Automobilkurznachrichten

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  1. 4d ago

    Autonews vom 30. Oktober 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Umfrage der ADAC Autoversicherung: 39 Prozent der Autofahrer sind offen für einen Versicherungswechsel  -  Mehrheit will beim bisherigen Anbieter bleiben      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Kfz-Versicherung: Wechselbereitschaft 2026. Graphik: ADAC SE Laut einer Umfrage der ADAC Autoversicherung denken 35 Prozent der Befragten über einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung nach. Weitere vier Prozent haben sich bereits für den Umstieg zu einer anderen Versicherung entschieden. Somit sind 39 Prozent der Autofahrer offen für einen Anbieterwechsel. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich die Wechselbereitschaft somit leicht rückläufig: 2025 erwogen noch 46 Prozent der Befragten einen Wechsel. Bis zum 30. November 2026 können viele Kfz-Versicherungen regulär gekündigt und neu abgeschlossen werden. Im Rahmen der Erhebung der Autoversicherung des ADAC geben 57 Prozent an, bei ihrer bisherigen Versicherung bleiben zu wollen. Drei Prozent machten keine Angabe. Wie im vergangenen Jahr, liegt der Anteil derjenigen, die noch nie ihre Kfz-Versicherung gewechselt haben, bei 25 Prozent. Nicht nur auf den Preis achten 33 Prozent der befragten Personen würden bei einer Ersparnis bis 100 Euro einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen. 65 Prozent äußerten sich dahingehend, dass ihnen bei einer Kfz-Versicherung Leistungen und Service wichtiger sind als der Preis. 26 Prozent stimmten dem nicht zu. Neun Prozent machten in der Umfrage der ADAC Autoversicherung keine Angabe zum Preis-Leistungs-Thema. Der ADAC Tipp: Tarife sollten sorgfältig verglichen werden. Neben dem Jahresbeitrag spielen unter anderem der Leistungsumfang, Regelungen zur groben Fahrlässigkeit, die Höhe möglicher Selbstbeteiligungen sowie Serviceleistungen im Schadenfall eine wichtige Rolle. Wissen zu Sparmöglichkeiten gestiegen In Zeiten steigender Mobilitätskosten wird auch das Wissen um Einsparungsmöglichkeiten im Assekuranzbereich immer wichtiger. Sparen lässt sich über Tarifmerkmale wie Werkstattbindung, Telematik-Angebote oder einen festgelegten Fahrerkreis. Zudem berücksichtigen viele Versicherer die jährliche Fahrleistung: Weniger gefahrene Kilometer bedeuten oft auch günstigere Beiträge. Ein zusätzlicher Vorteil für Wenigfahrer: Die Kraftstoffkosten fallen ebenfalls niedriger aus. Das Wissen um derartige Sparmöglichkeiten rund um die Kfz-Versicherung ist in der Selbsteinschätzung der Befragten, im Vergleich zum vergangenen Jahr, leicht angestiegen (plus drei Prozent). Bei vielen Kfz-Versicherungsverträgen entspricht das Versicherungsjahr dem Kalenderjahr. In diesen Fällen endet die reguläre Kündigungsfrist häufig einen Monat vor Vertragsablauf.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20261030_kvp.mp3

