Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. قبل ١٢ ساعة

    Bundesregierung: Zum Erfolg verdammt?

    Es sollte die Woche der Wahrheit werden für die Bundesregierung, mit Haushalt und einem großen Wurf bei der Gesundheitsreform. Und auf eine Art ist sie das auch geworden. Friedrich Merz hat auf die Frage, ob er garantieren könne, dass seine Koalition mit der SPD noch drei Jahre durchhält, gesagt, niemand könne für nichts garantieren. Nicht erst seitdem geistern die – aus Sicht der Regierung –Schreckensszenarien Vertrauensfrage, Minderheitsregierung oder gar Kanzlerwechsel durch die Schlagzeilen. ZEIT-Politik-Vizechef Mark Schieritz argumentiert, dass die Regierung durchhält. Bei Was jetzt? erklärt er, warum Union und SPD aus seiner Sicht zum Erfolg verdammt sind.  Das Aus für das iranische Atom- und Raketenprogramm, ein Ende der Unterstützung von Terrororganisationen und ein Regime-Change – all das haben die USA und Israel mal als Kriegsziele benannt. Und auch wenn Donald Trump gesagt hat, der Iran sei besiegt und vollständig vernichtet, hält sich das Regime trotz erheblicher Schläge gegen seine Führung auch zwei Monate nach Kriegsbeginn hartnäckig. Aber wie stabil und geschlossen steht das Regime wirklich da – und wie geht es nach einem Kriegsende mit der Bevölkerung um? Das hat Omid Rezaee recherchiert. Und sonst so? Sie sind besser im Smalltalk als Sie denken!   Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge Schwarz-rote Koalition: Aufhören? Schwierig Friedrich Merz: Er weiß, dass er etwas ändern muss Wie zerstritten ist Irans Führung? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    ١٣ د
  2. Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)

    قبل يوم واحد

    Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)

    Der junge Kenianer Daniel ist frisch von seiner Freundin getrennt und hat wie viele in seiner Generation kein geregeltes Einkommen. Ein Agent namens Gilbert unterbreitet ihm ein verlockendes Jobangebot in Russland. Doch schon auf dem Flug nach Sankt Petersburg zeichnet sich ab: Irgendetwas stimmt hier nicht. Das Team erreichen Sie unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen dieses Podcasts hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos testen. Das Podcast-Abo unter www.zeit.de/podcastabo, das digitale Vollabo unter www.zeit.de/mehr-hoeren. Moderation: Jannis Carmesin, Fritz Habekuß, Andrea Böhm Recherche: Fritz Habekuß, Andrea Böhm und Olivia Kortas Redaktion: Ole Pflüger Bildredaktion: Lara Huck, Andreas Prost Produktion: Ole Pflüger und Markus Gläser Sounddesign: Joscha Grunewald Mitarbeit: Marco Fründt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    ١٧ د
  3. قبل يوم واحد

    Bald nicht mehr frei am 1. Mai?

    Die Union hat in einem Koalitionsausschuss vorgeschlagen, einen gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu steigern. Im Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD verteidigt den Tag der Arbeit und plädiert stattdessen für eine gerechtere Verteilung der Feiertage zwischen den Bundesländern. Gewerkschaften lehnen eine Abschaffung entschieden ab und verweisen darauf, dass Feiertage positive Effekte auf Produktivität, Gesundheit sowie auf Branchen wie Gastronomie und Tourismus haben. Ob der Wegfall eines Feiertags die Wirtschaft tatsächlich stärken würde, ordnet Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. Die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist zentral für die Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut eigenen Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und Heizöl in der Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten Erdöls stammt aus Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline geliefert. Russland hat nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst zu stoppen, und begründet das mit technischen Problemen. Welche Absichten hinter dem Schritt stehen und welche Folgen ein Lieferstopp für Deutschland hat, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Was Simone Biles so besonders macht.   Unseren neuen Podcast »Plötzlich Soldat« können Sie ab heute Mittag im Feed von »Was jetzt?« hören oder schon jetzt hier.  Wenn Sie das Podcast-Abo gratis testen wollen, geht das über diesen Link.    Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Gesetzliche Feiertage: Kann man den 1. Mai opfern? Christiane Benner: IG-Metall-Vorsitzende lehnt Abschaffung des 1. Mai als Feiertag ab Quiz zum Tag der Arbeit: Warum demonstrieren Menschen in Deutschland gerade am 1. Mai? Wirtschaft: Studie zweifelt an Wirtschaftswachstum durch weniger Feiertage PCK-Raffinerie in Schwedt: Große Mengen Öl aus Brandenburger Pipeline ausgetreten Druschba-Pipeline: Russland will Öltransit nach Schwedt stoppen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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  4. قبل يومين

