Der Clear-Vision-Podacst

Fabi @ClearVisionPodcast

Herzlich Willkommen beim Clear-Vision-Podcast, Dein Podcast für mehr Klarheit und Freude im Leben. In diesem Podcast gebe ich Dir spannende Infos zum Struggle bei deiner Suche nach einer erfüllenden Lebensaufgabe. Die erste Hürde hierbei haben die meisten Menschen schon bei der Suche nach dem richtigen Job, der richtigen Ausbildung oder dem richtigen Studium. Und genau hier gebe ich Dir wertvolle Tipps für mehr Klarheit (darum der Podcastname Clear-Vision) für Dich, Deine Kinder oder egal wer sonst noch in Deinem Umfeld auf der Suche ist. Viel Spaß und wertvolle Erkenntnisse wünsche ich Dir!

  1. 4d ago

    Die Vergleichs-Falle – Warum dein Feed dich systematisch kleiner macht, als du bist

    Du sitzt abends auf dem Sofa. Tag hinter dir, ein bisschen müde. Du nimmst das Handy in die Hand und scrollst. Auf Instagram strahlt eine ehemalige Klassenkameradin auf einem Bergrücken bei Sonnenaufgang. Auf LinkedIn postet der Studienkollege „Excited to announce my new role as...". Auf TikTok zeigt dir eine 22-Jährige ihre „ganz normale" Morgenroutine: aufstehen um fünf, Yoga, Affirmationen, grünes Smoothie, Erfolgs-Business mit sechsstelligem Monatsumsatz. Du legst das Handy weg. Und etwas in dir bleibt zurück. Ein leiser Vergleich. Ein „Bin ich da, wo ich sein müsste?" Das ist nicht zufällig. Das ist die Bauart der Plattformen. Diese Folge ist nicht das übliche Klagelied gegen Social Media. Ich nutze diese Plattformen selbst – mein Podcast lebt auch davon, dass Menschen ihn dort finden. Aber genau deshalb ist mir diese Folge wichtig: Wer ein Werkzeug nutzt, sollte verstehen, wie es funktioniert und welche Effekte es psychisch hat. Wir schauen uns den Highlight-Reel-Effekt an: Auf Social Media wird nur ein winziger Bruchteil eines Lebens gepostet. Vielleicht zwei oder drei Prozent eines Daseins – die strahlendsten Momente. Die verbleibenden 97 Prozent – die eigentliche Substanz eines Lebens – siehst du nie. Du vergleichst also nicht ihr Leben mit deinem. Du vergleichst ihre öffentliche Pressemitteilung mit deinem ehrlichen Alltag. Und in diesem Vergleich kannst du nur verlieren. Wir reden über die drei Gründe, warum Social Media diese Falle besonders perfide stellt: über die schiere Skalierung, mit der dein Gehirn nie umzugehen lernen konnte. Über Algorithmen, die deine Schwachstellen kennen und gezielt anvisieren. Und über die unterschiedlichen Verletzlichkeiten, die jede Plattform trifft – Instagram beim Aussehen, LinkedIn bei der beruflichen Identität, TikTok mit dem Mythos vom einfachen Erfolg. Den wichtigsten Teil widme ich dem versteckten Mittelteil: Was hinter jedem hochpolierten Posting steht. Die Ablehnungen, Streits, finanziellen Sorgen, Selbstzweifel und Burnouts, die niemand jemals posten würde. Und ich werde persönlich. Auch ich erlebe diesen Sog manchmal. Wenn ich abends scrolle und einen alten Bekannten in beeindruckender Position sehe oder einen jüngeren Coach mit zehnmal mehr Followern. Auch ich kenne diesen kleinen Moment des „Hm... wo stehe ich eigentlich?" Obwohl ich meine Entscheidungen bewusst getroffen habe. Das ist menschlich. Das ist der Effekt, den Social Media systematisch produziert. Du bekommst drei konkrete Werkzeuge mit: die Feed-Diät als bewusste Portionierung, die Real-Talk-Übung als echtes Gegengewicht zu kuratierten Bildern, und einen inneren Reframe, den du dir zur Gewohnheit machen kannst. Das Leitmotiv der Folge: Du vergleichst deinen Mittelteil mit den Höhepunkten der anderen. Niemand postet seine Absagen. Niemand postet die Wochen voller Zweifel. Niemand postet den Mittelteil. Und in genau diesem Mittelteil lebt dein eigener Alltag. Dort bist du gerade. Und das ist nicht schlechter. Das ist nur ehrlich. 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    17 min
  2. Jun 21

