Leben ist mehr

Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

  1. Free-Solo

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    Free-Solo

    Er klettert ungesichert (d. h. ohne Kletterseil) und alleine – daher der Name Free-Solo – zum Teil fast senkrechte Bergwände hoch. Dabei geht es nicht nur um ein paar Höhenmeter, nein – er bestieg zum Beispiel die berühmte Eiger-Nordwand in der Schweiz (die Route hat ca. 1800 Höhenmeter). Bekannt wurde er, weil er die sechs großen Nordwände der Alpen bestieg – bei den meisten hält er dabei den Rekord. So benötigte er für die Solotour an der Matterhorn-Nordwand (ca. 1200 Höhenmeter) am 22. April 2015 nur eine Stunde und 46 Minuten. Die Rede ist von dem Schweizer Extremsportler Dani Arnold, der schon seit seinem 19. Lebensjahr den Sport Free-Solo betreibt. Wenn man die Bilder und Videos im Internet sieht, schwankt man zwischen Faszination und Unglauben. Arnold selbst beschreibt Free-Solo als »die Königsdisziplin, aber auch (als) die dümmste und gefährlichste Art des Kletterns«. Doch warum tut jemand so etwas? Ist es nur der Nervenkitzel? Beim Nachdenken über diese Sportart fiel mir auf, dass viele Menschen sich auch »free-solo« durch ihr Leben bewegen. Zumindest in Bezug auf Gott. Sie hangeln sich von dieser Felsspalte zu jenem breiteren Felsvorsprung, jedoch ohne Absicherung in Bezug auf ihre Existenz nach dem Leben im Hier und Jetzt. Dass es mit einer einzigen falschen Bewegung vorbei sein kann, zeigt besonders diese Sportart sehr deutlich. Und was kommt dann? Wofür haben wir dann gelebt? Nur um zu sterben? Jesus Christus will uns Sicherheit geben, was nach dem Tod kommt. Wenn wir an ihn glauben und daran, dass er für unsere Sünden gestorben ist, haben wir ein Sicherungssseil für die Ewigkeit, das uns hier nicht etwa behindert, sondern befreit von Sünde und Schuld leben lässt und unserem Leben einen Sinn und ein Ziel gibt. Rebecca Grimm Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  2. Charles Colson – der »Vollstrecker« wird Christ

    HACE 1 DÍA

    Charles Colson – der »Vollstrecker« wird Christ

    Charles Wendell Colson († 21. April 2012) wurde am 16. Oktober 1931 in Boston geboren. Nach einer kurzen Karriere als Kleinkrimineller und Gangster schloss er ein Studium der Rechtswissenschaft mit Auszeichnungen ab. Colsons berufliche Kariere erreichte ihren Höhepunkt, als er dann als Sonderberater für den Präsidenten Richard Nixon arbeitete. Er tat alles für »seinen« Präsidenten und war ihm treu ergeben. Doch als 1972 die »Watergate-Affäre« aufflog, die versuchte, die damalige Präsidentschaftswahlen zu manipulieren, wurde Colson wegen seiner Verwicklung in den Skandal angeklagt und verurteilt. Während seiner Haftstrafe erhielt der einstige Sonderberater Zugang zu christlicher Literatur und bekam dadurch Interesse am Bibellesen. Er erlebte eine radikale Veränderung in seinem Leben und begann, sich für die Rechte von Gefangenen und die Reform des Strafvollzugssystems einzusetzen. Nach seiner Freilassung gründete Colson die Organisation »Prison Fellowship«, die sich der Unterstützung von Strafgefangenen und der Rehabilitation von Ex-Häftlingen widmete. Er wurde zu einem bedeutenden evangelikalen Christen und war bekannt für seine Arbeit in der Gefängnisreform und für seine Bemühungen, Christus den Gefangenen zu verkündigen. Einmal sagte er: »Christus verändert Menschen, die Welt verändert sich nicht.« Colson hatte erkannt, dass nicht ein feiner Anzug, Macht, Berühmtheit oder Ansehen echte Veränderung bringt – sondern allein die Begegnung mit Jesus Christus. Es braucht nicht erst eine Gefängniszelle, um einen Blick in die Bibel zu wagen. Denn sie lädt in Matthäus 7,8 jeden ein: »Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.« Tony Keller Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  3. Spaziergang mit offenen Augen

