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  1. 4d ago

    Wie können Reststoffe aus Pflanzen Plastik und andere Kunststoffe ersetzen?

    Kunststoff ist, wie Isabel Thoma erklärt, in einer künstlichen Umgebung aus künstlichen Molekülen hergestellt. Dieser Stoff - wie schon lange bekannt - sorgt für Probleme bei der Entsorgung. Viel zu wenig Plastik kann recycelt werden und viel zu viel landet in der Umwelt und richtet dort Schäden an. Traceless ist ein Unternehmen, das eine bessere Lösung auf den Markt gebracht hat. Bei der Herstellung von zum Beispiel Lebensmitteln oder Bio-Ethanol fallen pflanzliche Reststoffe an. Anstatt sie zu entsorgen, wie es häufig der Fall ist, hat Anne Lamp eine Theorie zur Verarbeitung dieser Reste entwickelt. Aus den pflanzlichen Reststoffen bildet sich in ihrem Verfahren ein neuer Stoff, der ein natürlicher Plastikersatz ist. Daraufhin gründete sie in Hamburg das Start-Up Traceless, das zu einem kleinen Industrieunternehmen mit globalem Markt herangewachsen ist. Traceless bedeutet spurlos. Das ist der große Vorteil von unseren Materialien, dass sie eben so gestaltet sind, dass sie in den biologischen Kreislauf sich integrieren. Das beutetet, sie sind 100% natürlichen Ursprungs und nach ihrer Nutzung hinterlassen sie keine schädlichen Spuren. Isabel Thoma verdeutlicht, dass das hergestellte Material in Granulatform, weder Plastik, noch Bioplastik sei. Sondern eine ganz neue Kategorie. Der technisch korrekte Begriff ist 'Naturpolymerstoff' sprich ein Naturstoff, der auf der molekularen Ebene in der Natur entstanden ist. Was wir machen, ist: wir nehmen natürliche Moleküle, die in der Pflanze gewachsen sind und extrahieren die raus aus diesen Pflanzenresten und nutzen sie genauso wie sie sind in unseren Materialien. Man sehe den Unterschied zu Kunststoffen nicht und auch sonst habe dieser Stoff viele Vorteile, so Thoma. - Ein natürliches Material aus der Umwelt entnommen, kann nach Benutzung ohne Verschmutzungsrisiko wieder in die Umwelt zurückgegeben werden. - Der energieeffiziente Prozess bei der Herstellung von dem Material senkt den Treibhausgasausstoß. - Ökonomisch betrachtet, kann dieser lokale und natürliche Stoff die Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen voranbringen. - biologisch abbaubar, kann kompostiert werden Um die Nutzung dieses Stoffes voranzutreiben, braucht es, wie Isabel Thoma weiß, eine Veränderung in den Regeln. Kunststoff ist - trotz Preissteigerungen - immer noch günstiger als natürliche Stoffe, wie der von traceless. Auch eine Regulation des CO2-Preises ist eine Möglichkeit, Unternehmen dazu anzutreiben, in Biostoffe zu investieren. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

  2. Aug 21

    Warum ist krummes Gemüse es auch wert verwertet zu werden?

    Laut Umweltbundesamt werden jährlich landen knapp 11 Millionen Tonnen Lebensmittel in Deutschland pro Jahr im Müll. Wertschätzung sieht anders aus. Es beginnt schon mit der Einteilung der Waren in zwei Klassen: A- und B-Ware. Obst und Gemüse muss bestimmten Normen entsprechen. Dabei geht es hauptsächlich um Gewicht und Form. B-Ware ist es bei folgenden Punkten: - Verformungen - Vernarbungen - Übergröße - Untergröße Die Idee hinter dem Marketingunternehmen Querfeld war ursprünglich die Aufklärung über diese Lebensmittelverschwendung- und Wertschätzung. Schnell wurde daraus ein Großhandel und heutzutage verkauft Querfeld B-Ware an Kunden wie Kindertagesstätten, Kantinen und Restaurants. Wir wollen explizit Lagerware vermeiden. Deswegen bestellen wir keine großen Mengen und hoffen, dass die gekauft werden. Weil dann haben wir eben wieder die Lebensmittelverluste, die wir vermeiden wollen. Daher ist der Prozess geregelt. Querfeld schickt von den Erzeugern und Erzeugerinnen die Angebote an die Kunden, diese geben ihre Bestellung auf und bekommen nach der Ernte ihre Lieferung. In den letzten zehn Jahren haben wir auf jeden Fall 2,4 Mio. Tonnen Lebensmittel gerettet. Explizit B-Ware. Wir verkaufen aber auch A-Ware von unseren Erzeugern, damit sich das logistisch auch lohnt. Yana Grad nennt das sinnvolles Bewegen der Transport-LKWs. So logisch, günstig und CO2-sparend wie möglich. Auch wenn viele noch lernen müssen, das auch B-Ware Ressourcen verbrauchen und die Erzeuger und Erzeugerinnen daran Geld verdienen müssen und es nicht kostenlos abgeben können. Die Pflanze wurde gepflanzt, hat Fläche verbraucht, hat das Wasser benötigt zum Wachsen, es waren Menschen da, die das geerntet haben, transportiert. Das ist alles gleich teuer. Aber wegen der Form muss man das einfach ein bisschen günstiger abgeben. Auch wenn es viele Initiativen wie Kantine Zukunft gibt, die Wert auf Bio-Lebensmittel und zugleich B-Ware legen, ist es für das Unternehmen nicht einfach, das Konzept wirtschaftlich zu gestalten. Koordinatorin Yana Graf hofft und arbeitet darauf hin, dass sich das in der nahen Zukunft ändert. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

