Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio

WAS Audio

Montag bis Freitag. Aktuell und informativ. Wirtschaftsthemen als Radiobeiträge in knapp drei Minuten unterhaltsam aufbereitet. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

  1. 1d ago

    Wirtschaftsnews vom 03. November 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Achtung Spoofing: Die Betrugsmasche mit der manipulierten Telefonnummer   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Das Telefon klingelt, im Display erscheint die Nummer der eigenen Bank, einer Behörde oder der örtlichen Polizei: Was vertrauenswürdig aussieht, kann auch ein Betrugsversuch sein. Beim sogenannten Call-ID-Spoofing wird die angezeigte Rufnummer technisch manipuliert. Dadurch kann eine bekannte Nummer vorgetäuscht werden. Am Telefon geben sich die Kriminellen dann als Mitarbeiter bekannter Institutionen aus. Mit erfundenen Geschichten bauen die Anrufer Druck auf, um an sensible Daten, Kontozugänge oder Geld zu kommen. Dabei schrecken sie selbst vor offiziellen Rufnummern nicht zurück. Sogar die Nummer des Sperr-Notrufs 116 116 wird für solche Anrufe missbraucht. Wichtig zu wissen: Der Sperr-Notruf ruft niemals von dieser Nummer an! So schützen Sie sich vor Telefonbetrug: Geben Sie am Telefon niemals sensible Daten oder persönliche Informationen weiter. Kreditinstitute, Behörden, die Polizei oder seriöse Unternehmen fragen nicht nach PINs, TANs oder Passwörtern. Vor allem: Verlassen Sie sich nicht allein auf die angezeigte Rufnummer. Sie ist keine Garantie dafür, wer wirklich anruft. Legen Sie bei ungewöhnlichen Forderungen oder Zweifeln auf. Rufen Sie die Institution anschließend unter einer Ihnen bekannten oder selbst recherchierten Nummer zurück und prüfen Sie den Sachverhalt. Haben Sie dummerweise Daten weitergegeben, lassen Sie betroffene Zahlungskarten und Online-Banking-Zugänge umgehend sperren, entweder direkt bei Ihrem Kreditinstitut oder über den Sperr-Notruf 116 116. Erstatten Sie außerdem Strafanzeige bei der Polizei. Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE  Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20261103_kvp.mp3

  2. Oct 27

    Wirtschaftsnews vom 27. Oktober 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:      Wildwechsel: Was ist bei einem Unfall versichert? - Bund der Versicherten e. V. (BdV) erklärt, was die Versicherung bei einem Wildunfall zahlt und was nicht      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Je dichter es auf den Winter zugeht, umso größer ist das Risiko, mit einem Tier zu kollidieren.  Frühe Dämmerung, Nebel und die Brunftzeit vieler Wildtiere erhöhen im Herbst das Risiko für einen Wildunfall. Für Menschen gehen die meisten Unfälle glimpflich aus – aber auch Blechschäden können teuer werden. Nur wer die richtige Versicherung hat, bleibt dann nicht auf den Kosten sitzen. „Schäden durch Wildunfälle übernimmt die Kaskoversicherung – eine Kfz-Haftpflichtversicherung allein hilft hier nicht“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Aber auch bei der Kaskoversicherung ist im Schadenfall das Kleingedruckte entscheidend. Ein Zusammenstoß mit Haarwild ist sowohl in der Teil- als auch in der Vollkaskoversicherung abgesichert. „Das heißt aber nicht, dass automatisch alle Tierunfälle übernommen werden“, sagt man beim BdV. Zum Haarwild zählen unter anderem Füchse, Hasen, Hirsche und Rehe sowie Wildschweine. „Unfälle mit Nutz- und Haustieren sowie Kollisionen mit Federwild, Wölfen oder Waschbären sind nicht immer abgedeckt“. Für die Folgekosten solcher Unfälle kommt die Teilkaskoversicherung nur dann auf, wenn die Bedingungen die sogenannte erweiterte Wildschadenklausel enthalten. Sie schließt den Zusammenstoß mit Tieren jeder Art ein. Wenn diese Klausel nicht Bestandteil des Vertrags ist, kann nur die Vollkaskoversicherung einspringen. Dann würde der Schaden aber die Rückstufung des Schadenfreiheitsrabattes zur Folge haben. Wichtige Hinweise und Tipps stehen im kostenlosen BdV-Infoblatt Kfz-Versicherung. Nach einem Wildunfall ist das korrekte Verhalten am Unfallort wichtig - auch für die anschließende Schadenregulierung. Die ersten Schritte sind das Absichern der Unfallstelle und das Informieren der Polizei. Auf keinen Fall sollte das angefahrene Tier von der Unfallstelle entfernt werden, sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei. Die Betroffenen können dann am Unfallort beziehungsweise in sicherer Entfernung auf das Eintreffen der Polizei oder der zuständigen Wildaufsicht warten. Wer sein Smartphone zur Hand hat, sollte ein paar Bilder machen. Fotos vom Unfallort, vom Fahrzeug und vom angefahrenen Tier unterstützen eine schnelle Schadenbearbeitung. „Betroffene sollten sich zudem eine Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen und den Unfall umgehend bei ihrem Versicherer melden“. Empfehlenswert ist in jedem Fall, grade in der dunklen Jahreszeit besonders vorsichtig zu fahren, speziell an Orten, an denen Wildwechsel quasi garantiert ist.  Und wenn Tiere in Gruppen die Fahrbahn queren, muss man immer damit rechnen, dass noch Nachzügler kommen.          Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20261027_kvp.mp3

