Danach ist ein Leben

Angie und Nina

2 Frauen 2 Mütter 2 Lebensrealitäten Wir sprechen ehrlich über die ganz normalen und die besonderen Herausforderungen des Lebens - und zeigen, dass dazwischen auch viel Raum für Humor und kleine Glitzermomente bleibt. Nahbar, unperfekt und ohne Schnitt – so wie der echte Alltag vieler Frauen. Für alle, die auch in schwierigen Zeiten ihren Optimismus nicht verlieren und immer wieder Leichtigkeit finden wollen. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Angies Instagram: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ Ninas Instagram: https://www.instagram.com/diesanfterebellion

  1. 7h ago

    Ep. 12: Brav sein, geliebt werden, sich verlieren

    „Gesunde Anpassung ist ja eine Entscheidung, die ich treffe. Aber wo wird’s zum Reflex?“ Wie oft passen wir uns an, damit es für andere angenehmer wird? Und wann merken wir, dass wir dabei gar nicht mehr genau wissen, wo wir selbst eigentlich anfangen? Worum es in dieser Folge geht In dieser Folge geht es um die feine Linie zwischen sozialer Intelligenz und Selbstverrat. Um die Frage, wann Anpassung sinnvoll ist, weil Beziehungen Rücksicht brauchen, und wann sie gefährlich wird, weil sie nicht mehr bewusst passiert, sondern automatisch. Angie und Nina sprechen darüber, wie unterschiedlich Anpassung aussehen kann: im Smalltalk, in Beziehungen, im Job, im Umgang mit chronischer Krankheit, beim Grenzen setzen und in Momenten, in denen man plötzlich merkt: Ich funktioniere gerade mehr, als dass ich wirklich da bin. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir beweglich bleiben können, ohne uns selbst zu verlieren. Das erwartet dich in dieser Folge Warum Anpassung nicht automatisch falsch ist Wann Rücksicht zur Überanpassung werden kann Was chronische Schmerzen mit Maskieren und „mir geht’s gut“ zu tun haben Warum es so schwer sein kann, anderen zur Last zu fallen Weshalb Grenzen setzen sich am Anfang oft nicht gut anfühlt Wie wichtig ein Umfeld ist, in dem man wirklich man selbst sein darf Vielleicht gibt es Momente, in denen du dich anpasst, weil du freundlich sein willst. Weil du Rücksicht nehmen willst. Weil du weißt, dass nicht jede Wahrheit in jeden Moment gehört. Und vielleicht gibt es andere Momente, in denen du spürst, dass du gerade verschwindest. Diese Folge lädt dazu ein, diesen Unterschied etwas genauer wahrzunehmen. Ohne harte Antwort. Ohne richtig oder falsch. Eher mit der Frage, wo du dich noch beweglich fühlst und wo du schon beginnst, dich selbst zu verlassen. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Links & Ressourcen Erwähnt in der Folge: Ina Müller: „Ich Bin Die“ 💛 Mehr von uns: → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Podcast: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/ → Blog: https://diesanfterebellion.de Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du sie mit einem Menschen teilst, der sich vielleicht auch oft fragt, ob er zu viel ist. Und wenn du magst, folg uns auf Instagram oder hör nächste Woche wieder rein. Wir freuen uns, wenn du da bist. Timecodes 00:18 – Die Einstiegsfrage: Wann hast du gemerkt, dass du nicht mehr dieselbe Person bist? 02:13 – Anpassung als menschliches Thema und nicht automatisch als etwas Falsches 02:27 – Wahrheit sagen, soziale Intelligenz und die Frage, ob alles ausgesprochen werden muss 06:26 – Smalltalk, Deep Talk und die Unsicherheit als Privatperson 12:08 – Wann Anpassung wirklich zur Überanpassung wird 16:26 – Nina über chronische Schmerzen, Maskieren und das tägliche Abwägen bei „Wie geht es dir?“ 17:26 – Ist „mir geht’s gut“ objektiv oder darf es subjektiv sein? 22:19 – Das Umfeld schützen und dabei die Frage: Wo bleibe ich? 22:51 – Ein Umfeld, das dich hält, oder ein Umfeld, das du halten musst 26:55 – „Niemand kann etwas für mich tun“ und die Frage, was Mittragen bedeuten kann 31:03 – Angie über bedingte Liebe und die Lernerfahrung, dass Authentizität bestraft wird 35:06 – Ehrlichkeit im Job und die Erfahrung, dass Offenheit nicht automatisch Ablehnung bedeutet 38:09 – Die Angst, zu viel zu sein 41:12 – Warum Grenzen setzen sich am Anfang oft richtig schlecht anfühlt 42:35 – Die Fußballturnier-Situation: eine Grenze setzen und den Gegenwind aushalten 46:53 – Menschen, bei denen man man selbst sein darf 47:59 – Veränderung fühlt sich nicht immer sofort nach Freiheit an

