caritalks

Caritas in NRW - hier geht´s zum Impressum www.caritas-nrw.de/impressum

caritalks ist der Podcast zu sozialen Themen der Caritas in NRW, nicht nur für Führungskräfte der Sozialwirtschaft. In regelmäßigen Episoden berichten wir über Themen aus unserem Netzwerk. Wir bereiten Informationen, Perspektiven und Argumente aus der sozialen Arbeit auf. Wir führen Gespräche mit Expertinnen und Experten des sozialen Sektors und berichten von Projekten und Veranstaltungen. caritalks ist Teil der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit der fünf Diözesan-Caritasverbände in Nordrhein-Westfalen.

  1. #115 caritalks - Das Erzählcafé in Essen-Altendorf lässt „Blumen sprechen“

    APR 10

    #115 caritalks - Das Erzählcafé in Essen-Altendorf lässt „Blumen sprechen“

    Beim monatlichen Erzählcafé in St. Mariä Himmelfahrt stehen Spaß und Gemeinschaft im Vordergrund. Ältere Menschen, die im Alltag oft isoliert und einsam sind treffen sich hier zum Klönen, Zuhören und Singen. Christoph Grätz hat mit der Initiatorin Ursula Stauf und zwei Besucherinnen des Erzählcafes gesprochen, Gertrud Finke (90) und Hildegard Breuer (88). Ursula Stauf ist eine, die anpackt, die weiß, wo anderen der Schuh drückt. Sie sprüht vor Ideen, wenn es darum geht, auf Hilfegesuche, akute Notlagen oder Probleme Antworten zu finden. „In Altendorf gibt es viele ältere Menschen, die einsam sind, denen jemand zum Reden fehlt. Vor allem nach Corona war das spürbar“, erzählt die 70-Jährige von den Anfängen des Erzählcafés. Jeden 3. Mittwoch im Monat öffnet das Erzählcafé im Marienheim, dem Gemeindesaal von St. Mariä Himmelfahrt, um 14.30 Uhr seine Pforten. Manche der Gäste werden gebracht, viele kommen mit dem Rollator oder der Unterstützung von Freunden und Nachbarn. Die Tische sind liebevoll und farbenfroh dekoriert mit geblümten Tischdecken sowie Narzissen und Primeln. Auf jedem Teller liegt bereits ein Streusel-Hefegebäck und ein Keks – natürlich selbstgebacken. Das alles geht nur mit tatkräftiger Unterstützung der vielen Helferinnen und Helfer. Während Kaffee und kalte Getränke ausgeschenkt werden, entwickeln sich an den Tischen angeregte Gespräche und ein ordentlicher Lärmpegel. Später gibt es ein Blumen-Ratespiel. Außerdem wird „Tulpen aus Amsterdam“ und „Sah ein Knab ein Röslein steh’n“ gesungen und Ursula Straub erzählt von der Symbolkraft verschiedener Blumen. Das Erzählcafé ist nur eines von vielen Angeboten für den Stadtteil, wie die Caritas-Sprechstunde, wo Lebensmittelgutscheine an Menschen mit kleiner Rente oder geringem Einkommen verteilt werden. Das „Kleiderlädchen“, bietet gut erhaltene, gebrauchte Kleidung für kleine Preis an, bei einem regelmäßigen Treffen können Menschen mit Migrationsgeschichte ihre Deutschkenntnisse verbessern. Für Stauf ist es eine schöne Bestätigung, dass die Angebote der Caritas in der Gemeinde so gut angenommen werden. Aber es bleibt, so Stauf, auch eine Herausforderung, Ehrenamtliche zu motivieren und Spenden einzuwerben. Wenn Sie sich für ein Ehrenamt interessieren, schauen Sie doch mal beim Caritas Ehrenamtsportal vorbei. www.caritas-ehrenamtsportal.de Aktivitäten wie das Erzählcafé werden unter anderem aus der Sammlung von Caritas und Diakonie finanziert, die seit Anfang 2026 den neuen Namen „Füreinander. Für hier.“ trägt. Informationen zur Aktion „Füreinander. Für hier.“ https://fuereinanderhier.org/