  3. Oct 23

    Wirtschaftsnews vom 23. Oktober 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Altersvorsorgedepot: Von kostenlos bis 1,5 Prozent im Jahr - Finanztip befragt mehr als 100 potenzielle Anbieter – erste Marktübersicht zeigt große Unterschiede bei Kosten, Geldanlage und Auszahlung   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Das Altersvorsorgedepot startet 2027. Doch schon jetzt zeichnen sich deutliche Unterschiede zwischen den geplanten Angeboten ab. Eine Abfrage des unabhängigen Geldratgebers Finanztip unter mehr als 100 potenziellen Anbietern zeigt: Manche Anbieter wollen dauerhaft auf Depot- und Fondskosten verzichten. Bei anderen sind je nach Produkt jährliche Kosten von bis zu 1,5 Prozent vorgesehen. Teilweise könnten weitere Gebühren hinzukommen. „Kosten sind bei der Altersvorsorge keine Nebensache. Selbst kleine Unterschiede können über Jahrzehnte einen großen Teil des Ertrags aufzehren. Dieses Geld fehlt später für die Rente“, sagt man bei Finanztip. Trade Republic hat angekündigt, keine Gebühren für Depotführung und Sparpläne zu verlangen und bei Dutzenden ETFs auch die Fondskosten zu übernehmen. Scalable Capital will die Kosten ausgewählter ETFs erstatten und im Depot wieder anlegen. Auch die Sparkassen planen günstige Konditionen von 0,1 Prozent pro Jahr beim Standarddepot. Ein aktiv gemanagtes Altersvorsorge -Depot kann dagegen bis zu 1,5 Prozent kosten. Kostenunterschiede können nach 25 Jahren Zehntausende Euro ausmachen Wer Angebote vergleicht, sollte sämtliche Kosten berücksichtigen: neben der Depotgebühr auch die Kosten der Fonds und ETFs sowie mögliche Gebühren für Käufe und Verkäufe. Befristete Rabatte sollten Sparer dabei nicht mit den dauerhaft geltenden Kosten verwechseln. Wie stark Kosten langfristig wirken, zeigt eine vereinfachte Finanztip-Modellrechnung: Wer 25 Jahre lang monatlich 250 Euro in einen Aktien-ETF einzahlt, kommt bei einer angenommenen jährlichen Rendite von sechs Prozent vor Kosten und jährlichen Kosten von 0,1 Prozent auf rund 167.000 Euro. Bei Kosten von 1,5 Prozent bleiben dagegen rund 137.000 Euro – etwa 30.000 Euro weniger. Staatliche Zulagen und Steuererstattungen sind in der Rechnung nicht berücksichtigt. Riester-Wechsel prüfen Wer bereits einen Riester-Vertrag hat, sollte darauf achten, ob der Anbieter die Übertragung des Guthabens unterstützt und welche Kosten dabei entstehen. Angebote unterscheiden sich auch bei den Leistungen Bei der Geldanlage haben Sparerinnen und Sparer unterschiedliche Möglichkeiten: In einem freien Depot wählen sie ihre Fonds oder ETFs selbst. Bei einem gesteuerten Standarddepot gibt der Anbieter die Anlagen vor und schlägt eine Aufteilung zwischen Aktien und risikoärmeren Anlagen vor. Einige Anbieter planen beide Depotvarianten.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20261023_kvp.mp3

