Macher und Maschinen

Daniel Schatzl

Wie bringen produzierende Unternehmen in Österreich KI wirklich in ihre Prozesse? Und zwar so, dass es etwas bringt und nicht nur ein weiteres Tool in der Schublade bleibt. Genau das zeigen wir bei Macher & Maschinen. Ich bin Daniel, Gründer von digitalisiert.io und wir helfen produzierenden Unternehmen in Österreich, den Anschluss nicht zu verpassen - so wie das Internet in den 90ern gekommen und heute aus keinem Betrieb mehr wegzudenken ist, wird KI in zehn Jahren genauso selbstverständlich sein. Die Frage ist nur: Sind Sie früh dabei oder holen Sie später dann auf? Bei digitalisiert.io bauen wir keine Lösungen von der Stange. Wir schauen zuerst, wo der echte Hebel liegt und integrieren KI so, dass sie bleibt und wirkt. Kein Hype, kein Blindflug. Keine Dummheiten. 

Episodes

  1. 1d ago

    Alex Wagner: "Wir bauen einen KI-Assistenten für unsere Kunden"

    Alex Wagner, Geschäftsführer von Kraus in Klagenfurt, hat mit 36 Jahren Familienunternehmen, Hausbau und Dreifachfunktion gleichzeitig am Tisch. Wir sprechen über den Weg vom WU-Studenten über Irland und einen südafrikanischen IT-Konzern bis in die Geschäftsführung. Warum er nicht an den Investor verkauft hat und wie Kraus heute mit KI Leads automatisiert, einen KI-Assistenten für Kunden baut und die Produktionsplanung neu denkt. Unsere Homepage Wichtigste ErkenntnisseKI wird bei Kraus nur dort eingesetzt, wo ein klarer Use Case und Mehrwert existiert.KI-Use-Case 1: Konfigurator-Leads wurden täglich händisch aufbereitet (~1h/Tag); heute automatisch kategorisiert, priorisiert und an den Vertrieb übergeben.KI-Use-Case 2: Neue digitale Plattform bekommt einen KI-Assistenten, der Kunden berät, Anfragen vorqualifiziert und an den richtigen Ansprechpartner weiterleitet.Geplant : Ein Agent soll Liefertermin-Risiken frühzeitig erkennen und Maschinenkapazitäten koordinieren, immer mit „Human in the Loop".KI als Sparringpartner: Alex hat seine Strategie 2030 aktiv mit KI erarbeitet.Kapitelmarken 00:00 – Begrüßung & wer ist Alex Wagner?00:41 – Unternehmensgeschichte: Vater, Management-Buyout, Kärntner Wurzeln01:14 – Ausbildung: WU Wien, Chicago, Birmingham, Irland03:37 – Die Entscheidung: Investor oder Übernahme? Warum er Ja gesagt hat06:36 – Management-Buyout 2006 durch den Vater08:54 – Was Kraus macht: Tragrollen, Hubtische, Materialflusslösungen12:49 – Singapur, Walmart, Amazon: wo Kraus-Rollen weltweit laufen16:41 – Variantenfertigung, Webshop und Produktkonfigurator18:44 – KI bei Kraus: Einstieg, Haltung, Leitfaden im Marketing21:45 – Use Case 1: Lead-Automatisierung aus dem Konfigurator23:15 – KI im Alltag: Texte, Bilder, Videos, Übersetzungen für 12+ Nationen24:23 – Tools: ChatGPT Plus, Claude im Kommen24:50 – Geplant: Agent für Produktionsplanung (Liefertermine, Kapazitäten)26:08 – Use Case 2: KI-Assistent auf neuer Webplattform29:46 – Wie die KI-Nutzung im Haus gestartet ist (bottom-up)33:02 – Verändert KI das Unternehmen?35:56 – KI als persönlicher Sparringpartner & Strategie 203038:23 – Kurzfragen: Regulierung, Chance/Risiko, Hype oder Impact?ThemenüberblickAlex bringt internationale Erfahrung und unternehmerisches Denken aus dem Elternhaus mit. Kraus produziert Tragrollen und Hubtische für die Intralogistik. Bei KI geht Kraus pragmatisch vor: Lead-Automatisierung aus dem Konfigurator läuft bereits, ein KI-Assistent für Kunden ist in Entwicklung, ein Produktionsplanungs-Agent ist in Planung. Überall gilt: Human in the Loop. Alex nutzt KI selbst täglich – u. a. für die Strategie, die er aktiv mit KI-gestützter Wettbewerbsrecherche entwickelt hat. GastLinkedInUnternehmenshomepageKeywordsKI, Tragrollen, Förderrollen, Intralogistik, Materialfluss, Hubtische, Automatisierung, Lead-Management, Produktionsplanung, Strategie, Klagenfurt, Kärnten

    Alex Wagner: "Wir bauen einen KI-Assistenten für unsere Kunden"
  2. Aug 13

    Albert Igler: "Die Arbeit hat fast nie geendet."

