Der FOTOPRAXIS Podcast

Christian Haasz

Fotografie ist mehr als nur Technik – sie ist Leidenschaft, Kreativität und ein ständiger Lernprozess. In unserem Podcast sprechen wir genau darüber: ehrlich, inspirierend und immer mit dem Ziel, dich fotografisch weiterzubringen. Wir laden regelmäßig spannende Gäste ein – von erfahrenen Profis über kreative Köpfe bis hin zu ambitionierten Hobbyfotografen. Dabei zählt für uns nicht der Titel, sondern die Perspektive: Jeder, der etwas Wertvolles zur Fotografie beitragen kann, bekommt bei uns eine Stimme. Gemeinsam tauchen wir in unterschiedlichste Themen ein – von Technik und Equipment über Bildgestaltung und Licht bis hin zu Mindset, Workflow und persönlichen Erfahrungen aus der Praxis. Unsere Gespräche sind authentisch, praxisnah und oft gespickt mit hilfreichen Tipps, die du direkt für deine eigene Fotografie nutzen kannst. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon lange fotografierst: Dieser Podcast soll dich inspirieren, motivieren und dir neue Blickwinkel eröffnen. Für alle, die ihre fotografischen Kenntnisse erweitern und ihre Leidenschaft auf das nächste Level bringen möchten.

Episodes

  1. Sep 3

    #9: KI und Fotografie: Warum echte Fotos wieder wertvoller werden

    Podcast-Folge: KI und Fotografie – echte Bilder, neue Werkzeuge und die Zukunft des Fotografierens In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Julian A. Kramer über eines der aktuell spannendsten und kontroversesten Themen der Fotografie: künstliche Intelligenz. KI-generierte Bilder werden immer realistischer, Kameras erkennen Motive automatisch und Programme wie Lightroom und Photoshop übernehmen Aufgaben, für die Fotografen früher viel Zeit, Erfahrung und Geduld benötigt haben. Doch was bedeutet das für die Fotografie – und brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Fotografen? Julian A. Kramer ist Fotograf, Fotokünstler und arbeitet als Evangelist bei Adobe an der Schnittstelle zwischen Kreativität und Technologie. Im Gespräch erklärt er, warum man zunächst unterscheiden sollte zwischen generativer KI, die neue Bilder erzeugt, und KI als Werkzeug, das Fotografen bei ihrer Arbeit unterstützt. Denn künstliche Intelligenz ist längst Teil des fotografischen Alltags: Sie steckt in Autofokus, Motiverkennung, Maskierungen, Entrauschung, Retusche und vielen weiteren Funktionen, die Bildbearbeitung schneller und zugänglicher machen. Dabei wird deutlich: KI ersetzt nicht automatisch die fotografische Idee, sondern kann helfen, technische Hürden abzubauen und mehr Raum für Kreativität zu schaffen. Christian und Julian sprechen außerdem über den Wert von Fotografien in einer Zeit, in der perfekte Bilder jederzeit künstlich erzeugt werden können. Welche Bereiche der professionellen Fotografie werden sich verändern? Welche Aufgaben könnten verschwinden? Und warum könnte gerade die KI dazu führen, dass ein nachweislich echtes Foto in Zukunft wieder an Bedeutung gewinnt? Ein weiterer Schwerpunkt sind Authentizität, Fotokunst und Content Credentials. Julian erklärt, wie sich echte Fotografien künftig besser nachvollziehbar machen lassen, warum Herkunft und Bearbeitung eines Bildes wichtiger werden könnten und weshalb er in seiner eigenen Fotokunst heute teilweise weniger retuschiert als früher. Auch die Rolle des Fotografen verändert sich: Wenn Technik immer leichter zugänglich wird und perfekte Ergebnisse scheinbar auf Knopfdruck entstehen, rücken Bildidee, Haltung, Auswahl, Kontext und persönlicher Blick stärker in den Vordergrund. Ausgerechnet KI könnte damit die bewusste, von einem Menschen gemachte Fotografie wieder wertvoller machen. Freu dich auf ein spannendes Gespräch über KI, Kreativität, Bildbearbeitung, Fotokunst, Authentizität und die Frage, was ein echtes Foto in Zukunft eigentlich ausmacht.

