Eva schreibt mit

Dr. Eva Büscher

Was wäre, wenn dein Leben das Rohmaterial für einen Bestseller wäre? „Eva schreibt mit" ist der Video-Podcast, in dem Dr. Eva Büscher — Ghostwriterin und Autorin — Menschen trifft, deren Geschichte mehr ist als eine Erfolgsgeschichte. Menschen, die einen echten Bruch erlebt haben. Einen Moment, der alles veränderte. Eva hört zu — nicht als Moderatorin, sondern als jemand, der wissen will: Hat diese Geschichte das Zeug zu einem Buch, das Menschen wirklich brauchen? Geschichten, die Bestseller werden könnten.

Episodes

  1. 1d ago

    Die Frau hat ihren Wert verloren (Spiros Anastassiadis, "Mensch mit Wert")

    Spyros betreibt den YouTube-Kanal „Mensch mit Wert" und ist mit seinem Content über Mann-Frau-Dynamiken eine der polarisierenderen Stimmen der Red-Pill-Szene. Er selbst versteht seine Aussagen als reine Beobachtung, nicht als Meinung – Kritikerinnen sehen darin oft ein verkürztes, teils frauenfeindliches Weltbild, etwa beim Thema „Bodycount" oder der pauschalen Bewertung weiblichen Verhaltens. Wer seine Kommentarspalten liest, bekommt das Bild eines „einsamen, verbitterten Mannes" vermittelt – im Gespräch mit Eva wirkt er ruhig und reflektiert, was seine Thesen aber nicht weniger diskussionswürdig macht.Nach dem Abitur wusste Spyros lange nicht, wohin sein Weg führen sollte. Als Kind griechischer Einwanderer zweisprachig aufgewachsen, verlor er sich zunächst in einem Informatikstudium ohne echtes Interesse, träumte kurz von einer Karriere als Stuntman und landete schließlich für zehn Jahre als Fitnesstrainer — ein Job, der ihn finanziell trug, aber nie erfüllte.Über eine Therapie kam der Wendepunkt: diagnostiziert wurden eine soziale Phobie und ein tief verankerter innerer Kritiker, der jeden Erfolg kleinredete. Eine Kindheitssituation – eine Eins in der Grundschule, die zu Hause nicht genug war – erwies sich als Schlüssel dazu, warum er sich über 15 Jahre Fitness-Disziplin nie als „genug" empfand. Daraus entstand im Corona-Lockdown der Kanal „Mensch mit Wert".In dieser Folge hinterfragt Eva Spyros' Thesen kritisch: warum er grundsätzlich keine Kommentare liest, wie seine Eltern bis heute nicht wissen, womit er sein Geld verdient, und was hinter „Red Pill" steckt. Vor allem aber geht es um die Frage, wie viel an seinem Frauenbild Beobachtung ist – und wie viel Pauschalisierung: die Bodycount-Debatte, seine Haltung, jede Kritik an Frauen werde als „frauenverachtend" abgetan, und die Doppelmoral bei Konsequenzen für Frauen versus Männer.Gast: Spyros vom YouTube-Kanal „Mensch mit Wert"Format: Eva schreibt mit

  2. Sep 6

    Wie diese Lehrerin knapp dem Burnout entkam

    Annika Reuter war 14 Jahre lang Gymnasiallehrerin für Englisch und Französisch — zwei Korrekturfächer, verbeamtet auf Lebenszeit. Von außen ein sicheres, gelungenes Leben. Acht Jahre lang wusste sie, dass sie da raus will. Und acht Jahre lang blieb sie trotzdem.Sie kommt aus einer Lehrerfamilie: Mutter, Vater, Stiefvater — alle Lehrer. Auf ihrer eigenen Liste der Jobs, die sie niemals machen wollte, stand Lehrerin auf Platz zwei. Geworden ist sie es trotzdem. Nach dem Abitur, erzählt Annika, sei sie in eine Art Schockstarre gefallen und habe sich einen Lebensentwurf gesucht, der ihr Entscheidungen abnimmt. Sie setzte ihren Waggon auf die Schienen und fuhr los — und wachte Jahre später auf, ohne noch zu wissen, wer sie eigentlich war.Der Wendepunkt kam nicht in der Schule, sondern auf Sri Lanka. Am Rand einer Nationalparkstraße saß ein winziger Hundewelpe, den sie sechs Stunden lang nicht aus dem Kopf bekam. Was in den drei Tagen danach passierte, hat bei ihr mehr bewegt als Jahre des Nachdenkens, des Abwägens und der Therapie. Wenige Wochen später war die Klarheit da: So macht sie nicht weiter.Ihre Entlassungsurkunde hielt Annika an einem Freitag, dem 13. März 2020, in den Händen — ausgerechnet an dem Tag, an dem die coronabedingten Schulschließungen beschlossen wurden. Ihr erster Gedanke: dass sie absolut irre ist.In dieser Folge sprechen Eva und Annika über den Glaubenssatz „Ich muss leisten, um eine Existenzberechtigung zu haben", über einen Körper, der irgendwann keine Wahl mehr ließ, über Neid und Sprachlosigkeit im Kollegium und über den letzten Schultag, an dem plötzlich all die Wertschätzung kam, die zwölf Jahre lang gefehlt hatte. Sie sprechen über das, was der Ausstieg gekostet hat — Gehalt, Pensionsansprüche, Sicherheit — und darüber, was schwerer war: den Beamtenstatus loszulassen oder sichtbar zu werden.Außerdem erzählt Annika, warum das Schreiben ihres ersten Buches für sie ein Exorzismus war, welche Erfahrungen von Machtmissbrauch aus Studium und Referendariat dabei hochkamen, warum sie ihre Bücher heute im Selbstverlag herausbringt, was sie beim Reiten über die eigene Kraft gelernt hat — und weshalb auf ihrer Website eine Rubrik über Arschlöcher steht. Gast: Annika Reuter, ehemalige Gymnasiallehrerin, Autorin, Coachin und Sängerin (Känguru Coaching)