  4. Oct 20

    Wirtschaftsnews vom 20. Oktober 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Gut abgesichert in den Familienstart - Versicherungs-Check für werdende und junge Eltern wichtig   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Mit der Geburt eines Kindes verändert sich vieles: Alltag, Verantwortung und häufig auch die finanzielle Planung. Für werdende und junge Eltern ist dann ein guter Zeitpunkt gekommen, den bestehenden Versicherungsschutz zu überprüfen. Entscheidend ist dabei weniger die Anzahl der Verträge als die Frage, ob die wichtigsten Risiken für die neue Lebenssituation passend abgesichert sind. Im Mittelpunkt stehen vor allem drei Bereiche: die Absicherung der Arbeitskraft, die finanzielle Versorgung der Hinterbliebenen und der Schutz vor Haftpflichtschäden. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, frühzeitig über den langfristigen Vermögensaufbau für das Kind nachzudenken. Arbeitskraft absichern Fällt ein Elternteil wegen Krankheit oder Unfall dauerhaft im Beruf aus, kann das Einkommen ganz oder teilweise wegfallen. Gerade Familien mit kleinen Kindern, laufenden Miet- oder Kreditkosten und nur begrenzten Rücklagen können dadurch schnell finanziell unter Druck geraten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann helfen, diese Lücke zu schließen: Sie zahlt in der Regel eine vereinbarte monatliche Rente, wenn der versicherte Beruf aus gesundheitlichen Gründen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeübt werden kann. Hinterbliebene finanziell schützen Auch wenn es ein unangenehmes Thema ist: Eltern sollten klären, wie die Familie finanziell dasteht, wenn ein Elternteil stirbt. Eine Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall der versicherten Person eine vorab vereinbarte Summe an die begünstigte Person aus. Die Höhe der Absicherung sollte zur persönlichen Situation passen . Haftpflichtschutz für die Familie prüfen Wer anderen einen Schaden zufügt, muss grundsätzlich dafür aufkommen. Das kann bei Personen- oder Sachschäden teuer werden. Eine private Haftpflichtversicherung zählt deshalb zu den wichtigsten Versicherungen für Familien. Eltern sollten prüfen, ob alle Haushaltsmitglieder mitversichert sind und ob der Schutz auch für typische Familiensituationen passt. Bei kleinen Kindern kann außerdem die Frage relevant sein, ob Schäden durch deliktsunfähige Kinder eingeschlossen sind. Für später vorsorgen Ob Führerschein, Ausbildung, Studium oder die erste eigene Wohnung: Viele größere Ausgaben liegen zwar noch in der Zukunft, lassen sich aber frühzeitig planen. Spar- oder Vorsorgelösungen für Kinder können helfen, über die Jahre ein finanzielles Polster aufzubauen.   Bestehenden Schutz regelmäßig überprüfen Nicht jeder Vertrag muss neu abgeschlossen werden. Oft reicht zunächst ein genauer Blick auf bestehende Policen: Wer ist mitversichert? Welche Summen sind vereinbart? Gibt es Ausschlüsse oder veraltete Angaben? Besonders nach Geburt, Umzug, Heirat, Immobilienkauf oder veränderten Einkommensverhältnissen lohnt sich eine Aktualisierung.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20261020_kvp.mp3

