Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. −13 h

    Spezial: Auf der Suche nach Ebola-Patient null

    Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum passiert das immer öfter? Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und ihrem Glück zu suchen. Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden. Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er wirklich der Erste? Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem Was Jetzt?-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und die Suche nach Patient null. Skript und Moderation: Imre Balzer Recherche: Lisa Pausch und Jonas Lüth Schnitt und Produktion: Markus Gläser Redaktion:Ole Pflüger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn hier.  Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Spezial: Auf der Suche nach Ebola-Patient null
  2. −19 h

    »Keine Angst« – warum Danger Dan vom ZDF ausgeladen wird

    Die Musiker Danger Dan und Igor Levit werfen dem ZDF vor, ihre Meinungs- und Kunstfreiheit eingeschränkt zu haben. Der Sender hatte einen geplanten Auftritt der beiden in der Kabarettsendung „Die Anstalt“ kurzfristig abgesagt. Nach Angaben der Musiker wollten sie dort ihr antifaschistisches Lied „Keine Angst“ präsentieren. Eine schriftliche Begründung für die Ausladung hätten sie nicht erhalten. Das ZDF erklärte hingegen, der Text könne als Aufruf zu Gewalt verstanden werden, und kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt journalistisch mit dem Lied auseinanderzusetzen. Das Team von „Die Anstalt“ kritisierte die Entscheidung und bezeichnete sie als „mutlos“. Danger Dan und Igor Levit kündigten an, das Lied dennoch öffentlich aufzuführen. Wie die Entscheidung des ZDF zu bewerten ist und warum das Lied „Keine Angst“ umstritten ist, erläutert ZEIT-Autor Jens Balzer. Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der deutschen Nachrichtendienste. Ein fast 700 Seiten langer Gesetzentwurf sieht vor, dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz deutlich mehr Befugnisse zu geben. Geplant sind unter anderem neue Möglichkeiten für Cyberangriffe, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, biometrische Auswertungen und eine stärkere Überwachung von Kommunikationsdaten. Der BND soll künftig unter bestimmten Bedingungen auch IT-Systeme angreifen und digitale Angriffe abwehren können. Die Reform soll ab Herbst im Bundestag beraten werden. Befürworter sehen darin eine Anpassung an neue Bedrohungen, Kritiker warnen vor möglichen Eingriffen in die Bürgerrechte. Was die Bundesregierung konkret plant und wie stark die Reform die Rechte der Bürger tatsächlich einschränken könnte, ordnet Holger Stark, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, ein. Und sonst so? Die unterschätzte Intelligenz der Taube Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  ZDF: Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF Eingriff in die Kunstfreiheit vor »Keine Angst«: Danger Dan bestreitet Aufruf zu Gewalt nach Auftrittsabsage durchs ZDF Danger Dan und das ZDF: Hier wird etwas übertrieben Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde Überwachung von Journalisten: Darf der BND Journalisten hacken? Kanzleramtsminister Thorsten Frei: »Null Komma null Anknüpfungspunkte« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. −1 d

    Wenn das Private politisch wird – Jens Spahn und die Leihmutterschaft (Update)

    Die Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn hält nach der Bekanntgabe seiner Vaterschaft durch eine Leihmutter in den USA an. Politiker von Grünen, Linken und FDP werfen Spahn vor, dass seine persönliche Entscheidung im Widerspruch zu seiner bisherigen politischen Haltung steht. Sie verweisen darauf, dass er sich in der Vergangenheit gegen eine Lockerung des Verbots der Leihmutterschaft in Deutschland ausgesprochen hatte, und fordern eine Erklärung. Auch aus der Union kommt Kritik. Wie Spahns persönliche Entscheidung mit seiner früheren politischen Haltung vereinbar ist, erklärt Tina Hildebrandt, Chefkorrespondentin der ZEIT.  Im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen gibt es Streit über die Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2027. Der Landesparteitag in Marl wurde heute fortgesetzt, obwohl die Bundesspitze um Alice Weidel und Tino Chrupalla zuvor in einem Schreiben den Abbruch der Versammlung gefordert hatte. Der Bundesvorstand sieht mögliche Verstöße gegen Wahlgrundsätze bei der bisherigen Kandidatenaufstellung. Der NRW-Landesverband hält dagegen an der Fortsetzung des Parteitags fest. Christian Parth, Redakteur im Politikressort, ordnet den Streit ein. Außerdem im Update: Das Oberlandesgericht Dresden hat die NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sprach sie der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung in drei Fällen sowie der Beihilfe zu einer schweren räuberischen Erpressung mit Waffen schuldig.    Und sonst so: Titanwurz-Knolle geklaut    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald und Constanze Kainz Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler? Jens Spahn: Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch Leihmutter an Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum Leihmutterschaft: Felix Banaszak wift Jens Spahn mangelnde Integrität vor Ingenieur in den USA: »Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro gezahlt« Leihmutterschaft: Kritik aus Politik und Kirche an Jens Spahn wegen Leihmutter AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Bundesspitze fordert Wahlwiederholung AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Landeschef wirft Weidel »Antifa«-Auswüchse vor Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen AfD Nordrhein-Westfalen: AfD in NRW setzt Wahlversammlung trotz Kritik von Bundesspitze fort NSU-Unterstützerin: NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. −1 d

    Neuer Premier für Großbritannien: Was kann Andy Burnham?