  2. Aug 21

    #8 Streetfotografie: Wie entstehen Bilder, die im richtigen Moment entstehen?

    Was macht eigentlich ein gutes Streetfoto aus – und kann man lernen, die entscheidenden Momente zu sehen? Darüber spreche ich in dieser Folge des Fotopraxis-Podcasts mit Jochen Müller, Streetfotograf und Autor des Buches Streetfotografie – Die Kunst, einzigartige Augenblicke einzufangen. Jochen erzählt, wie er eher zufällig zur Streetfotografie gekommen ist und warum ihn dieses Genre bis heute fasziniert. Wir sprechen darüber, wie man spannende Motive entdeckt, warum Licht, Formen und geometrische Strukturen beim Einstieg helfen können und wie sich der fotografische Blick mit der Zeit verändert. Natürlich geht es auch um eine der größten Hürden der Streetfotografie: Wie fotografiert man fremde Menschen, ohne sich dabei unwohl zu fühlen? Außerdem sprechen wir darüber, wie viel Planung in einem Genre steckt, das eigentlich vom Zufall lebt, warum ein oder zwei wirklich gute Bilder nach einem ganzen Nachmittag bereits ein Erfolg sein können und weshalb Jochen Einsteigern zu einer möglichst einfachen Kameraausrüstung und zunächst nur einer Brennweite rät. Auch Smartphone-Fotografie, Schwarzweiß, hohe ISO-Werte und KI kommen zur Sprache. Gerade in Zeiten künstlich erzeugter Bilder sieht Jochen eine besondere Stärke der Streetfotografie: Sie hält echte Situationen und einzigartige Augenblicke fest, die tatsächlich stattgefunden haben. Ein Gespräch über Streetfotografie – und über Beobachtung, Geduld, Gestaltung und die Freude daran, mit offenen Augen und einer Kamera durch die Welt zu gehen.

  3. Aug 5

    #7: Mehr Treffer in der Sportfotografie: So gelingen Actionfotos wirklich!

    Podcast-Folge: Sport- und Actionfotografie – schnelle Bewegungen, starke Momente und echte Emotionen In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Toby über Sport- und Actionfotografie – und darüber, wie man schnelle Bewegungen sicher, kreativ und ausdrucksstark fotografiert. Dabei geht es nicht nur um Bundesliga, Profisport oder spektakuläre Großevents, sondern vor allem um die Praxis: den Fußballverein vor Ort, die Handballhalle, Radsport, Motorsport oder die eigenen Kinder beim Sport. Toby zeigt, dass gute Actionfotos nicht zwingend teure Profi-Kameras und riesige Teleobjektive erfordern, sondern vor allem Verständnis für Bewegung, Licht, Timing und die richtigen Einstellungen. Im Gespräch geht es um die technischen Grundlagen ebenso wie um die kreative Seite der Sportfotografie: Welche Verschlusszeiten eignen sich für schnelle Action? Wann friert man Bewegung ein – und wann lohnt es sich, sie bewusst sichtbar zu machen? Welche Rolle spielen Autofokus, Serienbildfunktion, ISO-Werte und Bildrauschen? Und warum sollte man vor hohen ISO-Zahlen keine Angst haben, wenn das Licht schwierig wird? Christian und Toby sprechen außerdem darüber, welche Ausrüstung wirklich wichtig ist, wie man auch mit Amateurkameras gute Sportfotos machen kann und worauf es beim Fotografieren in Hallen, auf Sportplätzen oder an Rennstrecken ankommt. Dabei wird klar: Entscheidend ist nicht nur die Kamera, sondern auch Übung, Vorbereitung und das Gefühl für den richtigen Moment. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildgestaltung. Toby erklärt, warum Sportfotografie weit mehr ist als schnelle Serienbilder, wie man spannende Perspektiven findet und weshalb Emotionen oft stärker wirken als die reine Action. Jubel, Konzentration, Enttäuschung, Anspannung und Erleichterung erzählen manchmal mehr über einen Wettkampf als der eigentliche Spielzug. Auch kreative Techniken wie Mitzieher und bewusst eingesetzte Bewegungsunschärfe kommen zur Sprache. Sie zeigen, wie sich Dynamik, Tempo und Atmosphäre sichtbar machen lassen – und warum es sich lohnt, beim Fotografieren schneller Bewegungen nicht nur technisch korrekt, sondern auch gestalterisch mutig zu arbeiten. Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Verschlusszeiten, Autofokus, ISO, Bildgestaltung, Ausrüstung, Übungsmöglichkeiten und die besondere Faszination der Sport- und Actionfotografie.