  3. Aug 23

    Ich sah Wesen! Eva schreibt mit – Andreas Reichstädter

    Andreas Reichstädter ist ehemaliger Arzt, Lichtenergetiker und Autor — und jemand, der lange zwischen zwei Welten unterwegs war. Die Schulmedizin gab ihm das Wissen um den Körper; seine eigene Wahrnehmung führte ihn jedoch schon früh zu Fragen, für die er dort keine Antworten fand. Als Kind hatte Andreas Angst vor der Dunkelheit. Er erzählt von Schatten, die er wahrnahm, von Nächten, in denen er kaum schlafen konnte, und von einer Sensibilität, die lange keinen Platz hatte. Erst viele Jahre später lernte er, diese Erfahrungen nicht mehr nur als Bedrohung zu sehen, sondern als Teil seines Weges. Der Wendepunkt kam während seiner Zeit als Arzt: Die schwere Erkrankung eines Familienmitglieds ließ ihn nach zusätzlichen Wegen suchen. Nicht, um die Schulmedizin abzulehnen, sondern um sie aus seiner Sicht um eine weitere Perspektive zu ergänzen. Der Übergang dauerte Jahre — und verlangte ihm ab, sich von alten Erwartungen, Ängsten und einem klar definierten Berufsbild zu lösen. In dieser Folge sprechen Eva und Andreas über Lichtenergetik, den freien Willen, die Grenzen des Helfens und die Frage, warum Heilung für ihn mehr bedeutet als Symptomfreiheit. Sie sprechen über die Reaktionen von Freunden und Familie, über die Arbeit am eigenen Ego, über Verlust und den Tod seiner Mutter — und über den inneren Frieden, den Andreas heute inmitten von Zweifel, Angst und Veränderung findet. Außerdem erzählt Andreas, warum sein Buch „Lebe, was du wirklich bist“ heißt, was es für ihn bedeutet, keine Identität mit einem „Ich bin“ zu verwechseln, wie er mit Atemarbeit und Schutzritualen umgeht und weshalb er in der Auseinandersetzung mit Vorleben und Ahnen eine Form von Selbstverantwortung sieht. Die Kapitel 0:00 Intro – Der Arzt, der sich für einen neuen Weg entschied 0:49 Willkommen: Andreas Reichstätter im Studio 1:00 Was ist Lichtenergetik? 2:45 Zwischen Schulmedizin und Spiritualität 5:54 Der Wunsch zu helfen – und der Weg ins Medizinstudium 7:20 Kindheit: Angst, Schatten und feinstoffliche Wahrnehmung 10:10 Was Andreas heute wahrnimmt 13:50 Eine Zeit des Wandels – und die Sensibilität der Kinder 18:21 „Ich bin Lichtenergetiker“ – der Übergang in drei Etappen 20:40 Medizinisches Wissen und energetische Arbeit verbinden 24:50 Wenn Menschen glauben, Andreas sei ihre letzte Hoffnung 27:47 Liebe-Licht, kaltes Licht und die Bedeutung klarer Bitten 33:00 Schutz, Dualität und Spiritualität statt Religion 36:20 Wie Freunde und Familie auf seinen Wandel reagierten 40:48 Partnerschaft, Familie und der Wunsch nach Kindern 42:49 Fehler auf dem Weg: Grenzen, Helfenwollen und Ego 49:06 Zweifel, Vertrauen und der innere Frieden 53:20 Heilung und freier Wille – was, wenn jemand nicht weiter will? 56:53 Der Tod: Wie der Verlust seiner Mutter Andreas’ Sicht veränderte 59:09 „Lebe, was du wirklich bist“ – die Geschichte hinter dem Buchtitel 62:44 Wer bin ich ohne Rollen? Das bewusste „Ich bin“ 65:42 Bei sich bleiben – in der Natur, im Alltag und an der Billa-Kassa 67:56 Die wichtigste Botschaft: Annahme statt Opferrolle 70:12 Eine prägende Heilerfahrung im Waldviertel 73:25 Was Andreas’ Weg ihn gekostet hat 77:22 Was ihn an der Arbeit mit Klientinnen und Klienten wirklich berührt 80:09 Selbstverantwortung: Die Frage, die kaum jemand stellt 82:33 Menschenmengen, feine Wahrnehmung und energetische Grenzen 85:34 Lichtatmung: Angst loslassen, Zuversicht einladen 87:40 Vorleben: Die Erfahrung, durch die Andreas seinen Weg fand 93:21 Ahnenlinien, Generationenthemen und Heilung 100:17 Seelenverwandtschaft und familiäre Verbindungen 102:51 Was Andreas seinem jüngeren Ich sagen würde 104:03 Evas Fazit und das Buch „Lebe, was du wirklich bist“ Gast: Dr. Andreas Reichstätter, ehemaliger Arzt, Lichtenergetiker und Autor von „Lebe, was du wirklich bist“ (Novum Verlag) Format: Eva schreibt mit

