TOM - Der Tourismus und Online Marketing Podcast

Dietmar Fischer

Tipps und Tricks, Interviews und alles über Marketing, Online, Künstliche Intelligenz und Travel Tech. Hauptsache, es hilft, eure Arbeit zu vereinfachen und mehr Gäste zu gewinnen.

  1. Jul 2

    🤖 KI ersetzt Menschen? Diese 5 Fähigkeiten bleiben unersetzlich

    Künstliche Intelligenz entwickelt sich mit enormer Geschwindigkeit. ChatGPT, AI Agents und Automatisierung verändern bereits heute Unternehmen, Marketing und den Arbeitsalltag. Doch bei aller Begeisterung stellt sich eine entscheidende Frage: Wo bleiben Menschen der KI überlegen? In dieser Episode zeige ich fünf Bereiche, in denen künstliche Intelligenz ihre Grenzen hat und warum genau diese Fähigkeiten in Zukunft sogar wichtiger werden. Es geht nicht darum, KI schlechtzureden. Im Gegenteil. Wer KI erfolgreich einsetzen möchte, muss verstehen, welche Aufgaben Maschinen hervorragend erledigen und wo Menschen weiterhin den entscheidenden Unterschied machen. Wir sprechen darüber, warum persönlicher Kontakt auch im Zeitalter intelligenter Assistenten ein Wettbewerbsvorteil bleibt, weshalb lokale Erfahrungen und fehlende Daten die Leistungsfähigkeit von KI einschränken und warum Netzwerke, situatives Urteilsvermögen und Eigeninitiative nicht einfach automatisiert werden können. Außerdem werfen wir einen Blick auf AI Agents und die Frage, warum sie zwar Prozesse übernehmen, aber keine Unternehmer oder Führungskräfte ersetzen können. Die Themen heute ✅ Warum persönlicher Kontakt durch KI sogar an Bedeutung gewinnt ✅ Weshalb KI oft an fehlenden oder veralteten Daten scheitert ✅ Warum Erfahrung wichtiger ist als reines Wissen ✅ Welche Rolle Netzwerke und Beziehungen im Business spielen ✅ Warum AI Agents zwar Aufgaben erledigen, aber keine Verantwortung übernehmen ✅ Wie Unternehmen Mensch und KI sinnvoll miteinander kombinieren können 📧💌📧 Schnell unseren Newsletter abonnieren! 👉 https://sendfox.com/argo 📧💌📧 Über Dietmar Fischer Dietmar ist Podcaster und AI-Marketer aus Berlin. Mit seiner Agentur Argo.berlin unterstützt er Tourismus-Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz und digitales Marketing sinnvoll einzusetzen. Mehr Informationen:https://argo.berlin Die besten Zitate aus der Episode: „Persönlicher Kontakt wird im KI-Zeitalter nicht unwichtiger, sondern wertvoller.“ „Eine KI kennt Daten. Menschen verstehen Situationen.“ „Die erfolgreichsten Unternehmen setzen nicht auf Mensch oder KI, sondern auf die richtige Kombination.“ Vielen Dank fürs Zuhören. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts sowie über ein Abo auf YouTube. So verpasst du keine neuen Folgen rund um Künstliche Intelligenz, Marketing und digitale Transformation.

    🤖 KI ersetzt Menschen? Diese 5 Fähigkeiten bleiben unersetzlich
  2. Jun 12

    Die Social-Media-Krise: Haben kleine Tourismusunternehmen überhaupt noch eine Chance?

