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  1. Jan 26

    Die Turngemeinde Herford von 1860 gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 - Bundesweiter Wettbewerb zeichnet das besondere gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen aus

    Die Turngemeinde Herford von 1860 gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 - Bundesweiter Wettbewerb zeichnet das besondere gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen aus: Berlin (ots) - In Ostwestfalen wird ab heute (26. Januar) gefeiert. Grund ist die Turngemeinde Herford von 1860. Die hat nämlich für ihre Initiative "Vereinsheld 2025 - Unsere Zukunft ist Ehrenamt" den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 erhalten, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken. Überreicht wurde die bedeutendste Auszeichnung für außergewöhnliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak. Auf die Goldplatzierungen zwei und drei haben es der VFB Eilenburg aus Sachsen und der MTV Stuttgart 1843 aus Baden- Württemberg geschafft. Und wir konnten uns, unter anderem mit Vertretern der drei Preisträger unterhalten. [In diesem O-Ton-Paket finden Sie Statements von Vertretern des erstplatzierten Vereins (Großer Stern des Sports in Gold) Turngemeinde Herford von 1860 aus Nordrhein-Westfalen sowie der Goldplatzierungen zwei, dem VFB Eilenburg aus Sachsen, und drei, dem MTV Stuttgart 1843 aus Baden-Württemberg - außerdem von BVR-Präsidentin Marija Kolak.] Moderator*in: "Vereinsheld 2025 - Unsere Zukunft ist Ehrenamt" - mit dieser Kampagne überzeugte die Turngemeinde Herford von 1860 die Jury und konnte sich über den "Großen Stern des Sports" in Gold freuen - ist damit auch Bundessieger des Wettbewerbs 2025. Wir konnte mit Vereinsvorstand Frederick Humcke nach der Preisverleihung sprechen. O-Ton 1 (Frederick Humcke, Turngemeinde Herford von 1860, 11 Sek.): "Wir sind ein großer, breitesportlicher Verein mit Freizeitsportfokus. Wir haben 23 Fachbereiche, insgesamt fast 60 verschiedene Sportarten unter einem Dach. Und wir bewegen tatsächlich in der Breite die Bürgerinnen und Bürger in Herford." Moderator*in: Die Kampagne möchte gezielt junge engagierte Menschen stärken. 10.000 Euro Preisgeld und jede Menge Aufmerksamkeit nimmt der Verein mit nach Ostwestfalen, wo die Arbeit weitergehen wird. O-Ton 2 (Frederick Humcke, Turngemeinde Herford von 1860, 13 Sek.): "Das Geld geht eins zu eins in unsere Projektführung vom Next-Gen-Stipendium. Das heißt, unsere Jugendlichen, die ein Stipendium erhalten, profitieren eins zu eins von dem Geld. Das können wir sehr gut gebrauchen, um tatsächlich unser Stipendiums-Programm gut voranzubringen, ja." Moderator*in: Platz zwei im Bundesfinale ging an den VFB Eilenburg aus Sachsen. Mit der Initiative "FairPFIFFEN - Mut braucht Rückhalt" stärkt der Verein junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter und setzt ein klares Zeichen für Respekt im Sport, so Christian Knöchel vom VFB Eilenburg. O-Ton 3 (Christian Knöchel, VFB Eilenburg, 34 Sek.): "Also am Ende sind wir für verantwortlich, ob es in den Hallen fair oder unfair zugeht, zumindest erst mal auf dem Platz. Und wenn wir das ordentlich ausstrahlen, wünschen wir uns eben auch mit dem Projekt, dass wir ein bisschen mehr Fairness auf die Bänke und auf die Zuschauerränge bekommen. Erstmal Vorbild sein, auf der Platte ruhig und bedacht, auch mit den Trainern und mit den Spielern sprechen und den jungen Schiedsrichterinnen eben Vorbild sein. Wie kommuniziere ich? Wie reagiere ich auf diverse Situationen? Und für die Eltern gibt es eine verbale, aber auch eine ausgedruckte gelbe Karte bei uns runterzuladen. Und wenn ich die überreicht bekomme, dann überlege ich mir schon, ob ich vielleicht ein bisschen laut war." Moderator*in: Platz Nummer drei geht, wie auch schon im Vorjahr, nach Baden- Württemberg an den MTV Stuttgart 1843. Der Verein gründete eine Parasport- Akademie, ein bundesweit einzigartiges Fördermodell für junge Menschen mit Behinderung. Mandy Pierer vom MTV Stuttgart hat uns das Projekt erklärt. O-Ton 4 (Mandy Pierer, MTV Stuttgart 1843, 28 Sek.): "Menschen mit Behinderung machen schon seit über 20 Jahren beim MTV Stuttgart Sport und wir haben viel Breitensport getrieben. Wir haben aber auch schon einzelne Spitzensportler und das Ganze wollen wir eben jetzt zusammenfassen in der Parasportakademie und eben Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen mit Behinderung die Möglichkeit geben, sich auch im Leistungssport zu entwickeln. Aktuell beschäftigt sich die Parasportakademie mit den Sportarten Rollstuhlbasketball, Blindenfußball, Paraleichtathletik und Pararadsport." Moderator*in: Die Initiatoren der bedeutendsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen sind der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken. Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat die Auszeichnungen gemeinsam mit dem Bundespräsidenten in Berlin überreicht, war begeistert von der Veranstaltung und ruft andere Vereine auf, mitzumachen. O-Ton 5 (Marija Kolak, 27 Sek.): "Super toll. Die Sterne haben gefunkelt mit tollen Menschen, die hier zusammengekommen sind aus nah und fern, den Ehrenamtlichen, unseren Vereinen aus diesem Land die Bühne zu geben, sie zu würdigen für all das, was sie Tag ein Tag aus tun für unser Land. Wir wollen insbesondere alle motivieren, mitzumachen, weil es auch eine tolle Plattform ist, sich auszutauschen. Und natürlich gibt es dann immer wieder auch besondere Prämien, aber alle sind Gewinner." Der Turnverein Herford von 1860 aus Ostwestfalen kann sich über die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland freuen, den "Großen Stern des Sports" in Gold. Platz zwei geht an den VFB Eilenburg aus Sachsen, Platz drei an den MTV Stuttgart 1843. Die 14 weiteren Finalisten rangieren auf dem geteilten vierten Platz und freuen sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Mehr Infos zum Thema gibt's auf sterne-des-sports.de. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: presse@bvr.de Hörfunk-Redaktionen können O-Ton-Material über die Agentur point of listening und den Kontakt Mario Hattwig (mario.hattwig@pointoflistening.de / 0341 492821-18) kostenfrei bestellen oder im Nachgang via news aktuell auf presseportal.de (BVR) abrufen.