    47 min
  2. Jun 1

    Ep. 11: Die müde Generation - Fakt oder selbstgemacht?

    „Mich hat nicht das Leben müde gemacht. Mich hat die Anpassung müde gemacht.“ Alle sind erschöpft. Zumindest fühlt es sich manchmal so an. Zwischen Dauerstress, Selbstoptimierung, Social Media und dem Gefühl, immer funktionieren zu müssen, fragen wir uns in dieser Folge: Ist das Leben wirklich schwerer geworden — oder haben wir verlernt, uns selbst zuzuhören? Worum geht es in dieser Folge? In dieser Folge sprechen Angie und Nina über die Müdigkeit unserer Generation. Über das Gefühl, ständig hinterherzurennen. Über volle Kalender, volle Köpfe und die Frage, warum so viele Menschen das Gefühl haben, ihr eigenes Leben kaum noch wirklich zu spüren. Dabei geht es nicht darum, alles schönzureden oder so zu tun, als wären Herausforderungen „nur eine Frage der Einstellung“. Sondern um die ehrliche Frage:Wo sind wir wirklich begrenzt — und wo begrenzen wir uns vielleicht selbst? Es geht um Freiheit. Um Anpassung. Um den Druck, gleichzeitig alles sein zu müssen. Und darum, wie schwer — aber auch wie wichtig — es sein kann, wieder herauszufinden, was man eigentlich selbst möchte. Eine Folge über Erschöpfung.Und über die leise Hoffnung, dass trotzdem mehr möglich ist, als wir manchmal glauben. Das erwartet dich in dieser Folge: Warum viele Menschen sich heute dauerhaft erschöpft fühlen Die Rolle von Social Media, Selbstoptimierung & Dauervergleich Warum Freiheit oft mit Unsicherheit verbunden ist Wie Anpassung uns müde machen kann Weshalb „Wie kann es gehen?“ eine kraftvollere Frage ist als „Geht das überhaupt?“ Gedanken über echte Bedürfnisse, innere Freiheit und das eigene Leben Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, nur noch zu funktionieren.Wenn du spürst, dass da vielleicht mehr Leben in dir steckt — aber gerade nicht weißt, wie du dort hinkommst. Vielleicht musst du nicht sofort alles verändern.Vielleicht reicht es erstmal, wieder ehrlich hinzuhören. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Links & Ressourcen Erwähnte Inhalte & Referenzen „Lass die Leute reden“ – Die Ärzte Ein Song über Meinungen anderer Menschen, Anpassung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ödipus-Mythos / Freiheitsgedanke in der Philosophie Angie spricht über die philosophische Frage, ob Menschen wirklich frei sind — oder ob vieles bereits vorherbestimmt ist. 💛 Mehr von uns: → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/  → Podcast: Danach ist ein Leben https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/ → Blog: Die sanfte Rebellion https://diesanfterebellion.de Wenn dich die Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns sehr, wenn du den Podcast abonnierst oder ihn mit einem Menschen teilst, der sich gerade vielleicht ähnlich fühlt. Manchmal hilft schon ein einziges Gespräch dabei, wieder ein Stück bei sich selbst anzukommen. ⏱️ Timecodes 00:00 Planung vs. Spontanität – Sicherheit, Kontrolle & Energie 03:30 Warum fühlen sich heute so viele Menschen erschöpft? 06:00 Früher vs. heute – war das Leben wirklich leichter? 10:00 Angst vor Ablehnung & der Wunsch nach Verbundenheit 15:20 „Wie kann es gehen?“ statt „Das geht nicht“ 20:15 Toxische Positivität & Selbstoptimierungsdruck 24:20 Wie finde ich heraus, was ich wirklich will? 28:00 Social Media, Vergleich & innere Unruhe 31:00 Was bedeutet Freiheit eigentlich? 39:50 Ist das Leben schwer — oder machen wir es uns schwer? 43:00 Warum Veränderung möglich ist