    Warum sinken meine Likes? Und wie überleben kleine Tourismusunternehmen im Dschungel der neuen Algorithmen? In dieser Folge des TOM Tourismus Online Marketing Podcasts nimmt Dietmar Fischer (Co-Geschäftsführer der Agentur argo.berlin) die drastischen Veränderungen der Social-Media-Landschaft unter die Lupe. Früher ging es bei Facebook und Co. vor allem um das persönliche Vernetzen und den Aufbau einer treuen Follower-Basis. Doch diese Zeiten sind vorbei. Spätestens seit dem rasanten Aufstieg von TikTok haben sich die Plattformen von klassischen "Social Networks" zu "Discovery Media" gewandelt. Das bedeutet: Nicht mehr deine Abonnenten bestimmen deine Reichweite, sondern ein unbarmherziger Algorithmus, der jeden Post individuell bewertet. Dietmar erklärt praxisnah, warum diese Professionalisierung es vor allem für kleinere Akteure im Tourismus schwerer macht, organisch Reichweite zu erzielen, welche Rolle KI-generierter Content in Zukunft spielt und warum es jetzt wichtiger denn je ist, sich auf ein Netzwerk zu fokussieren, statt überall nur "halbe Sachen" zu machen. Themen in dieser Episode: Der Wandel von privaten Netzwerken zu algorithmusgesteuerten Discovery-Medien. Warum die Follower-Basis an Bedeutung verliert und jeder Post für sich performen muss. Frustfaktor Reichweite: Was tun gegen sinkende Interaktionsraten? Fokus-Strategie: Wie du das richtige Netzwerk für deine Zielgruppe wählst (Facebook, TikTok, LinkedIn & Co.). Der wachsende Druck durch KI-Content. Warum der klassische Newsletter plötzlich wieder eine echte Alternative ist. Du brauchst Unterstützung bei deiner Online-Marketing-Strategie im Tourismus? Besuche uns auf argo.berlin – wir helfen dir gerne weiter! 👉 Nicht vergessen: Klicke auf „Folgen“ auf deiner Podcast-Plattform oder bei YouTube, um keine Folge mehr zu verpassen!

    Die Social-Media-Krise: Haben kleine Tourismusunternehmen überhaupt noch eine Chance?
  3. Apr 9

    Totgesagte leben länger: Warum der Newsletter 2026 dein wichtigstes Marketing-Tool ist

    „Man sollte es nicht glauben, aber auch 2026 ist der Newsletter weiterhin das beste Marketing-Tool überhaupt.“ In dieser Folge des Tourismus- und Online-Marketing-Podcasts spreche ich, Dietmar Fischer (argo.berlin) über einen Klassiker, der oft unterschätzt wird. Während sich viele Marketer im Dschungel von KI-Trends und den sich ständig ändernden Regeln von Meta, TikTok und LinkedIn verlieren, bietet der Newsletter eine entscheidende Konstante: Unabhängigkeit. In dieser Episode erfährst du: Plattform-Unabhängigkeit: Warum es gefährlich ist, sich nur auf Social Media und Google zu verlassen – und wie du mit einer eigenen E-Mail-Liste die Kontrolle zurückgewinnst. Content, der hängen bleibt: Wie du Newsletter schreibst, die so spannend sind, dass Kunden sie vermissen, wenn sie mal nicht im Postfach landen. Von Träumen und Tipps: Warum Reiseberichte, exklusive Insights (wie aktuelle Währungstipps für Kuba) oder auch schlichte Angebote im Tourismus so gut funktionieren. Wachstums-Hacks: Warum du dein Anmeldeformular nicht verstecken darfst und wie du sogar offline im Verkaufsgespräch Abonnenten gewinnst. Die Zeit-Geld-Rechnung: Warum eine Stunde Arbeit pro Woche für deinen Newsletter oft profitabler ist als teure Anzeigen bei Google Ads oder Booking.com. Und wenn ihr selbst Unterstützung für euer Marketing braucht? Na dann sprecht mich einfach an bzw. bucht gleich einen ⁠Beratungstermin⁠!

    Totgesagte leben länger: Warum der Newsletter 2026 dein wichtigstes Marketing-Tool ist
  4. 07/23/2023