    HACE 2 DÍAS

    Spaziergang mit offenen Augen

    Ob bei einem Spaziergang entlang der bunt blühenden Wiesen, der klar plätschernden Bäche sowie im frisch duftenden Wald oder bei einer Wanderung durch die atemberaubend majestätische Berglandschaft: Beim näheren Betrachten gibt es unzählig viel Wundervolles zu entdecken. Auf einer der Blüten flattert ein hübscher Schmetterling, während auf der nächsten eine Biene ihren Nektar sammelt. Darüber hinaus lohnt es sich, im Herbst den eingefärbten Blättern beim Tanzen zuzusehen. Oder sich in den Wintermonaten, wenn die Bergspitzen in Puderzucker getaucht von der Sonne angestrahlt werden und der Schnee bezaubernd glitzert, bewusst in Gottes einzigartiger Schöpfung zu bewegen. Die Natur, die Tierwelt und auch wir Menschen sind mit starkem Facettenreichtum ausgestattet. Doch wer steckt dahinter? Der einzigartige Schöpfergott, der sich durch seine herrliche Schöpfung sowie durch Jesus Christus, seinen Sohn, offenbart. Er hat die Welt perfekt erschaffen. Wir Menschen haben sie zerstört, indem wir uns von Gottes Prinzipien abgewandt haben. Daraufhin wurde Jesus Mensch, starb am Kreuz und rettet nun jeden, der an ihn glaubt und von seinen Sünden umkehrt. Das lesen wir in Gottes Wort, der Bibel. Um darüber nachdenken zu können, brauchen wir Ruhe. Dazu dienen meist die Urlaubszeiten. Hier kann man abschalten und entschleunigen, um die wunderschönen Dinge in sich aufnehmen zu können, die Gott geschaffen hat. Er schenkt sie Tag für Tag, doch wir Menschen nehmen nur einen Bruchteil dieser Wunder nachhaltig wahr, da wir im Alltag oftmals viel zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind und zu viel Zeit mit Dingen verbringen, denen der Ewigkeitscharakter fehlt. Sollten wir nicht besser mit offenen Augen eine Kursänderung vornehmen? Manuela Basista Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  4. Feindesliebe

    HACE 3 DÍAS

    Feindesliebe

    Wenn mir Unrecht widerfährt, kenne ich einen starken Impuls: Rache! Dem zeige ich es! Warte nur ab, bis ich dich erwische! Bis ich die Gelegenheit habe, mich zu revanchieren. Man begegnet sich immer zweimal im Leben! Im Straßenverkehr beobachte ich diesen Impuls oft – nicht nur bei mir. Auch die Geschichte kennt viele Beispiele, dass Menschen, die lange unterdrückt wurden, sich gnadenlos rächen, wenn sich die Machtverhältnisse ändern. Völlig anders ist Jesus Christus. Ein Mensch ohne Fehler. Ein Mensch, der niemandem Böses, sondern anhaltend Gutes tat. Ein Mensch, der half, heilte, aus dem Tod rettete. Ausgerechnet dieser Jesus wurde verspottet, verfolgt, angeklagt, verurteilt und hingerichtet. Wer, wenn nicht dieser Mann, erlitt gröbstes Unrecht und hätte jedes Recht gehabt, nach Rache zu brüllen? Naheliegend wäre es gewesen, hätte er seine Verfolger und Henker verflucht. Und wenn man bedenkt, dass er als Gottes Sohn in jeder Millisekunde seines Leids seine Feinde mit dem Hauch seines Mundes hätte vernichten können, wird umso unglaublicher, wie er sich am Kreuz unter schwersten Schmerzen verhielt: Jesu Liebe und Gebet am Kreuz galten ausgerechnet den Spöttern und Sündern. Die barmherzige Liebe Gottes lebt mitten unter ihren Feinden – so drückt es Dietrich Bonhoeffer aus. Wenn es einen schlagenden Beweis für die Richtigkeit, die Echtheit, ja, die Göttlichkeit der Botschaft Jesu Christi gibt, dann ist es Jesus am Kreuz. Hier manifestiert sich unübersehbar, dass seine Liebe vor dem Hass und der Ablehnung seiner Feinde nicht kapituliert. Im Gegenteil: Noch dort trägt er Fürsorge dafür, dass es selbst für seine schärfsten Gegner ein Zurück, eine Chance auf die Versöhnung mit Gott gibt. Markus Majonica Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  5. Das Licht auf der Titanic