  4. Jul 22

    #6 Fotografieren in Zeiten von KI - braucht es noch gute Objektive?

    Podcast-Folge: Objektive heute – Technik, Kompromisse und die Freude am Fotografieren In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Harald Bauer von Sigma Deutschland über eine Frage, die sich viele Fotografinnen und Fotografen heute stellen: Lohnt es sich überhaupt noch, in gute Objektive zu investieren? Smartphones werden immer leistungsfähiger, KI verändert die Bildbearbeitung und viele Fotos werden vor allem auf Social Media betrachtet. Trotzdem spielt die Qualität des Objektivs weiterhin eine zentrale Rolle – nicht nur für Schärfe, Lichtstärke und Bildwirkung, sondern auch für den Spaß am Fotografieren. Harald Bauer begleitet die Entwicklung der Fotografie seit über 30 Jahren und gibt im Gespräch spannende Einblicke in die moderne Objektiventwicklung. Er erklärt, warum Objektive heute anders konstruiert werden als noch vor einigen Jahren, welche Rolle digitale Kameras und Softwarekorrekturen spielen und weshalb jede Konstruktion immer auch aus bewussten Kompromissen besteht. Im Gespräch geht es um Festbrennweiten und Zoomobjektive, um Lichtstärke, Schärfe, Größe, Gewicht, Preis und Praxistauglichkeit. Christian und Harald sprechen darüber, wann sich eine Festbrennweite lohnt, warum moderne Zooms heute beeindruckend leistungsfähig sein können und weshalb technische Daten allein noch nicht entscheiden, ob ein Objektiv wirklich zum eigenen Fotografieren passt. Auch der sinnvolle Umgang mit günstiger Ausrüstung kommt zur Sprache: Wie holt man aus einem einfacheren Objektiv das Maximum heraus? Welche Fehler lassen sich durch gute Technik, sauberes Arbeiten und das richtige Verständnis für die eigenen Werkzeuge vermeiden? Und welche Objektivdaten sind in der Praxis wirklich wichtig – während andere vielleicht überschätzt werden? Ein weiterer Schwerpunkt ist der Blick auf Smartphones, KI und die Zukunft der Fotografie. Dabei wird deutlich: Technische Entwicklungen verändern zwar, wie wir fotografieren und Bilder bearbeiten, ersetzen aber nicht den bewussten Blick, die kreative Entscheidung und die Freude daran, mit einer Kamera und einem passenden Objektiv zu arbeiten. Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Objektive, Bildqualität, technische Kompromisse, moderne Fotografie und die Frage, warum gute Ausrüstung auch im Zeitalter von Smartphone, Social Media und KI noch immer eine wichtige Rolle spielen kann. Link zum Buch "Die große Objektivschule" von Dr. Artur Landt: Die große Objektivschule

  5. Jul 8

    #5: Was Profis warum tun, bevor sie zur Kamera greifen: ein Industrie-Fotograf verrät seine Technik!

