Dings & Digital

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Software ist kein IT-Thema. Sie ist das Bindeglied zwischen allen Lebensbereichen. Oft unsichtbar, aber immer da. In Dings & Digital untersuchen wir, wo Software heute unverzichtbar ist, wo bessere Lösungen fehlen und was unterschiedliche Branchen voneinander lernen können. Wer digitale Produkte entwickelt, muss selten bei null anfangen. Deshalb sprechen die Software-Experten von slashwhy offen und neugierig mit Digital-Entscheidern aus Medizin, Industrie, Energie und mehr. Für Impulse und Best Practices mit hohem Transferwert. Dings & Digital öffnet Silos. Und erweitert digitale Horizonte.

  1. 6d ago ·  Video

    Barrierefreiheit in der Gastro: Ein Interface für alle? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#16)

    Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie Maschinen und Interfaces gestaltet sein müssen, damit sie im Gastroalltag niemanden ausschließen. Im Gespräch mit Thomas Ost von slashwhy spricht er darüber, wo Barrieren zwischen Mensch und Maschine wirklich entstehen und wo KI und Sprachsteuerung an ihre Grenzen stoßen. ### Die wichtigste Erkenntnis: Wer heute ein Interface für die Gastro baut, muss sich mit dem Smartphone messen. Zwar hat niemand entschieden, dass sich eine Kaffeemaschine wie eine Smartphone-App bedienen lassen muss, aber wer vor einem großen Display steht, bringt unbewusst genau diese Erwartung mit: Der erste Impuls ist ein Swipe. Kann die Maschine das nicht, entsteht ein kultureller Bruch und der kostet im Betrieb Zeit und Ware, unabhängig davon, wie gut das Gerät technisch ist. Barrierefreiheit fängt deshalb dort an, wo Hersteller aufhören, ihren eigenen Weg zu suchen und anfangen, das gelernte Verhalten ihrer Nutzer:innen ernst zu nehmen. Das besprechen wir in dieser Folge: - Was Fehlbedienung im Gastrobetrieb kostet, von falsch zubereiteten Getränken bis hin zu höherem Verschleiß - Welche drei typischen Fehler bei digitalen Interfaces in der Gastro auftreten und warum Internationalisierung dabei an erster Stelle steht - Was WCAG für ein Maschinen-Interface bedeutet und was Usability-Tests bis hin zum Eye-Tracking darüber verraten - Warum bei Design-Entscheidungen oft „weniger ist mehr" gilt und was BMW iDrive und der VW Golf damit zu tun haben - Welche Rolle KI und Sprachsteuerung künftig spielen und welche Fragen offene Mikrofone und Kameras an der Maschine aufwerfen Für wen ist diese Folge relevant? - Produktverantwortliche, die Software in physische Produkte integrieren - UX- und UI-Verantwortliche, die Interfaces für sehr unterschiedliche Nutzergruppen gestalten - Digitalverantwortliche in Gastronomie, Hotellerie und Küchentechnik, die Fehlbedienung und Schulungsaufwand senken wollen - Alle, die gerne Kaffee trinken und schon mal ratlos vor einem Vollautomaten gestanden haben und sich gefragt haben, welcher Knopf jetzt der richtige ist ### Über unseren Gast: Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen. Über unseren Host: Thomas Ost verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.

    Barrierefreiheit in der Gastro: Ein Interface für alle? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#16)
  2. Sep 1 ·  Video

    KI in der LifeScience Forschung: Die richtigen Daten machen den Unterschied - mit Oliver Schacht von LSN (DD#15)

