Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 16 HR AGO

    Wer überholt die AfD am rechten Rand?

    Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen. Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent. Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert Michael Krell, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor bei der ZEIT.  Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was „gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen, rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in Deutschland bedeutet, ordnet Anna-Lena Scholz ein, sie ist die Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT.    Und sonst so? Ein mähfreier Mai   Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Stefan Hartung: "Wir müssen lernen, Altes loszulassen" Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab Freie Sachsen: Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug? Freie Sachsen: Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt Junge Neonaziszene: Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu Bildung in Deutschland: Bildung? Wozu? Bildungstest: Wie gebildet sind Sie? Hochschule: Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel Gebildete Menschen: Woran erkennt man einen gebildeten Menschen? KI in der Schule: KI krempelt die Schule um. Endlich! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  2. 1 DAY AGO

    Wie Schwarz-Rot die Mitte entlasten könnte (Update)

    Gestern haben Union und SPD im Koalitionsausschuss über mögliche Entlastungen und geplante Reformen beraten. Die Entlastungsprämie soll nach der Ablehnung im Bundesrat nicht weiterverfolgt werden. Auch der CO₂-Preis für Sprit, Heizöl und Gas soll vorerst nicht weiter steigen. Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts, erklärt, wo die größten Streitpunkte liegen – und welche Möglichkeiten die Koalition jetzt noch hat. Das Bundeskabinett hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg gebracht. Neue Heizungen dürfen zunächst weiter mit Gas oder Öl betrieben werden; ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe steigen. Außerdem hat das Kabinett den Bau neuer Gaskraftwerke beschlossen. Die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts Marlies Uken ordnet ein, wie sinnvoll das für Versorgungssicherheit und Klimaschutz ist. Außerdem im Update: Cem Özdemir ist vom Landtag in Stuttgart zum neuen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden. Und sonst so? Die Mogelei mit den Milka-Schokoladentafeln.   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Steuerreform: Wie ein Entlastungspaket der Regierung aussehen könnte Koalitionsausschuss: Koalition will Entlastungsprämie nicht weiter verfolgen Entlastungsprämie: Bundesregierung berät über Alternativen zur Entlastung der Bürger Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter in Heizungsgesetz Gebäudemodernisierungsgesetz: Heizungsgesetz soll Hauseigentümer um fünf Milliarden Euro entlasten Baden-Württemberg:  Cem Özdemir im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  3. 1 DAY AGO

    Wohnungskrise: Wenn der Staat beim Bauen hilft

    Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil im März in einer Rede bei der Bertelsmann-Stiftung die Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft vorgestellt. Geplant ist ein Modell, bei dem der Bund die Mehrheit hält, während private Investoren beteiligt werden. Durch staatliche Garantien soll die Gesellschaft günstigere Kredite erhalten als rein private Bauunternehmen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen und Kosten zu senken. In welchem Umfang diese möglichen Kostensenkungen tatsächlich bei den Mietpreisen ankommen, erläutert Marcus Rohwetter, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Zum ersten Mal seit neun Jahren reist Donald Trump wieder zu einem Staatsbesuch nach Peking, wo er Chinas Staatschef Xi Jinping treffen wird. Trotz früherer Strafzölle und Handelskonflikte setzt Trump diesmal auf wirtschaftliche Kooperation und neue Handelsabkommen mit der chinesischen Führung. Der Besuch findet vor dem Hintergrund des Irankriegs statt, der die USA wirtschaftlich und militärisch belastet. Während die USA international unter Druck geraten sind, sieht sich China derzeit in einer starken Verhandlungsposition. In Peking wird die Entwicklung teils als Zeichen amerikanischer Schwäche interpretiert. Jens Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT, ordnet ein, was von dem Besuch zu erwarten ist. Und sonst so? Kunst als Longevity-Hack Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Hanna Heim, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  US-Strategie: Eine Art Suizid Xi Jinping: Von wegen überragender Führer USA und China: Perplex wie der Rest der Welt China und der Iran: Macht? Gern. Verantwortung? Lieber nicht. Irankrieg: Chinas Freund ist: China Was jetzt? / China und Taiwan: Droht eine Blockade Taiwans durch China? Wohnungsnot: Zahl der Menschen mit zu kleinen Wohnungen ist seit 2020 gestiegen Wohnungskrise: Klingbeil plant Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau Bezahlbarer Wohnungsbau: »Wir sollten der Sache eine Chance geben« Wohnungsbau: Endlich zu Hause! Die SPD entdeckt einen Weg aus der Wohnungskrise Nachverdichtung in Berlin: In deinem Garten steht bald ein Haus Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband Wohnungspolitik: »Bis in die frühen 2000er-Jahre galt Deutschland als Mieterparadies«   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  4. 2 DAYS AGO

    Gewerkschafter gegen Merz (Update)