  2. 11/17/2025

    "Meer entdecken"- Jetzt mitmachen beim jugend creativ-Wettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken

    "Meer entdecken"- Jetzt mitmachen beim jugend creativ-Wettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken: Berlin (ots) - Glitzerndes Blau, rauschende Wellen und geheimnisvolle Unterwasserwelten: Meere und Ozeane bieten unzähligen Tieren und Pflanzen ein Zuhause und ziehen die Menschen magisch an. Darum geht's auch beim aktuellen jugend creativ-Wettbewerb "Meer entdecken" der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mitmachen können Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 20 Jahren mit selbstgemachten Bildern und Kurzfilmen und so zeigen, wie wichtig ihnen dieses Thema ist. Schirmherr ist der bekannte Expeditionsleiter und Polarforscher Arved Fuchs - und er hat meiner Kollegin Helke Michael verraten, warum er das Ganze unterstützt. Sprecherin: Arved Fuchs war als Kind oft bei seinen Großeltern auf der Insel Sylt, hat in der Nordsee schwimmen gelernt und dort öfter mal den Blick übers Meer schweifen lassen. O-Ton 1 (Arved Fuchs, 21 Sek.): "Es ist so, dass man das Gefühl hat, dort hinten stoßen der Himmel und das Meer irgendwie zusammen. Das ist natürlich nicht so, aber die Sehnsucht war damals geweckt bei mir, dahin zu kommen, hinter den Horizont zu blicken und zu sehen, was gibt es dort für fremde Länder, was gibt es dort für Inseln, was gibt es für fremde Kulturen dort. Also es ist die Neugierde, die mich immer vorangetrieben hat." Sprecherin: Nach der Schule ist er beruflich zur See gefahren und den Meeren und Ozeanen bis heute als Expeditionsleiter und Polarforscher treu geblieben. O-Ton 2 (Arved Fuchs, 28 Sek.): "Also ich habe ja ein Segelschiff, die Dagmar Aaen, mit der wir die Expeditionen unternehmen und wo ich versuche, Menschen auch irgendwie mit auf so eine Reise zu nehmen, um ihnen die Schönheit, aber auch die Zerbrechlichkeit dieser Natur vor Augen zu führen. Das ist etwas, was, glaube ich, wichtig ist, dass Menschen die Natur und insbesondere die Meere und Ozeane wertschätzen: Alles Leben stammt aus den Ozeanen. Ohne die Ozeane würde es auf der Erde quasi kein Leben geben." Sprecherin: Deshalb setzt er sich auch höchstpersönlich für einen besseren Schutz dieser faszinierenden Lebensräume ein - und ruft als Schirmherr Kinder und Jugendliche dazu auf, das Meer für sich zu entdecken und beim "jugend creativ"-Wettbewerb mitzumachen. O-Ton 3 (Arved Fuchs, 22 Sek.): "Die Meere beginnen überall, weil alle Flüsse, alle Tümpel und Wasserseen landen letztendlich in den Meeren. Und insofern braucht man gar nicht am Strand der Ostsee oder der Nordsee zu stehen, um jetzt irgendwie sich mit der Thematik dort vor Ort auseinanderzusetzen. Also ich glaube, Meere sind eben viel präsenter, als wir uns das als Binnenländer mitunter auch vorstellen." Abmoderationsvorschlag: Alle Infos zum 56. Internationalen Jugendwettbewerb "Meer entdecken", also zu den Aufgabenstellungen, Teilnahmebedingungen und den Preisen, die man gewinnen kann, gibt's auf jugendcreativ.de (in einem Wort und mit c geschrieben!). Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: presse@bvr.de