    Selbstwahrnehmung trügt – Warum du dich selbst am schlechtesten kennst (und was du dagegen tun kannst)

    Du hast bestimmt schon mal eine Sprachnachricht von dir selbst gehört und gedacht: „Klinge ich wirklich so?" Klar. Du klingst genau so. Andere hören dich jeden Tag so. Nur du selbst hörst dich anders – weil du deine eigene Stimme durch deinen Schädel hörst, mit Knochenleitung. Die Version, die du im Kopf hast, ist nicht die echte. Die echte ist die, die andere hören. Das ist eine kleine, fast banale Beobachtung. Aber sie ist ein perfektes Bild für etwas viel Größeres. Du glaubst, du kennst dich. Schließlich lebst du jeden Tag mit dir. Wer sonst sollte dich besser kennen als du selbst? Die ehrliche Antwort: fast jeder andere. Studien aus der Persönlichkeitspsychologie zeigen seit Jahrzehnten konsistent: Wenn man Menschen bittet, sich selbst einzuschätzen, und das mit der Durchschnittseinschätzung mehrerer enger Bezugspersonen vergleicht, ist die Fremdeinschätzung oft genauer – vor allem bei den Eigenschaften, die für Karriere und Beziehung am wichtigsten sind. In dieser Folge schließe ich einen Faden, den wir seit Folge 44 spinnen: Wie findest du eigentlich deinen inneren Kompass? Bisher haben wir vor allem nach innen geschaut. Heute drehen wir den Blick: Manche Antworten auf „Wer bin ich?" kannst du nicht durch Nachdenken finden. Du brauchst andere Menschen, um dich selbst zu sehen. Ich stelle dir das Johari-Fenster vor – das nützlichste Modell, das ich zum Thema Selbstwahrnehmung kenne. Mit seinen vier Quadranten zeigt es dir, wo dein blinder Fleck liegt – und warum gerade dort die wertvollste Selbstkenntnis schlummert. Du bekommst eine Feedback-Übung mit drei Fragen, die du heute Abend an drei vertraute Menschen stellen kannst. Die dritte Frage ist die magische – sie zwingt dein Gegenüber, über deinen blinden Fleck nachzudenken, nicht nur über das Offensichtliche. Und dann das Paradox der Stärken, das die meisten in ihrer Berufswahl übersehen: Deine echten Stärken erkennst du daran, dass sie sich nicht wie Stärken anfühlen. Sie fühlen sich an wie das Normale, wie das, was jeder kann. Aber das stimmt nicht. Das, was dir leichtfällt, fällt anderen schwer. Das Leitmotiv der Folge: Was dir leicht fällt, ist nicht selbstverständlich – es ist deine Stärke. 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    13 min
  3. Jun 14

    Vom Hobby zum Beruf – Wann es Berufung wird und wann es das Hobby zerstört

    "Mach dein Hobby zum Beruf, dann musst du nie wieder arbeiten." Den Spruch hat jeder schon gehört. Er klingt schön. Romantisch. Befreiend. Als hätte das Leben einen Geheimcode, den nur die Mutigen knacken. Aber dieser Spruch ist manchmal der schlechteste Karriere-Ratschlag, den man einem 18-Jährigen geben kann. Nicht weil die Idee falsch wäre – sondern weil sie unvollständig ist. Sie blendet die Hälfte der Realität aus, und genau diese Hälfte kostet viele junge Menschen Jahre. In dieser Folge schauen wir uns drei Muster an, die mir in meiner Coaching-Arbeit immer wieder begegnen. Der Musiker, der ein Musikstudium beginnt und am Ende vom Honorarunterricht lebt. Die Sportlerin, die Fitnesstrainerin wird und nach drei Jahren merkt: Selbst trainieren ist etwas anderes als fremde Menschen trainieren. Und der Influencer-Traum – brutal ehrlich beleuchtet, mit dem Survivor Bias, dem täglichen Performance-Druck und der mentalen Gesundheit, die in dieser Branche oft auf der Strecke bleibt. Der Schlüssel zur richtigen Entscheidung sind nicht deine Talente. Nicht deine Leidenschaft. Sondern deine Werte. Wenn Sicherheit zu deinen Top-Werten gehört, ist eine prekäre Hobby-Karriere kein Mut – sondern Verrat an dir selbst. Wenn Freiheit ganz oben steht, kann genau das Risiko richtig sein. Werte sind der Filter, der bei dieser Entscheidung den größten Unterschied macht. Und dann erzähle ich dir, warum ich selbst Coaching nicht zu meinem Hauptberuf gemacht habe – obwohl ich es liebe. Sicherheit ist einer meiner Top-Werte, mit drei konkreten Dimensionen: Jobsicherheit, monetäre Sicherheit, körperliche Sicherheit. Mein Ingenieursjob gibt mir genau die Freiheit, kein Coach für alle sein zu müssen – sondern Coach für die richtigen Klienten. Mein Coaching ist erst durch das Engineering wirklich frei. Du bekommst eine Entscheidungs-Checkliste mit fünf Fragen, mit denen du selbst prüfen kannst, ob dein Hobby zum Beruf werden sollte – oder besser eine wertvolle Säule neben dem Beruf bleibt. Das Leitmotiv der Folge: Nicht jedes Hobby ist eine Berufung. Manche sind nur Hobbies – und das ist gut so! 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    19 min
  4. Jun 7