    42 min
  3. May 25

    Ep. 10: Der Tod - Wenn du dran bist, bist du dran

    „Vielleicht geht es am Ende nicht darum, alles kontrollieren zu können — sondern darum, trotzdem zu leben.“ Manche Dinge im Leben können wir beeinflussen. Andere nicht. Und vielleicht ist genau das so schwer auszuhalten. In dieser Folge sprechen wir über den Tod. Über Angst, Kontrollverlust und die Frage, warum uns Endlichkeit manchmal erst zeigt, wie wertvoll Leben eigentlich ist. Und darüber, ob Frieden vielleicht nicht darin liegt, alles kontrollieren zu können — sondern darin, trotzdem zu leben. Worum es in dieser Folge geht: Eigentlich beginnt diese Folge mit einer ganz alltäglichen Frage über Chaos und Ordnung. Doch schnell wird daraus ein Gespräch über etwas viel Größeres: unsere Angst davor, Zeit zu verlieren. Nina erzählt, wie ihre gesundheitlichen Herausforderungen ihren Blick auf Vergänglichkeit verändert haben. Angie spricht offen über ihre Krebsdiagnose, die Angst vor schlimmen Diagnosen und den Moment, in dem sie verstanden hat, dass Angst vor dem Tod oft auch Angst vor Kontrollverlust ist. Gemeinsam sprechen sie über den Wunsch, Spuren zu hinterlassen. Über Kinder, Abschied und Ehrlichkeit. Über kulturelle Unterschiede im Umgang mit Tod, über Reinkarnation, Hoffnung und die Frage, warum Menschen sich so sehr nach Unsterblichkeit sehnen. Und irgendwo zwischen all diesen Gedanken entsteht etwas sehr Menschliches:die Erkenntnis, dass wir den Tod vielleicht nie wirklich verstehen werden — aber lernen können, anders mit ihm zu leben. Das erwartet dich in dieser Folge: Warum Angst vor dem Tod oft eigentlich Angst vor Kontrollverlust istWie eine Krebsdiagnose den Blick aufs Leben verändern kann Der mexikanische „Día de los Muertos“ und ein anderer Umgang mit Abschied Gedanken über Reinkarnation, ewiges Leben und Schicksal Warum Menschen Vampire und Unsterblichkeit romantisieren Wie Angie mit ihren Kindern ehrlich über Krankheit gesprochen hat Weshalb Erinnerung vielleicht eine Form von Weiterleben ist Warum der Satz „Wenn du dran bist, bist du dran“ gleichzeitig beängstigend und tröstlich sein kann Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal Angst vor dem Danach hast.Oder wenn du gerade spürst, wie kostbar Zeit eigentlich ist. Vielleicht müssen wir nicht auf alles eine Antwort haben.Vielleicht reicht manchmal schon das Gefühl, mit diesen Gedanken nicht allein zu sein. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Links & Ressourcen Día de los Muertos (Mexiko) Der mexikanische „Tag der Toten“ wurde in der Folge als Beispiel für einen liebevolleren und verbindenderen Umgang mit Tod und Erinnerung erwähnt. → https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%ADa_de_los_Muertos Filmreihe „Final Destination“ Wird im Gespräch als Beispiel für die Idee eines vorherbestimmten Todes erwähnt. → https://de.wikipedia.org/wiki/Final_Destination TV-Serien „The Vampire Diaries“ & „The Originals“ Im Gespräch über Unsterblichkeit, Verlust und Vampire erwähnt. → https://de.wikipedia.org/wiki/Vampire_Diaries → https://de.wikipedia.org/wiki/The_Originals 💛 Mehr von uns: → Instagram Angie https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ → Instagram Nina https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Podcast: Danach ist ein Leben https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/ → Blog: Die sanfte Rebellion https://diesanfterebellion.de Wenn dich diese Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst oder die Folge mit einem Menschen teilst, der sich gerade ähnliche Gedanken macht.Und wenn du magst, schreib uns gerne:Woran glaubst du?Was gibt dir Hoffnung, wenn du an Vergänglichkeit denkst?

