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Language Learning

  • Easy Russian: Learn Russian with native speakers | Учим русский с носителями языка
    Easy Russian: Learn Russian with native speakers | Учим русский с носителями языка

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    Easy Russian: Learn Russian with native speakers | Учим русский с носителями языка

    Marina & Nikita

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    Lindsay McMahon and Michelle Kaplan

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    Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern

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    Easy German: Learn German with native speakers | Deutsch lernen mit Muttersprachlern

    Cari, Manuel und das Team von Easy German

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    The Déclic Anglais Podcast

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    BBC Radio

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    English Unleashed: The Podcast

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  • AI and trade: Will US and China agree?

    21 hr ago

    AI and trade: Will US and China agree?

    US President Donald Trump and China’s President Xi Jinping will meet in a summit at the White House this week for the first time since 2023, following on from a President Trump’s visit to China earlier this year in which a truce was agreed. Before the truce was agreed, both the US and China had imposed high tarrifs on products coming in from the other country. The truce will end in November and many experts say that the two countries will try to extend their truce and make more agreements on trade. Alongside trade tariffs, there are other potential disagreements between the two leaders. For example over AI and the war in Iran. There are talks about a warning system for AI that Trump plans to share with Xi. Get a worksheet for this episode to practise the vocabulary: https://www.bbc.co.uk/learningenglish/english/features/learning-english-from-the-news_2026/260923 Subscribe to our newsletter to get the latest programmes https://www.bbc.co.uk/send/u178220599

  • CBG Mag 1.10 | Berlins berühmteste Straße

    Season 3, Episode 10

    CBG Mag 1.10 | Berlins berühmteste Straße

    We've reached the final episode in this season of the Coffee Break German Magazine. Join Andrea and Mark for one last time as they discuss Berlin's most famous street. We also hear from listener, Andrew who is looking for some tips on pronunciation. To finish, Olivera shares an impressively long word in German. In each episode of this 10-lesson season for intermediate learners you can build your vocabulary, increase your understanding of grammar and learn to use the German language in a more natural way. This series follows on from Seasons 1 and 2 of Coffee Break German. If you have a question for the show, call our voicemail lines: UK - +44 (0) 141 416 6880; US (347) 474 6880; Australia (08) 7200 6880, or visit coffeebreakquestions.com and leave us your message. There will be a total of 10 episodes in Season 1 of the Coffee Break German Magazine. If you'd like to benefit from lesson notes, transcripts, vocabulary lists and exercises, you can access the premium version of the Magazine on the Coffee Break Academy. Don't forget to follow Coffee Break German on Facebook where we post language activities, cultural points and review materials to help you practise your German. Remember - a few minutes a day can help you build your confidence in the language. Access the Coffee Break German Facebook page here. If you'd like to find out what goes on behind the scenes here at Coffee Break Languages, follow @coffeebreaklanguages on Instagram, and check out our videos for language learners on our YouTube channel. Find out everything you need to know about Coffee Break German at http://coffeebreakgerman.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • Brauchen wir noch Bargeld? – SG 323

