Rucksack trifft Rad - der Outdoor-Podcast

Daniel Schöberl, Dorothee Fleck

Dorothee ist Weltreisende. Zweimal um die Welt. Einmal komplett durch Afrika. Mit dem Fahrrad. Kein Witz. Daniel ist der Rucksackträger. Sportlich am liebsten alles ausprobieren, Hauptsache in den Bergen – zu Fuß, auf Ski, mit dem Gravelbike oder beim Trailrunning. Bewegung ist Pflicht. Seit vielen Jahren sprechen die beiden über Reisen, Outdoor-Abenteuer, Ausdauersport und die Geschichten, die unterwegs entstehen. Nur bisher hat keiner zugehört. Mit „Rucksack trifft Rad“ werden diese Gespräche öffentlich. Hier geht es um Wanderungen, Radreisen, Bergsport, Trailrunning, Expeditionen und außergewöhnliche Menschen. Um Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Um Momente, in denen Pläne scheitern, Grenzen verschoben werden und die besten Geschichten entstehen. Mal sprechen Dorothee und Daniel untereinander, mal sitzen spannende Gäste am Mikrofon: Abenteurer, Sportler, Reisende und Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten. Ehrlich, persönlich, manchmal kritisch, oft lustig – aber immer mit Fernweh, Bewegung und Abenteuerlust im Gepäck. Für alle, die gerne draußen unterwegs sind oder davon träumen.

  1. 2d ago

    #013 – Abenteuer ohne Boarding: So geht Reisen ohne Flieger

    In dieser Episode bleiben wir am Boden – zumindest was das Verkehrsmittel angeht. Denn diesmal stellen wir uns die Frage: Muss man eigentlich ins Flugzeug steigen, um ein richtig gutes Abenteuer zu erleben? Daniel ist tatsächlich seit vier Jahren nicht mehr geflogen – was angesichts seiner früheren Karriere als Vielflieger und digitaler Nomade fast schon verdächtig vernünftig klingt. Dorothees letzter Flug liegt zwar noch nicht ganz so lange zurück, dafür würde sie vermutlich auch einfach mit dem Fahrrad nach Japan fahren, wenn genügend Zeit wäre. 😄 Wir sprechen über Mikroabenteuer vor der Haustür, darüber, warum sich ein Abenteuer nicht in Kilometern messen lässt und weshalb man sich auch einfach mal verirren darf. Absichtlich wohlgemerkt. Und ja: Selbst Berlin-Charlottenburg könnte mit der richtigen Einstellung vielleicht noch zum Abenteuer werden. Natürlich zieht es uns trotzdem ziemlich schnell weiter weg. Nach Montenegro zum Beispiel, wo Straßen auch mal aussehen können wie Baustellen, obwohl sie längst fertig sind. Nach Polen, Slowenien und Skandinavien – oder gleich mit dem Fahrrad Richtung Istanbul. 🚴🌍 Außerdem geht’s um die Trans Dinarica, wilde Berge auf dem Balkan, Radreisen quer durch Europa, Norwegen ohne Flieger und die Frage, bei welchen Reisezielen selbst wir irgendwann sagen: Okay, dafür steigen wir dann doch ins Flugzeug. Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Für Fernweh braucht man nicht zwingend einen Flughafen. Manchmal reichen ein Fahrrad, etwas Zeit und die Bereitschaft, nicht ganz genau zu wissen, wo man eigentlich landet. Viel Spaß beim Anhören! 🌍🎒🚴 📚 Buchtipp aus der Episode: „Verirren – Eine Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene“ von Kathrin Passig und Aleks Scholz https://www.rowohlt.de/verlag/rights/book/kathrin-passig-aleks-scholz-verirren-9783499625183 Ihr wollt mehr über die Abenteuer von Dorothee und Daniel erfahren? Dann schaut unbedingt auf ihren Blogs vorbei: Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com/ Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com/ Alle Infos und Links findet ihr auch unter rucksacktrifftrad.de.

  2. Aug 7

    #012 – Sport bei Hitze: Clever oder komplett bescheuert?