    57 min
  4. May 18

    Ep. 9: Liebe, Lust und alte Muster

    „Ich glaube, wir entscheiden uns für Liebe, wenn es kompliziert ist.“ Was passiert, wenn Liebe nicht mehr nur leicht ist? Wenn Bedürfnisse lauter werden, Zweifel auftauchen – und die Frage bleibt, ob es reicht? Diese Folge bewegt sich genau dort: zwischen Hoffnung, Ehrlichkeit und dem, was wir oft zu lange nicht aussprechen. Worum es in dieser Folge geht Angie und Nina sprechen über das, was in Beziehungen oft unausgesprochen bleibt. Über Dinge, die wir zu lange tolerieren. Über Bedürfnisse, die wir selbst manchmal gar nicht kennen. Und darüber, wie sehr sich Liebe verändert – besonders, wenn das Leben dazwischenkommt. Es geht um Entscheidungen. Um den Unterschied zwischen Anziehung und echter Verbindung. Um Lebensrealitäten, die nicht immer zusammenpassen. Und um die leise Erkenntnis, dass Liebe manchmal nicht alles lösen kann – aber trotzdem etwas bleibt, für das man sich bewusst entscheiden darf. Gleichzeitig wird es ehrlich, leicht und stellenweise überraschend direkt. Auch beim Thema Nähe, Sexualität und der Frage, was Beziehung eigentlich lebendig hält. Das erwartet dich in dieser Folge Was wir in Beziehungen zu lange tolerieren Warum es so schwer ist, die eigenen Bedürfnisse überhaupt zu erkennen Ob Liebe wirklich „alles aushalten“ kann Der Unterschied zwischen Anziehung und Entscheidung Warum manche Lebensentscheidungen nicht kompatibel sind Wie Kommunikation (oder ihr Fehlen) Beziehungen prägt Nähe, Sexualität und der oft unsichtbare Kreislauf dahinter Diese Folge ist für dich, wenn du dich zwischen Herz und Kopf wiederfindest. Wenn du spürst, dass Liebe mehr ist als ein Gefühl – und manchmal auch mehr Mut braucht, als wir denken. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Links & Ressourcen 📚 „Die 13 Beziehungswölfe“ von Tobias und Laura Goldfarb (kein Affiliate Link) → Ein Buch über Beziehungsdynamiken, Muster und Wege, wieder mehr Verbindung und Lebendigkeit zu schaffen → Kontext: Nina greift Gedanken daraus auf, besonders rund um Nähe, Sexualität und Kommunikation 💛 Mehr von uns:  → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Podcast: Danach ist ein Leben: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/ → Blog: Die sanfte Rebellion: diesanfterebellion.de Wenn dich diese Folge berührt hat, nimm sie gern mit in deinen Alltag. Vielleicht als Gedanke. Vielleicht als Gespräch. Und wenn du magst, teile sie mit jemandem, der sich darin wiederfinden könnte.

    57 min
  5. May 11

    Ep. 8 Wer bin ich eigentlich? Über Anpassung, Selbstfindung und das Gefühl, bei sich anzukommen