    Albert Igler, Geschäftsführer von Flowtec Industrietechnik, hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich: Von der Fischzucht über 17 Jahre internationalen Vertrieb bis zur Geschäftsführung. Heute hat Flowtec nicht nur ein Produkt mit KI-Komponente am Markt, sondern auch zwei interne KI-Projekte in der Umsetzung. Was dahintersteckt und warum KI für ihn nicht wegzudenken ist, hört ihr in dieser Folge. https://www.digitalisiert.io TL;DRCondition Monitoring als Produkt: Flowtec vertreibt einen wartungsfreien Vibrationssensor, der Lager- und Motorausfälle vorhersagt.KI-Projekt 1: Automatisches Ausfüllen von Leistungsverzeichnissen (LVs) – bisher ~1,5 FTE-Aufwand; aktuell bei ~65 % Automatisierungsgrad in der Testphase.KI-Projekt 2: Wareneingang-Automatisierung bei Flowtec selbst – Typenschilder, Seriennummern, Tagnummern scannen, Dokumentation erstellen, Kundenportal.Spezifikations-Vision: KI soll zukünftig hundert-seitige Kundenspezifikationen auslesen und mit Produktportfolio abgleichen.Effizienz statt Abbau: Ziel ist nicht Personalreduktion, sondern Wachstum mit weniger Personalbedarf – bei steigenden Lohnkosten in Österreich.Kapitelmarken00:00 – Intro & Begrüßung00:28 – Wer ist Albert Igler? Fischzucht, Technik, Neugier01:36 – Karriere: HTL Kapfenberg, BWL, 17 Jahre internationaler Vertrieb03:38 – Anton Paar & Managing Director in Indien08:13 – Learnings aus Indien: Hierarchien, Entscheidungsgeschwindigkeit, Erreichbarkeit11:39 – Was ist Flowtec? Gruppe, Sparten, Tochterfirma Amaturen Aichhorn13:24 – Mehrwert: Beratung, Herstellerpool, One-Stop-Shop für Projekte15:21 – Typische Kundenherausforderungen: Lebensdauer, Stillstände, Preisdruck18:56 – Flowtec Condition Monitoring: wartungsfreier Vibrationssensor22:39 – KI im Unternehmen: Copilot, ChatGPT, Teams-Meetings23:50 – KI-Projekt 1: Leistungsverzeichnisse automatisch ausfüllen29:22 – KI-Projekt 2: Wareneingang, Dokumentation, Kundenportal32:50 – Tool-Wahl: Copilot vs. ChatGPT – wann was36:16 – Zukunftsvision: Spezifikationen auslesen, Projekte verlinken, agentische KI38:13 – Personalreduktion oder Effizienz? Alberts klare Antwort43:15 – Kurzfragen: Regulierung, Chance/Risiko, Hype oder Impact?ThemenüberblickAlbert bringt globale Vertriebserfahrung und Unternehmerperspektive mit und eine nüchterne Haltung zu KI: kein Hype, sondern konkrete Projekte mit Messbarkeit. Flowtec hat Condition Monitoring als Produkt und arbeitet intern an zwei Automatisierungsprojekten: LV-Ausfüllung (aktuell in Testphase, ~65 % Automatisierungsgrad) und Wareneingang/Dokumentation mit Kundenportal als Endausbaustufe. Dazwischen: Copilot/ChatGPT im Alltag, Rechnungseingang-Automatisierung via ERP und eine klare Vision, wie KI Spezifikationen im technischen Vertrieb lesen soll. GastAlbert Igler – Geschäftsführer, Flowtec Industrietechnik LinkedInUnternehmenshomepageKeywordsKI, Industrietechnik, Predictive Maintenance, Automatisierung, Leistungsverzeichnis, Österreich, Mittelstand

    Albert Igler: "Die Arbeit hat fast nie geendet."
  3. Aug 5

    Rainer Keller: "Die Autoindustrie geht gerade den Bach runter!"

    Rainer Keller, Geschäftsführer der Metalltechnik Vils (Tirol), bringt eine klare Perspektive mit: KI ja, aber nur dort, wo sie wirklich was bringt. Kein Hype, keine Verbote, sondern Digitalisierung auf "landwirtschaftliche Art". Wir sprechen über Präzisionsfertigung für Großteile, die Krise in der Automobilindustrie, 4-Tage-Woche aus wirtschaftlicher Not und warum KI den Menschen nicht ersetzen, sondern unterstützen soll. TL;DR „Digitalisierung auf landwirtschaftliche Art": Nur einsetzen, wo man konkret Ernte sieht – kein Buzzword-Schubladendenken.KI als Unterstützer, nicht Veränderer: Laut Rainer verändert ein Unternehmen nur der Mensch – KI kann unterstützen, aber nicht führen.Positiv-Beispiel Instandhaltung: Maschinenfehlercodes per KI auswerten statt Manuals durchsuchen – klarer, sofortiger Nutzen.Personalabbau ist nicht das Ziel: Das größte Kapital sitzt nicht auf der Bank, sondern an den Maschinen.Gemeinsamer Rahmen statt Verbote: Mitarbeiter sollten bei der KI-Einführung mitgestalten – nicht per Direktive geführt werden.Kapitelmarken00:00 – Begrüßung & wer ist Rainer Keller?00:57 – Karriereweg: Spedition, Maschinenbau, Konzern04:13 – Wechsel in die Geschäftsführung bei Metalltechnik Vils07:19 – Herausforderungen: Aufträge, Automotive-Krise, Wettbewerb mit Asien11:22 – 4-Tage-Woche: erzwungen, aber gelernt14:14 – Was Metalltechnik Vils macht: Großteile, Hochpräzision, Lohnfertigung19:48 – Musterteile, Kundenbeziehungen und lange Anlaufzeiten20:21 – Unternehmensgruppe Allgaier: Kunststoffspritzguss als Schwesterunternehmen22:29 – KI im Unternehmen: Rainers Haltung und Vorsicht25:33 – Das Mail-Problem: neue Technologie, alte Fehler28:25 – Positiv-Beispiel: Instandhalter nutzt KI zur Fehlerdiagnose30:13 – Agentische KI: sinnvoll, wenn sie wirklich entlastet33:52 – Klarer Rahmen statt Verbote: gemeinsam bestimmen36:14 – Verändert KI das Unternehmen? Rainers klare Antwort37:41 – Menschen als wertvollstes Kapital44:30 – Kurzfragen: Regulierung, Chance/Risiko, Hype oder Impact?ThemenüberblickRainer bringt 40+ Jahre Erfahrung aus Konzern und Mittelstand mit. Und eine klare Haltung zu KI: Nutzen vor Hype. Metalltechnik Vils hat sich auf hochpräzise Großteilfertigung spezialisiert (Toleranzen bis 1/6000 mm), die kaum aus Asien replizierbar ist. Die 4-Tage-Woche kam nicht aus Überzeugung, sondern aus Überlebensnotwendigkeit. Bei KI setzt das Unternehmen aktuell bewusst auf Zurückhaltung mit Weitblick: Schulung zuerst, gemeinsamen Rahmen abstecken, dann gezielt dort einführen, wo Zeit tatsächlich gespart wird – wie in der Instandhaltung. GastRainer Keller – Geschäftsführer, Metalltechnik Vils Unternehmenshomepage KeywordsKI, Maschinenbau, Lohnfertigung, Großteilfertigung, Präzisionsfertigung, Mittelstand, Digitalisierung, 4-Tage-Woche, Automotive, Tirol Call-to-ActionWenn dir die Folge gefallen hat: Abonniere den Podcast und teile sie mit jemandem, der KI im Industriebetrieb mit Hausverstand angehen will. Musik über Soundstripe lizenziert. Code: A5QXDW0MXZSDEJIO Code: LVGIAO8SDA2TW76D