    Du bist nicht dein Job – Über Hobbies, andere Rollen und die Säulen, die dich tragen, wenn der Beruf wackelt

    „Und, was machst du so?" Diese Frage hört jeder von uns regelmäßig. Auf Partys, bei Familienfeiern, beim Smalltalk. Und reflexartig antworten wir mit einer Berufsbezeichnung. „Ich bin Lehrer." „Ich studiere BWL." „Ich mache gerade Abi." Merkst du was? Du hast gerade auf die Frage „Wer bist du?" geantwortet mit „Was ich für Geld tue." Das sind zwei völlig unterschiedliche Fragen. Aber wir behandeln sie, als wären sie dieselbe – und genau hier beginnt das Problem. In dieser Folge reden wir über eine ganze Generation, die ihre identitätsstiftenden Nebenrollen verloren hat. Über die Mittvierziger, die nie welche aufgebaut haben. Und über die unsichtbaren Säulen, die ein Mensch braucht, um stabil zu stehen – auch dann, wenn der Beruf mal wackelt. Vier Gründe greifen ineinander, warum Hobbies in den letzten Jahren still verschwunden sind: Social Media frisst die Zeit, Corona hat eine Kohorte aus den Vereinen herausgerissen, Optimierungsdruck macht alles Unproduktive verdächtig – und etwas, das oft übersehen wird: die Lernkurven-Illusion. TikTok zeigt dir die 30 perfekten Sekunden, aber nicht die drei Jahre Übung dahinter. Wer heute ein Hobby anfängt, vergleicht sich nach zwei Wochen mit Menschen, die jahrelang dabei sind. Frust, Abbruch, Selbstverurteilung. Dabei ist man einfach nur dort, wo jeder am Anfang ist. Wir schauen auf die acht Säulen, die deine Identität tragen können – von Beziehungen über Körper und Hobbies bis hin zu Werten, Gemeinschaft, Lernen und Rollen jenseits des Berufs. Der Beruf ist eine wichtige Säule. Aber eben eine von vielen. Du bekommst drei sehr konkrete Wege mit, wie du wieder echte Hobbies in dein Leben holst – ohne dass sie zum zweiten Job werden. Und am Ende erzähle ich dir den Moment, der bei mir den Stein ins Rollen gebracht hat: Ein einziger Satz einer jungen Frau – „Ich kann ja eigentlich nichts." – und warum dieser Moment der Geburtsmoment meiner zweiten Säule war. Das Leitmotiv der Folge: Eine einzige Säule trägt kein Dach. Du machst einen Job. Du bist ein Mensch. Das ist nicht dasselbe. 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    21 min
  5. May 31

    Die Trotz-Karriere – Warum manche Menschen ihren Beruf nur wählen, um jemandem etwas zu beweisen