    „Ich war immer dann am weitesten weg von mir selbst, wenn ich Angst hatte, jemanden zu verlieren.“ Wann im Leben sind wir eigentlich wirklich wir selbst? In dieser Folge sprechen wir über Rollen, Erwartungen und die leise Sehnsucht, irgendwann bei sich selbst anzukommen. Über das Mutterwerden, über Anpassung, über alte Glaubenssätze – und über die Momente, in denen plötzlich etwas in uns ruhig wird. Diese Folge beginnt mit einer scheinbar einfachen Frage:„Was hast du in letzter Zeit über dich gelernt?“ Und daraus entsteht ein Gespräch über Identität. Über das Gefühl, sich im Muttersein, im Job oder in Beziehungen selbst aus den Augen zu verlieren. Oder vielleicht festzustellen, dass man sich vorher nie wirklich gekannt hat. Angie und Nina sprechen ehrlich darüber, wie sehr Prägungen, Erwartungen und Angst vor Ablehnung das eigene Leben beeinflussen können. Und darüber, wie sich Stück für Stück etwas verändert, wenn man beginnt, sich selbst wirklich zuzuhören. Es geht um alte Rollen. Um Freiheit. Und um die Frage, wie sich ein Leben anfühlt, das näher an der eigenen Wahrheit ist. Das erwartet dich in dieser Folge: warum Mutterwerden das eigene Selbstbild verändern kann das Gefühl, nur noch „funktionieren“ zu müssen Anpassung in Beziehungen und im Berufsleben wie Glaubenssätze unser Leben steuern warum Selbstfindung kein Endpunkt, sondern ein Prozess ist die Frage, ob wir uns wirklich verlieren – oder uns vielleicht erst finden müssen Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, irgendwo zwischen Alltag, Erwartungen und Rollen ein Stück von dir selbst verloren zu haben. Und vielleicht auch für dich, wenn du spürst, dass da längst etwas in dir darauf wartet, wieder mehr Raum zu bekommen. Und manchmal beginnt es genau in dem Moment, in dem wir aufhören, jemand anderes sein zu wollen. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Links & Ressourcen 📚 Erwähnte Bücher & Filme „Wow Mom“Ein Buch über die emotionalen Herausforderungen des Mutterwerdens, das Nina damals geholfen hat, sich mit ihren Gefühlen weniger allein zu fühlen. Film: „Butterfly Effect“Wird im Gespräch erwähnt, als es um Entscheidungen geht, die ein ganzes Leben verändern können. 💛 Mehr von uns: → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Podcast: Danach ist ein Leben: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/ → Blog: Die sanfte Rebellion: https://diesanfterebellion.de Wenn dich diese Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst, mit jemandem teilst oder uns eine Bewertung dalässt. Und vielleicht magst du uns auch erzählen:Wann hast du dich zuletzt wirklich wie du selbst gefühlt?

    1 hr
  6. May 4

    Ep.7: Freundschaften - Menschen kommen, Menschen gehen und was bleibt?

    „Ich habe einfach totale Angst, wieder zu viel zu sein.“ Manche Menschen fühlen sich sofort vertraut an. Und andere verlieren sich leise, ohne Abschied. In dieser Folge geht es um das Dazwischen –und um die Frage, wie viel Nähe wir eigentlich aushalten können. Worum es in dieser Folge geht Freundschaft ist nichts Festes. Sie verändert sich, wächst, wird stiller oder geht manchmal ganz. Angie und Nina sprechen darüber, wie unterschiedlich sich Freundschaften anfühlen können – je nach Lebensphase, Erfahrungen und inneren Themen. Es geht um Erwartungen, um Enttäuschungen. Um das Gefühl, zu viel zu sein. Oder nicht wichtig genug. Und auch darum, dass nicht jede Verbindung für immer gedacht ist. Dass manche Menschen uns nur ein Stück begleiten – und trotzdem bleiben. Das erwartet dich in dieser Folge Zweifel an sich selbst – als Mutter und als Freundin Warum sich manche Freundschaften leicht anfühlen und andere schwer Erwartungen, die wir oft nicht aussprechen Der Schmerz, wenn Menschen einfach gehen Wie sich Freundschaften im Laufe des Lebens verändern Warum „zu viel sein“ oft mehr mit uns selbst zu tun hat Diese Folge ist für dich, wenn du dich schon mal gefragt hast, warum manche Menschen bleiben – und andere nicht. Und wenn du manchmal nicht weißt, wo du selbst stehst. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Wenn du magst, lass uns gern da, was die Folge bei dir ausgelöst hat. Oder schick sie jemandem, an den du beim Hören denken musstest. 💛 Mehr von uns: → Podcast: Danach ist ein Leben: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/ → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Blog: Die sanfte Rebellion: ⁠https://diesanfterebellion.de/⁠ Hinweis zur Folge Der Ton in dieser Episode ist nicht optimal. Wir haben uns trotzdem bewusst entschieden, das Gespräch so zu lassen – weil es ehrlich ist. Trotzdem: Entschuldige, wenn das Hören an manchen Stellen etwas anstrengender ist.

    1 hr
  7. Apr 26

    Ep. 6: Muss es toxisch sein, damit ich gehen darf?