    Rainer Keller: "Die Autoindustrie geht gerade den Bach runter!"
  4. Jul 29

    KI Use-Case Folge #2: Vertriebspostfach DSGVO-konform sortieren lassen

    Ein Kunststoffproduzent mit mehreren Standorten in Deutschland, Polen und den USA hatte täglich Stunden verloren, weil Vertriebsmitarbeiter manuell ein zentrales Postfach durchsuchten, um echte Anfragen von Spam und Lieferantenmails zu trennen. Heute läuft das vollständig automatisch, DSGVO-konform, ohne eine einzige Fehlzuordnung. Wie genau wir das aufgebaut haben erfahrt ihr in dieser Folge. Deine Links KI-Engpass Analyse anfragenWebsiteTL;DRManuelle Postfach-Sichtung: 20–30 Min./Person/Tag → 7 Mitarbeiter = 2–3,5 Stunden täglich verloren.Lösung: DSGVO-konformes Preprocessing (PII-Entfernung via Code) + Klassifizierungs-Skill (Sprachmodell + Konfigurationsdatei).Regeln für Zuordnung (Produkt/Region/Art) liegen in einer pflegbaren Konfigurationsdatei – kein Code-Know-how nötig.Bewusst als klassische Automatisierung gebaut (nicht als autonomer Agent): volle Transparenz, kein Black-Box-Verhalten.Bonus: Das System schreibt automatisch Statistiken (Anfragetypen, Volumen, Standort-Auslastung).Kapitelmarken 00:00 – Problem: Stunden täglich für Postfach-Sortierung01:20 – Das Setup: 7 MA, mehrere Standorte, ein gemeinsames Postfach02:00 – Schritt 1: DSGVO – PII-Entfernung vor dem LLM (kein KI-Schritt)02:30 – Schritt 2: Klassifizierungs-Skill (echter Vertrieb / Spam / Kaltakquise / intern)03:30 – Konfigurationsdatei: Regeln wartbar ohne Code04:15 – Warum klassische Automatisierung statt Agent04:47 – Ergebnis: Zeitersparnis, Qualität, Reaktionszeit, Statistik06:00 – Für wen ist das relevant?07:11 – Stolpersteine & nächste SchritteThemenüberblick Die Herausforderung war nicht Technik, sondern Prozessklarheit: Welche E-Mail gehört wohin und nach welchen Regeln? Erst wenn das sauber definiert ist, kann man es einem System übergeben. Für die Umsetzung: PII-Entfernung per Code (nicht KI), dann Klassifizierung per Skill mit gepflegter Konfigurationsdatei, dann Weiterleitung. Bewusst als transparenter Schritt-für-Schritt-Ablauf gebaut. In der Industrie meist die bessere Wahl als ein vollautonomer Agent. Der Use Case funktioniert für jeden Betrieb mit einem zentralen Postfach, egal ob ein oder mehrere Standorte. KeywordsKI, E-Mail-Automatisierung, Vertrieb, Klassifizierung, DSGVO, Kunststoffindustrie, Prozessoptimierung, Postfach, Mehrstandort, Automatisierung Wenn du wissen willst, wo bei euch solche Zeitfresser stecken: KI-Engpass Analyse anfragen (Link oben in den Show Notes).

