Cortisol und Kaffee

Dr. Susanne Löffner, Dr. Henner Sturzenhecker

Cortisol & Kaffee ist der Podcast für Menschen, die (noch) funktionieren, obwohl es schon längst zu viel ist. Dr. Susanne Löffner und Dr. Henner Sturzenhecker, beides Ärzte und Coaches, sprechen als Mediziner mit Herz über Stress, Hormone, Gesundheit und Alltag – klar, wissenschaftlich, persönlich ehrlich ohne Wellness-Floskeln. Neurodiversität (vorallem ADHS) wird mitgedacht, genauso wie die Realität gestresster Berufstätiger. Im Fokus: multimodales Stressmanagement und Stress-sensible Medizin.

  1. 12h ago

    „Streng dich doch einfach mehr an!“ – was Schuld und Scham bei ADHS anrichten

    „Du könntest doch, wenn du dich nur ein bisschen mehr anstrengen würdest.“ Diesen Satz hören viele Menschen mit ADHS über Jahre oder sogar Jahrzehnte. Das Problem: Er stimmt häufig nicht. Die Wissenschaft zeigt, dass viele Schwierigkeiten bei ADHS nicht am fehlenden Wissen oder fehlenden Willen scheitern, sondern an der Umsetzung. Doch die eigentliche Belastung ist oft eine andere. Wiederholte Kritik, Missverständnisse und das Gefühl, andere ständig zu enttäuschen, hinterlassen Spuren. Aus Schuldgefühlen wird Scham. Aus einzelnen Fehlern entsteht ein negatives Selbstbild. In dieser Folge sprechen Susanne und Henner darüber, warum Schuld und Scham bei ADHS häufig stärker belasten als die eigentlichen Symptome, weshalb besonders spät diagnostizierte Erwachsene betroffen sind und welche Rolle Selbstwert, Partnerschaft und Psychoedukation dabei spielen. Außerdem geht es um die Frage, wie Angehörige unterstützen können, ohne in die Rolle eines Betreuers zu geraten, und warum gegenseitiges Verständnis häufig wichtiger ist als Perfektion. Schlüsselthemen Warum Schuld und Scham keine Kernsymptome der ADHS sind Wie jahrelange Kritik das Selbstwertgefühl verändert Der Unterschied zwischen Schuld und Scham Exekutive Dysfunktion statt mangelnder Wille Warum „Streng dich einfach mehr an“ nicht funktioniert RSD und die besondere Empfindlichkeit gegenüber Kritik Warum viele Erwachsene erst nach der Diagnose Erleichterung empfinden Selbstwertprobleme bei spät diagnostizierter ADHS Verhaltenstherapie, Psychoedukation und Selbstverständnis Partnerschaft zwischen neurodivergenten und neurotypischen Menschen Warum Verständnis wichtiger ist als Kontrolle Kritik auf Verhalten statt auf Identität beziehen Zeitstempel 00:00 Warum Schuld und Scham viele Menschen mit ADHS begleiten 01:39 Rückblick: Schuld und Scham bei ADHS 02:29 Warum die eigentlichen Symptome oft nicht das größte Problem sind 05:05 Schuld oder Scham – was ist der Unterschied? 07:40 „Streng dich doch einfach mehr an“ 10:50 Exekutive Dysfunktion und wiederholte Kritik 14:07 Wie Schuld und Scham den Selbstwert verändern 15:32 Warum Frauen häufig erst spät diagnostiziert werden 18:00 Erleichterung nach der Diagnose – und was danach kommt 21:17 Partnerschaft zwischen neurodivergenten und neurotypischen Menschen 25:03 Die „ADHS-Steuer“ und typische Alltagsprobleme 27:02 Warum Vergessen nichts mit fehlender Wertschätzung zu tun hat 28:53 Wie Partnerschaften gelingen können 32:59 Beziehung auf Augenhöhe statt Betreuung 34:43 Humor, Kritik und gegenseitiges Verständnis 36:57 Warum wir eigentlich Schamfrei-Wochen brauchen statt Schuldfrei-Wochen Kennst du schon meinen TEDx Talk „Unerkannt. Unverstanden. Unbeliebt. ADHS bei Frauen“? Hier bei YouTube Im Podcast „All Eyes On“ war ich zu Gast und durfte über mein Herzensthema ADHS sprechen: Hier geht’s zur Folge: Hyperfokus bis Hirnchaos *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne uns kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

  2. Jul 13

    Schuld, Scham und die Angst vor Fehlern - Warum nicht der Fehler selbst den größten Stress verursacht.

