Beyond Product Podcast

Samuel Lottner

Beyond Product Podcast ist DER Podcast über digitale Produkte und die Menschen, Teams und Dynamiken dahinter. Samuel Lottner (Director at peax) spricht mit Gästen aus Product, Design, Tech und Business über Verantwortung, Zusammenarbeit, Entscheidungen, Konflikte und den Alltag hinter dem Bauen. Es geht nicht nur um Methoden, Features oder Frameworks, sondern auch um Charaktere, Teamdynamiken, Führungsfragen und die Frage, warum gute Ideen manchmal scheitern und starke Produkte entstehen. Für alle, die digitale Produkte fachlich, menschlich und organisatorisch besser verstehen wollen.

Episodes

  1. Sep 9

    Warum konvertiert meine B2B-Website nicht? Head of UX antwortet

    „Kommt der User wirklich, um alle Informationen zu bekommen? Oder braucht er jemanden, der ihm sagt, was wichtig ist?" Mit dieser Frage hat Sarah Volpert, Head of UX bei SNK, einen Relaunch gedreht: Vorne Haltung, hinten Tiefe. Die Website sagt weniger und überzeugt mehr. Sarah Volpert ist Head of UX bei SNK, einer Full-Service-Agentur in München, die komplexe B2B-Websites und Portale baut. Sie hat Kommunikationsdesign studiert und danach Angewandte Psychologie – und erklärt UX-Entscheidungen konsequent über das, was sie im Kopf des Nutzers auslösen. Mit ihrem Team hat sie in den letzten Monaten den Prozess umgestellt: Statt einer Website-Richtung entstehen mit KI-Prototyping drei strategische Ansätze, die Kunden anklicken und fühlen können, bevor eine Zeile Code geschrieben wird. Sie erklärt:▪ Warum eine Website, die alles erklärt, wie der Typ mit der Rolex wirkt und warum das Vertrauen kostet▪ Wie das Prinzip „vorne Haltung, hinten Tiefe" ein Relaunch-Problem gelöst hat▪ Warum ihr Experiment mit einer Website, die sich nach dem Nutzer umbaut, gescheitert ist▪ Wie sie aus „Mir gefällt das Design nicht" eine echte Entscheidung macht▪ Warum vor KI niemand drei strategische Prototypen gebaut hätte – und was das mit Kunden macht▪ Wo Personalisierung Nutzer in Schubladen steckt und Vertrauen zerstört▪ Warum UX-Designer im KI-Zeitalter wichtiger werden, nicht überflüssig Kapiteln: (00:00) Wie viel Aufmerksamkeit darf ein digitales Produkt kosten?(01:13) Warum Pop-ups und Rabatte trotzdem funktionieren(02:05) Der Typ mit der Rolex: Selbstbewusstsein vs. Lautstärke(02:47) Der 10-%-Newsletter-Rabatt: Kauf ja, Bindung nein(04:48) Case: Ein Unternehmen, das zu viel weiß(06:27) „Kommt der User wirklich wegen der Informationen?"(06:50) Haltung ist Selbstbewusstsein: Whitespace als Design-Prinzip(07:33) Die Strategie: vorne Haltung, hinten Tiefe(08:53) Experiment: Die Website, die sich nach dem Nutzer umbaut(10:25) Warum Nutzer zurück zu „Logo links oben" wollen(11:38) Terrassentüren, Dyson-Wasserhähne und Gehirnkapazität(13:28) „Werden mir gerade Optionen weggenommen?"(14:43) Individuell ja, Schublade nein: das Personalisierungs-Paradox(15:28) Der Relaunch-Case im Detail: Absprünge und Kundenservice(17:35) KI-Prototyping: Ein Markenslogan wird klickbar(19:51) Drei Prototypen, drei Strategien: Wirkung fühlbar machen(22:42) „Das hätte niemand gemacht – es wäre keine Zeit gewesen"(23:47) „Ich mag den Button nicht": Gefühle, die man nicht benennen kann(24:57) Die Übersetzungsleistung: Was macht diese Website mit dir?(26:30) Wie sich die Zusammenarbeit im UX-Team verändert(29:19) Website-Strategie statt UX-Strategie(31:52) Wie Kunden auf den neuen Prozess reagieren(33:15) „Ich will doch nur Informationen suchen"(34:00) Wollen Kunden KI im Produkt?(35:52) Der E-Auto-Streit: Wenn Personalisierung Optionen wegnimmt(37:39) UX-Designer als Advokaten des Users(38:24) „AI kann das alles produzieren – aber braucht ihr das?"(39:14) Muss KI gekennzeichnet werden?(40:15) Regulierung, DSA und Instagram(40:59) Infinite Scroll: schädlich, aber wirtschaftlich nicht abschaltbar(44:44) Was bleibt von Design, wenn KI alles kann?(46:38) Kann KI Selbstbewusstsein designen?(47:24) Kleine Entscheidungen, Bauchgefühl, User Interviews Links: Sarah Volpert:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarahvolpert/ Beyond Product Podcast:Alle Folgen: https://open.spotify.com/show/5W4qtQEwTdNXX4ksbMkuBaYouTube: https://www.youtube.com/@BeyondProductPodcastInstagram: https://www.instagram.com/beyondproductpodcast/LinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/beyondproductpodcast/