    Podcast-Folge: Industrie- und Corporate-Fotografie – Menschen, Technik und starke Bilder vor Ort In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Christian Ahrens über Industrie- und Corporate-Fotografie – ein fotografisches Feld, das weit mehr zu bieten hat als große Hallen, Maschinen und technische Abläufe. Christian Ahrens fotografiert seit vielen Jahren für Unternehmen, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Industriebetriebe. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen dabei nicht nur Anlagen, Werkzeuge oder Produktionsprozesse, sondern vor allem die Menschen, die dort arbeiten. Er erklärt, warum authentische Mitarbeiter oft spannender und glaubwürdiger sind als gebuchte Models – und weshalb echte Arbeit, echte Orte und echte Persönlichkeiten für starke Unternehmensbilder so wichtig sind. Im Gespräch geht es um die Frage, wie man in schwierigen Umgebungen gute Motive findet: in dunklen Werkshallen, engen Räumen, bei wenig Licht, mit Staub, Lärm, Neonbeleuchtung oder scheinbar unspektakulären Arbeitsabläufen. Christian zeigt, wie er sich vor Ort einem Motiv nähert, Perspektiven ausprobiert, mit Brennweiten arbeitet, Bildideen entwickelt und das Licht gezielt einsetzt. Auch die Technik kommt nicht zu kurz: Welche Ausrüstung braucht man wirklich? Reichen eine Kamera, ein Zoomobjektiv und zwei kleine Blitze? Welche Rolle spielen Streiflicht, Gegenlicht, Aufhellung und vorhandenes Licht? Und warum ist es oft wichtiger, das vorhandene Equipment intelligent einzusetzen, als möglichst viel Technik mitzunehmen? Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Menschen vor der Kamera. Christian erklärt, wie er Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in echte Arbeitsprozesse einbindet, wie aus anfänglicher Unsicherheit Motivation entsteht und warum es oft hilft, den Fotografierten erste Bilder zu zeigen. Dabei wird deutlich: Gute Industrie- und Corporate-Fotografie entsteht nicht durch gestellte Hochglanzposen, sondern durch Vertrauen, Kommunikation und ein Gespür für den richtigen Moment. Christian und Christian sprechen außerdem über Bildbearbeitung, KI-Werkzeuge, Sensorformate, APS-C versus Vollformat, Auflösung, Bildrauschen und den sinnvollen Einsatz von Photoshop, Capture One und modernen Maskierungsfunktionen. Dabei zeigt sich: Der entscheidende Teil der Arbeit passiert für Christian Ahrens nicht am Computer, sondern vor Ort – bei Motivsuche, Lichtsetzung und Bildgestaltung. Neben vielen praktischen Tipps erzählt Christian Ahrens auch von seinem Weg in die professionelle Fotografie, von ungewöhnlichen Jobs auf Windkraftanlagen, in Kraftwerken, Wasserwerken oder bei nächtlichen Abbrucharbeiten – und davon, warum ihn bis heute interessiert, was hinter Werkstoren, in Betrieben und an besonderen Arbeitsplätzen passiert. Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über starke Bilder on Location, authentische Menschen, Licht in schwierigen Räumen, kreative Entscheidungen und die besondere Faszination der Industrie- und Corporate-Fotografie. Link zum Buch "Corporate- und Industriefotografie" von Christian Ahrens: Corporate- und Industriefotografie

  6. Jun 15

    #4: Langzeitbelichtung – wie viel Zeit braucht ein gutes Foto?

    Podcast-Folge: Langzeitbelichtung – Ruhe, Bewegung und Zeit im Bild In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Ronny Behnert, einem ausgewiesenen Experten für Langzeitbelichtung, über eines der faszinierendsten Themen der Fotografie. Ronny erzählt, wie er über Zeichnung, analoge Fotografie, Architektur und seine Zeit an der Küste zur Langzeitbelichtung gefunden hat – und warum ihn besonders die Verbindung aus Bewegung, Ruhe, Wasser, Wolken und minimalistischer Bildgestaltung bis heute begeistert. Im Gespräch geht es um die technischen Grundlagen ebenso wie um die kreative Seite der Langzeitfotografie: Welches Stativ braucht man wirklich? Welche Rolle spielen Vollformat, APS-C oder kleinere Sensoren? Welche Brennweiten eignen sich für Langzeitbelichtungen – und warum können längere Brennweiten schnell zur Herausforderung werden? Christian und Ronny sprechen außerdem über ND-Filter, Polfilter, Belichtungszeiten, Fernauslöser, Verwacklungen, Wind, Wasser, ziehende Wolken und die Frage, wie man vor Ort die richtige Zeit für ein Bild findet. Dabei wird klar: Langzeitbelichtung ist nicht nur Technik, sondern vor allem Erfahrung, Geduld und ein Gespür für Motiv, Licht und Bewegung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildgestaltung. Ronny erklärt, warum er oft sehr minimalistisch arbeitet, weshalb Vordergründe in seinen Bildern nur selten eine Rolle spielen und wie er mit Komposition, Helligkeit, Verläufen und Bildbearbeitung Tiefe und Ruhe erzeugt. Auch Lightroom, Photoshop und KI-Werkzeuge kommen zur Sprache – nicht als Ersatz für Fotografie, sondern als Hilfsmittel, um störende Elemente zu entfernen, Motive stärker herauszuarbeiten und die Bildwirkung zu verfeinern. Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Stative, Filter, Bildaufbau, kreative Entscheidungen und die besondere Magie der Langzeitbelichtung. Link zum Buch "Langzeitbelichtung" von Ronny Behnert: Langzeitbelichtung