    Der Content-Zug nimmt Fahrt auf

    Der Content-Zug nimmt Fahrt auf, Content wird immer wichtiger. Tracking, ChatGPT? Nein, in guten Inhalten liegt die Zukunft! Ihr glaubt es nicht? Dann schaut euch an, wie durchschnittlich KI-generierte Artikel sind. Oder wie viele Daten ihr durch die DSGVO, Apple und Adblocker verliert. Was bleibt? Gute Inhalte, Content, der die Leute überzeugt und eine Marke, der die Leute vertrauen. Wie gehts? Hört einfach in die Episode rein! Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday   Zusammenfassung der Episode (mittels ChatGPT): In dieser Podcast-Episode diskutiert Dietmar die Bedeutung von Inhalten für Websites im Tourismusbereich. Er betont, dass qualitativer und einzigartiger Content die Besonderheit einer Seite hervorhebt und hilft, Kunden anzuziehen und positiv zu bewerten. Der Schwierigkeitsgrad des Trackings und die Verschlechterung generischer Inhalte sind zusätzliche Gründe für die wachsende Bedeutung von Content. Dietmar gibt Tipps, wie man Content findet, einschließlich der Nutzung von Tools wie „Answer the Public“ und der Analyse von Mitbewerbern. Er ermuntert dazu, Content effektiv zu verbreiten, unter anderem durch SEO, Werbung und E-Mail-Listen. Als zusätzlichen Bonus hebt er die Vorteile der Zusammenarbeit mit professionellen Reisebloggern hervor.   Auf Spotify: Auf iTunes oder gleich hier anhören! Transkript des Podcasts „Der Content-Zug nimmt Fahrt auf“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)   Der Contentzug nimmt weiter an Fahrt auf, jetzt wird es mal Zeit zuzusteigen. Daher hier eine kleine Episode über Content, wo ihr ihn her bekommt, wenn nicht stehlen und was ihr mit dem Content erreichen könnt. Warum braucht ihr überhaupt Content, also Inhalte, auf eurer Webseite und welche Vorteile liegen darin. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Tom vom Tourismus Online Marketing Podcast am Mikrofon, wieder euer Dietmar von Argo Berlin. Ja, die Inhalte, die sind schon wichtig, content im Englischen benannt. Warum sind sie wichtig? Sie machen eure Seite besonders in einer Welt, in der es so viele Seiten gibt, die genau das gleiche machen wie ihr. Seid ihr eine Stadtführerin, seid ihr ein Reisebüro, seid ihr ein Busunternehmen, seid ihr ein Kreuzfahrt-Reisebüro, seid ihr, was es im Tourismusbereich gibt. Es gibt meistens Austauschbarkeiten, es gibt meistens andere, die das gleiche machen oder darüber berichten. Daher ist es wichtig, dass ihr eure Besonderheit herausbringt. Es geht darum, euer Wissen sichtbar zu machen. Viele Kunde buchen ja nicht mal direkt bei euch, aber ganz viele buchen einfach am Internet und da müsst ihr also diese Informationen bereitstellen, damit die Leute zu euch kommen. Denn über diese Inhalte werdet ihr nicht nur gefunden, sondern auch positiv bewertet. Also Content wird grundsätzlich immer wichtiger. Es gibt verschiedene Faktoren, die dafür sorgen, dass der Content immer wichtiger wird. Einer davon ist, dass das Tracking immer schlechter wird. Am 1. Juli ist die Deadline für Google Analytics 3, danach sammelt euer traditionelles Google Analytics keine Daten mehr. Google Analytics 4, was dann kommt, ein System, was datenschutzkonformer ist, sammelt weniger Daten. Dann gibt es noch die ganzen iphones, Adblocker, Firefox und andere, die die Trackingdaten blockieren. Daher gibt es zukünftig ganz wenig Daten, die wir von Kampagnen noch bekommen. Deswegen muss man dafür sorgen, dass die Leute auf unsere Seite kommen. Dann erst kann das First Party Tracking stattfinden, also was auf unserer Seite ist, können wir tracken. Und wenn wir wissen, was die Leute da gelesen haben, dann können wir ihnen natürlich ein entsprechendes Angebot machen, das dazu passt. Es gibt einige gute Gründe, warum Content immer wichtiger wird. Mit generischem Content wird das Netz überschwemmt. ChatchiBit wird die generischen Inhalte wegnehmen und die Leute werden nicht mehr auf eure Webseite gehen, um eine Frage beantwortet zu bekommen, sondern die werden in diese Maschinen gehen und dort die Frage beantwortet bekommen. Daher ist es wichtig, dass ihr eine Marke aufbaut und glaubwürdigen Content bereitstellt. Nun fragt ihr euch sicherlich, „ok, schöne und gut, aber wie finde ich denn Content?“ Das einfachste ist, Fragen zu finden. Und das einfachste dafür ist, die eigenen Leute zu fragen. Obwohl das nicht immer so einfach ist, weil manche Mitarbeiter keine Informationen herausgeben möchten, obwohl es ganz leicht wäre. Dann muss man auf öffentliche Quellen zurückgreifen. Es gibt auch Tools wie Answer the Public. Bei Answer the Public kann man einen Begriff eingeben und man bekommt dann Fragestellungen dazu. Aus diesen Fragen kann man dann Artikel machen. Und man kann sich natürlich auch ansehen, was die Konkurrenz macht. Man kann Ideen gewinnen oder, wenn man im Thema gut drin ist, Schlüsse daraus ziehen oder eigene Ideen entwickeln. Jetzt habt ihr Inhalte, die immer wichtiger werden und ihr wisst, warum sie wichtiger werden. Jetzt müsst ihr mal schauen, wenn die Inhalte dann auf der Seite sind, wie verteilen die sich denn? Wie kommen die an eure Leute? Man kann auch ein bisschen Werbegeld drauflegen oder die Inhalte über Ihre E-Mail-Liste verteilen. Wenn Sie noch keine E-Mail-Adressen von Ihren Kunden gesammelt haben, sollten Sie das schleunigst nachholen. Ein kleiner Bonus, den ich Ihnen noch mitgeben möchte: Blogger, Bloggerinnen und Influencer. Und ganz wichtiger Punkt, Reisebloggerinnen sind verdammt professionell. Daher gebe ich auch noch eine kleine Entschuldigung an das Netzwerk Rollentausch. Es ist ein super Projekt, das man sich mal anschauen sollte. Schön, dass ihr wieder dabei ward, bei einer neuen Folge von Tom vom Tourismus Online Marketing Podcast. Am Mikrofon war wieder euer Dietmar von Argo Berlin. Wenn ihr Fragen oder Kommentare habt, schreibt mich an. Dietmar.argo.berlin kommt bei mir an, ich antworte auch. Würde mich freuen auf einen Austausch mit euch. Der Beitrag Der Content-Zug nimmt Fahrt auf erschien zuerst auf Argo.Berlin.