  2. 6d ago

    Autonews vom 28. Oktober 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Pirelli Scorpion Winter 3: Dritte Generation des SUV-Winterreifens   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Der neue Scorpion Winter 3 komplettiert die Erneuerung der Pirelli Winterreifen-Range. Ingenieure entwickelten ihn gezielt für die Anforderungen von SUVs unter typischen winterlichen Bedingungen. Fahrzeuge in diesem Segment machen inzwischen mehr als 50 Prozent des weltweiten Marktes aus. Sie weisen spezifische Eigenschaften auf, darunter ein höheres Gewicht und einen höheren Schwerpunkt. Das erfordert Reifen mit speziell ausgelegten internen Strukturen und Profilmustern. Diese Anforderungen bestimmten die Entwicklung des Scorpion Winter 3. Der Reifen bietet eine ausgewogene Performance über die unterschiedlichen Bedingungen der Wintersaison hinweg – von Schnee und nasser Fahrbahn bis zu trockenen Straßen. Damit überwindet er einen der größten Zielkonflikte klassischer Winterreifen und bietet Fahrerinnen und Fahrern von Sport Utility Vehicles eine konstant starke Performance, selbst in anspruchsvollen Situationen. Dies bestätigte bereits der erste unabhängige Test: Der Scorpion Winter 3 erzielte dort die beste Performance im Wettbewerbsumfeld. Alle zum Marktstart verfügbaren Größen erreichen auf dem EU-Reifenlabel die Klasse A für Nasshaftung.  Die Geräuschemissionen liegen in den Klassen A bis B4. Um der wachsenden Nachfrage nach Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in diesem Segment gerecht zu werden, ist der Scorpion Winter 3 zudem mit Pirelli Elect Technologie erhältlich. Sie wurde speziell für diese Antriebsarten entwickelt. Entwicklung: Auf die Winteranforderungen von Suvs zugeschnittene Konstruktionslösungen Der Entwicklungsprozess begann mit der Analyse des Reifenverhaltens unter hoher Belastung. Pirelli gestaltete die Aufstandsfläche neu, um Druckspitzen zu optimieren – eine zentrale Voraussetzung für die Laufleistung und gleichmäßigen Verschleiß bei schweren Fahrzeugen wie SUVs. Daraus entstand die erste wichtige Innovation der neuen Generation: Auch mit zunehmendem Profilverschleiß bleiben die aktiven Kanten innerhalb der Aufstandsfläche – und damit der Grip auf Schnee und nasser Fahrbahn – über die Zeit konstant. Zudem legten die Ingenieure die Reifenstruktur mit einem speziellen Karkassen- und Profildesign gezielt auf hohe Fahrzeuggewichte aus.  Dazu zählen die zickzackförmige Mittelrille, die Wasser ableitet und den Seitengrip auf Schnee unterstützt. Die von Pirelli patentierte Snow Keeper Teeth-Technologie hält Schnee in den Rillen und nutzt dadurch den Grip durch Schnee-auf-Schnee-Kontakt.     Alle Fotos: Pirelli     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20261028_kvp.mp3

  3. Oct 21

    Autonews vom 21. Oktober 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  PEUGEOT RCZ Vision: Die Zukunft von PEUGEOT ist emotional      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Der PEUGEOT RCZ Vision stellt Fahrspaß, Begeisterung und französischen Elan in den Mittelpunkt seiner Innovationsstrategie - ein Statement für kompromisslose Kreativität. Dabei lässt sich die Marke von ihrer Geschichte und dem außergewöhnlichen Erbe inspirieren: Der RCZ Vision ist der Nachfolger des von 2009-2015 gebauten legendären RCZ-Coupés, das mit seinem kühnen Design und seiner sportlichen Ausrichtung zu einem besonderen Ausdruck des PEUGEOT Stils und Leistung wurde und heute bereits Sammlerstatus genießt. Mit dem RCZ Vision erreicht die Designsprache "Feline Future" eine neue Ausdrucksstärke. Gleichzeitig gibt das Konzeptfahrzeug einen futuristischen Ausblick, der von Eleganz, Klarheit und Emotion geprägt ist. Der RCZ Vision präsentiert die technologischen Innovationen, die für die PEUGEOT Modelle von morgen entwickelt wurden. Auf einer Architektur auf Basis der STLA One-Plattform und ausgestattet mit einer in Zusammenarbeit mit Factorial Energy entwickelten Festkörperbatterie sowie einer 1.000-V-Elektroarchitektur, verkörpert er die Markenvision von leistungsstarker, effizienter Elektromobilität: 368 kW (500 PS), eine Reichweite von bis zu 600 km und einen Energieverbrauch von nur 11,5 kWh/100 km - ohne Kompromisse beim Fahrspaß. Der RCZ Vision definiert das Fahrerlebnis bei PEUGEOT neu, indem er die Technologie intuitiver, ergonomischer und immersiver gestaltet, insbesondere durch das Hypersquare®-Lenkrad und ein raffiniertes i-Cockpit® mit transparenten Micro-LED-Displays. Noch instinktiveres Fahrvergnügen Besagtes i-Cockpit® ist seit fast 15 Jahren ein Schlüsselelement des Fahrvergnügens der Löwenmarke. Seine einzigartige Ergonomie, kombiniert mit modernsten Technologien, bietet dem Fahrenden ein unvergleichliches Erlebnis. Der RCZ Vision bleibt dieser Philosophie treu und schlägt gleichzeitig ein neues Kapitel auf, das einen Ausblick auf das Fahrerlebnis von morgen gibt. In einer Umgebung, die zunehmend von Informationen, Warnmeldungen und Bildschirmen geprägt ist, setzt PEUGEOT auf eine Technologie, die sich anpassen und bei Bedarf in den Hintergrund treten kann. Der RCZ Vision gibt zudem einen Ausblick auf das automatisierte Fahren der Stufe 2++. Alle Fotos: Peugeot/Stellantis     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20261021_kvp.mp3