    Apropos "Fehler": Leider hatten wir bei dieser Folge diverse technische Schwierigkeiten beim Schneiden, deshalb sind zeitweise Wortteile "verschluckt". Bitte entschuldigen. 🙏🏻 Fehler passieren. Überall und immer wieder. Auch Ärztinnen und Ärzten. Trotzdem sprechen wir kaum darüber, stattdessen entstehen Schuldgedanken, Scham, Angst und oft ein enormer innerer Druck. In dieser Folge erzählen Susanne und Henner sehr persönliche Geschichten über eigene Fehler – von Medikamentenverwechslungen bis zu einem peinlichen Missgeschick in der Psychotherapie. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über den Unterschied zwischen Schuld und Scham, das Second-Victim-Phänomen und die Frage, warum nicht der Fehler selbst, sondern der Umgang damit häufig die größte Belastung wird. Eine Folge über Menschlichkeit, Verantwortung und die Bedeutung einer offenen Fehlerkultur – nicht nur in der Medizin. Schlüsselthemen Warum Fehler unvermeidbar sind – auch in der MedizinEigene Erfahrungen mit Behandlungsfehlern und MissgeschickenWarum Fehler sofort eine Stressreaktion auslösenDie Stresskaskade am Beispiel von Schuld und SchamWie Stress weitere Fehler begünstigen kannFunktionale Angst versus übermäßige Angst vor FehlernPerfektionismus als StressverstärkerFehlerkultur in der Medizin und was wir von der Luftfahrt lernen könnenCIRS, M&M-Konferenzen und offenes Lernen aus FehlernWarum Schuld etwas anderes ist als SchamSchuld als Grundlage für Verantwortung und WiedergutmachungWann Schuld ungesund wirdDas Second-Victim-Phänomen und seine FolgenWarum so viele medizinische Fachpersonen betroffen sindScham als soziale Emotion und ihre neurobiologischen FolgenDer Zusammenhang zwischen Scham und sozialer AngstHidden Curriculum – was wir unausgesprochen lernenWarum Führungskräfte Fehlerkultur vorleben müssenOffene Kommunikation nach BehandlungsfehlernWarum Schweigen oft mehr Schaden anrichtet als der Fehler selbstWie eine gute Fehlerkultur Patientensicherheit und psychische Gesundheit verbessert Zeitstempel 00:00 Einstieg: Warum wir über eigene Fehler sprechen00:48 Einführung in Schuld, Scham und Stress01:40 Ein Behandlungsfehler als Beispiel03:05 Warum Fehler unvermeidbar sind05:42 Eigene Fehler und was sie ausgelöst haben07:55 Das peinliche Mikrofon-Erlebnis in der Psychotherapie10:19 Warum Fehler so viel Stress erzeugen14:24 Angst vor Fehlern und Perfektionismus16:46 Fehlerkultur und Lernen aus Fehlern20:30 CIRS und anonymes Fehlermanagement23:50 Was Schuld wirklich bedeutet28:15 Wann Schuld ungesund wird31:00 Das Second-Victim-Phänomen35:20 Was Scham von Schuld unterscheidet39:40 Scham, soziale Angst und Rückzug42:33 Hidden Curriculum und gelebte Fehlerkultur45:00 Offene Kommunikation nach Behandlungsfehlern50:48 Warum Ehrlichkeit Vertrauen erhält51:41 Was eine gute Fehlerkultur ausmacht53:13 Warum Fehlerkultur Leben retten kann54:18 Verabschiedung Broschüre Reden ist Gold (Aktion Patientensicherheit e.V.) *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne uns kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

  3. Jun 29

    Karriere, Perfektionismus und hausgemachter Stress – was Frauen wirklich ausbremst