  3. Aug 5

    Warum profitiert das Gesundheitssystem von glücklichen Patienten?

    Nach mehreren Jahren Medizinstudium, aktiver Forschung und Arbeit im Krankenhaus, gründet Dr. Sophie Chung das Health-Tech-Unternehmen Qunomedical. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen, die für viele ihrer Kollegen und Kolleginnen ähnlich sind, zeigen wie fragmentiert das deutsche Gesundheitssystem ist. Die unterschiedlichen Systeme sind geschlossen und ärztliches Personal über Praxis- oder Krankenhausgrenzen hinaus spricht selten bis gar nicht miteinander. In anderen Worten bedeutet das: keine zentrale Speicherung der Daten. Auch die Prozesse in Praxen und Krankenhäusern sind häufig weit weg von den Patienten und Patientinnen. Und das, wie Dr. Chung weiß, die Zeit mit der erkrankten Person essenziell ist. Wie Studien belegen, dauert es bei seltenen Erkrankungen für eine Diagnose bis zu sechs Jahre. Das kostet Zeit und Geld. Sowohl das Gesundheitswesen leidet darunter. Aber auch ein wirtschaftlicher Verlust durch fehlende Arbeitskräfte ist eine Folge davon, so Dr. Sophie Chung. Mit ihrem Unternehmen Qunomedical soll sich genau das ändern. Die digitale Plattform für die Patientenjourney, so Dr. Chung, begleitet die Person von Anfang bis Ende. "Happy patients, happy doctors", fügt die Ärztin Chung hinzu. Denn auch die Ärzte und Ärztinnen profitieren davon, wenn die Patientenkarrieren verkürzt und schneller die passende Diagnose und Behandlung gefunden werden kann. Die vorhandenen Funktionalitäten möchte die Gründerin noch verbessern. Auch wenn es noch ein Tropfen auf dem heißen Stein sei, sei das Interesse an der Plattform groß. Was jetzt noch fehle, laut Dr. Sophie Chung, sei das Wachstum und der Beweis, dass Qunomedical ein wichtiger Player im Gesundheitssystem sein kann. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

  4. Jul 29

    Warum ist eine gemischte Förderung aus öffentlichen und privaten Mitteln vorteilhafter?