  4. Oct 14

    Autonews vom 14. Oktober 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Wenn der Lack mehr verrät als der Verkäufer - Augen auf beim Autokauf: So lassen sich verborgene Mängel beim Gebrauchtwagen erkennen      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Da steht er. Die Laufleistung passt, die Ausstattung macht Freude, selbst der Preis klingt vernünftig. Auf den ersten Blick könnte dieser Wagen genau der Richtige sein. Doch gerade beim Gebrauchtwagenkauf sollte man der spontanen Schockverliebtheit eine Portion Misstrauen beimischen. Denn unter frisch poliertem Lack können alte Blessuren schlummern. Die gute Nachricht: Niemand muss Kfz-Meister sein, um die wichtigsten Warnzeichen zu entdecken. Verschleierte oder schlecht reparierte Unfallschäden hinterlassen häufig Spuren – im Lack, an Fugen und Schrauben, an Reifen. Und nicht zuletzt in der Geschichte, die der Verkäufer erzählt. Wer genau hinschaut und aufmerksam zuhört, kann viele Ungereimtheiten selbst erkennen. Die Spurensuche beginnt bereits bei den Bedingungen der Besichtigung. „Generell sollte man sich ein Fahrzeug nur bei gutem Tageslicht anschauen. Der Wagen muss außerdem trocken sein“, rät man  bei der KÜS. Regen oder eine schummrige Garage können genau jene Feinheiten verschlucken, auf es ankommt. Also einmal um das Auto herum – und dabei ruhig die Perspektive wechseln. Wirkt ein Kotflügel dunkler als die angrenzende Tür? Spiegelt eine Stelle anders? Zeigt die Oberfläche eine abweichende Struktur? Solche Unregelmäßigkeiten können auf Nachlackierungen hindeuten. Für sich genommen beweisen sie noch keinen Unfall. Häufen sich jedoch die Auffälligkeiten, wird aus Zufall langsam eine Geschichte. Der erste Eindruck zählt – der zweite entscheidet Auch die Spaltmaße können einiges verraten. Die Fugen zwischen den Karosserieteilen sollten weitgehend gleichmäßig verlaufen. Schiefe oder unterschiedlich breite Abstände können darauf hindeuten, dass etwas ausgebaut, ersetzt oder neu ausgerichtet wurde. Deshalb Türen und Klappen nicht nur ansehen, sondern auch öffnen und schließen. Klemmt etwas oder benötigt ungewöhnlich viel Schwung, lohnt ein genauerer Blick. Auch Schrauben können Hinweise sein. Abgeplatzter Lack oder Werkzeugspuren an den Befestigungen zeigen, dass hier bereits gearbeitet wurde. Farbnebel auf Dichtungen, Klebereste oder Lackspuren an Kunststoffteilen liefern weitere Hinweise. Auch die Reifen verdienen mehr Aufmerksamkeit als nur den prüfenden Blick auf die Profiltiefe. Stark einseitiger oder auffällig unterschiedlicher Abrieb deutet möglicherweise auf Probleme mit der Spur oder der Fahrwerksgeometrie hin. Am besten lässt man das Fahrzeug vor dem Kauf durch einen Kfz-Sachverständigen, beispielsweise bei der KÜS, prüfen. Alle Fotos: KÜS     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20261014_kvp.mp3

