Watt the f⚡️ - Radsport, Abenteuer & Training im Alltag

Daniela Prammer & Martin Behrens

Watt the f⚡️ – zwischen Couch und Carbon Wenn Training auf Leben trifft. Ein Podcast über Ausdauer, mentale Stärke, Ultracycling, ehrliche Learnings und die Frage, wie man ambitionierten Sport in ein ganz normales Leben integriert. Wir, Dani und Martin, nehmen euch mit auf unsere Reise zwischen Beruf, Alltag, Chaos und sportlichen Zielen, die manchmal ein bisschen größer sind als vernünftig. Vom Einstieg ins Rennradfahren bis hin zu Ultracycling-Abenteuern wie dem Race Around Niederösterreich. Dabei geht es nicht nur um Training, Wattwerte oder Wettkämpfe, sondern auch um Motivation, Zweifel, Rückschläge, Freundschaft, Teamgeist, mentale Tiefs, kleine Siege und die vielen „Watt the f⚡️“-Momente dazwischen. Wie schafft man Training zwischen Arbeit, Verpflichtungen, Beziehung, Müdigkeit und Alltag? Wie bleibt man dran, wenn nicht alles perfekt läuft? Und wie werden aus verrückten Ideen plötzlich echte Ziele? Offen, ehrlich, manchmal chaotisch, manchmal emotional, aber immer mit Humor, Begeisterung und einer gehörigen Portion Gegenwind.

  1. 5d ago

    #21 Kuhglocken um drei Uhr früh – Dani mittendrin beim Race Around Austria

    Das Race Around Austria ist vorbei – und Dani war diesmal nicht nur Dotwatcherin, sondern mittendrin. Als Teil der Crew von Lukas Kaufmann hat sie Österreich einmal rundherum aus einer ganz anderen Perspektive erlebt. Am Ende steht nicht nur eine ziemlich eindrucksvolle Fahrt, sondern auch der Ultracycling-Weltmeistertitel für Lukas und sein Team. In dieser Folge erzählt Dani, wie sich so ein RAA aus dem Pacecar anfühlt: zwölfstündige Schichten, überraschend wenig Schlaf in den vermeintlich langen Pausen, Essen und Duschen irgendwo zwischen zwei Wechselpunkten und die Erkenntnis, dass vier Tage Betreuung mindestens genauso wenig mit Erholung zu tun haben wie mit einer gemütlichen Rundreise durch Österreich. Dazu gibt es ein paar Original-Audioeinspieler direkt aus dem Rennen – inklusive jener Gespräche, die offenbar entstehen, wenn eine Crew schon deutlich zu lange wach ist. Es geht aber auch um die Momente, die Ultracycling besonders machen: Menschen, die mitten in der Nacht mit Kuhglocken an der Strecke stehen, andere Teilnehmerinnen, die kurz anhalten, um Lukas anzufeuern, Kipferl fürs Pacecar und eine Crew, in der sich jeder auf den anderen verlassen kann. Dani erzählt von ihren Highlights entlang der Strecke, ihrer neu entdeckten Vorarlberg-Liebe und davon, warum sie das Race Around Austria ziemlich in seinen Bann gezogen hat. Martin hat das Rennen währenddessen von außen verfolgt – mit viel zu viel Zeit am Live-Tracker und der bekannten Begeisterung für Ultracycling, aber deutlich weniger Begeisterung für Tracking-Plattformen. Gemeinsam sprechen wir deshalb auch darüber, wie unterschiedlich ein solches Rennen von innen und außen wirkt, warum guter Live-Content bei Ultracycling so schwierig ist und was Veranstalter vielleicht noch besser machen könnten. Und das war erst der Anfang: Zum Race Around Austria wollen wir noch tiefer einsteigen und weitere Perspektiven und Geschichten aus dem Rennen in eigenen Folgen aufgreifen. Viel Spaß beim Hören und schöne Grüße an die Füße!

  2. Jul 24

    #17 Lächle, wenn du einen Tanga anhast – Warum 24 Stunden nicht gleich 24 Stunden sind

