Deep in the Money

Consorsbank

Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype. Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist. Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!

  1. 1d ago

    #15 Wie dieser ETF-Anbieter Trends frühzeitig erkennt (und es immer wieder schafft)

    Themen-ETFs: Wie erkennt man den nächsten großen Investmenttrend?  Halbleiter, Rüstung, Quantencomputer oder Weltraumtechnologie: Immer wieder sorgen neue Entwicklungen für Begeisterung an der Börse. Doch welche Trends haben langfristiges Potenzial und welche entpuppen sich als kurzfristiger Hype? Und wie kann man frühzeitig erkennen, welche Technologien ganze Branchen verändern werden?  VanEck hat immer wieder frühzeitig neue Potenziale an der Börse erkannt. In der neuen Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Moritz Henkel, Produktmanager bei VanEck, darüber, wie aus einer Investmentidee ein Themen-ETF wird und welche Kriterien dabei entscheidend sind.  Dabei gibt Moritz Henkel Einblicke in die Produktentwicklung und erklärt, warum ein vielversprechender Trend allein noch lange nicht ausreicht, um einen ETF aufzulegen. Neben langfristigen Wachstumsperspektiven müssen auch genügend geeignete Unternehmen vorhanden sein, um das Thema investierbar zu machen.     Doch selbst bekannte Branchenführer schaffen es nicht automatisch in einen Themen-ETF. Denn klare Auswahlkriterien bestimmen, welche Unternehmen aufgenommen werden und welche nicht. So kann es passieren, dass ausgerechnet Rheinmetall in einem Rüstungs-ETF fehlt oder SpaceX in einem Weltraum-ETF.  Für Anleger stellt sich damit nicht nur die Frage, auf welche Zukunftstrends sie setzen möchten, sondern auch, wie diese in einem ETF tatsächlich abgebildet werden.  Ein Blick hinter die Kulissen der ETF-Entwicklung und auf die Herausforderung, heute schon die Investmentthemen von morgen zu erkennen.    Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.  #Consorsbank #Finanzwissen

  2. Oct 30

    #14 5.000 € im Monat aus Dividenden — eine Illusion?

    Von Dividenden leben: Wie realistisch ist passives Einkommen an der Börse? 5.000 Euro im Monat verdienen, ohne dafür arbeiten zu müssen? Der Traum vom Leben aus Dividenden klingt verlockend. Doch wie viel Kapital braucht man dafür wirklich? Und warum ist eine besonders hohe Dividendenrendite nicht automatisch eine gute Nachricht? Dividendenstrategien sind ein beliebter Weg zu regelmäßigen Einnahmen an der Börse. In der neuen Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Axel Haus von Vanguard darüber, worauf Anleger dabei achten sollten und welche Risiken häufig unterschätzt werden. Dabei stellt Axel Haus vor allem einen Gedanken in den Mittelpunkt: Entscheidend ist nicht allein, wie viel ein Unternehmen ausschüttet, sondern welche Gesamtrendite eine Anlage erzielt. Schließlich können regelmäßige Auszahlungen auch zulasten des langfristigen Vermögensaufbaus gehen, wenn das Geld nicht wieder investiert wird. Auch der Wunsch, irgendwann vollständig von Dividenden leben zu können, kommt auf den Prüfstand. Denn höhere Ausschüttungsrenditen sind kein direkter Weg zur finanziellen Unabhängigkeit. Ein Gespräch über Dividenden, finanzielle Unabhängigkeit und darüber, warum eine gute Geldanlage manchmal auch ziemlich langweilig sein darf. Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

  3. Oct 23

    #13 Kann man den Aktien-Crash absichern?

    Welche Möglichkeiten gibt es, mit Kursverlustrisiken im Depot umzugehen – und wann ist weniger Absicherung vielleicht mehr?  Wenn die Märkte unruhig werden, wächst bei vielen Anlegern der Wunsch nach Sicherheit. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, das eigene Portfolio abzusichern? Und ist ein komplexes Finanzprodukt dafür wirklich die beste Lösung?  In der neuen Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit Paulina Michel, Vice President im Derivategeschäft bei J.P. Morgan, über verschiedene Wege der Depotabsicherung. Vom einfachen Verkauf einzelner Positionen über eine breitere Diversifikation bis hin zum gezielten Einsatz von Optionsscheinen und Hebelzertifikaten.  Dabei geht es nicht nur um die Funktionsweise dieser Instrumente, sondern auch um ihre Kosten und Risiken. Und auch Psychologie spielt eine entscheidende Rolle. Denn manchmal ist es gar nicht die Marktentwicklung selbst, die Anleger vor die größte Herausforderung stellt, sondern der Umgang mit Unsicherheit und die Schwierigkeit, sich von einer Position zu trennen.  Welche Form der Absicherung passt zu welcher Situation? Und wann kann eine weniger komplexe Lösung tatsächlich sinnvoll sein?  Ein Gespräch über Risiko, Absicherung und die Frage, wie Anleger ihr Depot schützen können, ohne dabei die möglichen Kosten und Nachteile aus dem Blick zu verlieren.  Hinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.  Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.  #Consorsbank #Finanzwissen

  4. Oct 16

    #12 30% KI-Crash: Kommt der nochmal?