    8 Sept

    Brauchen wir noch Bargeld? – SG 323

    WERBUNG | Möchtest du schneller Deutsch lernen? Dann empfehle ich dir italki! italki ist eine Online-Plattform zum Sprachenlernen, auf der du persönliche Einzelstunden mit muttersprachlichen Lehrkräften buchen kannst. Die Online-Stunden finden im Eins-zu-eins-Format statt, sodass du effektiv lernen kannst. Du kannst dein Hörverständnis verbessern und das Sprechen üben. Du bekommst Feedback in Echtzeit und Dein Lehrer oder Deine Lehrerin korrigiert Dich gerne. Du entscheidest selbst, wie oft du lernen möchtest. Du zahlst pro Stunde und kannst jederzeit aufhören. Und natürlich kannst du auf italki nicht nur Deutsch lernen, sondern über 150 weitere Sprachen – also praktisch jede Sprache. Hast du Lust? Dann klicke auf den Link in der Beschreibung oder besuche slowgerman.com, um loszulegen. Kaufe italki-Guthaben im Wert von 10 $ und erhalte 5 $ Rabatt auf deine erste Stunde mit meinem exklusiven Promo-Code „SLOWGERMAN9“. Dieses Angebot gilt nur für die ersten 50 Nutzer. Übrigens, falls du noch etwas mehr Motivation brauchst, um dranzubleiben: 2026 gibt es die italki Language Challenge. Wenn du durchhältst, kannst du in nur 45 Tagen große Fortschritte machen und Belohnungen verdienen. Klicke hier, um Dein Sprachenabenteuer mit italki zu starten: Web: https://go.italki.com/slowgerman2609 App: https://go.italki.com/slowgerman2609app Und jetzt zur Folge: Es gibt eine Sache, die sich gerade in Deutschland ändert. Mir fällt es immer häufiger auf. Und zwar geht es darum, wie die Menschen bezahlen. In den USA zahlen die Leute schon sehr lange mit Kreditkarte. Das war hier nicht so. Hier bezahlte man wenn überhaupt mit einer EC-Karte, das ist keine Kreditkarte, sondern eine Bankkarte. Dazu später mehr. Am Liebsten zahlten die Deutschen aber schon immer mit Bargeld. Das scheint sich jetzt sehr schnell zu ändern. Seit man mit dem Handy bezahlen kann, machen das auch viele Leute. Sie finden das einfacher und schneller. Deshalb wird oft die Frage gestellt: Brauchen wir heute überhaupt noch Bargeld? Bargeld gibt es schon sehr lange. Früher bezahlten die Menschen mit Muscheln, Salz oder Edelmetallen. Später wurden Münzen aus Gold, Silber oder Kupfer hergestellt. Papiergeld entstand zuerst in China. In Europa verbreiteten sich Geldscheine erst viele Jahrhunderte später. Heute benutzen fast alle Länder der Welt sowohl Münzen als auch Geldscheine. In Deutschland bezahlten die Menschen früher mit der D-Mark. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt und war viele Jahrzehnte lang die Währung der Bundesrepublik Deutschland. Am 1. Januar 2002 änderte sich das. Seit diesem Tag bezahlen die Menschen hier mit dem Euro. Deutschland war eines der ersten zwölf Länder, die den Euro als Bargeld einführten. Ich erinnere mich noch gut daran, wie der Euro eingeführt wurde. Wir konnten uns damals sogenannte „Starter Kits“ holen, da waren die neuen Münzen drin. Für manche war das spannend, für andere war es ungewohnt. Ich glaube, so ein Starter Kit habe ich heute immer noch irgendwo. Am Anfang habe ich es ein wenig vermisst, im Urlaub eine andere Währung zu benutzen Es war ganz normal in meiner