    In dieser Episode wird’s heiß. Ziemlich heiß sogar. ☀️🥵 Dorothee erzählt, warum sie auf Radreisen schon mit 17 Litern Wasser losgefahren ist, weshalb eine große Röhre in Usbekistan plötzlich zum perfekten Pausenplatz wurde und warum feuchte Hitze in China selbst für eine erfahrene Weltreisende irgendwann zu viel sein kann. Daniel hat dagegen seine ganz eigene Methode zur Hitzeakklimatisation gefunden: eineinhalb Stunden auf einem stationären Bike in einem Raum ohne Ventilator. Das Ergebnis? Sehr viel Schweiß, eine beeindruckende Pfütze und die Erkenntnis, dass mehr Training nicht automatisch mehr Gesundheit bedeutet. 😄 Wir sprechen darüber, wie sich der Körper an Hitze gewöhnt, warum Fahrtwind auf dem Rad ziemlich trügerisch sein kann und welche Sportarten sich bei hohen Temperaturen überhaupt noch anbieten. Außerdem geht’s um Wasser, Elektrolyte, frühes Aufstehen, schattige Wälder, nasse Klamotten, Trinkrucksäcke mit zweifelhafter Hygiene und die entscheidende Frage: Wann ist Durchziehen noch sportlicher Ehrgeiz – und wann einfach nur ziemlich dämlich? Natürlich gibt’s auch wieder einige praktische Tipps von uns, damit ihr trotz Hitze draußen unterwegs sein könnt, ohne komplett zu zerfließen. 💦🚴‍♀️🏃‍♂️ Also: Wasserflasche auffüllen, Schatten suchen und reinhören. 🎙️☀️ Ihr habt Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Dann schickt gerne eine E-Mail an podcast@rucksacktrifftrad.de! ______________ Ihr wollt mehr über die Abenteuer von Dorothee und Daniel erfahren? 🌍🚴‍♀️⛰️ Dann schaut unbedingt auf ihren Blogs vorbei. Alle Infos und Links findet ihr unter rucksacktrifftrad.de. 🎙️✨

  3. Jul 21

    #011 – Ausgebremst: Unsere Mutmach-Episode zu Verletzungen

    In dieser Episode wird’s aus aktuellem Anlass etwas schmerzhaft: Daniel hat sich bei einem Sturz die Schulter verletzt, der Ötztaler Radmarathon ist damit erst einmal geplatzt und selbst ein Gurkenglas wird plötzlich zum ernsthaften Gegner. 😄 Dorothee bringt ebenfalls reichlich Erfahrung mit Verletzungen mit. Sie erzählt von ihrem schweren Radunfall vor mehr als 23 Jahren, einem Tibiakopfbruch und dem ziemlich ambitionierten Plan, nur wenige Monate später wieder einen Marathon zu laufen. Außerdem geht es um das Buch „Eiskaltes Bier und Krokodile“, das sie im Krankenhaus bekam – und das ihr späteres Reiseleben entscheidend mit ins Rollen brachte. Wir sprechen über falschen Ehrgeiz, ignorierte Warnsignale, Sportentzug und die Frage, wie man nach Rückschlägen wieder nach vorne schaut. Dorothee berichtet außerdem von einem gebrochenen Daumen in Norwegen, einem Sturz in der mongolischen Wüste und einer Zahnfüllung, die ausgerechnet beim Trost-Schokoriegel ihren Dienst quittierte. Zum Schluss wird es noch praktisch: Was sollte unterwegs ins Erste-Hilfe-Set, welche Notfallmöglichkeiten sind sinnvoll und wie behält man einen kühlen Kopf, wenn plötzlich gar nichts mehr nach Plan läuft? Außerdem sprechen wir darüber, wie es jetzt weitergeht – mit Physiotherapie, neuen Zielen und möglichst wenig falschem Ehrgeiz. Die wichtigste Erkenntnis bleibt trotzdem die schwierigste: Manchmal sollte man tatsächlich auf den eigenen Körper hören. 🩹🚴‍♀️⛰️ Ihr habt eigene Erfahrungen, Fragen oder Themenvorschläge? Dann schreibt uns gerne an podcast@rucksacktrifftrad.de.