    Warum Leistung, People Pleasing und fremde Erwartungen oft mehr Stress machen als die Arbeit selbst - mit Steffi Beyrich Kann man Karriere machen, ohne sich ständig unter Druck zu setzen? Und warum haben gerade viele Frauen das Gefühl, immer noch etwas mehr leisten zu müssen als alle anderen? In dieser Folge spricht Susanne mit Stephanie Beyrich – Rechtsanwältin, Pressesprecherin der Bundesrechtsanwaltskammer, Podcasterin und TEDx-Speakerin. Ausgehend von ihrer eigenen Karriere diskutieren die beiden über Stress, Leistungsansprüche, Perfektionismus, People Pleasing, Selbstwert und die Frage, warum Frauen sich oft selbst deutlich strengere Maßstäbe setzen als ihr Umfeld. Dabei geht es um Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen, um Karrierewege in Medizin und Jura, um Tattoos, Nasenringe, Erwartungen von außen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Steffi erzählt offen, wie sie gelernt hat, sich von Perfektionismus und dem Wunsch, allen gefallen zu wollen, zu lösen – und warum viele Stressoren weniger mit der tatsächlichen Arbeitsmenge als mit den eigenen Bewertungen zu tun haben. Eine ehrliche Folge über Erfolg, Selbstwirksamkeit, innere Freiheit und die Kunst, nicht mehr jede Erwartung erfüllen zu wollen. Zeitstempel 00:00 Karriere ohne Stress – geht das überhaupt? 02:57 Vorstellung von Stephanie Beyrich 06:15 Stress, Workload und die Frage nach der Schuld 09:52 Warum viel Arbeit nicht automatisch Stress bedeutet 11:10 Karriere als Frau – leichter gesagt als getan 14:40 Männer- und Frauenkarrieren im Vergleich 18:52 Warum Frauen in Führungspositionen noch immer unterrepräsentiert sind 21:18 Vorbilder, Netzwerke und Mentoring 22:47 Würde mehr Geld wirklich weniger Stress bedeuten? 24:47 Fremde Erwartungen oder selbstgemachter Druck? 27:37 Perfektionismus und die unterschiedlichen Maßstäbe von Frauen und Männern 30:11 Warum 80 Prozent oft völlig ausreichen 34:00 Harmoniebedürfnis, Helfersyndrom und People Pleasing 39:26 Wie Steffi sich vom People Pleasing verabschiedet hat 43:32 Tattoos, Sichtbarkeit und die Angst vor Bewertung 46:06 Warum Veränderung oft mit kleinen Mutproben beginnt 47:48 Müssen Frauen angepasst sein, um Karriere zu machen? 50:50 Verantwortung, Druck und Abgrenzung 54:14 Leistung, Selbstwert und die Erwartungen der Eltern 59:46 Hausgemachter Stress und innere Antreiber 01:00:47 Wie Veränderung tatsächlich gelingt 01:02:05 Selbstwert trainieren wie einen Muskel 01:05:21 Inspiration statt Vergleich 01:07:25 Buchtipps und Kommunikation zwischen Frauen und Männern 01:27:09 Fazit und Verabschiedung Mehr zu Steffi gibts hier: https://de.linkedin.com/in/steffi-beyrichhttps://youtube.com/@all_eyes_on_podcast?si=8-jrQSrYU1lQqO-ehttps://www.instagram.com/all_eyes_on_podcast/https://mastodon.social/@Orkan_der_rechtspflegehttps://bsky.app/profile/orkanrechtspflege.bsky.socialhttps://open.spotify.com/show/102RBCZlVKQbVNjmPbAmk7?si=PrpPxvlgTBWkP1SSHwd8bwhttps://youtube.com/@rechtinteressant_podcast?si=9Fhfx6BuindSynGA Karin Kuschik- 50 SätzeKarin Kuschik - 50 FragenDr. Peter Modler - Das Arroganz PrinzipBronnie Ware - 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuenOprah Winfrey - Was ich vom Leben gelernt habe. *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne Henner & Susanne kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Karriere, Perfektionismus und hausgemachter Stress – was Frauen wirklich ausbremst
  4. Jun 15

    Die Stressreaktion: Was tun, wenn der rote Knopf gedrückt wurde?