    Warum konvertiert meine B2B-Website nicht? Head of UX antwortet
  2. Jul 23

    Von Katalogen zu KI: Wie UX die digitale Welt eroberte mit Thorsten Wilhelm

    Ein Kunde bestellt im eigenen Onlineshop und scheitert an der eigenen Bedienung. Thorsten Wilhelm sagt, genau dieses Experiment hat gereicht, um Geschäftsführer für UX zu gewinnen, Jahre bevor irgendjemand das Wort UX kannte. Thorsten Wilhelm ist Partner bei der MAI Group. 1996 baute er an der Uni Göttingen eines der ersten Usability-Labs Deutschlands auf – ursprünglich für Eye-Tracking-Studien an gedruckten Versandkatalogen. Im Jahr 2000 gründete er daraus eResult, eine Agentur für User Research und Usability Testing, die er 24 Jahre lang aufbaute, bevor er sie 2024 in die MAI Group integrierte. Er erklärt:▪ Warum eine Firma, die von einer Person abhängt, für Investoren fast wertlos ist▪ Wie er über Jahre gezielt zwei Nachfolger aufgebaut hat – mit externer Persönlichkeitsdiagnostik und Coaching▪ Warum bei eResult früher rund die Hälfte aller Research-Empfehlungen nie umgesetzt wurde▪ Was KI im Research-Alltag konkret verändert und was nicht▪ Warum er glaubt, dass synthetische User sich nicht durchsetzen werden▪ Was ihn mit 42 dazu gebracht hat, endlich Verantwortung abzugeben _________________________ (00:00) Begrüßung und Vorstellung(00:15) Warum UX heute an die Anfänge der KI erinnert(02:08) Eye-Tracking für Versandkataloge: der Ursprung von Usability(03:07) Der Sprung vom Uni-Projekt zur Gründung von eResult im Jahr 2000(05:11) Klicks zählen: Wie Usability 1998 argumentiert wurde(09:06) Highlight-Videos: Wenn Geschäftsführer ihre eigenen Kunden scheitern sehen(10:04) Warum Conversion Rate jede Diskussion über den Wert von Design beendete(13:07) Vom Klicks-Optimieren zum Erlebnis: der Wandel zu Experience(15:11) A/B-Testing und der Verlust an Kreativität(18:06) Der gescheiterte Versuch, die Wertschöpfungskette zu erweitern(23:22) Firmenverkauf 2024: War das Timing Zufall?(24:07) Warum früher die Hälfte aller Empfehlungen nie umgesetzt wurde(29:19) Der Wendepunkt: Vater werden mit 42 und Verantwortung abgeben(33:11) Warum Ein-Personen-Abhängigkeit Firmen für Investoren unattraktiv macht(35:13) Nachfolger systematisch entwickeln: Diagnostik, Coaching, Geduld(41:39) Der blinde Fleck vieler Gründer: Vertrieb(43:35) Wie KI die Research-Branche gerade verändert(45:00) KI-geführte Interviews: schneller, aber nicht ohne Menschen(46:19) Vollautomatisierung im Research: realistisch oder nicht?(50:13) Warum synthetische User sich laut Thorsten nicht durchsetzen werden(54:45) Was Thorsten als Unternehmer am meisten vermisst _____________________________ Thorsten Wilhelm:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thorsten-wilhelm/ Beyond Product Podcast:Alle Folgen: https://open.spotify.com/show/5W4qtQEwTdNXX4ksbMkuBaYouTube: https://www.youtube.com/@BeyondProductPodcastInstagram: https://www.instagram.com/beyondproductpodcast/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/showcase/beyondproductpodcast/?viewAsMember=true