  4. Jun 24

    #009 – Eigentlich wollten wir auf die Lofoten … Nordnorwegen mit Marta

    In dieser Episode gibt es eine Premiere: Dorothee hat frei. Stattdessen sitzt Marta von „In A Faraway Land“ mit Daniel im Podcast-Studio. Wobei „Studio“ vielleicht etwas übertrieben ist – aufgenommen wurde die Folge auf einem Ikea-Parkplatz in Trondheim. 🚐🎙️ Eigentlich sollte die Reise auf die Lofoten führen. Eigentlich. Am Ende wurden daraus knapp 4.000 Kilometer im Camper, sechs Länder in sechs Tagen, Wanderungen bis weit nach Mitternacht, Wale vor Andøya, Papageientaucher in Massen und einige der schönsten Aussichten, die wir je gesehen haben. Wir sprechen über die Lyngenalpen, Senja und Andøya, über einsame Gipfel mit Blick auf türkisfarbene Fjorde, über Wanderungen, bei denen man den ganzen Tag keinem Menschen begegnet – und über die Frage, warum Norwegen Outdoor-Fans so schnell süchtig macht. Außerdem geht es um Camperleben im hohen Norden, die Mitternachtssonne, saubere Toiletten an den entlegensten Orten des Landes, digitale Supermärkte ohne Personal und darum, warum Deutschland bei manchen Dingen vielleicht doch noch etwas von Norwegen lernen könnte. Natürlich reden wir auch über spektakuläre Touren wie den Arontinden, Keipen, Grytetippen oder Hesten, über verlorene Trekkingstöcke, steile norwegische Wanderwege und die Erkenntnis, dass „machbar“ in Norwegen manchmal etwas anderes bedeutet als bei uns. 😄 Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Daniel plötzlich wieder von Skitouren träumt, Marta die Lofoten einfach nicht loslassen – und weshalb Papageientaucher vielleicht die heimlichen Stars Nordnorwegens sind. Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Manchmal sind die schönsten Reiseziele die Orte, die man eigentlich gar nicht geplant hatte. 🇳🇴🏔️ Viel Spaß beim Anhören! Weitere Infos: Marta 👉 https://inafarawayland.com Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com

  5. Jun 2

    #008 – Macht Instagram die Berge kaputt?

    In dieser Episode wird’s überraschend kontrovers – obwohl eigentlich alles ganz harmlos mit einer Fahrradrunde, Heuschnupfen und einer Norwegen-Reise im Camper beginnt: Macht Social Media die Berge kaputt? Während Daniel von überfüllten Wanderparkplätzen, E-Bike-Begegnungen am Berg und Menschen erzählt, die scheinbar mit Flip-Flops Richtung Gipfel marschieren, berichtet Dorothee ganz entspannt davon, warum sie ihre schönsten Touren oft lieber für sich behält. Ein Geheimtipp ist schließlich nur so lange ein Geheimtipp, bis jemand einen Instagram-Post daraus macht. 😄 Wir sprechen über den Outdoor-Boom, warum plötzlich alles einen fancy Namen braucht („Bike & Hike“ klingt halt cooler als „mit dem Fahrrad zur Wanderung fahren“) – und weshalb manche Abenteuer vielleicht gar keine mehr sind, wenn Komoot schon jede Kurve kennt. Außerdem geht’s um Overtourism in den Bergen, virale Hotspots, TikTok-Challenges auf 3000ern und die Frage, ob Social Media Menschen eher inspiriert – oder dafür sorgt, dass irgendwann alle gleichzeitig am selben Aussichtspunkt stehen. Natürlich diskutieren wir auch: Sollte man schöne Orte überhaupt öffentlich teilen? Oder trägt man als Outdoor-Blogger und Content Creator automatisch eine gewisse Verantwortung? Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Daniel manchmal einfach ohne Plan losradelt, weshalb Dorothee lieber Geschichten sammelt als Fotos – und warum ein unfreiwilliger Umweg im slowenischen Wald manchmal das bessere Abenteuer ist als jeder perfekt geplante Instagram-Spot. Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht liegen die schönsten Erlebnisse oft genau dort, wo kein Handyempfang ist – und niemand einen Standort markiert hat. 🌍🚴⛰️ Viel Spaß beim Anhören! Weitere Infos: Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com 📖 Passende Blogbeiträge zur Folge: Dorothee über Alleinreisen & Alleinsein: 👉 https://womenscyclingguide.com/solo-ganz-alleine/ Daniel über Massentourismus in den Bergen: 👉 https://rucksacktraeger.com/massentourismus-in-den-bergen-ursachen-folgen-loesungen/

  6. May 19

    #007 – Alleine reisen: Genial oder völlig bekloppt?