    Es gibt Karrieren, die sehen von außen perfekt aus. Titel, Gehalt, stolze Eltern. Aber von innen sind sie leise hohl. Nicht weil sie schlecht wären – sondern weil sie aus dem falschen Brennstoff entstanden sind. In dieser Folge geht es um das größte Tabu der Berufswahl: dass manche von uns ihren Beruf nicht wählen, sondern widerlegen. Dass sie nicht für etwas brennen, sondern gegen jemanden. Ich erzähle dir zwei Geschichten zum Einstieg. Den Wirtschaftsinformatiker, der genau deshalb nicht Arzt wurde, weil seine ganze Familie in der Medizin ist. Die BWLerin, die in einen Konzern ging, um nie so dazustehen wie ihre alleinerziehende Mutter. Beide äußerlich erfolgreich. Beide innerlich vom falschen Treibstoff gespeist. Wir schauen auf die Wissenschaft dahinter – die Self-Determination Theory von Edward Deci und Richard Ryan – und auf die gefährlichste der drei Motivationsarten: die introjizierte. Das ist die, die sich anfühlt wie eigene Überzeugung, aber eine verinnerlichte fremde Erwartung ist. Hier lebt Trotz. Und die deutsche Sprache ist dabei klüger als wir: Wir reden von Antrieb, wenn etwas uns von innen vorwärtsbewegt. Aber von getrieben sein, wenn uns etwas hetzt, das wir nicht kontrollieren. Derselbe Wortstamm. Zwei völlig verschiedene Zustände. Trotz ist kein Antrieb – Trotz ist ein Getriebensein. Du erfährst, was eine Trotz-Karriere dich an Zeit, Identität und Beziehungen kostet. Du bekommst einen Motivations-Audit mit drei Fragen mit, die du dir heute Abend selbst stellen kannst. Und am Ende eine entlastende Botschaft: Wer aus Trotz gewählt hat, muss nicht kündigen. Aber er braucht die ehrliche Diagnose, bevor eine sinnvolle Veränderung möglich ist. Das Leitmotiv der Folge: Berufung nährt dich. Trotz verbraucht dich.Berufung gibt dir Antrieb. Trotz macht dich getrieben. 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    19 min
  6. May 24

    Woher nimmst du die Zeit? – Wie Fokus, Priorisierung und ein leiserer Bildschirm dein Leben zurückgeben

    „Woher nimmst du die Zeit?" Diesen Satz höre ich immer wieder, wenn ich erzähle, was ich gerade so mache – Hauptjob, Coaching, Podcast, Kraftsport, Musik, Vereinsarbeit. Genauso oft kommt der zweite: „Ach ja, wenn ich nicht XY hätte, würde ich das ja auch gerne machen." Und XY ist austauschbar. Der Job. Die Kinder. Das Studium. Das schlechte Wetter. Beide Sätze sehen aus wie eine harmlose Bemerkung. Aber sie sind etwas anderes. Sie sind ein Schutzschild – eine fertige Antwort darauf, warum das eigene Leben gerade so aussieht, wie es aussieht. In dieser Folge räumen wir damit auf. Ich zeige dir, warum „ich habe keine Zeit" in Wahrheit immer heißt: „Es ist mir aktuell nicht wichtig genug." Und warum das eine der besten Erkenntnisse deines Lebens sein kann – weil du in dem Moment vom Opfer deiner Umstände zum Architekten deines Alltags wirst. Dann reden wir über das Ding in deiner Hosentasche. Über die Studie der University of Texas, die zeigt, dass schon die bloße Anwesenheit deines Handys deine kognitive Leistung reduziert. Über die 23-Minuten-Regel der Aufmerksamkeitsforscherin Gloria Mark. Und über die Beobachtung, die ich vor einiger Zeit im Musical und im Kino gemacht habe – und die mir gezeigt hat: Die Handy-Falle ist kein Jugendproblem. Sie ist eine Menschheitsfrage, quer durch alle Generationen. Du bekommst vier konkrete Werkzeuge mit: den Bildschirmzeit-Audit, die Soll-Liste, das Handy-zu-Hause-Lassen-Experiment und das Dopamin-Detox-Wochenende. Und du verstehst, warum gerade deine Freizeit dein wichtigster Karrierekompass ist – und nicht ein Algorithmus. Das Leitmotiv der Folge: Where Focus goes, Energy flows. Dein Fokus ist deine wichtigste Währung. Wertvoller als Geld. Endlicher als Zeit. Und absolut deine Entscheidung, wohin du ihn lenkst. 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    22 min
  7. May 17

    KI als Enabler: Wie ich als Ingenieur zum Mikrocontroller-Bastler wurde – und was das für dich bedeutet! Podcast Folge 43

