Was KI kann - mit Florian Zsifkovics

Binifico

Journalist Florian Zsifkovics begleitet dich durch die KI-Revolution und spricht mit Experten, Visionären und Warnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 

  1. 1d ago

    Alle reden über KI-Server im All. Sie baut die Satelliten dafür

    Alle reden gerade darüber, dass die KI-Rechenzentren ins Weltall wandern. Sonne im Überfluss, kein Wasserverbrauch, Kühlung gratis bei minus 270 Grad. Lilly Eichinger baut die Satelliten, in denen das laufen soll, und sie sagt: So einfach ist es nicht. Mit ihrem Startup Satellives entwickelt sie modulare Satelliten, die sie FlatSats nennt. 33 mal 33 Zentimeter groß, fünf Zentimeter dick, im Orbit docken sie magnetisch aneinander wie Legosteine. Defekte Teile lassen sich einzeln abtrennen, statt den ganzen Satelliten aufzugeben. Am Tag unserer Aufnahme wurde die Firma offiziell gegründet, der erste Testflug ist für Anfang 2029 geplant. Worüber wir reden: Warum Kühlung im Weltall das größte Problem ist, obwohl es dort kalt ist. Die Sonne scheint ohne Wolken und ohne Pause, und ausgerechnet die Solarpaneele, die den Strom liefern, werden dabei selbst zu heiß. Was realistisch kommt und was nicht. Kleinere Anlagen ja, kilometergroße Serverfarmen hält sie für sehr unwahrscheinlich. Warum in den erdnahen Orbit höchstens rund 240.000 Satelliten passen, während SpaceX bis zu eine Million angemeldet hat. Und was sie antwortet, als ich frage, ob dort jemand nachhaltig denkt. Wie Tech-Berichterstattung entsteht: Sie erzählt, wie eine Journalistin des MIT Technology Review sie dazu bringen wollte zu bestätigen, dass die Sache einfach sei. Ihre Gegenfrage damals war, warum dann niemand Rechenzentren in der Arktis baut. Außerdem: warum sie Österreich für die Raumfahrt hält, was Estland für die Digitalisierung ist. Drei Patente mit 48 Ansprüchen, die gerade weltweit angemeldet werden. Und ihr Weg von Kunst und Philosophie über Architektur zur technischen Physik. satellivesHol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn--- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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  2. Aug 12

    Wie KI drei Stellen ersetzt, bevor sie ausgeschrieben wurden

    Zwanzig Leute, Betrieb in Tirol. Dieses Jahr hätten es drei mehr werden sollen. Die Stellen wurden nie ausgeschrieben, ein KI-Agent macht die Arbeit. Max Obwexer baut mit 21energy Heizkörper, die Bitcoin minen. Angefangen hat er im eigenen Wohnzimmer, heute liefert er in 37 Länder. Über das Produkt reden wir kurz. Länger darüber, wie bei ihm gearbeitet wird. Wer dort eine Supportanfrage schickt, landet bei einem KI-Agenten. Der schaut in die firmeneigene Wissensdatenbank. Wenn er sich unsicher ist, fragt er nach oder gibt an einen Menschen ab. Eine Woche später sieht derselbe Workflow nach, was der Mensch geantwortet hat, und baut daraus einen neuen Eintrag. Dann seine Rechnung. Neunzig Euro im Monat pro Nutzer fürs KI-Abo, ein Entwickler kostet mit allen Nebenkosten rund siebentausend. Bei doppeltem Output, sagt Max, wäre auch das Fünfzigfache noch ein No-Brainer. Außerdem: hundertmal weniger Steuerberater, Caveman Mode, und ein Beratungskreis aus zwölf simulierten Unternehmern. 21energyHol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn--- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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  3. Aug 5

