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c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan

  1. E-Autos zu Hause laden: Wallbox, CEE oder Schuko | c’t uplink

    4H AGO ·  VIDEO

    E-Autos zu Hause laden: Wallbox, CEE oder Schuko | c’t uplink

    Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer

  2. Wie uns das Smartphone in den Bann zieht | c’t uplink

    MAY 2 ·  VIDEO

    Wie uns das Smartphone in den Bann zieht | c’t uplink

    Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c’t Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c’t Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer

  3. High-End-Handys: Innovationen jenseits von Apple, Google & Co. | c’t uplink

    APR 25 ·  VIDEO

    High-End-Handys: Innovationen jenseits von Apple, Google & Co. | c’t uplink

    Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c’t uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html

  4. Passwörter raus aus der US-Cloud – aber wohin? | c't uplink

    MAR 28 ·  VIDEO

    Passwörter raus aus der US-Cloud – aber wohin? | c't uplink

    Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c’t-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c’t uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c’t Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html

  5. Staatliche Digitalisierungs-Fails und der Souveränitäts-Hype | c’t uplink

    MAR 21 ·  VIDEO

    Staatliche Digitalisierungs-Fails und der Souveränitäts-Hype | c’t uplink

    De-Mail, ID Wallet und jetzt der Datenatlas – die Zahl staatlicher Digital-Fails steigt und steigt. Die Gründe dafür kennen Lilith Wittmann und David Zellhöfer: Hackerin Wittmann hat schon diverse Staats-Apps wie die ID-Wallet zerlegt. Und Zellhöfer, der Professor für digitale Innovation in der Verwaltung ist, zeigte die Datenatlas-Defizite in einem 170-seitigen „Kurzgutachten“ auf. „Das ging schnell von der Hand, weil die Mängel recht offensichtlich waren“, erzählt er in unserer Uplink-Sonderfolge. Mit Wittmann und Zellhöfer besprechen wir, warum genau solche Projekte scheitern. Hoffnung macht dabei, dass manche Behörden es besser hinkriegen: „Ich sehe das zum Beispiel bei der Fitko“, berichtet Lilith. Diese Digitalisierungsbehörde arbeite an dauerhaften Produkten statt an befristeten Projekten. Kontrovers wirds beim Thema Digitale Souveränität: Wittmann und Zellhöfer kritisieren Initiativen, die den Wechsel von US-Anbietern zu deutschen oder europäischen Alternativen propagieren. Ihre Beweggründe erläutern sie ausführlich im Podcast – nicht nur mit Blick auf den Staat, sondern auch für Privatnutzer. „Datenatlas – Im Dickicht der digitalen Verwaltung“ Diskussionsrunde der TIB Hannover mit Lilith Wittmann und David Zellhöfer: https://www.youtube.com/watch?v=h4LK6fFH8Xw Zu Gast im Studio: Lilith Wittmann, David Zellhöfer Hosts: Sylvester Tremmel und Christian Wölbert Produktion: Tobias Reimer ► Der Artikel bei heise online zum Thema: https://www.heise.de/news/Aus-fuer-Datenatlas-Bund-25-Millionen-Euro-Grab-der-Verwaltungsdigitalisierung-11150881.html

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