Kindheit. Urlaub in Italien? Wir zahlen mit Lira und müssen umrechnen. Genauso in Österreich oder Belgien. Heute zahlen wir (fast) überall mit Euro, die Rechnerei ist vorbei. Aber man kann auch keine Münzen mehr als Souvenirs mitbringen. Die Euro-Münzen haben auf einer Seite ein gemeinsames europäisches Motiv. Die andere Seite zeigt ein nationales Motiv. In Deutschland sieht man zum Beispiel den Bundesadler oder das Brandenburger Tor. Ist Dir das schon aufgefallen? Die Geldscheine sehen in allen Ländern gleich aus. Sie zeigen Brücken und Bauwerke, die nicht real existieren. Noch vor wenigen Jahren bezahlten die meisten Menschen in Deutschland wie gesagt fast alles mit Bargeld. Das hatte verschiedene Gründe. Viele Deutsche finden Bargeld übersichtlich. Wenn sie Scheine und Münzen in der Hand haben, sehen sie sofort, wie viel Geld sie noch ausgeben können. Außerdem mögen viele Menschen den Gedanken, dass Bargeld anonym ist. Wer bar bezahlt, hinterlässt normalerweise keine digitalen Daten über seinen Einkauf. In anderen europäischen Ländern war die Entwicklung anders. In Schweden oder den Niederlanden wurde das Bezahlen mit Karte schon früh sehr beliebt. Deutschland galt dagegen lange als Bargeld-Land. Viele kleinere Geschäfte akzeptierten bis vor kurzem gar keine Kartenzahlung oder erst ab einem bestimmten Betrag. Wer nur eine Brezel oder eine Zeitung kaufen wollte, musste oft bar bezahlen. Und warum hat es sich geändert, dass die Menschen heute mehr mit Karte zahlen? Besonders während der Corona-Pandemie änderte sich das Verhalten vieler Kunden. Viele Geschäfte baten ihre Kunden darum, möglichst kontaktlos zu bezahlen. Dadurch nutzten auch Menschen digitale Bezahlmethoden, die vorher lieber Bargeld verwendet hatten. Heute kann man in Deutschland fast überall mit Karte bezahlen. Selbst auf vielen Wochenmärkten oder in kleinen Bäckereien gibt es inzwischen Kartenlesegeräte. Trotzdem gibt es immer noch Orte, an denen Bargeld wichtig ist. Manche kleinen Restaurants oder Imbisse akzeptieren nur Barzahlung. Auch auf Flohmärkten oder bei privaten Verkäufen wird meistens bar bezahlt. Es gibt auch einen Unterschied, ob du in der Stadt oder auf dem Land bezahlen möchtest. In den Städten ist das Zahlen mit Karte meistens möglich. Du sagst dann einfach „Mit Karte bitte“. Überlegen wir mal, welche Pro- und Contra-Argumente wir finden. Ein Vorteil von Bargeld ist, dass es auch ohne Strom oder Internet funktioniert. Wenn ein technisches Problem auftritt oder das Kartenterminal ausfällt, können Kunden trotzdem bezahlen. Deshalb sehen manche Experten Bargeld als wichtige Reserve für Notfälle. Die Deutsche Bundesbank betont regelmäßig, dass Bargeld ein wichtiges Zahlungsmittel bleiben soll. Ein weiterer Vorteil ist wie schon gesagt der Datenschutz. Bei einer Kartenzahlung oder einer Zahlung mit dem Smartphone entstehen digitale Daten. Banken oder Zahlungsdienstleister können sehen, wann und wo bezahlt wurde. Sie können ein Profil ihrer Kunden aufstellen, wissen genau, wo diese sich aufhalten und was sie kaufen. Bei einer Barzahlung ist das anders. Deshalb sagen manche Menschen, Bargeld schütze ihre Privatsphäre besser. Es gibt aber auch Argumente gegen