    15 min
  2. #114 caritalks - Nachhaltige Schnäppchenjagd gibt Kleidung ein zweites Leben

    MAR 17

    #114 caritalks - Nachhaltige Schnäppchenjagd gibt Kleidung ein zweites Leben

    Kimi (56), der über viele Jahre seinen Vater gepflegt hat, erobert sich nun sein Leben zurück, sagt der 56-jährige IT-Spezialist, der lange keine Zeit für Hobbies hatte. Er ist leidenschaftlicher Kleidertausch-Besucher und genießt es hier Gleichgesinnte zu treffen. Denn es ist auch eine eingeschworene Gemeinschaft, die Kleidertauschbörsen besucht. So freut er sich besonders, dass heute Romina (29) hier ist. Die Bochumerin erzählt, dass sie es als „kleine Schwester“ von zu Hause aus gewohnt sei, Gebrauchtkleidung zu tragen. In der Alten Lohnhalle der ehemaligen Zeche Holland veranstaltet youngcaritas Ruhr-Mitte mehrmals im Jahr den Kleidertausch. Die Gäste bringen gut erhaltene Gebrauchtkleidung mit und können sich aus den zusammengetragenen Kleidungsstücken wieder Stücke mit nach Hause nehmen. Anna Brodowski (29) hilft heute in der Alten Lohnhalle aus, denn hier werden viele helfende Hände gebraucht, die die Kleidung der Besucher*innen annehmen und auf die bereitgestellten Kleiderständer und Tische verteilen. Jaqueline Langer (27), die bei der Caritas Ruhr-Mitte die Aktionen von youngcaritas koordiniert erklärt den Ansatz des Projektes: „Eine nachhaltige Aktion für ein Umdenken und gegen den Wahnsinn, dass in unserer Wohlstandsgesellschaft ungetragene Kleidung in Ländern des Südens vernichtet wird und dort massive Umweltzerstörung verursacht.“ Youngcaritas wer oder was ist das? Das sind Gruppen von jungen Menschen, die sich mit kreativen Aktionen und Projekten für andere einsetzen und so den Gedanken der Caritas leben. Mittlerweile gibt es youngcaritas-Gruppen an über 80 Orten bundesweit. Neben Fragen der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit steht der Umweltschutz dabei ganz weit oben auf der Todo-Liste. Junge Menschen, die sich sozial engagieren wollen, sind bei youngcaritas genau richtig. Infos zu youngcaritas https://www.youngcaritas.de/ Außerdem finden Interessierte ein Ehrenamt über das Caritas Ehrenamtsportal https://caritas-ehrenamtsportal.de/ Weitere Termine KLEIDERTAUSCH - ALTEN LOHNHALLE WATTENSCHEID - SONNTAGS, 11 - 15 UHR 21. Juni 2026 13. September 2026 29. November 2026