    Vertreter der Gewerkschaften haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ausgebuht. Merz hatte für Verständnis für die geplanten Reformen der Bundesregierung bei Krankenkasse, Rente und Sozialstaat geworben. Wie Merz die Gewerkschaftler gegen sich aufgebracht und ob er ihnen in seiner Rede auch das ein oder andere Angebot gemacht hat, weiß Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Er blickt außerdem auf den Koalitionsausschuss am Dienstagabend voraus. Der Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, möchte trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. In der Kabinettssitzung am Dienstag kam es offenbar nicht zu einem Aufstand der Minister. Erst am Montag hatten rund 70 Abgeordnete der Partei Starmer ihre Zustimmung entzogen, nachdem Labour in den Wahlen über 1.400 Mandate verloren hatte. Kann sich Starmer an der Macht halten? London-Korrespondent Jochen Bittner schätzt die Chancen Starmers ein. Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Rechtmäßigkeit des Gerichtsverfahrens gegen sie angezweifelt. Der Prozess sei politisch motiviert, sagte sie in ihrem Schlussplädoyer. Die Staatsanwaltschaft wirft Klette acht Raubüberfälle auf Supermärkte und Geldtransporter vor und fordert für Klette 15 Jahre Haft. Das Urteil soll am 27. Mai fallen.  Und sonst so? In der Schweiz wird noch mit Handzeichen abgestimmt. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Debatte um Arbeitszeit: Sind acht Stunden Arbeit am Tag zu viel? DGB-Kongress: Buhrufe für Merz Wahlen in Großbritannien: Eine Revolution per Wahlzettel Keir Starmer: Schachmatt an der Macht Daniela Klette vor Gericht: "Dieser Prozess wird mit politischem Kalkül geführt" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  5. 2 DAYS AGO

    Haben in Sarajevo auch Deutsche zum Spaß auf Menschen geschossen?

    Während des Bosnienkriegs in den 1990er-Jahren sollen reiche Ausländer nach Sarajevo gereist sein, um dort auf Menschenjagd zu gehen. Diesen Vorwurf erhebt der italienische Autor Ezio Gavazzeni in seinem kürzlich erschienenen Buch »Die Wochenendscharfschützen«. 11.541 Menschen wurden während der vier Jahre andauernden Belagerung von Sarajevo getötet, 1.601 von ihnen waren Kinder. Schon 1995 gab es Zeitungsberichte darüber, dass Ausländer in Sarajevo auf Menschen schießen würden. Sie sollen umgerechnet 25.000 Euro gezahlt haben, um einen Mann zu erschießen, 40.000 Euro für eine Frau, 50.000 Euro für ein Kind. Gehörten auch Deutsche zu den mutmaßlichen Tätern? Zu den Vorwürfen recherchiert hat Pia Schreiber aus dem Investigativressort der ZEIT. Kerosin hat sich auf dem Weltmarkt enorm verteuert, seitdem die USA und Israel Ende Februar den Iran angegriffen haben. Die Kerosinpreise reagierten deutlich stärker als die für Rohöl, in Nordwesteuropa kostet der Flugzeugtreibstoff jetzt knapp doppelt so viel wie vorher. Deutschland verbraucht im Jahr gut neun Millionen Tonnen Jet A-1. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beteuerte kürzlich, in Deutschland sei Kerosin noch nicht knapp. Allerdings könnte sich das bei einem Anhalten des Krieges und der Blockade der Straße von Hormus bald ändern. Wie lange das Kerosin in Deutschland noch reicht, schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang im Podcast ein. Und sonst so? Am Internationalen ME/CFS-Tag empfehlen wir noch einmal unsere Sonderfolge zum Thema.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Hanna Heim und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Belagerung von Sarajevo: 50.000 Euro, um ein Kind zu erschießen Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica Bosnien: Der Krieg, der nicht vergeht Kerosinversorgung in Deutschland: Der weltweite Run auf Kerosin Lieferstopp für Öl aus Kasachstan: Beschäftigungsgarantie für Raffinerie in Schwedt wird verlängert Globale Energiewende: Sonne oder Öl? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  6. 3 DAYS AGO

    Zurück ins »Herz der EU« – kann Keir Starmer sich so retten? (Update)