    Von Katalogen zu KI: Wie UX die digitale Welt eroberte mit Thorsten Wilhelm
  3. Jul 9

    Dark Patterns werden bald verboten: Sascha Eisenträger über Calm Technology & Zukunft des Product Design

    Warum bauen ruhige, zurückhaltende Produkte langfristig stärkere Marken als jedes Pop-up, jede Push Notification und jeder Infinite Scroll? Sascha Eisenträger, Director Product Design bei Protofy, macht Calm Technology zum Kern seiner Designphilosophie und erklärt in dieser Folge, warum das Gegenteil der Attention Economy der bessere Weg für Marken ist. Protofy ist eine Full-Service-Agentur für Strategie, Design und Technologie, die nicht in Projektzyklen denkt, sondern in Partnerschaften. Ihre hybriden Teams entwickeln tiefes Domänenwissen in Bereichen wie E-Commerce, Industrie-SaaS und KI-Produkten. Mit Allcast hat Protofy zudem ein eigenes AI-First Tool gebaut, das den gesamten deutschen Podcast-Markt scannt, Werbeauftritte von Marken erkennt und mit einem eigenen Share-of-Voice-KPI messbar macht – entwickelt, noch bevor ChatGPT die Produktlandschaft veränderte. In dieser Folge sprechen wir über: ‣ den Unterschied zwischen Retention und Conversion (und warum viele E-Commerce-Teams die falsche Metrik messen) ‣ was "The devil is in the default" im UX-Kontext bedeutet ‣ warum der klassische MVP-Begriff für Protofy ausgedient hat und was ein Minimum Lovable Product (MLP) wirklich davon unterscheidet ‣ wie ein AI-First Product konzeptionell anders gedacht werden muss als ein Produkt mit KI-Feature-Button ‣ warum jede UX-Entscheidung, jede Push Notification und jede Standardeinstellung darüber entscheidet, ob jemand eine Marke mag oder nicht Eine Folge für alle, die Design nicht als Oberfläche denken, sondern als strategische Haltung. Jetzt reinhören und erfahren, wie man Marken baut, die im Gedächtnis bleiben, ohne zu nerven. Themen dieser Folge: Calm Technology · Attention Economy · Retention vs. Conversion · Task Success Rate · Time to Value · "The devil is in the default" · Digital Fairness Act · Dark Patterns · Infinite Scroll · Push Notifications · Protofy · Allcast · Share of Voice · AI-First Product · MVP vs. Minimum Lovable Product (MLP) · Marke als digitaler Touchpoint · KI im Design · Design Leadership · Product Design Podcast · UX Strategie Links: Guest: ⁠Sascha Eisenträger, Director Product Design bei Protofy ⁠Host: ⁠Samuel Lottner⁠, Director at ⁠peax⁠ Follow us here: ⁠LinkedIn⁠ I ⁠Instagram⁠ I ⁠Youtube

    Dark Patterns werden bald verboten: Sascha Eisenträger über Calm Technology & Zukunft des Product Design
  4. Jun 10

    Head of Design at Dryad: The Expectation Gap That Kills Almost Every Deep Tech Product