    Nach der Invasion Russlands in der Ukraine 2022 entstand der Welcome Alliance Fund, um auch in Krisen Fördergelder an die richtigen Stellen der Gesellschaft zu bringen. Das Förderinstrument besteht sowohl aus öffentlichen als auch privaten Geldern. "Und wir als Projekt Together mit dem Team der Welcome Alliance haben den Rahmen dafür geschaffen", erklärt Sebastian Heinrichs, Fundmanager beim Welcome Alliance Fund. Das externe Expertengremium aus staatlichen, zivilgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vertretern und Vertreterinnen hat gemeinsam mit Personen mit Migrations- oder Fluchterfahrungen entschieden, wer die Gelder bekommt. Project Together hat sich als Organisation um den Bewerbungsprozess, die Fördervereinbarungen und auch Auszahlungen der Gelder gekümmert. Die Investments sind in den unterschiedlichsten Bereichen. "Zum einen sind es Themen wie wie Staatenlosigkeit oder vielleicht eine ganz andere Richtung. Dann auch Diskriminierungs und Rassismus. Vorbeugung Und wie sind in Jobcentern und Ausländerbehörden Strukturen zum Thema Wohnen und Prozesse zum Thema Wohnen und Unterbringung? Arbeitsmarktintegration waren war ein großes Thema und alles von Netzwerk, Lobby und Communityarbeit zu. Aber auch Dingen wie digitalen Plattformen, die entwickelt werden sollten oder Toolboxes, die geschaffen werden sollten und dann weiter verbreitet werden sollten.", so Heinrichs. Nebst Organisationen sind auch Förderungen für Einzelpersonen Teil des Funds. Allerdings müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein, um sich auf die Förderungen bewerben zu können. Sebastian Heinrichs beschreibt die Transparenz: "Der Kriterienkatalog, also woran die Projekte bewertet wurden, war gemeinsam entwickelt mit dem Beirat und auch transparent für alle bewertenden Projekte online gestellt." Der Beirat und die investierenden Firmen, Stiftungen und Privatpersonen haben folgende sieben Kriterien als Voraussetzung aufgestellt: - Struk­turelle Teil­habe von Migrant:innen­orga­nisa­tio­nen - Soziale Inno­vation - Zusam­men­arbeit über Sek­toren­gren­zen hin­weg - Ska­lie­rungs­poten­zial - Koope­ration - Regio­nale Bedarfs­ori­entie­rung - Momen­tum und Aktua­lität Sebastian Heinrichs kategorisiert den Mix aus privaten und öffentlichen Geldern als starken Vorteil, "weil nur öffentliche Gelder haben da eben schon einfach größere Restriktionen, wohingegen private Gelder da deutlich flexibler sind." Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

  5. Jul 8

    Warum macht Gemüseanbau in der Schule die Gesellschaft zukunftsfähiger?

    Lernen mit den Händen in der Erde statt mit Arbeitsblättern am Tisch - das setzt Acker e.V. an mehr als 2000 Lernorten wie Schulen, Universitäten, Unternehmen und Pflegeeinrichtungen deutschlandweit um. Begonnen hat das Abenteuer des Sozialunternehmens mit Gründer Christoph Schmitz. Er ist im Gegensatz zu seiner Tochter auf einem Bauernhof aufgewachsen. Vom Samen bis zur Ernte und auf den Teller kennt er den Ablauf. Seine Tochter und tausende andere Kinder aber nicht. Nur ein Erlebnistag auf einem Hof reiche nicht, findet er. Anstatt die Kinder zum Acker zu bringen, kommt der Acker zu den Kindern. Den ersten Versuch startet Gründer Christoph im Jahr 2013 mit seiner Schwester, die Lehrkraft ist. Sara Reichau, Referentin für Presse, PR und Politik bei Acker e.V. erklärt, dass es bei der Pilotschule direkt so gut funktionierte, dass es größer werden musste. Noch ist es nicht so weit, aber Ziel sei es, dass jede Schule einen Acker habe und das Programm Gemüseakademie nachhaltig in den Schulalltag integriere. Denn nach mehreren Jahren Arbeit, sehe man deutlich, "dass die Schüler:innen gemeinsam arbeiten, sich gegenseitig unterstützen, dass sie die Beziehung untereinander verbessern und dass es so einfach ist. Dass es eine andere Art des Lernens, die so viel mit den Kindern macht und die es so viel einfacher macht, unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen", so Sara Reichau. Wesentliche gesellschaftliche Probleme, die Acker e.V. angeht, sind ungesunde Ernährungsweisen, Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen und Lebensmittelverschwendung. Ackern, also der Anbau von Obst und Gemüse auf dem schuleigenen Feld, bringt nachweislich mehr Interesse und Wertschätzung für die Lebensmittel. Mit den 200 Mitarbeitenden und den knapp 400 ehrenamtlichen Ackercoaches werden Pädagoginnen und Pädagogen bei der Umsetzung unterstützt. Die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler pflanzen, jäten Unkraut, gießen und ernten. Lernen durch selber machen - wie auch beim Schwimmen, so Sara Reichau. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

