Don't Call Me Mutti

Libelle Verlag | Natalie McKeever

Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen.   Es geht um das Leben – und darum, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der Podcastagentur CASTCREW.

  1. 8H AGO

    #26 Verzicht: Warum wir Schokolade behalten – und anderes loslassen

    Zwischen Frühlingshoch, Morgenyoga und der Erkenntnis, dass ein früher Kinofilm ohne Popcorn vielleicht doch der Gipfel der Zivilisation ist, landen Pia und Natalie diesmal bei einem Thema, das im Familienalltag ständig mitschwingt: Verzicht. Aber was heißt das eigentlich genau – bewusst etwas weglassen, obwohl man es gern hätte? Oder einfach akzeptieren, dass manche Dinge mit Kindern gerade nicht gehen?Die beiden sprechen darüber, worauf man als Mutter ganz selbstverständlich verzichtet, ohne es immer so zu nennen: Schlaf, Spontaneität, kleine Freiheiten, vielleicht auch berufliche Möglichkeiten. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob ausgerechnet in so einer Lebensphase noch zusätzlicher Verzicht sinnvoll ist – oder ob Snacks im Bett manchmal einfach die bessere Entscheidung sind.Außerdem geht es um Still-Empfehlungen, Druck von außen und darum, warum man sich von Vorgaben nicht verrückt machen lassen sollte. Und weil DCMM in diesem Jahr beim Podcasthon mitmacht – einer weltweiten Initiative, bei der Podcasts eine Episode nutzen, um auf die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation aufmerksam zu machen – stellen Pia und Natalie auch die Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung vor, die sich für Kinder, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Unterstützungsbedarf engagiert. Zum Schluss bleibt dann noch Platz für einen dieser kleinen, vollkommen grundlosen Glücksmomente, die einen Tag plötzlich schön machen. Informationen zur Graf-Recke-Stiftung findet ihr hier: https://www.graf-recke-stiftung.de/

    1h 3m
  2. 12/30/2025

    #21 Jahresrückblick 2025: Entrümpelt ins neue Jahr

    Pia hängt schon halb zwischen den Jahren, Natalie macht das Intro – und damit ist klar: Wir sind angekommen in dieser komischen Woche, in der man gleichzeitig komplett durch ist und trotzdem noch „einmal kurz“ alles erledigen will. In der letzten DCMM-Folge dieses Jahres springen Natalie und Pia einmal quer durch das, was Eltern, Mütter und alle anderen halt so beschäftigt: Es geht um Vorsätze, die sich anfühlen wie Druck (und deswegen direkt wieder wegkönnen), um kleine Sachen, die man wirklich behalten will (Spazierengehen mit Kind statt Küche aufräumen) und um große Fragen zwischen Waldhexe, Karma und dem leisen Aberglauben, den man natürlich nicht zugeben würde, weil man’s sonst verschreit. Außerdem: Rauhnächte, Ritualkerzen, das 13-Wünsche-Ding – und ein „Fundstück“, das in Instagram-Videos magisch aussieht, in echt aber einfach nur Mandarinen und Wunderkerzen kostet (und am Ende dann doch ganz magisch funktioniert). Und weil es die letzte Folge 2025 ist, gibt’s den ganz großen Jahresrückblick im DCMM-Tempo: Pia hat zu jeder Folge eine Entweder-oder-Frage dabei – und plötzlich weiß man über sich selbst Dinge, die man nicht wusste (Paillettenkleid? Wirklich?). Zum Schluss wird’s noch einmal sehr zwischenmenschlich: eine „Frage für eine Freundin“ über kinderlose Silvesterpartys ohne Kinder (lol) – und ein kleines, verdientes Dankeschön an die Carstens und die CASTCREW, die DCMM durchs Jahr getragen haben. Guten Rutsch – und bis zum nächsten Jahr.Danke auch an euch da draußen, die ihr uns im zurückliegenden Jahr gehört habt. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann hinterlasst uns doch gern ein Like oder einen Kommentar. Wir freuen uns schon sehr auf 2026, wenn es an dieser Stelle wieder heißen wird: "Don't call me Mutti!"

    51 min

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Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen.   Es geht um das Leben – und darum, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der Podcastagentur CASTCREW.

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