Geschirr türmt sich, Wäsche liegt herum und gesaugt ist auch nicht: Diesen Zustand kennt Hanna nur zu gut. Sie kommt oft nicht mit dem Haushalt hinterher. Er stresst sie sogar richtig. Doch es gibt Wege, die To-dos in den Griff zu bekommen. ********** Ihr hört: Gesprächspartnerin: Hannah, hat so gut wie immer Geschirr oder Wäsche, die sich stapelt Gesprächspartner: Paula Villa Braslavsky, Soziologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, forscht vor allem zu Gender, Familie und Care-Fragen Gesprächspartnerin: Sarah Becker, psychologische Psychotherapeutin in Hamburg Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert Produktion: Philipp Adelmann ********** Quellen: Pfahl, S., Unrau, E. & Lindhorn, A. (2026). Erwerbskonstellationen in Paarhaushalten 2024. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut.Statistisches Amt der Europäischen Union (2025). Erwerbstätigenquote der 20-64-Jährigen in Deutschland nach Geschlecht von 2010 bis 2024.Livnat I. & Villa Braslavsky P.-I. (2020). Who takes care of ‘care’?. Gender Work Organ, 27. 270-277.Elson, D. (2017). Recognize, Reduce, and Redistribute Unpaid Care Work: How to Close the Gender Gap. New Labor Forum, 26(2), 52-61.Jessen, J., Spiess, C. K., Waights, S. & Wrohlich, K. (2022). The gender division of unpaid care work throughout the COVID-19 pandemic in Germany. German Economic Review, 23(4), 641-667.********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als Paar?Putzen, Saugen und Co in Hetero-Haushalten: Hausarbeit ist FrauenarbeitWaschen, kochen, putzen: Wie wir Routine in unseren Haushalt bringen********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** Meldet euch! Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen. Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.