  3. 01/30/2025

    55. Internationaler Jugendwettbewerb jugend creativ - Noch bis 13. Februar zum Thema "Echt digital"

    55. Internationaler Jugendwettbewerb jugend creativ - Noch bis 13. Februar zum Thema "Echt digital": Berlin (ots) - Stichtag 13. Februar. So lange läuft der 55. Internationale Jugendwettbewerb jugend creativ der Volksbanken und Raiffeisenbanken noch - dieses Mal zum Thema "Echt digital". Kinder und Jugendliche können bis dahin kreative Bilder oder Kurzfilme einreichen, in denen sie sich mit Fragen beschäftigen wie: "Welche Chancen und Risiken liegen in der Digitalisierung?" oder auch "Wie real ist die digitale Welt?". Unterstützung gibt's diesmal unter anderem von der 12-jährigen Laura Aurelia Hoffmann. Mein Kollege Mario Hattwig hat sie getroffen. Sprecher: Laura Aurelia Hoffmann ist ein ganz besonderes Mädchen. Mit grade mal zwölf Jahren bringt sie anderen Kindern im CoderDojo Nürnberg das Programmieren bei. O-Ton 1 (Laura Aurelia Hoffmann, 12 Sek.): "Hauptsächlich Scratch, weil es eine Variante gibt, wo man nicht lesen muss und eine, wo man lesen muss. Und deswegen kann die eigentlich jeder lernen." Sprecher: Sie selbst hat vor etwa sechs Jahren die digitale Welt kennengelernt. Nun ist sie Unterstützerin des 55. Internationalen Jugendwettbewerbs jugend creativ, bei dem sich Kinder und Jugendliche kreativ mit dem Motto "Echt digital" auseinandersetzen können. Und beim Thema Kreativität strahlen Laura Aurelias Augen. O-Ton 2 (Laura Aurelia Hoffmann, 23 Sek.): "Ich zeichne sehr gerne und auch sehr viel. Und ich singe halt auch sehr gerne und komponiere auch manchmal. Und ich schreibe auch selber Geschichten. Was ich Kreatives mache in sozialen Medien, ist eigentlich Filme drehen, also wo man viele Fotos macht und dann daraus ein Film entsteht." Sprecher: Beim Wettbewerb mitmachen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 und Jugendliche bis einschließlich 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen. Einreichen können Sie Bilder oder Kurzfilme. Laura Aurelia hätte für beide Varianten schon eine Idee. O-Ton 3 (Laura Aurelia Hoffmann, 37 Sek.): "Also wenn ich ein Bild malen würde, dann hatte ich mir überlegt, so einen Roboter zu zeichnen, so wie der immer früher in Büchern dargestellt wurde. Und dann den Bauch mit Nullen und Einsen füllen. Und wenn ich einen Kurzfilm machen würde, würde ich auch Situationen nehmen, wo man im Alltag die sozialen Medien oder digitale Sachen benutzt. Zum Beispiel Handy, Laptop und was man die denn auch alles benutzt. Zum Musikhören, zum Filmeschauen und zum Telefonieren." Abmoderationsvorschlag: Kinder und Jugendliche können noch bis zum 13. Februar Bilder und Kurzfilme beim 55. Internationalen Jugendwettbewerb jugend creativ der Volksbanken und Raiffeisenbanken einreichen - zum Thema "Echt digital". Passend zum Thema und neu: Man kann dieses Mal auch mit digital erstellten Bildern mitmachen. Die Wettbewerbsmaterialien mit allen Infos und einem spannenden Quiz gibt es in den teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zu gewinnen gibt's übrigens viele Sach- und Geldpreise. Der Hauptpreis auf Bundesebene ist die Teilnahme an der Bundespreisträgerakademie im August 2025. Alle Infos gibt's natürlich auch online unter jugendcreativ.de. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: presse@bvr.de