    24 Stunden sind 24 Stunden. Und Radfahren ist Radfahren. Sollte man meinen. Nach dem Race Around Niederösterreich im 2er-Team und dem 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen zu viert stellen wir allerdings fest: Diese beiden Rennen könnten sich kaum unterschiedlicher anfühlen. Also drehen wir diesmal den Spieß um und vergleichen. Große Runde gegen Rundkurs. Regen und Kälte gegen brutale Hitze. Alleine fahren gegen Windschatten und Gruppen. Rundum-Betreuung gegen Flaschen selber mischen, Rad herrichten, Beine ausrollen und irgendwann feststellen, dass „Pause“ ein erstaunlich dehnbarer Begriff ist. Dabei lernen wir auch einiges über uns selbst: Martin gehört offenbar endgültig zu Team 40 Grad, Dani funktioniert nachts und bei kühleren Temperaturen deutlich besser – und vielleicht lässt sich genau daraus irgendwann sogar eine Renntaktik bauen. Wir reden darüber, wie unterschiedlich sich Belastung im 2er- und 4er-Team anfühlt, warum Betreuung plötzlich zum absoluten Luxus wird und weshalb ein Rundkurs mental ganz andere Dinge mit einem macht als eine lange Strecke von A nach B. Natürlich wäre es aber nicht Watt the f⚡️, wenn es ausschließlich bei Rennstrategie bliebe. Deshalb geht es auch um Milchreis in haushaltsunüblichen Mengen, Dani als jene Frau, die mit dem Rad tanzt, die überraschend schwierige Frage „Wo ist eigentlich Mario?“, Martins Karriere als nächtliche Flutlichtanlage, ein sehr spezielles Tanga-Schild am Streckenrand und die Erkenntnis, dass ein jederzeit verfügbares Klo nach genügend Stunden auf dem Rad plötzlich wie purer Luxus wirkt. Und nachdem wir sämtliche Unterschiede analysiert haben, stellen wir uns selbstverständlich die einzig vernünftige nächste Frage: Wie würden wir eigentlich ein 24-Stunden-Rennen zu zweit fahren? Eine Runde? Zwei Runden? Vollgas? Ausrollen? Schlafen? Nicht schlafen? Wir haben da schon wieder Ideen. Das kann eigentlich nur schiefgehen. :D Schöne Grüße an die Füße!

  3. Jul 10

    #15 Vom Gardasee nach Grieskirchen – Radurlaub, Rennen & Reality Check

    In dieser Folge nehmen wir euch mit vom Gardasee nach Grieskirchen. Dani erzählt von ihrem Radurlaub am Gardasee, warum sich ein Fahrrad dort definitiv lohnt und weshalb die Region zwar perfekt zum Genießen, aber nicht unbedingt für ein klassisches Rennrad-Trainingslager geeignet ist. Martin berichtet von seinem Aquabike beim Challenge Walchsee, den extremen Bedingungen bei über 35 Grad, seinem Altersklassen-Podest und einer Beobachtung, die ihn während des Rennens nicht mehr losgelassen hat: Warum Fahrtechnik gerade im Triathlon oft unterschätzt wird und weshalb sich ein Fahrtechniktraining für alle lohnt. Außerdem sprechen wir über Gegenwind – nicht nur auf der Straße, sondern auch im Kopf. Wie geht man mental mit Wind, Regen und anderen Dingen um, die man ohnehin nicht beeinflussen kann? Welche typischen Fehler machen Einsteiger im Radsport? Und warum sind Regeneration, Geduld und der Austausch mit anderen oft wichtiger als das neueste Material? Zum Abschluss diskutieren wir ein aktuelles Beispiel aus der Social-Media-Welt: Immer mehr Menschen wagen sich ohne ausreichende Vorbereitung an extreme Ausdauer-Challenges. Wo endet Motivation und wo beginnt Selbstüberschätzung? Warum kann fehlende Vorbereitung nicht nur frustrieren, sondern auch gesundheitliche Folgen haben? Und weshalb große Ziele vor allem eines brauchen: Zeit. Natürlich blicken wir auch auf den bevorstehenden 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen und geben einen kleinen Ausblick auf die Tour de France.

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Watt the f⚡️ – zwischen Couch und Carbon Wenn Training auf Leben trifft. Ein Podcast über Ausdauer, mentale Stärke, Ultracycling, ehrliche Learnings und die Frage, wie man ambitionierten Sport in ein ganz normales Leben integriert. Wir, Dani und Martin, nehmen euch mit auf unsere Reise zwischen Beruf, Alltag, Chaos und sportlichen Zielen, die manchmal ein bisschen größer sind als vernünftig. Vom Einstieg ins Rennradfahren bis hin zu Ultracycling-Abenteuern wie dem Race Around Niederösterreich. Dabei geht es nicht nur um Training, Wattwerte oder Wettkämpfe, sondern auch um Motivation, Zweifel, Rückschläge, Freundschaft, Teamgeist, mentale Tiefs, kleine Siege und die vielen „Watt the f⚡️“-Momente dazwischen. Wie schafft man Training zwischen Arbeit, Verpflichtungen, Beziehung, Müdigkeit und Alltag? Wie bleibt man dran, wenn nicht alles perfekt läuft? Und wie werden aus verrückten Ideen plötzlich echte Ziele? Offen, ehrlich, manchmal chaotisch, manchmal emotional, aber immer mit Humor, Begeisterung und einer gehörigen Portion Gegenwind.

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