    17 min
  3. #113 caritalks - Herzensangelegenheit Pflegeausbildung

    MAR 3

    #113 caritalks - Herzensangelegenheit Pflegeausbildung

    Am 25. Februar versammelten sich beim Caritasverband für das Bistum Essen rund 30 Pflegeexpertinnen und -experten, um über die generalistische Pflegeausbildung zu diskutieren. Außer der Kinderkrankenpflege waren alle Pflegebereiche, die Krankenpflege, die Altenpflege sowie die ambulante Pflege sowie Krankenpflegeschulen vertreten. Das rege Interesse zeigt, wie sehr das Thema auf den Nägeln brennt. Denn die generalistische Pflegeausbildung steht durchaus in der Kritik. Auszubildende fühlen sich unzureichend vorbereitet auf ihre Einsätze in den unterschiedlichen Pflegebereichen. Altenheime, Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste sehen Defizite beim Wissensstand und den praktischen Fähigkeiten ihrer Berufseinsteiger. Krankenpflegeschulen beklagen die unzureichende Abstimmung von Theorie und Praxis und die hohe Abbrecherquote. Bei aller Kritik, ist eines sicher. Ein Zurück zur spezialisierten Pflegeausbildung wird es nicht geben. Die 2020 eingeführte Generalistische Pflegeausbildung sollte eine umfassende Qualifizierung von Pflegefachpersonen sicherstellen. Sie ist auch ein Europäisches Projekt, wegen der EU-weiten Anerkennung des Abschlusses. Nun geht es darum, mit allen Beteiligten das Projekt zu gestalten. Kernthemen des Austausches waren Praxisanleitung, Modelle der Begleitung von Azubis, Sprachbarrieren und die Folgen von Corona. Was sagen die Menschen, die es wissen müssen? Wo drückt der Schuh bei der Umsetzung? Was muss getan werden, um die generalistische Pflegeausbildung praxistauglich und geländegängig zu gestalten? Welche vielversprechenden Ansätze gibt es? Christoph Grätz hat mit dreien von Ihnen gesprochen. Die Gäste: Sabine Kesting, Pflegedirektorin des Katholischen Klinikum Bochum Sandra Frank, stellvertretende Leitung der Katholischen Schule für Pflegeberufe Duisburg Birgit Skrzypczak, Leiterin der Senioreneinrichtung Liebfrauenstift der Caritas Gelsenkirchen Foto Caritas im Bistum Essen | Nicola van Bonn Ihnen ist die Pflegeausbildung Herzenssache (v.l.): Birgit Skrzypczak, Sandra Frank und Sabine Kesting

    25 min
  4. #112 caritalks - Zwei Frauen und 63 Jahre Engagement für Familien

    JAN 29

    #112 caritalks - Zwei Frauen und 63 Jahre Engagement für Familien

    Zufrieden wirken die beiden Frauen, die auf der Rottstraße den „Hosenmatz“ am Laufen halten - gemeinsam mit sechs weiteren Ehrenamtlichen. Eine wichtige Aufgabe, denn hier finden Alleinerziehende und junge Familien praktisch alles, was ein Baby und Kinder an Kleidung und Ausstattung brauchen. Der Laden in der Essener City wird von der Beratungsstelle für Schwangere des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Essen-Mitte betrieben. Neben Kleidung und Ausstattung bietet der Hosenmatz auch Bücher, Spielsachen, Umstandskleidung, Kinderwagen und -betten an. Die beiden Schwestern lieben die Arbeit in „ihrem“ Hosenmatz. Während Margret lieber Sachen sortiert und im Hinterzimmer arbeitet, liebt ihre Schwester Petra den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden im Verkaufsraum. „Die Besucherinnen und Besucher schätzen, dass unsere Anziehsachen top sind und die Preise seit vielen Jahren gleich niedrig geblieben sind. Mittlerweile haben wir eine große Stammkundschaft.“, sagt Petra Berndt, die seit 15 Jahren im Team ist. „Man kommt hier schnell ins Quatschen. So erfahren wir auch, wo den Menschen der Schuh drückt. Viele haben Probleme mit gestiegenen Mieten und Energiekosten. Manchmal können wir gute Tipps geben, an wen sich unsere Kundinnen und Kunden wenden können. Bei schwerwiegenderen Problemen vermitteln wir an unsere Kolleginnen und Kollegen vom SkF.“ Pöhler berichtet, dass es den Hosenmatz an diesem Standort schon über 20 Jahre gibt, nach mehreren Umzügen. Sie ist mit 48 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit die Dienstälteste im Team ist. So lange muss ein Engagement nicht andauern, aber es kann. Und sie lädt Interessierte zum Mitmachen ein: „Wir sind für jeden dankbar, der bei uns mitmachen will. Wer noch unentschlossen ist soll einfach vorbeikommen und reinschnuppern.“ Das Ehrenamtsportal der Caritas Wer ein Ehrenamt sucht, findet vielfältige Angebote auf dem Ehrenamtsportal der Caritas: https://caritas-ehrenamtsportal.de/ Info zum Hosenmatz https://www.caritas-e.de/caritas-vor-ort/alle-standorte-im-ueberblick/second-hand-laden-hosenmatz-85/ Second-Hand-Laden Hosenmatz Rottstraße 39 45127 Essen