  4. 01/20/2025

    Verleihung des "Großen Stern des Sports" in Gold - Der TSB Flensburg gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2024

    Verleihung des "Großen Stern des Sports" in Gold - Der TSB Flensburg gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2024: Berlin (ots) - And the winner is... Die Preisträger der bedeutendsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen stehen fest. 17 Sportvereine standen bei den "Sternen des Sports" in Gold in Berlin im Bundesfinale. Allesamt Sportvereine, die sich gesellschaftlich engagieren, zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Integration, Klimaschutz, Digitalisierung oder auch Vereinsmanagement und Jugend- und Ehrenamtsförderung. Zum 21. Mal wurden die "Sterne des Sports" von den Volksbanken Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund vergeben. Und über Platz eins, also den mit 10.000 Euro dotierten "Großen Stern des Sports" in Gold, konnte sich der TSB Flensburg aus Schleswig-Holstein freuen. [In diesem O-Ton-Paket finden Sie Statements von Vertretern des erstplatzierten Vereins (Großer Stern des Sports in Gold) TSB Flensburg v. 1865 e.V. aus Schleswig-Holstein sowie der Goldplatzierungen zwei, Werrepiraten e.V. aus Hiddenhausen in Nordrhein-Westfalen, und drei, dem Turnverein Gegenbach e.V. aus Baden-Württemberg - außerdem von BVR-Präsidentin Marija Kolak und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.] Moderator*in: Der Gewinner des "Großen Stern des Sports" in Gold und damit Bundessieger des Wettbewerbs 2024 ist der TSB Flensburg aus Schleswig-Holstein mit dem Projekt "Ein sicherer Ort für alle!". Hier geht es um Maßnahmen gegen den unbedachten Gebrauch von Mobiltelefonen im Sportverein. Dazu hat der Verein eine Plakatkampagne in Leben gerufen, um aufzuklären und zu diskutieren. Wir haben uns nach der Preisverleihung mit Ben Ullmann von der TSB Flensburg kurz unterhalten können: O-Ton 1 (Ben Ullmann, TSB Flensburg v. 1865 e.V., 31 Sek.): "Ja, also es ist halt sehr schnell passiert, dass man ein Foto machen kann. Also es fällt auch gar nicht mehr auf. Wir haben Sportstätten bei uns aus Flensburg rausgesucht, haben da Fotos gemacht, also dass wir verschiedene Sportarten auch abbilden, also einmal im Schwimmbad, einmal in der Halle, einmal in der Umkleide, einmal auf der Toilette, dass die Sportler auch wiedererkennen, ah ja stimmt, das ist gerade die Halle, wir verbinden also was damit sozusagen und haben uns dann halt kleine Sprüche überlegt, die halt zum Nachdenken anregen. Also "ist hier Fairplay zu Ende" oder "schützt die Privatsphäre", einfache Sprüche, die auch viele Leute verstehen und viele zum Nachdenken anregen können." Moderator*in: Wir haben außerdem gefragt, was der Verein mit dem Preisgeld vorhat und ob es weitere Projekte geben wird. O-Ton 2 (Ben Ullmann, TSB Flensburg v. 1865 e.V., 23 Sek.): "Wir haben ganz, ganz viele Ideen. Im Jugendausschuss haben wir, wenn wir eine Sitzung haben, 50 neue Ideen nach so einer Sitzung. Die sind nicht alle umsetzbar. Wir werden uns jetzt mal in Ruhe die Tage mal zusammensetzen, mal überlegen, mal gucken, was sinnvoll ist - voraussichtlich auch wieder im Bereich Kinder- und Jugendschutz. Vielleicht mal eine kleine Veranstaltung für uns als Jugendausschuss oder so, aber da möchte ich mich noch nicht so aus dem Fenster lehnen. Wir überlegen erst mal und dann." Moderator*in: Platz zwei im Bundesfinale konnten sich die Werrepiraten aus Hiddenhausen in NRW sichern mit dem "Peer Projekt - Wildwasser nachhaltig nutzen". Der Kajakverein fördert seit drei Jahren die Ausbildung von vier Nachwuchstrainern, die früher Systemsprenger galten. Wir haben Isabelle Alfano von den Werrepiraten gefragt, wie es sich anfühlt, jetzt so eine Anerkennung zu bekommen. O-Ton 3 (Isabellle Alfano, Werrepiraten e.V., 34 Sek.): "Es ist einfach überwältigend. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Es ist so schön, es gibt hier unglaubliche Projekte, die hier vorgestellt wurden. Wir sind einfach so weit gekommen und ich bin einfach super, super glücklich, dass es eine Wertschätzung auch auf diese Art in der Gesellschaft für die Jungs und für unseren Verein und für dieses Projekt gibt. Das Besondere an unserem Projekt ist, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche irgendwann ihre Trainer-C-Lizenz gemacht haben und jetzt wieder benachteiligten Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen diesen Sport näher bringen und neue Perspektiven und Veränderungen schaffen." Moderator*in: Platz Nummer drei geht an den Turnverein 1899 Gengenbach aus Baden-Württemberg mit dem Projekt "natürlich FIT im Weinberg", und dem Motto "Raus aus der Sporthalle - rein in die Natur". Wir haben Rainer Klipfel vom Turnverein gefragt, was dem Verein die Auszeichnung bedeutet. O-Ton 4 (Rainer Klipfel, Turnverein Gegenbach e.V. aus Baden-Württemberg, 15 Sek.): "Also mit sowas kann man nicht rechnen. Das ist einfach nur eine tolle Wertschätzung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Mit dem Preisgeld, was wir da machen, da finden wir sicher eine gute Lösung. Der Herr Steinmeier hat vorgeschlagen, wir können damit einen Weinberg kaufen. Mal schauen, was wir damit einstellen. Danke." Moderator*in: Die Initiatoren der bedeutendsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen sind der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken. Sie haben die "Sterne des Sports" in Gold gemeinsam mit dem Bundespräsidenten in Berlin überreicht. Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), haben wir bei der Preisverleihung gefragt, was für Sie das Highlight der Veranstaltung war. O-Ton 5 (Marija Kolak, 32 Sek.): "Also es war natürlich eine Ehre, sowohl mit dem Bundespräsidenten, als auch mit dem Olympischen Sportbund zusammen die Sterne des Sports jetzt zum 21. Mal wieder vergeben zu dürfen. Und was ganz besonders ist, die Menschen zu sehen, die jedes Jahr diese tollen Initiativen entwickeln in allen verschiedenen Bereichen, mit diesem Herzblut nach Berlin reisen, mitfiebern und dann eben zum Höhepunkt den Siegern vom ganzen Herzen gratulieren. Das ist einfach nur beeindruckend." Moderator*in: Wir haben außerdem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Preisverleihung vors Mikro bekommen, der vor allem die vielen ehrenamtlichen Mitglieder der Vereine lobte,... O-Ton 6 (Frank-Walter Steinmeier, 13 Sek.): "...die sich darum kümmern, dass der Verein mehr als Sport anbietet, Gemeinschaftserlebnisse. Und das ist so unendlich wichtig, gleichzeitig eine Möglichkeit, all denen Dank zu sagen, die ehrenamtlich die Verantwortung in den Vereinen tragen." Abmoderationsvorschlag: Der TSB Flensburg aus Schleswig-Holstein kann sich über die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland freuen, den "Großen Stern des Sports" in Gold. Der Bundessieg ist mit 10.000 Euro dotiert. Die "Sterne des Sports" in Gold wurden zum 21. Mal von den Volksbanken Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund vergeben. Mehr Infos zum Thema gibt's auf sterne-des-sports.de. Pressekontakt: BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: presse@bvr.de