  5. Oct 9

    Autonews vom 09. Oktober 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Ganzjahresreifen im ACV Test: Große Unterschiede zwischen den Allroundern      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: Auto Zeitung Zehn Modelle müssen sich auf Schnee, Nässe und trockener Fahrbahn beweisen – Spitzengruppe überzeugt auf hohem Niveau Ganzjahresreifen liegen im Trend: Kein halbjährlicher Reifenwechsel und keine zusätzlichen Lagerkosten machen die Allrounder für immer mehr Autofahrer attraktiv. 2025 entschieden sich bereits 36 Prozent der Reifenkäufer in Deutschland für Ganzjahresreifen, 2015 waren es noch 10 Prozent. Doch die Anforderungen sind hoch: Die Reifen müssen bei sommerlichen Temperaturen ebenso überzeugen wie bei Regen und auf Schnee. Der ACV Automobil-Club Verkehr hat deshalb gemeinsam mit der Auto Zeitung, dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) und der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH zehn aktuelle Modelle der Dimension 225/45 R 17 getestet, die vor allem bei Fahrzeugen der Kompaktklasse verbreitet ist. Für den Vergleich mussten sich die Reifen unter sehr unterschiedlichen Bedingungen beweisen: Die Wintertests fanden im nordschwedischen Lappland statt, die Nass- und Trockentests im sonnigen Spanien. Pirelli gewinnt mit deutlichem Vorsprung Testsieger ist der Pirelli Cinturato Allseason SF3 mit 411 von maximal 450 Punkten. Er überzeugt besonders auf trockener und nasser Fahrbahn und bietet gleichzeitig ein sicheres Fahrverhalten auf Schnee. Mit einem Preis von rund 475 Euro für einen Satz sichert sich der Pirelli zudem den Titel als Preis-Leistungs-Sieger. Auf Platz zwei folgt der Continental All Season Contact 2 mit 384 Punkten. Seine besondere Stärke liegt bei winterlichen Bedingungen, gleichzeitig erzielt er auch bei höheren Temperaturen gute Ergebnisse. Rang drei erreicht der Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 mit 380 Punkten. Er bietet ein hohes Nasshaftungspotenzial und sicheres Vorankommen auf Schnee, muss jedoch beim Bremsen auf trockener Fahrbahn Federn lassen. Große Unterschiede zwischen den Modellen Wie anspruchsvoll der Spagat zwischen Sommer und Winter bleibt, zeigen die Unterschiede im Testfeld. Der Michelin Cross Climate 3 beeindruckt besonders auf Schnee und erreicht dort gemeinsam mit weiteren Spitzenmodellen ein Niveau, das mit Winterreifen vergleichbar ist. In der Gesamtwertung landet er auf Platz vier.  Die vollständigen Testergebnisse aller zehn Ganzjahresreifen mit Detailwertungen und Empfehlungen für unterschiedliche Anforderungen gibt es auf der ACV Website: unter Ganzjahresreifentest 2026.  Welche Reifen überzeugen in der Kompaktklasse?     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20261009_kvp.mp3

