Watt the f⚡️ - Radsport, Abenteuer & Training im Alltag

Daniela Prammer & Martin Behrens

Watt the f⚡️ – zwischen Couch und Carbon Wenn Training auf Leben trifft. Ein Podcast über Ausdauer, mentale Stärke, Ultracycling, ehrliche Learnings und die Frage, wie man ambitionierten Sport in ein ganz normales Leben integriert. Wir, Dani und Martin, nehmen euch mit auf unsere Reise zwischen Beruf, Alltag, Chaos und sportlichen Zielen, die manchmal ein bisschen größer sind als vernünftig. Vom Einstieg ins Rennradfahren bis hin zu Ultracycling-Abenteuern wie dem Race Around Niederösterreich. Dabei geht es nicht nur um Training, Wattwerte oder Wettkämpfe, sondern auch um Motivation, Zweifel, Rückschläge, Freundschaft, Teamgeist, mentale Tiefs, kleine Siege und die vielen „Watt the f⚡️“-Momente dazwischen. Wie schafft man Training zwischen Arbeit, Verpflichtungen, Beziehung, Müdigkeit und Alltag? Wie bleibt man dran, wenn nicht alles perfekt läuft? Und wie werden aus verrückten Ideen plötzlich echte Ziele? Offen, ehrlich, manchmal chaotisch, manchmal emotional, aber immer mit Humor, Begeisterung und einer gehörigen Portion Gegenwind.

  1. 6d ago

    #29 Das Wichtigste beim Bremsen ist der Sattel – Roland Königshofer über Daten, Radführerschein und Fahrspaß (Teil 2)

    Strasser, Fasching und andere Sportlegenden waren bei Roland im Kurs und haben danach gesagt, sie hätten das gern schon in ihrer aktiven Zeit gewusst. Wenn sogar die Besten noch bremsen lernen, sind wir zwei in ziemlich guter Gesellschaft. In Teil 2 unseres Gesprächs mit Roland Königshofer geht es ums große Ganze. Roland war in den 80ern Versuchskaninchen für die ersten Laktatmessungen in der Südstadt und erzählt, was die Datenflut mit dem Sport gemacht hat: Talent wird heute oft nur noch an Watt gemessen. Wir sprechen darüber, warum Entspannung beim Bremsen so wichtig ist, was er dafür bei Werner Schlager und im Skispringen abgeschaut hat und warum ausgerechnet der Sattel das Wichtigste beim Bremsen ist. Außerdem geht's um die Frage, ob wir einen Radführerschein brauchen. Roland hätte gern eine Lizenz für Radprofis wie die Superlizenz in der Formel 1, und er wundert sich, warum bei Stürzen im Fernsehen alle über Absperrgitter reden, aber keiner von einem Fahrfehler. Dazu: warum Profis immer früher aufhören, wie knapp er selbst am Burnout war und was ihn am Radfahren bis heute fasziniert – mit einem 40 Kilo schweren Tourenrad ganz gemütlich bergauf, wie beim Tauchen. Ganz am Schluss gibt Roland euch eine Übung mit, die ihr gleich am Wochenende ausprobieren könnt. Eine Folge über Daten, Sicherheit, ehrliche Analyse und die Erkenntnis, dass Radfahren am meisten Spaß macht, wenn man niemandem was beweisen muss.

  2. Oct 9

    #28 Das Radl ist mit mir gefahren – Roland Königshofer über Bremsen, Kurven und die Angst am Rad (Teil 1)

    Wer hat dir eigentlich Radfahren beigebracht? Wahrscheinlich niemand. Man setzt sich als Kind aufs Radl, fällt ein paar Mal um und irgendwann geht's. Dass das in der schnellen Abfahrt oder im nassen Kreisverkehr nicht mehr reicht, merkt man meistens erst, wenn es knapp wird. Diesmal sitzt Roland Königshofer mit uns am Tisch, in Wien, ganz live. Roland war Steher: Bei diesen Bahnrennen fährt man auf dem Rad im Windschatten eines Motorrads, Runde um Runde mit über 100 km/h. 1989, 1990 und 1991 wurde er darin Weltmeister, insgesamt war er 21 Jahre Radprofi. Nach 25 Jahren bei adidas bringt er heute Leuten wie uns bei, wie man richtig bremst, Kurven fährt und sein Rad beherrscht. Wir waren beide bei ihm im Kurs, und seitdem fahren wir anders in jede Kurve. Es geht darum, warum Fahrgefühl allein nicht reicht und warum selbst Profis meist nur das Gefühl für falsche Abläufe perfektionieren. Roland erklärt Countersteering, die innere Hand als Joystick, warum Mountainbike-Tricks auf der Straße gefährlich sein können und warum er im Kurs keine Levels kennt: Der Anfänger trainiert neben der Olympiasiegerin. Martin erzählt von seinem Ausrutscher im Kurs und einer Kurve daheim, die sich am Wochenende einfach nicht mehr ausgegangen ist. Dani verrät, wie sie sich Abfahrten vorher im Kopf einprägt. Und weil es ohne Aha-Moment nicht geht: Wir lernen, warum Angst etwas Geniales ist, warum Männer gern Dinge tun, die sie nicht können, und warum bei Olympia in Paris im Regen so viele im Kreisverkehr lagen. Teil 2 kommt nächste Woche. Eine Folge über Bremsen, Kurven, ehrliche Selbsteinschätzung und die Erkenntnis, dass bisher das Radl mit uns gefahren ist.