  5. 01/29/2024

    Magazin: Sterne des Sports / O-Tonpaket

    Magazin: Sterne des Sports / O-Tonpaket: Berlin (ots) - Der LAC Eichsfeld aus Thüringen ist für seine Initiative "Guidenetzwerk Deutschland" mit dem "Großen Stern des Sports" in Gold 2023 ausgezeichnet worden. Bundeskanzler Olaf Scholz überreichte die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, in Berlin. Mehr dazu jetzt: Beitrag: O-Ton: Also ich finde, dass die Vereine ... sehr stolz sein. - Länge 10 sec. ....so Bundeskanzler Olaf Stolz. Und ganz stolz waren auch die Gewinner. Der LAC Eichsfeld aus Thüringen hat sich dem Sport für Blinde und Sehbehinderte verschrieben. Spezielle Guides helfen Menschen mit Handicap beim Joggen. Und das wird mit dem Preisgeld von 10.000 Euro noch erweitert, sagt Juliana Löffler: O-Ton: Wir wollen wirklich ... weitere Sportarten im Guidenetzwerk beheimatet werden. - Länge 12 sec. Platz 2 für den Turnklubb, der Verein aus Niedersachsen wurde für seine Initiative "Schwimmoffensive Hannover - eine Region lernt schwimmen" mit einem Preisgeld von 7.500 Euro bedacht. Hajo Rosenbrock: O-Ton: Jeder Cent, ... für null Euro sieht das dann anders aus. - Länge 15 sec. Rang drei und 5.000 Euro gingen an die BSG Feuerwehr Hamburg. Die TFA-Sparte der Betriebssportgemeinschaft, die "Toughest Firefighter Alive", hatte sich mit dem Engagement "Einsatz für die Retter der Feuerwehr verschrieben. Die Feuerwehrleute halten sich so besonders fit. Finn Ole Block: O-Ton: Man kann sich das vorstellen: In Winterklamotten in der Sauna ... das erfordert schon viel körperliche und geistige Fitness. ... - Länge 12 sec. Neben dem Deutschen Olympischen Sportbund unterstützen auch die Volksbanken und Raiffeisenbanken den Wettbewerb. Die Präsidentin des Bundesverbandes, Marija Kolak: O-Ton: Unsere Organisation ist geprägt ... Wir kümmern uns! - Länge 22 sec. Mehr dazu unter sterne-des-sports.de. Die heutige Pressemitteilung zu den "Sternen des Sports" ist hier abrufbar Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Melanie Schmergal, Abteilungsleiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecherin Telefon: (030) 20 21-13 00, presse@bvr.de, www.bvr.de

  6. 12/14/2023

    "Der Erde eine Zukunft geben" ? Interview zum 54. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ? mit Darya Sotoodeh, Sprecherin von Fridays for Future Deutschland

    "Der Erde eine Zukunft geben" ? Interview zum 54. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ? mit Darya Sotoodeh, Sprecherin von Fridays for Future Deutschland: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Achtung, jetzt ist Kreativität gefragt, und zwar die von Kindern und Jugendlichen. Beim 54. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" geht's dieses Mal um das Thema "Der Erde eine Zukunft geben". Der Wettbewerb läuft noch bis zum 15. Februar und bis dahin können Bilder und Kurzfilme eingereicht werden. Über Nachhaltigkeit und Klimaschutz und wie man zu diesen Themen kreativ werden kann, berichtet jetzt mein Kollege Mario Hattwig. Er hat sich mit Darya Sotoodeh unterhalten, eine der Unterstützerinnen von "jugend creativ" und Sprecherin von Fridays for Future Deutschland. Sprecher: Darya Sotoodeh unterstützt den Wettbewerb "jugend creativ", weil sie auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen möchte. O-Ton 1 (Darya Sotoodeh, 16 Sek.): "Und so ein Wettbewerb ist eine gute Möglichkeit, um, ja, Ideen zu sammeln, kreativ zu werden. Und ich finde es grade cool, dass einfach junge Leute sich da beteiligen können und auch mit ihren persönlichen Talenten und Fähigkeiten etwas beitragen können." Sprecher: Beim diesjährigen Wettbewerbs-Thema "Der Erde eine Zukunft geben" kann man mit Bildern oder in kurzen Videos seiner Kreativität freien Lauf lassen. Man könnte zum Beispiel aktuelle Probleme darstellen, also wie sich die Erde wegen der Klimakrise aktuell verändert,... O-Ton 2 (Darya Sotoodeh, 23 Sek.): "Man kann das Ganze aber auch motivierender machen, indem man vielleicht eine Art von Utopie auch aufzeichnet und sagt: Was wünsche ich mir denn für eine Welt? Wie sieht denn die Welt aus, die vielleicht nicht immer von allem mehr braucht und wo man quasi die Natur ausbeuten muss und Menschen ausbeuten muss und wir alle immer irgendwie genug haben und niemand allein ist?' Und das in Bilder oder Videos zu packen fände ich eine coole Idee." Sprecher: Darya Sotoodeh selbst würde zum Beispiel ein Video drehen und zeigen, wie es in einer klimagerechten Welt aussehen könnte. O-Ton 3 (Darya Sotoodeh, 15 Sek.): "...was da vielleicht anders ist. In meinem Alltag würde das zum Beispiel heißen, dass ganz viele Leute Bus und Bahn fahren, dass das kostenlos ist, dass sich alle irgendwie fortbewegen können. Und ja, dass es vielleicht auch keine Armut gibt, keine sterbenden Wälder. Irgendwie sowas fänd ich ganz schön." Abmoderationsvorschlag: Noch bis zum 15. Februar können Kinder und Jugendliche ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Bilder oder Kurzfilme zum Thema "Der Erde eine Zukunft geben" bei den teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken einreichen. Bis dahin läuft nämlich noch der 54. Internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ". Alle Infos zur Teilnahme gibt's auch online unter jugendcreativ.de. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: presse@bvr.de Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: mail@wiese-pr.de