    "Wir brauchen eine eigene Messtechnik. Kannst du das bauen?" Ich bin Maschinenbau-Ingenieur. Kein Elektroniker. Kein Programmierer. Ich hatte noch nie eine Schaltung aufgebaut, noch nie wirklich gelötet, noch nie Anforderungen für Hardware formuliert. Das war nicht meine Welt. Und dann habe ich es trotzdem gemacht. Mit KI an meiner Seite. Und das Verrückteste daran: Ich konnte nicht aufhören. Abends zuhause, in meiner Freizeit, völlig freiwillig – neue Schaltungen, neue Sensoren, neue Probleme. Für etwas, das ich sechs Wochen vorher für komplett außerhalb meiner Reichweite gehalten hatte. Diese Geschichte ist mehr als eine persönliche Bastler-Geschichte. Sie ist ein Beispiel für das, was KI wirklich ist – und was das bedeutet für deine Möglichkeiten, deine Berufswahl und deine Entwicklung. In dieser Folge erzähle ich dir genau, was passiert ist: Wie ich mit KI als Sparringspartner von null auf eine funktionierende Messtechnik-Lösung gekommen bin – schneller, als ich es für möglich gehalten hätte. Und warum das nur deshalb funktioniert hat, weil ich ein technisches Fundament mitgebracht habe. Denn hier ist die entscheidende Unterscheidung: KI ist kein Ersatz für dein Fachwissen. KI ist ein Verstärker. Ein Brückenbauer. Ein Gatekeeper-Brecher, der dir ermöglicht, Gebiete zu betreten, für die du früher jahrelange Zusatzausbildung gebraucht hättest. Drei Lektionen nehme ich daraus mit – für mich, aber vor allem für dich: KI senkt die Einstiegshürde in neue Felder dramatisch. Dein Fundament bleibt trotzdem entscheidend – je solider dein Basiswissen, desto weiter trägt dich KI. Und wenn dich etwas so packt, dass du abends nicht aufhören willst: Das ist ein Wegweiser. Kein Zufall. Wenn du gerade überlegst, in welche Richtung du dich entwickeln sollst – diese Folge gibt dir einen konkreten Impuls für diese Woche. Dein Neuland wartet. 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    18 min
  8. May 10

    Die Skill-Stack-Formel: Warum 3 mittelmäßige Skills besser sind als 1 perfekter Skill Podcast Folge 42

    Max hat Note 1,2 in Informatik. Programmieren: 10/10. Weltklasse. Aber nichts anderes. Lisa hat Note 2,5. Programmieren: 6/10. Dazu Design: 7/10. Präsentieren: 8/10. Versteht, was Kunden wollen. Beide bewerben sich auf dieselbe Stelle als Product Designer im Tech-Startup. Lisa bekommt den Job. Warum? Weil perfekte Programmierer gibt's viele. Aber Programmierer, die auch designen und präsentieren können? Selten. Sehr selten. Und selten ist wertvoll. Das ist Skill-Stacking – eine der mächtigsten Karriere-Strategien, die kaum jemand kennt. In dieser Folge erkläre ich dir, warum die alte Regel „Spezialisiere dich auf eine Sache" in der heutigen Arbeitswelt nicht mehr ausreicht. Ich zeige dir die Multiplikations-Formel: Wenn du in drei Dingen im Top 10% bist, bist du in der Kombination im Top 0,1%. Und ich zeige dir, warum der Weg von 0 auf „gut" nur 6–12 Monate dauert – statt der 5–10 Jahre, die dich von „gut" auf „perfekt" kosten würden. Du bekommst konkrete Beispiele: von Leonardo da Vinci als dem wohl bekanntesten Skill-Stacker der Geschichte bis zum modernen Daten-Storyteller, der nicht nur Zahlen analysiert, sondern sie auch in Geschichten verwandelt. Und ich gebe dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine eigene Kombination findest – basierend auf dem, was du schon kannst, was dich wirklich interessiert und was der Markt gerade braucht. Dazu erkläre ich, warum Skill-Stacking in der KI-Ära wichtiger wird als je zuvor. Einzelne definierbare Skills werden ersetzbar. Kombinationen nicht. Weil sie menschlich sind. Am Ende hast du deinen ersten Skill-Stack-Entwurf. Und einen konkreten 3-Jahres-Plan, wie du ihn aufbaust. 1 Skill pro Jahr. 1 Stunde pro Tag. 3 Jahre. Fertig. Du musst nicht perfekt sein. Du musst nur selten sein. 🌐 www.clearvisioncoaching.de📩 fabian@clearvisioncoaching.de📸 @fabi_cvcoaching

    29 min

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Herzlich Willkommen beim Clear-Vision-Podcast, Dein Podcast für mehr Klarheit und Freude im Leben. In diesem Podcast gebe ich Dir spannende Infos zum Struggle bei deiner Suche nach einer erfüllenden Lebensaufgabe. Die erste Hürde hierbei haben die meisten Menschen schon bei der Suche nach dem richtigen Job, der richtigen Ausbildung oder dem richtigen Studium. Und genau hier gebe ich Dir wertvolle Tipps für mehr Klarheit (darum der Podcastname Clear-Vision) für Dich, Deine Kinder oder egal wer sonst noch in Deinem Umfeld auf der Suche ist. Viel Spaß und wertvolle Erkenntnisse wünsche ich Dir!