  3. Oct 2

    #27 Nie mit Regenschirm durch Japan – Was am Rad leuchten, klingeln und am Kopf sitzen muss

    Martin fährt mit dem Rad zur Arbeit und das erste Mal mit Rucksack heim – 30 Kilometer, 500 Höhenmeter und danach die Frage an Dani: Wie kann man bitte mit Rucksack Rad fahren? Ihre Antwort: „Ich mache es halt einfach.“ Dazu Danis erste 100er-Runde seit Längerem, zwei Burschen am Berg, die ihr „Rennradl fahren ist voll cool!“ nachrufen, und Martins erstes Autogramm – für eine 13-Jährige, die einmal einen Ironman machen will. Außerdem gibt's Tadel: Helmut hört uns jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit, und unsere Live-Folge war da noch nicht online. Wir haben verstanden – ab jetzt wieder freitags um 06:07. Martin hat ihn beim King of the Lake getroffen, dem größten Zeitfahren Europas: 47 Kilometer rund um den Attersee, mit einem Rekordschnitt von über 50 km/h. Dann endlich Radrecht Teil 2, eingeleitet von der versprochenen Lernzielkontrolle: Dani fragt ab, Martin kommt bei den Promille kurz ins Schwimmen, und bei den Rennradmerkmalen verwirren wir uns gegenseitig. Es geht um Licht und Rückstrahler (auch tagsüber!), warum ein blinkendes Rücklicht in Österreich erlaubt ist und in Deutschland nicht, warum das Rennrad als einziges Rad keine Klingel braucht und wie ein AirTag unter der Klingel beim Diebstahl hilft. Dazu Spanien, wo ab 1. Oktober außerorts Helmpflicht für alle gilt und Autos zum Überholen die Spur wechseln müssen, und was es in Österreich beim Schmerzensgeld bedeutet, ohne Helm unterwegs zu sein. Und zum Schluss die Kuriosität der Woche: In Japan drohen fürs betrunkene Radfahren fünf Jahre Haft oder eine Million Yen, und mit aufgespanntem Regenschirm darf man dort auch nicht fahren. Eine Folge über Licht, Helm und Klingel und die Erkenntnis, dass ein Rucksack auf 30 Kilometern länger wird. Schöne Grüße an die Füße!

  4. Sep 25

    #26 Wer öfter stürzt und erfriert – Unsere Off-Season-Pläne mit Rolle, Fäustlingen und Gran Guanche

    Hallo Linz, da sind wir! Zum ersten Mal live – aufgenommen am Freitagvormittag, direkt danach online, und das Publikum besteht aus den grünen Blättern von Martins Zimmerpflanze. Deshalb kommt diese Folge ausnahmsweise nicht um 06:07. Es geht um die Off-Season, die eigentlich keine ist: Dani macht dreimal die Woche Krafttraining und fährt wieder Grundlage am Damm, Martin hat die Höhenmeter für sich entdeckt – 1.200 auf 50 Kilometer – und läuft nach Wochen Lauf-Geh-Kombi zum ersten Mal wieder vier Kilometer am Stück, ohne dass das Knie etwas dagegen hat. Daraus wird prompt ein Plan: 2027 wieder ein Halb-Ironman, denn „das Schwimmen muss man nur überleben“. Dazu die Frage, warum man eine Saison in Zyklen plant – und warum die KI Dani mal 1.000 Kilometer pro Woche verordnet hat. Wir sprechen darüber, warum Ausdauersport gerade boomt und was das mit den Rennen macht: Zell am See war in neun Minuten ausverkauft, der Mondsee-Radmarathon auch, und gleichzeitig sterben die kleinen Wald-und-Wiesen-Events. Und darüber, warum „Ironman in einem halben Jahr“ als Lifestyle-Ziel gesundheitlich selten eine gute Idee ist. Außerdem: Benji hat sich fürs Gran Guanche angemeldet und Dani überlegt noch (vermutlich bis es vorbei ist), Danis Ergometer hat seit Grieskirchen keinen Widerstand mehr, Martin hat Winterschuhe und Fäustlinge gekauft (Mr. Krabs lässt grüßen) – und wir schlagen eine Challenge vor: gleicher Trainingsplan, einer nur Rolle, einer nur draußen, und dann schauen wir, wer öfter stürzt und erfriert. Radrecht Teil 2 mit Licht, Blinken und Garmin Varia haben wir schon wieder nicht geschafft – kommt nächste Woche, versprochen. Eine Folge über Saisonplanung, Größenwahn mit Ansage und die Erkenntnis, dass zehn Zuhörer:innen im Ernst-Happel-Stadion auch ein Publikum sind. Schöne Grüße an die Füße!