  6. Oct 7

    Autonews vom 07. Oktober 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Kia PV5 Chassis Cab künftig auch mit Langstreckenakku erhältlich      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Kia erweitert das Antriebsangebot für den PV5 Chassis Cab: Im Modelljahr 2027 wird das vollelektrische Fahrgestell mit Fahrerhaus neben der Standardbatterie (51,5 kWh) auch mit einem 71,2-kWh-Akku erhältlich sein. Die neue Langstreckenversion richtet sich insbesondere an Unternehmen und Flottenbetreiber, die auf die Flexibilität der Chassis-Cab-Variante Wert legen, deren Fahrzeuge aber längere Strecken zwischen den Ladevorgängen zurücklegen müssen. Kia baut damit die vielfältige Angebotspalette des unter anderem als „International Van of the Year 2026“ und als, „German Compact Car of the Year 2027“ preisgekrönten PV5 weiter aus. Das erste Modell der innovativen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Strategie der Marke ist als Transporter PV5 Cargo und als Pkw PV5 Passenger, jeweils in unterschiedlichen Karosserie- bzw. Sitzkonfigurations-Varianten, sowie in speziellen Umbauten wie dem rollstuhlgerechten PV5 WAV oder dem variablen Fracht- und Personaltransporter PV5 Crew Van verfügbar. Der PV5 Chassis Cab ist das speziell auf Umrüstungen ausgerichtete Mitglied der Kia-PBV-Familie. Diese erste vollelektrische Kia-Plattform eines Fahrgestells mit Fahrerhaus bildet mit ihrer hohen Anpassungsfähigkeit die Grundlage für ein breites Spektrum gewerblicher Umbauten und ermöglicht es Unternehmen, das Fahrzeug für unterschiedliche Routen, Einsatzzwecke und Arbeitsumgebungen zu konfigurieren.   Der PV5 Chassis Cab mit 71,2-kWh-Batterie mobilisiert bis zu 120 kW (163 PS) und lässt sich an einer entsprechend leistungsstarken Gleichstromstation in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen. Mit Wechselstrom kann der Akku über den 11-kW-On-Board-Charger in rund sechseinhalb Stunden von 10 auf 100 Prozent geladen werden. Wie die Nutzlast variiert die Reichweite je nach Fahrzeugaufbau. Einen Anhaltspunkt bietet hier aber der Transporter PV5 Cargo in der Langversion L2H1. Mit einer Akkuladung kann er in der Ausführung mit 51,5-kWh-Batterie bis zu 297 Kilometer weit fahren, mit der 71,2-kWh-Langstreckenbatterie bis zu 416. Alle Fotos: Kia Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20261007_kvp.mp3

  7. Oct 2

    Autonews vom 02. Oktober 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland      Thema heute:  Werkstattkosten trotz Kfz-Kaskoversicherung vermeiden      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Wer nach einem selbst verschuldeten Unfall den Schaden am eigenen Fahrzeug über die Vollkaskoversicherung regulieren möchte, sollte künftig vor der Beauftragung der Reparatur ganz genau auf den Umfang und die von der Werkstatt veranschlagten Kosten achten. Denn der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 9. September 2026 klargestellt, dass bei einem Kaskoschaden grundsätzlich der Versicherte das sogenannte Werkstattrisiko trägt. Die Kaskoversicherung muss also nicht für überhöhte, objektiv unnötige oder tatsächlich nicht ausgeführte Reparaturpositionen einstehen, sofern diese nicht zu den erforderlichen Kosten im Sinne der Versicherungsbedingungen gehören. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert die Rechtsprechung und hat auch einen Verbrauchertipp parat. Zunächst ist entscheidend, wie der Pkw-Schaden entstanden ist. Bei einem Unfall, den ein anderer verursacht hat, ist grundsätzlich dessen Kfz-Haftpflichtversicherung zuständig. Bei Schäden durch beispielsweise Hagel oder Diebstahl kommt, soweit versichert, die Teilkasko zum Einsatz und bei einem selbst verschuldeten Unfall greift die Vollkaskoversicherung. Hier kommt das vom BGH zu bewertende Werkstattrisiko zum Tragen: Entschieden wurde jetzt, dass die Kaskoversicherung bei Eigenverschulden nur diejenigen Reparaturkosten erstatten muss, die für die Behebung des Unfallschadens tatsächlich und wirtschaftlich betrachtet erforderlich sind. Wer aber von der Werkstatt darüber hinausgehende Arbeiten vornehmen lässt oder überhöhte Stundensätze akzeptiert, muss diese zusätzlichen Kosten selbst tragen. Unfallverursacher hat Werkstattrisiko Gerade bei einem selbst verschuldeten Kaskoschaden sollten Autofahrer deshalb künftig vor Beauftragung und Durchführung der Reparatur genauer hinschauen. Der AvD empfiehlt, zunächst einen Kostenvoranschlag einzuholen, diesen dem Versicherer vorzulegen und die Reparatur erst nach dessen Bestätigung zu beauftragen. Auch Änderungen oder zusätzliche Arbeiten sollten mit dem Versicherer abgestimmt und dokumentiert werden. Nur so lässt sich vermeiden, dass der Fahrzeughalter später auf Kosten sitzen bleibt. Anders ist die Rechtslage beim unverschuldeten Unfall. Hier trägt nach der BGH-Rechtsprechung grundsätzlich der Unfallverursacher beziehungsweise dessen Haftpflichtversicherer im Rahmen der Schadenersatzpflicht auch das Werkstattrisiko. Der BGH hat dies in mehreren Entscheidungen vom 16. Januar 2024 präzisiert.     Alle Fotos: © AvD     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20261002_kvp.mp3