  5. Oct 16

    Wirtschaftsnews vom 16. Oktober 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Herbstlaub: Wenn der Ausrutscher zum Versicherungsfall wird  Bund der Versicherten e. V. (BdV) erklärt, welche Versicherungen für die herbstliche Rutschpartie zahlen      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Falls Sie zufällig unsere aktuellen Gesundheitsnachrichten gehört haben, dann sind Sie hoffentlich für das Thema „Rutschgefahr“ grade jetzt im Herbst und natürlich auch im Winter sensibilisiert. Gestern ging es natürlich um die gesundheitlichen Folgen von Stürzen, heute beleuchten wir die rechtliche Seite. Der Herbst ist da und mit ihm das bunte Laub. Was an den Bäumen schön anzusehen ist, kann auf Straßen und Wegen schnell zum Risiko werden. Für das Laub gilt das Gleiche wie bei Schnee und Eis: Grundstückseigentümer und oft auch Mieter haben eine Räumpflicht. „Kommt es zu einem Unfall, weil sie dieser Pflicht nicht nachgekommen sind, kann das Schadensersatzforderungen nach sich ziehen“, erklärt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Vor den finanziellen Folgen schützt eine Privathaftpflichtversicherung, die ohnehin für alle unverzichtbar ist. Fällt das Herbstlaub auf öffentliche Wege und Straßen, haben die Kommunen die Pflicht, es zu entfernen. Anders gelagert ist der Fall, wenn private Grundstücke an die Gehwege grenzen: Dann müssen die Grundstückseigentümer ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen und sowohl das Grundstück als auch Gehwege und Eingänge von Laub freihalten. „Wenn nicht geräumt wurde, und jemand rutscht auf nassem Laub aus und verletzt sich, kann diese Person Schadensersatz fordern“, sagt man beim BdV. Die Verkehrssicherungspflicht sollten nicht nur Eigentümer beachten, denn sie kann auch für Mieter gelten: Häufig übertragen Vermieter diese auf die Mietparteien. Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nicht nachkommt, ist schadensersatzpflichtig und haftet mit Privatvermögen und Einkünften - bis hin zur Pfändungsgrenze. Vor diesen finanziellen Folgen kann die Privathaftpflichtversicherung schützen: Sie kommt für Schäden auf oder wehrt zu Unrecht erhobene Schadensersatzforderungen ab – notfalls vor Gericht. Achtung: Unbebaute Grundstücke und Gebäude, die vermietet und nicht selbst bewohnt werden, müssen meist separat versichert werden. „Eventuell muss eine zusätzliche Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden“, sagt man. Klarheit schafft ein Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen oder eine Rückfrage beim Versicherer. BdV-Mitglieder können sich mit Fragen rund um ihre Versicherungen an das Beratungsteam des Verbraucherschutzvereins wenden. Prüfen Sie also nach, ob und wie Sie versichert sind, denn wenn Ansprüche gegen Sie erst einmal entstanden sind, ist es zu spät, eine Versicherung abzuschließen.  Und eine Privathaftpflichtversicherung schützt ja nicht nur bei solchen Unfällen.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20261016_kvp.mp3