  5. Sep 18

    #25 Gutes Rad ist teuer – Von 23 Millimeter Felgenbreite bis zum Kutschengesetz von 1861

    Kann dich eine Radausfahrt 5.900 Euro kosten, ohne dass am Rad auch nur eine Schraube kaputtgeht? Kann sie. Martin hat sich durch Straßenverkehrsordnung, Fahrradverordnung und ein paar sehr britische Paragrafen gewühlt und stellt Dani vor jedem Thema eine Quizfrage – rätselt gerne mit. Wir klären, wie viel Promille am Rad in Österreich erlaubt sind, warum der Führerschein dabei sicher ist und in Deutschland eben nicht, und weshalb Schieben rechtlich etwas völlig anderes ist als Fahren. Danach geht es um die Radweg-Benützungspflicht: Wer muss, wer darf wählen, was ein Sport- beziehungsweise Rennrad laut Gesetz überhaupt ausmacht – inklusive der legendären 23 Millimeter Felgenbreite – und warum „Trainingsfahrt“ nirgends definiert ist. Dazu der Aha-Moment des Tages: Rundes blaues Schild heißt Pflicht, eckiges heißt Wahlfreiheit. Es geht um Anhänger, Baustellen und Schnee, um die Regeln für Kinder – und wir schwelgen kurz in Radfahrausweis-Nostalgie samt Warnweste, Handzeichen und Prüfungsnervosität. Und weil es ohne Watt the f⚡️ nicht geht: In Großbritannien gelten Tempolimits nicht für Fahrräder, dafür gibt es seit 1861 den Tatbestand „wanton or furious driving“, und betrunken am Rad fällt dort unter „drunk in charge of a carriage, horse, cattle or steam engine“. Außerdem beantworten wir, welches Land weltweit die erste Helmpflicht hatte – die Antwort hätte Dani nicht getippt. Und vor Danis Haustür ist ein Cowboy vorbeigeritten. Zum Schluss wird es kurz ernst: Martin wurde auf der Steyregger Brücke von einem überforderten Mountainbiker fast abgeschossen. Daraus wird die Frage, warum wir Kindern eine Radfahrprüfung abverlangen und Erwachsenen nie wieder. Eine Folge über Paragrafen, Halbwissen und die Erkenntnis, dass gutes Rad wirklich teuer sein kann. Teil 2 mit Helm, Licht, Telefon, Rucksack, E-Bikes und Gruppenfahren folgt – inklusive Lernzielkontrolle am Anfang. Also gut zuhören. Schöne Grüße an die Füße!

  6. Sep 11

    #24 Zweimal Hochtor und eine Pizza, bitte! – Danis Großglockner-Tour

    Letztes Jahr beim Wandern hat Dani ein Selfie mit dem Großglockner im Hintergrund gemacht und sich gedacht: Da will ich hin. Heuer ist sie hingefahren. Mit dem Rennrad, um halb vier in der Früh, gemeinsam mit Thomas – und mit einer Route, die man sich fürs erste Mal nicht unbedingt aussucht. Dani erzählt von ihrer Großglockner-Tour: vom Start im Stockfinsteren in Ferleiten, vom Kopfsteinpflaster hinauf zur Edelweißspitze, auf der die beiden als Erste des Tages standen, über Fuscher Törl und Hochtor hinunter nach Heiligenblut, hinauf zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit Blick auf den Glockner – und dann das Ganze wieder retour. Am Ende stehen rund 90 Kilometer, 3.800 Höhenmeter, zwei Hochtor-Durchfahrten und eine sehr verdiente Pizza in der Sonne. Es geht ums kluge Einteilen und ehrliche Entscheidungen, wenn die Knie mitreden wollen, um Thomas, der mit einundsechzig einfach allen davonfährt und damit ganz nebenbei ein neues Lebensziel von Dani begründet hat – und um die Erkenntnis, wie viel das Training der letzten Monate möglich gemacht hat. Für alle, die selbst über die Hochalpenstraße wollen, gibt es konkrete Tipps: warum sich der Start früh am Morgen doppelt lohnt, welche Auffahrt schöner ist, was die Rampen von Heiligenblut und Bruck unterscheidet und warum realistische Selbsteinschätzung am Berg wichtiger ist als jeder Ehrgeiz. Außerdem: heiße Zitronen bei 24 Grad im Schatten, eine gefundene Schraube, die diesmal liegen bleiben durfte, ein Reh, das es im Stockfinsteren ziemlich eilig hatte und Martin einen ordentlichen Schreck eingejagt hat – und zwei Kinder am Scooter, die Dani mit einer einfachen Frage den ganzen Tag gerettet haben. Und dann wäre da noch diese Idee, die wir nicht mehr loswerden: ein Watt the f⚡ Großglockner Community Ride. Eine Folge über frühe Wecker, hohe Pässe und die Erkenntnis, dass die besten Radtage oft anfangen, wenn andere noch schlafen. Schöne Grüße an die Füße!