    Ich sah Wesen! Eva schreibt mit – Andreas Reichstädter
  4. Aug 8

    Ist Astrologie Panikmache?

    Tanja Brock ist Astrologin, Autorin und Unternehmerin — und jemand, der schon immer mehrere Leben gleichzeitig gelebt hat.Kunstgeschichte, Trachtenlabel, schamanische Ausbildung, Promotion, und dann: die Astrologie. Nicht als Hobby, sondern als das, was sie selbst ihren „kleinen Zauberstab" nennt.Aber hinter diesem bunten Lebenslauf steckt eine Geschichte, die man ihr nicht ansieht: Tanja musste früh lernen, stark zu sein. Immer stark. Weil Schwäche keine Option war. Weil sie für andere da sein musste, bevor sie überhaupt wusste, was sie selbst braucht. Anfang 2026 starb ihre Mutter — die Frau, die ihr die Astrologie empfohlen hatte, die ihr Bücher schenkte, die ihr sagte: „Du wirst immer Erfolg haben." Und mit diesem Verlust lernte Tanja zum ersten Mal, was sie jahrzehntelang nicht konnte: weich sein. Weinen. Sich selbst bemuttern. In dieser Folge sprechen Eva und Tanja über die Frage, warum immer mehr Menschen in der Astrologie Orientierung suchen, was Horoskope wirklich können und was nicht, wie Tanja aus Verlust, Trauer und einem kompletten Neustart das Beste ihres Lebens macht — und warum sie heute sagt: Man muss auch als Frau nicht immer stark sein. Die Kapitel dieser Geschichte 0:00 Intro – Elon Musk und sein Astrologe? 0:49 Willkommen: Tanja Brock im Studio 1:00 Drei Leben auf einmal – der bunte Lebenslauf 5:29 Der Schlüsselmoment: Wie Tanja zur Astrologie kam 7:52 „Jetzt hab ich meinen Zauberstab gefunden" 8:03 Was ist moderne Astrologie? 9:09 Corona und die Rückkehr zur Orientierung 17:25 Sichtbarkeit auf Instagram – wie Tanja ihre Reichweite aufgebaut hat 26:00 Kann Astrologie zwanghaft werden? 35:00 Schamanische Ausbildung am Chiemsee 43:00 Der Verlust – Tanjas Mutter stirbt 46:00 „Ich durfte endlich weich werden" 50:00 Sich selbst bemuttern – was das bedeutet 55:00 Die Stier-Skorpion-Achse: Tanjas astrologischer Lebensweg 1:00:00 Neues Kapitel: Hundepflegeprodukte mit der Schwester 1:02:00 Evas Fazit

    Ist Astrologie Panikmache?

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Was wäre, wenn dein Leben das Rohmaterial für einen Bestseller wäre? „Eva schreibt mit" ist der Video-Podcast, in dem Dr. Eva Büscher — Ghostwriterin und Autorin — Menschen trifft, deren Geschichte mehr ist als eine Erfolgsgeschichte. Menschen, die einen echten Bruch erlebt haben. Einen Moment, der alles veränderte. Eva hört zu — nicht als Moderatorin, sondern als jemand, der wissen will: Hat diese Geschichte das Zeug zu einem Buch, das Menschen wirklich brauchen? Geschichten, die Bestseller werden könnten.