    13 min
  5. #111 caritalks – Herz am Telefon

    12/17/2025

    #111 caritalks – Herz am Telefon

    „Ich glaube, dass es viele ältere – aber auch jüngere – Menschen gibt, die sich nicht eingestehen wollen, dass sie einsam sind. Einsamkeit ist in Deutschland ein großes Thema, das noch viel zu wenig beachtet wird. Ich kann Freunde haben und jeden Tag unterwegs sein und mich trotzdem einsam fühlen“, sagt Cedrik Pelka. Der 28-Jährige Fernsehjournalist engagiert sich bei der Aktion Herz am Telefon der Caritas für die Stadt Essen (cse). Meist einmal pro Woche telefoniert er mit einer älteren Dame vom Niederrhein. Manchmal dauern die Gespräche eineinhalb Stunden, manchmal auch nur eine halbe. „Wo komme ich sonst regelmäßig in Kontakt mit über 80-Jährigen?“, fragt Cedrik Pelka, der keine Großeltern mehr hat. Ganz nebenbei bringt das Projekt Menschen unterschiedlicher Generationen miteinander ins Gespräch. „Wir halten uns auf dem Laufenden und sprechen über Gott und die Welt. Das Schöne ist, dass es am Telefon ganz unkompliziert möglich ist, Zeit miteinander zu verbringen“, erklärt Cedrik Pelka die Vorzüge seines Ehrenamtes. Ihm kommt entgegen, dass Herz am Telefon ein Ehrenamt ist, das sich auch bei begrenzten zeitlichen Möglichkeiten gut in seinen Alltag integrieren lässt – und für ihn eine echte Bereicherung darstellt. Seine Empfehlung für Menschen, die sich engagieren möchten: einfach einmal im Internet stöbern und nach passenden Angeboten suchen – zum Beispiel unter www.caritas-ehrenamtsportal.de Infos zu Herz am Telefon: Herz am Telefon https://www.caritas-e.de/beratung-hilfe/herz-am-telefon/ Die Caritas-Sozialdienste Essen (cse) ist der Zusammenschluss von Caritasverband für die Stadt Essen e.V. und dem Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte e.V. (SkF). Beide sind zu gleichen Teilen Gesellschafter.

    19 min
  6. #109 caritalks – Die Pflegeversicherung am Limit – Ideen zur Rettung des Systems

