Prompt & Proper

Romano Roth and Steffen Ochsenreither

Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) diskutieren alle zwei Wochen, was KI im Arbeitsalltag wirklich verändert: von Agentic Coding über Token-Kosten bis zur KI-Transformation ganzer Organisationen. Zwei Perspektiven, Beratung und Unternehmen von innen, praxisnah und ohne Marketing-Sprech. Für Entscheiderinnen, Entscheider und Fachleute, die KI nicht nur verstehen, sondern sinnvoll einsetzen wollen.

Episodes

  1. 6d ago

    Physical AI im Realitätscheck: Warum der Humanoide noch nicht deine Wäsche faltet

    Wann kommt der Roboter, der zu Hause die Wäsche versorgt? Humanoide sind das Lieblingsbild von Physical AI, und die Videos sind beeindruckend. In dieser Folge von Prompt & Proper machen Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) den Realitätscheck: was Roboter in Logistik und Produktion heute wirklich leisten, warum die Bauform zur Aufgabe passen muss und warum der Kaufpreis die kleinste Zahl im Business Case ist. Themen der Folge: Physical AI ist mehr als Humanoide: Medienhype gegenüber der Realität in der LogistikGreifen, Akku, Treppen: warum Alltägliches für Roboter so schwer ist und wie AI beim Training hilftDie Bauform-Frage: Humanoide an Menschen-Arbeitsplätzen oder gleich eine SortieranlageHumanoide bei BMW: warum zehn Stunden durcharbeiten an Akku, Verschleiss und Ausfällen scheitertToyota baut Automatisierung zurück, damit Menschen den Prozess wieder verstehenTotal Cost of Ownership: Anschaffung, Training, Wartung, Ausfälle und TokenkostenSicherheitskonzepte, Cobots und ein Test mit einem Zustellroboter bei der PostLieferroboter in China und warum das in der Schweiz nicht so einfach geht "Total cost of ownership von einem Roboter ist nicht mit der Anschaffung getan." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    Physical AI im Realitätscheck: Warum der Humanoide noch nicht deine Wäsche faltet
  2. Oct 14

    Wer hat Angst vor KI?

    Die Chefs der grossen AI-Labs warnen vor ihren eigenen Modellen und wollen das Tempo drosseln. Wochen später kommt trotzdem ein Release nach dem anderen. In dieser Folge von Prompt & Proper fragen Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post), was hinter der Angstmache steckt und wo das echte Risiko liegt: bei Agenten, die mehr dürfen, als jemand überblickt. Es geht um Containment, Agenten-Inventar, Human in the Loop unter Last und die Frage, ob man einem Agenten Verantwortung übertragen kann. Themen der Folge: Die AI-Bosse warnen vor ihren Modellen und releasen trotzdem im WochentaktAusbrechende Modelle: warum Containment die Aufgabe des Betreibers ist, wie beim KernkraftwerkAgenten-Inventar: Ownership, Berechtigungen und Autonomiegrad jedes Agenten kennenAgenten mit eigener Identität, E-Mail-Adresse und Repository-ZugriffHuman in the Loop unter Last: wenn bei hundert Freigaben am Tag nur noch Okay geklickt wirdAkzeptable Fehlerquote je nach Use Case, von Routineentscheidungen bis zu Fragen über PersonenAgenten führen wie Mitarbeiter, und warum von KI 100 Prozent erwartet werdenKI verstärkt, was da ist: erst die Prozesse prüfen, dann Agenten einsetzen "Vielleicht sind es gar nicht die Modelle, die irgendwie super intelligent sind, aber vielleicht waren wir und sind wir auch noch einfach zu sorglos beim Verteilen von Berechtigung." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    Wer hat Angst vor KI?
  3. Sep 29