  7. 01/12/2023

    "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" - Kinder- und Jugendbuchautorin Uticha Marmon zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ"

    "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" - Kinder- und Jugendbuchautorin Uticha Marmon zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ": Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Kaum sind wir ins neue Jahr gestartet, läuft auch schon der erste Countdown. Der 53. Internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken geht nämlich in die heiße Phase. Das bedeutet: Wer noch dabei sein möchte, sollte jetzt zu Pinsel, Stift und Papier oder Kamera greifen und seine Ideen und Gedanken zum Thema "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" festhalten. Inspiration dafür gibt's von Kinder- und Jugendbuchautorin Uticha Marmon; sie unterstützt die aktuelle Wettbewerbsrunde und Oliver Heinze hat sich mit ihr unterhalten. Sprecher: In Uticha Marmons Büchern geht es viel um Zusammenhalt. Dieses Miteinander ist etwas ganz Wesentliches, ohne das wir Menschen nicht gut zurechtkommen. O-Ton 1 (Uticha Marmon, 21 Sek.): "Weil wir sind nun mal keine Einzelgänger. Wir brauchen einander, wir agieren in Bezug zu anderen. Wir brauchen uns auch als Spiegel und vor allem brauchen wir uns als Freunde, als Familie. Alleine sein, Einsamkeit nehmen zu in unserer Gesellschaft und dem setzt Zusammenhalt einfach etwas entgegen. Und das steckt ja auch eigentlich in dem Wort schon, ne? Wir halten etwas gemeinsam, wir halten uns auch gegenseitig." Sprecher: Voraussetzung sind Verständnis füreinander und Empathie, die durch die Auseinandersetzung mit teilweise schwer verdaulichen Themen, die Uticha Marmon auch in ihren Geschichten aufgreift, gestärkt werden. O-Ton 2 (Uticha Marmon, 14 Sek.): "Ich wünsche mir, dass meine Bücher solche Gesprächsanlässe innerhalb der Familien bieten, vielleicht auch in Schulklassen, dass die Kinder einfach eine Identifikationsfläche bekommen durch meine Geschichten, anhand derer sie ihre Gedanken dann weiterentwickeln können und vielleicht auch bisschen mehr verstehen können." Sprecher: Sich kreativ mit wichtigen Themen zu beschäftigen, wofür der Wettbewerb "jugend creativ" seit Jahrzehnten jede Menge Raum bietet, spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn Kreativsein macht Gefühle und Gedanken viel besser zugänglich. O-Ton 3 (Uticha Marmon, 31 Sek): "Kreativität kann Ängste lösen oder eben auch so gedankliche Knoten zum Platzen bringen. Zudem hat der kreative Ausdruck ja auch meist etwas Spielerisches, das heißt, wir kriegen durch die Kreativität einfach ein bisschen mehr Freiheit in unserer schon wirklich sehr verstandesgeprägten Welt, häufig. Kreativität, finde ich tatsächlich, ist darum ganz heilsam und 'jugend creativ' ermöglicht ja auch, Gemeinschaftsprojekte einzureichen. Was ich besonders schön finde, weil gemeinsam kreativ zu sein, bedeutet ja auch, sich gemeinsam über ein Thema Gedanken zu machen und damit auch vielleicht neue Perspektiven sich gegenseitig zu zeigen." Sprecher: Das passt auch gut zum diesjährigen Motto: "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?". Es können Bilder, Fotos und Collagen eingereicht werden, aber auch Kurzfilme als Gemeinschaftsarbeit. Alles, was dafür wichtig ist: O-Ton 4 (Uticha Marmon, 10 Sek.): "Traut euch! Kreativität bedeutet nicht Perfektion. Man muss einfach nur Spaß daran haben und es tun und dem Ganzen freien Lauf lassen. Von daher: Legt los!" Abmoderationsvorschlag: Wer also mitmachen möchte: Bis 16. Februar ist noch Zeit, Bilder, Kurzfilme und Quizlösungen zum Motto "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?" einzureichen. Was es zu gewinnen gibt und alle anderen wichtigen Infos zum Wettbewerb, gibt's im Netz auf jugendcreativ.de. Nach dem Teilnahmeschluss startet am 20. Februar in der Kategorie Kurzfilm übrigens wieder das Publikumsvoting, Auf dem Videoportal jugendcreativ-video.de könnt ihr alle eingereichten Filme anschauen und dann auch für euren Favoriten abstimmen. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: presse@bvr.de Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: mail@wiese-pr.de

  8. 12/20/2022

    "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?"- Leonard Conrads alias Benni aus "Die Schule der magischen Tiere" zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ"

