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c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan

  1. GrapheneOS & Co.: Wie Custom-ROMs den Datenschutz von Android verbessern | c’t uplink

    12H AGO · VIDEO

    GrapheneOS & Co.: Wie Custom-ROMs den Datenschutz von Android verbessern | c’t uplink

    Der Werbekonzern Google lauscht auf Android-Smartphones mit und räumt seinen Apps und Play-Diensten besondere Privilegien ein. Die Hoheit auf dem eigenen Mobilgerät gewinnt man durch die Installation von alternativen Android-Varianten, den „Custom-ROMs“. Doch auch wer sich davor scheut, kann mit einfachen Einstellungen den Datenschutz am vorinstallierten System verbessern. In der neuen Folge von c't uplink erläutern die c't-Redakteure Stefan Porteck und Jörg Wirtgen die relevanten Android-Alternativen vor. Sie vergleichen im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni die wichtigsten Custom-ROMs: GrapheneOS setzt auf maximale Sicherheit, läuft aber bisher ausschließlich auf Googles Pixel-Handys – etwas ironisch, wenn man von Google weg will. Das bleibt nicht so, da das GrapheneOS-Team eine Partnerschaft mit dem Handy-Hersteller Motorola eingegangen ist. Link https://www.heise.de/news/Motorola-und-GrapheneOS-arbeiten-fuer-sichere-Android-Smartphones-zusammen-11194164.html Einen anderen Ansatz verfolgt /e/OS, wohinter die französische Firma Murena steckt. Hier liegt der Fokus auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit. Murena verkauft Smartphones, wo /e/OS bereits vorinstalliert ist, und bietet eine integrierte Cloud an. Daneben gibt es noch das Urgestein Lineage OS, das auf den meisten Geräten läuft, sowie Iodé, ebenfalls aus Frankreich, mit eingebauter Firewall. Im Podcast geht es auch um die Alltagstauglichkeit: Welche Banking-Apps funktionieren? Wie steht es um mobiles Bezahlen per NFC? Und wie gut sind die Kameras ohne Googles Foto-Algorithmen? Für alle, die kein Custom-ROM installieren wollen, geben die c’t-Redakteure konkrete Tipps, welche Einstellungen den Datenschutz verbessern, Kontakte und Bilder trotzdem bequem synchronisieren und wie man den Private Space produktiv nutzt, um kritische Apps zu isolieren. Sie stellen auch alternative App-Stores vor und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Die drei c’t-Redakteure diskutieren zudem darüber, wie Google sein Android-Ökosystem immer mehr einschränkt und warum dies den Custom-ROM-Projekten zunehmend das Leben schwer macht. Zu Gast im Studio: Jörg Wirtgen und Stefan Porteck Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Unsere Artikel zu Custom-ROMs lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Digitale-Souveraenitaet-auf-dem-Smartphone-Custom-ROMs-im-Ueberblick-11149275.html https://www.heise.de/ratgeber/Custom-ROM-GrapheneOS-im-Test-sicher-privat-und-trotzdem-komfortabel-11149283.html https://www.heise.de/ratgeber/Ohne-Google-mit-Cloud-Einsteigerfreundliches-Custom-ROM-e-OS-im-Test-11149287.html https://www.heise.de/ratgeber/Raus-aus-der-Updatefalle-Wie-Lineage-und-iode-alte-Smartphones-retten-11149297.html https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Banking-und-mobiles-Bezahlen-mit-Custom-ROMs-funktionieren-10640893.html