    AI FinOps: Warum sinkende Tokenpreise die Kosten explodieren lassen

    Der Preis pro Token fällt seit Monaten. Die Rechnung steigt trotzdem. Wer agentisch entwickelt, verbraucht so viel mehr Tokens, dass sinkende Modellpreise den Effekt nicht auffangen. In dieser Folge von Prompt & Proper sprechen Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) über AI FinOps: warum jeder Agenten-Loop den Verbrauch exponentiell treibt, welches Modell zu welchem Task gehört und warum Kosten allein kein KPI sind. Themen der Folge: Der Preis pro Token sinkt, der Verbrauch steigt schneller, die Rechnung wächstWarum agentische Workflows exponentiell verbrauchen: jeder Loop trägt den ganzen Kontext mitRichtiges Modell für den richtigen Task: Frontier-Modell für Analyse und Spezifikation, kleineres Modell für Planung und UmsetzungWarum das teure Modell in einem Durchlauf günstiger sein kann als das billige in vier IterationenAI Gateway: Modellwahl steuern, von Anbietern entkoppeln, Verbrauch auf Projekt und Unit runterbrechenWarum die Modellwahl automatisiert werden muss, wenn sie nicht vergessen werden sollKosten gegen Nutzen und Business Value stellen, statt nur Token zu verteilenTokens künftig einkaufen wie Strom, inklusive Lastverschiebung für nicht zeitkritische Tasks"Man sollte nicht alles mit dem besten Modell erschlagen wollen." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    AI FinOps: Warum sinkende Tokenpreise die Kosten explodieren lassen
  4. Sep 16

    Dark Software Factory: Wenn niemand mehr den Code liest

    In der Fertigung heisst Dark Factory: Das Licht kann ausbleiben, weil niemand mehr auf dem Boden steht. Übertragen auf Software heisst es: Ziel rein, fertige Software raus, und kein Mensch prüft dazwischen. In dieser Folge von Prompt & Proper ordnen Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) ein, wie weit das heute wirklich trägt, wo die Analogie zur Fabrik bricht und warum die Spezifikation gerade wichtiger wird als der Code. Themen der Folge: Fünf Stufen des AI-Codings, von Autocomplete bis zur Dark Factory auf Stufe fünfWarum die meisten Firmen heute auf Stufe vier stehen und dort der Mensch noch reviewtWo die Analogie zur Fertigung trägt und wo nicht: repetitive Prozesse gegen offene EntwicklungsarbeitBis wohin akzeptiert man Fehler und eigenmächtige Entscheidungen der Maschine?Eine Dark Factory schreibt ihre eigene Spezifikation und prüft sich gegen sie selbstWarum Spezifikation und Tests nicht vom selben Modell kommen solltenKritische Systeme bleiben beim Menschen, unkritische Teile werden generiertGleicher Kontext für alle Agenten, sonst entstehen 50 Inseln"Ich muss ehrlich sagen, ich habe den Code nicht angeschaut. Es interessiert mich gar nicht." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    Dark Software Factory: Wenn niemand mehr den Code liest
  5. Sep 2

    Wie man ein Unternehmen KI-transformiert: Erst Vision und Leadership, Technologie zuletzt

    Die häufigste Frage bei der KI-Transformation ist die Tooling-Frage. Dabei transformiert kein Tool eine Organisation, entscheidend ist die Nutzung. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) drehen die üblichen Maturity-Frameworks um: erst Vision, Leadership und Skills, Technologie und Daten zuletzt. Dazu Romanos AI-Maturity-Matrix, ein Transformations-Framework aus der Praxis und der eigentliche Hebel: transformative Leader, die als Leuchttürme vorangehen. Themen der Folge: Kein Tool transformiert eine Organisation, entscheidend ist die Nutzung (SAP-Vergleich)Maturity-Frameworks umdrehen: erst Vision, Leadership und Skills, dann Technologie und DatenDie AI-Maturity-Matrix: Stufen 0 (keine Nutzung) bis 3 (transformativ) über Rollen hinwegDas Transformations-Framework: Assessment, AI Vision Workshop, Roadmap, Use-Case-PortfolioJeder Use Case zahlt auf ein strategisches Ziel und ein Unternehmens-KPI einDrei Schlüssel: AI-Plattform, dezentrale AI-Champions, Organisation entlang der WertschöpfungsketteDas Vision-Problem: oft zu vage, zu tool-verhaftet oder ultrabreitGanztägige Schulung der Geschäftsleitung für AI-Fluency statt generalistischer Kurse"SAP transformiert auch keine Firma. Es ist die Nutzung des Tools." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    Wie man ein Unternehmen KI-transformiert: Erst Vision und Leadership, Technologie zuletzt
  6. Aug 26

