Die sogenannte Gegenwart

Was kommt nach dem Zeitalter der Wokeness? Leben wir schon in der posttherapeutischen Gesellschaft? Warum spielen Erwachsene heute so gern mit Lego? Und was verrät die Serie “White Lotus” über den Niedergang des Westens? Vom neuen Katholizismus bis zur KI, von Dark Academia bis zum Samba-Schuh von Adidas: Im Feuilleton-Podcast sprechen wir über die großen und die kleinen Phänomene, die unsere Zeit ausmachen – die ZEIT-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Gegenwart. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/mehr-hoeren

  1. 21 hr ago

    Macht Liberalismus einsam?

    Das Wort »Post« ist Latein und bedeutet »nach« – und schon seit vielen Jahren sind Intellektuelle geradezu verliebt in diese Vorsilbe. Bekannt und berüchtigt sind inzwischen Begriffe wie »Postmoderne« und »Postkolonialismus«. Aber was ist der »Postliberalismus«, von dem neuerdings alle reden? Die kurze Antwort: Der Postliberalismus ist eine politische Philosophie, die über den Liberalismus hinausgehen will. Die Postliberalen glauben, dass die Schwächen, Konstruktionsfehler und Leerstellen des Liberalismus verantwortlich sind für die politische und gesellschaftliche Großkrise, in der wir stecken – und er will Alternativen zu dieser Krise anbieten. Seine Gegenmittel: Tugend. Familie. Religion. Und ein guter Schuss Paternalismus. Der Postliberale will den einsamen Individualismus, der uns angeblich plagt, überwinden und stattdessen wieder eine gemeinsame Idee des Guten in den Mittelpunkt stellen. Eine Idee, auf die wir alle verpflichtet sind. Und zwar selbst dann, wenn wir ganz individuell gar keine Lust auf sie haben. Vielleicht will der Postliberale den Liberalismus sogar ganz abschaffen; das jedenfalls befürchten die (liberalen) Kritiker der postliberalen Philosophie. Egal wie man zu ihm steht: Der Postliberalismus gehört zu den wichtigsten Theorietrends der letzten Jahre. Vielleicht ist er tatsächlich die zentrale Leitidee einer neuen Gegenwart, die angebrochen ist, jetzt, wo die Anziehungskraft von Wokeness, Kulturkampf und Linksliberalismus schwindet. Der Einfluss (und die Gefährlichkeit) des Postliberalismus zeigt sich vor allem in den USA, wo zentrale Figuren der Trump-Regierung mit ihm verbunden sind: Vizepräsident JD Vance gilt als rechter Postliberaler, Verteidigungsminister Pete Hegseth hat beim postliberalen Politikwissenschaftler Patrick Deneen studiert. In der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über die angesagte Hype-Theorie aus der politischen Philosophie und fragen: Wie autoritär ist der Postliberalismus wirklich? Kann es auch einen linken Postliberalismus geben? Und was ist eigentlich das »gemeinsame Gut«, auf das wir uns verpflichten sollen? Müssen wir jetzt sonntags alle wieder in die Kirche gehen? Oder tut’s auch eine Gewerkschaftsmitgliedschaft? Und noch ein Hinweis: Am 14. Oktober kommt »Die sogenannte Gegenwart« für einen Livepodcast nach Düsseldorf. Tickets gibt es hier. Shownotes Wir sprechen über die Bücher   - »Why Liberalism Failed« von Patrick Deneen aus dem Jahr 2018 - »Postliberalismus? Eine transatlantische Debatte« herausgegeben von Veith Selk und Julian Nicolai Hofmann und gerade erschienen bei Suhrkamp - dazu die Rezension im Deutschlandfunk von Nils Schniederjann - »Politics of Virtue« von John Milbank und Adrian Pabst aus dem Jahr 2016 Außerdem über die Aufsätze   - »In search of the common good: The postliberal project Left and Right« von Stefan Borg – eine gute Einführung ins Thema  - »States that are essentially by-products« von Jon Elster. Der Aufsatz ist unter anderem in Elsters wichtigem Buch »Sour Grapes« von 1983 abgedruckt.   Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  2. 27 Jul

    Warum ist Louis C.K. lustiger als Dieter Nuhr?

    Jede Zeit kennt ihre eigene Leitkunst. Lange war es die Literatur, die unsere Diskurse prägte, es waren Schriftsteller, die sich einmischten in politische Debatten. Dann übernahm das Theater diese Rolle, später der Film. Und im 21. Jahrhundert? Ist unsere Leitkunst die Comedy – das sagt der Feuilletonist und Autor Jens-Christian Rabe. In seinem neuen Buch »Komisch – Satire, Comedy und der Ernst der Lage« erzählt er davon, wie eine lange unterschätzte und geschmähte Form der Popkultur in den letzten 25 Jahren aufgestiegen ist zu einer Kunst eigenen Ranges – und wie Komiker die neuen Intellektuellen wurden. Was verrät dieser unaufhaltsame Aufstieg der Comedy über unsere Gegenwart? Und wann wird aus Comedy eigentlich Kunst? Geht es darum, dass der Komiker sich selbst verstrickt in die Pointen, die er reißt? Oder um die reine Lust am Unsinn? Das wollen die Podcasthosts Ijoma Mangold und Lars Weisbrod wissen – in der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart« sprechen sie deswegen mit Jens-Christian Rabe über amerikanisches Stand-up, deutsches Kabarett und über die Schadenfreude, die vielleicht besser ist als ihr Ruf. Mit dieser Interviewfolge verabschiedet sich der Feuilletonpodcast in die Sommerpause – »Die sogenannte Gegenwart« kommt zurück am 7. September. Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de.  Shownotes Unsere Folge über Louis CK aus dem Jahr 2022: Können Männer lustig sein?   Das Buch von Jens-Christian Rabe (Suhrkamp Verlag): »Komisch. Satire, Comedy und der Ernst der Lage« Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  3. 13 Jul

    Warum haben wir immer weniger Sex?

