Deep in the Money

Consorsbank

Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype. Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist. Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!

Episodes

  1. 3d ago

    #7 Robert Halver ungefiltert: Was kommt nach dem KI-Boom? Die Top-Trends bis 2030

    Was sind die großen Börsen- und Wirtschaftsthemen bis 2030?  In dieser Folge von „Deep in the Money“ blickt Jochen Stanzl mit Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, über den kurzfristigen Börsenhorizont hinaus.  Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Inflation, Staatsverschuldung, künstliche Intelligenz, Gold und Geopolitik in den kommenden Jahren entwickeln könnten.  Robert Halver spricht darüber, warum Inflation aus seiner Sicht ein strukturelles Thema bleibt und weshalb Zentralbanken sie möglicherweise nicht mehr so konsequent bekämpfen können wie früher. Dabei geht es auch um Realzinsen, Geldmarktsparen und die Frage, wie Sachwerte wie Aktien, Immobilien oder Edelmetalle in einem solchen Umfeld einzuordnen sind.  Ein weiteres großes Thema ist künstliche Intelligenz. Was passiert, wenn die massiven Investitionen in KI weitergehen? Welche Rolle spielt der Wettbewerb zwischen den USA und China? Und warum ist technologische Führerschaft nicht nur ein Wirtschaftsthema, sondern auch ein geopolitischer Machtfaktor?  Außerdem geht es um Gold und Zentralbanken. Warum halten Zentralbanken wieder mehr Gold? Was sagt das über Vertrauen in Staatsanleihen und Währungen aus? Und welche Rolle kann Gold als langfristiger Sicherheitsbaustein spielen?  Zum Schluss richtet sich der Blick auf Europa: Wie kann sich der Kontinent zwischen den USA, China und anderen Machtblöcken behaupten? Und was müsste passieren, damit Europa wirtschaftlich und geopolitisch nicht weiter an Gewicht verliert?  Wie seht ihr das: Was ist euer wichtigster Trend bis 2030?  Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.

  2. Sep 4

    #6 Die mächtigsten Instrumente der Weltwirtschaft | Deep in the Money

    Optionen und Futures gehören zu den mächtigsten Instrumenten der Weltwirtschaft. Sie beeinflussen, wie Risiken, Rohstoffe, Aktienindizes und Markterwartungen bepreist werden – und sie können zeigen, was der Markt über die Zukunft denkt.  In dieser Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Stefan Müller von der Consorsbank über Termingeschäfte, die Eurex und die Frage, warum Optionen und Futures oft missverstanden werden.  Dabei geht es auch um große Schlagzeilen wie: Michael Burry war mit 1,1 Milliarden Dollar short auf KI-Aktien. Klingt spektakulär – erzählt aber nicht die ganze Geschichte. Denn entscheidend ist, welches Instrument genutzt wurde, wie hoch der tatsächliche Kapitaleinsatz war und ob es sich um Spekulation oder Absicherung im Gesamtportfolio handelt.  Ein Schwerpunkt der Folge: Optionen als Absicherung. Stefan Müller erklärt, warum Optionen ursprünglich eher mit Versicherung als mit Wette zu tun hatten. Wer eine Verkaufsoption kauft, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen gegen Kursverluste absichern – ähnlich wie man bei einer Autoversicherung hofft, sie nie zu brauchen, aber im Ernstfall froh ist, sie zu haben.  Außerdem geht es um Futures, Kontraktgrößen, Volatilität und die Rolle von Arbitrageuren. Sie können Preisunterschiede zwischen Terminmarkt und Kassamarkt ausgleichen und sorgen so dafür, dass Future- und Aktienkurse nicht dauerhaft auseinanderlaufen.  Die Folge zeigt: Wer Terminmärkte besser versteht, versteht auch besser, warum sich Märkte manchmal bewegen, bevor es auf den ersten Blick sichtbar wird.  Gleichzeitig gilt: Optionen und Futures sind komplexe Finanzinstrumente. Sie können zur Absicherung eingesetzt werden, aber auch hohe Risiken mit sich bringen. Hebel, Volatilität, Kontraktgrößen und mögliche Nachschusspflichten machen deutlich, warum diese Produkte nicht für jeden Anleger geeignet sind.  Deshalb gilt besonders hier: Erst verstehen, dann handeln.  Wie seht ihr das: Sind Optionen und Futures für euch eher Profi-Werkzeug, Absicherung oder Spekulation?  Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. Optionen, Futures und andere Termingeschäfte sind komplexe Finanzinstrumente und können mit hohen Risiken verbunden sein.