    In dieser Folge sprechen Konrad Fenderich von slashwhy und Oliver Schacht, Vorstandsvorsitzender von Life Science Nord, über das Thema "KI in der Life-Science-Forschung". Oliver Schacht ordnet ein, wo KI in Pharma, Biotech, Medtech und Digital Health heute wirklich schon Wirkung zeigt und wo die Grenzen liegen. ### Die wichtigste Erkenntnis: KI kann Medikamentenentwicklung beschleunigen und personalisierte Therapien ermöglichen. Sie bleibt aber auf menschliche Intelligenz angewiesen, besonders bei wirklich revolutionären Ideen jenseits des Bekannten. Und sie wirft ungelöste gesellschaftliche Fragen auf, etwa zur Bezahlbarkeit hochpreisiger Einzeltherapien. Ein alleiniges Heilmittel wird KI aus seiner Sicht nie sein. Das besprechen wir in dieser Folge: - Ist KI im Gesundheitswesen wirklich neu, oder gibt es die Methoden längst? - Wo KI in Pharma, Biotech, Medtech und Digital Health heute konkret zum Einsatz kommt - Warum Software allein nichts wert ist ohne die richtigen Daten dahinter - Wie Deutschland zwischen Datenschutz, Regulatorik und digitalem Fortschritt navigiert - Welche Rolle KI bei der Entwicklung von Therapien für seltene Erkrankungen spielen kann - Wo aus Sicht eines Unternehmers die größten ungenutzten Chancen liegen Für wen ist diese Folge relevant? - Entscheider:innen und Digitalverantwortliche in Life Sciences, Pharma, Biotech und Medtech, die einschätzen wollen, wo KI in Forschung, Entwicklung und Diagnostik heute bereits Wirkung zeigt - Digital- und IT-Verantwortliche im Gesundheitswesen, die sich mit Datenverfügbarkeit, Datenformaten und Interoperabilität beschäftigen - Gründer:innen und Produktverantwortliche aus anderen Branchen, die verstehen wollen, wie man KI in einem jungen, regulatorisch komplexen Marktumfeld sinnvoll positioniert - Alle, die daran interessiert sind, wie Regulatorik als Innovationsbremse und Schutzmechanismus zugleich wirkt ### Über unseren Gast: Oliver Schacht ist Vorstandsvorsitzender von Life Science Nord und seit vielen Jahren eine prägende Stimme im norddeutschen Life-Sciences-Ökosystem. Er vernetzt Unternehmen, Forschung und Politik mit dem klaren Ziel, Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und Pharma erfolgreich in die Anwendung zu bringen. Zuvor war er selbst Unternehmer und Investor und kennt die Perspektiven von Start-ups ebenso wie die Anforderungen etablierter Akteure. Sein Fokus liegt darauf, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen wissenschaftliche Exzellenz in nachhaltige Wertschöpfung übersetzt werden kann. Über unseren Host: Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen. Für ihn zählt vor allem, dass Software in der Praxis funktioniert und so gestaltet ist, dass sie die Arbeit von Fachkräften spürbar erleichtert. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 3 zwischen Konrad Fenderich und Oliver Schacht. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

    KI in der LifeScience Forschung: Die richtigen Daten machen den Unterschied - mit Oliver Schacht von LSN (DD#15)
  3. Aug 25

    KI im Mittelstand mit der SPIN-Methode einführen – mit Eike Zimmermann von KI.SH (DD#14)

    Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei KI.SH, einem Förderprogramm der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein, das kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen einen niedrigschwelligen Einstieg in KI-Anwendungsfälle ermöglicht. Im Gespräch mit Johannes Kasch, Content Marketing Lead bei slashwhy, macht Eike deutlich, warum die eigentliche Arbeit am KI-Projekt weit vor der Tool-Entscheidung beginnt: beim Verstehen, was ein Problem im Unternehmen wirklich kostet. ### Die wichtigsten Erkenntnisse: Viele mittelständische Unternehmen sind bei KI abwartend. Das liegt nicht unbedingt an Skepsis, sondern weil ihnen niedrigschwellige Impulse und Grundlagenwissen fehlen. Eike Zimmermann zeigt mit der SPIN-Methode, wie sich Situation und Problem sauber trennen und Auswirkungen in Euro und Arbeitsstunden beziffern lassen, bevor überhaupt über ein Werkzeug gesprochen wird. Sein Fazit: Die wertvollste KI-Anwendung läuft meistens unsichtbar im Hintergrund, während viel Aufmerksamkeit auf spektakuläre Anwendungsfälle geht, die im Mittelstand selten das eigentliche Problem lösen. Das besprechen wir in dieser Folge: - Was KI.SH und der KI Transferhub konkret für kleine und mittelständische Unternehmen leisten - Warum viele Unternehmen bei KI abwartend sind und was wirklich dahintersteckt - Die SPIN-Methode: Wie man Situation, Problem, Implikation und Nutzen sauber voneinander trennt -Ein konkretes Praxisbeispiel: Wie ein händischer Prozess bei 1.200 Mitarbeitenden hohe versteckte Kosten erzeugt - Warum Veränderung nur gelingt, wenn Mitarbeitende von Anfang an aktiv einbezogen werden - Welche Förderprogramme es für KI-Vorhaben in Schleswig-Holstein gibt Für wen ist diese Folge relevant? - Führungskräfte und Entscheider im Mittelstand, die einen pragmatischen Einstieg in KI suchen - Digitalverantwortliche, die vor der Frage stehen, ob und wo KI im eigenen Unternehmen sinnvoll ansetzt - Alle, die verstehen wollen, wie man KI-Vorhaben wirtschaftlich bewertet, bevor man sie umsetzt ### Über unseren Gast: Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein (KI.SH). Über das Netzwerk und Ökosystem der Einrichtung unterstützt er Unternehmen unterschiedlichster digitaler Reifegrade dabei, wertschöpfende KI-Anwendungsfälle zu identifizieren. Als Partnerprojekt arbeitet er eng mit dem Anwendungszentrum zusammen, das mit über 20 Wissenschaftler:innen aus sechs Hochschulen des Landes Machbarkeitsstudien durchführt und Prototypen entwickelt. Über unseren Host: Johannes Kasch arbeitet als Content Marketing Lead bei slashwhy in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Team macht er komplexe Themen aus Digitalisierung und Softwareentwicklung leicht greifbar und verständlich – immer mit Fokus auf Storytelling statt Buzzwords. Zuvor hat Johannes Kampagnen u.a. mit Sony Xperia, dem Deutschen Bundestag und RTL umgesetzt und moderiert regelmäßig Content-Formate auf Sport-Events und Konferenzen. Was ihn dabei antreibt: seine große Neugier auf Menschen, ihre Perspektiven und die Überzeugung, dass der wertvollste Moment in jedem Gespräch dann entsteht, wenn unterschiedliche Welten voneinander lernen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