    „Es ist vollkommen egal, ob es toxisch ist oder nicht, wenn du nicht glücklich bist.“ Was, wenn du gar nicht sicher sagen kannst, ob etwas „toxisch“ ist?Und was, wenn genau das dich festhält?Vielleicht geht es gar nicht um das richtige Label.Sondern um eine viel ehrlichere Frage. Worum es in dieser Folge geht In dieser kurzen, klaren Sequenz sprechen Angie und Nina über einen Gedanken, der viele festhält:Die Suche nach der richtigen Bezeichnung für das, was sich nicht gut anfühlt. Ist es toxisch? Ungesund? Oder „noch normal“? Und dann kommt ein Perspektivwechsel, der fast unspektakulär wirkt – und gleichzeitig alles verändert:Vielleicht ist es nicht entscheidend, wie wir etwas nennen.Sondern ob wir darin wirklich glücklich sind. Das erwartet dich in dieser Folge Warum Labels wie „toxisch“ oft mehr verwirren als helfenDie Frage, die unter allem liegtErlaubnis, auf dein Gefühl zu hören – ohne BeweisführungEin leiser Perspektivwechsel, der Klarheit bringen kannDiese Folge ist für dich, wenn du dich gerade fragst, ob dein Gefühl „reicht“.Und ob du dir selbst glauben darfst. Wenn dich diese Gedanken begleiten, speicher dir die Folge gern für später.Oder teile sie mit jemandem, der gerade zwischen „ist das okay?“ und „fühlt sich nicht gut an“ steht. 💛 Mehr von uns:→ Podcast: Danach ist ein Leben https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/→ Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/→ Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Ninas Blog: Die sanfte Rebellion: https://diesanfterebellion.de/ → Geprägt! Aber richtig, Ramón Schlemmbach (Affiliate Link): https://ramnschlemmbach.typeform.com/to/w7bolqlC?utm_source=xxxxx&utm_medium=xxxxx&utm_campaign=xxxxx&utm_term=xxxxx&utm_content=xxxxx#affiliate=Angie%20Hansen

    1h 2m
  8. Apr 20

    Ep. 5: Mein Körper zieht die Grenze. Ich nicht.

    „Ich glaube, ich darf im Grenzensetzen noch deutlicher werden.“ Manchmal merken wir erst im Nachhinein, dass es zu viel war. Dass wir über etwas hinweggegangen sind, das eigentlich gehört werden wollte. Und dass der Körper oft ehrlicher ist als wir selbst. Worum es in dieser Folge geht: In dieser Folge nehmen dich Angie und Nina mit in eine ehrliche Reflexion über Grenzen – die sichtbaren und die unsichtbaren. Es geht um Reisen, die anders verlaufen als gedacht. Um einen Körper, der plötzlich stoppt. Und um das leise Lernen, ihn ernst zu nehmen. Zwischen Alltag, Kindern und eigenen Ansprüchen entsteht ein Gespräch darüber, wie schwer es sein kann, auf sich selbst zu hören. Und wie viel Mut es braucht, alte Muster zu hinterfragen – gerade dann, wenn man gelernt hat, immer weiterzugehen. Das erwartet dich in dieser Folge: – körperliche Grenzen nach einer Diagnose neu verstehen – Reisen mit chronischer Erkrankung: zwischen Wunsch und Realität – warum „durchziehen“ manchmal mehr kostet, als es bringt – Erwartungen von außen vs. innerer Druck – kleine Pausen im Alltag – und warum sie so viel verändern können – der leise Unterschied zwischen extrovertiert sein und sich selbst vermeiden Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass dein Körper dir etwas sagen will – und du noch lernst, wirklich hinzuhören. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Links & Ressourcen 💛 Mehr von uns: → Podcast: Danach ist ein Leben: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/ → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Ninas Blog: Die sanfte Rebellion: https://diesanfterebellion.de Wenn dich diese Folge begleitet hat, nimm sie gern mit in deinen Alltag. Und wenn du magst, teil sie mit jemandem, für den sie gerade wichtig sein könnte.

    51 min

About

2 Frauen 2 Mütter 2 Lebensrealitäten Wir sprechen ehrlich über die ganz normalen und die besonderen Herausforderungen des Lebens - und zeigen, dass dazwischen auch viel Raum für Humor und kleine Glitzermomente bleibt. Nahbar, unperfekt und ohne Schnitt – so wie der echte Alltag vieler Frauen. Für alle, die auch in schwierigen Zeiten ihren Optimismus nicht verlieren und immer wieder Leichtigkeit finden wollen. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Angies Instagram: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ Ninas Instagram: https://www.instagram.com/diesanfterebellion