    AI-First oder AI-Enabled? Warum der Name eurer KI-Strategie zweitrangig ist

    AI-First, AI-Native, AI-Enabled, AI-Ready, AI-Shaped oder AI-Augmented? Romano soll als Chief AI Officer eine KI-Strategie aufsetzen, und schon die Benennung wird schwierig. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) gehen den Begriffs-Zoo durch und kommen zum Punkt: Der Name ist zweitrangig, entscheidend ist die Substanz dahinter. Und trotzdem wollen Firmen den Namen, weil "wir machen was mit KI" mehr Buy-in und Budget bringt als "wir digitalisieren weiter". Themen der Folge: Der Begriffs-Zoo: AI-First, AI-Native, AI-Enabled, AI-Ready, AI-Shaped, AI-AugmentedAI-First priorisiert Technologie über den strukturellen Wandel und hängt am HypeDie Gefahr, den bestehenden Prozess mit AI-Glitter zu überziehen, ohne die Organisation zu ändernAI-Enabled und AI-Ready setzen beim Fundament an: Datenqualität, Guardrails, digitale EthikAI-Augmented als gemeinsamer Favorit: der Mensch macht mit KI, vor allem in der SoftwareentwicklungIndividuelle Businessprozesse sind oft nicht einmal gemapptDer Reifegrad des Unternehmens entscheidet über den passenden BegriffWarum Firmen den Namen wollen: Buy-in, Aufmerksamkeit und Budget"Ich bin AI-First. Was heisst denn das jetzt? Ist dann der Human Second?" Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    AI-First oder AI-Enabled? Warum der Name eurer KI-Strategie zweitrangig ist
  7. Aug 19

    Die PoC-Falle: Warum über 90 Prozent der KI-Piloten nie in Produktion gehen

    Klassisch blieben rund 70 Prozent aller Proof of Concepts vor der Produktion stecken. Mit KI liegt die Quote jenseits von 90 Prozent. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) zeigen, warum PoCs selten an der Technologie sterben: Es fehlen der strategisch verankerte Business Case, saubere Daten, das produktive Fundament und eine Kultur, die Experimente in den Alltag überführt. Themen der Folge: PoC-Quote: klassisch rund 70 Prozent, mit KI jenseits von 90 ProzentNiedrige Einstiegshürde und Hype führen zu deutlich mehr AI-PoCs"Wir wollen KI haben" ist keine Strategie: der Business Case muss auf ein strategisches Ziel einzahlenDie drei Elemente Technologie, Strategie und Kultur, und warum die Technologie am wenigsten Sorgen machtHalluzination als Grundeigenschaft des LLM: Harness mit Checks statt 100-Prozent-GarantieDatenqualität als PoC-Killer: der Chatbot auf dem SharePoint voller DatenmüllFehlendes Fundament: der Sprung über die Digitalisierung baut auf Sand (Hotdog-Stand-Analogie)KI ist mehr als generative KI: rund 90 Prozent der Wertgenerierung durch klassische KI"Usage ist nicht gleich Adoption." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    Die PoC-Falle: Warum über 90 Prozent der KI-Piloten nie in Produktion gehen
  8. Aug 12

    Killt KI 40 Prozent aller Jobs? Warum die Schlagzeile ein Marketing-Pitch ist

    Die CEOs der grossen KI-Firmen behaupten, KI vernichte bis zu 40 Prozent aller Jobs. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) ordnen die Schlagzeile als Marketing-Pitch ein und liefern die ökonomische Erklärung: Nach billigem Covid-Geld wurde massiv eingestellt, jetzt steigen die Zinsen und Überkapazität wird abgebaut. KI ist die bequeme Erzählung für Entlassungen, die ohnehin kommen würden. Der wirklich spannende Teil ist der strukturelle Wandel dahinter. Themen der Folge: Das 40%-Narrativ als Marketing-Pitch, verstärkt durch die KI-EchokammerZinslogik als eigentlicher Treiber der Layoffs, viele begannen vor dem ChatGPT-ReleaseStudienlage: Yale, Brookings und KOF sehen keinen Massenjobverlust, Stanford weniger JuniorenKI-Augmentation wirkt exponentiell und bei Senioren stärker als bei JuniorenRollen werden breiter, Teams kollabieren auf 3 plus minus 2 Personen mit AgentenNeue Engpässe: Pull-Request-Review und die Frage, welches Feature überhaupt sinnvoll istFeature-Validierung über Hypothesen und Leading Indicators vor dem BauenDORA-Metriken (Lead Time, Deployment-Frequenz, MTTR, Failure Rate) statt Token oder Ticketzahlen"Mehr Outcome ist nicht gleich mehr guter Outcome." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    Killt KI 40 Prozent aller Jobs? Warum die Schlagzeile ein Marketing-Pitch ist
  9. Aug 5