    KI Use-Case Folge #2: Vertriebspostfach DSGVO-konform sortieren lassen
  5. Jul 22

    KI Use-Case Folge #1: Machbarkeitschecks von Anfragen

    Viele Industriebetriebe verlieren täglich Stunden, bevor ein Angebot überhaupt rausgeht – weil zuerst geklärt werden muss: Ist das technisch machbar? In dieser Use-Case-Folge zeige ich, wie man solche Machbarkeitschecks mit einem Skill + Berechnungsskripten aufsetzt: Das Sprachmodell orchestriert, die Rechnung läuft verlässlich im Code. Ergebnis: schnellere Reaktionszeit im Vertrieb, weniger Unterbrechungen für Techniker, bessere Erst-Einschätzung. KI-Engpass Analyse / Beratung TL;DR – Was du mitnehmen solltestDer Engpass liegt oft vor der Kalkulation: technische Vorprüfung blockiert die erfahrensten Leute.Sprachmodelle sind fürs Rechnen unzuverlässig → rechnen muss ein Skript, nicht das LLM.Setup-Idee: Anfrage einlesen → Parameter extrahieren → passende Berechnung auswählen → Ergebnis einordnen.Nutzen: pro Angebot mehrere Stunden sparen; in Summe schnell ~2h/Tag (Beispiel V‑Met).Voraussetzung: Fachwissen muss zumindest teilweise strukturierbar sein (nicht nur „im Kopf“).Kapitelmarken (Timestamps)00:00 – Warum Angebots-Machbarkeitschecks in Industrie so viel Zeit fressen01:10 – Das Problem: Know-how sitzt bei den erfahrensten Personen02:31 – Lösungsteil 1: Skill + Berechnungsskripte (Code statt LLM-Rechnen)04:56 – Lösungsteil 2: Agent orchestriert (E-Mail/Docs lesen → rechnen → Antwort bauen)06:45 – Business Impact: Zeit, Kosten, Geschwindigkeit im Vertrieb07:22 – Für wen es passt + Voraussetzungen + typische Stolpersteine09:10 – Nächste Schritte + Verweis auf die Folge mit Noah WitwerThemenüberblickIm Fokus steht der technische Vorab-Check: Eine Anfrage kommt rein, aber bevor ein Angebot möglich ist, braucht es Material-/Toleranz-/Grenzprüfungen. Die Lösung: ein KI-System, das Parameter aus Anfrage und Unterlagen extrahiert, die richtigen Berechnungsskripte ausführt und die Ergebnisse verständlich für Vertrieb/Technik zusammenfasst. Wichtig: Das ist eine interne Vorschätzung, keine zertifizierte Statik. Der größte Hebel ist meist nicht Technik, sondern das Strukturieren von Wissen und ein sauberer Prozess. VerweiseEpisode mit Noah Witwer (V‑Met)KeywordsKI, Angebotserstellung, Machbarkeitsprüfung, Vorprüfung, Metallverarbeitung, Maschinenbau, Sonderfertigung, Automatisierung, Vertrieb, Prozessoptimierung Call-to-ActionWenn du wissen willst, ob das bei euch Sinn macht: KI-Engpass Analyse anfragen (Link oben in den Show Notes).

    KI Use-Case Folge #1: Machbarkeitschecks von Anfragen
  6. Jul 8

    Patrick Schleich: "So wurde ich Nachfolgeunternehmer"

    Patrick Schleich erzählt von seinem Weg von McKinsey über Interimmanagement zur Unternehmensnachfolge und wie er bei Cleanroom Technology Austria innerhalb eines Jahres mithilfe von KI Wissen schneller verfügbar macht, Angebote beschleunigt und die Kundenerfahrung im B2B neu denkt. Außerdem: warum On-Prem für kritische Infrastrukturen relevant wird und welche Use Cases als Nächstes kommen. TL;DRUnternehmensnachfolge statt Start-up: Ein bestehendes, profitables Geschäft zu übernehmen kann ein besseres Risk-Reward-Profil haben als „von null“ zu gründen.Wissensaufbau ist der Turbo: KI hilft besonders dort, wo viel Know-how existiert, aber wenig dokumentiert ist (interne Academy, schnelleres Onboarding).B2B Customer Experience als Wettbewerbsvorteil: Schnellere, verständlichere Angebote (inkl. Simulationen) erhöhen Qualität und Conversion.KI wirkt zuerst im Overhead: Vertrieb → Angebot → Planung → Dokumentation sind die Hebel – gebaut wird weiter „mit zwei Händen“.On-Prem wird relevant: Bei sensiblen Kundendaten, Plänen und ERP-Zugriff kann eine lokale LLM-Strategie (NIS2/Compliance) sinnvoll sein.Kapitelmarken00:00 – Einstieg & wer Patrick Schleich ist02:13 – Einstieg bei Cleanroom Technology Austria02:26 – Studium, schneller Pivot & McKinsey06:20 – Arbeitsrealität in der Beratung: Mythos vs. Praxis08:00 – Warum der Exit kam: Freiheit, Unternehmertum, kleinere Strukturen10:42 – Unternehmensnachfolge: Kaufen statt gründen12:20 – So läuft eine Übernahme ab (LOI, Due Diligence, Finanzierung)17:32 – Was Cleanroom Technology Austria macht: Reinräume erklärt22:12 – Märkte, Regionalität & Qualitätsanspruch24:05 – KI im Unternehmen: die drei großen Hebel36:09 – On-Prem vs. Cloud, Compliance & kritische Infrastruktur41:30 – Wunsch-Use-Case: Planung „auf Knopfdruck“ + Dokumentation43:53 – Kurzfragen: Regulierung, Chance/Risiko, Hype vs. ImpactThemenüberblickPatrick erklärt, warum er Unternehmensnachfolge attraktiver findet als ein Start-up und wie so ein Kaufprozess praktisch abläuft. Danach gibt er einen Einblick in Reinräume (Pharma, Halbleiter, Medizintechnik) und warum Qualität und Regionalität in der Umsetzung entscheidend sind. Im KI-Teil geht es um drei Hebel: Wissen kodifizieren (interne Academy), Angebote/Planung schneller und verständlicher machen (Customer Experience) sowie Automatisierung im Overhead bis zur Dokumentation. Zum Schluss diskutieren wir On-Prem-LLMs im Kontext von NIS2/Compliance und die nächsten großen Use Cases. GastPatrick Schleich – Geschäftsführer, Cleanroom Technology Austria LinkedInUnternehmens LinkedInCleanroom Technology AustriaKeywordsKI, Industrie, Reinraum, Unternehmensnachfolge, Anlagenbau, Angebotskalkulation, Customer Experience, Automatisierung, On-Prem, NIS2, Compliance Wenn dir die Folge gefallen hat: Abonniere den Podcast und teile sie mit jemandem, der KI im Industrieumfeld pragmatisch einsetzen will.