    Labour verliert bei den britischen Kommunalwahlen mehr als 1.400 Mandate, größtenteils an Reform UK. Seither steht Starmers Position als Regierungschef zur Debatte. Der antwortet: mit einer Annäherung an die EU. Kann ihm das wirklich helfen – ausgerechnet nach einer Niederlage gegen die Partei des Brexits? Darüber spricht Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, im Podcast. Gegen den inhaftierten Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu hat ein weiterer Prozess begonnen – ihm wird politische Spionage vorgeworfen, bei einer Verurteilung drohen bis zu 20 Jahre Haft. Die Opposition hält das Verfahren für politisch motiviert: Der Prozess solle İmamoğlu als Präsidentschaftskandidat ausschalten. Vor seiner Verhaftung galt er als aussichtsreicher Rivale Erdoğans. Außerdem im Update:  Verteidigungsminister Pistorius hält Putins Aussagen über ein nahendes Kriegsende für ein mögliches Täuschungsmanöver – und reiste nach Kyjiw, um die Rüstungskooperation mit der Ukraine auszubauen. Die EU hat Sanktionen gegen 16 Personen und 7 Organisationen verhängt, die für die Deportation ukrainischer Kinder verantwortlich sind: Vermögen eingefroren, Einreiseverbot.   Und sonst so? Grindwale schreien gegen den Lärm von 60.000 Schiffen im Jahr an.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Britischer Premierminister: Keir Starmer will britische Beziehung zur EU verbessern Großbritannien: Keir Starmer lehnt Rücktritt erneut ab Wahlen in Großbritannien: Eine Revolution per Wahlzettel Türkei: Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu Türkische Opposition: Zahlreiche Mitglieder der Istanbuler Stadtverwaltung festgenommen Liveblog: Krieg gegen die Ukraine Verteidigungsminister: Pistorius reist zu Gesprächen über Rüstungskooperation in die Ukraine Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  7. 3 DAYS AGO

    Ukrainekrieg: Altkanzler Schröder als Friedensvermittler?

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat erneut direkte Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein mögliches Ende des Kriegs gegen die Ukraine in Aussicht gestellt. Zudem brachte Putin den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler zwischen Russland und der EU ins Spiel. Die beiden gelten als enge Freunde. Wie ernst meint Putin sein Gesprächsangebot? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wer mögliche Verhandlungen begleiten könnte und ob tatsächlich Schröder vermitteln könnte. Der jüngste deutsche Milliardär ist gerade einmal 20 Jahre alt – reich geworden ist er durch ein Erbe. Aktuelle Daten und historische Forschungen zeigen: Viele der größten Familienvermögen in Deutschland stammen noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Vermögen und gesellschaftlicher Status werden oft nicht neu erarbeitet, sondern über Generationen weitergegeben. Wie stark wird Reichtum in Deutschland tatsächlich vererbt? Und welche Ideen gibt es, große Vermögen stärker zu besteuern? Das erklärt im Podcast Johannes Böhme, Redakteur im Ressort X der ZEIT.  Und sonst so? Wein lohnt sich nicht mehr – Winzer pflanzen Oliven.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Krieg in der Ukraine: Putin sieht Krieg »zu einem Ende« kommen Ukrainekrieg: Bundesregierung hält Putins Äußerungen für unglaubwürdig Soziale Ungleichheit: Deutschland, eine Dynastie Studie zur Vermögensteuer: Was bringt eine Vermögensteuer? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  8. 4 DAYS AGO

    Die »Hondius« legt an – wie gefährlich ist das Hantavirus?

    Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« mit bislang drei Todesfällen und mehreren Infektionen legt das Schiff am heutigen Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa an. Dort sollen die rund 150 verbliebenen Passagiere und Crewmitglieder medizinisch untersucht werden. Spanische, niederländische und internationale Behörden bereiten derzeit mögliche Quarantänemaßnahmen vor. Auch die Organisation der Heimreisen soll anschließend von den Behörden übernommen werden. Spanien erlaubte das Anlegen des Schiffs in Abstimmung mit der WHO und der EU aus humanitären Gründen. Anna Carthaus, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, ordnet die neusten Erkenntnisse zum Hantavirus im Podcast ein. Martin Hogger berichtet aus Teneriffa.  Viele Menschen in Deutschland blicken derzeit pessimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung, die Infrastruktur und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Die verbreitete Krisenstimmung erinnert laut Historikern jedoch an frühere Phasen deutscher Geschichte, in denen gerade das Gefühl des Rückstands zum Motor für wirtschaftlichen Fortschritt wurde. Deutschland habe sich immer wieder an anderen Ländern orientiert und daraus eigene Stärke entwickelt. Trotz der aktuellen Debatten über wirtschaftliche Probleme und Reformstau funktionierten viele Bereiche weiterhin stabil. Welche Chance also im Jammern über die deutsche Wirtschaft liegt, erklärt Ileana Grabitz, Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.   Und sonst so? Vögel haben mehr Angst vor Frauen.   Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf Kreuzfahrtschiff Hantavirus: Spanien will Gäste des Kreuzfahrtschiffs auf Kanaren versorgen Hantavirus-Ausbruch: Wie groß ist das Risiko, wenn die »Hondius«-Passagiere von Bord gehen? Kreuzfahrtschiff: WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit Hantavirus nicht aus Hantavirus: WHO bestätigt sechs Hantavirusfälle nach Kreuzfahrt Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein Deutschland: Wir jammern uns an die Spitze! Ifo Institut: Deutsche Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief Made in Germany: Deutsche Exporte im März leicht gestiegen Serie: Wo Deutschland noch funktioniert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min

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