    Der Content-Zug nimmt Fahrt auf
  5. 07/01/2023

    Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt

    Google Analytics 3 wird heute abgeschaltet – keine Daten mehr für eure Webseite!!! Oder seid ihr etwa schon auf Google Analytics 4 umgestiegen?! Dann gehört ihr zu einer Minderheit von ca. 1/3 der Webseitenbetreiber. Für alle anderen gibt es jetzt ein böses Erwachen – ab heute sammelt das klassische Google Analytics – GA3 – keine Daten mehr. Nix, nada! Und in einem Jahr wird es total abgedreht. Was könnt ihr tun? Auf jeden Fall in den Podcast reinhören und euch meine Tipps anhören!   Zusammenfassung der Episode (mit ChatGPT): In dieser Folge des TOM – Tourismus Online Marketing Podcasts diskutiert Dietmar von Ago Berlin über die jüngsten Änderungen bei Google Analytics. Mit dem heutigen Tag, dem 1. Juli, wird das ältere Google Analytics keine Daten mehr sammeln. Dietmar spricht über die Herausforderungen und Komplexitäten des neuen Google Analytics 4 und warum es erforderlich ist, mehrere Google-Tools zu verwenden, um es effektiv zu nutzen. Er bietet auch Lösungen an, wie den Wechsel zu Google Analytics 4 und das Sammeln von Daten trotz seiner Komplexität. Eine weitere Lösung, die er empfiehlt, ist der Wechsel zu Matomo Analytics, einem Open-Source-Analyse-Tool, das benutzerfreundlich ist und die Möglichkeit bietet, Daten aus Google Analytics 3 zu importieren. Er betont die Wichtigkeit des Umstiegs und bietet Unterstützung für diejenigen an, die Hilfe bei diesem Prozess benötigen.     Viel Spaß bei der neuen Episode, Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday   Auf Spotify anhören:   Auf iTunes oder gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!): Transkript des Podcasts „Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI)   Das leidige Thema Google Analytics, aber ich muss heute mit euch darüber reden, denn heute ist die Deadline für Google Analytics, will heißen, euer altes Google Analytics nimmt keine Daten mehr auf. Ja, herzlich willkommen zum Tom2Tourismus Online Marketing Podcast und am Mikrofon wieder euer Dietmar von Ago Berlin. Ja, Google hat meines Erachtens ein riesiges Eigenlegt mit Google Analytics 4. Google Analytics 4 ist ein extrem komplexes System, habe ich auch schon mal darüber berichtet, da muss man im Endeffekt nicht nur Google Analytics benutzen, sondern auch der Google Tag Manager, idealerweise auch noch BigQuery. Und ja, das ist alles ziemlich komplex, was man machen muss. Genau das Looker Studio, weder Data Studio, das heißt, braucht ihr auch noch, also eigentlich braucht ihr 4 Tools, um dieses neue Google Analytics gut nutzen zu können. Wäre alles nicht so schlimm, könnte man sagen, wenn das alte Google Analytics weiter laufen würde, das, was ihr normalerweise auf den Bechtern hat, ist Google Analytics 3 und mit dem konnte man eigentlich ganz gut arbeiten. Das war alles gar kein Problem, war super, ja, nur das Problem ist, heute 1. Juli ist der erste Tag, an dem euer altes Google Analytics, also das, was nun statistisch gesehen 2 Drittel von euch immer noch auf der Webseite haben, keine Daten mehr sammelt. Kein Witz, also dieses Google Analytics 3, Skript, was ihr da drauf habt, nimmt noch Ladezeit, aber es nimmt nichts anderes mehr außer Ladezeit, denn es sammelt keine Daten mehr. Ihr könnt im nächsten Jahr jetzt noch, also ein Jahr lang auch an die Daten reinschauen und auch das wird dann abgedreht, also nach einem Jahr ist da nichts mehr da, wenn ihr also nicht heute auf das neue Google Analytics umsteigt. Ich weiß, es ist Woche der neue, IT-Lehrer arbeiten bestimmt nicht, also wenn ihr aber nicht heute umsteigt, dann habt ihr einen Loch in den Daten, schön, nicht, hat Google super gemacht. Nun ja, um jetzt hier nicht weiter ins Google Bashing zu verfallen, es gibt natürlich Lösungen dafür, ihr könnt erstens natürlich auf das Google Analytics 4 umsteigen, erstmal installieren, erstmal Daten sammeln, und das dieses Google Analytics komplexer