Bargeld. Banken müssen Geldscheine und Münzen transportieren, zählen und sicher aufbewahren. Auch Geschäfte haben mehr Arbeit, wenn sie jeden Abend ihre Kasse abrechnen und Bargeld zur Bank bringen müssen. Das kostet Zeit und Geld. Digitale Zahlungen können deshalb einfacher sein. Außerdem kaufen immer mehr Menschen im Internet ein. Dort kann man nicht mit Bargeld bezahlen. Online-Shops akzeptieren meistens Überweisungen, Kreditkarten, PayPal oder andere digitale Zahlungsmethoden. Für viele Menschen gehören diese Bezahlarten deshalb längst zum Alltag. In Deutschland gibt es außerdem wie schon erwähnt eine besondere Karte, die fast jeder Erwachsene besitzt: die Girocard. Früher wurde sie oft EC-Karte genannt. Obwohl dieser Name offiziell nicht mehr verwendet wird, sagen viele Menschen noch immer „EC-Karte“. Mit ihr bezahlen jedes Jahr Millionen Menschen ihre Einkäufe. Die Girokarte ist verbunden mit dem Girokonto. Das ist also das Bankkonto, auf das zum Beispiel das Gehalt eingeht. Ich kann mit der Girokarte das Konto bis zu einem vorher festgelegten Betrag überziehen. Überziehen bedeutet, dass ich mehr ausgebe, als ich auf dem Konto habe. Es rutscht dann ins Minus. Aber lang nicht in dem Maße, wie es bei Kreditkarten möglich ist. Für Jugendliche kann man diese Funktion komplett sperren, dann können sie nur das Geld ausgeben, das sie auch wirklich auf dem Konto haben. Auch das Smartphone wird immer wichtiger. Mit Diensten wie Apple Pay oder Google Pay kann man bezahlen, ohne eine Karte aus der Tasche zu holen. Dafür wird die Kreditkarte einmal im Smartphone gespeichert. Anschließend reicht es oft, das Telefon kurz an das Kartenlesegerät zu halten. 51 Prozent der Deutschen zahlen mittlerweile bargeldlos. Manche Menschen fragen sich, ob Bargeld irgendwann ganz verschwinden wird. Im Moment sieht es nicht danach aus. Euro-Banknoten und Euro-Münzen sind gesetzliche Zahlungsmittel in allen Ländern der Eurozone. Die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken stellen weiterhin Bargeld her und sorgen dafür, dass genügend Geldscheine und Münzen im Umlauf sind. Gleichzeitig arbeiten viele Länder an digitalen Zahlungsmöglichkeiten. Auch die Europäische Zentralbank prüft seit einigen Jahren die Einführung eines digitalen Euro. Dabei handelt es sich nicht um Bargeld, sondern um eine elektronische Form des Euro. Ein solcher digitaler Euro würde das Bargeld nach den bisherigen Plänen nicht ersetzen, sondern ergänzen. Wir müssen auch bedenken, dass viele finanzielle Angebote in den USA beheimatet sind. Zum Beispiel die großen Kreditkarten VISA und Mastercard, aber auch PayPal und ähnliche Dienste. Das sorgt für eine gewisse Abhängigkeit von den USA. Daher bauen europäische Firmen und Banken gerade ihre eigenen Netze auf. Wero ist zum Beispiel ein Dienst, mit dem ich bezahlen kann ähnlich wie mit PayPal. Aber er ist noch nicht sehr verbreitet. Mal sehen, wie sich all das weiter entwickelt. Falls Du als Tourist nach Deutschland kommst, solltest Du auf jeden Fall am Automaten ein wenig Bargeld abheben. Es kann immer sein, dass Du irgendwo nicht mit Karte bezahlen kannst. Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg323kurz.pdf