  8. Sep 30

    Autonews vom 30. September 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  ADAC Winterreifentest 2026 - Über die Hälfte der Kleinwagen-Reifen nicht empfehlenswert      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Es gibt viele Winterreifen, aber nur wenige Produkte sind wirklich gut. Das zeigt der aktuelle ADAC Winterreifentest 2026, bei dem 32 Produkte aus zwei verschiedenen Reifengrößen getestet wurden: Die Dimension 185/65 R15 ist besonders bei Kleinwagen vertreten, die Größe 225/50 R17 passt dagegen zu vielen Mittelklassewagen. Alle Reifen durchliefen das übliche Test-Procedere. Bei den Kleinwagenreifen legen die Ergebnisse nahe, dass diese Dimension bei den Herstellern nicht so stark im Fokus steht wie andere Reifengrößen. Nur zwei Produkte erreichen das Gesamturteil "gut", wobei der Continental WinterContact TS 870 mit 2,2 die beste Bewertung im gesamten Testfeld einfährt. Der Michelin Alpin 7 landete mit 2,5 auf dem zweiten Platz. Gravierend ist allerdings die Tatsache, dass gleich neun der 16 getesteten Kleinwagenreifen nicht empfohlen werden können. Drei davon sind in der Fahrsicherheit sogar so schwach, dass sie nicht über ein "mangelhaft" in der Gesamtnote hinauskommen.  Die Testergebnisse finden Sie im Detail auf adac.de Bei der prognostizierten Laufleistung zeigte sich zudem, dass Autofahrer an einigen Winterreifen für Kleinwagen nur kurze Freude haben werden. Die Kleinwagenreifen kommen im Schnitt auf eine prognostizierte Laufleistung von rund 31.000 Kilometern, am unteren Ende der Bewertung landet ein Bridgestone mit mageren 22.000 Kilometern. Zum Vergleich: Die Reifen für Mittelklassewagen haben im Schnitt eine erwartbare Laufleistung von über 45.000 Kilometern. Insgesamt sind die Ergebnisse in der Dimension 225/50 R17 etwas besser ausgefallen: Die Spitze des Testfelds erreicht der Pirelli Cinturato Winter 3 mit einem Gesamturteil von 2,2. Nur knapp dahinter landet abermals der WinterContact TS 870 von Continental (Gesamturteil 2,3). Auch die Reifen von Goodyear und Michelin verdienen sich eine gute Gesamtbewertung. Dennoch gibt es auch unter den Reifen für Mittelklassewagen negative Ausreißer. Hier sind es sechs von 16 Reifen, die als mangelhaft eingestuft werden müssen. In mindestens einer Fahrkategorie sind die Leistungen der Reifen so schlecht, dass sie als sicherheitsrelevant einzustufen sind.   Alle Fotos: ©ADAC/Marc Wittkowski     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260930_kvp.mp3

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