Bastian Barucker

Bastian Barucker

Ich veröffentliche Beiträge zu den Themen „innere und äußere Natur”, „Wildnispädagogik” und „Persönlichkeitsentwicklung”. Dabei interessiert mich oft die Frage nach dem Ursprünglichen und Natürlichen. Seit März 2020 befasse ich mich sehr intensiv mit der Pandemiepolitik.

  1. 3d ago

    Nordstream - Die Sprengung

    Ein neuer investigativer Dokumentarfilm beleuchtet die Hintergründe und Auswirkungen der Nord-Stream-Sprengung. Ein Gespräch mit dem Regisseur Moritz Enders. Es handelt sich um den schwerwiegendsten Terroranschlag auf die deutsche Infrastruktur seit Bestehen der Bundesrepublik. Am 26. September 2022 wurden die Nord Stream-Pipelines, die russisches Gas nach Deutschland liefern sollten, durch vier massive Sprengungen zerstört. Die beschädigten Pipelines 1 und 2 waren zum Zeitpunkt der Explosion nicht in Betrieb. Die Sprengung sorgte jedoch dafür, dass zukünftig kein günstiges Gas durch diese Pipelines nach Deutschland fließen kann. Ein Strang ist bis heute intakt, wird aber aufgrund der Sanktionspolitik nicht genutzt. Im Juli 2026 hat mein Gast, der Dokumentarfilmer Moritz Enders, gemeinsam mit seinem Kollegen Gunter Merz einen brisanten Dokumentarfilm mit dem »Nord Stream – Die Sprengung« zu diesem Thema veröffentlicht. Mithilfe von Experteninterviews und Recherchen geht der Film der Frage nach, wer hinter der Sprengung steckt. Im Gespräch vertritt Enders die These, dass die USA auf die eine oder andere Weise hinter dem Anschlag stecken. Er legt jedoch Wert darauf, das größere Bild beziehungsweise den geopolitischen Hintergrund dieses Anschlags nicht aus den Augen zu verlieren. Er beschreibt die Interessenlage rund um die Sprengung ausführlich. Ein Interesse ist die Schwächung Deutschlands als Industriestandort und die Verhinderung einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland. Die USA profitieren darüber hinaus umfangreich von den Auswirkungen der Sprengung, unter anderem durch die Lieferung von teurem LNG-Gas nach Deutschland. Enders zufolge sind die Sprengung, der Ukrainekrieg und andere geopolitische Konflikte Teil eines Übergangs von einer unipolaren zu einer multipolaren Weltordnung, in der die USA weiterhin um Vorherrschaft ringen. Er ist der Meinung, dass es nicht sinnvoll ist, wenn sich Deutschland US-amerikanischen Interessen unterordnet, und plädiert für einen politischen Wandel, der eine multipolare Weltordnung begrüßt. Film anschauen: https://nordstreamfilm.de Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/nordstream-sprengung-film Weitere Interviews ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal: info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung

    Nordstream -  Die Sprengung
  2. Aug 20

    «Anarchie – jetzt oder nie!»

    Fernab des alltäglichen Politiktheaters spricht die Journalistin und Philosophin mit mir über die Möglichkeit einer Gesellschaft ohne Herrschaft. Für viele Menschen ist eine Gesellschaft ohne Herrschaft unvorstellbar. Der fest verankerte Impuls auf die Vorstellung einer anarchistischen Gesellschaft lautet meist: Ohne Politiker und Machtstrukturen, die unser Leben regeln, würden wir im Chaos versinken. In den Medien geht es täglich um Politiker und Parteien, um ihre Wahlversprechen oder Skandale. Gleichzeitig vertraut laut einer Umfrage nur noch 17 Prozent der Bevölkerung genau diesen omnipräsenten Parteien. Mit ihrem neuen Buch liefert die Journalistin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler eine Art Ode an die Herrschaftslosigkeit sowie eine Liebeserklärung an die Menschheit. Darin plädiert sie für einen Ausstieg aus der Politik, die sie als Sekte betrachtet. Die Bevölkerung wiederum ist wie süchtig nach diesem politischen Theater und hat dabei die Kompetenz verloren, sich eine Gesellschaft ohne Herrscher vorzustellen oder zu gestalten. Diese Fähigkeit ist jedoch wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Genau diese egalitären Wurzeln des menschlichen Zusammenseins haben mich in diesem Gespräch auch dazu verleitet, einige eigene Gedanken zu einem herrschaftsfreieren Zusammenleben zu äußern. So entstand zeitweise ein inspirierender Dialog zum Thema Anarchie. Sie kann jedoch nicht verordnet oder als Konzept von außen eingeführt werden. Sie kann nur entstehen, wenn Menschen ihr Leben in Gemeinschaft durch Selbstreflexion und Eigenverantwortung selbst gestalten wollen und dem verlockenden Angebot der Verantwortungsabgabe durch Parteien und Politiker widerstehen. Dieser Entwöhnungs- und Selbstermächtigungsprozess findet nicht über Nacht statt, sondern entfaltet sich nur langfristig. Ähnlich wie bei einem Athleten ist dafür die Bereitschaft gefragt, viel zu trainieren und am Ball zu bleiben. Dafür wiederum braucht es Übungsräume im Alltag, um gemeinsam, verbunden und mit so wenig Hierarchie wie möglich zusammenzuleben. Angesichts der aktuellen durch die Politik verursachten Lebensumstände ist es höchste Zeit die Kunst des Zusammenlebens selbst in die Hand zu nehmen. Vielleicht hat Sylvie-Sophie Schindler sogar Recht mit ihrem Buchtitel: «Anarchie - jetzt oder nie!». Artikel: https://www.barucker.press Ihr neues Buch_ «Anarchie – jetzt oder nie!»: https://westendverlag.de/Anarchie-jetzt-oder-nie/2376 Youtube Kanal von Sylvie-Sophie Schindler: https://www.youtube.com/@dasgretchen Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal: info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung Weitere Links: Website: https://bastian-barucker.de Werbefrei auf Substack: https://www.barucker.press Podcast: https://bbarucker.podigee.io Social Media X (Twitter): https://x.com/BBarucker Instagram: https://www.instagram.com/bastianbarucker/ Facebook: https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz Odysee: https://odysee.com/@bastianbarucker:c © 2026 Bastian Barucker