  • Südtirol – SG 318

    3 Mar

    Südtirol – SG 318

    Ich suche gerade nach einem guten Ort für unseren nächsten Urlaub. Und da dachte ich an Südtirol. Also eine gute Gelegenheit, um mal über diese Region eine Podcastepisode zu machen, oder? Südtirol liegt im Norden von Italien. Es ist eine Region in den Alpen und grenzt an Österreich und die Schweiz. Die Landschaft dort ist sehr schön. Ich war schon mehrere Male dort. Es gibt hohe Berge, grüne Täler, Flüsse und Seen. Die bekanntesten Berge sind die Dolomiten. Sie gehören zum UNESCO-Welterbe. Viele Menschen kommen nach Südtirol, um Urlaub zu machen. Sie wandern, fahren Ski oder klettern in den Bergen. Es gibt hier auch richtig schöne Hotels, die Wellness anbieten und gutes Essen. Südtirol ist also ein wichtiges Ziel für Touristen, aber es ist auch ein Ort mit einer langen und interessanten Geschichte. Die Geschichte von Südtirol ist sehr besonders. Früher gehörte die Region nicht zu Italien, sondern zu Österreich. Das kann man sich ja am Namen schon denken, denn Tirol ist eine Region in Österreich. Südtirol war Teil des sogenannten Habsburgerreiches. Die Habsburger waren eine mächtige adelige Herrscherfamilie, die über viele Jahrhunderte unter anderem Österreich und das Heilige Römische Reich regierte. Die Menschen in Südtirol jedenfalls sprachen Deutsch. Erst nach dem Ersten Weltkrieg änderte sich das. 1919 wurde Südtirol durch den Vertrag von Saint-Germain Italien zugesprochen. Das war für viele Menschen in Südtirol eine große Veränderung. Sie mussten jetzt zu einem neuen Staat gehören, zu Italien. Die meisten Menschen sprachen weiter Deutsch, aber die Regierung in Rom wollte, dass Italienisch die Hauptsprache wird. In den 1920er- und 1930er-Jahren führte die italienische Regierung unter Benito Mussolini eine Politik der „Italianisierung“ ein. Das bedeutet, dass alles Italienisch werden sollte: die Schulen, die Ämter und sogar die Straßenschilder. Deutsch war nicht mehr offiziell erlaubt. Viele Menschen fühlten sich dadurch fremd im eigenen Land. Es gab eine schwere Zeit für die deutschsprachige Bevölkerung in Südtirol. Viele Familien mussten italienische Namen annehmen, und die Kinder mussten Italienisch lernen. Während des Zweiten Weltkriegs gab es eine besondere Vereinbarung zwischen Italien und Deutschland. Die deutschsprachige Bevölkerung in Südtirol konnte entscheiden, ob sie nach Deutschland ziehen wollte oder in der Heimat bleiben wollte. Viele blieben, weil ihre Familien seit Generationen in Südtirol lebten. Nach dem Krieg, 1946, begann Italien mit der neuen Verfassung. Südtirol bekam einen besonderen Status als autonome Provinz. Das heißt, die Region konnte vieles wieder selbst entscheiden, zum Beispiel die Schule, die Sprache und die Kultur. Heute hat Südtirol drei offizielle Sprachen: Deutsch, Italienisch und Ladinisch. Ladinisch ist eine sehr alte Sprache, die nur noch von wenigen Menschen gesprochen wird. Sie existiert vor allem in den Dolomitentälern. Die