverlässig sämtliche Lebensentscheidungen infrage gestellt werden. Für Daniel ist der Dreggiche allerdings mehr als nur ein Laufevent. Gemeinsam mit Freunden organisiert er die Veranstaltung selbst. Aus einer ziemlich fiesen Trainingsidee für Handballer wurde irgendwann ein offizieller Berglauf – und aus der Idee inzwischen ein Event, für das sich Jahr für Jahr erstaunlich viele Menschen freiwillig anmelden. Daniel erzählt, wie der Dreggiche entstanden ist, warum die ehemalige Skipiste dabei eine entscheidende Rolle spielt und was eigentlich alles passieren muss, bevor am Veranstaltungstag der erste Läufer vom Felsenkeller Richtung Himmelsleiter geschickt werden kann. Natürlich geht’s auch um die diesjährige Ausgabe: um schnelle Beine, brennende Oberschenkel, die Jagd nach der magischen Fünf-Minuten-Marke und die Frage, warum man sich ein ganzes Jahr auf etwas freut, das man währenddessen vermutlich kurzzeitig hasst. Und wir werfen einen Blick hinter die Kulissen: Wie organisiert man so einen Lauf mit Freunden? Was läuft in den Tagen vorher ab? Welche Rolle spielen Helfer, Sponsoren und Zuschauer? Und wie entspannt ist man als Veranstalter eigentlich noch, wenn plötzlich 160 Menschen vor der eigenen Startlinie stehen? 😅 Denn während die Teilnehmer nur knapp einen Kilometer bewältigen müssen, beginnt der eigentliche Dreggiche für das Organisationsteam schon viele Monate vorher. Und während vorne um Sekunden gekämpft wird, haben viele ohnehin ein ganz anderes Ziel: irgendwie oben ankommen. Genau das macht den Dreggichen 1000er aus. Am Ende bleibt die Erkenntnis: 912 Meter können erstaunlich lang sein. Für die Läufer ein paar Minuten – für die Veranstalter eher ein ganzes Jahr. 😄⛰️🏃 Viel Spaß beim Anhören! 🎙️ Weitere Infos: Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com 🏃 Dreggicher 1000er: 👉 https://dreggicher1000er.de/ 🏆 Ergebnisse 2026: 👉 https://dreggicher1000er.de/ergebnisse-2026/#1_3A2764 📅 Save the Date: 26. September 2027

  4. Sep 14

    #015 – Früher Wald, heute WLAN – Wie steht’s um die Generation Stubenhocker?

    Früher BMX, Baumhaus und mit nasser Hose in der Schule – heute Smartphone, E-Scooter und E-Bike? 🌲📱 In Episode 15 fragen wir uns, ob Kinder wirklich immer fauler werden – und zwei Menschen ohne eigene Kinder sind dafür natürlich die absolut perfekten Experten. 😄 Wir sprechen über fast vier Stunden Smartphone-Zeit pro Tag, Bundesjugendspiele, Gewinnen und Verlieren, schließende Schwimmbäder, fehlende Abenteuer und die Frage, warum ein Kind eigentlich einen Motor am Fahrrad braucht. 🚲 Doch dann bekommen unsere provokanten Vorurteile Risse: Kinder spielen weiterhin regelmäßig draußen, fahren gerne Rad und Sportvereine sowie der Alpenverein können sich über ordentlich Nachwuchs freuen. 🧗‍♀️🥾 Sind die Kids also wirklich das Problem – oder haben wir Erwachsenen ihnen einfach eine ziemlich bequeme Welt gebaut? Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören! 😉 📊 Quellen & weiterführende Infos 🌍 Bewegung von Kindern und Jugendlichen: WHO – Physical Activity Factsheet Germany 2024 📱 Smartphone-Nutzung von Jugendlichen: JIM-Studie 2025 🎮 Freizeit- und Medienverhalten von Kindern: KIM-Studie 2024 🚲 Fahrradnutzung von Kindern: Fahrrad-Monitor Deutschland 2025 🏊 Schwimmfähigkeit von Grundschulkindern: DLRG – Schwimmfähigkeit 2022 🏅 Bundesjugendspiele, Wettkampf und Urkunden: Bundesjugendspiele – aktuelle Ausschreibung ⚽ Mitgliedschaften in deutschen Sportvereinen: DOSB – Bestandserhebung 2025 🏔️ Deutscher Alpenverein und Nachwuchs: DAV – Mitgliederrekord 2025 🎒 Mehr von Dorothee & Daniel Ihr wollt mehr über die Abenteuer von Dorothee und Daniel erfahren? Dann schaut auf ihren Blogs unter womenscyclingguide.com und rucksacktraeger.com vorbei. 🚲🥾🌍 Alle Infos und Links findet ihr auch unter rucksacktrifftrad.de. 🎙️