    Der Labour-Politiker Andy Burnham will zum Chef seiner Partei und damit letztlich zum neuen britischen Premierminister gewählt werden. Bis vor Kurzem war er noch Bürgermeister der Metropolregion Manchester. Nun soll er den noch amtierenden Premier Keir Starmer ablösen. Aber hat Burnham dafür eine ausreichende Mehrheit in seiner Partei? Jochen Bittner, Auslandskorrespondent in London für DIE ZEIT, ordnet seine Chancen ein. Die EU möchte den Emissionshandel reformieren. Ziel ist es, die Klimaziele zu halten, ohne die Industrie zu überlasten. Die zeigt sich nämlich unter Druck: Knapp 40 Konzerne, darunter BASF und Thyssenkrupp, befürchten, dass durch das Auslaufen der bisher kostenlosen CO₂-Zertifikate ihre Kosten stark steigen könnten. Die Unternehmen haben vor Werksschließungen und Abwanderung gewarnt. Während die Industrie Entlastungen fordert, warnen Umweltschützer vor einem Aufweichen der Klimaziele. Wie die EU den Emissionshandel reformieren möchte, das weiß Ricarda Richter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Pilot schreibt »I’m bored« in den Himmel Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Christina Felschen und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links: Großbritannien: Andy Burnham kündigt bei Wahl »größte Umverteilung der Macht« an Andy Burnham: Der König des Nordens Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte Nigel Farage: Er tritt zurück – und gleich wieder an EU-Emissionshandel: Was nützt der europäische Klimaschutz? Klimawandel und Finanzen: »Wir müssen verstehen, was der Klimawandel für die Preise bedeutet« Hitzewelle: »Auf den Fluren reanimieren ist wirklich die letzte Stufe« Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. −2 d

    Ukraine: Der Verteidigungsminister geht, das Volk protestiert (Update)

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant eine umfassende Regierungsumbildung. Nachdem Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf seine Bitte hin zurückgetreten ist, muss laut ukrainischer Verfassung das gesamte Kabinett seine Ämter niederlegen. Davon betroffen ist auch Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Nach der Ankündigung seines Rücktritts gingen in der Ukraine zahlreiche Menschen auf die Straße und protestierten gegen diese Entscheidung. Warum Fedorow bei vielen Menschen beliebt ist und was hinter der Neubildung des ukrainischen Kabinetts steckt, erläutert ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im Podcast. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig wollen härter gegen Steuerhinterziehung vorgehen. In einem neuen Aktionsplan schlagen sie vor, Steuerhinterziehung wieder als Verbrechen einzustufen und die Straffreiheit bei Selbstanzeigen abzuschaffen. Schwere Steuerdelikte könnten künftig mit bis zu 15 Jahren Haft geahndet werden. Außerdem sollen Ermittlungen gegen Steuer- und Finanzkriminalität ausgeweitet werden. Ziel der Reform ist es, Steuerbetrug konsequenter zu verfolgen und die Steuergerechtigkeit zu erhöhen. Außerdem im Update: Der US-Konzern Uber übernimmt den deutschen Essenslieferdienst Delivery Hero. Das Angebot beläuft sich auf rund 12,7 Milliarden Euro. Voraussetzung für die Übernahme ist, dass der Hauptsitz von Delivery Hero in Berlin erhalten bleibt und bis 2029 keine Veränderungen an der Belegschaft vorgenommen werden.   Und sonst so: ICE stoppt wegen fehlenden Klopapiers   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an Regierung in der Ukraine: Selenskyjs beste Frau soll Trump auf ihre Seite ziehen Ukraine: Ukrainischer Verteidigungsminister kündigt Rücktritt an Ukraine: Regierungsumbau löst Proteste in der Ukraine aus Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an Einkommensteuerreform: Was macht Klingbeils Steuerkonzept mit Ihrem Netto? Stefanie Hubig: "Ich kneife nicht, jetzt, wo es drauf ankommt" Steuerbetrug: Bundesfinanzminister will Regeln bei Steuerhinterziehung verschärfen Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen Steuerhinterziehung vor Übernahmeangebot von Uber: Uber übernimmt den deutschen Essenslieferkonzern Delivery Hero Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. −2 d