    11/20/2025

    #109 caritalks – Die Pflegeversicherung am Limit – Ideen zur Rettung des Systems

    Steigende Ausgaben, stagnierende Einnahmen und ein für 2026 erwartetes Defizit von 3,5 Milliarden Euro: Die Pflegeversicherung steht massiv unter Druck. Trotz mehrfacher Beitragserhöhungen – von einst 1 Prozent im Jahr 1996 auf heute bis zu 4,2 Prozent – droht dem System die finanzielle Überlastung. Diskussionen über Leistungskürzungen, wie zuletzt die Debatte um den Pflegegrad 1, verdeutlichen die angespannte Lage. In dieser Episode spricht Christoph Grätz mit Frank Krursel, Pflegeexperte und zuständig für die stationäre Altenhilfe im Caritasverband für das Bistum Essen. Krursel rückt einen Aspekt in den Fokus, der seiner Meinung nach in der politischen Debatte zu kurz kommt: Prävention und Gesundheitsförderung als echte Chance zur Entlastung der Pflegekassen. Gemeint sind medizinische, pflegerische und organisatorische Veränderungen, die auf einen möglichst späten Eintritt der Pflegebedürftigkeit abzielen. Dazu zählen, Ernährungsberatung und Aktivitäten gegen Einsamkeit, präventive Hausbesuche, Reha-Elemente in der Pflege, die helfen Mobilität und Selbständigkeit zu erhalten und regelmäßige Medikations-Checks. Krursel ist überzeugt: Ein stärker präventiv ausgerichtetes System würde langfristig nicht nur Kosten senken, sondern auch die Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren verbessern. Zur Person Frank Kursel (58) Nach seiner Ausbildung in der Krankenpflege hat Frank Krursel Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Pflege gesammelt, unter anderem als Fachpfleger in der Nephrologie. Danach hat er den Bereich der „Hochleistungsmedizin“ verlassen, in die ambulante Pflege gewechselt und die Leitung eines Pflegedienstes im Münsterland übernommen. Berufliche Weiterbildungen und das Studium der Pflegewissenschaften haben sein besonderes Interesse für Gesundheitsförderung und Prävention geweckt. Seit 17 Jahren ist Krursel beim Caritasverband für das Bistum Essen, zunächst als Referent für ambulante Pflege und palliative Versorgung tätig, seit zwei Jahren für die stationäre Altenhilfe und palliative Versorgung.

    14 min
  7. #108 caritalks - Caritas öffnet Türen 3 - „Wir helfen Eltern, Vorbilder für ihre Kinder zu sein.“

    11/05/2025

    #108 caritalks - Caritas öffnet Türen 3 - „Wir helfen Eltern, Vorbilder für ihre Kinder zu sein.“

    „Wir helfen Eltern, Vorbilder für ihre Kinder zu sein.“ Brandhelfer und Türöffner: Wie ein Projekt in Oberhausen Eltern in eine Beschäftigung vermittelt und ihnen ein neues Selbstwertgefühl verhilft. Brandhelfer und Türöffner: Wie ein Projekt in Oberhausen Eltern in eine Beschäftigung vermittelt und ihnen ein neues Selbstwertgefühl verhilft. In drei Anlaufstellen an den Standorten Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld arbeiten Berater*innen des Projektes SITAO-Plus aktiv daran, Armut zu bekämpfen. Die drei Träger die Kurbel, das Zentrum für Arbeit und Qualifikation (ZAQ) der AWO und die Caritas Oberhausen haben sich zusammengetan, um Menschen in eine Beschäftigung zu vermitteln und ihnen damit in ein Selbstwertgefühl zurückzugeben. Sie machen Eltern stark, sich als Vorbilder für Ihre Kinder zu fühlen. Die Teams unterstützen Familien und Alleinerziehende, die, Leistungen nach SGB-II beziehen, das sogenannte Bürgergeld oder Grundsicherung nach dem SGB-XII. Hauptantragsteller ist die Kurbel, ein Träger der Jugendberufshilfe in Oberhausen und Mülheim. Das Projekt wird im Rahmen des Programms "Akti(F) Plus - Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Christoph Grätz sprach mit Inga Kellermann von der Caritas Oberhausen und Projektleiterin Stephanie Janßen von der Kurbel. Ein Beitrag des Caritasverbandes für das Bistum Essen zum Caritas-Jahresthema 2025: "Caritas öffnet Türen. Da kann ja jeder kommen."

    19 min

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caritalks ist der Podcast zu sozialen Themen der Caritas in NRW, nicht nur für Führungskräfte der Sozialwirtschaft. In regelmäßigen Episoden berichten wir über Themen aus unserem Netzwerk. Wir bereiten Informationen, Perspektiven und Argumente aus der sozialen Arbeit auf. Wir führen Gespräche mit Expertinnen und Experten des sozialen Sektors und berichten von Projekten und Veranstaltungen. caritalks ist Teil der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit der fünf Diözesan-Caritasverbände in Nordrhein-Westfalen.