    «Anarchie – jetzt oder nie!»
  3. Aug 6

    Alternativen zur «Maschinenmedizin»

    Obwohl die Ausgaben für das Gesundheitswesen seit Jahrzehnten kontinuierlich steigen, werden die Menschen nicht gesünder. Im Gegenteil: Die Zahl der chronischen Erkrankungen in den westlichen Ländern nimmt weiter zu und die Gesellschaft wird immer kränker. Das System aus Politik, Pharmaindustrie und Medizinapparat ist jedoch ideologisch so auf das klassisch Messbare und Stoffliche ausgerichtet, dass relevante Faktoren für das Gesundsein oder Krankwerden ausgeklammert werden. Genau um diese weitgehend vernachlässigten Faktoren geht es dem Psychoneuroimmunologen Prof. Christian Schubert von der Universität Innsbruck. Anlässlich des 70. und letzten Malchower Formats Ende Juni 2026 gab er einen Einblick in seine 30-jährige Forschung. Ihm geht es darum, dass Patienten nicht ihre Biografie, ihre Traumata und ihre Werte an der Praxistür abgeben und fortan nur noch über Laborwerte definiert werden. Laut Schubert spielen diese psychologischen und emotionalen Faktoren eine sehr einflussreiche Rolle bei der gesundheitlichen Betrachtung des Individuums. Schubert wird jedoch, und auch das ist symbolträchtig, in der Fachliteratur nicht erwähnt. Vielleicht ist das System der Maschinenmdizin nicht daran interessiert den Blick zu weiten und auf das Immunsystem einwirkende Faktoren, die nicht durch Laborwerte messbar sind, anzuerkennen. Schuberts Vortrag ist eine Einladung, die Medizin und den Menschen ganzheitlicher und umfassender zu betrachten. Dabei eröffnen sich Ansätze, die in der Prävention von Krankheiten und in der Heilung weitaus effektiver sein könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press Webseite Prof. Christian Schubert: https://www.christian-schubert.at Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: 2000 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de (Link)

    Alternativen zur «Maschinenmedizin»
  4. Jul 23

    Losdemokratie statt Wahloligarchie

    Losdemokratie statt Wahloligarchie - Ausstieg aus dem Demokratietheater? - Ich spreche mit Jochen Krattenmacher, dem Berliner Vorsitzenden der kleinen Partei „Losdemokratie”, über Alternativen zur repräsentativen Parteiendemokratie. In den Medien geht es täglich um Parteiprogramme, Spitzenpolitiker und deren Fehlverhalten, Koalitionsverhandlungen und Umfragen zur Parteienwahl. Dieser Fokus zementiert die Vorstellung, dass Parteien ein elementarer Bestandteil einer Demokratie sind. Dabei kam die Demokratie, die ursprünglich eine Vergesellschaftlichung von Macht bedeutete, anfänglich jedoch völlig ohne Parteien aus. Angesichts der negativen Auswirkungen von Fraktionszwängen und Brandmauern erscheinen Parteien vor allem als Demokratieverhinderer. Das Gespräch mit Jochen Krattenmacher, Ingenieur und Berliner Landesvorsitzender der Lospartei, dreht sich jedoch um weit mehr als die Rolle von Parteien. Es geht um das Konzept der Losdemokratie. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem die Abschaffung von Berufspolitikerkarrieren und teuren Hochglanz-Wahlkämpfen mit Plakaten voller nichtssagender Slogans. Stattdessen sollen zufällig ausgeloste Parlamente und Gremien eine bessere Repräsentation des Souveräns und somit bessere Entscheidungen zum Wohle der Menschen ermöglichen. Für viele Demokraten ist dies jedoch kaum vorstellbar, da sie stark an die aktuelle Form der repräsentativen Demokratie verhaftet sind. Die Losdemokratie ermöglicht jedoch eine Rückkehr zu den Anfängen der Demokratie, als Wahlen als aristokratisch galten und das Los als demokratisch. Laut Krattenmacher würden durch die Losdemokratie massive Korruption und der immense Einfluss von Lobbyorganisationen auf die gewählten Abgeordneten verhindert bzw. verringert. Es geht dabei auch um den Abbau von Herrschaftsstrukturen. Fraglich bleibt jedoch, ob sich angesichts der Macht der Medien und der kognitiven Kriegsführung, der alle Bürger des Landes täglich ausgesetzt sind, wirklich etwas ändern würde. Auf jeden Fall lohnt es sich, die fest betonierten Pfeiler des Demokratiespiels radikal infrage zu stellen und Herangehensweisen zu prüfen und auszuprobieren, die die aktuelle Elite-Demokratie ablösen könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/losdemokratie-statt-wahloligarchie Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de

    Losdemokratie statt Wahloligarchie

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