    Wie denkt jemand, der seit rund 30 Jahren aktiv an der Börse handelt – und wie trifft er seine Entscheidungen? Harald Weygand von stock3 ist seit Jahrzehnten an den Märkten aktiv. Bei „Deep in the Money“ gibt er einen Einblick in seine Welt als Trader: Wie findet er interessante Trends? Wann steigt er ein? Wie groß darf eine Position werden? Und vor allem: Wie behält er das Risiko im Griff? Dabei geht es weniger um die eine richtige Trading-Strategie, sondern um die Prinzipien hinter seinen Entscheidungen. Wie arbeitet man mit kleinen Testpositionen, welche Rolle spielen Momentum, Volumen und technische Signalmuster – und warum ist allein eine überzeugende Investmentstory noch lange kein guter Trade. Denn gerade für Privatanleger hat sich die Welt des aktiven Handels stark verändert. Marktdaten, Research und professionelle Werkzeuge sind heute viel leichter zugänglich. Doch mehr Möglichkeiten bedeuten nicht automatisch bessere Entscheidungen. Gerade bei Hebelprodukten können Positionsgröße, Disziplin und konsequentes Risikomanagement entscheidend sein. Ein Blick hinter die Kulissen des aktiven Tradings – und auf die Prinzipien, die für Harald Weygand dabei entscheidend sind. Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

  5. Oct 9

    #11 Wegen KI: BlackRock hält epochale Veränderung für möglich

    Kann künstliche Intelligenz das Wachstum der Weltwirtschaft nachhaltig verändern – oder ist die Erwartung an KI bereits zu groß? Jochen Stanzl spricht mit Ann-Katrin Petersen, Chef-Investmentstrategin bei BlackRock, über die großen Kräfte, die Wirtschaft und Kapitalmärkte in den kommenden Jahren prägen könnten. Aus ihrer Sicht befindet sich die Weltwirtschaft in einem tiefgreifenden Wandel: Künstliche Intelligenz trifft auf geopolitische Fragmentierung, demografischen Wandel, knappe Ressourcen und einen steigenden Bedarf an Kapital. Welche Rolle spielt KI in dieser Gemengelage? Über die vergangenen 150 Jahre lag das Trendwachstum der US-Wirtschaft bei nur knapp 2 Prozent – trotz Elektrifizierung, Automobil und Computerisierung. KI eröffnet nun die Perspektive auf einen stärkeren Wachstumsschub. Doch der Ausbau von KI trifft schon heute auf reale Grenzen: Energie, Rechenkapazität und Fachkräfte gehören laut Petersen derzeit zu den wichtigsten physischen Engpässen. Hinzu kommen ein wachsender Kapitalbedarf und höhere Finanzierungskosten. Welche Voraussetzungen für einen langfristigen Wachstumsschub erfüllt sein müssen, besprechen Ann-Katrin Petersen und Jochen Stanzl in der neuen Folge „Deep in the Money“. Außerdem geht es darum, mit welchen Szenarien BlackRock für die kommenden Jahre arbeitet, weshalb strukturell höhere Zinsen eine wichtige Rolle spielen könnten und warum sich an den Börsen derzeit eine der größten makroökonomischen Wetten widerspiegelt. Was bedeutet dieser Wandel für Anleger – und woran lässt sich erkennen, ob die große KI-Wette tatsächlich aufgeht? Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

  6. Oct 2

    #10 Aus 48.000 € werden 320.000 € – aber nur unter einer Bedingung

    Was machen zwei Prozentpunkte Rendite über 40 Jahre wirklich aus und warum ist der richtige Einstiegszeitpunkt weniger wichtig, als viele Anleger denken?  In dieser Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit David Schröder von BNP Paribas Asset Management darüber, was langfristiges Investieren tatsächlich ausmacht. Ausgangspunkt ist ein Anlagehorizont von 40 Jahren: Wie hat sich der globale Aktienmarkt historisch entwickelt? Welche Rolle spielen Zinseszins und Inflation? Und warum können schon wenige Prozentpunkte Rendite langfristig einen enormen Unterschied machen?   Dabei geht es auch um eine der schwierigsten Fragen beim Investieren: das richtige Timing. David Schröder erklärt, warum es aus seiner Sicht wichtiger ist, überhaupt anzufangen und langfristig investiert zu bleiben, als auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Denn wer nicht investiert ist, verpasst in jedem Fall entscheidende Phasen der Marktentwicklung.   Ein weiterer Schwerpunkt ist das Sequenzrisiko: Dieselbe durchschnittliche Rendite kann für zwei Anleger zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen – je nachdem, wann starke Kursbewegungen auftreten und wann das investierte Geld benötigt wird. Gerade mit Blick auf die Altersvorsorge sprechen Jochen Stanzl und David Schröder deshalb auch darüber, wie sich Anspar- und Entnahmephase sinnvoll zusammendenken lassen.   Außerdem geht es um die Auswirkungen der Inflation auf die Kaufkraft, den Zinseszinseffekt und darum, wie Monte-Carlo-Simulationen helfen können, statt mit einer einzigen angenommenen Rendite unterschiedliche mögliche Zukunftsszenarien zu betrachten.   Die vielleicht einfachste Erkenntnis der Folge: anfangen und durchhalten.   Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

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