    Patrick Schleich: "So wurde ich Nachfolgeunternehmer"
  7. Jul 1

    Ernst Dummer: "KI ist KEINE Revolution!"

    In diesem Interview gibt Ernst Dummer, Geschäftsführer der Stubai KSHB, Einblicke in ein Industrieunternehmen zwischen Schmieden, Härten und Bearbeiten. Wir sprechen über die besondere Struktur der Stubai-Gruppe, typische Produkte aus der Fertigung, die industrielle Bedeutung des Stubaitals und vor allem über Ernsts differenzierte Sicht auf KI: als normale technologische Entwicklung mit großem Effizienzpotenzial, aber auch mit klaren Risiken für Verantwortung, Denkfähigkeit und gesellschaftlichen Mehrwert. TL;DR – Wichtigste ErkenntnisseKI ist für Ernst keine Revolution, sondern Entwicklung: Für ihn ist KI die konsequente Fortsetzung von Digitalisierung, Datenverarbeitung und algorithmischer Unterstützung.Die eigentliche Gefahr ist Bequemlichkeit: Nicht die Technik selbst macht ihm Sorgen, sondern dass Menschen Vorschläge übernehmen, ohne sie wirklich zu prüfen.Mehrwert statt Hype: Neue Tools sind nur dann sinnvoll, wenn sie reale Probleme lösen und nicht bloß modern wirken.Produktion braucht Effizienz: Auch Stubai KSHB muss Prozesse laufend schlanker, schneller und wettbewerbsfähiger machen.Gesellschaftliche Folgen mitdenken: Ernst warnt davor, dass technologische Entwicklung am Ende nur wenigen nützt und der breite Mehrwert verloren geht.Kapitelmarken00:00 – Wer ist Ernst Dummer?01:24 – Sein Weg zu Stubai04:33 – Industrie im Stubaital05:52 – Was Stubai KSHB produziert08:56 – Die Genossenschaft hinter Stubai12:35 – Wie die Produktion wirklich aussieht15:19 – Vom Kundenwunsch zum fertigen Bauteil17:02 – KI im Unternehmen: erster Blick23:40 – Hauptsorge: Verlust von Denkfähigkeit25:10 – Wo KI Prozesse unterstützen kann31:23 – Vertrauen, Mehrwert und reale Anwendungsfälle34:24 – KI-Potenziale in der Schmiedeindustrie37:36 – Digitale Standardprozesse im Büro41:06 – Verwaltung, Energiebedarf und gesellschaftliche Fragen45:03 – Regulierung, Chance oder Risiko?ThemenüberblickStubai KSHB im Überblick: Was das Kompetenzzentrum für Schmieden, Härten und Bearbeiten macht und welche Produkte dort entstehen. Industrie im Stubaital: Warum das Stubaital nicht nur für Tourismus, sondern auch für Industrie und Fertigung relevant ist. Tiefe Wertschöpfung im Betrieb: Wie Stubai KSHB viele Prozessschritte im Haus verbindet. Von Konstruktion und Werkzeugbau bis zur Bearbeitung und Wärmebehandlung. KI mit Bodenhaftung: Warum Ernst KI weder verteufelt noch glorifiziert, sondern als normales Werkzeug mit Chancen und Grenzen betrachtet. Der kritische Punkt Mensch: Weshalb ihn vor allem stört, dass Menschen Entscheidungen zu schnell an Systeme abgeben könnten. Mehrwert vor Modewort: Warum neue Technologien für ihn nur dann sinnvoll sind, wenn sie konkret Effizienz oder Qualität verbessern. GastErnst Dummer – Geschäftsführer, Stubai KSHB UnternehmenshomepageKeywordsKI, Industrie, Schmieden, Fertigung, Stubaital, Digitalisierung, Automatisierung, Mittelstand, Produktion, Genossenschaft Music licensed through Soundstripe. Code: LFHUZRMUUVXTDKDG

    Ernst Dummer: "KI ist KEINE Revolution!"
  8. Jun 24

    Paul Kobinger: "Mich schreckt nicht mehr viel!"

