boys do cry

Nico Rossmann, Adrian Draschoff

"boys do cry" ist ein Podcast über mentale Gesundheit, Glück und das echte Leben – mit Herz, Verstand und einer Prise Humor. Ein Podcast über das, was oft zu kurz kommt: echte Gespräche über mentale Gesundheit, innere Balance, Stressbewältigung und all die leisen wie lauten Gefühle, die das moderne Leben mit sich bringt. Ob Glück oder Trauer, Liebeskummer oder Lebensfreude, Burnout oder Balance – wir reden drüber. Offen, ehrlich, informiert, reflektiert und immer mit einem Augenzwinkern.

  1. 6일 전

    Alles hat zwei Seiten - warum Gegensätze uns stark machen

    Warum wollen wir im Leben eigentlich immer nur die schöne Hälfte? Licht ohne Dunkelheit. Glück ohne Trauer. Mut ohne Angst. Aber was, wenn genau das gar nicht funktioniert? In dieser Folge sprechen wir über Polaritäten – also über diese Gegensätze, die sich auf den ersten Blick widersprechen, in Wahrheit aber zusammengehören. Der Anlass kommt direkt aus dem Leben: Ein Satz von Nicos Schmerztherapeutin – „ohne Regen gibt es keinen Regenbogen“ – hat bei uns etwas ausgelöst und uns direkt zu Adrians Buch “Die sieben Türen” geführt. Darin geht es genau um diese großen Paare des Lebens: Licht und Dunkelheit, Mut und Angst, Liebe und Hass, Glück und Trauer, das Jetzt und die Unendlichkeit, Alles und Nichts, Leben und Tod. Und genau an diesen sieben Türen hangeln wir uns in dieser Folge entlang. Wir reden darüber, warum uns ständig eingeredet wird, wir müssten einfach nur glücklich, positiv und „im Licht“ sein – obwohl wir viele Dinge ohne ihre Gegenseite gar nicht verstehen oder wertschätzen könnten. Es geht um Depression und Heilung, um den Mut, durch die Angst zu gehen, um Trauer, die nicht falsch ist, sondern zeigt, dass etwas wichtig war, und um die Frage, warum Endlichkeit dem Leben überhaupt erst Gewicht gibt. Dabei wird’s persönlich, philosophisch, manchmal popkulturell – und wie immer ehrlich, witzig und nachdenklich. Eine Folge über das große Dazwischen und darüber, warum das Leben vielleicht genau dann leichter wird, wenn wir aufhören, immer nur eine Seite haben zu wollen.

    1시간 5분
  2. 4월 19일

    Authentizität – Wann sind wir wirklich wir selbst?

    Kennst du das Gefühl, dass du im Alltag oft funktionierts – aber nicht immer wirklich du selbst bist? Dass du in manchen Momenten eine Rolle spielst, dich anpasst, Erwartungen erfüllst oder einfach die Version von dir zeigst, die gerade am besten in die Situation passt? In dieser Folge sprechen wir über Authentizität – also darüber, wann wir wirklich wir selbst sind und wann wir eher eine Maske tragen. Der Anlass kommt direkt aus dem Leben: Wir waren am Wochenende in München zu Gast beim 10-jährigen Podcast-Jubiläum von Laura Malina Seiler in der Olympiahalle – ein Abend voller Energie, Meditation, Live-Coachings und Gedanken, die bei uns noch lange nachgewirkt haben. Vor allem ein Bild ist hängen geblieben: die Vorstellung eines inneren Raums, in dem wir ganz wir selbst sind – und wie schwer es oft ist, diesen Raum wirklich zu betreten. Wir reden darüber, warum wir schon früh lernen, uns anzupassen, weshalb Rollen erstmal nichts Schlechtes sind und ab wann sie anfangen, uns von uns selbst zu entfernen. Es geht um Kindheit, Familie, Job, Beziehungen, Freundschaften, Bühne, Social Media – und sogar um diesen Podcast. Wir fragen uns, wie viel Anpassung normal ist, warum Authentizität nicht bedeutet, ungefiltert alles rauszuhauen, und wieso es manchmal so weh tun kann, nicht man selbst zu sein. Dabei wird es persönlich: Es geht um alte Muster, um Masken, um Depression, um das Gefühl, sich selbst irgendwann aus den Augen verloren zu haben – und um die Frage, wie man Schritt für Schritt wieder näher bei sich ankommt. Am Ende bleibt vielleicht vor allem diese Erkenntnis: Authentisch sein ist kein Schalter, den man einmal umlegt. Es ist Übung. Jeden Tag ein bisschen. Mal ein ehrliches Nein. Mal ein echter Satz. Mal ein kleiner Schritt näher zu dem Menschen, der man eigentlich schon immer war. Eine Folge über Rollen, Schutzmechanismen, Mut und die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Wer bist du, wenn du aufhörst, nur zu funktionieren?