    Wie du akuten Stress abmildern, deinen Stresszyklus vollenden und besser regenerieren kannstDer Stressor ist da. Die innere Bewertung ist erfolgt. Der rote Knopf wurde gedrückt. Was jetzt? In dieser Folge geht es um die dritte Variable der Stresskaskade: die Stressreaktion. Wir schauen uns an, was dabei im Körper passiert, warum Stress so weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden hat und vor allem, was du tun kannst, um die Stressreaktion abzumildern und den Stresszyklus wieder zu schließen. Praktisch, alltagstauglich und mit vielen Beispielen aus Medizin, Evolution und Alltag. SchlüsselthemenDie dritte Variable der Stresskaskade: die StressreaktionAdrenalin, Noradrenalin und Cortisol einfach erklärtWarum Stress den gesamten Körper beeinflusstStress, Entzündungen und langfristige GesundheitWarum die Stressreaktion nicht willentlich gestoppt werden kannAlles-oder-Nichts: Wie die Stressreaktion funktioniertKörper, Gedanken, Gefühle und Verhalten als vier Ebenen der StressreaktionFight, Flight, Freeze und Fawn im AlltagWarum Stressmanagement oft unterschätzt wirdRegulation und Regeneration: zwei unterschiedliche ZieleWas Tiere uns über Stressbewältigung beibringen könnenDer sichere Ort als biologische StrategieAtmung als direkter Zugang zum NervensystemWarum Summen beruhigtGesang, Atmung und StressregulationBewegung als natürlicher StressabbauKaltes Wasser, Wärme und Sinnesreize nutzenDie 5-4-3-2-1-Methode zur ZentrierungWarum Selbstwirksamkeit entscheidend istRegeneration durch Schlaf, Bewegung und EntspannungWarum nicht jede Entspannungsmethode für jeden funktioniertADHS, chronischer Stress und Schwierigkeiten mit RuheErst Bewegung, dann EntspannungMichael Phelps, ADHS und Bewegung als RegulationDas Zebra-Modell: Den Stresszyklus vollendenWarum kleine Routinen wirksamer sind als große Vorsätze Zeitstempel00:03 Einstieg und Einführung in die Stressreaktion02:16 Die dritte Variable der Stresskaskade03:34 Was im Körper während einer Stressreaktion passiert05:30 Sympathikus, Adrenalin und Noradrenalin07:00 Die HPA-Achse und Cortisol08:30 Stress, Entzündungen und langfristige Folgen10:00 Warum die Stressreaktion nicht gestoppt werden kann11:01 Warum Stress so viel Aufmerksamkeit verdient13:42 Selbstwirksamkeit und Veränderung15:34 Die vier Ebenen der Stressreaktion17:30 Fight, Flight, Freeze und Fawn19:44 Regulation und Regeneration – was ist der Unterschied?20:30 Was Tiere bei Stress tun21:30 Atmung, Parasympathikus und Beruhigung23:08 Gesang, Summen und Atemarbeit25:01 Bewegung als Stressabbau26:23 Kaltes Wasser, Musik und Sinnesreize29:13 Die 5-4-3-2-1-Methode31:20 Regeneration im Alltag32:42 Schlaf und Erholung34:57 Die richtige Form von Entspannung finden37:12 ADHS, chronischer Stress und innere Unruhe39:30 Michael Phelps und Bewegung bei ADHS40:30 Das Zebra und der vollendete Stresszyklus41:30 Warum kleine Routinen besser funktionieren als große Pläne42:32 Fazit und Verabschiedung Möchtest du die wichtigsten Inhalte nochmal nachlesen? Dann schaue ⁠⁠⁠hier!⁠⁠⁠ *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne uns kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

  5. Jun 1

    Gibt es Stress auch ohne Angst? - Warum hinter Stress oft mehr Angst steckt, als wir denken - mit Dr. Alexandra Kolbeck