  7. Sep 4

    #23 Zwischen Bienen, Benefiz und Bikepacking – Isabella über Radreisen, Charity und große Ziele

    Isabella Pühringer ist Stationsleiterin der Neurologie bei den Barmherzigen Brüdern in Linz, Imkerin und leidenschaftliche Rennradfahrerin – und sie nutzt ihre langen Radreisen längst für mehr als das eigene Abenteuer. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sie überhaupt zum Rennrad gekommen ist, warum aus langen Touren irgendwann Charity-Projekte wurden und was sie antreibt, immer wieder für den guten Zweck aufzubrechen. Wir hören Geschichten von gestohlenen Rädern, Pannen und ziemlich besonderen Begegnungen mit Menschen, die genau im richtigen Moment auftauchen. Isabella erzählt von ihren Reisen nach Paris und Madrid und natürlich von ihrem bisher größten Projekt: über 2.200 Kilometer und fast 19.000 Höhenmeter in zehn Tagen von Irland zurück nach Oberösterreich. Dabei kamen mehr als 7.000 Euro für herzkranke Kinder zusammen. Es geht aber auch darum, wie sich zehn bis zwölf Stunden täglich im Sattel wirklich anfühlen, warum Einsamkeit unterwegs gleichzeitig Herausforderung und Bereicherung sein kann, wie Isabella solche Touren plant und weshalb für sie trotz aller Solo-Kilometer Radfahren ein Teamsport ist. Und natürlich interessiert uns, was nach solchen Distanzen eigentlich noch kommt: weitere Charity-Abenteuer, Portugal, ein neuer Versuch Richtung Oslo – oder vielleicht doch einmal ein richtiges Ultracycling-Rennen? Denn beim RACA 300 scheint zumindest schon ein kleiner Gedanke hängen geblieben zu sein.

  8. Aug 28

    #22 Über 400 Stunden hinterm Radfahrer – Mario über das Leben im Pacecar

    Was macht eigentlich einen guten Betreuer bei einem Ultracycling-Rennen aus – und warum tut man sich freiwillig immer wieder tagelangen Schlafmangel, endlose Stunden im Pacecar und ein Leben zwischen Funkgerät, Ernährung und Radfahrer-Hinterrad an? Diesmal sitzt Mario Rametsteiner mit uns am Tisch. Er war nicht nur unser Teamchef beim Race Around Niederösterreich, sondern begleitet seit Jahren Ultracycling-Rennen – viele davon im Team von Lukas Kaufmann – und hat mittlerweile bei zahlreichen Einsätzen über 400 Stunden im Pacecar verbracht. Vom Race Around Austria bis zum Race Across America. Wir sprechen darüber, wie er überhaupt zum Betreuer wurde, wie aus dem anfänglichen „Pulvermensch“ über die Jahre ein Teamchef wurde und warum bei einem Supported-Ultracycling-Rennen weit mehr hinter der Crew steckt, als man von außen vermuten würde. Es geht um Aufgabenverteilung, Verantwortung, Vorbereitung und Teamzusammenstellung, aber auch um Pacecar-Ausbau, Checklisten, Funk, Schlafmangel und die Frage, warum der Radfahrer während des Rennens im Idealfall eigentlich nur noch eines tun sollte: Rad fahren. Natürlich blicken wir auch auf das aktuelle Race Around Austria und den frisch gewonnenen Weltmeistertitel von Lukas Kaufmann zurück. Mario erzählt, wie fast ein Jahr Vorbereitung in dieses Rennen geflossen ist, was eine funktionierende Crew ausmacht und warum ein vermeintlicher Einzelsport spätestens beim Supported-Ultracycling zum Mannschaftssport wird. Und weil selbst über 400 Stunden hinter Radfahrern nicht nur aus Planung und Verantwortung bestehen, geht es auch um schlechte Pacecar-Witze, zweifelhafte Ernährung, Kaffee mit Kakao, sehr wenig Schlaf und die Geschichten, die aus einer Crew irgendwann weit mehr als nur ein Betreuungsteam machen.

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