  2. Zurechtfinden in Windows 11 – nicht nur für Windows-10-Umsteiger | c’t uplink

    FEB 28 · VIDEO

    Zurechtfinden in Windows 11 – nicht nur für Windows-10-Umsteiger | c’t uplink

    Wer jetzt von Windows 10 auf Windows 11 umsteigt, mag von Optik und Optionen abgeschreckt sein. Aber auch Langzeitnutzer von Windows 11 bekommen ständig Neuerungen untergeschoben. Im Podcast geht c’t-Redakteur und Windows-Experte Jan Schüßler ausführlich auf den aktuellen Entwicklungsstand ein und gibt viele Tipps, wie Sie sich Taskleiste, Startmenü, Datenschutzeinstellungen, Explorer und mehr individuell einstellen – die Tipps sind daher nicht nur für Umsteiger von Windows 10 interessant, sondern auch, falls Sie auf der ewigen Baustelle Windows 11 gerade mal ein paar Wochen lang nicht in alle Konfigurationsfenster geschaut haben. Das Startmenü gibt es gerade in einer alten und neuen Version, Jan beschreibt die Unterschiede und wie Sie Nerviges abschalten. Auch die Taskleiste von Windows 11, anfangs von Vielen als optionsarm empfunden, hat Angenehmes dazugelernt. Im Explorer ist wie schon immer bei Windows ratsam, die Dateiendungen anzuzeigen. Das neue Kontextmenü macht einiges besser, vieles langsamer oder schlechter, aber es gibt einen Weg zurück. Zudem geben wir Tipps zu Zusatzfunktionen, sowohl mitgelieferten, die Sie nur – an der richtigen Stelle – installieren müssen, als auch welche aus dem Download-Store. Einige der Tools verursachen allerdings mehr Probleme als sie nutzen. Als besonders hilfreich und gut integriert erweisen sich vor allem Microsofts eigene Tools, die Sysinternal Tools und die PowerToys. Schließlich der Datenschutz: Die berüchtigte Telemetrie lässt sich recht einfach recht gründlich ausschalten, aber viele andere Einstellungen erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit. Auch hier helfen Drittanbietertools nur eingeschränkt. Die erwähnten Registry-Dateien: https://ct.de/yh81 https://ct.de/y6qv https://ct.de/yxut Mit dabei: Jan Schüßler Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2530709324455345890 Startmenü und Taskleiste: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311080490885388 Desktop und Explorer: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311091092661684 Zusatzfunktionen: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311130109355917 Datenschutz: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311135807757273

  3. KI-Müll flutet das Internet | c’t uplink

    FEB 21 · VIDEO

    KI-Müll flutet das Internet | c’t uplink

    Wer Facebook, Tiktok oder Youtube besucht, kommt kaum noch an KI-Generierten Inhalten vorbei: Ob sprechende Tiere, halbnackte Prominente und unglaubliche Sensationsmeldungen – seitdem KI-Modelle für jedermann nahezu kostenlos jedweden Inhalt ausspucken, wächst dieser KI-Müll (englisch AI Slop) explosionsartig. Doch in dieser Lawine drohen andere, reale Inhalte unterzugehen. In der aktuellen Folge von c’t uplink beschreiben wir deshalb die typischen Formen des Slops, damit man nicht seine die wertvolle Zeit darauf verschwendet. Das passiert schnell, denn die Industrie dahinter produziert genau das, was die Algorithmen der Plattformen belohnen. Weder Politik noch Recht scheinen auf den massenhaften schädlichen Einsatz von bildgebender KI vorbereitet zu sein. Wir besprechen, wie das die Plattformen beeinflusst und die Wahrnehmung oder nicht selten den öffentlichen Diskurs verändert. EU-Gesetze wie der DSA und die KI-Verordnung können dem bislang nur wenig Einhalt gebieten, weshalb wir diskutieren, welche Maßnahmen die Plattformbetreiber ergreifen können und warum sie das manchmal trotzdem nicht machen. Zu Gast: Holger Bleich, Hartmut Gieselmann, Tom Leon Zacharek Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikel zum KI-Slop lesen Sie bei heise+ (€): - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Wie-Plattformen-das-dreckige-Geschaeft-mit-der-Muellproduktion-anheizen-11139154.html - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Welche-Formen-er-annimmt-und-wie-er-Aufmerksamkeit-auf-sich-zieht-11139164.html - https://www.heise.de/ratgeber/Wie-KI-Slop-die-Glaubwuerdigkeit-des-Journalismus-bedroht-11139176.html - https://www.heise.de/ratgeber/Warum-KI-Slop-mit-bestehenden-Gesetzen-kaum-zu-bremsen-ist-11139190.html ► sowie in c’t 5/2026 (€): - https://www.heise.de/select/ct/2026/5

  4. Geld sparen mit smartem Heizen: Thermostate, Home Assistant, Monatsübersicht | c’t uplink

    FEB 7 · VIDEO

    Geld sparen mit smartem Heizen: Thermostate, Home Assistant, Monatsübersicht | c’t uplink

    Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c’t-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c’t Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581

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