Kommunikation, lass uns online gehen bitte Schälst du Konflikte wie eine Zwiebel bis auf ihren Kern,stellst du eines fest: es ist ein Missverständnis. Nicht dass dein vis-à-visdich falsch verstanden hat. Das vielleicht auch. Ich spreche vomUr-Missverständnis. In Wirklichkeit sind da draussen um uns herum nurFrequenzen geschichtet. Mein Blick auf diese Frequenzen sind lediglichInterpretationen davon. Anstelle dass ich dafür sorge, dass ich die Frequenzenhebe, verheddere ich mich mit meinem Ego in diese nicht enden wollendenKlärungsdiskussionen und Überzeugungsrunden. Das ewige Lamentieren kann ich mireinfach schenken. Denn wenn ich meine Frequenz, meine Stimmung zu dem, was ichda gerade sehe in die Höhe hebe, dann mutieren die Frequenzen von selbst unddie Probleme lösen sich in Luft auf. Daher ist gar nicht relevant, was ich sehe. Sondern vielemehr, wenn ich etwas sehe, was nicht schön, nicht angenehm, nicht Eins ist,lärmt oder dröhnt, dass ich einfach die Frequenz dessen hebe, was ichwahrnehme. Doch die meisten Menschen kommen gar nicht erst an denPunkt, weil sie bereits im Ansatz darüber stolpern, dass sie sich nicht bewusstsind, dass sie interpretieren. Daher ist es hilfreich, dass wenn mein Verstandeine Sicht auf etwas produziert hat, dass ich diese Sicht umgehend bereinige.Das kann nur ich. Und du. Denn wer hat‘s erfunden? Das Einzige, was dein Ego wahrnimmt, sind Unterschiede.Alles separiert. Alles ganz konkret. Es kann nicht mit deinem Wesenkommunizieren, weil dein Wesen abstrakt und konzeptlos ist. Du weisst ja nicht,wo genau Frieden oder Freude beginnt oder aufhört, wenn du dies empfindest.Eben Konzeptlos. Daher verweigert es sich der Kommunikation mit deinem Sein,denn eine Kommunikation mit deinem Sein würde seine Auflösung bedeuten. Da ist dein Ego strikt dagegen und sträubt sich. Es hältan seinem eigenen Denksystem fest. Ich glaube nur, was ich sehe oder anfassenkann. Seine Kommunikation wird durch sein Bedürfnis kontrolliert, sich zuschützen. Und es stört die Kommunikation, wenn es merkt, dass es bedroht wird. Wie zeigt sich diese Bedrohung? In dem du müde wirst. Indem du Themen wie diese als kompliziert empfindest. Doch wir sprechen hier eineganz einfache, unzweideutige Sprache. Dass du dich offensichtlich in der Wolkedes Vergessens befindest, wenn du Fragen hast und die Antworten dazu fehlen.Einem Gewölke, das einen höllischen Lärm macht und du deswegen die Orientierungverlieren musst. Weil du nicht hören kannst und die Sicht auf die Erkenntnisverdeckt ist. Du brauchst dich lediglich deiner Funktion zu erinnern. Dann löst sich dasganze Drama von selbst auf. Deine Funktion? Bitte, die ist wirklich einfach. Esbraucht etwas Übung, sicherlich. Damit du üben kannst, habe ich diesem Themaden Podcast mit Tag 39 gewidmet.