    Stress gehört zum Alltag. Angst auch. Aber hängen die beiden eigentlich immer zusammen? Oder gibt es Stress auch ohne Angst? Genau darüber diskutiert Susanne mit Dr. Alexandra Kolbeck – Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Coach für KrebspatientInnen und absolute Expertin für das Thema Angst. Herausgekommen ist ein persönliches, tiefgehendes und erstaunlich praktisches Gespräch über unbewusste Muster, verkappte Ängste, innere Bewertungen und die Frage, warum wir oft viel gestresster sind, als wir denken. SchlüsselthemenGibt es Stress ohne Angst – oder gehen beide meist Hand in Hand?Warum Stress häufig unterschätzt oder falsch eingeordnet wirdArbeit, Alltag, Familie: Stress entsteht nicht nur im JobStressor, innere Bewertung und StressreaktionWarum gleiche Situationen Menschen völlig unterschiedlich stressenBewusste und unbewusste AngstDiffuse Ängste, versteckte Muster und alte ÜberlebensstrategienWarum viele leistungsstarke Menschen ihre Ängste gar nicht bemerkenÄrztinnen, Perfektionismus und die Angst hinter dem FunktionierenStress, Angst und Neurobiologie: Was im Körper passiertSympathikus, Cortisol und automatische StressreaktionenWarum Stress gesellschaftlich akzeptierter ist als AngstKrebs, Endlichkeit und diffuse ÄngsteKindheitserfahrungen, Glaubenssätze und „neuralgische Punkte“Warum kleine Erfahrungen große Auswirkungen haben könnenDie Komfortzone der Vermeidung – und was dahinter wartetPraktische Veränderung: wahrnehmen, modulieren, meisternWarum kleine Schritte oft der Schlüssel sindSelbstwirksamkeit statt AusgeliefertseinStress, Gesundheit und chronische ErkrankungenPrävention, Selbstfürsorge und die Grenzen des reinen Wissens Zeitstempel00:03 Einführung und Ausgangsfrage: Gibt es Stress ohne Angst?02:44 Gesprächsbeginn mit Dr. Alexandra Kolbeck03:33 Stress im Praxisalltag und typische Missverständnisse über Stress07:16 Warum Stress viel mit unserer eigenen Bewertung zu tun hat10:31 Stress und Angst – wie ähnlich sind sie eigentlich?13:53 Neurobiologie: Was im Körper bei Stress und Angst passiert17:39 Warum Angst oft gesellschaftlich weniger akzeptiert ist als Stress20:43 Krebs, diffuse Ängste und unbewusste Belastungen24:21 Ärztinnen, Leistungsanspruch und versteckte Angst27:20 Praktische Beispiele: Stress, Bewertungen und Alltag31:23 Kindheitserfahrungen, Muster und Überlebensstrategien34:18 Warum kleine Erlebnisse große Auswirkungen haben können42:19 Was tun, wenn Stress und Angst erkannt werden?42:30 Wahrnehmen, modulieren, meistern – ein praktischer Dreischritt48:51 Kleine Schritte, Erfolgserlebnisse und Veränderung51:15 Durch die Angst in die Freiheit55:25 Was weniger Angst und Stress körperlich verändern können58:11 Stress, Erkrankungen und fehlendes Bewusstsein für chronischen Stress1:02:00 Prävention, Selbstfürsorge und warum Wissen allein nicht reicht1:06:32 Abschlussfrage: Gibt es Stress ohne Angst?1:10:50 Wissenschaftlicher Kurzblick auf Stress- und Angstsysteme1:13:05 Verabschiedung Möchtest du die wichtigsten Inhalte nochmal nachlesen? Dann schaue ⁠⁠hier!⁠⁠ Mehr über Dr. Alexandra Kolbeck, findest du hier. *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne uns kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Gibt es Stress auch ohne Angst? - Warum hinter Stress oft mehr Angst steckt, als wir denken - mit Dr. Alexandra Kolbeck
  6. May 18

    Gleiche Situation, anderer Stress – warum unsere innere Bewertung entscheidend ist