  7. May 29

    #3: Sind Fremdobjektive wirklich die bessere Wahl?

    Podcast-Folge: Sind Fremdobjektive wirklich die bessere Wahl? In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts sprechen Christian Haasz und Toby Horn über ein Thema, das Fotografen seit Jahren beschäftigt: Sind Fremdobjektive von Sigma, Tamron, Samyang, Viltrox & Co. heute eine echte Alternative zu den Originalobjektiven der Kamerahersteller? Anhand eigener Erfahrungen aus der Praxis diskutieren die beiden die Stärken und Schwächen moderner Drittanbieter-Objektive. Toby berichtet von seinen Erfahrungen mit Sony Vollformat- und APS-C-Kameras sowie mit unterschiedlichsten Objektiven – von günstigen manuellen Festbrennweiten bis hin zu leistungsstarken Autofokus-Modellen. Dabei geht es unter anderem um Bildqualität, optische Fehler, Autofokus-Leistung, Serienstreuung bei günstigen Objektiven und die Frage, ob die teuren Originalobjektive ihren Aufpreis tatsächlich wert sind. Außerdem sprechen Christian und Toby über den Gebrauchtmarkt, Vintage-Objektive, adaptiertes Altglas und warum ältere Objektive an modernen Kameras oft besser funktionieren als viele Fotografen vermuten. Christian gibt zudem spannende Einblicke in seine Arbeit mit adaptierten Objektiven an der Fujifilm GFX und erklärt, weshalb manche Klassiker selbst an 100-Megapixel-Kameras erstaunlich gute Ergebnisse liefern. Freu dich auf einen praxisnahen Austausch über Technik, Preis-Leistung und die Frage, wie viel Objektiv man wirklich braucht – für bessere Fotos und mehr Freude am Fotografieren. Perfekt für alle, die vor dem nächsten Objektivkauf stehen oder das Maximum aus ihrem vorhandenen Equipment herausholen möchten.

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Fotografie ist mehr als nur Technik – sie ist Leidenschaft, Kreativität und ein ständiger Lernprozess. In unserem Podcast sprechen wir genau darüber: ehrlich, inspirierend und immer mit dem Ziel, dich fotografisch weiterzubringen. Wir laden regelmäßig spannende Gäste ein – von erfahrenen Profis über kreative Köpfe bis hin zu ambitionierten Hobbyfotografen. Dabei zählt für uns nicht der Titel, sondern die Perspektive: Jeder, der etwas Wertvolles zur Fotografie beitragen kann, bekommt bei uns eine Stimme. Gemeinsam tauchen wir in unterschiedlichste Themen ein – von Technik und Equipment über Bildgestaltung und Licht bis hin zu Mindset, Workflow und persönlichen Erfahrungen aus der Praxis. Unsere Gespräche sind authentisch, praxisnah und oft gespickt mit hilfreichen Tipps, die du direkt für deine eigene Fotografie nutzen kannst. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon lange fotografierst: Dieser Podcast soll dich inspirieren, motivieren und dir neue Blickwinkel eröffnen. Für alle, die ihre fotografischen Kenntnisse erweitern und ihre Leidenschaft auf das nächste Level bringen möchten.