    KI im Mittelstand mit der SPIN-Methode einführen – mit Eike Zimmermann von KI.SH (DD#14)
  4. Aug 18 ·  Video

    Elektrifizierung der Logistik: Ist Reichweite das größte Problem? - mit Marc Hellmann-Regouby von Electrofleet (DD#13)

    Über 80 % der Lkw-Fahrten in Deutschland sind laut Umweltbundesamt kürzer als 300 Kilometer und damit technisch problemlos elektrifizierbar. Trotzdem liegt der Anteil an E-Lkw bei unter 2 %. In dieser Folge sprechen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby, Gründer und CEO von Electrofleet, darüber, warum nicht die Reichweite das größte Hindernis ist, sondern fehlende digitale Integration, fragmentierte Systeme und fehlende wirtschaftliche Anreize. ### Die wichtigste Erkenntnis: Die Elektrifizierung von Logistikflotten scheitert selten an der Reichweite der Fahrzeuge, sondern an fehlender Software-gestützter Steuerung von Ladezeiten, Routenplanung und Netzlast. Mark Hellmann-Regouby macht im Gespräch mit Niklas Tüpker deutlich, dass sich der Umstieg nur durchsetzt, wenn die Total Cost of Ownership klar unter der eines Diesel-Fahrzeugs liegt, und zeigt, warum dafür auch neue Finanzierungsmodelle wie die Verlagerung von Capex zu Opex notwendig sind. Er beschreibt zudem eine Art Patt-Situation in der Branche, in der Fahrzeughersteller, Flottenbetreiber und Energieversorger jeweils auf den nächsten Schritt der anderen warten. Das besprechen wir in dieser Folge: - Warum die Elektrifizierung von Fuhrparks eine komplexe Herausforderung für die Energieversorgung ist - Welche Rolle Software im Flottenmanagement von Elektrofahrzeugen spielt - Welche Tools und Systeme für Ladezeiten, Routenplanung und Energieverbrauch nötig sind - Warum Total Cost of Ownership der entscheidende Hebel für die Umstellung ist, nicht Nachhaltigkeit allein - Wo Speditionen und Logistikdienstleister beim Einstieg in die Elektrifizierung konkret ansetzen sollten - Warum sich die Elektrifizierung für praktisch jedes Logistikunternehmen lohnt, wenn Finanzierung und Infrastruktur mitgedacht werden - Welche Meilensteine und Hürden auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung der Logistik liegen ### Über unseren Gast: Mark Hellmann-Regouby ist Gründer und CEO von Electrofleet. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Geschäftsentwicklung und im Management verschiedener internationaler Unternehmen. Mark ist patentierter Erfinder, Unternehmer und Manager, der sich darauf konzentriert, große Probleme mit bahnbrechenden Technologien zu lösen. Nachdem er bei Marken wie BASF, Bertelsmann, Philips, USA Olympics, Hasbro, NewsCorp und Microsoft Innovationen vorangetrieben hat, konzentriert sich Mark heute darauf, deutschen Unternehmen bei der Lösung klimatischer und wirtschaftlicher Herausforderungen beim Übergang zu einer kohlenstofffreien Energieversorgung zu helfen. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 2 zwischen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  5. Aug 4 ·  Video