    Zwei Menschen. Gleiche Situation. Völlig unterschiedliche Stressreaktionen. Warum? Genau darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen über die vielleicht wichtigste Variable im multimodalen Stressmanagement: die innere Bewertung. Denn nicht nur das, was passiert, beeinflusst deinen Stress – sondern vor allem die Bedeutung, die dein Gehirn der Situation gibt. Und genau darin liegt gleichzeitig auch eine enorme Chance. SchlüsselthemenDie zweite Variable der Stresskaskade: die innere BewertungWarum gleiche Situationen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösenNotarztsituationen als Beispiel für unterschiedliche StressverarbeitungADHS und StressbewertungDas Chefkritik-Experiment: Wie Gedanken Gefühle und Körperreaktionen verändernWarum Bewertung meist unbewusst abläuftDie zwei zentralen Fragen unseres Gehirns: Gefahr und RessourcenWarum Arbeit an der inneren Bewertung anstrengend – aber wirksam – istDie Forschung von Lazarus zur Bedeutung der BewertungOperationsfilme, Stressreaktionen und physiologische MessungenAktuelle Forschung zu Burnout und emotionaler BewertungKognitive Umstrukturierung und Cognitive ReappraisalWarum Reframing nicht bedeutet, sich etwas schönzuredenAlfred Adler vs. Sigmund Freud„Eingefrorene Bewertungen“ und GlaubenssätzeWarum Glaubenssätze veränderbar sind„Ich bin halt so“ – warum das oft nicht stimmtNeuroplastizität und lebenslanges UmlernenGrenzen der Neubewertung: Nicht jeder Stressor ist ein „Säbelzahntiger“Eva Asselmann, Volker Busch und moderne StressforschungWarum Entspannung allein oft nicht ausreichtPsychotherapie und Coaching: unterschiedliche Wege zur inneren BewertungWarum nachhaltige Veränderung Zeit brauchtInnere Bewertung als zentraler Hebel im Stressmanagement Zeitstempel00:03 Einführung in die Folge00:10 Einstieg über Notarztsituationen und unterschiedliche Reaktionen00:57 Operationsbilder und emotionale Reaktionen01:15 Warum „einfach positiv denken“ oft falsch verstanden wird02:00 Thema der Folge: die innere Bewertung02:06 Vorstellung und Einstieg03:20 Notarztsituation als Beispiel für unterschiedliche Bewertungen04:38 ADHS und Stressverarbeitung05:35 Das Chefkritik-Experiment07:42 Warum innere Bewertung oft Widerstand auslöst08:30 Arbeit an der Bewertung vs. Arbeit am Stressor09:30 Die drei Variablen der Stresskaskade10:00 Wie unser Gehirn Gefahr und Ressourcen bewertet11:58 Lazarus und die Stressforschung12:41 Operationsfilm-Experiment und physiologische Stressreaktionen15:00 Burnout-Forschung und emotionale Bewertung16:30 Kognitive Umstrukturierung und Cognitive Reappraisal18:40 Warum Reframing polarisiert19:29 „Grün anmalen“ funktioniert nicht20:30 Alfred Adler und eingefrorene Bewertungen22:00 Glaubenssätze als alte Bewertungen24:26 „Ich bin halt so“ – warum Veränderung möglich ist25:17 Grenzen der Neubewertung und reale Stressoren27:11 Eva Asselmann und das Buch „Too Much“28:10 Persönlichkeit, Ressourcen und Bewertung30:00 Volker Busch und subjektive Wahrnehmung31:00 Warum unser Gehirn nie neutral bewertet32:49 Veränderung und Stress33:33 Gerd Kaluza und multimodales Stressmanagement35:00 Warum Entspannung allein oft nicht reicht36:00 Psychotherapie und innere Bewertung38:01 Warum die innere Bewertung der schwierigste Hebel ist39:33 „Wir sind die Stressbergführer“39:38 Zusammenfassung der Stresskaskade41:00 Stressreaktion und Regeneration41:55 Abschluss und Verabschiedung Möchtest du die wichtigsten Inhalte nochmal nachlesen? Dann schaue ⁠hier!⁠ *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne uns kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

  7. May 4

    Vom Täter zum TEDx Talk: Wer macht deinen Stress wirklich?

