Essen im Ohr - Der Talk mit Persönlichkeiten aus der Stadt

Radio Essen

Wie klingt unsere Stadt? Bunt, abwechslungsreich und spannend! Bei Essen im Ohr bringen wir die aktuellsten Themen aus Essen direkt in Euer Ohr. Unsere Gäste sind dabei so vielfältig wie unsere Stadt: Neben Musiker:innen, Promis, Schauspieler:innen, Influencern oder Politiker:innen sitzen auch immer wieder Menschen mit uns im Podcast-Studio, die einfach eine spannende Geschichte aus ihrem Alltag erzählen. Bei Essen im Ohr wird nachgefragt, erklärt und vor allem viel gelacht.

  1. #157 Essen im Ohr mit Marc-Nicolai Pfeifer von Rot-Weiss Essen

    32M AGO

    #157 Essen im Ohr mit Marc-Nicolai Pfeifer von Rot-Weiss Essen

    Im Juli 2024 hat Marc-Nicolai Pfeifer seinen Dienst an der Hafenstraße in Essen angetreten. Dass er es an die Spitze eines Vereins im Profifußball geschafft hat, kann kein Zufall sein. Und das zeigt die neue Folge vom Radio Essen-Podcast "Essen im Ohr". Hier gibt der 45-Jährige spannende Einblicke in seinen Weg, der ihn bis zum Vorstandsvorsitzenden von Rot-Weiss Essen geführt hat. "Ich wusste schon seit Kindesbeinen, dass ich Manager im Fußball werden will. Ich habe auch bei einem Profiverein in der Jugend Fußball gespielt, wusste aber auch da schon, dass mein Weg nicht der des Profifußballers ist." Der Schlüssel zum Erfolg? Mehr machen, als die Anderen. Wer dem gebürtigen Ludwigsburger zuhört, der versteht seine Art und Außenwirkung besser. Es wird schnell klar, welch großer Ehrgeiz in Marc-Nicolai Pfeifer steckt. Der Mann ist auf Erfolg getrimmt, das wird schnell klar, gibt aber auch spannende private Einblicke. Als Ältester unter insgesamt fünf Geschwistern, die im Bereich der Medizin oder der Pharmazie arbeiten, drehte sich bei ihm alles um den Fußball. Schon früh beschäftigte er sich mit Merchandising oder Lizensierung. Statt Fifa auf der Playstation gings an den PC, um Fußball Manager zu spielen. Welches Ziel Rot-Weiss Essen in dieser Saison noch erreichen will, warum Tom Moustier nicht in Essen gehalten wurde und wer Marc-Nicolai Pfeifer auf seinen Weg geprägt hat, hört Ihr in der kompletten neuen Folge "Essen im Ohr".

    59 min
  2. #156 Essen im Ohr mit Psychiater Simon Kurzhals

    FEB 9

    #156 Essen im Ohr mit Psychiater Simon Kurzhals

    Schreien, Schlagen, Verweigern – normalerweise Dinge, die ein Oberarzt auf seiner Station nicht erleben will. Simon Kurzhals erlebt das aber immer wieder, denn er ist leitender Oberarzt einer geschützten allgemeinpsychiatrischen Akutstation bei den Evang. Kliniken Essen-Mitte. Im Podcast erzählt er aus seinem Arbeitsalltag und dass es ohne Zwangsmaßnahmen manchmal nicht geht. Und wie man mit traumatisierten, depressiven oder schizophrenen Menschen umgeht und ihnen helfen kann. Wir klären die Frage, ob es sowas gibt wie „Erste-Hilfe-Maßnahmen“, denn Herzmassage oder stabile Seitenlage helfen bei einem Menschen mit Wahnvorstellungen oder Ängsten nicht – aber was kann ich als Mitmensch überhaupt tun und wie gefährlich kann das sein? Außerdem steht der Psychiater regelmäßig Rede und Antwort bei Instagram zum Thema Notfallhilfe bei psychischen Erkrankungen. Seine Erfahrungen als Arzt für psychiatrische Notfälle sind spannend, vor allem wenn es um Unterschiede bei Männern und Frauen geht oder was die Ursachen für psychische Störungen sein können. Moderator Christian Pflug fragt nach, wie viel vererbt werden kann und was eher durch Prägung und Ereignisse in der Kindheit um im Leben ausgelöst wird. Vor allem knifflig ist die Frage: Wie erkenne ich eine psychische Erkrankung bei mir selbst – kann ich selbst merken, wenn etwas nicht stimmt, wenn Ängste „nicht mehr normal“ oder Verhalten und Stimmungen gefährlich – auch für andere - sind? In der Rubrik „Gesundheit“ geht es um körperliche und seelische Krankheiten – von der Harnröhre bis zum Ohr, von der Psyche bis zur Bauchspeicheldrüse. Erfahrene Mediziner:innen aus Essen kommen zu Wort.