    Innovation trotz Regulatorik? Wie die Energiewende auch unter deutscher Bürokratie gelingen kann – mit Jan Prochnow von CMBLU Energy (DD#12)

    Deutschland will Technologiestandort bleiben und gilt zugleich als eines der am stärksten regulierten Industrieländer Europas. Gerade im Energiesektor treffen hohe Sicherheitsanforderungen, Normen und Genehmigungsprozesse auf großen Innovationsdruck. Die Frage ist also, wie man innerhalb dieser Regeln erfolgreich vorankommt und was stark regulierte Branchen wie HealthTech oder die Batterieentwicklung voneinander lernen können. Dr. Jan Prochnow, Executive Vice President Product bei CMBLU Energy, gibt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy eine Bestandsaufnahme aus der Praxis: Wie geht ein Batteriehersteller mit Normen, Genehmigungen und Zertifizierung um, und wie bleibt man dabei handlungsfähig? Die wichtigsten Erkenntnisse: Regulierung im Energiesektor verschwindet nicht, sie ist kritische Infrastruktur, natürliches Monopol und Steuerungshebel der Transformation zugleich. Dr. Jan Prochnow zeigt, warum in solchen Märkten Erfahrung die Regelkenntnis schlägt, wie Compliance nach dem Prinzip „Documentation as Code" in die Entwicklung wandert und wie Simulation und datenbasierte Validierung Nachweise beschleunigen. Sein Ausblick: eine Zertifizierung, die künftig gegen ein Datenmodell statt gegen ein PDF laufen könnte. Das besprechen wir in dieser Folge: - Warum der Energiesektor so stark reguliert ist - Was junge Technologieunternehmen an regulierten Märkten regelmäßig unterschätzen - Wie man Compliance in den Entwicklungsprozess einbaut, statt sie als Prüfschritt ans Ende zu stellen - Welche Rolle Simulation und datenbasierte Validierung im Umgang mit Behörden spielen - Was der Energiemarkt von HealthTech und der Flugtaxi-Entwicklung lernen kann Für wen ist diese Folge relevant? - Gründer:innen sowie Produkt- und Engineering-Verantwortliche in jungen Technologieunternehmen in regulierten Märkten wie Energie oder Gesundheitswesen - Entscheider:innen, die Compliance als Enabler verstehen wollen und nicht als Bremse - Alle, die verstehen wollen, wie der Innovationsstandort Deutschland trotz strenger Regulierung zukunftsfähig bleibt Über unseren Gast: Dr. Jan Prochnow ist Executive Vice President Product bei CMBLU Energy. CMBLU entwickelt stationäre Langzeitspeicher auf Basis der eigenen SolidFlow-Technologie, einer Kombination aus der Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien und der Speicherdauer von Flow-Batterien. Damit positioniert sich das Unternehmen als Antwort auf eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende: Energie über viele Stunden zu verschieben und so erneuerbare Erzeugung rund um die Uhr nutzbar zu machen. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und sie durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die zur Branche passen und zugleich von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. Hinweis: Das ist Gespräch #2 von insgesamt 3 zwischen Niklas Tüpker und Dr. Jan Prochnow. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

    Innovation trotz Regulatorik? Wie die Energiewende auch unter deutscher Bürokratie gelingen kann – mit Jan Prochnow von CMBLU Energy (DD#12)
  6. Jul 21 ·  Video

    Maschine, Daten, Beziehung: Was ein digitales Ökosystem erfolgreich macht – mit Guido Ringling von KRONE (DD#11)