    In diesem Interview gibt Paul Kobinger, Geschäftsführer und Eigentümer der KOWE CNC GmbH, Einblicke in seinen frühen Weg in die Führung eines Familienbetriebs. Wir sprechen über Nachfolge unter schwierigen Umständen, Restrukturierung, die Zukunft des Fertigungsstandorts Österreich, Automatisierung in der Zerspanung und darüber, wie KI heute schon im Backoffice hilft – während die größeren Hebel in der Fertigung erst entstehen. TL;DR – Wichtigste ErkenntnisseFrühe Verantwortung: Paul musste deutlich früher als geplant die Geschäftsführung übernehmen.Österreich braucht Differenzierung: Standardfertigung wird schwieriger – entscheidend sind Service, Systemlieferung und Kundennähe.Automatisierung ist Pflicht: Wettbewerbsfähigkeit am Standort Österreich funktioniert nur mit hohem Automatisierungsgrad.KI spart heute schon Zeit: Vor allem bei Dokumenten, E-Mails, Marketing und internen Prozessen.Fertigung ist der nächste große Hebel: Das Potenzial ist da, die Integration in bestehende Systeme bleibt die Herausforderung.Kapitelmarken00:00 – Wer ist Paul Kobinger?00:28 – Frühe Übernahme der Geschäftsführung02:35 – Vom Elektronik-Hintergrund in die Fertigung07:09 – Was KOWE CNC heute macht11:46 – Warum Service den Standort Österreich absichert13:08 – Die Geschichte des Standorts in Slowenien19:39 – Automatisierung und Digitalisierung als Zukunftsbasis24:42 – Konkrete KI-Use-Cases in der Verwaltung28:00 – KI-Potenziale in der Fertigung31:35 – Ersetzt KI Mitarbeiter?36:21 – Gibt es eine KI-Strategie?39:22 – Zwischen Tagesgeschäft und EntwicklungstempoThemenüberblickNachfolge & Verantwortung: Wie Paul durch die Erkrankung seines Vaters früher als geplant Geschäftsführer wurde. Vom Lohnfertiger zum Systemlieferanten: Warum KOWE CNC heute deutlich mehr bietet als klassische Zerspanung. Standort Österreich: Weshalb sich heimische Fertigung nur mit Service, Qualität und Automatisierung behaupten kann. Standort Slowenien: Wie der Auslandsstandort entstanden ist und warum Vertrauen und Fachkräftezugang entscheidend waren. KI im Backoffice: Wie KI heute schon bei Dokumentenanalyse, E-Mails und Marketing konkret entlastet. KI in der Fertigung: Warum dort große Chancen liegen – aber Daten, Prozesse und Systemlandschaften oft bremsen. GastPaul Kobinger – Geschäftsführer und Eigentümer, KOWE CNC GmbH LinkedInLinkedIn KOWE CNCUnternehmenshomepageKeywordsKI, Industrie, CNC, Zerspanung, Familienbetrieb, Automatisierung, Digitalisierung, Fertigung, Mittelstand, Österreich

    Paul Kobinger: "Mich schreckt nicht mehr viel!"
  9. Jun 17

    Christian Forstner: "80% der Rechnungen macht KI-Alfred"

    In diesem Interview gibt Christian Forstner, Geschäftsführer bei Seisenbacher, Einblicke in die Nutzung von KI in der Schienenfahrzeugindustrie. Wir sprechen über lange Projektlaufzeiten, Projektmanagement im Industrieumfeld, konkrete KI-Anwendungen (von vorausschauender Wartung bis Backoffice) und darüber, welche Trends die nächsten Jahre prägen. TL;DR – Wichtigste ErkenntnisseLangfristige Projekte sind normal: In der Branche dauern Projekte oft 2 bis 10 Jahre – das verändert Planung, Entscheidungen und Umsetzung.KI als Effizienzhebel: KI hilft, wiederkehrende Aufgaben zu beschleunigen und Entscheidungen besser vorzubereiten.Predictive Maintenance als Use Case: Vorausschauende Wartung ist einer der sichtbarsten KI-Hebel im Betrieb.Implementierung ist der harte Teil: Die größten Hürden liegen selten im Tool, sondern in Prozessen, Daten und Verantwortlichkeiten.Kapitelmarken00:00 – Die Person Christian Forstner03:08 – Rolle von Seisenbacher in der Schienenfahrzeugindustrie05:48 – Verantwortung und Herausforderungen im Projektmanagement09:01 – Projekte und Zeitrahmen in der Schienenfahrzeugproduktion12:04 – Innovationen (Beleuchtung, Wartung) in Schienenfahrzeugen15:07 – Mikromobilität und Zukunft des Schienenverkehrs16:58 – KI in Buchhaltung und Prozessoptimierung19:01 – KI im Unternehmen: Anwendungsfelder24:17 – Herausforderungen bei der KI-Implementierung30:49 – Ziele und Visionen für die Zukunft mit KI35:06 – Regulierung und Verantwortung im Umgang mit KIThemenüberblickBranche & Projektlogik: Warum lange Entwicklungs- und Lieferzyklen (2–10 Jahre) in der Schienenfahrzeugindustrie die Spielregeln bestimmen – von Ressourcenplanung bis Risiko. Innovation im Produkt: Beispiele, wie smarte Komponenten (z. B. Beleuchtung/Wartungskonzepte) entlang des Lebenszyklus Mehrwert schaffen. KI im Unternehmen: Wo KI heute schon Prozesse im Backoffice (z. B. Buchhaltung) und im operativen Ablauf beschleunigt. Predictive Maintenance: Wie vorausschauende Wartung als Use Case funktioniert und warum er in dieser Branche besonders relevant ist. Umsetzung & Verantwortung: Typische Stolpersteine bei Einführung, plus Blick auf Regulierung, Governance und Verantwortlichkeiten. GastChristian Forstner – Geschäftsführer, Seisenbacher LinkedInSeisenbacher LinkedInUnternehmenshomepageKeywordsKI, Industrie 4.0, Schienenfahrzeuge, Automatisierung, Innovation, Effizienzsteigerung, Predictive Maintenance, Smarte Hardware, Projektmanagement, Digitalisierung Music licensed through Soundstripe. Code: EIFAQ0LJEMWEKQMD

    Christian Forstner: "80% der Rechnungen macht KI-Alfred"
  10. Jun 10

    Elisabeth Heißenberger: "KI muss zu unseren Werten passen."