Mehrheit der Bevölkerung spricht Deutsch. Viele Menschen sprechen auch Italienisch. In den Schulen lernen Kinder beide Sprachen. In der Verwaltung gibt es ebenfalls beide Sprachen. Das sorgt dafür, dass die Kultur der Region geschützt wird. Die Hauptstadt von Südtirol ist Bozen. Auf Italienisch heißt sie Bolzano. Bozen ist ein wichtiger Ort für Wirtschaft und Kultur. Dort gibt es Museen, Theater und eine Universität. Eine berühmte Attraktion in Bozen ist der Ötzi, die Gletschermumie. Ötzi lebte vor über 5.000 Jahren in den Alpen. Er wurde 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden, nahe der Grenze zwischen Italien und Österreich. Heute kann man ihn im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen sehen. Die Wirtschaft in Südtirol ist vielfältig. Die Region ist bekannt für Obst, besonders Äpfel. Südtirol produziert die meisten Äpfel Italiens. Außerdem gibt es Weinbau. Die Weine aus Südtirol sind in Italien und im Ausland beliebt. Der Tourismus spielt ebenfalls eine große Rolle. Viele Hotels, Pensionen und Skigebiete arbeiten für Gäste aus aller Welt. Trotz des Tourismus versuchen die Menschen, die Natur zu schützen. In Südtirol gibt es mehrere Naturschutzgebiete und Nationalparks, zum Beispiel den Nationalpark Stilfserjoch. Was ich an den Hotels dort mag ist, dass sie ihre Heimatregion feiern. Ich war in einem Hotel, da waren fast alle Materialien aus der Region. Zum Beispiel ein bestimmtes Holz, das dort wächst. Auf dem Stuhl lagen Filzkissen, auch in der Region hergestellt. So etwas gefällt mir sehr. Die Kultur von Südtirol ist gerade durch die Geschichte des Landes interessant, weil sie eben deutsch und italienisch geprägt ist. In vielen Städten und Dörfern gibt es traditionelle Feste. Oft werden alte Bräuche gepflegt, zum Beispiel das Almabtrieb-Fest im Herbst. Dann bringen die Bauern ihre Kühe von den Bergen ins Tal. Die Kühe werden geschmückt, und es gibt Musik und Essen. Auch die Architektur zeigt die Mischung der Kulturen. Es gibt alte Bauernhäuser aus Holz, aber auch italienische Villen und moderne Gebäude. Die Menschen hier haben ihre eigene Identität bewahrt, obwohl sich die politischen Grenzen mehrmals geändert haben. Es gibt übrigens kleine Gruppen, die Südtirol wieder als Teil von Österreich sehen wollen – sie bekommen aber nur wenige Stimmen bei Wahlen, soweit ich das verfolgt habe. So, und jetzt muss ich meinen Urlaub planen. Bis zum nächsten Mal! Übrigens: Schau gerne mal auf slowgerman.com, ich produziere jede Woche neue Inhalte, zum Beispiel kurze Dialoge, Audios über Redewendungen, Hörverständnisübungen und Quizze. Gibt es alles im Premium-Bereich, Du kannst es kostenlos testen! Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg318kurz.pdf Du willst hören, wie diese Episode normal schnell gesprochen klingt? Du möchtest Lernmaterial zu dieser Episode? Kein Problem! 👉 Werde jetzt Mitglied, um Zugriff zu erhalten. Du kannst 7 Tage kostenlos testen: Jetzt Mitglied werden