    Was Hape Kerkeling gegen die AfD ausrichten soll

    Der Schauspieler Hape Kerkeling wird nach Informationen der ZEIT als Experte für ein AfD-Verbotsverfahren gehört. Eingeladen hat ihn die Linkspartei für die erste öffentliche Anhörung rund um ein Teil-Verbot gegen die AfD in Thüringen. Ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat ein Verbotsverfahren gegen die gesamte AfD zuletzt wieder in die Diskussion gebracht. Überraschend hat auch die CSU-Landtagsfraktion entgegen ihrer bisherigen Linie ein Teil-Verbot der AfD in Thüringen in Betracht gezogen. Wie es um den Sinneswandel in der CSU steht und wie es zu der Einladung von Hape Kerkeling, das berichtet Fabian Reinbold. Er ist politischer Korrespondent bei der ZEIT. Beim Autobauer VW muss gespart werden. Seit kurzem gibt es nun auch Informationen zu konkreten Plänen des VW-Chefs Oliver Blume. 100.000 Stellen sollen bei VW bis 2030 weltweit gestrichen werden. Außerdem steht im Raum, mehrere VW-Werke zu schließen. Das könnte auch zehntausende weitere Nicht-VW-Jobs gefährden. Bei den traditionell mächtigen Gewerkschaften und dem VW-Betriebsrat stoßen diese Vorschläge auf Widerstand. Wie geht es also weiter mit den Sparplänen von VW? Das erklärt Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Der C64 unter Smartphones Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Philip Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links:  AfD-Verbot in Thüringen: Mit Hape gegen Höcke Gutachten zur AfD: So viele Daten wie noch nie AfD-Parteitag in Erfurt: Und jetzt auch noch Psychologenpartei AfD-Landeschef Thüringen: Jens Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Björn Höcke ins Spiel Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders VW-Stellenabbau: Volkswagen-Chef droht intern erstmals mit Abbau Zehntausender Stellen VW-Krise: Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft VW-Demo: Sie fragen sich: Warum ausgerechnet wir? Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. −3 d

    Merz gibt sich zuversichtlich vor der Sommerpause – zu Recht? (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei der traditionellen Sommerpressekonferenz den Fragen von Journalistinnen und Journalisten gestellt. Er sprach über Klimaschutz, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der CDU und die Arbeit seiner Regierung. Wie erklärt Merz, dass rund 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden sind? Und räumt er eigene Fehler ein? Das beantwortet Ferdinand Otto, Politikredakteur der ZEIT. Vor zehn Jahren versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu stürzen. Der Putsch scheiterte und die Regierung ließ mehr als 10.000 Staatsbedienstete entlassen und Medien schließen. Wie Erdoğan den Putsch für sich nutzte und welche Fragen bis heute offen sind, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Tschechien hat Neonazi Marla Svenja Liebich nach Deutschland ausgeliefert. Liebich soll in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht werden. 2023 wurde Liebich unter anderem wegen Volksverhetzung zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung hatte Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen. Kritiker sehen darin einen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes. Und sonst so? Kunst aus 390 Kilo Erdnussbutter. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Reformen der Bundesregierung: Die trotzige Entschlossenheit der Regierung Regierungserklärung: Als es heißt, »Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag«, steht der Kanzler auf Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen Marla-Svenja Liebich: Jetzt machen sie einen auf subversiv Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. −3 d

    War Opa bei der SS? Familienrecherche in den Nazi-Akten

    Transparenzhinweis: Wir haben den Titel der Folge auf Hinweise von Hörern leicht abgeändert.   Die ZEIT hat erstmals Hunderttausende Personalakten der Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS) zugänglich und nach Namen durchsuchbar gemacht. Männer der SA und SS misshandelten politische Gegner und erhoben sich selbst zu Herrenmenschen. Mitgliederlisten, Stammkarten, Musterungsbögen, Lebensläufe, Persönlichkeitsbeurteilungen und viele weitere Millionen von Dokumenten in der nun veröffentlichten Datenbank stammen überwiegend aus dem US-Nationalarchiv. An der Datenbank, die in Kooperation mit dem Bundesarchiv entstanden ist, hat der Leiter des Ressorts Geschichte der ZEIT, Christian Staas, mitgearbeitet. Kriege verändern nicht nur die Weltpolitik, sondern auch die Finanzmärkte. Als der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im März eskalierte, investierten viele Anleger an der Börse in Öl in der Hoffnung auf steigende Preise und hohe Gewinne. Sogenannte Kriegsgewinnler profitieren finanziell von den Folgen eines Krieges. Ist das legitime Absicherung oder problematische Spekulation? Mit dieser moralisch aufgeladenen Frage und ob er sich selbst als einen Kriegsgewinnler bezeichnen würde, hat sich der wirtschaftspolitische Korrespondent der ZEIT, Thomas Fischermann, befasst. Und sonst so? Minigolftricks   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr,Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: SS-Akten: Durchsuchen Sie die Personalakten von SA und SS nach Ihrer Familie Nationalsozialismus: »Himmler schwebte eine regelrechte Menschenzucht vor« NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie Geldanlage im Krieg: Kriegsgewinnler wie ich Rüstungsaktien: Der moralische Kurs Straße von Hormus: Dauerhaft kaputt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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