ist, ist natürlich was anderes, das ist aber im Endeffekt zweiträglich, weil wenn ihr erstmal die Daten habt, könnt ihr euch um den Rest kümmern, also erstmal Daten sammeln und dann schauen, wie man dann mit diesen Daten umgeht, das ist ja schon mal eine ganz wichtige Sache. Das ist zumindest eine Lösung, das zweite, und das würde ich euch total empfehlen, ist auf Matomoanalytik umzusteigen, das ist ein Filmiumsystem, also es gibt einen Teil der ist Open Source, den könnt ihr kostenlos auf die Webseite packen, in WordPress ist das ein Installierender des Plugins, bei einer anderen Webseite ist es ein kleines Skript draufsetzen, 5 Minuten, ich habe das installiert, die meisten Anbieter wie Strato haben eine One-Click-Installation, also geht alles ganz schnell, dieses Matomoanalytik sieht so ungefähr aus wie euer galtes Google Analytics, ihr kennt euch also schon mal grundsätzlich aus, es ist ziemlich einfach zu benutzen, es macht was es soll, und es sieht auch so aus, dass man das versteht. Google Analytics, ja, das Neue ist halt echt doch anders, aber es gibt doch bei Matomo noch einen zweiten Vorteil, nämlich ihr könnt die alten Google Analytics 3 Daten in Matomo importieren. Jetzt werdet ihr sagen, wenn ich jetzt aber Google Analytics 4 nutze, dann kann ich doch natürlich auf die Google Analytics 3 Daten zurückgreifen, nein, könnt ihr nicht, Google Analytics 3 und Google Analytics 4 sind nicht kompatibel, aber Google Analytics 3 und Matomo Analytics sind kompatibel. Insofern würde ich euch das empfehlen, da kann man nämlich die alten Google Analytics 3 einfach mit, weiß ich, einer Stunde Aufwand, vielleicht sogar weniger, also kann man die rüber kopieren, und dann hat man im Matomo die gesamten Daten, die ihr auch in Google Analytics 3 habt, plus die Daten, die ab dem 1. Juli aufgezeichnet werden. Wäre also mein absoluter Tipp, ich bin selbst totaler Matomo Fan, halte da Webinare, und habe ein Buch dazu geschrieben, also ich bin da wirklich totaler Fan von, und das ist auch nicht umsonst so, denn dieses System ist wirklich super, und dieser Bruch jetzt bei Google Analytics ist der ideale Moment, auf dem System umzusteigen, was nicht nur einfacher zu genutzen ist, sondern auch noch datenschutzsicher, weil ihr lagert die Daten bei euch auf dem Server, oder wenn ihr die kostenpflichtige Version nimmt in Deutschland oder Frankreich, also habt ihr auch keine DSGVU Probleme. Also schaut euch das mal an, denn wie gesagt, ab heute sammelt euer altes Google Analytics keine Taten mehr, es wird also Zeit mal reinzuschauen, und jetzt müsst ihr einfach umsteigen, sonst steht ihr wirklich nackt da, ihr wisst dann nicht mehr, was passiert ist. Also, naja, nur eine kleine Art Anmerk, wo wenn ihr jetzt zum Beispiel Travelbloggerin oder so was seid, und ein kleines Blog habt, dann könnt ihr auch auf Tools wie Statify oder so versetzen, es gibt also auch Möglichkeiten, ganz simple Daten zu sammeln, um einfach mal zu wissen, was passiert, das muss nicht so ein Google Analytics, sondern auch Tomo Analytics sein, es gibt da auch niederschwelligere, die können euch natürlich nicht so viel bieten, wenn ihr jetzt das Ganze als Firma nutzt, dann reicht das nicht, also dann braucht ihr schon eins dieser professionellen Tools. Insofern, dringend, dringend, dringend umsteigen, es ist jetzt einfach soweit, ihr könnt, wenn ihr jetzt überhaupt nicht wisst, wie das geht und so, schreibt mich an, ditmal.atargo.berlin und wir helfen euch da, wir haben da eine Möglichkeit, wir haben einen IT, die das macht und die das euch dann schnell umsetzen kann, das ist alles nicht kompliziert, wenn man weiß, wie es geht, und deswegen schreibt mich im Zweifel an. Schön, dass ihr dabei wart, wieder bei einem neuen Tom Podcast. Ich sage dann mal teuer, teuer, teuer bei der Umstellung auf das neue Analytics und bis zum nächsten Mal, euer Dietmar von Argo Berlin. Der Beitrag Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt erschien zuerst auf Argo.Berlin.

    Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt
  6. 06/01/2023

    Alle reden über ChatGPT, aber der Bot ist nur das Symptom

    ChatGPT ist nicht euer Feind, sondern eure eigene Attitüde Ihr müsst einfach besser werden mit euren Inhalten und eurem Marketing, ChatGPT hin oder her! Denn der Chatbot schreibt genauso gut wie die Leute bei Textbroker oder der Praktikant. Aber wenn das eure Strategie ist, dann fahrt ihr eh langfristig gegen die Wand. Bessere Inhalte, bessere Strategien als 0815 müssten es schon sein… Was ihr tun könnt und warum genau ChatGPT nicht das Problem ist, das erfahrt ihr hier in dieser Folge des TOM-Podcasts! TLDR (via OpenAI): In diesem Podcast spricht Dietmar von Aargo Berlin über ChatGPT und dessen Einfluss auf Content-Erstellung und Übersetzung. KI-Tools wie ChatGPT verändern die Spielregeln, aber Arbeitsplätze werden neue Anforderungen haben anstatt verschwinden. Neil Patel nutzt KI, um Inhalte in 96 Sprachen zu übersetzen, benötigt aber Editoren für die Verbesserung. Es wird eine Content-Schwemme geben, daher ist Qualität entscheidend. KI erstellt zwar guten Inhalt, doch der persönliche Aspekt bleibt wichtig. ChatGPT erhöht die Latte, was zu besserem Content mit Alleinstellungsmerkmal führen sollte. Die Herausforderung liegt darin, gegen die automatisierte Konkurrenz zu bestehen.   Dann mal viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar                                                                    Podcast-Music: Jay Someday   Auf Spotify anhören:   Auf iTunes oder jetzt gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!):   Transkript des Podcasts „ChatGPT muss man richtig nutzen können + Fun mit MemeCast“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Euer Content muss besser werden, nicht mit ChatGPT, sondern gerade wegen ChatGPT. Das ist heute unser Thema. Willkommen beim Tom, beim Tourismus, online Marketing Podcast. Am Mikrofon wieder euer Dietmar von Aargo Berlin. Das ChatGPT, das Spiel verändert, die Spielregeln ändert, ist klar, ihr müsst irgendwo damit umgehen. Aber ich will euch mal eine Richtung zeigen, wenn jetzt viele Leute da alles Terminator und so rufen und sagen, die Welt geht unter, nee, es wird sich sicherlich einiges verändern. Wir haben natürlich eine große Veränderung. ChatGPT und diese ganzen kunstkünstlichen Ligenzprogramme ändern einiges, wie wir Content gestalten, wie wir Seiten gestalten, wie wir unsere Arbeit gestalten, aber es heißt nicht, dass unsere Arbeitsplätze verloren gehen, also bestimmte Arbeitsplätze gehen verloren. Das ist so, aber andere werden entstehen, möglicherweise wieder mehr. So ist das im technischen Prozess, im technischen Revolutionen ganz oft gewesen. Deswegen ist es halt nur wichtig, dass ihr schaut, wofür braucht ihr noch welche Leute und wo es euer Job gefragt. Also ist das, was ihr macht, überhaupt noch gefragt, wenn es ChatGPT gibt und um dann mal konkreter zu werden. Ich habe einen Podcast, den ich gerne höre, Neil Patel ist ein ziemlich erfolgreicher Marketer und der hat jetzt gesagt, mit ChatGPT kann er seine Website in 96 Sprachen übersetzen und dann in 96 Ländern präsent sein mit seinem Content und der ist ja nicht dumm, der sagt er nicht, dass ChatGPT perfekt übersetzen ist, nein, die haben dann Leute, die gucken sich diesen Content an und verbessern den. Früher haben die