  • Die Münchner Sicherheitskonferenz – SG 317

    13 Feb

    Die Münchner Sicherheitskonferenz – SG 317

    Du weißt, dass ich in München lebe. Und heute beginnt hier in München die Sicherheitskonferenz. Wir Münchner merken das zum Beispiel dadurch, dass sehr viel Polizei in der Altstadt unterwegs ist. Dass Autobahnen gesperrt werden. Dass man nicht mehr durch den Bereich gehen darf, der um das Hotel „Bayerischer Hof“ liegt. Denn dort findet die Konferenz statt. Und es wird viele Demonstrationen geben, gegen die Sicherheitskonferenz, aber auch zum Beispiel für die Menschenrechte im Iran. Das sind doch genug Gründe, um heute mal über diese Konferenz zu sprechen, oder? Die Münchner Sicherheitskonferenz ist ein jährliches Treffen, bei dem Politikerinnen und Politiker, Militärs und Expertinnen und Experten aus vielen Ländern zusammenkommen. Sie ist sozusagen ein zentrales Forum für internationale Diskussionen über Sicherheit und Frieden. Man spricht dort über Kriege, Bedrohungen durch neue Technologien oder geopolitische Spannungen zwischen Staaten. Es ist aber kein offizielles Staatstreffen, sondern eine privat organisierte Veranstaltung. Die Geschichte dieser Sicherheitskonferenz beginnt schon im Jahr 1963. Damals nannte man sie „Internationale Wehrkunde-Begegnung“. Die Idee dazu hatte Ewald-Heinrich von Kleist, ein Offizier und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime. Sein Ziel war es, dass sich Länder über Sicherheit austauschen und gemeinsam Probleme lösen. Beim ersten Treffen waren nur wenige Teilnehmer dabei, aber wichtige Persönlichkeiten wie der spätere Bundeskanzler Helmut Schmidt und der US-Politiker Henry Kissinger gehörten dazu. Das Treffen war bewusst in München, weil der Gründer einen neutralen Ort suchte, an dem offene Gespräche möglich sind. Im Laufe der Jahre hat sich die Konferenz stark verändert. In den ersten Jahren, vor allem während des Kalten Krieges, war sie relativ klein und diskret. Die meisten Gäste kamen aus Europa und den USA. Nach dem Ende des Kalten Krieges wuchs die Konferenz deutlich. Politiker und Staatschefs aus vielen Regionen der Welt nahmen teil, etwa aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Heute gilt die Münchner Sicherheitskonferenz als eines der wichtigsten Foren der Welt, wenn es um Fragen der internationalen Sicherheit geht. Ein besonderes Merkmal der Konferenz ist, dass sie keine offiziellen Beschlüsse oder Verträge verabschiedet. Stattdessen sollen Vertreterinnen und Vertreter von Staaten in ehrlichen Gesprächen unterschiedliche Standpunkte kennen- und verstehen lernen. Viele Treffen und Gespräche finden auch im kleinen Kreis und informell statt. Diese Gespräche abseits der großen Podien sind oft genauso wichtig wie die offiziellen Diskussionen. Die 62. Münchner Sicherheitskonferenz findet vom 13. bis 15. Februar 2026 statt. Sie wird erneut im Hotel Bayerischer Hof in München organisiert, wie es in den vergangenen Jahrzehnten Tradition ist. 1000 Gäste werden erwartet, aus 120 Staaten. Darunter mehr als 60 Staats- und Regierungschefs, fast 100 Außen- und Verteidigungsminister sowie viele weitere hochrangige Politikerinnen und Politiker. Und damit die alle sicher sind bei der Sicherheitskonferenz, sind 5000 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Normalerweise kommen die nicht nur aus Bayern, sondern auch aus den anderen Bundesländern. Da gibt es aber diesmal ein Problem, denn es ist Fasching und Karneval. Andere Bundesländer haben also genug damit zu tun, diese Veranstaltungen zu schützen. Daher kommt diesmal sogar Verstärkung aus den Nachbarländern. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz eröffnet die Sicherheitskonferenz offiziell. Am Samstag soll der US-Außenminister Marco Rubio sprechen. Wer kommt noch? Zum Beispiel der Sohn des 1979 im Iran gestürzten Schahs, Reza Pahlavi. Vertreter des iranischen Regimes sind nicht eingeladen. Und auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird erwartet. Neben diesen großen Reden ist aber vor allem wichtig, was die vielen Gäste abseits der Kameras und Mikrofone besprechen. Interessant fand ich übrigens ein Zitat des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger. Er sagte, man will in diesem Jahr das „kaputte Fahrrad“ der Beziehungen zwischen Europa und den USA reparieren. Ich bin sehr gespannt, ob das funktioniert. In den vergangenen Jahren war die rechtsextreme und rechtspopulistische Partei AfD nicht zur Sicherheitskonferenz eingeladen worden. Letztes Jahr traf sich daraufhin die AfD-Politikerin Alice Weidel demonstrativ in München mit JD Vance. Dieses Jahr sind Mitglieder der AfD offiziell eingeladen. Wir werden in den nächsten Tagen viel über diese Konferenz hören. Und wir hier in München werden froh sein, wenn die SiKo dann wieder vorbei ist. Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg317kurz.pdf Du willst hören, wie diese Episode normal schnell gesprochen klingt? Du möchtest Lernmaterial zu dieser Episode? Kein Problem! 👉 Werde jetzt Mitglied, um Zugriff zu erhalten. Du kannst 7 Tage kostenlos testen: Jetzt Mitglied werden