  6. Oct 13

    Wirtschaftsnews vom 13. Oktober 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute:     Umfrage: Drei von vier gegen Kürzungen bei Solarförderung      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Aktuell geht es in Sachen Förderung von Solarstromanlagen in Deutschland hoch her. Man wird den Eindruck nicht los, dass Bundeswirtschaftsministerin Reiche alles tut, um potentiellen Käufern diese Anlagen mies zu machen.  Das stößt auf breiten Widerstand. Dreiviertel der Wahlberechtigten in Deutschland sprechen sich gegen Kürzungen bei der Förderung neuer Solarstromanlagen auf Gebäuden aus. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). 75 Prozent wollen, dass die Förderung erhöht oder zumindest unverändert fortgeführt wird. Lediglich 13 Prozent sprechen sich für Kürzungen aus. Die Unterstützung reicht quer durch die politischen Lager: Bei den Wählerinnen und Wählern von CDU/CSU sind 74 Prozent für eine unveränderte oder höhere Förderung, bei der SPD 77 Prozent. Unter den Wählerinnen und Wählern von Bündnis 90/Die Grünen liegt der Anteil bei 90 Prozent, bei der Linken bei 83 Prozent. Die Umfrage erscheint, während die Beratungen über die EEG-Novelle 2027 und das Netzpaket im Bundestag in die entscheidende Phase gehen.   Laut BSW-Solar wollen drei von vier Wahlberechtigten, dass Solardächer weiter verlässlich gefördert werden. Das sei ein klares Signal an den Bundestag. Die Zahlen belegen: In Zeiten von Energie- und Klimakrise ist es nicht vermittelbar, ausgerechnet eine der günstigsten heimischen Energiequellen auszubremsen. Jede zusätzliche Solaranlage macht uns unabhängiger von teuren Energieimporten und hilft, die Stromkosten zu drücken.“ Der BSW-Solar fordert in den weiteren parlamentarischen Beratungen Nachbesserungen insbesondere an drei zentralen Punkten: Bei PV-Dachanlagen warnt der Verband vor Fördereinschnitten und zusätzlichen Vermarktungspflichten. Solarparks dürften nicht durch neue regulatorische Vorgaben künstlich verteuert werden. Zur Verringerung von Netzausbaukosten sollte der Ausbau von Batteriespeichern und die Digitalisierung der Stromnetze vorangetrieben werden, statt Netzengpassgebiete zu jahrelangen „Sperrzonen“ der Energiewende zu machen.  Unternehmen, Beschäftigte, Verbände und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen wollen ihren Forderungen auch öffentlich Nachdruck verleihen.   Zur Umfrage: YouGov befragte vom 2. bis 5. Oktober 2026 im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft 2.105 Wahlberechtigte in Deutschland repräsentativ.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20261013_kvp.mp3

  7. Oct 6

    Wirtschaftsnews vom 06. Oktober 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Stromnetz könnte deutlich mehr Solarenergie aufnehmen - Neue Studie zeigt erhebliche Reserven in bestehenden Stromnetzen      v\:* {behavior:url(#default#VML);}o\:* {behavior:url(#default#VML);}w\:* {behavior:url(#default#VML);}.shape {behavior:url(#default#VML);}Normal0false21falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Deutschlands bestehende Stromnetze könnten deutlich mehr Solarenergie aufnehmen als bislang angenommen. Intelligent gesteuerte Batteriespeicher an Umspannwerken könnten allein an 1.313 ländlichen, stark von erneuerbaren Energien geprägten Standorten eine technische Größenordnung von rund 150 Gigawatt zusätzlicher Photovoltaikleistung erschließen. Dies ist mehr als die bislang in Deutschland installierte PV-Leistung (rd. 130 GW). Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Kurzstudie des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Die Ergebnisse sind aus Sicht des Verbandes auch für das derzeit im Bundestag zu Beratung anstehende Netzpaket von hoher Bedeutung. Die Bundesregierung will damit den Ausbau erneuerbarer Energien und von Speichern stärker mit dem Netzausbau synchronisieren und zugleich die Regeln für Netzanschlüsse und den Umgang mit Netzengpässen verändern. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) fordert, dabei vorhandene Netzkapazitäten mithilfe von Batteriespeichern und eines flexibleren Netzbetriebs besser auszuschöpfen, anstatt große Teile Deutschlands über Jahre zu Netzengpassgebieten zu erklären und dort den weiteren Ausbau Erneuerbare Energien mittels eines geplanten Redispatch-Vorbehalts weitgehend zu unterbinden. „Die Antwort auf knappe Netzkapazitäten darf nicht darin bestehen, den Ausbau der Erneuerbaren auszubremsen. Unsere Studie zeigt: In den bestehenden Netzen stecken erhebliche Reserven, wenn wir Speicher intelligent einsetzen“, erklärt man bei BSW-Solar. „Das Netzpaket sollte solche Lösungen zum Maßstab machen: Vorhandene Netze vollständig digitalisieren, intelligente Speicher an Umspannwerken bürokratiearm ausschreiben und freie Kapazitäten ausschöpfen. Parallel müssen die Netze auf das dann noch notwendige Maß ausgebaut und Abregelung auf das notwendige Minimum begrenzt werden.“ Der entscheidende Ansatz der Studie: Für den Anschluss zusätzlicher Photovoltaikanlagen wird in Umspannwerken nicht allein die Nennleistung eines Transformators betrachtet, sondern dessen tatsächliche Auslastung im Jahresverlauf. Transformatoren erreichen ihre Leistungsgrenze nur zu bestimmten Zeiten. Intelligent gesteuerte Großbatteriespeicher können Solarstromspitzen genau dann aufnehmen und die Energie später wieder abgeben.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20261006_kvp.mp3