    1h 2m
  3. Folge 155: "Essen im Ohr" mit dem Jugendprinzenpaar

    FEB 2

    Folge 155: "Essen im Ohr" mit dem Jugendprinzenpaar

    In der neuen Podcast-Folge "Essen im Ohr" begleitet Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder das Essener Jugendprinzenpaar. Auf dem Weg von der einen zu der nächsten Karnevalsveranstaltung gibt es spannende Einblicke in das Leben der beiden Tollitäten. Dabei geht es um Mobbing, Stress und viel Spaß im Essener Karneval. Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder trifft Prinz Louis I. und seine Prinzessin Leonie II. im Festsaal der KG Rot-Grün. Die Beiden ziehen mit ihrem großen Hofstaat durch den Saal in Richtung Bühne. Das närrische Publikum klatscht begeistert im Takt der Musik. Mit einem dreifachen Helau werden sie von Sitzungspräsident Markus Lehwald begrüßt und dann passiert das, was Timm vermeiden wollte. Er muss auf die Bühne und bekommt einen Orden um den Hals gehängt. Unserem Radio Essen-Reporter ist es wichtig klarzustellen, dass er heute nicht im Mittelpunkt steht, sondern das Jugendprinzenpaar. Auf rund 80 Veranstaltungen sind die Jugendlichen in dieser Saison. Zum Teil im 45 Minuten-Takt fahren sie von einer zu der nächsten närrischen Sitzung. Insgesamt werden sie über 3000 km in Essen und Umgebung unterwegs sein. Was sie jetzt schon erlebt haben und welche Schattenseiten es gibt, das erzählen sie in unserem Podcast. In der Rubrik „Mensch“ geht es um alle möglichen Persönlichkeiten hier in unserer Stadt. Hat Euch die Folge „Essen im Ohr“ gefallen? Dann hinterlasst gerne eine Bewertung und abonniert den Podcast, damit Ihr keine neue Folge verpasst. Unser Podcast erscheint immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr habt einen Vorschlag für einen Gast für unser neues Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch? Oder möchtet uns Lob oder Kritik schicken? Dann meldet euch gerne per E-Mail unter podcast@radioessen.de.

