Wann wird das endlich was in dieser Löwengrube Warum geht das immer so lange, bis sich ein von dirgefühlter Wunsch in deinem Leben zeigt? Es sieht nach einer Reihe von Gründenaus, doch die Antwort ist im Grunde eine einzige: Weil du nicht glaubst, dass du haben kannst, was duauswählst. Weil dir nicht bewusst ist, was du auswählst. Weil du ständig herauszufinden versuchst, was das »Beste«für dich sein könnte. Weil du schon vorab Garantien dafür haben willst, dassalle deine Entscheidungen »gut« sind. Und weil du dauernd deinen Sinn änderst. Wer ist für dieses Auf- und Ab verantwortlich? Sichernicht diese universelle Energie die dich nährt. Es bist du selbst, der nichtklar ist, was du wirklich bist. Wie kannst du das ändern? Beobachte dich. Wiedu auf deine Umwelt, deine Mitmenschen reagierst. Im Wort Beobachten ist«Achtung» enthalten. Achtung vor etwas haben heisst, dass ich das was ich dasehe mit Respekt, Wertschätzung betrachte. Ich anerkenne was da ist, ohne dassich ihm einen Wert gebe. Gehe über diesen Gedanken heraus und beobachte deineMenschen um dich. Was siehst du? Du glaubst du sähest einen Körper. Doch duweisst aus der Physik, dass das gar keine Körper sein können. Es istSchwingung. Es ist eine Darstellung von Frequenzen. Es gibt keine Farben, deinGehirn macht Interpretationen daraus. Bis heute hat die Gehirnforschung nochkeinen einzigen Gedanken gefunden. Werden sie auch nie finden, weil es eineIllusion ist. Illusionen kannst du nicht finden, das Wort sagt es ja schon, esgibt sie nicht. Ziemlich crazy für den Verstand. Doch fahre weiter. Dieuniverselle Energie ist eins. Glücklich. Friedlich. Wenn deine Umwelt und dunoch nicht so sind, dann muss es einen Plan geben, der dahin führt. Was dutust, wenn du dich ärgerst, krank oder enttäuscht bist, dann greifst du genaudiesen Plan an und versuchst ihn zu zerstören. Weil du dem Aussen die Schuld gibst, was eigentlich demVerstand zugeschrieben gehört. Hegst du Groll in dir, befasst du dich in demMoment deines Un-Achtsamen Wirkens zu diesem Menschen nicht damit, was dieserMensch ist, sondern das, was er tut. Er ist ein Geistwesen wie du. Doch duverbindest die beiden und sagst sie seien eins. Was ein Missverständnis ist.Damit greifst du selber die Energie der Liebe an, die das gar nicht will. Undschadest zuerst dir in deinem Geist, weil du ja dasselbe bist wie der Andereauch. Was jetzt, wenn du gefühlt nur zähnefletschende Löwen umdich hast, die dich fressen wollen? Diesen Irrtum auflösen ist ganz einfach.Daniel in der Löwengrube hat genau dies getan. Was hätte er sonst auch tunsollen, als die Türe hinter ihm versiegelt wurde. Es ist nur ein Problem. Daherbraucht es nur eine Lösung. So wird das was, in deiner Löwengrube. Und aufeinmal nimmst du nur noch schnurrende Kätzchen wahr, die sich wohlig an dichschmiegen, dich willkommen heissen in ihrer Gesellschaft und du dich aufgehoben,sicher und friedlich fühlst. Tja, es gibt nix gutes, ausser man tut es. Es ist eineganz praktische Angelegenheit hier. Das du in deinem Leben anwenden kannst.Jede Minute, jeden Augenblick. Das will geübt sein. Jeden Tag. Damit du übenkannst, habe ich diesem Thema den Podcast mit Tag 70 gewidmet.