    HACE 4 DÍAS

    Das Licht auf der Titanic

    Auch mehr als 100 Jahre nach ihrem Untergang übt die 1912 gesunkene Titanic eine große Faszination aus. Darum analysieren Wissenschaftler weiterhin mit modernster Technik die Unglücksursache. 2023 setzten Experten über 700 000 Fotos zu einem hochauflösenden 3D-Modell des Passagierdampfers zusammen. Damit konnten sie bisher unbekannte Details über die letzten Stunden des Schiffes enthüllen. Die Analyse der digitalen Nachbildung ergab, dass bis kurz vor dem Untergang noch Dampf in das Stromerzeugungssystem des Schiffes floss. Diese Erkenntnis deckt sich mit Augenzeugenberichten, wonach Arbeiter bis zum Schluss dafür kämpften, dass das Schiff beleuchtet blieb. Sie schaufelten Kohle in die Öfen und sorgten dadurch dafür, dass die Besatzung die Rettungsboote nicht in absoluter Finsternis zu Wasser lassen musste. Buchstäblich brachten diese Arbeiter Licht in eine Situation, die sonst von Dunkelheit und Chaos geprägt gewesen wäre. Sie starben bei der Katastrophe, retteten durch ihren Einsatz jedoch viele Leben. Ähnlich wie diese Arbeiter bereit waren, ihr Leben zu geben, um Licht und Rettung zu bringen, so hat Christus sein Leben geopfert, um uns Menschen aus der Dunkelheit der Sünde zu retten. Im Unterschied zu den Arbeitern auf der Titanic wusste er allerdings von Beginn an, dass er stellvertretend für alle Menschen den Tod auf sich nehmen musste, um uns dadurch einen Ausweg aus der Katastrophe einer ewigen Verlorenheit zu ermöglichen. Aus Liebe zu uns entschied Jesus sich bewusst dafür, aus dem Licht des Himmels in die Dunkelheit der Welt zu kommen und als Mensch stellvertretend für uns am Kreuz zu sterben. Wer an das Opfer und die Auferstehung des Herrn Jesus glaubt, wird gerettet und erhält ewiges Leben. Andreas Droese Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  6. »Oh Gott«

    HACE 5 DÍAS

    »Oh Gott«

    »Ach, du lieber Gott!« – »Oh mein Gott!« – »Oh Gottogott!« usw. Solche Floskeln drücken je nach Umständen und Verwender Entsetzen, Verwunderung oder Ablehnung aus. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Es geht um Gott. Doch warum rufen die Leute, die solche Worte aussprechen, ausgerechnet den Namen Gottes an? Ich vermute, das geschieht oft aus Unüberlegtheit, aus Tradition oder weil es in einer Community so üblich ist. Stattdessen könnte man auch zwanglos rufen: »Unglaublich!« – »Ach, du grüne Neune!« – »Ach, du liebes bisschen!«, oder was auch immer. Warum ist das wichtig? Der Tagesvers zeigt, dass es Gott überhaupt nicht gleichgültig ist, wozu sein Name verwendet wird. Ich selbst fände es auch merkwürdig, wenn man meinen Namen immer nutzen würde, sobald man sich z. B. erschrickt oder über etwas Abscheu empfindet: »Ach, du lieber Markus!« Doch Gott geht hier noch einen Schritt weiter: Er will den Missbrauch seines Namens nicht nur unterbinden, sondern er wird ihn auch bestrafen. Warum diese ernste Mahnung? Die inflationäre Nutzung des Gottesnamens birgt für uns eine große Gefahr: Wir stumpfen ab gegenüber der Größe Gottes. Wir ignorieren seine Heiligkeit. Wer dauernd gedankenlos Gott im Munde führt, macht deutlich, dass er ihn nicht ernst nimmt. Und das ist fatal: Denn Gott ist ein Richter der Gedanken, des Herzens und jedes Wortes. Ihn zu verletzen hat ernste Konsequenzen. Dabei kann man den Namen Gottes sehr wohl in einer Weise anrufen, die Gott nichts von seiner Ehre nimmt und ihn zugleich für uns einnimmt: »Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen« (Psalm 145,18). Wer sich ernstlich an Gott wendet, mit seiner Not und seinen Lebensfragen, dem ist er von Herzen nahe! Markus Majonica Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    4 min
  7. Genau!

    HACE 6 DÍAS

    Genau!