    Bis vor Kurzem war es noch so: Wer in einer Beziehung war, setzte über die Zeit Speck an, wurde insgesamt gemütlicher und genügsamer. Heute sieht man langjährig verheiratete und verpartnerte Männer und Frauen, die sich Sixpacks antrainieren und alles tun, um fit und sexy zu bleiben. Ganz so, als würden sie sich vorbereiten für den Dating-Markt – auf den sie aber gar nicht mehr zurückwollen. Gleichzeitig zeigen Daten: Auch junge Menschen haben weniger Sex als früher. Und das, obwohl sie im Zeitalter von Social Media und Internet-Pornografie beständig explizite erotische Inhalte konsumieren. Was ist da los? Warum scheinen wir heute so »oversexed but underfucked« wie noch nie? Liegt es an den Smartphones, die uns süchtig gemacht haben und in einen ständigen Dopaminrausch versetzen, bis wir körperliche Lust gar nicht mehr brauchen? Liegt es an einer neuen Scheu davor, sich auf jemand anderen einzulassen? Und was genau verbindet eigentlich den modernen Feminismus mit dem, was schon Augustinus in der Antike über den menschlichen Sexualtrieb gedacht hat? Diese Fragen diskutieren Nina Pauer, Lars Weisbrod und Ijoma Mangold in der neuen Folge des Feuilleton-Podcasts Die sogenannte Gegenwart. Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  4. 29 Jun

    Die Suche nach den Nazis in unseren Familien

    Die Suchfunktion könnte einfacher kaum sein: Man tippt bloß schnell einen Namen ein, und schon ploppt der Treffer auf – oder eben auch nicht. Das Onlinetool der ZEIT, mit dem man in Sekundenschnelle die NSDAP-Mitgliederkartei nach eigenen Familienangehörigen durchsuchen kann, wurde und wird nach wie vor extrem viel genutzt. Nie schien es so einfach, deutsche Familiengeschichte während der Nazizeit direkt zu recherchieren. Und nie war das Interesse daran größer.  Doch woher kommt eigentlich diese plötzliche Dringlichkeit, noch einmal genauer in die Vergangenheit zu schauen, über die wir doch eigentlich, sozialisiert durch Schulunterricht und stets präsente nationale Erinnerungskultur in Deutschland, schon sehr viel wissen könnten? Liegt es daran, dass die Zeitzeugen nun nicht mehr am Leben sind und man ihr Handeln in der Vergangenheit vermeintlich unabhängiger recherchieren kann? Und welche Rolle spielt der Wunsch, sich historisch von den Menschen, die Hitler wählten, abzugrenzen, dadurch, dass man sie »historisch dingfest« macht, ein Reflex, vor dem der Zeithistoriker Götz Aly Nachgeborene warnt?  »Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945«, so heißt sein Buch, über das Nina Pauer und Ijoma Mangold in der neuen Folge des Feuilletonpodcasts »Die sogenannte Gegenwart« sprechen und dabei feststellen: Zur eigenen Geschichte ist in der Tat immer noch nicht und womöglich nie abschließend alles gesagt. Shownotes: - Götz Aly: »Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945«, Fischer 2025 - Götz Aly zu Gast im Podcast »Jung und Naiv« - ZEIT-Dokupodcast » Deutsche Geister« - Ijoma Mangold: »Das deutsche Krokodil. Meine Geschichte«, Rowohlt 2017 Das Hauptthema beginnt in dieser Folge ungefähr bei Minute 20. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  5. 12 Jan

    Eine Ankündigung

    In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/feuilletonpodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

  6. 22/12/2025

    Macht und Ohnmacht nach dem Vibe Shift

    Sydney Sweeney räkelt sich für eine Jeans-Werbung, der Spruch dazu ist doppeldeutig: "Sydney Sweeney has great jeans." Hat die weiße, normschöne Schauspielerin tolle Jeans? Oder – auf Englisch klingt die Aussprache zum Verwechseln ähnlich – tolle Gene? Die Werbekampagne schien ein weiterer Beleg dafür, dass sich in der Welt der Zeichen, der Kultur, der Symbole etwas verschoben hatte. Glaubt man der gängigen Erzählung, war linksliberales Gedankengut viele Jahre lang hegemonial, jedenfalls dort, wo es im weitesten Sinne um "Kultur" ging, um den Überbau der Gesellschaft. Von den Universitäten bis zu den Pressestellen der DAX-Unternehmen, von der Popmusik bis zu den Öffentlich-Rechtlichen, überall gab man sich mehr oder weniger woke. Und dann? Kam der "vibe shift" – der Begriff steht für den kulturellen Wandel, der sich spätestens mit Trumps Wiederwahl vollzogen hat. Die Rechten sind nicht nur zurück an der Macht, sie haben jetzt auch die kulturelle Deutungshoheit. In der neuen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über den schillernden Begriff "vibe shift" und die Wirklichkeit dahinter: Was macht dieser neue Begriff sichtbar, was bisher unsichtbar war? Was verschleiert er? Wer hat die kulturelle Macht – und wie mächtig ist Kultur überhaupt noch? Die Episode ist am 12. Dezember in Berlin live beim Frohes Festival aufgezeichnet worden. Mit ihr verabschiedet sich “Die sogenannte Gegenwart” in die Winterpause. Am 12. Januar ist der Podcast zurück. Weitere Infos zur Folge finden Sie hier. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

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