  • Get Super Excited About This Mega Fantastic Episode!

    1 day ago

    Get Super Excited About This Mega Fantastic Episode!

    Socializing in English is live now. Want to understand the Invisible Social Layer of English that your classrooms and textbooks never taught you? Do you want to: -Read social signals and understand what people really mean -Join and keep up with group conversations  -Handle sarcasm, banter, and humor naturally  -Share stories and opinions without oversharing  -Change the subject, say no, or leave a conversation gracefully Go here to save up to $100 before Sunday September 27th at midnight. - Want to know your English level? Take our free English-level quiz here to find out what your current English level is.  Do you love All Ears English?  Try our other podcasts here: Business English Podcast: Improve your Business English with 3 episodes per week, featuring Lindsay, Michelle, and Aubrey IELTS Energy Podcast: Learn IELTS from a former Examiner and achieve your Band 7 or higher, featuring Lindsay McMahon and Aubrey Carter with Jessica Beck in previous episodes Visit our website here or https://lnk.to/website-sn If you love this podcast, hit the follow button now so that you don't miss five fresh and fun episodes every single week.  Don’t forget to leave us a review wherever you listen to the show. Send your English question or episode topic idea to support@allearsenglish.com Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

  • #395 How to Think in English | Tom Wilkinson

    1 day ago

    #395 How to Think in English | Tom Wilkinson

    I chat with Tom from the Thinking in English podcast about some ideas from his podcast. Like me, Tom has been publishing episodes for over 6 years, so we have a lot in common here. We start by discussing the question of how to think in English (and whether this is actually a good goal), and then go into some debate topics inspired by some recent episodes on Tom's podcast. Show notes page - https://levelupenglish.school/podcast395 🇬🇧 NEW! Book a lesson with me: https://lessons.levelupenglish.school/ ➡️ Join the Free Mini Course - https://www.levelupenglish.school/mini ⭐️ Join Level Up English - https://www.levelupenglish.school Become a member and get: Podcast TranscriptsPrivate PodcastGroup ClassesPrivate CoachingAnd over 500 online lessons! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • 692: Gottlos

    1 Sept

    692: Gottlos

    Ausdrücke mit „Gott" werden immer seltener verwendet – mit einer Ausnahme. Wir erklären euch, wie das Wort „gottlos" vor allem in der Jugendsprache benutzt wird. Danach beantworten wir eure Fragen: Ist künstliche Intelligenz schon eine Art Gott? Werden uns bald Roboter im Alltag begleiten? Außerdem geht es um das Mettbrötchen, die Cartoons unserer Kindheit und die Frage, worauf man beim Fahrradkauf achten sollte.   Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership   Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors   Ausdruck der Woche: gottlos gottlos (Wiktionary)   Eure Fragen Fielding aus den USA fragt: Ist KI schon Gott? Die Welt in 100 Jahren (Easy German Podcast 8) CNET: Wildest Highlights From China's Humanoid Robot Olympics (YouTube) Lana aus Lettland fragt: Was haltet ihr von Mettbrötchen? Mett (Wikipedia) Natalya fragt: Welche Cartoons habt ihr als Kind geguckt? Und welche könnt ihr Menschen empfehlen, die gerade anfangen, Deutsch zu lernen? Micky Maus (Wikipedia) Donald Duck (Wikipedia) Darkwing Duck (Wikipedia) Die Sendung mit der Maus (Wikipedia) Disneys Gummibärenbande (Wikipedia) Teenage Mutant Ninja Turtles (Wikipedia) Die Dinos (Wikipedia) Die Schlümpfe (Wikipedia) Tom und Jerry (Wikipedia) Bugs Bunny (Wikipedia) Scooby-Doo (Wikipedia) Alfred J. Kwak (Wikipedia) Käpt'n Blaubär (Wikipedia) Peppa Wutz (Wikipedia) Die Simpsons (Wikipedia) Chip und Chap – Die Ritter des Rechts (Wikipedia) Daniela aus Mexiko fragt: Worauf sollte man achten, wenn man sich ein Fahrrad kauft? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken.   Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership

  • How do climate scientists make predictions?

    6 Aug

    How do climate scientists make predictions?

    Across the world, climate change is already beginning to change the way we live our lives. But how big will that change be and what kinds of change will occur? These are the kinds of questions that scientists have been asking for decades. So, how exactly do they try to find answers to such complex questions about the future? Understanding where we are heading might help humanity prepare for the consequences of climate change. Phil and Pippa discuss this and teach you some new vocabulary. Learn English from authentic BBC programme clips. Get a free worksheet, quiz and transcript for this episode: https://www.bbc.co.uk/learningenglish/english/features/6-minute-english_2026/ep-260806 Practise your listening with The Listening Room here: https://www.bbc.co.uk/learningenglish/english/features/the_listening_room Subscribe to our newsletters here: https://www.bbc.co.uk/send/u178220599

  • 🎉 Preposition Party: 7 Everyday Word Pairs with Lucas

    23 Apr

    🎉 Preposition Party: 7 Everyday Word Pairs with Lucas

    Lucas and I are back for another Preposition Party! Today our conversation is going to based on common English collocations like famous for, similar to, suffer from, believe in, proud of, and recover from. Along the way, you'll hear many personal stories, and many cultural fun facts about the U.S., like how Roswell became a hub for alien enthusiasts, and why so many people suffer from seasonal allergies in the U.S. ⭐ Get the full transcript, and all bonus material by signing up to Premium Content. Now available as part of  ⁠the Academy⁠.  ⭐ Join the Free Slang and Expression Challenge Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices

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