dafür Übersetzer angestellt, heute brauchen sie Editoren, nur der Unterschied ist. Früher hätte er den Content nicht in 96 Sprachen angeboten, sondern er hätte in 3, 4, 5 Sprachen angeboten, weil das hätte sich leisten können. Was jetzt passiert ist, der Content wird in verschiedene Sprachen übersetzt, die vorher gar nicht auf dem Schirm waren, aber man braucht jetzt natürlich einen Editor, jemanden, der auch Übersetzer ist natürlich, der diesen Text jetzt anpasst, so dass der Text in der Sprache eben auch natürlich lesbar ist. Will heißen, es gibt weniger Leute, die den Text nativ von A bis Z übersetzen, aber es gibt viel mehr Leute, die das Editing übernehmen müssen. Und wenn ich mir das konkret überlege, wir haben auch überlegt, was sollen wir in unseren Webseiten machen? Sollen wir die jetzt automatisch in verschiedene Sprachen übersetzen oder sowas? Das haben wir uns schon überlegt, das ist für uns wahrscheinlich nicht lohnenswert, aber so die grundsätzliche Idee dahinter, wir sind natürlich nicht der Maßstab, aber es gibt genügend andere, die das machen werden. Es wird also eine unglaubliche Content-Schwemme kommen und wenn ihr da überzeugen wollt, dann müsst ihr guten Content haben. Es reicht halt nicht, irgendwelche Sachen zusammen zu sammeln aus dem Netzen, was anders macht Chatchi, bitte ich ja auch nicht. Wenn ich mir das jetzt angucke zum Beispiel, ist es natürlich gar kein Problem, mein Kuba-Block. Ich kann da sagen, gib mir zehn Sehenswürdigkeiten in Trinidad, Kuba aus und die kriege ich natürlich so ein Standardartikel, das ist aber nicht der Mehrwert. Was der Mehrwert ist, ist, wo sollte man übernachten, wie funktioniert das Ganze? Und wenn man dann in die Details reingeht, dann verhärtet sich Chatchi-Pity. Beispielsweise ein Artikel, den ich produzieren wollte, der aber völlig langweilig geworden ist, das ist der, über die Bodigitator-Media in der Hemingway eben auch war, beziehungsweise es gibt eine große Kontroverse, ist er überhaupt dahingegangen. Der hat nämlich da den Morito getrunken, einen Zucker trinkt und er war Diabetiker. Nun gibt es verschiedene Ansichten dazu und ich habe auch meine Quellen und diese Diskussion ist im Netz, auch im englischsprachigen Netz, wo Chatchi-Pity natürlich viele Informationen erzieht, sehr weit fortgeschritten. Also es gibt viele Details, nur hat Chatchi-Pity das in meinem Artikel nicht drin gehabt. Also der Artikel war eigentlich wertlos. Man braucht also nicht nur einen Editor, man braucht einen Inhaltechecker. Zweites Beispiel im Kuba-Bereich, was ich spannend fand, ist die kubanische Botschaft hier in Berlin, die ist Bauhausstil und was weiß ich und da hat Chatchi-Pity haluziniert. Und als ich gefragt habe, wer hat die denn entworfen, was gibt es denn für Hintergründe von der Botschaft zu der Botschaft, hat mir Chatchi-Pity einfach haluziniert, hat mir Chatchi-Pity Sachen erfunden, hat mir völlig anderen Architekten da ausgegeben. Das Problem ist natürlich, es gibt im Netz nicht viele Informationen dazu, nicht nur im Netz. Also Chatchi-Pity hat ja auch ein Korpus von Büchern und da steht eben nicht viel zur kubanischen Botschaft drin und dann erfindet Chatchi-Pity Sachen. Ihr braucht es wieder einen Inhaltechecker. Ein anderes Beispiel, das ich immer in Kuba erzähle, ich habe ja neulich was mit Schulz Aktivreisen gemacht und die haben zum