    "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?"- Leonard Conrads alias Benni aus "Die Schule der magischen Tiere" zum 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ": Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: So richtig zieht einen das Winterwetter ja nicht unbedingt nach draußen. Und das ist auch gar nicht schlimm. Man könnte die Zeit ja zum Beispiel nutzen, um ein bisschen kreativ zu werden und beim 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken mitzumachen. Diesmal geht es um die spannende Frage: "WIR. Wie sieht Zusammenhalt aus?", genauer gesagt um Gedanken, Wünsche oder auch Ideen, die unser Miteinander betreffen. Prominente Unterstützung bekommt "jugend creativ" in dieser Runde unter anderem von Leonard Conrads, den viele als Benni aus dem erfolgreichen Kinofilm "Die Schule der magischen Tiere" kennen, von dem der zweite Teil gerade im Kino läuft. Meine Kollegin Jessica Martin hat sich mal mit ihm unterhalten... Sprecherin: Mit Kreativität kennt sich der junge Schauspieler Leonard Conrads natürlich bestens aus. O-Ton 1 (Leonard Conrads, 20 Sek.): "Ich liebe an der Schauspielerei, dass man wirklich zwischen den Zeilen des Skripts mega kreativ sein kann. Mir macht es einfach Spaß, diese Charaktere kennenlernen zu dürfen. Natürlich, das Skript gibt einigermaßen vor, wer das ist, aber so ganz viel kann man da noch rein interpretieren, ich kann da ganz kreativ sein und vielleicht auch den Regisseur dann damit überraschen - und das macht mega viel Spaß." Sprecherin: Deshalb lag es für ihn auch auf der Hand, sich für den 53. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volksbanken und Raiffeisenbanken stark zu machen, der in diesem Jahr unter dem Motto "Zusammenhalt" steht. O-Ton 2 (Leonard Conrads, 17 Sek.): "Zusammenhalt unter Freunden ist wirklich ein Thema, wo es ja auch ganz viel darum geht, dass man sich einfach auf die andere Person verlassen kann. Und das kommt, glaube ich, daher, dass man einfach eine Geschichte miteinander hat und dann einfach weiß, dass, wenn ich irgendwas habe, ich kann einfach zu dieser oder dieser Person gehen - und genauso kann diese Person auch zu mir kommen." Sprecherin: Ein ganz wichtiger Faktor dabei ist das Vertrauen. O-Ton 3 (Leonard Conrads, 14 Sek.): "Also, bei der Familie hat man ja erst mal einen großen Vertrauensvorschuss und darauf baut ja eigentlich auch alles bei der Familie auf. Wo es dann halt schwierig wird, ist, wenn Leute Hilfe brauchen. Dann geht es wirklich darum, was würde ich denn in dieser Situation brauchen? Wie kann ich mich da hineinversetzen?" Sprecherin: Im Job spielt vor allem das gemeinsame Ziel - in Leonards Fall der fertige Film - eine große Rolle. O-Ton 4 (Leonard Conrads, 12 Sek.): "Das ist etwas, das verbindet alle, da sind ja manchmal 100 Leute am Set, wenn nicht mehr, und das über Monate. Das verbindet uns so stark, dass wir alle dieses Ziel vor Augen haben - und das ist der Zusammenhalt am Filmset - und das ist wirklich cool." Sprecherin: Und für alle, die jetzt noch auf Ideensuche für ihren Wettbewerbs-Beitrag sind, kommt hier ein guter Tipp vom Kreativitäts-Profi... O-Ton 5 (Leonard Conrads, 22 Sek.): "Also ich persönlich würde auf jeden Fall erst mal ein Drehbuch schreiben für einen kurzen Film und den dann wirklich mit Freunden filmen. Und dann einfach eine Geschichte filmen über eine Freundschaft, über eine Gruppe von Jugendlichen in meinem Alter und wie deren Zusammenhalt ist. Wo gibt's Schwierigkeiten, wo gibt's Brüche? Und wie kommen dann Leute zusammen letztendlich wieder?" Abmoderationsvorschlag: Wer gern kreativ ist und dabei sein will, hat noch bis zum 16. Februar Zeit. Bis dahin können noch Bilder, Kurzfilme und Quizlösungen eingereicht werden. Auf Orts-, Landes- und Bundesebene winken Auszeichnungen und tolle Preise, im Bereich Bildgestaltung sogar international. Die ganzen Infos dazu gibt's im Netz auf jugendcreativ.de. Pressekontakt: Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: presse@bvr.de Pressekontakt Agentur: wiese pr Beate Wiese Telefon: 030/60945-180 E-Mail: mail@wiese-pr.de

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