    Wenn ich Gespräche, Diskussionen oder Vorträge verfolge, kann ich fast auf ein »Genau« am Ende des einen oder anderen Satzes warten. Wie ein Pfahl rammt sich das »Genau« in den Sprach-Fluss einer beliebigen Konversation. Wollen die Redenden etwa das Gesagte bestätigen und sich selbst zustimmen? Oder nutzen sie das »Genau« zum Luftholen und Nachdenken, was sie als Nächstes sagen wollen? Doch auch so etwas geschieht: Zwei Menschen haben gemeinsam etwas erlebt und erzählen abwechselnd, was geschehen ist. Einer beginnt, und der andere setzt die Erzählung fort. Er bestätigt das, was der andere gerade gesagt hat, mit den Worten: »Ja, genau, und dann …« In solchen Fällen kann ich verstehen, dass wir Menschen unsere Aussagen immer wieder mit Nachdruck bestätigen müssen. Genau! Vor diesem Hintergrund staune ich, dass auch Jesus oft mit einer bekräftigenden Redewendung beginnt: »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch ...« Das verwendete hebräische Wort entspricht unserem Wort »Amen«. Jesus kündigt damit an, dass etwas sehr Wichtiges und Erstaunliches folgt. Etwas, das vorher noch nie jemand gewagt hatte auszusprechen. Weil seine Zuhörer aber so »schwerhörig« waren, musste Jesus seine Aussagen oftmals doppelt bestätigen und bekräftigen. Ich denke, nicht nur zu seiner Zeit war das notwendig. So wurde diese Bekräftigung auch uns überliefert. Jesus liegt nämlich viel daran – egal, wie seltsam, erschütternd und unglaublich seine Worte auch klingen mögen –, dass die Zuhörer oder Leser sie als Wahrheit anerkennen. Damals wie heute versichert uns Jesus durch die Worte »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch«, dass wir uns auf seine Aussagen bedingungslos verlassen können. Durch sein Leben und Sterben hat er bewiesen, dass wir ihm vertrauen können. Herbert Laupichler Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    5 min
  8. Entlassen auf See

    14 ABR

    Entlassen auf See

    Der 15. April soll an den Untergang der Titanic im Jahr 1912 erinnern, denn einen Tag zuvor – gegen 23.45 Uhr – kollidierte sie mit einem Eisberg. Das damals größte Passagierschiff sank innerhalb von zweieinhalb Stunden und riss rund 1500 Menschen mit in den Tod. Ein Stewart überlebte und trug in seinem Seefahrtsbuch ein: 15. April 1912 – Entlassen auf See. Reportern erzählte er später, wie er die Passagiere der 1. Klasse weckte und warnte. Wie z. B. Isidor Straus, den Politiker und Mitinhaber einer New Yorker Kaufhauskette. »Was ist, Stewart?«, soll Straus gefragt haben, als der Bedienstete kurz nach dem Zusammenstoß an die Kabinentür klopfte. »Wir haben einen starken Wassereinbruch. Das Schiff sinkt«, so der Stewart. Die Antwort: »Ich werde aufstehen, aber ich denke nicht, dass es so ernst ist.« Straus überlebte nicht. In der Bibel erzählt Jesus von einem reichen Bauern, der sein rasches Ende nicht für möglich gehalten hatte. Vier Fehler machte dieser Bauer: 1) Er dachte nur an sich. 2) Er hängte sein Herz an sein Vermögen. 3) Er fragte nicht nach Gott, und 4) er plante sein Leben an Gott vorbei. »Du Narr!«, ist Gottes Urteil über diesen Menschen. Nun musste dieser nämlich vor ihn treten, ohne die Frage seiner Schuld vor Gott geregelt zu haben. Für Vergebung und Versöhnung war es nun zu spät. In seiner Güte setzt uns Gott vier Tatsachen entgegen, durch die wir einen Totalverlust vermeiden können. 1) Gott liebt uns. Er hat uns geschaffen und will, dass wir eine persönliche Beziehung zu ihm haben. 2) Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört. 3) Jesus ist Gottes Weg heraus aus der Sünde. Unverzichtbar ist dann Schritt 4): Wir dürfen auf ewig Gemeinschaft mit Gott haben, wenn wir Jesus als unseren Herrn und Erlöser annehmen. Herbert Laupichler Diese und viele weitere Andachten online lesen Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    7 min

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»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.

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