    KI und Jobs jenseits der Entwickler: Ein kaputter Prozess bleibt ein kaputter Prozess

    In Management, Legal und Office könnte KI 60 bis 90 Prozent der Aufgaben abdecken. Genutzt werden oft keine 30 Prozent. Nach der Folge über Entwickler-Jobs schauen Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) auf alle anderen Berufe und erklären, warum diese Lücke selten an der Technik liegt: Der Knackpunkt sind historisch gewachsene Prozesse, bei denen niemand weiss, wer sie überhaupt ändern darf. Themen der Folge: Bürojobs mit repetitiven, nicht wertschöpfenden Aufgaben sind prädestiniert für AutomatisierungErst das Requirement herunterbrechen, ohne Automatisierung starten, zuletzt nur das Minimum automatisierenWarnbeispiel customer-facing KI: fehlerhaftes Angebot beim Kunden und warum Human in the Loop bleibtDie Lücke zwischen Potenzial und Nutzung: 60 bis 90 Prozent möglich, unter 30 Prozent genutztProzess-Ownership als eigentlicher Knackpunkt: wer darf einen gewachsenen Prozess anpassen?Modelle releasen in hoher Kadenz und werden bei komplexen Tasks deutlich besserHoher Impact in HR (Recruiting, Onboarding) und Marketing (Texte und Bilder je Kulturkreis)Geheimtipp für Bewerbungen: mit derselben Modellfamilie schreiben, die das HR-Screening nutzt"Die Tooling-Frage sollte immer, immer, immer nachgelagert sein." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    KI und Jobs jenseits der Entwickler: Ein kaputter Prozess bleibt ein kaputter Prozess
  10. Jul 29

    Agentic Coding und die Token-Kosten: Warum der Faktor 10 ein Mythos ist

    Agentic Coding soll die Entwicklung um den Faktor 10 beschleunigen. Realistisch sind 20 bis 30 Prozent über die ganze Wertschöpfungskette, und gleichzeitig steigen die Token-Kosten spürbar. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) sortieren, wo KI in der Softwareentwicklung wirklich Zeit spart, warum das Coden dabei der kleinste Hebel ist, und was die wackelige Ökonomie dahinter für eure Plattform-Entscheidungen bedeutet. Themen der Folge: Faktor 10 ist Marketing, realistisch 20 bis 30 Prozent über die ganze WertschöpfungsketteCoding ist nur rund 10 Prozent, der Hebel liegt davor (Requirements) und danach (Qualität, Betrieb)Warum Code-Zeilen, Tickets und Tokenverbrauch keine sinnvollen KPIs sindToken-Pricing bei GitHub Copilot: 50 US-Dollar pro Stunde und Entwickler ohne MonitoringDie Makro-Rechnung: über 700 Milliarden Investment gegen rund 150 Milliarden RevenueWarum beide mit einem Platzen der Blase rechnenAI-Plattform als Gateway: Governance, Kostenverrechnung, Modell-RoutingLokale Hardware am Edge und Vertrauen als Engpass"Verbrauch von Tokens ist kein KPI. Anzahl Pull Requests ist kein KPI. Anzahl abgearbeiteter Tickets, definitiv kein KPI." Prompt & Proper ist der deutschsprachige Podcast über künstliche Intelligenz in Unternehmen. Alle zwei Wochen, praxisnah, ohne Marketing-Sprech. Abonniert uns auf Spotify oder YouTube und schreibt uns, mit welchem KI-Thema ihr gerade kämpft. Vielleicht wird genau das die nächste Folge.

    Agentic Coding und die Token-Kosten: Warum der Faktor 10 ein Mythos ist

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