    In dieser Episode wird’s überraschend philosophisch – obwohl eigentlich alles mit einer ziemlich simplen Frage beginnt: Alleine reisen – Freiheit oder Einsamkeit? Während Daniel von Solo-Abenteuern in den Bergen, spontanen „Ich lauf einfach mal los“-Aktionen und fragwürdigen Orientierungsfähigkeiten im Wald erzählt, berichtet Dorothee ganz entspannt davon, warum jahrelanges Alleinreisen auf dem Fahrrad für sie nie wirklich einsam war. Man hat sich ja schließlich selbst dabei. Ob das immer ein Vorteil ist, sei mal dahingestellt. 😄 Wir sprechen über den Unterschied zwischen freiwilligem Alleinsein und echter Einsamkeit, warum manche Menschen auf Reisen aufblühen – und andere schon nervös werden, wenn das WLAN-Symbol verschwindet. Außerdem geht’s um Freiheitsgefühle, Bergtouren, Gruppenzwang, und FOMO und die Frage, warum man manche Entscheidungen besser auf einem Aussichtsturm trifft als am Schreibtisch. Natürlich diskutieren wir auch: Läuft man beim Alleinreisen eigentlich vor etwas weg – oder vielleicht eher zu etwas hin? Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Dorothee lieber alleine unterwegs ist als in der falschen Gruppe – und warum Daniel früher erst die Instagram-Story gemacht hat, bevor er den Gipfel genossen hat. (Zum Glück inzwischen andersrum.) Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht sollte man manche Dinge einfach machen – auch wenn niemand mitkommt. 🌍🎒🚴 Viel Spaß beim Anhören! ______________ Weitere Infos: Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com

  7. May 5

    #006 – Bike-Setup & Radreisen: Was brauchst du wirklich?

    In dieser Episode wird geschraubt, gepackt – und ein bisschen philosophiert. Denn während Daniel noch überlegt, ob er überhaupt schon bereit ist für die erste Nacht im Zelt, ist Dorothee längst mittendrin im echten Abenteuer: mit Packtaschen, Kocher und allem, was man (wirklich) braucht. Oder eben auch nicht. Wir sprechen über Bike-Setups, Werkzeug, Pannen – und die Frage, wie viel Vorbereitung eigentlich sinnvoll ist. Daniel erzählt von seinen letzten sportlichen Eskapaden rund um das Innsbruck Alpine Trailrun Festival, während Dorothee erklärt, warum sie im Zweifel lieber selbst zur Mechanikerin wird. Es geht um Minimalismus vs. „lieber zu viel dabei“, um Haferflocken, Kaffee und Bananen – und darum, warum ein Kocher auf Reisen manchmal wichtiger ist als jedes Hightech-Gadget. Außerdem nehmen wir euch mit auf kleine und große Radabenteuer: vom Mikroabenteuer im Schwarzwald bis zu Pannen irgendwo auf der Welt, bei denen plötzlich nichts mehr geht – außer improvisieren. Am Ende bleibt die Frage: Braucht man wirklich immer den perfekten Plan – oder reicht manchmal einfach die richtige Richtung? Und ja… Kaffee spielt auch diesmal wieder eine entscheidende Rolle. ☕😉 Viel Spaß beim Anhören! 🌍🎒🚴‍♂️ ______________ Weitere Infos: Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com 👉 Freiburger mit Kettcar & Hund auf Alpenüberquerung: https://www.instagram.com/josiastll/reels/ 👉 Gravel-Touren im Schwarzwald: Schwarzwald Tourismus GmbH

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Dorothee ist Weltreisende. Zweimal um die Welt. Einmal komplett durch Afrika. Mit dem Fahrrad. Kein Witz. Daniel ist der Rucksackträger. Sportlich am liebsten alles ausprobieren, Hauptsache in den Bergen – zu Fuß, auf Ski, mit dem Gravelbike oder beim Trailrunning. Bewegung ist Pflicht. Seit vielen Jahren sprechen die beiden über Reisen, Outdoor-Abenteuer, Ausdauersport und die Geschichten, die unterwegs entstehen. Nur bisher hat keiner zugehört. Mit „Rucksack trifft Rad“ werden diese Gespräche öffentlich. Hier geht es um Wanderungen, Radreisen, Bergsport, Trailrunning, Expeditionen und außergewöhnliche Menschen. Um Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Um Momente, in denen Pläne scheitern, Grenzen verschoben werden und die besten Geschichten entstehen. Mal sprechen Dorothee und Daniel untereinander, mal sitzen spannende Gäste am Mikrofon: Abenteurer, Sportler, Reisende und Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten. Ehrlich, persönlich, manchmal kritisch, oft lustig – aber immer mit Fernweh, Bewegung und Abenteuerlust im Gepäck. Für alle, die gerne draußen unterwegs sind oder davon träumen.