    DESCRIPTION 🇬🇧 This episode is in English. Beyond Product is usually a German-language podcast, but occasionally we bring on guests from beyond the German-speaking world. Benoit Vitoux is one of them. Benoit is Head of Design at Dryad Network - a Berlin-based company building sensor networks for early wildfire detection. Their sensors detect fires at the smoldering phase, minutes after ignition, through gas changes in the air. Traditional cameras and satellites need over an hour. In this episode, Benoit introduces the concept of the "expectation gap": why users of innovative deep tech products automatically project the wrong mental model and how design bridges that gap before it breaks trust. He also reflects on the collapse of Infarm - a vertical farming startup that grew from under 50 to 1,200 employees across 10 countries, lost its core customer USP along the way, and shut down. What design leaders can take from that: on team size, decision quality, and why design doesn't happen at a desk. What to expect:🔸 The "expectation gap" in deep tech products and how to close it🔸 Why industrial design trains systems thinking that digital design often skips🔸 Infarm: the strategic mistake that cost 1,200 jobs🔸 Wildfire detection design: hardware, software, and edge AI as one ecosystem— The future of design: why product management and design are merging Links: Guest: Benoit Vitoux, Head of Design at Dryad NetworkHost: Samuel Lottner, Director at peaxFollow us here: LinkedIn I Instagram I Youtube

    Head of Design at Dryad: The Expectation Gap That Kills Almost Every Deep Tech Product
  5. May 27

    FinTech VP Design: Wie du bald keinen Steuerberater mehr brauchst

    Moritz hat Moss von null aufgebaut. Jetzt baut er bei Finom das FinTech, das deinen Steuerberater ersetzt. Was das bedeutet, hörst du in dieser Folge. Moritz ist VP Design bei Finom und war davor der erste Designer bei Moss, eingestiegen bevor es überhaupt ein Produkt gab. In sechs Jahren hat er mit dem Gründungsteam ein Finance OS aufgebaut, das heute Tausende Unternehmen nutzen. Danach der Wechsel zu Finom: einem FinTech für Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen, das Banking, Rechnungsstellung, Buchhaltung und Steuererklärung in einem Tool vereint. In dieser Folge sprechen Samuel und Moritz über die echten Entscheidungen hinter FinTech-Produkten. Wann hört man auf Features zu shippen und investiert sechs Monate in die Grundstruktur? Warum ist UX der einzige Differenzierungsfaktor im FinTech und warum haben Legacy-Banken diesen Kampf verloren? Wie baut man Vertrauen in einem Bereich, wo ein einziger Fehler Kunden dauerhaft verliert? Außerdem: Warum sind FinTech-Nutzer resistenter gegen KI als Nutzer in jeder anderen Industrie, und was baut Finom trotzdem gerade? Wie sieht ein Finance Assistant aus, der Überweisungen für dich tätigt, Finanzamt-Briefe erklärt und perspektivisch den Steuerberater ersetzt? Und weil Moritz eine klare Meinung hat: Was Apple mit Liquid Glass gerade falsch macht, warum Design-Karrieren nicht im Management enden sollten und was er seinem jüngeren Ich raten würde. Diese Folge dreht sich um UX im FinTech, Informationsarchitektur und Produktkomplexität, virtuelle Karten als Wachstumsstrategie und Finance OS für Selbstständige. Wir reden über AI im Banking, Agentic Finance, Design Leadership und den IC Track. Wer sich für Finom, Moss, Trade Republic, Revolut oder N26 interessiert, für Apple Liquid Glass, macOS Design oder die Frage wie man als Designer Karriere macht ohne ins Management zu müssen, für den ist diese Folge. ___________________ Über Moritz: VP Design bei Finom. Ehemals erster Designer und Design Leader bei Moss. Davor Growth Designer bei N26 und Designer bei Zalando. Seit 2018 im FinTech mit Fokus auf Usability, Informationsarchitektur und Design Leadership. Beyond Product ist der Podcast über Produkt, Design und die Menschen, die beides bauen. Neue Folge jeder zweiten Woche.