    1시간
  3. 4월 11일

    Ich brauche Hilfe! - Wie du einen Therapieplatz findest

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man sich Hilfe holt, wenn es mental nicht mehr nur „eine stressige Phase“ ist, sondern wirklich zu viel wird. Dabei geht es auch ganz persönlich um Nicos Weg durch Panikattacken, Depression, Klinik, Therapie und den langen Prozess zurück ins Leben. Gleichzeitig wollen wir die Folge so konkret wie möglich machen: Welche ersten Schritte gibt es überhaupt? Wo kann man anrufen? Wie kommt man an eine psychotherapeutische Sprechstunde? Was ist der Unterschied zwischen ambulanter Therapie, Klinik, Tagesklinik und Coaching? Und was macht man, wenn man merkt, dass man gerade nicht mehr warten kann? Eine Folge für alle, die selbst betroffen sind, jemanden unterstützen wollen oder einfach besser verstehen möchten, wie psychische Hilfe in Deutschland überhaupt funktioniert – persönlich, offen und hoffentlich ein bisschen entlastend. Wichtige Anlaufstellen aus der Folge: 116117 – Patientenservice / ärztlicher Bereitschaftsdienst und Terminservice für psychotherapeutische Sprechstunden. Offiziell über den Patientenservice 116117 TelefonSeelsorge – kostenfrei, anonym, rund um die Uhr erreichbar unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123. Auch Chat und Mail sind möglich. therapie.de – Therapeutinnen- und Psychotherapeutinnen-Suche mit Filter nach Ort, Thema und Angebot. Landespsychotherapeutenkammern – Überblick über die Landeskammern über die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Kassenärztliche Vereinigungen der Bundesländer – Übersicht der Landes-KVen über die KBV.

    1시간 4분
  4. 2월 28일

    Eric Dane & seine letzten Botschaften an die Welt

    In dieser Folge sprechen wir über Eric Dane – vielen bekannt als Dr. Mark Sloan („McSteamy“) aus Grey’s Anatomy oder als Cal Jacobs aus Euphoria. Im April 2025 machte er seine ALS-Diagnose öffentlich, am 19. Februar 2026 starb er im Alter von 53 Jahren. Kurz vor seinem Tod nahm er für die Netflix-Reihe Famous Last Words ein sehr persönliches Interview auf – mit vier Kernbotschaften an seine Töchter und an die ganze Welt. Botschaften, die so klar, ehrlich und berührend sind, dass wir sie nicht einfach nur stehen lassen wollten. Wir greifen jede dieser vier Botschaften auf, sprechen darüber, was sie bedeuten – und was sie mit uns persönlich gemacht haben. Eric Dane spricht über: Im Jetzt leben: Warum wir so viel Zeit in Vergangenheit und Zukunft verlieren und was es wirklich heißt, im Moment anzukommen. Sich verlieben – nicht nur in Menschen, sondern in etwas: Was uns durch dunkle Zeiten trägt und was Begeisterung mit Lebensqualität zu tun hat. Die richtigen Menschen wählen: Was echte Freundschaft wirklich ausmacht. Kämpfen mit Würde: Wie man Herausforderungen begegnet und was Resilienz wirklich bedeutet. Wir ordnen die Botschaften ein, hinterfragen sie, übertragen sie auf unser eigenes Leben und sprechen darüber, wo wir zustimmen, wo wir kämpfen und wo wir selbst noch lernen. Am Ende stellen wir uns gegenseitig die Frage:Was würden wir unseren Liebsten mitgeben, wenn wir wüssten, dass unsere Zeit begrenzt ist? Diese Folge ist ruhig, persönlich und sehr ehrlich. Und vielleicht ein kleiner Reminder, dass das Leben nicht irgendwann stattfindet – sondern jetzt. Viel Spaß – schön, dass ihr dabei seid.

    1시간 1분

소개

"boys do cry" ist ein Podcast über mentale Gesundheit, Glück und das echte Leben – mit Herz, Verstand und einer Prise Humor. Ein Podcast über das, was oft zu kurz kommt: echte Gespräche über mentale Gesundheit, innere Balance, Stressbewältigung und all die leisen wie lauten Gefühle, die das moderne Leben mit sich bringt. Ob Glück oder Trauer, Liebeskummer oder Lebensfreude, Burnout oder Balance – wir reden drüber. Offen, ehrlich, informiert, reflektiert und immer mit einem Augenzwinkern.

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