    Warum Stress nicht immer von außen kommt – und wie du erkennst, wo du wirklich Einfluss hast Multimodales Stressmanagement wird schnell missverstanden. Als würdest du dich einfach nur anpassen sollen. Als wäre alles deine Verantwortung. Diese Folge räumt damit auf. Ausgelöst durch einen kritischen Kommentar geht es um eine zentrale Frage: Wer ist eigentlich „schuld“ an deinem Stress? Und was bringt dich wirklich weiter – Schuldzuweisung oder Handlungsspielraum? An einem sehr persönlichen Beispiel wird klar, warum diese Unterscheidung entscheidend ist. Schlüsselthemen Was multimodales Stressmanagement wirklich bedeutet – und was nichtDer Vorwurf der Täter-Opfer-Umkehr und warum er ernst zu nehmen istWarum es reale Täter und reale Opfer gibt – und das nicht relativiert werden darfDie 50 bis 100 Stressreaktionen pro Tag und ihre BedeutungSchwarz-Weiß-Denken vs. Graustufen im Umgang mit StressorenWarum Schuld nicht immer hilfreich istSystemprobleme im Gesundheitswesen – und die Realität im AlltagOpferrolle vs. Handlungsspielraum im eigenen LebenWarum Warten auf Veränderung oft keine Lösung istPersönliche Verantwortung ohne SelbstbeschuldigungDer TEDx Talk als Beispiel für selbst erzeugten StressInnere Antreiber: Perfektionismus, Anspruch, AnerkennungBewusste Entscheidungen und ihre KonsequenzenStress, der sich „lohnt“ – und Stress, der vermeidbar istRessourcen stärken, wenn der Stressor nicht veränderbar istWarum Coaching keine Patentlösung istIndividuelle Unterschiede im Umgang mit StressDie Bedeutung von Beobachtung statt vorschneller BewertungAusblick: Akzeptanz als nächster wichtiger SchrittZeitstempel00:03 Einführung in die Folge und Anlass durch kritischen Kommentar00:13 Worum es bei multimodalem Stressmanagement geht – und worum nicht01:23 Hinweis auf Newsletter und Kurs01:42 Einstieg und Vorstellung02:29 Der Vorwurf: Täter werden geschützt, Opfer in die Verantwortung gedrängt04:20 Einordnung: reale Täter und reale Stressoren04:51 50 bis 100 Stressreaktionen täglich – was das bedeutet06:30 Schuldfrage und ihre Grenzen im Umgang mit Stress08:38 Parallelen zum Gesundheitssystem und strukturellen Problemen10:00 Opferrolle vs. aktiver Umgang mit der Realität12:03 Graustufen statt Schwarz-Weiß-Denken13:30 Grenzen von Reframing und Coaching-Ansätzen15:00 Übergang zum persönlichen Beispiel TEDx Talk16:00 Entscheidung für den TEDx Talk und erste Reaktionen17:30 Drei Monate Stress – Auswirkungen auf Alltag und Umfeld18:30 Wer ist der „Täter“ in diesem Stress?19:30 Innere Antreiber und eigener Leistungsanspruch20:30 Warum der Stress selbst erzeugt war21:43 Rückblick: War es das wert?22:30 Bewusste Entscheidungen trotz absehbarem Stress23:30 Umgang mit Schuld und Verantwortung im Alltag24:30 Unterstützung und gemeinsame Bewältigung25:30 Ressourcen stärken, wenn Veränderung nicht möglich ist26:12 Zusammenfassung der zentralen Botschaft26:44 Ausblick auf kommende Themen26:52 Abschluss und Verabschiedung Möchtest du die wichtigsten Inhalte nochmal nachlesen? Dann schaue hier! *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne uns kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

  8. Apr 20

    der Stressor: Schicksal oder Handlungsspielraum? - Wie du äußere Stressfaktoren erkennst, einordnest und gezielt beeinflusst