  6. Jul 1

    Warum es eine Brücke zwischen Gesellschaft und Privatwirtschaft braucht

    Der Versicherer Generali Deutschland gründete 2017 die Stiftung The Human Safety Net. Ziel war es, die Strategie für gesellschaftliche Wirkung neu aufzustellen. Länder- und partnerübergreifend ist The Human Safety Net global stark in den Konzern mit eingebunden und arbeitet mit den Länderstiftungen zusammen, wie Patrick Hoffmann erklärt. Sein Team setzt die Unternehmensstrategie für gesellschaftliches Engagement durch die Stiftung um. So bauen sie eine wichtige Brücke zwischen Gesellschaft und Privatwirtschaft. "Die Idee ist immer, dass wir für unsere Partnern in der Zivilgesellschaft so viel wie möglich von dem Know-How, den Kompetenzen und den Ressourcen mobilisieren.", so Patrick Hoffmann. Die Stiftung ist hauptsächlich in zwei Bereichen aktiv. In dem Programm For Families beschäftigen sich die Mitarbeitenden mit der frühkindlichen Entwicklung. "Es geht darum, Kindern aus benachteiligten Familien den besten Start ins Leben zu geben", schildert Patrick Hoffmann. Dazu gehören Investitionen in Familienzentren, Elternkurse und digitale Plattformen. Die zweite Kategorie ist die Unterstützung von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung. Da ein Job die weitere Grundlage für Integration sei, unterstützt The Human Safety Net zum einen durch Qualifizierung und Vermittlung und zum anderen in der Unternehmensgründung. "Der rote Faden zwischen diesen zwei recht unterschiedlichen Förderbereichen ist es, menschliches Potenzial zu entfalten und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.", unterstreicht Patrick Hoffmann. Mögliche Partner und Programme sollten nicht nur thematisch passen. Es ist ebenfalls eine Frage der Wirkung. "Wir schauen immer (...): was ist die Evidenz dahinter? (...) Wir sind auch immer sehr interessiert an der Skalierbarkeit", so Patrick Hoffmann. Denn die Förderung läuft nicht unbegrenzt. Sondern die Partner und Programme sollen im weiteren Verlauf in Regelstrukturen übergehen, sich finanziell tragen und im besten Fall auf Partnerschaften setzen. Besonders im Hinblick auf staatliche Hilfeleistungen ist es essenziell die Schnittstelle zu finden. Die gesamten Unterstützungen, sowohl die von The Human Safety Net geförderten, als auch die von Jobzentren oder anderen öffentlichen Einrichtungen, sollen so gut es geht, ineinander übergreifen. Das Ziel ist, wie Patrick Hoffmann darlegt, wichtiges wirkungsorientiertes Handeln und das "Endgame" der Stiftung. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

  7. Jun 24

    Warum wir mehr Fatmas in Führungsetagen brauchen

    Die SWANS Initiative ist ein postmigrantische Selbstorganisation. Das heißt, dass alle Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen selbst Teil der Community sind. Martha Dudzinski erklärt, dass es einerseits eine bessere Unterstützung garantiert, weil mehr Verständnis für die Erfahrung jeder einzelnen gibt. Und dass es andererseits eine Frage der Glaubwürdigkeit ist. Denn das Leitmotiv soll nicht nur in anderen Firmen umgesetzt werden. Das Schwanen-Team ist selbst ein Beispiel dafür, wie das funktionieren kann. Wie die Gründerin Dudzinski weiß, haben Migra-Töchter, BIWOC und Women of Colour ganz andere Erfahrungen und Hürden als weiße Frauen ohne Einwanderungsgeschichte. Der Fachbegriff lautet Intersektionalität und beschreibt, dass Personen dieser Community gleichzeitig aufgrund von Sexismus und Rassismus benachteiligt werden. Das fängt schon früh an. Martha Dudzinski berichtet, dass viele Schwäne statt Freizeit zu genießen, Verantwortung für die Familie tragen müssen. Dazu gehören zum Beispiel Behördengänge, das Ausfüllen von Steuererklärungen und häufig auch eine finanzielle Verantwortung. Im beruflichen Kontext ist Unterschätzung ein Problem. Oft werden Migra-Töchter, BIWOC oder Women of Colour nicht eingestellt. Grund dafür sind Vorurteile wie geringe Deutschkenntnisse oder das Fehlen einer Aufenthaltsgenehmigung. Die Schwäne, wie die Mitglieder der Initiative genannt werden, wollen mit diesen vielen Assoziationen von außen brechen. Schwäne werden als Einzelgänger, rein und elegant wahrgenommen. Aber anstatt sich mit diesem Bild abzufinden, brechen die Schwäne das Klischee, und konzentrieren sich im Rudel auf ihre inneren Werte, wie Martha erläutert. Das kostenloses Förderprogramm vermittelt Schwänen berufsrelevantes Wissen, erklärt ungeschriebene Gesetze und Spielregeln und bietet Coachings zu unterschiedlichsten Themen an. Und das wohl wichtigste ist das Empowerment durch die Community. Die Frauen lernen, dass sie nicht alleine sind, sondern sich einem strukturellen Problem im Rudel stellen können. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

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