  3. Sep 1

    #3 Was Privatanleger von Staatsfonds lernen können

    Günstig handeln, schnell reagieren, jederzeit kaufen oder verkaufen: Für Privatanleger klingt das erstmal sehr gut. Aber kann genau diese Flexibilität auch zum Problem werden? In Folge 3 von „Deep in the Money“ – dem Börsen-Podcast der Consorsbank spricht Jochen Stanzl mit Erhard Radatz, Global Head of Portfoliomanagement und CIO bei Invesco, darüber, was Privatanleger vom Anlageverhalten großer institutioneller Investoren und Staatsfonds lernen können. Es geht um Disziplin beim Investieren, langfristige Risikoprämien, Opportunitätskosten und die Frage, warum zu häufiges Rein und Raus am Markt teuer werden kann – auch wenn diese Kosten nicht direkt im Depot ausgewiesen werden. Außerdem erklärt Erhard Radatz, was Risikobudgetierung bedeutet und warum institutionelle Investoren oft mit klaren Regeln arbeiten, statt auf jede Schlagzeile des Tages zu reagieren. Ein zentraler Gedanke der Folge: Investieren muss nicht aufregend sein. Im Gegenteil. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, braucht nicht unbedingt den nächsten heißen Tipp, sondern einen Plan, der auch in schwankenden Marktphasen trägt. Außerdem sprechen Jochen Stanzl und Erhard Radatz darüber, warum kleine Renditeunterschiede über lange Zeit große Wirkung entfalten können, weshalb kurzfristige Marktdaten oft mehr Rauschen als Signal sind und warum Disziplin einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Investieren sein kann. Schreib uns gern in die Kommentare: Was nimmst du aus der Folge mit? Investierst du eher nach Plan oder lässt du dich manchmal von aktuellen Marktbewegungen beeinflussen? Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.

  4. Sep 1

    #4 Das Altersvorsorgedepot erklärt mit Simon Schoebel und Begüm Sapancilar

    Mit Frühstartrente, Altersvorsorgedepot und damit einer stärkeren Einbindung des Kapitalmarkts steht die Altersvorsorge in Deutschland vor einem grundlegenden Wandel. Doch was bedeutet das konkret – und wie sind Chancen und Risiken eigentlich über einen Anlagehorizont von mehreren Jahrzehnten einzuschätzen? In der neuen Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Begüm Sapancilar von Xtrackers by DWS und Simon Schoebel von InvestScience über die neuen Ansätze in der Altersvorsorge und die Frage, welche Rolle Aktien künftig dabei spielen werden. Dabei geht es unter anderem darum, warum Sicherheit nicht automatisch mit Garantien gleichzusetzen ist, weshalb der Faktor Zeit bei Geldanlage am Kapitalmarkt so wichtig ist und was aus 10 € monatlich vom Staat über Jahrzehnte werden kann. Außerdem sprechen die drei darüber, wie Frühstartrente und Altersvorsorgedepot funktionieren, für wen die neuen Modelle interessant sein können und warum Finanzbildung eine immer größere Rolle spielt. Wie blickt ihr auf die neuen Modelle der Altersvorsorge? Mehr Chancen durch den Kapitalmarkt – oder überwiegt für euch das Risiko? Jetzt reinschauen. #Consorsbank #Finanzwissen Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.

  5. Sep 1

    #2 Funktionieren ETFs noch, wenn jeder sie kauft?

    ETF sparen, Altersvorsorge, passives Investieren: In Folge 2 von „Deep In The Money – der Börsen-Podcast der Consorsbank“ spricht Jochen Stanzl mit Dr. Axel Haus von Vanguard über eine Frage, die viele Anleger beschäftigt: Funktioniert ETF-Sparen eigentlich noch, wenn immer mehr Menschen passiv investieren?Es geht nicht um kurzfristige Kursziele oder den perfekten Einstiegszeitpunkt, sondern um langfristige Strategien am Kapitalmarkt: Warum breite Streuung für viele Anleger so wichtig ist, welche Rolle Kosten bei der Geldanlage spielen und warum „Time in the Market“ oft wichtiger ist als „Timing the Market“.Außerdem sprechen wir über das geplante Altersvorsorgedepot, den Unterschied zwischen aktiven und passiven Fonds und darüber, warum kurzfristige Schwankungen mit zunehmendem Anlagehorizont weniger entscheidend werden können.Ein Beispiel aus der Folge zeigt: Wer langfristig investiert bleibt, kann selbst dann vom Kapitalmarkt profitieren, wenn der Einstieg rückblickend zu einem ungünstigen Zeitpunkt lag. Was das für deine eigene Altersvorsorge bedeutet? Genau darum geht es in dieser Folge.Schreib uns gern in die Kommentare: Welche Fragen hast du zu ETFs, Altersvorsorge oder passivem Investieren? Und welche Themen sollen wir in den nächsten Folgen vertiefen?Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

  6. Aug 26

    #1 Der Gold-Ansatz der Profis

    Der Goldpreis schwankt 2026 stark – und genau das macht viele Strategien im Goldpreis schwieriger. In „Deep In The Money – der Börsen-Podcast der Consorsbank“ – der ersten Folge - sprechen Jochen Stanzl und David Hartmann von Vontobel nicht über Kursziele für Gold – sondern über Strategien: Wie arbeiten professionelle Investoren in einem Markt, der stark schwankt und welche Werkzeuge haben sie zur Verfügung, die man als Privatanleger nicht hat? Wir zeigen euch, wie Optionsscheine funktionieren – warum Goldminenaktien nicht dasselbe sind wie Gold und wie Anlegerinnen und Anleger strukturierte Produkte besser einordnen können. Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Um Derivate handeln zu können, benötigen Sie die sog. „Finanztermingeschäftsfähigkeit“. Diese können Sie beantragen auf consorsbank.de/derivate. Dazu benötigen Sie die Risikoklasse 5. Zur Änderung der Risikoklasse wenden Sie sich bitte an Ihr Kundenbetreuungsteam. Hinweise zu Mistrade-Regelungen finden Sie auf consorsbank.de/derivate. Ab dem 16.06.2026 ist ein erfolgreicher Wissens-Check Voraussetzung für den Handel von Turbo-Zertifikaten. Mehr auf consorsbank.de/derivate. Risikohinweis:Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

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Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype. Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist. Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!