    FinTech VP Design: Wie du bald keinen Steuerberater mehr brauchst
  6. Apr 9

    Digital Product Passport (DPP): So bereitest du dein Unternehmen auf die neue Pflicht vor

    Der Digital Product Passport kommt. Und viele Unternehmen sind noch längst nicht bereit. Ricky Thiermann zeigt, warum der DPP nicht nur eine neue regulatorische Pflicht ist, sondern auch eine echte Chance sein kann, wenn Unternehmen ihre Daten, Prozesse und Produkte endlich sauber aufsetzen.  In dieser Episode des Digital Product Podcast spricht Sam mit Ricky von Spherity darüber, was hinter dem Digital Product Passport (DPP) steckt, warum das Thema besonders für Batteriehersteller schon jetzt hochrelevant ist und weshalb viele Unternehmen die eigentliche Herausforderung unterschätzen: nicht die Regulierung selbst, sondern das Datenchaos im Hintergrund. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Unternehmen den DPP praktisch angehen können, welche Branchen zuerst betroffen sind, wie viel Potenzial in digitalen Produktpässen über reine Compliance hinaus steckt und warum Themen wie UX, Vertrauen und Nutzerführung auch in diesem hochregulierten Kontext plötzlich entscheidend werden.  Highlights: - Warum der Digital Product Passport mehr ist als nur eine weitere EU-Auflage - Weshalb viele Unternehmen nicht an der Pflicht scheitern — sondern an ihren eigenen Daten - Warum Batterien das erste große Praxisfeld für den DPP sind - Wie der DPP auch Chancen für Transparenz, Recycling und Customer Engagement schafft - Welche Rolle UX und Nutzerführung bei einem so technischen Thema plötzlich spielen - Was Unternehmen jetzt tun sollten, wenn sie 2027 nicht unvorbereitet sein wollen  Links: 📲 Folge uns auf LinkedIn, um keine Folgen zu verpassen 📲 Folge uns auf Instagram 📲 Folge Ricky Thiermann 📲 Erfahre mehr über Spherity und ihre Arbeit

    Digital Product Passport (DPP): So bereitest du dein Unternehmen auf die neue Pflicht vor
  7. Mar 26

    So baust du mit kleinen Design Teams bessere Produkte

    4 Designer. Ein ganzes Produkt. Kein Product Owner, kein Scrum Master. Felix Lebedinzew zeigt bei Getsafe, dass kleine Teams nicht trotz, sondern wegen ihrer Größe bessere Produkte bauen. In dieser Episode von Digital Product Podcast besucht Samuel Felix Lebedinzew, Head of Design bei Getsafe, in den Berliner Büroräumen des InsurTech-Startups. Felix verantwortet dort mit einem bewusst klein gehaltenen Team das gesamte Designspektrum — von Produkt über Service bis hin zu Marketing. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum schlanke Teams oft bessere Produkte bauen, wie Getsafe organisatorischen Overhead radikal reduziert hat und welche Rolle Autonomie und Ownership für Designer spielen. Außerdem geht es um die Frage, welche Skills Designer 2025/26 wirklich brauchen, wie AI die tägliche Designarbeit verändert und warum der eigentliche Engpass der Zukunft nicht das Bauen ist — sondern das Weglassen. Highlights: Warum Komplexität im Produkt selten aus dem Design kommt — sondern aus der OrganisationWie Getsafe mit einem 4-Personen-Designteam ein ganzes Produkt verantwortetWas sich verändert, wenn man Prozesse aufbricht und einfach zusammenarbeitetWarum "aus 4 Screens 2 machen" mehr Arbeit ist — aber bessere Ergebnisse liefertWie Getsafe AI im Engineering und Design einsetzt — ohne es größer zu machen als es ist Links: 📲 Folge uns auf LinkedIn, um keine Folgen zu verpassen 📲 Folge uns auf ⁠Instagram⁠ 📲 Folge Felix Lebedinzew ..bis zum nächsten Mal!

    So baust du mit kleinen Design Teams bessere Produkte

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Beyond Product Podcast ist DER Podcast über digitale Produkte und die Menschen, Teams und Dynamiken dahinter. Samuel Lottner (Director at peax) spricht mit Gästen aus Product, Design, Tech und Business über Verantwortung, Zusammenarbeit, Entscheidungen, Konflikte und den Alltag hinter dem Bauen. Es geht nicht nur um Methoden, Features oder Frameworks, sondern auch um Charaktere, Teamdynamiken, Führungsfragen und die Frage, warum gute Ideen manchmal scheitern und starke Produkte entstehen. Für alle, die digitale Produkte fachlich, menschlich und organisatorisch besser verstehen wollen.