    In diesem Interview teilt Elisabeth Heißenberger Einblicke in Digitalisierung und KI im Handwerksbetrieb – konkret in der Aufzugsbranche. Wir sprechen über Störfallmanagement, Fernüberwachung, Datenintegration und darüber, wie KI dabei helfen kann, Prozesse schneller und zuverlässiger zu machen. Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.at TL;DRDigitalisierung ist in der Branche angekommen: Moderne Steuerungssysteme ermöglichen Fernüberwachung.Störfälle sind Alltag: Im Schnitt gibt es 20–25 ungeplante Störungen pro Tag – Prozessklarheit ist entscheidend.KI als Assistenz, nicht Autopilot: KI kann Daten und Kundeninfos schneller erfassen, braucht aber menschliche Kontrolle.Datenintegration bleibt der Engpass: Nutzen entsteht erst, wenn Systeme sauber verbunden sind.Kapitelmarken00:00 – Einführung und Vorstellung01:57 – Rolle von Elisabeth im Unternehmen04:40 – Herausforderungen in der Aufzugsbranche06:53 – Geschäftsfeld der Aufzugsfirma Heiszenberger10:50 – Kundenperspektive und Markt12:46 – Wachstumsstrategie und Zukunftspläne14:36 – Notrufsystem und Sicherheitsmaßnahmen21:38 – Kosten und „Luxus“ von Aufzügen23:01 – Digitalisierung im Störfallmanagement25:14 – Rolle von KI im Handwerk29:31 – KI in der Auftragsbearbeitung32:12 – Menschliche Kontrolle über KI38:48 – Strategien für den KI-Einsatz41:12 – Herausforderungen bei der DatenintegrationThemenüberblickBranche & Alltag: Welche Probleme den Service- und Störungsalltag in der Aufzugsbranche prägen – und warum Zuverlässigkeit und Reaktionszeit so wichtig sind. Digitalisierung im Störfallmanagement: Fernüberwachung, Notrufsysteme und wie digitale Prozesse helfen, Störungen schneller zu triagieren und abzuarbeiten. KI als Assistenz: Wo KI heute schon in der Auftragsbearbeitung und beim Erfassen von Kundeninformationen Zeit spart – ohne die Verantwortung an „Autopilot“ abzugeben. Menschen & Umsetzung: Mitarbeitermotivation, Weiterbildung und die Frage, wie man neue Tools so einführt, dass sie wirklich genutzt werden. Datenintegration: Die größten Hürden beim Verbinden bestehender Systeme – und warum Integration oft wichtiger ist als das nächste KI-Tool. GastElisabeth Heiszenberger LinkedInHeißenberger Aufzüge LinkedInUnternehmenshomepage KI, Digitalisierung, Aufzugsbranche, Innovation, Handwerk, Automatisierung, Zukunft der Arbeit Music licensed through Soundstripe. Code: EEMIZV3JZP5OTY4C

    Elisabeth Heißenberger: "KI muss zu unseren Werten passen."
  11. Jun 3

    Markus Felber: "Der KI-Hype ist vorbei!"

    In diesem Interview teilt Markus Felber, Geschäftsführer der Fuchs Metalltechnik, seine Erfahrungen mit KI in der Industrie, typische Herausforderungen im Mittelstand und einen realistischen Blick auf Chancen und Risiken. Wir sprechen darüber, wie KI Produktions- und Vertriebsprozesse verändert, welche ersten Schritte sich lohnen – und warum der Hype zwar abkühlt, die Technologie aber bleibt. Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.at TL;DRPraxis statt Buzzwords: Der KI-Hype flacht ab – die Anwendung im Alltag beginnt jetzt.KI wirkt zuerst im Vertrieb & Büro: Marktforschung, Lead-Listen, Angebotsunterstützung und Textarbeit sind oft schnellere Einstiege als Shopfloor-KI.Automatisierung auch für kleine Betriebe: Viele KI-Schritte funktionieren ohne riesige IT-Projekte, wenn Prozesse klar sind.ERP als Hebel: KI-Agenten/Assistenten können ERP-nahe Aufgaben vereinfachen – aber nur mit sauberer Datenbasis.Change & Ängste ernst nehmen: Erfolg hängt stark davon ab, wie Teams eingeführt, entlastet und befähigt werden.Kapitel00:00 – Einführung und persönliche Vorstellung02:58 – Herausforderungen im kaufmännischen Bereich05:51 – Überblick über Fuchs Metalltechnik08:48 – Produktionsvielfalt und Branchenmix11:53 – Zukunftsziele und Mitarbeiterstruktur15:01 – Einsatz von KI im Unternehmen16:49 – Automatisierung durch KI in kleinen Unternehmen17:47 – Strategien zur Implementierung von KI19:35 – Erfahrungen mit KI-Tools und deren Nutzen20:51 – Rolle von KI-Agenten in ERP-Systemen22:24 – Herausforderungen und Ängste im Umgang mit KI23:47 – KI im Vertrieb und in der Marktforschung25:28 – Zukunft der KI in Unternehmen und Branchen27:55 – Messbare Erfolge durch KI-Einsatz29:31 – Zukünftige KI-Projekte in der Produktion31:59 – Regulierung vs. Entwicklung von KI33:03 – Der Hype um KIThemenüberblickEinstieg & Hintergrund Markus’ Perspektive aus dem Vertrieb. Realität im kaufmännischen Alltag Welche Engpässe häufig auftreten – und wo KI unterstützen kann. KI-Implementierung: pragmatisch vorgehen Strategien für erste Schritte, Tool-Erfahrungen und was „funktionierende Automatisierung“ bedeutet. ERP, Agenten & Daten Warum ERP-nahe KI spannend ist – und welche Voraussetzungen entscheidend sind. Zukunft & Ausblick Welche Trends Markus sieht, wie Regulierung einzuordnen ist und warum Unternehmen jetzt strukturiert experimentieren sollten. Markus Felber/Fuchs Metalltechnik LinkedInFuchs Metalltechnik LinkedInUnternehmenshomepage KI, Industrie 4.0, Mittelstand, Produktion, Digitalisierung, Automatisierung, Zukunftstechnologien, Metalltechnik, Unternehmensentwicklung