    Wie wird aus einem Maschinenhersteller ein Unternehmen, das seine Kunden über die gesamte Reise begleitet – vor dem Kauf, nach dem Kauf, und dauerhaft darüber hinaus? Guido Ringling, Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding, gibt Janna Spanke von slashwhy Einblick in das digitale Ökosystem, das KRONE rund um seine Kunden aufbaut. ### Die wichtigsten Erkenntnisse: Bei einem digitalen Ökosystem geht es gar nicht mal primär um die Technologie, sondern vor allem um die Kundenbeziehung. Guido Ringling zeigt, warum der Händler, der Servicemechaniker und das persönliche Gespräch auf dem Hof so wichtig sind wie noch nie zuvor und wie digitale Lösungen diese analoge Beziehung anreichern, beschleunigen und wirtschaftlich stärker machen. Und er macht deutlich: Was keine Zeit spart, keine Kosten senkt und keinen Ertrag steigert, wird in der Landtechnik nicht gekauft. Das ist der härteste Produkttest, den es gibt. Das besprechen wir in dieser Folge: - Was ein digitales Ökosystem von einer App oder einem Kundenportal unterscheidet - Warum der Händler und der lokale Servicepartner im digitalen Zeitalter wichtiger werden - Wie KRONE flexible digitale Services entwickelt, die Kunden situativ dazubuchen können – von extra PS per over-the-air bis zu automatischer Überladerkennung - Wie Maschinendaten Sales und Aftersales enger zusammenbringen und warum das für den Kunden einen Unterschied macht - Was andere Branchen vom Ökosystem-Denken eines Maschinenherstellers lernen können und was KRONE von ihnen lernt - Ob KRONE irgendwann mehr Tech-Unternehmen als Maschinenhersteller sein wird Für wen ist diese Folge relevant? - Entscheider und Digitalverantwortliche in Landtechnik und Maschinenbau, die ein digitales Ökosystem aufbauen oder weiterentwickeln wollen - Strategen in B2B-Unternehmen mit gewachsenen Händler- und Servicestrukturen, die verstehen wollen, wie digitale Transformation ohne Bruch mit dem analogen Kerngeschäft funktioniert - Alle, die wissen wollen, wie Hardware-Unternehmen digitale Geschäftsmodelle aufbauen und welche Rolle Kundenzentrierung im Maschinengeschäft spielt ### Über unseren Gast: Guido Ringling ist Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding und verantwortet dort neben der strategischen Gesamtausrichtung auch die Venture-Capital-Aktivitäten unter dem Dach von Silver Crown. Er ist gelernter Fahrzeugtechnik-Ingenieur und kam vor 15 Jahren aus dem Automotive-Bereich zu KRONE – mit dem Ziel, in einem mittelständisch geführten Unternehmen wirklich etwas verändern zu können. Heute treibt er die digitale Transformation eines der führenden Landtechnik- und Nutzfahrzeughersteller Europas voran. Über unseren Host: Janna Spanke ist Business Manager bei slashwhy und immer auf der Suche nach sinnstiftenden Softwareprojekten – besonders in den Bereichen Agritech und Food. Mit einem Background in Soziologie bringt sie frische Perspektiven in die Tech-Welt und hat ein besonderes Talent dafür, Menschen an einen Tisch zu bringen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden. Ihre Energie und Offenheit helfen ihr dabei, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten und Verbindungen dort zu schaffen, wo andere noch Grenzen sehen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 3 zwischen Janna Spanke und Guido Ringling. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

    Maschine, Daten, Beziehung: Was ein digitales Ökosystem erfolgreich macht – mit Guido Ringling von KRONE (DD#11)
  7. Jul 14 ·  Video

    Jeder Handgriff dokumentiert: Wie Daten die Pflegearbeit verbessern können - mit Lars Drüke-Thiele von Tiplu (DD#10)

    Wir erheben in der Pflege heute so viele Daten wie nie zuvor. Aber nutzen wir sie auch wirklich? Lars Drüke-Thiele erklärt als ehemalige Pflegekraft, warum Deutschland eher ein Übersetzungsproblem als ein Datenproblem hat. Er zeigt, wie Datensilos auf Station, im Krankenhaus und europaweit entstehen. Und er ordnet ein, welche Rolle FHIR, die elektronische Patientenakte und Large Language Models für nutzbare Gesundheitsdaten spielen. ### Die wichtigsten Erkenntnisse: - Deutschland hat kein Daten-, sondern ein Übersetzungsproblem. Ohne gemeinsame Standards wie FHIR verstehen sich Systeme nicht, obwohl sie dieselben Daten erfassen. - Datensilos entstehen auf mehreren Ebenen gleichzeitig, auf Station, im Krankenhaus und europaweit. Das kann für Patient:innen im Ernstfall gefährlich werden. - Die elektronische Patientenakte, Large Language Models und Clinical Data Repositories können echte Entlastung bringen. Dafür braucht es offene Schnittstellen, gute Usability und Software, die gemeinsam mit Pflegekräften entwickelt wird. Das besprechen wir in dieser Folge: - Warum Deutschland eher ein Übersetzungs- als ein Datenproblem hat - Wie Datensilos auf Station, im Krankenhaus und europaweit entstehen - Was der FHIR-Standard ist und warum er für den Datenaustausch entscheidend ist - Wie weit die elektronische Patientenakte heute wirklich ist - Welches Potenzial Large Language Models für Dokumentation und Entlastung in der Pflege haben - Warum gute Gesundheitssoftware nur gemeinsam mit Pflegekräften entsteht Die Folge ist besonders relevant für: - Pflegekräfte im Klinikalltag - IT- und Digitalisierungsverantwortliche in Kliniken - Softwareentwickler:innen im gesamten Gesundheitswesen - Entscheider:innen in anderen Branchen, die das Thema Interoperabilität vorantreiben wollen ### Über unseren Gast: Lars Drüke-Thiele ist Digitalisierungsexperte aus der Pflege. Er ist ausgebildeter (Kinder-)Krankenpfleger und später Ausbilder gewesen, bevor er nach Jahren am Bett in die Gesundheits-IT gewechselt ist. Heute arbeitet er bei Tiplu in Hamburg als Senior Innovation Sales Manager DACH und verbindet klinische Praxis mit IT-Know-how rund um Interoperabilität, Dokumentation und Prozessgestaltung. Über unseren Host: Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 4 zwischen Konrad Fenderich und Lars Drüke-Thiele. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