    39 min
  4. Folge 154: "Essen im Ohr" mit Linda Heinrichkeit

    JAN 26

    Folge 154: "Essen im Ohr" mit Linda Heinrichkeit

    Wie lange wird es die Tageszeitung aus Papier noch geben? Wie sehr hat sich die Arbeit in der WAZ-Redaktion in Essen verändert? Braucht es Lokaljournalismus in Zukunft überhaupt noch – und wovon soll er finanziert werden? Wie geht man mit Kritik wie „Lügenpresse“ um? Diese und weitere Fragen diskutiert Radio-Essen-Host Christian Pflug mit Linda Heinrichkeit, der Leiterin der WAZ-Lokalredaktion hier bei uns in Essen. Geboren Ende der 80er-Jahre, führte ihr Weg über andere Städte wie München irgendwann zurück ins Ruhrgebiet. Obwohl sie noch kein Jahr im Amt ist, ist sie thematisch aber bereits fest in der Stadt verankert. Ihre überstrahlende Eigenschaft im Interview: Optimismus. Selbst Kritik und böse Kommentare können ihr meist nichts anhaben – außer einmal, als es an ihre persönlichen Grenzen ging. In der Redaktion liebt Linda Heinrichkeit offene Diskussionen ohne Vorgaben von oben – und das als Redaktionsleitung der WAZ Essen. Lieber lässt sie Pro- und Contra-Argumente gegenüberstellen, als ein Meinungsdiktat vorzugeben. In ihrem Team gibt es unterschiedliche Perspektiven: „linksgrün“ und eher akademisch geprägte Meinungen treffen dabei auf liberale Stimmen. Wichtiger als jede interne Ideologie sind für sie aber die Rückmeldungen der Leserinnen und Leser, auch wenn die Kommentare in den sozialen Medien manchmal viel Aufmerksamkeit und Zeit beanspruchen. Die neueste Folge „Essen im Ohr“ gibt einen Einblick in den Alltag einer Redaktion, die längst online aktiv ist und sich gleichzeitig um neue Digital-Abos bemüht. Außerdem beantwortet Heinrichkeit die Frage, ob es sich heute noch lohnt, den Berufswunsch „Lokaljournalistin oder Lokaljournalist“ zu verfolgen – mit ehrlichen, aber optimistischen Einblicken. Wer erfahren möchte, wie moderne Lokalredaktionen arbeiten, Kritik begegnen und den Spagat zwischen Tradition und Zukunft meistern, der sollte bei der neuesten Podcastfolge von „Essen im Ohr“ reinhören. In der Rubrik „Mensch“ geht es um alle möglichen Persönlichkeiten hier in unserer Stadt. Hat Euch die Folge „Essen im Ohr“ gefallen? Dann hinterlasst gerne eine Bewertung und abonniert den Podcast, damit Ihr keine neue Folge verpasst. Unser Podcast erscheint immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr habt einen Vorschlag für einen Gast für unser neues Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch? Oder möchtet uns Lob oder Kritik schicken? Dann meldet euch gerne per E-Mail unter podcast@radioessen.de.