Beispiel eine Aktivreise nach Albanien. Das ist super spannend, also interessiert mich auch. Das Ding ist natürlich kein Standard. Also du kannst nicht einfach was aus dem Netz nehmen, sondern du musst das erfahren haben. Genauso die anderen Reisen. Was das Wichtige ist, ist aus dem Erfahrungsschatz der Leute zu berichten. Und das eine ist das Berichten, das andere ist das Connecten mit Leuten, weil wenn ich da sehe, dass diese Leute das geschrieben haben, die dann auch von mir persönlich angerufen werden können, da entsteht die Glaubwürdigkeit. Also es geht auch darum, wer hat den Content geschaffen. Der Content, der von der AI, von der KI geschaffen wird, der kann durchaus gut sein. Aber manchmal ist das persönliche mir persönlich viel wichtiger. Und anderen ist das auch wichtig. Also die persönliche Komponente sollte man gar nicht unterschätzen. Denn das meiste, was sie mit Kunden macht, ist ja immer noch Peoples Business. Wenn wir überlegen, wo kommen wir dann beim Kauf her? Also ich bin jetzt Ökonom, da sieht man aber den Kauf als Austausch von Ware gegen Geld. Das ist es natürlich nicht. Es ist ein sozialer Prozess. Wenn man früher in einem Dorf war und zum Creme gegangen ist, dann stand man da zwei Stunden hat gequatscht. Da hat man einfach Smalltalk gemacht, da ging es gar nicht drum, welches Produkt wie teuer war. Es gab hier nur ein Produkt, wenn ihr eine Schaufel haben wolltet, habt ihr die Schaufel gekauft, die da war. Also ging es eher um den sozialen Hintergrund des Ganzen. Und die Leute haben natürlich bei jedem Prozess immer noch das soziale. Zusätzlich, wenn wir jetzt den Reisebereich betrachten, ist es natürlich noch so, dass ihr euch das verlassen wollt, was die Leute sagen, wenn ihr verbringt, ja, sei es bei einer Stadtführung, sei es bei einer Reise, doch mehr Zeit als einfach nur, wenn ihr den USB-Kabel kauft. Also klar, Texte für USB-Kabel kann nicht schreiben lassen. Aber wenn es darum geht, persönliche Erkenntnisse reinzubringen, dann ist es eben so, dass die Leute sich nicht unbedingt auf den Wort verlassen werden. Und zu guter Letzt komme ich noch mal zurück auf das, was ich am Anfang gesagt habe, nämlich, dass ihr euren Content verbessern müsst. Also ihr müsst nicht mit ChatGPD besser werden, sondern Prots ChatGPD. Wenn ich mir so die typischen Webseiten angucke im Reisebereich, aber durchaus auch in anderen Bereichen, das sind Seiten, die könnten von 2010 stammen. Die sind Quarten schlecht, die Inhalte sind schlecht, die Seiten sind nicht gepflegt. Das ist unglaublich. Und klar, wenn ich jetzt mal vergleiche, was kann ChatGPD liefern? ChatGPD macht mir eine bessere Seite. Das liegt aber nicht daran, weil ChatGPD gut ist, sondern weil die Vergleichsseiten nicht von Menschen geschrieben sind. Die sind so unglaublich schlecht. Also ChatGPD legt die Latte einfach höher. Wir müssen uns bemühen. Wir müssen im Internet die Leute halt einfach überzeugen. Darauf kommt es an. Das war schon vorher so. Und früher hat es einigermaßen funktioniert, wenn man da seine schlechte Seite ins Netz gesetzt hatte. Aber heute ist es so, dass man wirklich eine gute Seite reinsetzen muss, weil die anderen die Konkurrenz eben das Schlechte mit einem Tool super leicht verbessern könn

    Alle reden über ChatGPT, aber der Bot ist nur das Symptom

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