    Army, go home? Was ein US-Truppenabzug für Deutschland bedeuten würde (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat heute gemeinsam mit Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) das Deutsche Heer in Munster besucht, um sich ein Bild von der Ausrüstung und den künftigen Fähigkeiten der Truppe zu machen. Gleichzeitig prüfen die USA eine mögliche Reduzierung ihrer Truppen in Deutschland, wie Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social mitteilte. Die Ankündigung erfolgt inmitten einer Auseinandersetzung zwischen Trump und Merz über den Irankrieg. Merz hatte der US-Regierung vorgehalten, »offensichtlich keine Strategie« zu haben. Trump äußerte sich daraufhin wütend über Merz. Derzeit sind rund 39.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert, ihre Zahl soll laut Vorgaben des US-Kongresses langfristig auf dem aktuellen Niveau bleiben. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, hat Merz nach Munster begleitet und ordnet im Podcast ein, wie ernst die Drohung aus Washington ist und welche strategischen Interessen für die USA und Deutschland hinter der Stationierung stehen. Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des Heizungsgesetzes auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern sollen aufgeteilt werden, wie die Spitze der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD mitteilte. Zugleich sollen sich Vermieter stärker an den laufenden Kosten beteiligen, wenn sie weiter auf fossile Heizungen setzen. »Wir schaffen Habecks Heizungsgesetz ab und geben im Keller wieder die notwendige Freiheit«, sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) zur Einigung. Umweltverbände warnen dagegen vor einer Kostenfalle beim Gas. Kritiker sehen außerdem Rückschritte beim Klimaschutz im Gebäudebereich und eine Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien. Was bedeutet die Einigung konkret für Mieter und Vermieter? Und welche Folgen hat sie für die Energiewende im Gebäudesektor? Darüber spricht im Podcast Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Außerdem im Update: Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Betreiber des Berliner Buchladens Zur schwankenden Weltkugel nicht als »politische Extremisten« bezeichnen darf. Hintergrund ist die Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis, bei dem Weimer drei bereits ausgewählte Preisträger gestrichen hatte. Und sonst so? NS-Verbrecher jagen: The Darkest Files gewinnt den Deutschen Computerspielpreis 2026. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Sein neuer Mut zur Ehrlichkeit Sicherheitspolitik: USA prüfen Truppenreduzierung in Deutschland Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter in Heizungsgesetz Heizungsgesetz: Der Hammer Deutscher Buchhandlungspreis: Gericht untersagt Wolfram Weimer Aussage zu Berliner Buchladen Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    ١١ د
  5. قبل يومين

    Neuer Atom-Deal mit dem Iran, aber wie?

    Im Ringen um ein Ende des Irankriegs sieht US-Präsident Donald Trump den jüngsten iranischen Vorschlag, Medienberichten zufolge, skeptisch. Denn er klammert offenbar das iranische Atomprogramm aus. Die iranische Führung verlangt demnach für einen Beginn von ernsthaften Verhandlungen das Ende der US-Blockade gegen ihre Tanker und Häfen. Trump dagegen möchte sie lieber während der Verhandlungen als Druckmittel einsetzen. Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen von 2015 hatten mehrere Jahre gedauert. Trump kündigte es im Jahr 2018 auf. Damit, wie nun erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen könnten, hat sich der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann, beschäftigt. Die Bundesregierung plant eine Zuckersteuer. Sie soll ab 2028 auf zuckerhaltige Getränke erhoben werden und ist Teil der Gesundheitsreform, die am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Verbraucherschützerinnen und Ärzte werben schon länger für eine solche Abgabe, die Lebensmittelbranche ist dagegen. Auch die CDU hatte sich noch im Februar auf ihrem Parteitag gegen eine solche Abgabe ausgesprochen. Was die Steuer ökonomisch bringen könnte – und in welchem Dilemma der Staat bei der Besteuerung gesundheitsschädlicher Substanzen steckt, das erklärt der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, Roman Pletter. Und sonst so? Das erste Mal Döner essen mit 92. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin und Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Iran-Atomabkommen: »Nukleargespräche laufen anders als Immobiliendeals« Iranverhandlungen: Vorteil Iran Irankrieg: Trump sagt Gesandtenreise ab und kritisiert »Verwirrung« der Iraner Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch Haushalt: Bundesregierung will offenbar Zuckerabgabe einführen Gesundheitsreform: Lars Klingbeil offen für Einführung einer Zuckersteuer Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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