    Warum du jeden Tag gratis für Tech-Konzerne arbeitest

    Wenn du bei ChatGPT auf A oder B klickst, weil das System wissen will, welche Antwort dir besser gefällt, dann arbeitest du gerade. Bezahlt wirst du dafür nicht, und niemand bricht dabei ein Gesetz. Barbara Prainsack denkt seit über zehn Jahren darüber nach, warum das so ist. Sie ist seit 2017 Professorin für Vergleichende Politikfeldanalyse an der Universität Wien, davor war sie am King's College London, und sie leitet die Ethikkommission der Europäischen Kommission. Ihr Buch "Datenschlussverkauf. Solidarität in der digitalen Welt" ist bei Wagenbach erschienen. Die Grundidee ist simpel: Daten sind kein Rohstoff, der aus der Erde kommt. Es gibt sie, weil wir alle da sind. Also sollte auch etwas zurückkommen. Angefangen hat das 2013 auf einer Serviette bei einem Workshop. Herausgekommen sind drei Säulen. Wo Daten vielen nützen und wenig schaden, soll ihre Nutzung einfacher werden. Wo sie schaden, braucht es eine Stelle, an die sich Betroffene wenden können, auch dann, wenn kein Gesetz gebrochen wurde. Und wo mit unseren Daten Gewinne gemacht werden, soll die Allgemeinheit beteiligt sein. Worüber wir sonst gesprochen haben: warum die größten Datensammler längst keine Staaten mehr sind, was Finnland mit seiner eigenen Datenbehörde anders macht, warum Big Tech dabei kein einziges Gesetz bricht, und warum wir uns bei Apps etwas von der Gaming-Community abschauen sollten. Am Ende war ich deutlich optimistischer als am Anfang. Das passiert bei diesem Thema selten. Barbara auf BlueSky Buch: Datenschlussverkauf Barbara auf der Uni Hol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn--- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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  4. Jul 29

    Vibe Coding im Selbstversuch: ein Entwickler gibt das Denken ab

    Ein Entwickler baut an einem Nachmittag eine komplette Website mit KI. Vom Sofa aus, per Handy. Verdient hat sie 50 Euro. Daniel Koller war Tech- und Games-Journalist beim Standard und arbeitet heute als Entwickler. In dieser Folge erzählt er von einem Selbstversuch während der Hitzewelle: Er hat sein Denken bewusst komplett ausgelagert und zugesehen, wie weit ein Coding-Agent ohne ihn kommt. Das Ergebnis war eine funktionierende Seite mit ein paar tausend Besuchern am Tag. Sein eigenes Urteil trotzdem: Er weiß bis heute nicht, wie die Codebasis aussieht, und nennt das Ergebnis Garbage. Als er nachsieht, woher der Traffic kommt, findet er ChatGPT. Die Maschine schickt ihm Leser auf Inhalte, die eine Maschine geschrieben hat. Wir reden außerdem darüber, warum er bei seiner bezahlten Arbeit jede einzelne Zeile Code liest, warum "mit KI lernen" etwas anderes ist als "von KI lernen", und warum man niemandem glauben sollte, der behauptet, mit KI reich geworden zu sein. Themen der Folge: Der Selbstversuch: eine Website in einem Nachmittag, per Handy, ohne eine Zeile Code zu lesen  Was dabei herauskommt: Traffic, 50 Euro Affiliate-Einnahmen und ein Fazit, das er selbst zwiegespalten nennt  Garbage in, Garbage out: wenn KI-Inhalte Leser an KI-Inhalte weiterreichen  Warum Grundlagenwissen wichtiger wird, nicht unwichtiger  Open-Weight-Modelle, lokale KI und die Frage, wer das alles am Ende bezahlt. Daniel auf XDaniel WebsiteHol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn--- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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  5. Jul 22

    Bitcoin, Stablecoins oder Fiat: Das Geld der KI-Agenten

    KI-Agenten können kein Bankkonto eröffnen, kein Ausweis, kein KYC, keine Rechtspersönlichkeit. Welches Geld nutzen autonome KI-Agenten also? Jonas Benner und Niko Jilch diskutieren mit Florian Zsifkovics, warum Agentic AI Stablecoins und Bitcoin braucht, was Coinbase mit dem x402-Protokoll vorhat und ob autonome KI am Ende Friedrich August von Hayeks "listigen Umweg" vollendet.  Jonas auf X:Jonas auf LinkedIn:  Jonas' Paper zu Bitcoin & KI: Hol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn--- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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  6. Jul 15