  8. Sep 29

    Wirtschaftsnews vom 29. September 2026

    Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Telekom startet globales eSIM-Produkt T-Travel für internationale Reisende   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Die Deutsche Telekom startet mit T-Travel ein neues eSIM-Produkt für internationale Reisende. Über die digitale Plattform können Nutzerinnen und Nutzer mobile Datenpakete für mehr als 200 Destinationen buchen und direkt auf einem eSIM-fähigen Endgerät aktivieren – unabhängig davon, bei welchem Mobilfunkanbieter sie bisher Kunde sind.   Die Nutzung erfolgt vollständig digital über eine eSIM-fähige Infrastruktur. Reisende wählen aus vier verschiedenen Paketen das passende Datenpaket für ihr Reiseziel aus und können es bereits vor Reiseantritt aktivieren. T-Travel startet mit den vier Paketfamilien Lite, Standard, Max und Unlimited. Die Laufzeit kann je Angebot zwischen einem und 30 Tagen gewählt werden; Datenvolumen und Preis richten sich nach Destination und Reisedauer. Reisende buchen und aktivieren Datenpakete digital Die Vorteile von T-Travel sind die einfache Aktivierung und Premium-Netzwerke in über 200 Destinationen – und das zu günstigen und transparenten Preisen ohne Vertragsbindung. So wird mobiles Internet im Ausland sorgenfrei. Die Telekom bietet ein weltweites Mobilfunknetz mit rund 600 internationalen Partnern und ist auch hier führend in 5G-Roaming. Reisende möchten meistens direkt nach der Landung online sein, ohne eine lokale SIM-Karte kaufen oder hohe Roamingkosten befürchten zu müssen. Genau dafür hat die Telekom T-Travel entwickelt. Ein besonderes Augenmerk wurde auf Einfachheit gelegt, damit die Kunden bei allen Themen rund um die Buchung und Nutzung unterstützt werden. Dafür steht unter www.t-travel.com ein Webportal oder alternativ die App „T-Travel“ zur Verfügung. Angebot in mehreren Sprachen Der Service startet in zahlreichen weltweit und in Europa verbreiteten Sprachen, darunter Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Kroatisch. Das Sprachangebot wird nach und nach erweitert. Komfortable Nutzung für Familien Nutzerinnen und Nutzer können mehrere eSIM-Datenpakete zentral verwalten, beispielsweise für Familienmitglieder oder Mitreisende. Ein rund um die Uhr verfügbarer Kundenservice unterstützt bei Fragen zur Nutzung des Angebots. Für Telekom-Mobilfunkkunden ändert sich durch T-Travel nichts an der Nutzung und Buchung ihrer bisherigen Roamingangebote. Sie können ihre Datenpässe oder Roamingoptionen weiterhin wie gewohnt über die bestehenden Telekom-Kanäle nutzen und buchen. T-Travel ergänzt das Portfolio als eigenständiges digitales Travel-eSIM-Angebot für zusätzliche Zielgruppen.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/News20260929_kvp.mp3

About

Montag bis Freitag. Aktuell und informativ. Wirtschaftsthemen als Radiobeiträge in knapp drei Minuten unterhaltsam aufbereitet. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/