  5. Sep 1

    #014 – 11 gewagte Outdoor-Thesen: Ultralight, Gipfelwahn & Duschverzicht

    In dieser Episode wird’s kontrovers. Zumindest war das der Plan. 😄 Dorothee und Daniel nehmen sich elf gewagte Outdoor-Thesen vor – und wollen herausfinden, bei welchen Themen endlich mal so richtig die Fetzen fliegen. Braucht wirklich jeder ein Gravelbike? Ist Ultralight vor allem ultrateuer? Verlernen wir dank Komoot und GPS das Navigieren? Sind Gipfel überbewertet? Und liefern Drohnen die besten Aufnahmen – oder hauptsächlich dieses unfassbar nervige „Sssssssss“ am Berg? 🚁⛰️ Außerdem geht’s um die großen Fragen des Outdoor-Lebens: Muss draußen immer Leistung bedeuten? Braucht man für eine Weltreise viel Geld und monatelanges Training? Ist Wildcampen wirklich so romantisch, wie Instagram behauptet? Und wie viele Tage ohne Dusche sind noch gesellschaftlich vertretbar? 😄 Daniel berichtet außerdem von seinem emotionalen Wochenende beim Ötztaler Radmarathon – Startplatz gehabt, lange darauf hingefiebert und wegen der Schulterverletzung am Ende doch nur andere angefeuert. Dorothee erklärt derweil, warum man für eine Weltreise nicht zwingend vorher trainieren muss. Und das große Streitgespräch? Nun ja … erstaunlicherweise sind wir uns bei ziemlich vielen Thesen einig. Oder Dorothee hat Daniel einfach überzeugt. 😉 Zum Schluss gibt’s noch einen Hilferuf: Dorothee braucht eine neue Isomatte. Leicht, robust und möglichst nicht nach kurzer Zeit kaputt. Empfehlungen ausdrücklich erwünscht! Viel Spaß beim Anhören! 🌍🎒🚴‍♀️⛰️ Ihr wollt mehr über die Abenteuer von Dorothee und Daniel erfahren? Dann schaut auf ihren Blogs unter womenscyclingguide.com und rucksacktraeger.com vorbei. Alle Infos und Links findet ihr auch unter rucksacktrifftrad.de.

  6. Aug 18

    #013 – Abenteuer ohne Boarding: So geht Reisen ohne Flieger

    In dieser Episode bleiben wir am Boden – zumindest was das Verkehrsmittel angeht. Denn diesmal stellen wir uns die Frage: Muss man eigentlich ins Flugzeug steigen, um ein richtig gutes Abenteuer zu erleben? Daniel ist tatsächlich seit vier Jahren nicht mehr geflogen – was angesichts seiner früheren Karriere als Vielflieger und digitaler Nomade fast schon verdächtig vernünftig klingt. Dorothees letzter Flug liegt zwar noch nicht ganz so lange zurück, dafür würde sie vermutlich auch einfach mit dem Fahrrad nach Japan fahren, wenn genügend Zeit wäre. 😄 Wir sprechen über Mikroabenteuer vor der Haustür, darüber, warum sich ein Abenteuer nicht in Kilometern messen lässt und weshalb man sich auch einfach mal verirren darf. Absichtlich wohlgemerkt. Und ja: Selbst Berlin-Charlottenburg könnte mit der richtigen Einstellung vielleicht noch zum Abenteuer werden. Natürlich zieht es uns trotzdem ziemlich schnell weiter weg. Nach Montenegro zum Beispiel, wo Straßen auch mal aussehen können wie Baustellen, obwohl sie längst fertig sind. Nach Polen, Slowenien und Skandinavien – oder gleich mit dem Fahrrad Richtung Istanbul. 🚴🌍 Außerdem geht’s um die Trans Dinarica, wilde Berge auf dem Balkan, Radreisen quer durch Europa, Norwegen ohne Flieger und die Frage, bei welchen Reisezielen selbst wir irgendwann sagen: Okay, dafür steigen wir dann doch ins Flugzeug. Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Für Fernweh braucht man nicht zwingend einen Flughafen. Manchmal reichen ein Fahrrad, etwas Zeit und die Bereitschaft, nicht ganz genau zu wissen, wo man eigentlich landet. Viel Spaß beim Anhören! 🌍🎒🚴 📚 Buchtipp aus der Episode: „Verirren – Eine Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene“ von Kathrin Passig und Aleks Scholz https://www.rowohlt.de/verlag/rights/book/kathrin-passig-aleks-scholz-verirren-9783499625183 Ihr wollt mehr über die Abenteuer von Dorothee und Daniel erfahren? Dann schaut unbedingt auf ihren Blogs vorbei: Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com/ Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com/ Alle Infos und Links findet ihr auch unter rucksacktrifftrad.de.

  7. Aug 7

    #012 – Sport bei Hitze: Clever oder komplett bescheuert?