    Stress entsteht nicht einfach so. Er hat einen Auslöser. Und genau da liegt oft der Denkfehler: „Da kann ich ja nichts dran ändern.“ In dieser Folge schauen wir uns den Stressor genauer an – und räumen mit dem Mythos auf, dass er immer außerhalb unserer Einflussmöglichkeiten liegt. Es geht um Klarheit, Perspektivwechsel und darum, wo du tatsächlich Handlungsspielraum hast – auch wenn es sich erstmal nicht so anfühlt. Schlüsselthemen:Die Stresskaskade: Stressor, Bewertung, Reaktion – kurz und verständlich erklärtWas ein Stressor überhaupt ist – und warum er nicht für alle gleich wirktUnterschied zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren StressorenAkzeptanz als aktive Strategie, nicht als AufgebenAdlerperspektive: Abstand gewinnen und Handlungsspielräume erkennenArbeitsplatz als zentraler Stressor – von realen Belastungen bis zu eigenen MusternWarum du dich immer „mitnimmst“, egal wohin du gehstUmgebungsfaktoren wie Lärm, Unterbrechungen und fragmentierte ArbeitszeitWiederkehrende Stressoren erkennen und gezielt angehenKochrezepte vs. echte UrsachenarbeitZeitmanagement-Tools: hilfreich, aber kein AllheilmittelAktive Prokrastination – beschäftigt sein statt wirksam handelnPragmatische Strategien: 5-Sekunden-Regel, 2–3-Minuten-Regel, 72-Stunden-RegelADHS und Stress: gleiche Kaskade, aber andere VerstärkerWarum individuelle Lösungen entscheidend sind – kein „one fits all“ Zeitstempel00:03 Einführung und Überblick über die Folge00:12 Wiederholung der Stresskaskade und Fokus auf den Stressor01:13 Hinweis auf Newsletter und Kurs01:36 Einstieg ins Thema und Vorstellung02:29 Einordnung: Stress entsteht durch drei Variablen04:16 Was ist ein Stressor und warum ist er schwer zu greifen05:30 Bewertung in zwei Schritten: Bedrohung und Ressourcen06:30 Unveränderbare Stressoren und Bedeutung von Akzeptanz08:00 Beeinflussbare Stressoren und individuelle Handlungsspielräume09:47 Arbeitsplatz als Stressor: System vs. eigene Anteile11:43 Individuelle Wahrnehmung von Stressoren12:30 Umweltfaktoren und Arbeitsbedingungen als Stressquelle15:11 Praxisbeispiele: Lärm, Raum, Unterbrechungen16:30 Fragmentierung der Arbeitszeit als unterschätzter Stressor18:49 Strategien aus dem Alltag: Grenzen setzen und Kommunikation20:00 Viele kleine Stressoren statt eines großen Problems21:58 Wiederkehrende Stressoren erkennen und priorisieren23:30 Grenzen von Tools und „Kochrezepten“24:30 Kittlins Law: Problem klar formulieren25:38 Aktive Prokrastination einfach erklärt26:49 To-do-Listen sinnvoll nutzen – oder sich darin verlieren27:30 Parkinson’s Law und Zeitdruck29:10 ADHS und Produktivität unter Druck30:30 Praktische Strategien: schnelle Entscheidungen und kleine Aufgaben32:27 ADHS-spezifische Stressoren: Zeitblindheit, Hyperfokus, Impulsivität34:38 Individuelle Unterschiede in Strategien und Lösungen36:22 Ausblick auf die nächste Folge36:50 Abschluss und Verabschiedung *Gehe jetzt deinem Stress an den Kragen! 📩 Newsletter „Herzenszeit“ + kostenloser 20-teiliger Videokurs „Cortisol & Kaffee“: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠ *Lerne uns kennen:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠📅 Klarheitsgespräch buchen⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠Mediziner mit Herz⁠⁠⁠⁠⁠ 🌐 ⁠⁠⁠⁠⁠Coaching Your Dream⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠Instagram⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ *⁠⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠*Feedback oder Fragen:⁠⁠⁠⁠⁠office@coaching-your-dream.de⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

About

Cortisol & Kaffee ist der Podcast für Menschen, die (noch) funktionieren, obwohl es schon längst zu viel ist. Dr. Susanne Löffner und Dr. Henner Sturzenhecker, beides Ärzte und Coaches, sprechen als Mediziner mit Herz über Stress, Hormone, Gesundheit und Alltag – klar, wissenschaftlich, persönlich ehrlich ohne Wellness-Floskeln. Neurodiversität (vorallem ADHS) wird mitgedacht, genauso wie die Realität gestresster Berufstätiger. Im Fokus: multimodales Stressmanagement und Stress-sensible Medizin.

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