    1 hr
  5. #153 Essen im Ohr mit Musikproduzent Daniel Kurniczak

    JAN 19

    #153 Essen im Ohr mit Musikproduzent Daniel Kurniczak

    Zu Gast in der neuen Podcast-Folge Essen im Ohr ist der Musikproduzent und Lichtkünstler Daniel Kurniczak. Mit seinen Arbeiten entführt er uns in fantastische Welten aus Licht und Sound, so wie zum Beispiel beim Essen Light Festival. Im Podcast erzählt er, wie alles angefangen hat. Daniel Kurniczak ist gebürtig aus Posen in Polen, kam mit drei Jahren nach Essen und ist in Katernberg groß und hart geworden, wie er selbst im Podcast erzählt. Er liebt das Weltkulturerbe Zollverein, auch weil seine Eltern da um die Ecke wohnen. Heute lebt er mit seiner Familie in Gerschede. Eins begleitet ihn schon immer: Musik! "Ich hab immer Musik aus Leidenschaft gemacht. Ich hab mit 12 angefangen und dann ging das dann so langsam los. E-Gitarre (Anm. d. R.: war sein erstes Instrument) und dann, weil ich keine eigene hatte, Keyboard. Und ein Musikprogramm und dann war ich auch nicht mehr zu stoppen." Auf die ersten Versuche (die damals schon "viral" gingen), folgt eine eigene Band: Freakatronic. Mit Songs wie "Voll der Hit" und "Haare" macht Daniel, der sich zu dem Zeitpunkt Kata Leinad nennt, auf sich und seine Band aufmerksam. Ein Highlight: Sie spielen als Vorband von Deichkind. Statt Rockstar zu werden, lässt Daniel sich von seiner Leidenschaft Musik treiben und entdeckt neben der Musikproduktion und der Livemusik auch Lichtkunst für sich. Heute ist er als Musikproduzent, Komponist und Lichtkünstler unterwegs und kann mit vielen spannenden Installationen und Sounds aufwarten. Mit Dashew ist er auch in den Radio Essen-Ruhrcharts, auf dem Essen Light Festival ist er seit Jahren gleich bei mehreren Kunstwerken im Einsatz. Daniel Kurniczak probiert gerne Neues aus. Das gilt nicht nur im Restaurant, wie er im Podcast Essen im Ohr verrät, sondern auch, wenn es um Sounds, Licht, Farben geht. Er hört sofort Melodien, wenn er etwas Besonderes sieht und andersrum auch. Bild, Licht und Ton sind für ihn untrennbar miteinander verbunden und das lässt sich auch in seinen Produktionen wiedererkennen. Unter anderem komponiert er einen Sound für ein Videomapping in Düsseldorf im Rahmen der UEFA EURO 2024, der spielerisch leicht und fußballinspiriert startet und mit einem abhebenden Raumschiff endet. Wenn er nicht Musikproduzent geworden wäre, dann vielleicht Comiczeichner, erzählt Daniel Kurniczak. Bilder spielen bei ihm auch heute eine Rolle: Er hat schon Kinderbilder animiert und mit Sound unterlegt. Bei seiner Soundproduktion für "Under Construction 2" beim Essen Light Festival 2025 hat er Baustellen-Werkzeuge als Drums genutzt. Im Podcast Essen im Ohr erzählt er, wie er an eine Produktion herangeht und zeigt, welche Sounds er aus einer Wasserflasche und einem Kugelschreiber generieren könnte.

    48 min
  6. #150 Essen im Ohr mit Manuel Neukirchner

    12/09/2025

    #150 Essen im Ohr mit Manuel Neukirchner

    Fußball ist so viel mehr als nur 22 Männer oder Frauen, die einem Ball hinterherrennen. Das weiß kaum einer so gut, wie Manuel Neukirchner. Der Essener ist Gründungsdirektor des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fußball mit Kultur zu verbinden. In der neuen Folge "Essen im Ohr" spricht Manuel Neukirchner mit "Essen im Ohr"-Host Mario Arlt über seinen bemerkenswerten Werdegang. Viele der großen Persönlichkeiten des Fußballs sind für Manuel Neukirchner inzwischen zu Freunden geworden. Günther Netzer oder Klaus Fischer zum Beispiel. Dabei fing mit "Mister Fallrückzieher" einst alles an: "Fußball war so das Paradies für mich damals als Kind, in das man sich zurückziehen konnte. Auf der Straße wurde Fußball gespielt, in der Nachbarschaft mit den Jungs. Da wollte dann jeder entweder Klaus Fischer oder Manfred Burgsmüller sein. Und das war so eine Welt, in die ich mich so ein bisschen reingeflüchtet habe." Aufgewachsen in einem Elternhaus ohne Fußball und als Waldorfschüler, in dessen Schulalltag Ballspielen sogar verboten war, packte den Essener die Faszination Fußball bei einem Stadionbesuch auf Schalke 04. Nachdem er im eigenen Kinderzimmer ausgedachte Radioreportagen auf den Kassettenrekorder sprach, führte ihn sein Weg zu Radio Essen. Hier war Neukirchner beim Startschuss des Senders am 1. April 1992 dabei – eine bis heute prägende Station. Die neue Folge „Essen im Ohr“ lässt Fußballherzen höherschlagen. Wie viel Arbeit und Überredungskunst es erfordert, den WM-Schuh von Helmut Rahn oder Mario Götze zu bekommen und wie die Veränderungen im modernen Fußball vom Fußballromantiker Manuel Neukirchner bewertet werden, hört Ihr in der kompletten Folge – überall, wo es Podcasts gibt.

    1h 2m

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