    Wenn dein Chatbot dich in den Wahnsinn treibt | Science Buster Martin Moder

    Warum KI dir schmeichelt, statt dir zu widersprechen, und warum die Konzerne wenig Grund haben, das zu ändern. Sykophantie, erklärt mit dem Molekularbiologen und Science Buster Martin Moder.  In dieser Folge von „Was KI kann" spreche ich mit Martin Moder über Sykophantie (engl. sycophancy), die Tendenz von KI-Modellen, uns zu bestätigen und zu umschmeicheln, statt uns zu widersprechen. Der Grund liegt im Training: Modelle werden auf die Zustimmung der Nutzer optimiert, und genau das kann schiefgehen. 2025 musste OpenAI ein GPT-4o-Update nach wenigen Tagen zurückziehen, weil ChatGPT zu unterwürfig wurde und in einem berichteten Fall sogar das Absetzen von Medikamenten bestärkte.  Wie weit das reicht, zeigt eine Studie im Fachmagazin Science (Cheng et al., 2026): Über 11 führende Modelle hinweg bestätigt KI die Handlungen der Nutzer rund 50 % häufiger als ein Mensch, selbst dann, wenn es um Täuschung oder Schaden geht. Weil Nutzer schmeichelnde Antworten bevorzugen, haben die Anbieter wenig Anreiz, das abzustellen.  Außerdem: die Jagged Frontier, warum KI komplexe Prüfungen besteht, aber an verblüffend banalen Aufgaben scheitert, die Frage, ob KI uns kreativer macht oder alle gleich, und was für uns Menschen bleibt. Martins These: Echte Verantwortung kann nur ein Wesen tragen, dem man Konsequenzen androhen kann.  Martin Website Martin auf InstagramMartin auf TikTok  Hol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn--- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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  7. Jul 8

    Ersetzt KI die Lehrer? Was im Klassenzimmer passieren wird

    In der neuesten Folge von "Was KI kann" spreche ich mit dem Lehrer und KI-Experten Bernhard Gmeiner über die radikale Transformation unseres Bildungssystems. Seit dem Durchbruch von ChatGPT ist in den Klassenzimmern nichts mehr wie vorher: Während Jugendliche künstliche Intelligenz längst als emotionalen Begleiter und Sparringspartner nutzen, stehen Lehrkräfte vor der riesigen Herausforderung, Leistungsnachweise KI-resistent zu gestalten. Wir beleuchten, warum die klassische Hausaufgabe tot ist, wieso Datenschutz an öffentlichen Schulen oft an Budgetgrenzen stößt und weshalb menschliche Beziehungsarbeit trotz technologischer Disruption unersetzbar bleibt.  Bernhard WebsiteBernhard auf LinkedINHol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn--- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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  8. Jul 1

    Nie wieder ChatGPT-Abo: So läuft deine KI 100% offline!

    In der neuesten Folge von „Was KI kann“ spreche ich mit dem Software- und Infrastruktur-Experten Andreas Petersson über den radikalen Wandel hin zu lokalen Sprachmodellen und echter digitaler Souveränität. Wir beleuchten das massive Datenschutzrisiko von Cloud-Anbietern wie OpenAI, analysieren die Parallelen zwischen dem historischen Bitcoin-Mining-Hype und spezialisierten KI-Chips und erklären praxisnah, wie autonome Agenten-Systeme schon heute ganze Entwickler-Workflows revolutionieren. Andreas teilt seine Erfahrungen mit Open-Weights-Modellen wie GLM 5.2, gibt eine ehrliche Einschätzung zu den extremen Hardware-Anforderungen und zeigt auf, warum das permanente Auslagern unseres Denkens an US-Konzerne ein baldiges Ende finden muss.    Andreas auf LinkedINAndreas weiter LinksHol dir den WKK Newsletter!  Flo auf InstaFlo auf LinkedIn --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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