Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. hace 8 h

    Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?

    Die Bundesregierung hat in Sachsen-Anhalt das neue Technologiezentrum Drohnensicherheit eröffnet. Hintergrund sind die anhaltenden Vorfälle mit Drohnen in Deutschland, zuletzt etwa am Flughafen Leipzig/Halle. Das Forschungszentrum soll dazu beitragen, neue Technik zur gezielten Abwehr von Drohnen schneller zu entwickeln und zu testen. Was das Forschungszentrum für die Drohnenabwehr in Deutschland leisten kann, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT. Nach dem Tod des jüngsten Schwarzen Professors an der Universität Cambridge steht diese in der Kritik. Jason Arday war nach Vorwürfen gegen seine wissenschaftliche Arbeit zurückgetreten. Der Universitätskanzler sprach nach Ardays Tod von einer »rassistischen Hetzjagd«, betonte aber zugleich, dass Plagiatsvorwürfe gegen jeden Wissenschaftler untersucht werden müssten. Was ist dran an der Kritik, die Universität Cambridge habe zugunsten der Diversität nicht genau genug hingeschaut? Das beantwortet Nils Markwardt aus dem politischen Feuilleton der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: - Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. - Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. - Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Warum manche Musikalben vielleicht sogar gefährlich gut sind. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Sachsen-Anhalt: Bundesregierung eröffnet Forschungszentrum für Drohnensicherheit Das Politikteil / Drohnenvorfall in Leipzig: »Der ideale Zeitpunkt, die Deutschen zu verunsichern« Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma steckt Jason Arday: Der »Fall Arday« ist eigentlich ein »Fall Cambridge« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?
  2. hace 21 h

    Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)

    Der US-Präsident Donald Trump will das Rahmenabkommen über eine Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern. Die im Rahmenabkommen gesetzte Frist für ein endgültiges Friedensabkommen ist am Montag ausgelaufen. Beide Seiten haben die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte bereits vor einigen Tagen, dass es keine Waffenruhe gegeben habe und sie deshalb nicht verlängert werden müsse. Das Ende dieses Rahmenabkommens markiert einen weiteren Wendepunkt für die Bedeutung der USA als globale Ordnungsmacht. Das erklärt Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent für die Zeit. Verkehrsteilnehmer in Deutschland werden immer aggressiver. Diesen Trend zeigt eine Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) und zwar schon seit etwa zehn Jahren. Details zu den Studienergebnissen hat Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Und sonst so? Ein KI-Startup bezahlt Menschen, um sich mithilfe seiner KI-Agenten selbst zu befriedigen Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Irankrieg: Donald Trump droht dem Oman mit Bombenangriffen Irankrieg: Verhandlungsfrist zwischen Iran und USA verstreicht ohne Einigung Aggressivität im Straßenverkehr: Aggression im Straßenverkehr nimmt Langzeitstudie zufolge zu Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)
  3. hace 1 día

    Trockenheit: Ist die komplette Ernte dahin?

    Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der Trockenheit in diesem Jahr große Ernteausfälle. Bauernpräsident Joachim Rukwied geht von einer unterdurchschnittlichen Ernte bis hin zum Totalausfall bei Getreide und Raps aus. Auch Kartoffeln, Gemüse und Zuckerrüben sind betroffen. Dazu kommt, dass auch kein Futter für die Tiere mehr wächst. Könnten Bewässerungssysteme die Ernten in Zukunft sichern? Und was für Hilfen erhoffen sich die Bauern? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Christiane Grefe. Der Cambridge-Professor Jayson Arday ist tot. Er hat mutmaßlich Suizid begangen. Arday war der bisher jüngste Schwarze Professor der englischen Universität. Zuletzt hatte es mehrere Vorwürfe gegen ihn gegeben. In der öffentlichen Debatte stand vor allem der Vorwurf im Raum, die Uni habe Ardays Arbeit und Lebenslauf nicht ausreichend geprüft, weil er Schwarz gewesen sei. Die Familie des Verstorbenen spricht von Mobbing und Schikane gegen Arday. Was an den Vorwürfen dran ist, erklärt Anna-Lena Scholz, Leiterin des Bildungs-Ressorts der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: - Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. - Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. - Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Wieso das Dessert nach dem Essen immer noch Platz hat und warum uns die Kalorien dabei weniger sorgen sollten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum« Wasserknappheit: Deutschland hat ein Wasserproblem, aber es ließe sich lösen Jason Arday: Der Verdacht: Wurde dieser Mann nur Professor, weil er schwarz ist? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Trockenheit: Ist die komplette Ernte dahin?
  4. hace 1 día

    Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)

    US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet Xifan Yang ein. Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT. Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40 Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet Steffi Hentschke ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel. Außerdem im Update: Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr) Und sonst so: Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  US-Militärübungen mit Südkorea: Trump kündigt Verringerung der Militärübungen mit Südkorea an Nordkorea: Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären? Gaza-Friedensgespräche: Israels Polizeiminister spricht sich für mehr Tötungen in Gaza aus US-Unterhändler: Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen Entwaffnung der Hamas: Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht aufgeben? Waldbrände in NRW und Belgien: Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle – Belgien fordert deutsche Hilfe an Waldbrand im Hohen Venn: Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und Rauch fliehen Großbrand im Hohen Venn: Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann wieder in den Wald Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)
  5. hace 2 días

    SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union

    Die SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe« im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen würden. Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin Juliane Schäuble war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen. Und sonst so? Fast and Furious – im E-Rollstuhl   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden Klimaschutzes Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima? Strafverschärfung für Brandstiftung: Nach Waldbränden fordert SPD härtere Strafen für Brandstiftung KI-Rechenzentrum in Utah: Das Monster in der Wüste Rechenzentren: Hungrige Hirne Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union
  6. hace 3 días

    Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofft

    Die AfD in den Umfragen vorne, die Regierungsparteien hinten – das ist die Ausgangslage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Aber in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Situation etwas verändert: Die SPD hat dort seit Anfang des Jahres in den Umfragen zugelegt, lag zuletzt bei 29 Prozent. Die Wahlkämpferin an der Spitze der erstarkten SPD: Manuela Schwesig. Wie führt Schwesig ihren Wahlkampf? Und was macht sie anders als Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Künstliche Intelligenz löst immer besser mathematische Rätsel, an denen Menschen seit Jahrzehnten verzweifeln. Auf der internationalen Mathematikkonferenz in Philadelphia wurde daher von der größten Krise der Mathematik seit einem Jahrhundert gesprochen. Welche Arbeit Mathematiker jetzt überhaupt noch leisten müssen und welche Chancen und Gefahren von der KI für die Disziplin ausgehen, berichtet Christoph Drösser. Er schreibt für die ZEIT über Wissenschaftsthemen. Und sonst so? Bauarbeiter finden Gold im Wert von neun Millionen Euro. Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Reformen der Bundesregierung: Der Faktor Berlin Künstliche Intelligenz: Wozu Mathe, es gibt doch KI? Ideendiebstahl mit KI: Hören, sagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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  7. hace 4 días

    Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban

    Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht. Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike Rademaker im Podcast.    Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban
  8. hace 4 días

    Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel

    Wegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in geschlossenen Räumen aufhalten. Maximilian Mann beschreibt die Lage vor Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen.  Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt, schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über Lettland wahrscheinlich kam, kann Maxim Kireev aus dem Politikressort der Zeit erklären.  Außerdem im Update: Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden konnten. Und sonst so: Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und S-Bahnen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Waldbrand bei Hürtgenwald: Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes evakuiert Liveblog: Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt Luftraum kurzzeitig Krieg gegen die Ukraine: EU bestellt wegen Luftraumverletzungen Vertreter Russlands ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel

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