    In dieser Episode wird’s heiß. Ziemlich heiß sogar. ☀️🥵 Dorothee erzählt, warum sie auf Radreisen schon mit 17 Litern Wasser losgefahren ist, weshalb eine große Röhre in Usbekistan plötzlich zum perfekten Pausenplatz wurde und warum feuchte Hitze in China selbst für eine erfahrene Weltreisende irgendwann zu viel sein kann. Daniel hat dagegen seine ganz eigene Methode zur Hitzeakklimatisation gefunden: eineinhalb Stunden auf einem stationären Bike in einem Raum ohne Ventilator. Das Ergebnis? Sehr viel Schweiß, eine beeindruckende Pfütze und die Erkenntnis, dass mehr Training nicht automatisch mehr Gesundheit bedeutet. 😄 Wir sprechen darüber, wie sich der Körper an Hitze gewöhnt, warum Fahrtwind auf dem Rad ziemlich trügerisch sein kann und welche Sportarten sich bei hohen Temperaturen überhaupt noch anbieten. Außerdem geht’s um Wasser, Elektrolyte, frühes Aufstehen, schattige Wälder, nasse Klamotten, Trinkrucksäcke mit zweifelhafter Hygiene und die entscheidende Frage: Wann ist Durchziehen noch sportlicher Ehrgeiz – und wann einfach nur ziemlich dämlich? Natürlich gibt’s auch wieder einige praktische Tipps von uns, damit ihr trotz Hitze draußen unterwegs sein könnt, ohne komplett zu zerfließen. 💦🚴‍♀️🏃‍♂️ Also: Wasserflasche auffüllen, Schatten suchen und reinhören. 🎙️☀️ Ihr habt Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Dann schickt gerne eine E-Mail an podcast@rucksacktrifftrad.de! ______________ Ihr wollt mehr über die Abenteuer von Dorothee und Daniel erfahren? 🌍🚴‍♀️⛰️ Dann schaut unbedingt auf ihren Blogs vorbei. Alle Infos und Links findet ihr unter rucksacktrifftrad.de. 🎙️✨

  8. Jul 21

    #011 – Ausgebremst: Unsere Mutmach-Episode zu Verletzungen

    In dieser Episode wird’s aus aktuellem Anlass etwas schmerzhaft: Daniel hat sich bei einem Sturz die Schulter verletzt, der Ötztaler Radmarathon ist damit erst einmal geplatzt und selbst ein Gurkenglas wird plötzlich zum ernsthaften Gegner. 😄 Dorothee bringt ebenfalls reichlich Erfahrung mit Verletzungen mit. Sie erzählt von ihrem schweren Radunfall vor mehr als 23 Jahren, einem Tibiakopfbruch und dem ziemlich ambitionierten Plan, nur wenige Monate später wieder einen Marathon zu laufen. Außerdem geht es um das Buch „Eiskaltes Bier und Krokodile“, das sie im Krankenhaus bekam – und das ihr späteres Reiseleben entscheidend mit ins Rollen brachte. Wir sprechen über falschen Ehrgeiz, ignorierte Warnsignale, Sportentzug und die Frage, wie man nach Rückschlägen wieder nach vorne schaut. Dorothee berichtet außerdem von einem gebrochenen Daumen in Norwegen, einem Sturz in der mongolischen Wüste und einer Zahnfüllung, die ausgerechnet beim Trost-Schokoriegel ihren Dienst quittierte. Zum Schluss wird es noch praktisch: Was sollte unterwegs ins Erste-Hilfe-Set, welche Notfallmöglichkeiten sind sinnvoll und wie behält man einen kühlen Kopf, wenn plötzlich gar nichts mehr nach Plan läuft? Außerdem sprechen wir darüber, wie es jetzt weitergeht – mit Physiotherapie, neuen Zielen und möglichst wenig falschem Ehrgeiz. Die wichtigste Erkenntnis bleibt trotzdem die schwierigste: Manchmal sollte man tatsächlich auf den eigenen Körper hören. 🩹🚴‍♀️⛰️ Ihr habt eigene Erfahrungen, Fragen oder Themenvorschläge? Dann schreibt uns gerne an podcast@rucksacktrifftrad.de.

About

Dorothee ist Weltreisende. Zweimal um die Welt. Einmal komplett durch Afrika. Mit dem Fahrrad. Kein Witz. Daniel ist der Rucksackträger. Sportlich am liebsten alles ausprobieren, Hauptsache in den Bergen – zu Fuß, auf Ski, mit dem Gravelbike oder beim Trailrunning. Bewegung ist Pflicht. Seit vielen Jahren sprechen die beiden über Reisen, Outdoor-Abenteuer, Ausdauersport und die Geschichten, die unterwegs entstehen. Nur bisher hat keiner zugehört. Mit „Rucksack trifft Rad“ werden diese Gespräche öffentlich. Hier geht es um Wanderungen, Radreisen, Bergsport, Trailrunning, Expeditionen und außergewöhnliche Menschen. Um Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Um Momente, in denen Pläne scheitern, Grenzen verschoben werden und die besten Geschichten entstehen. Mal sprechen Dorothee und Daniel untereinander, mal sitzen spannende Gäste am Mikrofon: Abenteurer, Sportler, Reisende und Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten. Ehrlich, persönlich, manchmal kritisch, oft lustig – aber immer mit Fernweh, Bewegung und Abenteuerlust im Gepäck. Für alle, die gerne draußen unterwegs sind oder davon träumen.

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