    Jeder Handgriff dokumentiert: Wie Daten die Pflegearbeit verbessern können - mit Lars Drüke-Thiele von Tiplu (DD#10)
  8. Jul 7 ·  Video

    Das E-Auto als Stromspeicher? Potenziale, Hürden und was sich beim bidirektionales Laden ändern muss – mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#9)

    Das E-Auto steht den Großteil des Tages still. Warum es in dieser Zeit nicht als Stromspeicher arbeitet, günstigen Nachtstrom aufnimmt und ihn tagsüber ins Haus oder ins Netz zurückgibt, ist primär eine regulatorische und wirtschaftliche Herausforderung, keine technische. Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von E3/DC, erklärt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy, warum bidirektionales Laden in Deutschland noch nicht skaliert und was sich konkret ändern muss. ### Die wichtigste Erkenntnis: Bidirektionales Laden ist technisch bereit. Zwei Millionen Elektroautos könnten heute schon das gesamte Flexibilitätspotenzial liefern, das Deutschland braucht. Was fehlt, sind die richtigen Rahmenbedingungen: zeitvariable Netzentgelte, ein flächendeckender Smartmeter-Rollout und die Abschaffung der Doppelumlagen beim Entladevorgang. Bis das passiert, wird der Prosumer das Thema trotzdem durchsetzen, weil der Markt es am Ende richten wird. Das besprechen wir in dieser Folge: - Was bidirektionales Laden genau bedeutet und welche Formen es gibt (V2H, V2G, V2L, V2V) - Welche technischen Voraussetzungen es braucht und warum Software dabei die zentrale Rolle spielt - Warum Vehicle-to-Grid in Deutschland heute nicht wirtschaftlich ist und was sich regulatorisch ändern müsste - Was Kunden im Alltag vom Einstieg abhält und wie sich die bidirektionale Wallbox trotzdem rechnet - Welche Hersteller das Thema vorantreiben und warum VW dabei eine Schlüsselrolle spielt - Was Andreas Piepenbrink sofort ändern würde, wenn er es könnte Für wen ist diese Folge relevant? - Entscheider in der Energie- und Versorgungswirtschaft - Digitalverantwortliche, die Regulatorik als Innovationshemmnis kennen - Innovationstreiber und Enthusiasten der E-Mobilität - Alle, die verstehen wollen, wie unser modernes Energiesystem funktioniert und warum die Energiewende ein Software-Projekt ist ### Über unseren Gast: Andreas Piepenbrink ist CEO und Mitgründer von E3/DC, einem der führenden Anbieter für Hauskraftwerke und Energiespeicherlösungen in Deutschland. Unter seiner Leitung hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Treiber der dezentralen Energiewende entwickelt. Piepenbrink gilt als Verfechter intelligenter, vernetzter Systeme, die Erzeugung, Speicherung und Verbrauch optimal aufeinander abstimmen. Mit seinem tiefen Verständnis der Branche und einem klaren Blick für technologische Trends verbindet er wirtschaftliche Perspektiven mit dem Ziel, die Energiewende zuverlässig und bezahlbar zu gestalten. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 4 zwischen Niklas Tüpker und Andreas Piepenbrink. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

    Das E-Auto als Stromspeicher? Potenziale, Hürden und was sich beim bidirektionales Laden ändern muss – mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#9)

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