    Markus Felber: "Der KI-Hype ist vorbei!"
  12. May 26

    Noah Witwer: "Derjenige, der sich KI verweigert, wird nicht mehr erfolgreich sein können."

    Podcast-Show Notes – Interview mit Noah WitwerIn diesem Podcast-Interview teilt Noah Witwer seine Reise vom Maschinenbauingenieur zum Geschäftsführer eines innovativen Metallverarbeitungsunternehmens. Wir sprechen über Herausforderungen im Produktionsalltag, praxisnahe KI-Anwendungen zur Effizienzsteigerung und Zukunftstrends in der Metall- und Fassadenbranche. Wer selbst mit seinem Betrieb in den Austausch von Use-Cases gehen und von anderen lernen möchte, sollte sich unseren AI Circle ansehen: https://aicircle.at TL;DRKarriere & Verantwortung: Noahs Weg zeigt, wie schnell Führungsverantwortung wächst, wenn ein Unternehmen skaliert.Mitarbeiterführung als Engpass: Die größte Herausforderung ist weniger Technik, sondern Menschen, Rollen und Kommunikation.KI als Hebel in Büro & Produktion: KI unterstützt vor allem bei Planung, Angebotserstellung und Standardabläufen.Prozessoptimierung statt Hype: Wirkung entsteht dort, wo KI in bestehende Prozesse integriert wird.Zukunftstrends: Automatisierung, Effizienz und Innovationsdruck werden in der Branche weiter zunehmen.Kapitel00:00 – Einführung und Hintergrund von Noah Witwer03:02 – Karriereweg und Entwicklung bei V-MET06:05 – Herausforderungen in der Mitarbeiterführung09:09 – Technische Herausforderungen und Marktbedingungen12:04 – Produkte und Dienstleistungen von V-MET14:46 – Kunden und Märkte von V-MET18:08 – Ziele und Wachstumsstrategien von V-MET20:55 – Einsatz von KI in der Produktion23:53 – Rolle von KI in Produktion und Büro25:51 – Innovationen und Effizienzsteigerungen durch KI27:30 – Automatisierung von Anfragen und Berechnungen30:14 – Zeitersparnis und Produktivitätssteigerung durch KI32:05 – Zukunft der KI in Unternehmen34:45 – Mitarbeiterengagement und neue Arbeitsweisen36:29 – Integration von KI in bestehende Systeme39:23 – Regulierung und Chancen der KIThemenüberblickKarriereweg & Unternehmensentwicklung Noah beschreibt seinen Weg in die Metallverarbeitung und welche Schritte ihn in die Geschäftsführung geführt haben. Mitarbeiterführung & Organisation Warum Führung, Verantwortlichkeiten und Team-Strukturen im Alltag oft schwerer wiegen als technische Fragen. KI & Automatisierung in der Praxis Konkrete Beispiele, wo KI bereits hilft (z. B. Planung, Anfragen, Berechnungen) – und wo die Grenzen liegen. Prozessoptimierung & Digitalisierung Wie man Digitalisierung in einem Produktionsbetrieb angeht, ohne sich in Tool-Debatten zu verlieren. Zukunftstrends & Ausblick Welche Entwicklungen Noah für die Branche erwartet – und was Unternehmen heute tun sollten. Noah Witwer/V-MET LinkedInV-MET LinkedInUnternehmenshomepageKI, Produktion, Metallverarbeitung, Innovation, Geschäftsführung, Prozessoptimierung, Digitalisierung, Bauindustrie, Vorarlberg

About

Wie bringen produzierende Unternehmen in Österreich KI wirklich in ihre Prozesse? Und zwar so, dass es etwas bringt und nicht nur ein weiteres Tool in der Schublade bleibt. Genau das zeigen wir bei Macher & Maschinen. Ich bin Daniel, Gründer von digitalisiert.io und wir helfen produzierenden Unternehmen in Österreich, den Anschluss nicht zu verpassen - so wie das Internet in den 90ern gekommen und heute aus keinem Betrieb mehr wegzudenken ist, wird KI in zehn Jahren genauso selbstverständlich sein. Die Frage ist nur: Sind Sie früh dabei oder holen Sie später dann auf? Bei digitalisiert.io bauen wir keine Lösungen von der Stange. Wir schauen zuerst, wo der echte Hebel liegt und integrieren KI so, dass sie bleibt und wirkt. Kein Hype, kein Blindflug. Keine Dummheiten. 

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